Eine Legende geht: AMD verliert CPU-Chefentwickler Jim Keller

Im Kampf um Marktanteile tut sich AMD vor allem auch im CPU-Bereich in den letzten Jahren sehr schwer, gegen den sehr erfolgreichen Konkurrenten Intel Fuß zu fassen. Jetzt verliert das Unternehmen mit Jim Keller auch noch seinen Chefentwickler für ... mehr... Logo, Amd, Chiphersteller Bildquelle: AMD Logo, Amd, Chiphersteller Logo, Amd, Chiphersteller AMD

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gönne amd auch nichts mehr, von mir aus können die von microsoft aufgekauft werden, auch wenn ms sich damit nur noch mehr scheiße ans bein bindet und das geld wohl verpulvert.
dennoch muss man sagen, dass der austieg von keller, weder was positives, noch was negatives aussagt.
der hat sein ganzes leben schon so gearbeitet und blieb praktisch, immer nur für eine gewisse zeit bzw bis ein projekt fertig wurde. man kann daher nun keine rückschlüsse darauf ziehen, ob amd wirklich verkauft wird, oder eben nicht
 
@3PacSon: Am Besten wäre doch, Intel wird alleiniger Monopolist am x86-CPU-Markt. Dann freuen sich die Kunden über unangemessen hohe Preise und Stagnation in der Entwicklung :).
 
@iamunknown: sie sind doch nun schon alleiniger monopolist und marktführer in allen belangen. trotzdem sind die preise mehr als inordnung. warum sollte das also schlimmer werden, wenn eine unfhäige firma, weniger aufm markt ist?
 
@3PacSon: Weil sie dann ihre Preise beliebig nach oben anpassen können? Und wie kommst du drauf, dass die Preise mehr als in Ordnung sind?
 
@3PacSon: Unser kapitalistisches Wirtschaftssystem ist dir anscheinend nicht bekannt. Falls ja, würdest du nicht alleiniger Monopolist schreiben...

In Grundzügen hast du übrigens recht, bei den CPU-Preisen und Leistungswerten hat sich bei Intel seit der Sandy-Bridge Architektur - welche den Abstand zu AMD bis heute deutlich vergrößert hatte - nicht viel geändert.
 
@iamunknown: Ich stimme hier mit 3PacSon und OPKosh überein. AMD ist kein Konkurrent für Intel, denn dazu braucht es eben Konkurrenzfähige Produkte. Von daher ist AMD nichts weiter als wie ein Mitbewerber. Da machen andere Firmen Intel mehr zu schaffen.

Und wie kann sich bei den Leistungswerten seit Sandy-Bridge nicht viel ändern, dann aber dennoch den Abstand zu AMD deutlich vergrößern? Ist das nicht widersprüchlich?

Auch hast du "alleiniger Monopolist" ihn ja erst in den Mund gelegt!

So und dann noch, ist es ein Armutszeugnis von AMD und die jenigen die diese Firma auch noch verteidigen, wenn die Existenzberechtigung von AMD nur noch als Argument des Konkurrenten vorhanden ist und schon gar nicht mehr wegen deren eigentlichen Produkten. AMD ist also nicht wegen deren Produkten gut am Markt zu haben, sondern einfach nur noch damit überhaupt ein Gegengewicht zu Intel vorhanden ist. Allein hier wird doch die Misere offensichtlich.

Ich halte es von damals an bis heute für einen Fehler, dass sie ATI aufgekauft hatten. Aber nicht AMDs wegen sondern ATIs wegen. Aber da glaubte man damals halt, dass AMD wieder auf die Beine kommt, was aber niemals geschah. Der Name AMD steht mittlerweile für versagen und mit in den Abgrund reisen und für Vollmündige versprechen welche immer wieder gebrochen werden, verlorene Arbeitsplätze usw. Mir tut es für ATI leid. Genau genommen war AMD niemals gut, sondern Intel nur einmal schlecht. Und aus dieser Historie schöpft AMD bis heute seinen Ruf nur leider eben nicht gerechtfertigt. Die Zeit des Versagens dauert mittlerweile länger an als wie die des Erfolges.
 
