Pisa: Deutsche Schüler bei Internet-Fertigkeiten nur Mittelmaß

Dafür, dass Deutschland immer wieder betont, mangels Rohstoffen vor allem über die Bildung erfolgreich sein zu müssen, sind die Schüler hierzulande vergleichsweise schwach, was ihre digitalen Kompetenzen angeht. Das zeigt ein heute vorgelegter ... mehr... Schule, Lernen, Digitale Medien Bildquelle: Universität Paderborn Schule, Lernen, Digitale Medien Schule, Lernen, Digitale Medien Universität Paderborn

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Ich finde das überholt. In der heutigen Zeit ist Bring Your Own Device (BYOD) das Thema.

Daher, die Pisa Studie kann man einpacken und zum Alteisen abtransportieren.
 
@AlexKeller: Versteh nicht, was der Unterschied sein soll, ob du mit deinem eigenen Laptop oder mit dem Rechner im PC-Raum Internetrecherche machst
 
@8oo5: Individualität. Das gerät was ich mit bringe, ist so eingerichtet, wie ich es mag. Mein Browser, meine Startseite, meine Einstellungen. Nicht das von der Schule vorgekaute, weitest gehend weg zensierte und kastrierte Internet auf Anforderung eines Altherren Schulleiters, der dieses Werkzeug für Gift hält.
 
@Thermostat: so was finsteres! und später auf Arbeit darfst du natürlich auch wählen zwischen Linux, Windows, FreeBSD oder OSX und auch die Version oder den Build aussuchen?!

bleibt vernünftig. eine ONLINE-Recherche ist ein wenig von der Suchmaschine abhängig und großteils von der verwendeten Syntax des Suchenden.

Bei uns auf Arbeit darf man zwar auch ein wenig Individualität zeigen, aber bisher hat sich noch jeder mit den Presets des Admins arrangieren können. Der Admin ist dabei aber auch nicht mit Scheuklappen unterwegs. Positive Änderungen fließen bei ihm locker mit ein. Kollegen bekommen Spezialsoftware, wenn benötigt und er macht sich großteils sogar selber damit vertraut, um auch mal auf die Schnelle aushelfen zu können.

Es kommt immer auf alle Seiten an!
 
@MahatmaPech: Ich durfte bisher stets meine eigene Hardware verwenden, wenn ich den Wunsch hatte. ich bin jetzt zum glück nicht an eine Spezialsoftware meines Arbeitgebers gebunden, was dies unmöglich machte.
 
@Thermostat: Auch unsereins verwendet hin und wieder mal was nicht firmeneigenes, aber doch nicht für den Daily Use?! schließlich bezahlt de Firma ja nicht für das Gerät, oder bekommt ihr eine Gerätenutzungspauschale von der FiBu? Wenn, dann habe ich sowas bisher nur bei freien Mitarbeitern erlebt, die schließlich den Laptop oder andere Hardware als Arbeitsmittel mitbringen, dabei ist das aber wieder kein echtes Privateigentum sondern gehört quasi in ihre kleine eigen "Firma" hinein.

Auch ich habe täglich einen Laptop dabei, aber nicht fürs Arbeiten. Ich schau damit in meiner Mittagspause "Instant Karma/Justice" Videos. ^^
 
@Thermostat: Wenn du dich über das Netzwerk der Schule ins Internet anmeldest und der Filter auf Netzebene stattfindet (wie er sollte), ist das Internet doch immer noch beschränkt.
 
@adrianghc: Mit einem VPN oder proxy wäre das problem gelöst, mehr oder weniger elegant.
 
@Thermostat: Da hab ich wohl nicht weiter als bis zu meiner Nase gedacht. :P
 
@adrianghc: Oh cool, ich bekomme den Punkt? Das bin ich hier gar nicht gewohnt xD
 
@Thermostat: Na ja, wo du Recht hast, hast du halt Recht. ;)
 
Jetzt gehen wir mal davon aus das es sich um Kinder von 10 bis 15 handelt da dürften vielleicht aber nur vielleicht 1 oder 2 auf 100 wirklich wissen was ein Proxy oder VPN ist und die Einrichtung bekommen dann vielleicht von den 2 einer hin.
Die meisten Schulen werden die USB Ports still gelegt haben damit nichts drauf kommt was nicht drauf soll.
An meiner alten Berufsschule hatten wir zwar eigene Benutzer Konten und Passwörter brachte uns aber genau nichts da unsere Speicherbereiche gelöscht wurden und damit alles weg gewesen ist sobald wir nicht genehmigte Software eingebracht haben, natürlich wurde alles gelöscht inklusive der dort abgelegten Schul Aufgaben wodurch Teilweise die Arbeit von Wochen oder Monaten einfach weg war.
Ähnlich wird sich das dann mit Cloud Speichern verhalten nutzen ja aber einbringen von Fremd Software nein.
Zumal meist gerade an Schulen Installationen eh Sinnlos sind da bei Normalen Schulen um die es hier gehen dürfte jede Sitzung eine Live Sitzung sein sollte so das jeder Unfug direkt wieder Entfernt wird.
Unser Bildungssystem ist bekanntlich Marode gespart worden da wird meist wohl mit Freien Systemen wie Knoppix gearbeitet die nur ein CD oder DVD Laufwerk benötigen, fals man Windows Rechner findet dürften die sich im XP Bereich bewegen.
Auf meiner alten Gesamtschule wurde Windows 95 und Windows 3.11 genutzt obwohl das völlig Veraltet war und aufgrund der Einschränkungen auch gar nichts anderes ging da die Schule einfach keine Gelder hatte so hatte man zu Hause Windows ME, XP oder 2000 und in der Schule dann Dos + Win 3.1 und Win 95.
Wenn sich an diesen Zuständen nichts verändert hat werden die Schulen sehr wahrscheinlich mit Windows 2000 und XP arbeiten und in sehr seltenen Fällen mit Windows 7 sofern man nicht aus Kosten gründen auf Linux Systeme setzt um alte Geräte noch ein Par Jahre in der Nutzung halten zu können.
Apple wird in Deutschland wohl kaum eine Schule haben da es schlicht zu Teuer ist.
Dieses eigene Gerät mitbringen wird sicherlich von der Schulleitung untersagt sein da die Einbindung zu Kompliziert währe und wer kommt für den Schaden auf wenn mal wieder einer Abdreht dadurch ein Mac Book Pro wert gute 2500 € Kaputt geht oder vielleicht geklaut wird oder wie die Kidis es gerne nenne abgezogen wird ?
Niemand kommt dafür auf und die Eltern schon gar nicht und wenn es jemand nicht so beliebtes ist weil die Falschen Sachen hat weil die Eltern nicht so viel Geld haben hat sowieso keiner was gesehen bei nicht so gut Finanziell dastehenden Familien würde selbst ein 300 Euro Laptop zu einer nicht Finanzierbaren Aufgabe werden.
Zumal die meisten Schulen eh das Mitbringen dieser Geräte untersagen.
 
@Freddy2712: Guter Text und gute Begründungen was gegen BYOD sprechen würde, also meine Idee.

Wäre also nur noch die Frage ungeklärt, welcher wäre ein gangbarer Weg für die Grundschule der Zukunft?
 
@AlexKeller: Technisch gibt es da schon Möglichkeiten aber die würden sehr viel Geld kosten.
Aber zu erst mal benötigt man eine Einheitliche Sprache in meiner Schulzeit war gerade der Bosnien Konflikt Aktuell wodurch wir Entsprechend Bosnische Flüchtlingskinder hatten die aber Problemlos Integriert worden sind, und am Ende eigentlich alle mindestens den Regelschulabschluss hatten viele machten davon Abitur aber die Elternhäuser waren so das wert auf Integration gelegt wurde und ein Wille da war sich einzugliedern.
Im Grunde benötigt man zu aller erst genau dieses eine Einheitliche Sprache oder zumindest aber den willen die jeweiligen Landessprachen zu Lernen, wenn man dort ist. Denn wer nichts versteht kann auch nichts Lernen oder auch Später im Berufsleben erfolg haben.
Um Schulen Technisch wirklich zu Bestücken müsste aber eine Gesetzes Änderung her die die Haftpflicht Versicherungen zur Pflicht für jeden macht weil.
Für die Schulen von der Grundschule an wobei ich das noch nicht mal machen würde die Kinder sollen erstmal mit Klassischen Mitteln Lesen, Schreiben und Rechnen Lernen.
Ab der vierten oder fünften Klasse aber frühestens der dritten sollte dann eine Technische Aufrüstung erfolgen.
Es gibt ja Tische mit Integrierten Displays die aber auch so Stabil sind das nicht gleich Kaputt gehen würden selbst bei Härteren arten der Nutzung.
Würde sich Natürlich auch für Klasse 1 eignen aber soll ja auch Heute noch Bereiche geben wo es Pflicht ist mit Stiften und Papier umgehen zu Können.
Spätestens ab der Klasse 5 müsste auf jedem Platz ein Laptop verbaut sein der allerdings nur das zulässt was der Lehrer von seinem Platz aus erlaubt.
Technische Lösungen gibt es z.b. die Digitale Tafel wo es sogar Möglich ist alles was im Unterricht dort geschrieben wurde an die Kinder selbst oder die Eltern via E-Mail zu schicken ich würde nur an die Eltern schicken solange niemand 18 ist. So ließe sich auch das Hausaufgaben Problem vielleicht lösen wenn die Eltern direkt über den Stoff und die Aufgaben Informiert werden, natürlich muss man auch die Möglichkeit lassen die Aufgaben dem Lehrer per Mail zurück zu Schicken.
Müssten natürlich alle Lehrer einen Dienstlichen Mail Account haben und die Zahl der Lehrer müsste erhöht werden genauso wie man die älteren ob diese wollen oder nicht gut Nachschulen müsste was bringt einem ein Lehrer der selbst keinen PC besitzt weil er damit nicht umzugehen weiß und deswegen solche Neuerungen ablehnt.
Die Stunden und Lehrpläne müssten völlig Umstrukturiert werden weil in der Heutigen Zeit wenn man Informatik anbietet darf höchstens angesprochen werden was QBasic war und Bedeutet hat aber man muss dann schon mit Aktuellen Programmiersprachen arbeiten wie sie auch in der Industrie benutzt werden. Man muss von den reinen Grundlagen weg unser Informatik Unterricht Umfaste grob gesagt kaum mehr wie da geht das ding an und damit schreibt man Texte.
Aber alles tolle Spinnereien bringt nur gar nichts wenn die Schüler daheim keine PC haben egal mit welchem Betriebssystem weil die Eltern entweder sagen wollen wir nicht oder können wir uns nicht Leisten.

