Facebook testet nach "Celebrate Pride" temporäre Profil-Bilder

Facebook testet derzeit ein neues Feature, mit dem man sein Profilbild automatisch für bestimmte Events und Ereignisse anpassen kann. Auf die Idee kam das soziale Netzwerk, nachdem im Juni nach kurzer Zeit mehr als 26 Millionen Nutzer ihr Profilfoto ... mehr... Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Mark Zuckerberg, Social Media Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Mark Zuckerberg, Social Media Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Mark Zuckerberg, Social Media Facebook

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Als Profilfoto habe ich schon lange ein "Blank" :p. Mich kann FB nicht "verunstalten".
Genügt doch wenn jeder Bekannte weiß, wie ich aussehe...
 
@kebab3000: mich würde das auch interessieren
 
@kebab3000: Ich habe meinen Klarnamen und ein Bild von mir drin. Ich bin mir dadurch noch bewusster nicht anonym zu sein und achte mehr auf das was ich poste und like. Ein Teil des Profils ist bewusst öffentlich. Nicht FB kontrolliert dich ;)
 
So lange man jeweils selbst entscheiden kann, ob man die jeweilige Aktion unterstützen will: Super Sache.

Wenn man mich aber ungefragt für irgend welche Aktionen einspannt, mit denen ich gar nichts am Hut habe oder die ich sogar ausgesprochen ablehne: Geht nicht.
 
@rallef: Als ob das jemals geschehen würde.
 
@rallef: Du hast das Prinzip nicht durchschaut. FB will damit ja Daten für Werbung sammeln. Anhand ihrem ersten "Test" können Sie z.B. schonmal schön zuordnen wer alles unter die LGBT-Gruppe fällt und maßgeschneiderte Werbung liefern.
 
Typisches Facebook Massenphänomen. Eine(r) macht sowas, viele sehen sich genötigt mitzumachen, obwohl sie vielleicht gar keine oder sogar eine andere Meinung haben. Oder man postet ein Bild und "alle" sagen "ach wie schrecklich" (obwohl es eigentlich kaum einen interessiert). Auch bei der aktuellen Flüchtlingsproblematik gehe ich davon aus, dass es einige positive Posts nur gibt, weil es bereits andere gibt. Des weiteren, es mag durchaus ein Vorurteil sein, aber es sieht mir so aus, als ob besonders weibliche Facebooknutzer diesem Mitmachzwang unterliegen.
 
@Lastwebpage: Sehe ich genauso. Besonders mit der Regenbogen-Flagge. Überall hörte man nur noch Leute die andere zwangen auch auf "farbig" umzustellen, weil man ja ansonsten sofort gegen Schwule war.
Bei Flüchtlingen ist man in dieser Hinsicht ja sofort ein Nazi, wer nicht die Einreise von allen Kontinenten fordert.

Und das ganze wird jetzt noch verstärkt, indem Facebook zum Löschen von ungeliebten Meinungen gezwungen wird. So bleiben nur die 100% Pro Kommentare und die politische Meinung wird total verfälscht.
 
@andi1983: Geht um Hasskommentare, Todeswünsche und Morddrohungen. Das sind natürlich politsch fundierte Meinungen. *facepalm*
 
@blume666: Einerseits sollte Dummheit allein nicht strafbar sein (lieber offen blamieren als sich als heimlichen Helden feiern), anderseits: Wer entscheidet, was ein "Hass"kommentar ist? Dieser Begriff scheint sich zum allgemeinen Totschlagsargument zu entwickeln, ebenso wie "KiPo" und "Terrorismusbekämpfung".
 
@rallef: Die meisten Kommentare sind doch eindeutig. Es geht um Volksverhetzung und das ist strafbar! Wer das entscheiden soll? Ganz einfach: Jemand aus der Judikative, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat. Von mir aus können die Kommentare auch stehen bleiben. Aber 'ne saftige Sanktion würd' ich befürworten.
 
@rallef: Wenn jemand schreibt, alle Flüchtlinge sind kriminell und sollte erschossen werden, ist das keine Meinung mehr. Und das fällt dann auf jeden Fall unter Hass.
Ich finde es reichlich fragwürdig, hier rechte Hetze zu relativieren.
 
