Der exzentrische John McAfee wird als US-Präsident kandidieren

Die USA befinden sich derzeit im Vorwahlkampf für die in gut einem Jahr stattfindende Präsidentschaftswahl, dieser ist schon jetzt an schrillen Tönen nicht gerade arm, was in erster Linie am Republikaner Donald Trump liegt. mehr... Antivirus, Mcafee, John McAfee, Wahlkampf Bildquelle: John McAfee Antivirus, Mcafee, John McAfee, Wahlkampf Antivirus, Mcafee, John McAfee, Wahlkampf John McAfee

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Ob er seine Privatkrankenschwester oben aus dem Bild wohl an Trump verleihen würde ? Würde dem sicher auch mal gut tun, denn die hat sicher Übung im behandeln von Spinnern *fg
 
Das kleinere Übel als Trump.
 
@Niccolo Machiavelli: Wie groß ist denn John? Trump ist aber deutlich fetter .... und dann wäre da auch noch die Matrone Hillary Clinton ...
 
@Niccolo Machiavelli: Definitiv. Wer Trump wählt frisst auch kleine Hundebabies.
 
Jeder Zirkus ist ne Lachnummer im Vergleich zu den diesjährigen Vorwahlen! Dennoch fände ich es gut, wenn weitere Parteien in den Staaten etabliert würden, da zwei Blöcke doch nur sehr beschränkte Wahlmöglichkeiten anbieten.
 
@elbosso: Ich finde hier sehr passend den Schluss vom Film "Der Diktator", wo Aladin aufzählt, was man alles "nicht" hat, wenn man in keiner Diktatur lebt. Und genau diese Dinge sind es, die in den letzten Jahren von den USA durchgeführt wurden. Dass es nur zwei nennenswerte Parteien gibt spiegelt das begrenzte politische Spektrum des Landes wieder. Meiner Meinung nach müssten die Republikaner stark an Anteilen verlieren und eine dritte, eher linksgerichtete Partei, müsste die Republikaner ausgleichen. Dieser harte Wechsel zwischen Rechts und Mitte tut dem Land auf Dauer nicht gut, siehe Bildungssystem ab College/University.
 
@bigspid: Wie willst du bei dem Wahlsystem eine Dritte Partei integrieren?
 
@Knerd: In den USA gibt es ebenfalls mehr Parteien. Wenn Deutschland ein US-Wahlsystem hätte, was ungefähr den Bundesrat entspricht, wäre die Parteienlandschaft auch kleiner. Obwohl diesmal tatsächlich alle im Bundestag sitzende Parteien auch im Bundesrat vertreten sind.
 
@Thermostat: Was bringt es mir in Deutschland mehr Parteien zu haben wenn jede dieser Parteien den gleichen gequirlten Einheitsbrei verkloppt? Gerade die "großen Volksparteien" kannst Du einfach austauschen, da verändert sich garnichts. Haben wir in den letzten zwanzig Jahren ja gesehen.
 
@Stamfy: Einheitlich finde ich den Brei nicht. Ich denke nur das, wenn man in einer Regierungsverantwortung steht, man schnell zu dem Ergebnis kommt das viele Dinge gar nicht anders zu lösen sind, als man es selber gerne hätte.
 
@Thermostat: Natürlich ist man als Regierung an gewisse Zwänge gebunden, da gebe ich Dir Recht.Allerdings sind diese Zwänge hier wie auch in den USA durch die Lobby jeder Partei aufoktruiert. Wenn man sich als Konzern bei jeder in Frage kommenden Regierungspartei "engagiert" kann man sich eben sicher sein dass am Ende eine angenehme Politik rauskommt - egal wie die Wahl ausgeht.
 
@Stamfy: afowas?
 
@Knerd: Das System in den USA ist schlichtweg fürn A****. Es kann ja nicht sein, dass ein Vertreter von 5% oder 10% der Bevölkerung nicht das Anrecht darauf haben, sich in der Politik in irgendeiner Weise mit einzubringen. Besonders wenn man auf die Republikaner blickt und versucht auszublenden, wie lächerlich die Partei geworden ist, werden die allein deswegen schon einen großen Anteil der Stimmen erhalten, weil es sonst keine Alternative zu den Demokraten gibt.
 
@elbosso: Hängt aber mit deren Wahlsystem zusammen, es macht dort schlichtweg keinen Sinn eine kleine Partei zu wählen.

Hier mal eine Playlist: https://youtu.be/OUS9mM8Xbbw?list=PL9936C719FF689E7D

Noch ein Video zu dem Thema: https://youtu.be/s7tWHJfhiyo das ist das System in den USA.
 
@elbosso: Ist das nicht das Ziel eines jeden Zirkus ? :D
 
@Zreak: Unterhaltung ist das Ziel. Gerade bei Akrobatik und Dressur geht's eher weniger um die Lacher.
 