Das Internet bereitgestellt über die Schule muss selbstverständlich beschnitten sein weil es genug Seiten gibt die in der Schule nichts verloren haben aber die meisten Filter blocken da selbst vieles weg weil die Verlinkung durch Werbung auf Jugend gefährdende Schriften geht auch wenn die Seite an sich nichts damit zu tuen hat.

In den USA war das glaube ich wurden Laptops auf den Markt gebracht ausschließlich für Schüler mit dementsprechender Ausstattung und Programmen Kostenpunkt 99 Dollar das währe meines Erachtens die einzige schnell realisierbare Art um die Klassenzimmer zu Technisieren sofern die Schulen ein WLAN haben.
Microsoft hat in mit HP 99 Dollar Tablets und 199 Dollar Laptops mit Windows 8/8.1 am Start.

Dabei fällt mir ein Universitäten lassen eigene Geräte zu aber da ist es auch so das man auf ein Betriebssystem Festgelegt wird weil die Admins nicht viel können und eine Einbindung anderer Systeme einfach nicht Klappt oder die Geräte zu Speziell eingerichtet wurden.
Aber viele Unis bieten ihren Schülern sofern den Geräte mit denen es läuft Windows Student Versionen für Umsonst oder wenig Geld an.

Da lässt sich zuviel Schreiben und aufzählen nur solange seitens der Institutionen kein Wille da ist bringt jede Idee nichts.
 
@Thermostat: du hast Vorstellungen. Nat. MUSS das Internet im Klassenraum kastriert sein, das versteht sich doch von selbst. Man stelle sich vor, die 8 jährigen geben im Google "Auto" und "geil" (oder so ein) Und spätestens der 3. Link sind Titten oder schlimmeres. oder noch schlimmer, sie verschreiben sich bei Google und machen stattessen goggle oder so.... na, gute Nacht, Herr Oberförster. -> Eigener Rechner, i.d Schule... - da ist Klassenkeile und Mobbing schon vorprogrammiert.
 
@notme: Ich habe auch nicht unbedingt von den kleinsten Schülern gesprochen.
 
@Thermostat:
"Nicht das von der Schule vorgekaute, weitest gehend weg zensierte und kastrierte Internet auf Anforderung eines Altherren Schulleiters, der dieses Werkzeug für Gift hält."

Das Jugendschutzgesetz aber auch zahlreiche Eltern verlangen, dass der Schüler grundsätzlich nicht Zugang zu allen Inhalten hat. Ist bei Filmen P 18 ja auch so geregelt. Daher finde ich diesen Kommentar daneben.
 
@gast22: Halte ich aber primär für eine Ausrede. Denn klar sollte sein, das ich nicht von pornografischen Inhalten gesprochen habe, welche allgemein nichts in öffentlichen Einrichtungen zu suchen haben.
 
@gast22: Zu meiner Zeit war in der Berufssschule keine Zensur des Internets vorhanden, es wurde aber alles protokolliert was man aufgerufen hat und der Lehrer konnte vorne an einem Monitor (Novell) jederzeit sehen auf welcher Seite sich welcher Rechner des Computerraums gerade aufhält. Da gab es dann Ärger, wenn man sich auf Seiten rumgetrieben hat die nicht zum Thema passten obwohl man mit seinen Aufgaben noch nicht fertig war.
 
@8oo5: mit dem BYOD hat man sicher das Problem der fehlenden Verfügbarkeit nicht mehr, also "müsste" man sich nicht mehr den PC teilen, ausser für Gruppenarbeiten.
 
@AlexKeller: Verstehen von Aufgaben und die Umwandlung in Ergebnisse war wohl auch nie so dein Thema, oder? Leider gehts im Text gar nicht im BYOD ;)
 
@elbosso: Bezog mich auf das:
"Im Schnitt müssen sich an hiesigen Bildungseinrichtungen 4,2 Schüler einen Rechner teilen." mit BYOD hast du zu 99% das Problem nicht mehr.

Zum letzten Abschnitt: Mit der Konzentration ist es eher eine Sache der richtigen Erziehung (Eltern?), statt die eines Devices. Klar, mit Sperrungen und Einschränkungen kannst du auch vieles erreichen, das meiste wird aber eben von den Eltern mitgegeben.
 
@AlexKeller: Dann hast du aber wieder das Problem der gewaltigen Unterschiede in einer Klasse, während der eine zwölfjährige ein MacBook für 2000€ anschleppt hat der andere vielleicht überhaupt keinen Rechner und fühlt sich im direkten Vergleich richtig mies. Dann gibts Software- und Lizenzprobleme und die Hälfte der Klasse zockt während des Unterrichts auf ihren Rechnern, was sie mit vorkonfigurierten Geräten nicht könnten. Die Schule sollte schon eine Grundvorraussetzung an Rechnern bieten. Bei immer stärker fallenden Preisen jetzt zudem mehr als früher.
 
@elbosso: hmm ja, habe erst gerade den Text @Freddy2712 gelesen... ich finde es ist schwierig, hier für alle Parteien eine zufriedenstellende Lösung zu bieten.

Ich weiss, bei Privatschulen stellt sich meist die Frage nicht mehr, aber bei öffentlichen Schulen fehlt es doch fast immer an geeigneten finanziellen Mitteln und Know-How, soweit meine Erfahrungen. Ja eine Grundvoraussetzung/Grundkonfiguration wäre sicher wünschenswert.
 
Bildung ist in DE auch noch sehr konservativ. Viele Lehrer indoktrinieren die Kinder ihre eigenen Ansichten auf, freies Denken ist nicht gewünscht. Ein alternatives Unterrichtsmaterial geht gar nicht. Das Internet hat zu viel Freigeist Gefahr, ein Kind könnte sich eine andere, eigenständige Meinung bilden. Und wehe man plabbert nicht nach was einem die mainstream und staatlich initiierten Medien vorkauen, dann ist man nicht mehr ernst zu nehmen, gilt als psychisch labil und man muss auf eine Schule für Kinder mit Lernschwäche.
 
@Thermostat: In was für ner Schule warst du denn bitte?
Ich hab mich regelmäßig in Diskussionen mit meinen Lehrern "gebasht" vor allem in Religion.

Gut, die alte in Deutsch wollte immer das ich genau das in der Literatur seh was sie sieht (hab ich nie drum yay 5 in Deutsch) aber ansonsten warn meine Lehrer eig recht passabel.
 
@Aerith: Zu meiner Zeit gabs das Internet noch nicht, ich bin da fein raus. Wo du aber Religion ansprichst, Religion wurde in meiner Schule nicht hinterfragt oder kritisiert. Du hattest die Wahl daran teil zu nehmen oder nicht, zur Debatte stand Religion selber aber nicht. Dabei hatte die Schule keinen religiösen Bezug, es war keine christliche Schule.
 
@Thermostat: Hmm ja klar bei uns musste man auch wählen, Religion / Philosophie. Aber im eigentlichen Unterricht hatte ich gute Diskussionen mit meinem Lehrer über die verschiedensten Religionen.
 
@Aerith: Wobei ich korrigieren muss. Internet gab es schon, aber damals machte es noch Dampflockgeräusche... ich selber bin seit 98 online.
 
@Thermostat: Mit anderen Worten, den Istzustand kennst du gar nicht, aber urteilst dennoch darüber?

Es kommt manchmal vor, dass sich Dinge in 20-30 Jahren ein wenig verändern.
 
@crmsnrzl: Ich kenne den Istzustand sehr gut. Ich durfte mich vor kurzem mit einem Klassenlehrer streiten, der den Kindern beibringen wollte das 21. Jahrhundert begann im Jahr 2000. Das nahm so große Ausmaße an, das irgendwann der Schulleiter davon Wind bekam, der peinlich berührt über seinen Angestellten war, der so davon überzeugt war, das er für Beweise gar nicht zugänglich war.
 
@Thermostat: "der den Kindern beibringen wollte das 21. Jahrhundert begann im Jahr 2000"

Hab ich was verpasst? :P
 
@Thermostat: Mit dem Lehrer hätte ich meine Freude gehabt. Jetzt bin ich ein wenig traurig, dass ich nicht so einen Lehrer hatte.
 