@rallef: Einen Beitrag mit "Schaumzuckerware mit Schokoladenüberzug und Waffel" wird bestimmt schon mindestens einer Melden, spätestens dann wenn du die umgangssprachliche Bezeichnung verwendest. Selbst dann, wenn es in einer Diskussion über Aktivitäten bei einem Kindergartenfest ist.
Soviel dann auch zum melden von Hasskomentaren usw. jeder Sch*** wird als rassistisch gemeldet und da ist es für mich doch vollkommen nachvollziehbar, dass es lange dauert, oder eben auch gar nicht, bis echte rassistische Kommentare gelöscht werden.
 
@blume666: Wenn das mal so eindeutig wäre... In Russland, China und Nordkorea (sowie auch bei uns noch vor wenigen Jahrzehnten) haben die sicherlich auch gute Gründe Kritiker aka Abweichler aka subversive Elemente ins Arbeitslager zu stecken, und es sind auch da meist Richter, die das anordnen.
 
@blume666: Wenn es nur um Hasskommentare, Toedeswünsche und Co. gehen würde, wäre es ja kein Problem.

Aber ich bin mir ziemlich sicher das diverse Seiten das als Freibrief nutzen und nur noch nach belieben löschen.

Sieht man doch. Wenn sich jemand fragt, wer die Milliarden für Wirtschaftsflüchtlinge zahlen soll, was deswegen auf der Strecke bleibt und wann die Steuern steigen, wird das ja bereits als Nazi/Hasskommentar bewertet und gelöscht.

Also bleiben nur noch "Refugees welcome" Kommentare übrig und das zieht die politische Meinung auf eine Seite.

Ich könnte eine Nachrichten/Chat Seite nennen, da nennen sich die Moderatoren in ihren Profilen Links-Grüne Gutmenschen. Und da kann man sich auf der Hand abzählen, wie das Nachrichtenforum aussieht. Alles was nicht passt wird weggelöscht.

Und das lustige dabei ist, dass Hasskomentare von Linken, die aufrufen Autos anzuzünden um auf sich aufmerksam machen nicht gelöscht werden, weil sie keinen Grund darin sehen...

Also so auch meine Frage. Wer bestimmt was gelöscht wird, und was stehen bleibt.
Jeder Moderator hat eine innerliche politische Meinung und wird nach dieser Meinung löschen....
 
@Lastwebpage: Dito. Hier handelt es sich um eine Spielart des Mitläufer-Effekts: https://de.wikipedia.org/wiki/Mitl%C3%A4ufereffekt Hinzu kommt, dass es darum geht, Sozialprestige zu erlangen. Man möchte halt zu den "Guten" gehören. Wer andererseits z.B. bei Pegida mitmacht (die Medien würden von "mitmarschieren" sprechen, da negativ konnotiert) besitzt zwar eindeutig mehr Weitblick, wird aber von den Medien pauschal als rechtsrechter Koffer abgestempelt. Nicht wenige Leute entscheiden sich daher aus Feigheit für den einfacheren, reibungsfreieren Weg. Letztendlich unterscheidet sich das von Russlands "gelenkter Demokratie" nicht sehr, nur dass es bei uns nicht Putin ist, der lenkt, sondern die Massenmedien, deren Vertreter summa summarum weit links der Mitte stehen. Blicken wir beispielsweise nach Österreich, dessen Presselandschaft sich nicht sehr von jener der BRD unterscheidet. Bei den letzten Personalvertretungswahlen ("Arbeiterkammer-Wahlen") wählten die Journalisten fast ausschließlich linke Gruppierungen - selbst wenn sie für ein vermeintlich "bürgerliches" Medium wie "Die Presse" tätig waren: http://www.andreas-unterberger.at/2015/07/die-journalisten-meilenweit-weiter-links-als-die-buerger/ Auch für Deutschland gibt es einschlägiges Zahlenmaterial, wenn es auch nicht ganz so aussagekräftig sein dürfte, wie die Wahlergebnisse in Österreich: http://www.journalismus-handbuch.de/das-herz-von-journalisten-schlagt-weit-links-4078.html
 
@Heimwerkerkönig: Wer andererseits z.B. bei Pegida mitmacht [..] besitzt zwar eindeutig mehr Weitblick...

Ahja.....Andere würden sagen, dass Pegida-Anhänger vielleicht ziemlich engstirnig in ihrem Weltbild sind.
 
@kritisch_user: Das kann man natürlich der Einfachheit halber sagen bzw. unterstellen. Es ersetzt allerdings keine inhaltliche und völlig offene Diskussion zum Thema Islamisierung Europas.
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