@daaaani: Im x86-Bereich - und darauf bezieht sich der Artikel - ist AMD ein Konkurrent. Der einzige übrigens.

Lese den letzten Satz von dem dir als Antwort verwendeten Kommentars nochmal in Ruhe. Dann sollte dir klar werden wieso du hier Unfug schreibst!

Das hat 3PacSon so geschrieben und steht bis jetzt noch dort.

Zu deinen letzten beiden Absätzen: Es liest sich, als ob du Intel verteidigst. Ein Konzern, der übrigens auch in den besten Jahren von AMD so wenig Gewinn hatte, dass AMD nicht einmal so viel Umsatz einfahren konnte!. Vielleicht sollte man damit die Wertschätzung was AMD mit ihren vergleichsweise begrenzten Mitteln bisher auf die Beine gestellt haben.
Übrigens: Das NetBurst-Debakel bei Intel dauerte auch eine Weile. Nur wird so etwas gerne verdrängt. Und AMD hatte zu den 2/3/486-Zeiten günstigere CPUs mit höheren Taktfrequenzen verkauft. War Intel hier zum ersten Mal schlecht? Oder kann es doch sein, dass auch Intel nur mit Wasser kocht?
 
@iamunknown: "Im x86-Bereich - und darauf bezieht sich der Artikel - ist AMD ein Konkurrent. Der einzige übrigens."

Nein AMD ist lediglich Mitbewerber. Ich sehe schon du weißt nicht was das ist, genauso wenig wie ein Konkurrenzfähiges Produkt zu haben und damit ein Konkurrent zu sein, oder mit jemand anderen Konkurrieren zu können. Ist alles das selbe und schließt ein auf "Augenhöhe zu sein" mit ein. AMD ist das alles nicht. Es ist nur ein Mitbewerber der seine Nische im Markt gefunden hat.

Klar hat es 3PacSon so geschrieben, habe ich auch nie abgestritten. Aber de facto hat er dich nur Zitiert, du hast es nämlich zu erst geschrieben. Du wirfst ihn ja Unkenntnis vor aufgrund dieses Begriffes, welchen du aber eben erst selber in die Runde geworfen hast!

"Zu deinen letzten beiden Absätzen: Es liest sich, als ob du Intel verteidigst."

Keine Ahnung ob ich das tue, selbst wenn ich schreibe ja nichts ungerechtfertigtes.

"Ein Konzern, der übrigens auch in den besten Jahren von AMD so wenig Gewinn hatte, dass AMD nicht einmal so viel Umsatz einfahren konnte!."

Tut mir leid das verstehe ich nicht. Liest sich aber dennoch so, als wenn das Unvermögen Gewinn zu erwirtschaften, selbst in Fetten Jahren, wieder auf andere geschoben werden soll.

Hier noch einmal ein Edit: Ein Konzern ist wieder was anderes. Das ist sowas wie eine Gruppierung von Firmen wo eine das sagen hat.

"Vielleicht sollte man damit die Wertschätzung was AMD mit ihren vergleichsweise begrenzten Mitteln bisher auf die Beine gestellt haben."

Diese Wertschätzung kannste ja mal an entlassenen Mitarbeitern begegnen! Und all den Kunden die den Leeren Versprechen geglaubt haben.

"Übrigens: Das NetBurst-Debakel bei Intel dauerte auch eine Weile. Nur wird so etwas gerne verdrängt."

Auf die bezog ich mich ja wenn ich meinte, genaugenommen war AMD niemals gut nur Intel einmal schlecht.Also von verdrängen keine Spur!

"Und AMD hatte zu den 2/3/486-Zeiten günstigere CPUs mit höheren Taktfrequenzen verkauft. War Intel hier zum ersten Mal schlecht? Oder kann es doch sein, dass auch Intel nur mit Wasser kocht?"