@Thermostat: Und deswegen fühlst du dich über die Lehrerschaft erhaben? Wegen soner Kleinigkeit? Wieso machst du deswegen so einen Terz?
 
@Thermostat: In der christlichen Zeitrechnung gibt es das Jahr null nicht, wohl aber in der modernen Jahreszählung der Astronomen.
 
@adrianghc: Jup war nämlich am 01.01.2001 weil am 31.12.2000 das 20 Jahrhundert endete
 
@Freddy2712: Wieso das? Wenn die Jahreszahl "nach Christus" ist, müsste die Zählung ja logischerweise mit dem Jahr "0 nach Christus" beginnen, das heißt, ein Jahrzehnt fängt am 1.1.xxx0 an.
 
@adrianghc: Falsch. Es gibt den exakten Zeitpunkt (wann auch immer der ist) von Christi Geburt.
Die erste Attosekunde (eigentlich Planck-Zeit) danach ist bereits Teil des 1. Jahres nach Christi Geburt und das Jahr 1 n. Chr. endet exakt um Mitternacht des letzten Tages dieses Jahres.
Eine Sekunde danach hat das 2. Jahr bereits begonnen.
Analog ist das 1. Jahr n. Chr. der Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. Und das 1. Jahrhundert endet exakt um Mitternacht des letzten Tages des letzten Jahres. Ein Jahrhundert hat Hundert Jahre ( :D ), folglich muss 100 n. Chr. das letzte Jahr des 1. Jahrhunderts sein.

Das 20. Jahrhundert endete demzufolge Mitternacht am 31. Dezember des Jahres 2000.
Der 1.1.2001 ist der 1. Tag des darauffolgenden (21.) Jahrhunderts.

Entsprechend wird auch bei v. Chr. vorgegangen. Von Christus Geburt aus gezählt ist die 1. Sekunde ebenfalls Teil des 1. Jahres v. Chr.

Es gibt kein 0. Jahr vor oder nach Christus.

Nachtrag: Sehr viele Zählungen beginnen nicht mit "0". Besonders Reihenfolgen/Platzierungen.
So gibt es keinen 0. Platz in Wettkämpfen, keine 0. Klasse in der Schule, keinen "Nulltgeborenen", keinen 0. Buchstaben im Alphabet usw.

Dreh- und Angelpunkt ist, dass 1 n. Chr. eben nicht "ein Jahr nach Christi Geburt" sondern "erstes Jahr nach Christi Geburt" bedeutet.
 
@crmsnrzl: Danke für die ausführliche Erklärung.
 
@Thermostat: Kann ich zustimmen. Technologie ist in den Schulen immer noch nicht angekommen und wird sogar bekämpft. Ich weiß noch als ich vor ca. Jahr in der Berufsschule(!) mit Tablet und Stylus schreiben wollte anstatt mir jedes mal Blöcke kaufen und alles abheften zu müssen. Es wurde mir mit dem Verweis vom Unterricht gedroht. Die Gefahr sei zu groß dass ich lieber andere Dinge auf dem Tablet mache als zu arbeiten. Ich war 23, das ist doch sowas von erbärmlich. Ich bin erwachsen, selbst wenn ich im Internet surfe, das ist mein Problem. Mal davon abgesehen dass der Unterricht inhaltlich und vom schwierigkeitsgrad sowieso unterfordert hat.
 
@FuzzyLogic: Jaja berufsschulschwachsinn.... während du dich da geplagt hast haben unsere Leute in Mikroprozessortechnik zu dritt Rennspiele an ihren Laptops gespielt. Nein ich war keiner davon, da ich das dem Dozenten gegenüber als unhöflich empfinde.
 
@Aerith: Uns hat man damals die Taschenrechner weggenommen, weil wir drauf Pokémon gespielt haben. Ich natürlich nicht. Ich hab geschlafen wie, alle artigen Schüler.
Im Studium war das mit dem Schlafen schwieriger, weil wir die Hälfte der Zeit standen.
Aber manche können auch stehend schlafen.
 
@FuzzyLogic: Mit 23 Jahren in einer Berufsschule ... wie geht das denn ?
Dort sind üblicherweise 15-18jährige.
Und eine Fortbildungsmaßnahme (z.B. wie lerne ich richtiges Deutsch)
hat mit einer Berufsschule nichts zu tun.
 
@Selawi: In dem man eine Ausbildung macht?! Der schulische Teil findet in der Regel in der Berufsschule statt..
 
@Thermostat: "Und wehe man plabbert nicht nach was einem die mainstream und staatlich initiierten Medien vorkauen, dann ist man nicht mehr ernst zu nehmen, gilt als psychisch labil"

Das liegt daran, dass das dann meistens auch so ist. Es ist kein Zufall, dass die ärgste Kritik auch immer auf solchen Plattformen zu finden ist, wo man in harmlosen Fällen auch von einer gemeinsamen und geschickt choreografierten Verschwörung der Machtelite, in bedenklicheren Fällen auch von einer Unterwanderung von Zionisten oder gar Aliens liest.

Aber außer Meinung hat keiner der Beteiligten viel zu bieten, das beweisen würde, dass das Verhalten der ach so gleichgeschalteten Presse über den üblichen Alltagsopportunismus hinausgeht.
 
@Niccolo Machiavelli: Seriöse kontroverse Haltungen zu finden, ist in der tat sehr schwer. Was man allerdings nicht wahr haben möchte, das man gewissen wissenschaftlichen Studien von ganz oben untersagt. Da gibts dann Dozenten die ihre Stelle in der Universität verlieren, weil sie zu etwas forschen möchten, was besser unerforscht bleibt.
Das selber denken gilt es einzustellen, das haben indoktrinierte Journalisten zu erledigen, die genau wissen wie weit sie gehen dürfen und wie weit nicht. Und wenn Journalisten das nicht dürfen, darfst du das auch nicht. Und wenn du das doch tust, bist du unseriös, ein Verschwörungstheoretiker... Du bezahlst 50€ im Quartal für staatlich propagierte Medien, du hast das gefälligst zu glauben!
 
@Thermostat: Was wird erforscht, das nicht erforscht werden darf? Wo ist die Grenze, die von Journalisten angeblich nicht übertreten werden darf? Warum darfst du nicht selbst denken? Halten dich MiBs davon ab?

Sorry, dein Gequassel ist einfach nur peinlich und bemitleidenswert...
 
@Niccolo Machiavelli: Fragen die ich zum teil hier aus Gründen nicht beantworten werde. Was passieren wird, wenn du falsche Themen anfasst, ist Denunzierung. Du wirst nicht um dein Leben fürchten müssen, aber du wirst öffentlich zu Nichte gemacht. Ein ungeschriebener Kodex, an dem sich alle Journalisten halten, weil es für sie selbst nur um zwei Faktoren geht: Ihr Gehalt und ihren Ruf.
Entweder du plabberst nach, was alle schreiben, das sichert dir beides... oder du wagst eigene Interpretationen, das schadet deinen Ruf und folglich auch deinem Gehalt.
 
@Thermostat: "Fragen die ich zum teil hier aus Gründen nicht beantworten werden. Was passieren wird, wenn du falsche Theman anfasst, ist Denunzieren."

Danke. Diese Absurditäten haben mich schon wieder etwas aufgeheitert.

Aber ich finde es ja gut, dass du hier deine Reputation riskierst, um uns Schafe auf diese steinharten Fakten hinzuweisen :-)
 
@Niccolo Machiavelli: Du beweist mir grad, mich nicht verstanden zu haben. "steinharten Fakten" sind nicht das Ziel, sondern der Weg. Es geht darum eine neutrale Haltung zu bewahren um emotionslos zum richtigen Ergebnis zu kommen. Heute ist es umgekehrt, wir sind emotional gefangen, um danach zu suchen, das uns das Ergebnis bringt was wir suchen.
Beispiel USA. Anti-Amerikanismus gilt es zu bekämpfen. Das dies Ursachen hat, ist nicht interessant, das darf auch nicht hinterfragt werden. Also dürfen im sinne von, das es rechtlich nicht verboten ist. Aber es wird Folgen für die Reputation haben, wie du es sagtest, wenn du es doch tust.
 
@Thermostat: Aber klar ist es eine neutrale und emotionslose Haltung, wenn man dem Journalismus pauschal eine nicht im geringsten nachweisbare "Hörigkeit gegenüber den Eliten" unterstellt.

Anti-Amerikanismus muss bekämpft werden? Sorry, aber ich habe in den letzten Wochen so viele Dokus über die NSA-Affäre und den Kriegen der jüngeren Vergangenheit mit reichlich Kritik an Amerika gesehen, dass ich deine Behauptung nur als Lüge oder blanke Unwissenheit abtun kann. Aber hey - ist ja eine Grundeigenschaft des Verschwörers: was ihm nicht passt, das ignoriert er einfach.

Wenn du mich fragst, bist du eben nur deswegen angepisst, weil die Medien großteils neutral und emotionslos, eben nicht so angepisst und polemisch berichten und reagieren, wie du das hier machst und wie du das angemessen findest. Du bist ein Prachtexemplar aus der aus Langeweile entstandenen Gattung, die man gemeinhin als Empörungsgesellschaft bezeichnet. Pegida und co. lassen grüßen.
 
@Niccolo Machiavelli: Bei der NSA Debatte geht es aber nur selten wirklich kritisch in Richtung der USA. Die Kritik beschränkt sich auf die lokale Regierung. Da gibt es kaum wirkliche Grenzen. Teilweise wird es sogar noch verteidigt im Bezug auf 9/11, die USA hätten doch alle Gründe so zu handeln usw... Dann kommt eine Merkel mit "unter Freunden geht das gar nicht"... und du glaubst dieses Gesülze?
 
