Leistungsschutzrecht: Bundeskartellamt lässt die Verlage auflaufen

Die großen Presseverlage, auf deren Bestreben das Leistungsschutzrecht für ihren Arbeitsbereich eingeführt wurde, haben im Streit mit dem Suchmaschinenkonzern Google die nächste Niederlage hinnehmen müssen. Der Versuch, das Bundeskartellamt in die ... mehr... Presse, Zeitung, Papier Bildquelle: Nicholas Boos / Flickr Presse, Zeitung, Papier Presse, Zeitung, Papier Nicholas Boos / Flickr

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Na das ist mal eine erfreuliche Meldung.
Hab sowieso nie verstanden wieso jemand bezahlen soll der ja Werbung für die macht!
 
@Kribs: Paradox, wa? Da ist einer, der erstellt Content, den ein anderer kostenlos nutzt, um seine Seiten zu befüllen, weil er sonst nichts vorweisen kann, und sagt dann einfach "Ich mache doch Werbung für Euch".
 
@iPeople: Google verwendet nicht den kompletten Content, sondern beruft sich auf das Zitatrecht. Bitte korrekt bleiben.
 
@TurboV6: Clever, nicht wa? Juristische Spitzfindigkeiten ausnutzen und als die Guten dastehen ;)
 
@iPeople: wieso ausnutzen? Du glaubst gar nicht bzw. merkst wahrscheinlich nicht mal wie viele Elemente im Alltag dank des Zitatrechts Du in Wahrheit nutzt. Google hat nichts anderes gemacht - übrigens wie viele andre auch - das zu automatisiert zentral anzubieten. Darauf basiert so ziemlich jeder RSS Ticker.
 
@TurboV6: Und habe ich das kritisiert?
 
@iPeople: jedenfalls drückst Du Dich aktuell (evtl. ungewollt) so aus.
 
@iPeople: Paradox ja, die Verlage wollen unbedingt, unter Klageandrohung, in den Suchergebnissen von Google bleiben und wollen dafür auch noch bezahlt werden das Google sie listet mit einen kurzen Textausschnitt, denn ihre Beschwerde richtete sich ja dagegen das Google den Textausschnitt wegließ und nur die Überschrift angab..
 
@Kribs: "wenn diese nicht einwilligten, keine Lizenzgebühren für die kurzen zusätzlichen Text-Snippets zu verlangen. " - darum gehts.
 
@iPeople: In anderen Worten: Wehe du erlaubst mir nicht in deiner Liste zu sein, und wehe ich kriege kein Geld dafür, dass ich dir erlaube dass du mich in deiner Liste führen darfst?
 
@Chiron84: Ich vergesse immer, das Google ja die Guten sind. Bitte um Verzeihung ;)
 
@iPeople: Ganz im Gegenteil, Google ist böse und der Teufel, aber ich finde die Argumentation der Verlage hier ziemlich kleingeistig. Und dass Axel Springer an der Vorfront kämpft, gibt mir finde ich Recht ;)
 
@Chiron84: Wenn, dann sollte man objektiv herangehen. Auch ein Axel Springer-Verlag darf "mal" kleingeistig sein ;)
 
@iPeople: Den Vorrat haben sie schon vor Jahrzehnten aufgebracht... die BILD-Mutter gehört zu den letzten mit denen ich Mitleid hab.
 
@Chiron84: BILD ist die meistverkaufte Tageszeitung in D ... Das spricht für Qualitätsjournalismus par ex­cel­lence.
 
@iPeople: Ab nächsten Monat bekomme ich von Dir bis zu meinem oder Deinem Lebensende 50 € monatlich. Wenn du nicht zahlst beträgt deine Strafe 50 €. Es muss schön sein, mir Geld schenken zu dürfen.
 
@Shadow27374: Schlechtes Beispiel, da ohne Gegenwert. Der von Dir genannte Gegenwert spielt für meine Existenz keine Rolle ... DA liegt der Unterschied.
 