Nun, dass du dieses Beispiel nimmst ist sehr lustig. Übrigens hatte ich genau solche Prozies damals, hach das waren noch Zeiten. Jedenfalls ist dir anscheinend gar nicht bewusst, dass diese Prozessoren keine eigen Entwicklungen waren, sondern Lizensierte von Intel. AMD war damals ein Produzent von Intel, und die Lizenzen wurden zweckentfremdet. Also die zugrunde liegende Technologie hat Intel entwickelt! Also wenn man keine Entwicklungskosten hat, da man ja von anderen klaut, dann kann man auch günstiger anbieten. Als Intel genau deswegen AMD die Lizenz entzog, hatte AMD munter weiter gemacht und reverse Engineering betrieben! Wobei man hier deutlich sagen muss, dass die damaligen Verträge nicht so streng formuliert waren wie heutige, wobei das heute erst aus dem damals führte.

Und AMD hatte sich eigentlich schon immer über günstige Angebote definiert, man sieht ja wie wirtschaftlich sinnvoll das ist.
 
@3PacSon: Wenn dud ie Preise für so vernünftig hälst, ist das sogar äußerst gut für Intel. Die Kunden bezahlen jetzt schon 300€ aufwärts für Intel-Prozessoren. Ohne AMD kann man die Preise beliebig nach oben schrauben. Und zwar ins astronomische. x86-Prozessoren werden überall gebraucht, und wenn Intel der einzige hersteller bist, kaufst du einen i7 in 5 Jahren eben nicht mehr für 300€, sondern für 400 oder 500€. Intel verdient ein Schweinegeld, während die Kunden nichts machen können.

Außer AMD gäbe es im x86-Sektor nur noch Elbrus, IBM und andere HErsteller von Serverprozessoren, aber iM Consummerbereich ist nur noch Intel und AMD.

Selbst, wenn AMD pleite gehenw ird: In spätestens 5 Jahren wird es einen neuen Hersteller geben, sobald die kunden bei den Intel-Preisen aufmucken.
 
@TomW: dann kauft man eben für mehr Geld, wo ist das Problem? Jetzt kauft man schon Intel und wird wohl auch weiterhin Intel kaufen. Intel wird auch genauso wenig die Preise hochtreiben können, nützt ja nichts wenn dabei die Kaufkraft überstiegen wird. AMD hat zur Zeit vor allem Probleme weil Intel nicht die Preise anhebt, wenn ich für 400 einen Topprozessor bekomme brauche ich nicht 300 für eine lahme Ente hinblättern. AMD verdient aber eben auch nichts daran wenn jemand die lahme Ente kauft und da liegt immernoch das Hauptproblem.
 
@TomW: Oh ja, so schlimm ist es heute. Ich musste damals für den zweitschnellsten Core-2 fast 600 Euro hinblättern. Das waren noch Zeiten als AMD noch mit den Athlon 64 glänzte. Nicht so wie heute, wo wie die High-End-CPUs so dermaßen teuer sind....
 
@iamunknown:
Ganz sicher nicht!
Aber was ist das für eine Argumentation?
Natürlich ist Konkurenz besser, ja sogar notwendig!
Wenn AMD aber keine ist, nützt und ändert das vorallem leider auch nix!?
 
@OPKosh: Hast du die Ironie-Tags nicht gefunden?

Hohe Preise und Stagnation ist bereits eingetreten, zumindest seit der Sandy-Bridge-Architektur. Daher sollten wir hoffen, dass sich der Zustand wieder ändert.
 
@iamunknown: "Daher sollten wir hoffen"

Ja seit Jahren AMDs Leitslogan! ^^
 
@iamunknown:
Nochmal!
NATÜRLICH will niemand ein Intel-Monopol! Auch ich nicht!
Wie Du aber selst richtig sagst haben wird das längst. Mit all seinen Nachteilen!
Was ändert da "hoffen an der Realität?

Und seien wir doch mal ehrlich!
AMD war nie eine wirkliche Konkurenz für Intel.
Sie haben einmal, mit ihren Athlons, Intel mit heruntergelassenen Hosen erwischt und einen Zufallstreffer gelandet weil Intel sich zu sicher fühlte.
Aber mehr auch nicht.

Ja, diese Marktsituation ist traurig!
Und auch ich wünschte und hoffe, dass sich da mal was tut!
Aber leider hat eben bloses Wunschdenken und hoffen noch nie etwas an der Realität geändert.
 