@Thermostat: Nicht die Medien verteidigen die Abhörmaßnahmen und spielen sie herunter, die Politik macht das. Und die Medien berichten darüber. Weil Medien berichten. Genauso wie sie auch über die Kritiker berichten.

Nein, ich glaube es nicht, wenn eine Merkel sagt, dass Überwachung unter Freunden man nicht macht, sie das ernsthaft glaubt und tatsächlihc Konsequenzen erwägt. Ich glaube der Merkel generell wenig. Aber die Merkel sagt das und die Merkel ist Bundeskanzlerin. Und deshalb berichten die Medien über sie. Und wenn schon die Worte der Bundeskanzlerin nicht den Weg in die Medien finden sollen, was dann? Nur weil die Merkel im Fernsehen gezeigt wird und irgend einen Bullshit labert, ist das noch lange nicht die Meinung der Journalisten, die darüber berichten. Aber die Journalisten müssen darüber berichten, das ist ihr Job!

Sorry, aber wenn du nicht zwischen den Medien und dem Gegenstand er Berichterstattung unterscheiden kannst, solltest du deine Meinung zum Wohl aller für dich behalten...
 
@Niccolo Machiavelli: Dann zeig mir doch mal Medien die richtig auf Konfrontationskurs mit den USA gehen. ich rede nicht von "das ist nicht nett" sondern ich rede von einem Aufruf die diplomatischen Beziehungen du diesem Land in Frage zu stellen, aus der Nato auszuretten, die Militärbasen der USA aus diesem Land zu entfernen... Maßnahmen die mit einer Ernsthaftigkeit begleitet sind und nicht nur blabla.
 
@Thermostat: Lol? Erst willst du neutrale und emotionslose Berichterstattung, und dann forderst du, dass sich die Medien auf eine Seite schlagen und auf Konfrontationskurs gehen? Das ist eben nicht die Aufgabe der Medien und genau das, was du ihnen (in anderer Richtung) vorwirfst.

Weißt du überhaupt, was du willst oder du erwartest? Oder bist du wegen Langeweile einfach nur chronisch unzufrieden und willst irgendwas kritisieren? So wie ich das mit der Empörungsgesellschaft bereits angedeutet habe?

Fordere ruhig weiter. Meine Meinung über dich habe ich schon gebildet. Und die Meinung fällt nicht positiv aus. Dass du ein verqueres Weltbild hast, ist mir nicht nur einmal aufgefallen. Typischer Verschwörungstheoretiker. Höchstens über den Umfang deiner Realitätsabdriftung könnte man noch mutmaßen.
 
@Thermostat: So...und jetzt stell dir bitte mal die Frage, was passieren würde, wenn Deutschland aus der Nato austritt und einfach alles militärische Personal samt Einrichtungen der amerikanischen Streitkräfte des Landes verweist. Die Nachteile würden überwiegen im Vergleich zu einer mittlerweile lächerlichen (mMn) Abhöraffäre. Wegen der Nato haben wir die längste Friedensperiode in der westlichen Hemisphäre, wegen der Nato ist diese westliche Wohlstandsgesellschaft gesichert, nicht nur wegen der Nato, aber auch. Deine Kenntnis von globaler Politik scheint sich nicht über die Landesgrenzen zu erstrecken. Gefährliches Halbwissen gepaart mit mangelnder Fähigkeit eigene Thesen zu hinterfragen. Herzlichen Glückwunsch!!!
 
@Niccolo Machiavelli: Konfrontationskurs ist neutral möglich. Denn Auf Aktion folgt eine Reaktion. Doch die bleibt in DE irgendwie aus, warum?
 
@Crider1990: Welche Nachteile wären das denn? Ein erklärtes Feindbild der USA würde uns übernehmen? und von welchem Frieden sprichst du? Die Nato ist seit ihrer Existenz in kriegen verwickelt, permanent. Nicht auf Europäischen Boden, aber Frieden? Bekommst du noch was mit?
 
@Thermostat: Damit erzwingst du indirekt eine Meinungsbildung durch Medien! Und genau das sollen die ja eigentlich nicht. Naja...mir wird dein Gedankengang hier ein bisschen zu verwirren. Viel Spaß noch...
 
@Crider1990: Medien sollen zu Meinungen anregen, das tun sie aber nicht, denn sie kauen vor, stets in einer Richtung.
Wenn man in Richtungen vorkauen möchte, wäre es nur dann in Ordnung, wenn man verschiedene Richtungen vorschlagen würde. Das findet aber nicht statt.
 
@Thermostat: Das ich mich mit Frieden auf die westliche Hemisphäre bezogen habe haste mitbekommen ne? Nein uns würde kein Feindbild übernehmen oder irgendein Schmarrn, aber letztendlich würden solche Aktionen einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende es die Nato nicht mehr geben würde. Und auf solche Verhältnisse hätte ich ehrlich gesagt keinen Bock. Jedes Land für sich und unter Umständen nur kleine Allianzen zwischen einzelnen Ländern. Ich wage mal zu behaupten, dass es in früheren Zeiten noch deutlich mehr Kriege gab, die durch ein internationales Staatenbündnis verhindert hätten werden können.
 
@Thermostat: Lieber Thermostat, wie soll den das gehen? Einerseits als guter Journalist neutral bleiben, andererseits sich klar für eine Seite bekennen? Sorry, aber das ist ein Interessenkonflikt in Reinform und in jeder Organisation, die ein bisschen was auf sich hält, verboten.

Und ja, die Reaktion bleibt aus. Aber nicht in den Medien, sondern in der Politik. Und noch wichtiger: Im Volk. Offensichtlich muss die Merken nicht befürchten, wegen ihres Schmusekurses abgewählt zu werden. Allerdings kannst du hier den Medien nicht die Schuld geben nicht als Scharfmacher für eine Seite zu fungieren.

Eine der Ausnahmen hier ist die Bild. Möchtest du, dass die komplette Medienlandschaft so arbeitet wie die Bild? Nein? Dann finde dich damit ab, dass seriöse Medienhäuser sich weiterhin nicht auf eine Seite schlagen oder polemisch und überspitzt berichten werden. Damit sich der Leser eine eigene Meinung bilden kann. Ob die im Volk nun zu einem Aufstand führt oder nicht.
 
@Thermostat: Man kann mit jemandem nicht vernünfitig über dieses Thema reden, für den die Medien in Deutschland die Personifikation des Teufels sind. Deswegen lasse ich das im Bezug auf dieses Thema jetzt auch mit dir;)
 
@Niccolo Machiavelli: Sich zu keiner Seite bekennen! Natürlich kann man seinen eigenen Kommentar ergänzen, eine gängige Praxis, kein Problem.
Aber ich sollte so objektiv sein das, wenn ich die eine Seite vorschlage, mich auch in die andere hinsein versetzen muss.
 
@Crider1990: Wenn wir im krieg sind, ganz gleich ob das unter unserem, oder einem anderen Himmel statt findet, spielt in sofern keine Rolle, das Krieg, Krieg ist. Ausnahmsweise mal nicht bei uns, was nicht vom Nachteil ist. Aber die NATO ist keine Friedensorganisation, es ist ein Militärbündnis... ein sehr aktives noch dazu.
 
@Thermostat: Ich gebs auf...
 
@Niccolo Machiavelli: Ich danke dir.
 
@Niccolo Machiavelli: Jo ich auch:D Das wird mir zu blöd mit dem Kerl!
 
@Thermostat: Unterschied ist hierbei aber, dass sich nicht eines der Länder die der Nato angehören im Kriegszustand befindet und das seit Bestehen der Nato auch nicht mehr getan hat! Egal...schönen Tag dir noch;)
 
@Crider1990: Weil die Nato den Kriegszustand auf andere Länder auslagert. Das ist zweifellos für uns vom vorteil. Dennoch sehe ich mich als Bürger in einem kriegstreibenden Bündnis.
 
@Thermostat: Ja. Du siehst lauter Dinge, die nicht da sind.
 
@Niccolo Machiavelli: Der Wikipediartikel der Nato informiert ausreichend genug über Dinge, die du als nicht da ansiehst.
 
@Niccolo Machiavelli:
Da ist es wieder: Jemand hat eine andere Meinung und du schubst ihn nach ein paar Zeilen in die Pepita-Ecke. Nun sag noch einer, dass das System nicht bei dir funktioniert hat.
 
@gast22: Klar, denn da gehört er hin. Außer ein Bauchgefühl hat er zur Untermauerung seiner Aussagen nichts zu bieten.
 
@Niccolo Machiavelli: Untermauerung... Und schon wieder zeigst du, das du zu freien Denken nicht fähig bist.
 
@Thermostat: Was ist das System? Meine Güte nennt das Kind doch mal bei einem Namen. Wer sind die Mainstream Medien (Hab ich schon an andere Stelle gefragt, besonders die Mainstream Printmedien würden mich interessieren)? Wer ist die "gleichgeschaltete" Presse? Nur leere Phrasen werden hier gedrescht, sonst nichts.

Vielleicht hätte ihr in der achso konservativen Schule aufgepasst, dann hättet ihr gelernt, das man in einer Diskussion auch mal Argumente mit Begründungen oder Beispielen versehen kann und nicht nur mit wilden Behauptungen um sich zu werfen. Und ja, dieses "System" funktioniert, und das ist sinnvoll, weil ansonsten keine Diskussion stattfinden kann.

