Eric Schmidt: Apple Music ist ein Konzept aus dem vorigen Jahrzehnt

Eric Schmidt, Google- bzw. Alphabet-Chairman, ist durchaus für markige Sprüche bekannt. Seit einer ganzen Weile schon gab es von ihm nichts mehr Neues zu hören, nun meldete er sich zurück. In einem Gastbeitrag, in dem er über die Vorteile von ... mehr... Google, Eric Schmidt, Vorstand Bildquelle: Google Google, Eric Schmidt, Vorstand Google, Eric Schmidt, Vorstand Google

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"Heutzutage sei es laut Schmidt hingegen besser, ein intelligentes System zu erschaffen, das von der echten Welt, also von den Hörern, lernt und vorhersagen kann, was diese gerne hören könnten." genau das ist doch das, was die Vorschläge bei Apple Music aktuell sind? Beats 1 ist ein Radio Sender mit Playlisten, wo ist das Problem? Was kann Google besser?
 
@Rumpelzahn: Google gibt dir nicht von einem DJ oder Producer vorgefertigte Playlists vor. Sondern kann dir basierend auf deinem Musikgeschmack individuelle Playlists erstellen.

Das ist auch, wovon Schmidt geredet hat ;)
 
@sTITh: Das macht Apple doch auch. Sogar etwas länger als Google.
 
@sTITh: Bei AM gibt man seine Lieblingsstile eine und dann wird danach das passende automatisch herausgesucht. Die vorgefertigten Playlists gibt's außerdem.
 
@sTITh: Also praktisch so wie Pandora Radio das vor einem Jahrzehnt schon gemacht? Innovativ dieses Google!
 
An die Gigantischen Erfolge von Googlemusic wird Apple wohl niemals rankommen.
 
@Butterbrot: Es gibt Googlemusic?
 
@psyabit: Google Play Music
 
@floerido: Ah ok, auch schon gelesen, stimmt.
 
Was Schmidt für einen Blödsinn von sich gibt. Beats1 ist außerdem bloß ein "nettes Zusatzfeature" und sicherlich nicht der Grund, warum man sich für Apple Music entscheiden würde.
 
@snaky2k8: Der einzige Grund sich für AM zu entscheiden, sind diese Beats-Playlists.
Alles andere ist bis auf Details, Ident zu etablierten Musik-Streaming-Diensten.
 
@sTITh: Als Apple-User gibt es sicherlich noch das ein oder andere Argument. Systemintegration in iPhone, iPad und Mac, dazu kostenloser Cloud-Upload auch von eigenen Songs. Aber du hast sicherlich recht, dass sich alle Dienste sehr ähneln, klar. Letztlich ist es auch einfach Geschmacksache.
 
@snaky2k8: Würde Apple eine vernünftige Plug-In-Schnittstelle anbieten, könnte man die anderen Dienste ähnlich gut in iOS integrieren. Cloud-Upload hat z.B. Google auch.
 
@snaky2k8: zudem ist beats1 kostenlos, wenn Apple denken würde es wäre das Zugpferd, wäre es wohl auch nicht kostenlos.
 
Also ich denke, dass zu einem Musikangebot auch von Menschen moderierte Musik dazu gehört. Nur ein Streaming-Angebot kann keine aktuellen Interviews oder Kommentare etc vermitteln. Also wo ist das Problem? Ich nehme stark an, dass der Autor hier in seinem Artikel etwas durcheinander gebracht hat, um eine Story zu kreieren.
 
Naja, erstmal ist beats1 nur ein kleiner Teil des Apple Music-Portfolios, zweitens halte ich das Konzept von einer Radiosendung nicht wirklich für tot. Es gibt Menschen, denen gefällt eine tatsächlich von Menschen per Hand zusammengestellte Radiosendung. Das fühlt sich eben anders an als irgendein Bot. Es gibt auch Menschen, die sind was Musik angeht nicht so wahnsinnig engstirnig und hören nicht nur ein super spezifisches Genre und verteufeln alles andere. Aber natürlich muss Schmidt das so sagen, denn was Apple bietet ist weit außerhalb der Expertise von Google. Was auch immer.
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