@iamunknown: Solange Mama und Papa den neuen Spiele-PC finanzieren, sind ihm die Preise doch wurscht. ;)
 
@3PacSon: Was ist das denn mal wieder von dir?

Lebenslauf:
0000 - 1998 DEC (Verkauf 1998 an Compaq)
1998 - 1999 AMD [Angestellter]
1999 - 2004 SiByte/Broadcom [Chief Architect] (Verkauf 2000 an Broadcom)
2004 - 2012 P.A. Semi/Apple [Vice President of Engineering] (Verkauf 2008 an Apple)
2012 - 2015 AMD [Chefentwickler]

So etwas nennt sich Karriere
 
@otzepo: was habe ich anderes gesagt? er bleibt eben nur für einen gewissen zeitraum, bzw bis ein projekt zu ende ist. nichts anderes hab ich behauptet.
 
@3PacSon: wenn man nach ACHT JAHREN abgeworben wird bleibt man nur für ein Projekt? In seiner kurzen Zeit bei AMD hat er zwei Prozessoren entwickelt, auch nicht nur ein Projekt. bei DEC war er auch an der Entwicklung von mindestens zwei Prozessoren beteiligt. Wann er angefangen hat weiß ich da leider nicht, aber 1994 kam der erste davon auf den Markt, also auch langjähriger Angestellter.

Der Mann ist gut und das wissen die anderen Firmen auch und wollen ihn haben. Also wird er für Projekte eingestellt und nicht wieder weg gelassen. Wenn ein besseres Angebot kommt arbeitet er für eine andere Firma. DAS IST KARRIERE! Er wird als Genie gefeiert.
 
@otzepo: ja und ich habe ihn weder angegriffen noch schlecht gemacht. voll kommen inordnung wie er sein leben und seine karriere handhabt.
 
@3PacSon: möchtest du mit 56 Jahren auf dein Leben zurückblicken und immer noch in der Firma arbeiten in der du gelernt hast und nur die tariflichen Gehaltserhöhungen bekommen hast. Und immer noch in der niedrigsten Position stehst?
 
@otzepo: ich weiß echt nicht was dein problem ist!! ich finde es vollkommen inordnung, das er sein leben bzw seine karriere so handhabt, wie er es macht.
es ist nichts verwerfliches oder falsches dran. das ich das oben genannt habe, sollte nur gewissen kommentaren vorbeugen, von wegen:
"uhhh nun ist amd aber am ende, wenn schon so ein wichtiger mitarbeiter geht" etc etc
 
@3PacSon: Klingt oben anders. Aber, ja - vielleicht kommt er sogar in ein paar Jahren wieder. Oder verfeinert nur schnell noch den A10, der nächstes Jahr in Produktion gehen muss.
 
@3PacSon: Weil das völlig normal ist!
http://www.golem.de/news/jim-keller-amds-cpu-chefarchitekt-ist-weg-1509-116396.html
 
@3PacSon: Du solltest dich einmal mit der Materie besser beschäftigen. Ohne AMD wäre Intel nicht heute dort wo sie sind. Der größte Teil von Intels Prozessoren Architektur wurde einfach von AMD geklaut.
 
Vollkommen normal, der hat schon öfters die Firmen verlassen nachdem der Chip entwickelt war.
Was soll er auch dort noch?

Hier mal ein Bericht der die Sacher etwas objektiver sieht: http://www.golem.de/news/jim-keller-amds-cpu-chefarchitekt-ist-weg-1509-116396.html
 
@bebe1231: Richtig, wenn sein Vertrag nur bis Fertigstellung des Chipdesigns ging, dann ist sowas normal und hat absolut nichts zu bedeuten.
 
Billige Panicmache also. Typisch Medien, immer die Angst schüren, das gibt Schlagzeilen...
 
@bebe1231: Danke für diesen objektiveren Artikel
 
Die wichtigste Information in deinem verlinkten Artikel ist die folgende:
Zitat:
"Jim Keller habe seine Arbeit an dem Projekt abgeschlossen und suche neue Herausforderungen. Ein solches Vorgehen ist in der CPU-Branche und besonders für Jim Keller nicht unüblich."