@iPeople: Welche Existenz. ;)
 
@iPeople: Hast du es nach zwei Jahren immernoch nicht verstanden?!
 
@Slurp: Offensichtlich nicht, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
 
@iPeople: Du bist Besitzer eines bekannten Geschäftes in der Innenstadt. Jemand kommt rein: "Hey, ich hab hier diese Werbeflyer. Könnten Sie die auslegen?"

Als netter, kundenorientierter Unternehmer sagste natürlich "klar, gern..." und legst sie zusammen mit ein paar anderen auf deinen Tisch, den du extra dafür hast aufstellen lassen.

Irgendwann hat sich rumgesprochen, dass du da ne Auslage mit vielen aktuellen Eventwerbungen, Kleinanzeigen, und und und hast. Und die Leute kommen deswegen bei dir schauen.

Nu kommt plötzlich der Typ wieder und sagt: "Hey. Ich hab hier diese Werbeflyer. Könnten Sie die auslegen?

ABER MOMENT: ich sehe grad, dass die Leute bei Ihnen in den Laden kommen. Die könnten ja dann vielleicht was bei dir kaufen, nachdem sie meine Flyer eingepacktt haben. DESWEGEN möchte ich nu 5 Euro für jeden meiner Flyer, den ich bei Ihnen hinlege."
___

Was würdest du sagen?

a) Ja, aber sicher. Gerne. Noch n Pony dazu?
b) Dann behalt deine kack Flyer und verzieh dich!
 
@Slurp: Vielleicht hilft mein oben genanntes 50 € Beispiel. Das ist kurz und bündig.^^
 
@Shadow27374: Ich wollts mal was ausschweifender machen^^
 
@Slurp: Wenn ich durch den Ständer mit Flyer tatsächlich mehr Kunden hätte und der Flyer-Mensch ohne vertragliche Einigung seinen Aufsteller wieder mitnimmt, würde ich eine Kosten/Nutzen-Rechnung machen und abwägen, ob der 5er Ausgabe entsprechenden Einnahmen dadurch gegenübersteht. Ich würde aber NICHT sagen "Leck mich" und die Flyer rauswerfen.
 
@Shadow27374: ... aber nicht passend. Das Beispiel von Slurp passt dagegen sehr gut.
 
@iPeople: ziemlich viel "wenn" und "ob", oder? *Ob* Google vielleicht mal so ne Rechnung gemacht hat, kann hier niemand sagen. Fakt bleibt trotzdem, dass es eine Unverfrorenheit ist, einfach so plötzlich Forderungen zu stellen (und diese noch gesetzlich durchdrücken zu wollen); denn weder der Typ mit seinen Flyern noch die Presseverlage haben eine Verpflichtung bzw einen Zwang, ihren Content da anzubieten.

Es war von Anfang an eine freiwillige Sache (des Typen und der Verlage) und Google hat niemals etwas in den News indiziert, was nicht vorher eingetragen wurde (Vgl: du hast niemals dem Typen seine Flyer aus der Wohnung geklaut und sie bei dir ausgelegt).
 
@Slurp: Ja, eben genau das ist das Business aber. Und Google ist kein Wohlfahrtsverein. Natürlich haben die das durchgerechnet und analysiert. Google ist nicht da, wo sie sind, weil sie Samariter sind, sondern weil sie knallhart das Geschäft beherrschen.

Nein, es ist keine Unverfrorenheit. Das ist wie bei der Musik, ab einem bestimmten Bekanntheitsgrad fließt Geld in Richtung Musiker. Während der Aufbauphase einer Band gibts den einen oder anderen Track auch mal kostenlos.

Dein letzter Absatz ist nicht ganz richtig: Googles Index basiert darauf, das Netz zu durchkämmen. Im Prinzip ist es genau das, was Du sagst: Den Content von den Seiten der Verlage zu "holen".
 