@elbosso: Das liegt aber an dem schwachsinnigen Wahlsystem in den USA. Das System ist eh für die Tonne, weil fast ausschließlich Millionäre für Präsidenten kandidieren (dürfen?). Quasi eine gewählte Monarchie...
 
@elbosso: Nope, die Lachnummer sind die Vorwahlen selbst.
 
Ich muss bei diesen Wahlen immer an den Film "Idiocracy" denken...
 
@Vietz: Wenn der Wrestler Präsident wird wissen wir dass es vorbei ist.
 
Wie ich mich wieder Freue bald in Jeder Nachrichten Sendung zu sehen was die US Wahlen machen man muss ja auf dem laufenden sein wer das Rennen macht schließlich sind es es ja unsere Besatzer ach Pardon unsere Freunde.....
 
Demokratie zeichnet sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass Vertreter aller Bevölkerungsgruppen mit vielfältigen Sichtweisen und Meinungen in sachgetriebenen, zielorientierten Diskussionen gemeinsam die Zukunft des Landes gestalten. Wenn ich das nun mit der Schlacht politischer Extreme in den USA auf der einen Seite und den zahlreichen, aber inhaltlich fast deckungsgleichen Parteien im deutschen Bundestag vergleiche, stelle ich fest, dass ich wohl etwas zu optimistisch bin.
 
@Mowolf: Ich muss da doch etwas unsere Seite in Schutz nehmen. Das Niveau was sich derzeit in den USA abspielt, scheint ein Untergang der Demokratie zu sein.
 
Die Kandidatenliste entspricht zum einen dem Politikverständniss des durchschitts Amis und zum anderen dem Geisteszustand der USA
 
@Butterbrot: Man erkennt sehr gut wie das Land funktioniert... Chancen auf ein solches Amt haben haben immer mehr nur noch die superreichen, weil diese ein Milliarden schweren Wahlkampf finanzieren müssen, was in den USA notwendig ist.
Ein hoch gebildeter Obama, man mag von ihm halten was er wolle, kann mit seiner Bildung nicht mehr beim Volk punkten.
 
@Thermostat: Ich denke das Geld nur zweitrangig Bedingung ist...viel mehr muss man die Sympathien für sich gewinnen... und die Zuversicht vermitteln das man etwas bewegen WILL...
Vor nicht einmal einem Jahr mit Waffengebrauch unter Beruhigungsmitteleinfluss auffallen, ist nicht die richtige Art John...
 
@McClane: Waffengebrauch zieht in den USA... Das Waffengesetz ist die zweite Religion des Landes.
 
@Thermostat: Bin ich ja auch für, alles gut und schön. Aber nicht unter den Einfluss von Medikamenten ect...
 
@McClane: Du bist für Waffengesetze? Oo
 
@Thermostat: Ja... und auch Gebrauch solange sie dem nutzen und dem Schutz der Bürger entsprechen;)
 
@McClane: Zum Schutz der Bürger sollten Waffen gar nicht erlaubt sein.
 
@Thermostat: Du würdest nicht Haus Hof und Familie vor Verbrechern mit allen Mitteln beschützen?
 
@McClane: Wenn es keine Waffen gibt, gibt es auch keine Angst um sich davor schützen zu müssen und/oder selbst eine tragen zu müssen.
Großbritannien geht mit gutem Beispiel voran, sogar Streifenpolizisten werden zunehmend entwaffnet und waffentragende Polizisten bedürfen einer Spezialausbildung.
 
@Thermostat: Da es IMMER Waffen geben wird und die "Bösen Jungs & Mädels " welche organisiert bekommen wenn sie wollen, steht das gar nicht zur Debatte. Dazu erlaube ich mir ein Filmzitat: Frieden bedeutet, dass man einen größeren Stock hat als der andere.
 
@McClane: Ich scheine diesen Film nicht zu kennen, ich finde dieses Zitat ziemlich dumm.
Waffengewalt lässt sich nur reduzieren, indem man die Ausgabe dieser verbietet und verhindert.
 
@Thermostat: Wenn das möglich WÄRE - wäre ich vollkommen Deiner Meinung...
Zitat ist übrigens aus dem Film "Iron Man (1)"
 
@McClane: Natürlich ist das möglich. Du kannst doch wohl kaum verleugnen das die Waffengewalt in den USA stärker ist als in mehreren Kontinenten gemeinsam. Wer die Möglichkeit hat, wird sie nutzen. Also muss man die Möglichkeit nehmen, um Waffengewalt etablieren zu lassen.
 
@Thermostat: In Island sind Schusswaffen grundsätzlich verboten. Auch für die Polizei! Und die Kriminalität liegt allgemein bei einem so niedrigen Wert, dass Einkaufsläden ihre Stände vor der Türe abends noch nicht einmal mehr abbauen und in den Laden schließen. Diese Bedingungen aber gibt es nicht überall. Und es gilt auch praktisch als erwiesen, dass ohne "den größten Stock", die Atombombe, schon längst der dritte Weltkrieg ausgebrochen wäre.