Wieso steht das nicht im Winfuture Artikel? Wieso kann der Autor nicht sachlich berichten?
Bei solchen Berichten stellt sich mir immer die Frage ob die Autoren nicht von der Konkurrenz bezahlt werden, das ist einfach unseriös und geschäftsschädigend. Selbst wenn ich der größte Intel und/oder Nvidiafan wäre, dürfte ich mich als Autor nicht dazu hinreißen lassen unsachlich zu berichten. Man muß sich als Autor immer die Arbeit machen, genau zu recherchieren und gegebenenfalls auch direkt beim Hersteller nachzufragen.

Ich habe jedenfalls wieder AMD Aktien gekauft, ob das die richtige Entscheidung war wird sich spätestens ende nächsten Jahres entscheiden.

Ich habe daheim bis auf eine Intel W-lankarte überhaupt keine Intel Hardware. In meinem Gaming PC steckt nach wie vor der AMD FX8350 zusammen mit einer R9 390X von Sapphire.
Wenn ich gezwungen wäre in nächster Zeit einen neuen Gaming PC zu kaufen, würde ich eine kleine Intel CPU, vieleicht einen Quadcore nehmen, wenn sich der leicht übertakten lässt. GPU mäßig würde ich aber bei AMD bleiben. Ich kann aber beruhigen, mein FX wird auch unübertaktet locker noch 2 Jahre durchhalten bis Zen kommt.
Im HTPC steckt ein A10 7850K welcher jetzt auf den Taktraten des 7870k läuft, auch wenn das mehr Spielerei denn Notwendigkeit ist.
Der einzige Bereich wo ich es ein wenig bereue AMD gekauft zu haben ist bei meinem zugegebenerweise "billigen" Laptop (HP655) mit E2-1800 APU, die CPU ist inzwischen trotz SSD einfach zu schwachbrüstig, doch dafür gibt es jetzt Carrizzo.
 
@X2-3800: "Ich habe jedenfalls wieder AMD Aktien gekauft, ob das die richtige Entscheidung war wird sich spätestens ende nächsten Jahres entscheiden."

Dir ist schon klar, dass die Aktie seit 1998 fällt?^^ Sobald sie wieder ein wenig nach oben schwenkt würde ich die verkloppen, denn der Trend ist nach unten!
 
@daaaani: abwarten wenn zen reinhaut wie es soll und jetzt mit der Abspaltung des gpu Geschäftes bzw. Entwicklung sollten man amd Aktien jetzt kaufen. der trend wird bis zum nächsten jahr nach oben gehen, zumal sie dann auch wieder konkurrieren mit Intel und das freut den anlegern. :)
 
@X2-3800: Ich bitte dich, die Mitarbeiter hier beziehen ihr Gehalt durch Werbeeinnahmen. Und wer weiss wie hoch da ist. Würdest du da mehr machen als nötig?
 
Man weiß natürlich jetzt nicht, ob das wirklich eine Hiobsbotschaft ist. Manchmal bewirken Leuchtturm-Mitarbeiter auch das führen gewisser Strukturen, die nicht mehr zeitgemäß sind, und trotz aller Genialität das Unternehmen hemmen. Vielleicht hat AMD einen fähigen Ersatz, welcher die Entwicklungsabteilung neu motivieren kann
 
Ich hab etliche PCs upgegradet seit Windows 10 draußen ist. Bei allen meinen Kisten und denen meiner Freundin und fast allen Kisten im Freundeskreis sind AMD-CPUs, GPUs oder APUs drin. Bis auf ein altes Tablet, wo ich mit einem Workarround den aktuellen Win 10 Treiber installieren mußte, gab es nirgends Probleme mit den Kisten. Hingegen sind die Win 10 32 bit Treiber für Nvidia Uralt-Karten ein graus. AMD-Karten ähnlichen alters funzen einwandfrei. Nächstes Jahr kommt eine R9 Nano rein, dann bleibt die Kiste wie sie ist noch 3 Jahre im Einsatz. Und dann gibt es ja schon ZEN. Mit AMD bin ich immer gut gefahren und hatte eine alternative zur Zwangsunterstützung der schmutzigen Geschäftspraktiken von Intel.
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