@iPeople: Zum letzten Absatz: du verwechselst den allgemeinen Suchindex (da stimmt das mit dem Durchkämmen mit Hilfe der Bots durchaus) mit dem Newsindex. Letzterer - von "Google News" - durchkämmt *nur* die Seiten, die sich in den Newsindex haben eintragen lassen und nix anderes.
 
@Slurp: Ja, aber da liegt doch der Hase im Pfeffer: Google sagt : Entweder kostenlos oder gar nicht.
 
@iPeople: Das "gar nicht" bettifft aber *nur* Google News (news.google.de). Die haben *nicht* vor, die Presseverlage aus dem allgemeinen Suchdienst (google.de/search) rauszuschmeissen.

Die ganze Debatte, sowohl von Googles Seite als auch (lustigerweise) von den LSR-Verlagen, geht *nur* um Google News.

Google News und Google Suche sind zwei unterschiedliche Dinge.
 
@Slurp: Das weiß ich, habe ich auch nie anders behauptet.
 
@iPeople: Deine Argumentation könnte ich eventuell noch nachvollziehen, wenn Google Werbung auf seiner News-Seite hätte. Aber das haben sie nicht.

Möglicherweise schafft es Google durch Google News den einen oder anderen Besucher auf eines seiner anderen Produkte oder Plattformen aufmerksam zu machen. Aber ebenso werden User auf die Verlagsseiten weitergeleitet, wo diese Werbung schalten und somit daran verdienen. Es ist ein beidseitiger Nutzen. Du kannst dir ja nicht die komplette News bei Google durchlesen.
 
@mlodin84: Nein, Google ist Anlaufstelle im INternet für "Suche" und andere Sachen. Es gibt genug Leute, die Google mit dem "Internet" gleichsetzen. Darauf baut Google. Google News gehört zum geschäftsmodell. Nochmal, Google ist kein wohltätiger Verein. Auch Google News ohne Werbung direkt gehört zum Business.
 
@iPeople: 1. Keiner hat behauptet Google wäre ein wohltätiger Verein
2. Natürlich gehört Google News zum Business. Hab ja bereits erwähnt, dass dadurch beide profitieren.
3. Hast du auch Argumente zu Punkt 2? Google zeigt Snippets an und leitet dann auf die Seite der Zeitung, wodurch diese Geld verdient. Inwiefern ist die Zeitung dadurch jetzt benachteiligt?
 
@mlodin84:
1. Du nicht, aber andere hier.
2. ob die Verlage davon profitieren, war nicht Gegenstand meiner Ausführung. Es profitieren andere Google-Dienste.
3. Google zeigt nur die Snippets an, von Seiten, die kuschen. darum geht es.
 
@iPeople: Ja warum denn auch nicht. Ich würde mich an Googles Stelle auch nicht dazu erpressen lassen was fürs Zitatrecht zu zahlen.

Mal abgesehen von Google, hast du dir schon mal Gedanken gemacht, was das Einschränken des Zitatrechts für Auswirkungen auf Presse/Blogger/Foren etc hat? Vor dem Gesetz sind alle gleich. Wir können jetzt nicht sagen, dass Google für das Anzeigen der Überschrift und des ersten Satzes zahlen muss, andere aber nicht. Wenn dann muss das jeder. Jeder der eine Nachricht auf FB oder Twitter postet, jeder der in seinem Blog zitiert usw.

Deswegen bin ich in dieser Hinsicht auf Seiten Googles und hoffe, dass die Verlage damit auf die Schnauze fallen.
 