Ich denke eine Mischung aus beidem sollte es sein: Polizei und militärische Spezialeinsatzkräfte sollte bewaffnet sein, alle anderen nicht! Der Jäger soll sein Gewehr auch weiterhin erwerben können, aber dazu braucht er keine Uzi, halbautomatisches Sturmgewehr oder sonstwas. Auch in den USA sollten Schusswaffen stark reguliert werden. Es ist nunmal so, dass wenn potenziell JEDER eine Schusswaffe bei sich tragen kann und die Vergangenheit desöfteren gezeigt hat, dass diese auch gegen die Polizeit eingesetzt werden, sich die Einsatzkräfte selbst schützen wollen und daher selbst wesentlich häufiger von der Schusswaffe gebrauch machen.
 
@bigspid: Und ohne Atombombe gäbe es gar keine Angst von ihr. Bedarf es dafür einen Nachweis? ;)
 
@Thermostat: Na klar. Aber dadurch dass jeder Angst davor hat Fallout 3 wahr werden zu lassen, nutzt sie keiner! Und man möchte erst Recht nicht provozieren, dass jemand sie einsetzen könnte. Das hat schon einiges bewahrt. Man muss hier nur mal an die Kuba-Krise denken ;)

Ich stimme dir grundsätzlich zu: es gibt keine Ausrede Waffengewalt zu glorifizieren und im zivilen Leben haben sie absolut nichts verloren (auch wenn ich bekennender Ego-Shooter-Spieler bin :D ), aber im globalen oder nationalen Maßstab betrachtet darf man sich keine Illusionen machen. Würde sich die westliche Welt komplett abrüsten, hätten ganz andere Gestalten das Sagen...und das mit Sicherheit zum Nachteil aller.

edit: Ich geh hier einfach mal stark davon aus, dass keine Kraft der Welt es vermag, dass sich der mittlere Osten oder bspw. Russland/China abrüsten lassen.
 
@bigspid: Wobei wir jetzt auch zwei Sachen vermischen. Di zivile Waffengewalt, die ganz klar zu verhindern ist und ein internationales Rüsten um sich Respekt zu verschaffen.
Ich denke das sollte man schon klar trennen in der Diskussion. Mir geht es um die Zivile Waffengewalt und diese kann man verhindern indem man Waffen verbietet und nur ans Militär und der Staatsgewalt wie die Polizei ausgibt.
 
@Thermostat: Jap genau, da sind wir einer Meinung ;) Mit der Ausnahme von Jägern, wie gesagt. Aber da genügen einfache Gewehre. Die brauchen kein Militärgerät.
 
@Thermostat: mit seiner Bildung punkten? Gegen das was Obama gezeigt hat war George W. Bush ein Schulknabe.
 
@otzepo: Was hat er denn "gezeigt"? Man muss auch immer die Probleme vergleichen. Wie hätte den ein Bush bei Snowden gehandelt?
 
@Thermostat: Syrien und Libyen sind als Kriegsschauplätze neu dazu gekommen und in der Guantanamo Bay Naval Base wird fleißig weiter gefoltert.
Illegale Drohnenangriffe haben sich vervielfacht und Obama hat die ersten drei Jahre behauptet es würde diese gar nicht geben.
Und was soll das mit Snowden? Bush hat nie behauptet er würde ein Whistleblower-Schutzprogramm ins Leben rufen und diesen dann in den Rücken fallen - genau das hat Obama getan.
 
@otzepo: Und du glaubst eine andere Persön in diesem Amt hätte anders gehandelt? Das ist eine Illusion.
 
@Thermostat: Man darf nicht vergessen, dass George W. Bush einige Probleme geschaffen hat, die Obama erstmal beseitigen musste. Er hat mit seiner Obamacare das Land (hoffenltich) nachhaltig verändert und die richtige Richtung eingeschlagen. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass jede solcher Änderungen einen extremen Kraftakt darstellen.
 
@bigspid: Das musst du mir nicht sagen, ich habe nicht gegen Obama geätzt, das wat otzepo
 
@Thermostat: Achso das richtet sich nicht gegen dich, ich hatte nur den letzten Beitrag in der Kette gewählt um darauf zu antworten
 
Die sollten die Präsidentschaft dort gleich dem Kapitalismus freigeben und um das Amt einen Bieterwettstreit veranstalten. Und für die Amtszeit danach hat sich ja schon Kanye West angemeldet. Der Film Idiocracy hat alles wohl schon richtig zusammengefasst. https://www.youtube.com/watch?v=sGUNPMPrxvA
 
Na ja, er spielt was Frauengeschichten angeht im Gegensatz zum Kennedy Clan mit offenen Karten. Daher, was soll schon gegen Ihn sprechen?
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