Hier wurde nicht ein einziges Beispiel genannt für die wissenschaftlichen Studien, die von oben untersagt wurden, oder die gleichgeschalteten Mainstream Medien, oder die indoktrinierten Journalisten, oder die öffentliche Denunzierung, ja gar Vernichtung bei falscher Meinung (Was ist überhaupt falsch?). Du sagt selber "steinharte Fakten" sind der Weg, dann - bitte - zeige uns den Weg.

Und noch zu NATO: Siehst du die UN auch als kriegstreibendes Bündnis? Immerhin würde ich schätzen, das 75% aller NATO - Einsätze aufgrund einer UN - Resolution statt fanden / finden.
 
@JackSlater91: Ein Argument ist, das ich selber nachgedacht habe und zu einem anderen Ergebnis gekommen bin, als das, was von allen gegenseitig abgeschrieben wird.
Es ist schwer etwas zu belegen, was man gar nicht belegt sehen möchte.
Die UN ist dahingehend hinfällig, weil sie eine Schönwetter Organisataion ist. Wenn man sie mitnehmen kann tut man das, wenn nicht ignoriert man sie. Das kann man sogar den Mainstreammedien entnehmen.
 
@Thermostat: Es ist für dich ein Argument, das du selber nachgedacht hast und auf ein anderes Ergebnis als - de facto alle anderen - gekommen bist? Sag mal, meinst du das ernst?

Ich hab auch gerade selber nachgedacht und ich sage die Erde ist eine Scheibe, alle anderen sagen zwar sie ist eine Kugel, doch die schreiben nur voneinander ab. Ihr wollt Beweise dafür? Brauch ich nicht, weil ihr das in Wahrheit gar nicht belegt sehen möchtet.

Du schreibst doch selber von neutraler Haltung und emotionsloser Berichterstattung, dann fang doch bei deinen Behauptungen an.

Und zum Schluß, ich würde immer noch gerne wissen, wer das System ist, wer die Mainstream Medien (im Prinzbereich) sind, wer die gleichgeschaltete Presse ist und welche wissenschaftlichen Studien von oben untersagt wurden. Kläre uns auf.
 
@Thermostat: Meine Fresse... Fassen wir mal zusammen: Du denkst (angeblich) nach und kommst zu einer anderen Ansicht als die Allgemeinheit. Eine Ansicht, welche die Notwendigkeit der gemeinsamen Verschwörung breiter Massen der angeblichen Eliten erfordert. Beweise dafür kannst du aber keine vorlegen.

Und was macht der liebe Thermostat dann: Anstatt seine These auf Plausibilität zu überprüfen erklärt er das Ganze damit, dass wir nicht nur weltweit verschworene Eliten haben, sondern dass diese auch noch perfekt in der Lage sind, alle angeblichen Beweise zu verstecken. Obwohl angeblich Millionen Journalisten weltweit mitspielen.

Sorry, aber dir ist nicht mehr zu helfen. Mehr als unbewiesene Aussagen - ja, es existieren ja nicht mal handfeste Hinweise - kannst du nicht bieten. Und das kann ganz bestimmt nur am Talent der Verschwörer liegen, die Beweise zu verstecken. Und nicht daran, dass du falsch liegst.

Aber hey, nach der Meinung anderer kommen ja auch Aliens auf die Erde, um Sex mit unseren Frauen zu haben und uns Dinge in den Arsch zu stecken. Beweise? Tja, die Aliens verstecken sie recht gut. Denn wie Thermostat schon sagte: Es ist schwer etwas zu belegen, was man gar nicht belegt sehen möchte.
 
@Niccolo Machiavelli: Erinnert mich an:
"Warum lackieren Elefanten ihre Zehennägel rot?"
"Weiß nich."
"Damit sie nicht so auffallen, wenn sie sich im Kirschbaum verstecken!"
"Ich habe noch nie einen Elefanten im Baum gesehen."
"Da siehst du mal, wie gut das funktioniert!"
 
@Niccolo Machiavelli: Das Wort Verschwörung habe ich nicht einmal in Verbindung mit den Mainstreammedien in Verbindung gebracht.
Tatsache ist aber, das Mainstreammedien eigentlich nur noch 2-3 Quellen haben... Das ist Reuters und die DPA... selten auch die AFP. Das käme einer Gleichschaltung schon sehr nahe.
 
@Thermostat: "Das Wort Verschwörung habe ich nicht einmal in Verbindung mit den Mainstreammedien in Verbindung gebracht." Nein. Du hast den Medien nur sehr wortreich ein Verhalten vorgeworfen, das man normalerweise mit dem Begriff "Verschwörung" beschreibt.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich werfe ihnen Befangenheit vor, ja... das ist richtig. Und das ist auch nicht falsch, wenn man hinterfragt.
Ich kann ja mal umgekehrt fragen, was haben die Medien denn getan das du ihnen bedingungslos glaubst? Du ließt das, nimmst hin und sagst "exakt so wars"? Findest du das nicht naiv?
 
@Thermostat: Sie haben nichts getan. Ich verlasse mich aber nicht nur auf einen Einzigen und heule dann rum, wenn ich feststelle, dass er die Berichte gemäß seiner Ansichten gefärbt hat.

Wie die lange Diskussion übrigens bezeugt, bist du von deiner Meinung befangener als die meisten Personen, die ich kenne. Da muss sich sogar die Logik bieten.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich habe dich doch gar nicht gebeten dich auf mich zu verlassen, wieso unterstellst du mir das?
 
@Thermostat: Wo verlasse ich mich auf dich? Bei mir gibts für dich nur eine Brise Herablassung und bestenfalls etwas Mitleid.

Ich weise nur darauf hin, dass du es bist , der Journalisten Befangenheit vorwirft, gleichzeitig aber in einer Diskussion bei deinen Vorurteilen selbst solche Eingeständnisse nicht zulässt, welche eigentlich durch die pure Logik erzwungen werden. Hältst du das für eine gute Position, anderen Befangenheit vorzuwerfen? Ich nicht. Mir ehrlich gesagt auch wurschd. Aber mache dich nicht lächerlich und halte dich nicht für einen "kritischen, aufgeklärten Bürger".
 
@Niccolo Machiavelli: Interessant das wir für einander das selbe empfinden. Wenigstens eine Gemeinsamkeit.
Ich lasse es deshalb nicht zu, weil ich mir Kritik an etwas nicht absprechen lasse. Meine Kritik ist nicht einseitig, denn wenn sie das wäre, dann könnten wir von Verschwörerischen Eigenschaften sprechen. Allerdings bin ich stets offen für Argumente und Ansichten die ich in die Meine einfließen lassen.
Sei es z.B. die Ukraine, ISIS, das Flüchtlingsdebatte... Es gibt das, was man auf dem Teller serviert bekommt und es gibt das, für was man selber sorgen muss. Und ich bin jemand der letzteres tut. Ich hinterfrage, ich suche alternative Quellen, Kontroversen. Das ist, wie ich bereits am Anfang sagte, auch sehr schwer, weil man sehr schnell in die Esoterik gerät. Man muss aber auch bereit sein sich auf etwas anderes einzulassen, wenn man das nicht ist, hat mal verloren. Dann schlag deinen Spiegel auf, oder die Tagesschau... und lass sich verblöden.
 
@Thermostat: Du hast eine Meinung und keinen einzigen Beweis dafür. Ein klassisches Vorurteil also. Du suchst komplizierteste Erklärungen für Dinge, die zig unbegründete Annahmen begingen und ignorierst gleichzeitig naheliegende logische Erklärungen. Das wiederum ist ein klassischer Verschwörungstheoretiker. Also egal, wie schlau und kritisch du dir vorkommst, im Endeffekt bist du nur wie die anderen Aluhutträger, die befürchten, dass die Regierung von Aliens oder Reptilmenschen gekapert wurde.

Mach das Beste aus diesem Hinweis, ich klinke mich hier endgültig aus.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich brauche für eine Meinung auch keinen Beweis. Wo steht, das man das haben muss? Und warum ist der Spiegel ein Beweis für dich, oder irgend ein anderes Blatt? Weils da steht? Weil da reuters oder DPA drauf bzw drunter steht?
 
@Thermostat: Wenn du keinen Beweis brauchst, ist jegliche Diskussion sinnlos, weil dann nie ein Konsens gefunden werden kann.

Und ein Beweis oder zumindest Indizien außer Bauchgefühl, denk-ich-mir, Wünsche oder auch Esoterik sind die Grundlage auf denen vernünftige Menschen diskutieren. Wenn du alles hinterfragst, dann hinterfrage mal deine eigene Meinung.

Außerdem ist Niccolo Machiavelli nicht in der Beweispflicht, sondern du, du hast hier Behauptungen aufgestellt, jegliche Quelle (die du ja laut dir selber suchst) bist du uns schuldig geblieben. Und lies nochmal meinen zweiten Absatz durch und fang nicht wieder an mit: ich habe darüber nachgedacht.

Im Übrigen ist der Spiegel doch irgendwie ein Beweis, weil er etliche Affären aufgedeckt hat. Wenn ich mich nicht täusche u. a. Contagan, Starfighter oder eben die Spiegelaffäre. Widerspricht das nicht deiner Meinung? Laut dir müsste das Blatt doch verblöden und "linientreu" arbeiten. Ich meine das Magazin arbeitete in den obigen Fällen gegen die Machteliten (Pharmakonzerne / Staat).