@iPeople: hhmm ich glaube du hast es doch nich kapiert,
1. google baut ne seite im netz, news.google.irgendwas
2. die Verlage melden sich dort an und hinterlegen ihren Content freiwillig und unentgeltlich für beide seiten
3. der User kommt auf die seite, liest die Überschrift und den automatisch generierten snippet
4. der User interessiert sich für den Artikel und klick drauf, wird daraufhin auf die Verlagsseite weitergeleiet und liest dort den eigentlichen Artikel, der Verlag kassiert für geschaltet Werbung auf seiner Seite.
5. google kriegt nix.
6. Der Verlag stört sich an dem snippet (weil zu groß oder sonstwas) und verlangt nun über das LSR von Google eine Gebühr für seinen freiwilig dort hinterlegten Content
7. Google streicht den snippet und zeigt nur noch die Überschrift.
8. das passt den Verlagen nun wieder nicht und sie laufen zum Kartellamt wegen Marktmachtsmißbrauch.
9. Kartellamt sagt "nicht unsere Sache, alles kartellrechtlich i.O. nur wenn Google die Verlage samt Überschrift streichen würde, wäre das ein Kartellrechtsmißbrauch.
10. du kommst vorbei und kriegst diese einfache Abhandlung nicht vollständig auf die Reihe, naja vielleicht klappt es ja jetzt.

Ps.: antworten sinnfrei, ich les hier nicht alle 5 minuten die komentare.
 
@darkerblue: Musst du auch nicht, du wirst ja benachrichtigt ;)

Und die 10 Punkte hat iPeople schon verstanden. Er ist halt anderer Meinung bei Punkt 5 und findet Google kann ruhig was abgeben.

Das sollte man auch akzeptieren können ohne abfällig zu werden.
 
@darkerblue: Habe ich irgendwo was anderes behauptet?

Übrigens, 2 und 3 widersprechen sich ;) Die Verlage melden lediglich ihre Seite dort an (2), sie hinterlegen lediglich ihren LINK quasi, keinen Content.

5. Stimmt nicht. Allein dass User auf den Seiten von Google ist, gehört zu deren Geschäftsmodell, ist das so schwer zu verstehen?

6. Ist eben Ansichtssache der Verlage, ob man den Snippet noch als Zitat durchgehen lässt oder nicht. Dazu habe ich mich in keinster Weise geäußert.

10. nein, auch Deine leicht unwahre Abhandlung hilft mir da jetzt nicht weiter, Google als Samariter zu sehen.

PS: ist mir egal, wie oft Du hier liest.
 
@iPeople: Die Verlage hinterlegen auch den Content selbst. In den Meta-Tags der Seite steht z.B. so etwas:

<meta property="og:title" content="Ungarn: Die tretende Kamerafrau und ihr hetzender Sender - SPIEGEL ONLINE" />
<meta property="og:description" content="Eine ungarische Kamerafrau wurde dabei gefilmt, wie sie Flüchtlinge attackiert. Wie glaubwürdig ist jetzt ihre Entlassung? Ihr erzkonservativer Sender fiel immer wieder durch rassistische Hetze auf." />

Einfach mal auf eine News-Seite gehen, rechter Mausklick und Quellcode anzeigen. Dann kannst du sehen was da alles an Google geliefert wird.
 
wieso widersprechen sich 2 und 3, der eingestellte Content wird verkürzt auf die ersten paar Sätze erstellt (snippet) und das geht automatisch. der Verlag gibt ja auch an was dort stehn soll, google nimmt doch nicht die Seite des Verlages auseinander und plaziert irgendwas dort in seiner Liste, sonder das was der Contentersteller dort haben möchte.
Und Google ist kein Samariter, bei leibe nicht, das will ich nie impliziert haben, aber es soll doch noch einige andere geben, die noch viel böser sind als unser allseits geliebtes Google 'ironie#'
 
@iPeople: Wenn sich Ignoranz mit absoluter Beratungsresistenz paart ist Hopfen und Malz verloren, b.z.w. jede weitere Diskussion vergebens.
 
@iPeople: Dritter Abschnitt im Text: "Der Suchmaschinenbetreiber sieht es hingegen nicht ein, Geld an Verlage zu zahlen, die ihre Angebote immerhin freiwillig für den Google News-Index angemeldet haben."