Aber vertiefen wir das doch noch mal, du wirfst den "Mainstream" Printmedien Befangenheit vor, wen du genau damit meinst, habe ich dich bestimmt drei mal gefragt und du hast es nicht beantwortet. Aber dann nehme ich mal einfach vier typische Blätter her und zwar neben dem oben genannten Spiegel, auch noch den Focus, die Zeit und die Welt. Nimm diese vier und zeig mir, wo bei diesen die Befangenheit ist. Zeig mir wie diese unsere Meinung zugunsten der Machtelite manipulieren.
 
@JackSlater91: Nein, du bzw. ihr versteht nicht was eine (kritische, kontroverse) Diskussion ist. Wenn du einen Beweis willst, dann willst du nicht diskutieren, sondern dann willst du abfertigen.
Eine Diskussion bedarf eines gewissen... Ich nenne es mal Forscherdrangs. Ich analysiere durch ein Gespräch die Möglichkeiten. Ich bediene mich ein paar Rohfakten, setze sie eigenständig zusammen und stelle die Frage in den Raum ob das möglich ist. Ja, nein, irgendwas dazwischen... und wenn man irgendwann bei einem Ja angekommen ist, stellt man die Mainstreammedien in Frage. Weil deren "ja" mit meinem im Konflikt steht.
Das ist eigenständiges denken. Vll. wäre es einfacher wenn man hier ein konkreteres Beispiel nehmen würde, das Problem eines konkreteren Beispiels ist die Komplexität, was man nicht eben so salopp tun kann.
 
@Thermostat: Das ist mal eine abenteuerliche Definition für eine Diskussion, hast du dir die selbst ausgedacht? Hier, ich gebe dir sogar Lektüre: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion , aber vermutlich ist die Wikipedia auch Teil der Mainstreammedien und unterstützt nur die Machtelite.

Aber bitte, ich zitiere mal das Wichtigste:
"Zu einem guten Diskussionsstil (siehe auch Streitkultur) gehört neben wechselseitigem Respekt unter anderem, gegenteilige Argumente und Meinungen zuzulassen und genau zu prüfen, anstatt diese vorschnell zu verwerfen. Ein guter Diskutant hört zu, lässt ausreden und ist konzentriert genug, um auf das vom Gegenüber Gesagte einzugehen und seine eigenen Argumente sachlich darzustellen. "

Oh, was ist das? Argumente? Hm, haben wir das nicht schon mal gehabt... Was war denn das gleich nochmal, ja Moment, Argumente, hier nochmal Lektüre: https://de.wikipedia.org/wiki/Argument ... Und Zefix, "Argumente sind ein wesentliches Mittel im Bereich der Wissenschaft, der Kritik, der Diskussion und des Dialogs". Woah! Sachen gibt's! Und dann steht da sogar noch wie ein Argument aufgebaut werden soll...

Und ich halte das jetzt wie Cato und schreib am Ende beharrlich meine Fragen erneut:

Wer sind die Mainstreammedien (v.a. im Printbereich)? Wer ist die nahezu gleichgeschaltene Presse? Welche wissenschaftlichen Studien werden von "oben" untersagt? Wer ist "oben" bzw. die Machtelite? Was ist deren Zweck? Wer sind die indoktrinierten Journalisten? In welcher Form äußert sich die Indoktrination überhaupt?

Wenn du die Fragen nicht beantworten kannst, dann hast du vermutlich nicht "nachgedacht", sondern dir lediglich was "ausgedacht".
 
@JackSlater91: ich habe genug Argumente gebracht. Du scheinst den Unterschied eines Beweises und eines Argumentes nicht mal zu verstehen, denn ich habe dein Wikipedia Zitat sinngemäß wiedergegeben.
Der in dem Zitat erwähnte Respekt, lässt man hier allerdings vermissen.
 
@Thermostat: Hast du dir schon mal überlegt, warum der Respekt hier flöten geht? Schon mal das eigene Verhalten Revue passieren lassen? Du wirfst folgendes in den Raum:
Lehrer sind indoktriniert, freies Denken / eigene Meinung unerwünscht, wer dagegen ist gilt als psychisch labil, wissenschaftliche Studien werden von oben untersagt, Dozenten verlieren deswegen ihre Stelle an den Universitäten. Wer falsche Themen anspricht wird denunziert bzw. öffentlich vernichtet. Alle Journalisten halten sich an einen ungeschriebenen Kodex. Die Ursachen des Antiamerikanismus dürfen nicht hinterfragt werden. Die Marktmacht von DPA / Reuters kommt einer Gleichschaltung nahe.

Du meinst wir wären naiv, wenn wir blindlings die Artikel des Spiegels glauben. Alle Fragen nach Quellen außer deiner Meinung bleibst du schuldig, als Argument siehst du an, das du beim Nachdenken auf eine andere Antwort als alle anderen kommst und dich das in deiner Richtigkeit bestätigt. (Falschfahrer lässt grüßen).

Und du scheinst folgendes nicht zu verstehen:

"Das Argumentieren

Argumente sind Äußerungen, die durch überprüfbare Tatsachen bewiesen oder durch Berufung auf Autorität belegt werden. (Bsp: Wissenschaftliche Tests, Untersuchungen oder Ähnliches). Beispiele machen ein Argument schlagkräftiger und anschaulicher."
https://de.wikipedia.org/wiki/Argument

Nochmal: Argumente sind Äußerungen, die durch überprüfbare Tatsachen bewiesen [...] werden!

Also wo sind deine Argumente, die bewiesen werden können?
 
@JackSlater91: Ich bin selber in der Schule gewesen und teile damit meine eigenen Erfahren. Man hat vll. auch selber Kinder und bemerkt, mit was für einen Mist diese nach Hause kommen. Man hat Geschwister, mit denen man dieses Problem teilt. Ich sehe mich beim besten Willen nicht alleine mit meinem Standpunkt.
Tatsächlich ist es sogar so, das bei "uns" gerade eine Vielzahl von Eltern sich zusammen findet, um der Schule und den Lehrern zu sagen, das sie ihre eigenen Ansichten und Philosophien bitte nicht versuchen sollen, auf die Kinder zu übertragen.
Pflicht-Bildungseinrichtungen in Deutschland sind reine Propaganda Maschinen.
 
@Thermostat: Du hast schon wieder kein - in irgendeiner sachlichen Form - nachvollziehbares Argument geliefert. Denn wenn ihr doch schon "so viele" seit und ihr alle denselben Standpunkt hat, warum fällt es euch dann so schwer, belegbare Argumente zu liefern? Warum seit ihr nicht willens oder gar fähig Fakten zu offenbaren?

Und selbst wenn ich dir blindlinks deine "aufbegehrenden Eltern" glaube, ist es nicht von dir absolut vermessen von einer (!) Schule auf die ganze Republik zu schließen? Noch dazu wenn Schulbildung nahezu ausschließlich Ländersache ist?

Falls du es vergessen haben solltest, uns fehlen immer noch die Argumente (beweisbar) für folgende Behauptungen:
- Lehrer sind indoktriniert
- freies Denken / eigene Meinung unerwünscht
- wissenschaftliche Studien werden von oben untersagt
- Dozenten verlieren deswegen ihre Stelle an den Universitäten, wenn sie unerwünschte Themen erforschen
- Wer falsche Themen anspricht wird denunziert bzw. öffentlich vernichtet.
- Alle Journalisten halten sich an einen ungeschriebenen Kodex.
- Die Ursachen des Antiamerikanismus dürfen nicht hinterfragt werden.
- Die Marktmacht von DPA / Reuters kommt einer Gleichschaltung nahe.

und ich füge am Ende noch Pflicht-Bildungseinrichtungen in Deutschland sind reine Propagandamaschinen hinzu.
 
@JackSlater91: Du verstehst einfach nicht was Diskutieren ist, darum geb ich es hier auch auf. Wenn es dir nur darum geht, was möchtegernoffizielle dir irgendwas schwarz auf weiß drucken, kauf deinen Spiegel, gucke deine Tagesschau, da bekommst du deine Beweise so, wie man möchte das du es weißt und dann ist gut.
 
@Niccolo Machiavelli: An gleichgeschaltet Medien glaube ich in der Tat nicht. Aber eine gewisse Befangenheit möchte ich den ÖR doch unterstellen. Wirklich kritische Berichte laufen dort nur unter der Woche auf dem Mittag und von 23.00 bis 6.00Uhr. Zu den "besten" Sendezeiten also. Vor einem halben Jahr wurde um 13Uhr auf ZDFinfo das Freihandelsabkommen in der Luft zerrissen. Um 20.15Uhr auf ARD war der Pro USA Kurs aber wieder eingeschlagen... Da unterstelle ich den ÖR Vorsatz.
 
@MMc: Dem schließe ich mich an, eine Gleichschaltung war nicht das, was ich zum Ausdruck bringen wollte. Mit Medien meine ich aber nicht nur audiovisuelle Medien, sondern auch Printmedien.
 
@MMc: Das liegt daran, dass auch ein Redakteur eine Meinung hat, die er nicht völlig unter den Tisch kehren kann. In Summe gleicht sich das aber aus.

An ARD und ZDF würde ich jetzt nicht unbedingt als jene Sender bezeichnen, die sich in den ÖR am ehesten um den investigativen Journalismus verdient machen. Eher bieten Sie eine Zusammenfassung aus den vielen ÖR-Spartensendern, aber mit einer gehörigen, (meiner Meinung nach zu großen) Portion Unterhaltung und Sport. Aber in den kleineren Sendern 3sat, arte oder Phoenix bekommt man in der Regel sehr gute Dokus geboten.
 
@Niccolo Machiavelli: "Verschwörungen der Machteliten? So ein Unsinn..." dachte sich Julius Cäsar, als er zum Theater des Pompeius eilte...
 
@Chris Sedlmair: Richtig. Ich vergaß, dass wir uns im Alten Rom befinden, unser Land keine Gewaltenteilung aufweist, Politiker nicht gewählt werden müssen und Mord immer noch ein geduldetes politisches Mittel ist. Danke, dass du mich darauf hinwiesen hast.
 
@Thermostat: Nicht nur konservativ, du vergisst zu erwähnen wie gut einem der "Aufstieg" propagiert wird wenn du auf einer niedrigen Schulstufe bist. Das am Ende bei denen die eine Stufe höher kommen können, alles daran gesetzt wird sie niedrig zu halten, ist zumindest stellenweise leider Realität (gewesen?!).

Das dient nicht sonderlich zur Motivation der betroffenen bei und findest dich im letzten Abschnitt deines letzten Satzes wieder. Übrigens, als kleine Verdeutlichung, zu meiner Einschulung 1992 wurde einem noch immer eingetrichtert mit rechts zu schreiben...
 
@Thermostat: Wenn man deinem Gedankengang folgt, wäre ja z.B. Französisch genau so konservativ. Chinesisch oder Hindi ist, meines Wissens zumindest, aber auf keiner allgemeinen Schule ein Pflichtfach. Die Leiden des jungen Werthers im Deutschunterricht, auch nicht wirklich so toll. Höhere Mathematik? Wozu... Blieben am Ende also vielleicht noch die Schulfächer Händeklatschen, Tanzen und Topflappen häkeln übrig.
Wer meint seine Kinder wären auf Montessori oder Waldorfschulen besser aufgehoben, kann dieses ja gerne tun. (Ist natürlich auch ziemlich konservativ, dass die Eltern die Schulform bestimmen)
 
@Lastwebpage: Wie kommst du denn jetzt auf Sprachen?
 
@Thermostat: Ich bezog mich da auf "konservativ". Englisch ist laut https://de.wikipedia.org/wiki/Weltsprache die zweithäufigste gesprochen Sprache unter "Erstsprache" und immerhin Erste unter Zweitsprache. Französisch liegt bei Erstsprache aber nur auf Platz 13. (Das französisch bei Zweitsprache auf Platz 2 liegt, könnte ja einfach daran liegen, dass es in Schulen gelehrt wird. ;) ) Wenn man also nicht gerade in Frankreich Urlaub macht, dürfte man sich auf der Straße mit Deutsch+Englisch+X wesentlich besser unterhalten können. Hier ist der Sprachunterricht also vielleicht auch etwas konservativ und entspricht nicht unbedingt der Praxis.
 
@Lastwebpage: Naja, das kommt drauf an wo du in DE lebst. An der Grenze zu Frankreich und gerade im Saarland ist Französisch hier in DE recht prominent vertreten.
Ich habe aber mal gelesen, das Spanisch am voranpreschen ist und FR als zweite Fremdsprache mittelfristig ablöst.
Sprachunterricht wird man wohl nie einer Praxis anpassen.
Wenn du die Liste der Sprachen auf Wikipedia aber mal nach Ländern sortierst, in dem die Sprachen gesprochen werden, ist Englisch auf dem ersten und französisch auf dem zweiten Platz. Dahingehend finde ich die in DE gewählten Prioritäten gar nicht so konservativ sondern durchaus sinnvoll.
 
@Lastwebpage: Russisch kommt an Schulen auch vor. Im Osten war es früher die 1. Fremdsprache.
 
@Thermostat: Also den größten Einfluß auf ein Kind, haben meiner Meinung nach im Regelfall die Eltern, da kann der Lehrer noch so viel versuchen zu indoktrinieren, die Eltern sitzen dann immer am längeren Hebel. Deswegen könnte dein Satz genauso gut die Erziehung verteufeln, weil die Eltern ihre Kinder indoktrinieren und ihnen ihre eigenen Ansichten eintrichtern.

Außerdem kann ich obigen Fall nicht bestätigen, ich habe fünf verschiedene Schulen besucht (alle staatlich), und ich hatte keinen einzigen Lehrer, der uns mit seinen eigenen Ansichten indoktriniert hat. Wenn ich was zu kritisieren hätte, dann maximal den Inhalt mancher Schulbücher.

Edit: Was sind für dich eigentlich überhaupt die Mainstream Medien? Vor allem da du in einem späteren Post mal explizit Printmedien erwähnst, würde mich interessieren, wer für dich in den Printmedien Mainstream ist. Weil je nachdem mit wem du redest, sind gefühlt entweder alle Zeitungen linke Schmierblätter oder rechte Propagandablättchen.
 
@Thermostat: Das ist Quatsch, aber wenn ich schon ''die mainstream und staatlich initiierten Medien vorkauen'' lese, weiß ich bescheid ;)
 
@Matschepampe: Das freut mich sehr, ohne jede Häme. Doch wär das nicht toll, wenn man das ("weiß ich bescheid") auch von den Medien behaupten könnte?
 
Nun, das wird sich aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren unzweifelhaft spürbar verbessern, bei all den vielen bildungsaffinen Migranten, die derzeit mit Volldampf ins Land geholt werden.
 
@Heimwerkerkönig: Bist du aus dem Osten?
 
wer halt nur facebook, instagram und youtube nutzt wird immer nur mittelmaß bleiben
 
Es wird noch lustiger... die Kinder von heute werden unsere Lehrer von morgen sein...
 
@Rikibu: Nun, ich muss sagen das ich den wesentlichen Teil meiner Schulbildung verworfen habe. Politische Bildung, Soziale Kompetenz, wie führt man einen Haushalt... das sind alles Dinge die ich nicht in der Schule gelernt habe.
Geblieben sind eigentlich nur die rudimentärsten Dinge... Lesen, Schreiben und die Algebra. Selbst Grammatik ist weitest gehend verworfen... Da hab ich das Wort Präposition im kopf... was das jetzt genau ist, müsst ich erstmal googlen.
 
@Thermostat: Was verstehst du unter politischer Bildung? Wie unser System funktioniert? Wenn ja, dann hatte ich das in der Schule, war Sozialkunde, da haben wir die Gewaltenteilung, Wer-wählt-wen und Ähnliches gelernt, halt so das Wichtigste, damit man versteht wie das System prinzipiell funktioniert.

Was genau ist dann soziale Kompetenz? Meinst du jetzt so etwas wie "Betragen"? Das wurde doch auch als Zeugnisvermerk festgehalten.

Allgemein: Das deutsche Bildungssystem ist so angelegt, das es dir Informationen vermittelt, die dir deine Eltern schwer ermöglichen können, dafür aber eben - um nicht zu aufgebläht zu sein - "allgemeine" Dinge auslässt. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, hängt doch stark von der Betrachtungsweise ab, ich für meinen Teil stehe absolut dahinter, damit segne ich nicht alles ab, ich finde nur den Ansatz richtig. Zum Beispiel "Haushalt führen" vermitteln ist für mich eine Aufgabe, welche die Eltern übernehmen müssen, das brauche ich nicht unbedingt in der Schule, wenn dann eben nur ergänzend (Stichwort Hauswirtschaft). Und nur weil du zig Informationen wieder vergessen hast, ist das doch kein Qualitätsmerkmal für eine Schule, ich vergesse was am laufenden Band, das heißt aber nicht, das die Lehrquelle deswegen schlecht ist.

Zum Abschluß, ich bezweifle einfach, das die Leistung von deutschen Schülern steigen würde, wenn auf dem Stundenplan Haushalt oder politische Bildung steht. Mich würde mal interessieren welches Bildungssystem in welchem Land das bietet.
 
@JackSlater91: Wie der Bundestag funktioniert haben wir nicht in der Schule gelernt, von einem Bundesrat war nie Thema gewesen. Auch wer den Bundekanzler wält (nicht Volk, sondern Bundestag) war kein Thema... das sind Dinge, die musste ich mir selber bei bringen.
Sozialkunde gabs bei mir weder in Grund- noch in Oberschule. Erst in der Berufsschule wurde ich damit konfrontiert, aber da war schon alles zu spät.
Mit soziale Kompetenz meine ich sowas wie Ethik und Moralvorstellungen.
 
@Thermostat: Mich würde wirklich deine Schule interessieren, denn die muss echt schlecht gewesen sein. Also - bis auf Führen eines Haushalts - hatte ich alles was du forderst in der Schule, ich hatte Sozialkunde (9 + 10 Klasse), hatte Ethik und Moral (Religionsunterricht bzw. bei Konfessionslosen hieß das Unterrichtsfach sogar Ethik). Und was das Führen eines Haushalts angeht, effektiv hatte ich das auch, nannte sich Hauswirtschaft, aber da hat man eig. nur prinzipiell kochen gelernt und das nicht besonders gut.

Ich war damals übrigens auf einer Staatlichen Realschule in Regierungsbezirk Schwaben in Bayern, alle umliegenden vergleichbaren Schulen hatten denselben Unterrichtsumfang. Die Fächer hatte ich dann natürlich in höheren Schulen nicht mehr (da brauchst du sie auch nicht mehr).
 