Die Verlage melden sich selbst an bei Google News und wollen dann noch, dass Google sie bezahlt weil Google durch ihre eigene Anmeldung bei dem Dienst Meldungen des Verlages auf Google News veröffentlicht. Wenn das so durch kommt, dann möchte ich doch bitte auch, dass Winfuture mich bezahlt, weil ich mich hier angemeldet habe und Kommentare poste.
 
@Antimon: verdient WF mit Deinem Kommentar Geld?
 
@iPeople: ich denke schon, denn es bekommt doch jeder der die news liest werbung angezeigt, und wenn sich hier ne schöne diskussion etabliert, die von einigen gelesen wird, oder noch besser mitkommentiert, wird bei jedem seitenaufbau auch die Werbung neu runtergeladen und WF verdient daran.

also ja, winfuture verdient mit den Kommenaren der User Geld.
 
@iPeople: Verdient deine Sinnlosigkeit Publikum?
 
@Menschenhasser: nur zum Verständniss, der kommentar generierte nun schon mindestens 2 mal "Seiten neuladen" durch das ABSCHICKEN des geschriebenen. also insgesamt wurde die Werbung 6mal vom Server gezogen.
 
@darkerblue: WF verdient aber nicht mit den Inhalten der Kommentare, sondern durch die Klicks. Kleiner aber feiner Unterschied, oder?
 
@Menschenhasser: Du hast für Dich offenbar entscheiden: Ja.
 
@iPeople: öhm nö wieso, wenn hier keiner liest und kommentiert verdient WF auch nix an den klicks
 
@darkerblue: Es ist ein Unterschied, ob man mit dem Inhalt der Kommentare geld verdient (Content) oder der Zugriffstatistik Auswirkungen auf die Werbeeinnahmen hat. Du willst oder kannst den Unterschied nicht erkennen?
 
@iPeople: doch schon aber du tust dich bei goole ja auch etwas schwerer,
google kriegt durch den Content kein Geld, soll aber dafür zahlen, weil sie ja durch Werbung auf der Newsseite Geld verdienen. Der snippet is ja eigentlich auch nix anderes als Werbung für die Verlagseite, die darauf abzielt, den User auf die Eigene Seite zu holen damit er dort den ganzen Text lesen kann und dort durch den Aufruf der Seite die Verlagseigenen Geldsäckel zu füllen.
iss halt nur doof für die LSR Verlage, das Google nun nur noch die Überschrift anzeigt und der User nun allein daraufhin entscheiden muß, ob er das Angebot wahr nimmt oder nicht.
 
@Menschenhasser: Der schlimmste Mensch im Land, ist der Ignorant!
 
@darkerblue: Es ist noch besser. Auf der NewsSeite bei Google ist ja keine Werbung.
Die Argumentation ist eher das Google durch diese Newsseite noch mehr als erste Anlaufstelle im Netz genutzt wird als es eh schon der Fall ist.
 
@iPeople: Die Newsseiten stellen SELBER das ganze bei Google ein. Du kannst deinen Content von Google relativ einfach ausschließen. Es geht den Verlagen auch nicht darum, dass Google ihre Inhalte nicht mehr verwendet, sondern dass Google zahlen muss, komme was wolle. Damit könnten die Verlage MASSEN an Artikel mit NULL Inhalt bei Google einspeisen und Google müsste zahlen!
 
@iPeople: Vor allem muss man es als Verlag wollen bei Google News gelistet zu werden automatisch geht das nicht (Hier müssten eigentlich sogar die Verlage zahlen weil Google die Technische Leistung bereitstellt macht Google aber nicht). Also selbst schuld und deine Erklärung hört sich genauso sinnlos an wie folgender Text: Einen Freund einen Getränk ausgeben wenn das Getränk umsonst ist.
 
@Kribs: das Prinzip von Geben und Nehmen haben nicht alle Verlage verstanden. Besonders die gierigen nicht.
 
Richtig entschieden, erst freiwillig für den News Dienst anmelden und dann noch Geld verlangen ist einfach nur lächerlich!
 
Die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los... :-)
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