@Thermostat: "Mit soziale Kompetenz meine ich sowas wie Ethik und Moralvorstellungen."

Gut, dass das geklärt ist, denn "soziale Kompetenz" ist was anderes als Ethik und Moralvorstellungen.
 
@JackSlater91: Ich war ebenfalls nur auf staatlichen Schulen im südwesten Berlins.
 
Lustige Wortwahl. Digitale Kompetenz klingt nach Fingerfertigkeit und um internetfähig zu sein sollte man wohl ein WLAN-Modul einbauen...
 
Internet? Ist das nicht dieses Neuland?
 
@heidenf: definiere Neuland. Meinst du das was vor über 15 Jahren verpennt wurde weil das Teufelswerk war?
 
@Zebrakaffee: Oh weia ...... https://www.youtube.com/watch?v=-VkLbiDAouM
 
@heidenf: in der Tat, genau das Neuland das Frau Merkel schon vor Ihrem Amtsantritt verschlafen hat :D
 
gäääääääääääähn. das deutsche schulsystem ist fürn arsch. das wissen wir doch schon lange. alleine das die unterschiedlichen bundesländer alle ihr einges ding kochen dürfen ist doch schon der größte blödsinn. und das bei grad mal 10 mio schülern. aber hauptsache man weiß wie man sin cos und tan einsetzt und lernt das 6 monate oder das ich in chemie voll auf der höhe bin. aber alles was das internet steuern mieten und andere sachen die tatsächlich einen nutzen haben angeht bleibt man auf der strecke. da erinner ich mich an den tweet von diesem komischen hipster mädel. das deutsche schulsystem ist halt einfach für den hintern. abitur heißt nur lernen zu lernen. wissenswertes was einem später etwas bringt lernt man schon lange nicht mehr in der schule. jaja groß und kleinschreibung und interpunktionen.... guckt mal aufn tacho ;)
 
@Tea-Shirt: Kann man so oder so sehen.. ich finde Miete, Steuern und andere Sachen des Alltags zu lehren ist nicht Aufgabe der Schule - die soll dir lediglich eine breite Wissensbasis fürs spätere Berufsleben bieten. Alles andere fragt man Eltern, Freunde und Google - oder in deinem genannten Fall notfalls auch einen Steuerberater oder den Mieterbund deiner Stadt. Gibt genug Menschen, die einem bei Alltagsfragen helfen können.

Und ja, man muss selbstständig fragen, wenn man was wissen will... aber scheinbar sind die heutigen Smartphone-Zombies mit zwischenmenschlicher Kommunikation zur Lösungsfindung schon stark überfordert. Vom selbstständigen Denken ganz zu schweigen... ^^
 
@Trashy: ja klar ist es nicht aufgabe der schule aber es sollte dennoch mehr einfließen. Hauswirtschaftslehre ist ja jetzt hier und da doch schon an schulen. und ein "computer kurs" sollte pflicht sein. und damit mein ich halt auch nicht nur den normalen müll exel word und bewerbungstexte sondern die grundlagen von allem. eine gute Orientierung am pc wird bei vielen jobs vorausgesetzt. die kiddys die nur noch ne facebook app kennen und garnicht wissen wie die echte website aussieht sind halt verloren. ^^
 
@Tea-Shirt: Wie das echte Facebook aussieht, ist für die Arbeitswelt später aber auch uninteressant. ^^

Aber "Grundlagen von allen"?.. so viel Schulzeit gibts nicht, um alle Bereiche zu behandeln. ^^ Grundlagen decken eben nur das nötigste ab. Excel, Word und Bewerbungen ist das, was man später für kaufmännische Berufe braucht. Was sollen die Schüler noch wissen? Wichtig ist ja erstmal in einen Job reinzukommen - dann haben sie immer noch 3 Jahre Ausbildung und Berufsschule, wo sie ganz gezielt das lernen was sie für ihren Beruf brauchen. Nicht wenige haben auch noch ein mehrjähriges Studium davor.

Was den Schülern oft fehlt ist einfach der eigene Antrieb über die Schule hinaus autodidaktisch selbst etwas Bestimmtes zu lernen und generell Interesse für etwas zu entwickeln oder sich gar Gedanken über einen späteren Job zu machen. Im PC-Bereich gibts das oft. Viele lernen in jungen Jahren schon ihre ersten Programmiersprachen und machen später ihr Hobby zum Beruf. Aber das klappt halt nicht in vielen Berufsgruppen.

Du kannst natürlich auch Hauswirtschaft belegen, permanent zum Üben für Freunde kochen und später 4-Sterne-Koch werden, aber die Chancen sind eher gering. Hauswirtschaft muss kein Pflichtfach werden, weil es keine Sparte ist, die man in den meisten Berufen braucht. Das Fach gabs damals bei uns auch - aber war freiwillig am Nachmittag. War immer gut um Mädels kennenzulernen und was Warmes zum Futtern zu haben, aber ansonsten eher unwichtig. ^^

Rückblickend wirkt natürlich vieles "unwichtig"... wie Gedichte analysieren, der Großteil von Erdkunde, Geschichte, Physik, Chemie und Biologie usw. Selbst bei Mathematik ist alles was über die vier Grundrechenarten hinausgeht, im späteren Berufsleben relativ unwichtig. Wer nen Dreisatz beherrscht, kommt schon ganz gut durchs Leben. Aber wer nicht grad Architekt werden will, wird vermutlich nie wieder im Leben die Hypotenuse eines Dreieck berechnen oder irgendwas nach x auflösen. ^^

Heutzutage bräuchte man eigentlich nur noch ein Fach "Googlen". Wer das kann, kann fast jedes Problem lösen - entweder indem er die Antwort selbst findet oder jemand fragt, der es weiß. Aber wehe der Akku ist leer - dann finden die meisten ohne Google Maps nicht mal mehr den Weg nach Hause. ^^
 
@Tea-Shirt: "abitur heißt nur lernen zu lernen"

Halte ich für ein Grücht. Wenn man es in den 10 Jahren vorher lernt zu verstehen, dann ist das Abitur zu 70% "verstanden haben" und der Rest ist lernen und üben.

Und Sinus, Säuren und Schallwellen sind zu Recht ein wichtiger Bestandteil des Lehrplans.
Niemand behauptet, dass du später direkt brauchst, aber es geht (neben anderen Gründen) darum, ein Verständnis, oder zumindest eine grobe Vorstellung dafür zu schaffen, um Aberglauben abzubauen.
Sonst kommen wir wieder dahin:
- dass sich Leute zur Unterwerfung auf den Boden legen, weil Günther S. die Sonne verdunkelt
- dass Jacqueline K. bei Gewitter ein Lamm opfert um den Zorn Gottes zu beschwichtigen
- dass Leute vor Albinos fliehen, weil sie fürchten, der Fluch könne auf sie übergehen.
 
Ja in deutschen Schulen werden im internationalen Vergleich eher sehr wenig internetfähige Geräte eingesetzt.
Allerings kam die OECD zu dem Ergebniss, dass Internet keine positiven Auswirkungen auf die Lernperformance hat. Gerade in Fächern wie Mathematik, Naturwissenschaften (Allgemein), Sprachen (Allgemein) haben sich die Lernerfolge tendenziell verschlechtert.

Also, wenn dies der Preis für weniger internetbasierenden Unterricht ist... öööhm gerne!

Die könnte man alles recht leicht auf http://www.oecd-ilibrary.org/education/students-computers-and-learning_9789264239555-en nachlesen, insofern man sich tatsächlich für dieses Thema interessiert. Bei vielen Kommentaren scheint dies aber nicht wirklich der Fall zu sein ;-).
 
Die Kids können meist Facebook und WhatsApp, dann hört es auch schon auf, nur weil unsere Jugend den ganzen Tag im Netz verbringt, heißt das nicht, das sie auch nur den geringsten Schimmer davon haben.

Das gleiche gilt auch für einfache Anwendungen, Mädels mit 12 oder 13 Jahre verschicken Pro Woche 100 oder mehr Bilder über WhatsApp, Instagramm etc., sind aber nicht in der Lage ein Bild in eine Worddatei einzufügen.
Das ist auch nicht nur eine Sache der Schule, sondern der Eltern, man muss nicht erlauben das sein Kind nonstop mit dem Smartphone an der Hand durchs leben geht, sondern man sollte auch darauf achten das mit Technik auch einmal etwas Sinnvolles gemacht wird.
Früher hat man immer gesagt, das die Jugend den Eltern in Sachen Technik immer was vormachen wird, ich bin der Meinung das ist in meiner Generation nicht so, gehe jetzt stark auf die 40 zu, aber wenn ich meine Nichten und Neffen (welche beileibe nicht dumm sind) sehe, frage ich mich ehrlich, was die den ganzen Tag mit Ihren PC´s und Smartphones machen....
 
In der News fehlt der Hinweis, dass sich auch aus der Untersuchung ergab, dass die Schüler der "höheren" Schulen Abi) den PC weniger nutzten mehr in Richtung 2 Std. und wenn, überwiegend zur Info, Recherche u.ä. Die Schüler "geringerer" Schulen (insbesondere Haupt- / Grundschule) sitzen eher länger am PC in Richtung 6 Std. UND nutzen das Gerät eher zum Spielen u.ä. Also hängt die Art und Dauer der Nutzung des PCs auch vom schulischen Bildungsgrad ab. Und damit wohl auch noch obendrein vom (Bildungs-)Status des Elternhauses. Kurzum: Alles wie gehabt.
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