Was wird aus Elektroschrott: EU hat große Probleme beim Recycling

Was aus alten, nicht mehr funktionstüchtigen Computern und anderen Elektrogeräten wird, ist hierzulande eigentlich klar geregelt. Recycling, also eine Wiederaufbereitung und Rückgewinnung der Rohstoffe ist die Devise. Doch eine Studie der EU zeigt, ... mehr... Recycling, Elektroschrott, Platinen Bildquelle: greengosolutions.com Recycling, Elektroschrott, Platinen Recycling, Elektroschrott, Platinen greengosolutions.com

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"Export for reuse" ist dann wohl das Material, was nach Indien geschickt wird, was die Kinder anzünden und mit Stöcken drauf prügeln.
 
Das bedurfte einer Studie oder was? Dass es hier so ist, ist mir mehr als zehn Jahre bekannt. Das hier nur die "Rosinen" recycelt werden werden ist doch klar, alles andere kann sich DE nicht leisten (von wegen). Das nicht so Lukrative geht denn nach Afrika, Indien und Co. Aber nicht als Recyclingmaterial, sondern als Wertstoff, hust. Müll und Schrott wird hier nur um etikettiert, daher der große "Verlust", was spurlos verschwindet. Wir sind aber auch selbst dran mit Schuld. Die Industrie kennt nur Wachstum, was teils durch Obsoleszenz vollzogen wird und der dumme Michel kauft dann wieder den nächsten Schrott. Aber mit dem Wachstum wird es bald anders, wenn die endlichen Rohstoffe ausgehen, wie die "seltenen Erden" die für die Displays dringend gebraucht werden.
 
@Roger_Tuff: ich erwähnte es schon anderswo:
Im Jahr 2235 (oder so) wird in den Schulbüchern (Hanfpapier) Klasse 5 Geschichte die erste Hälfte des 21. Jahrhunderts als das "Zeitalter der geplanten Obsoleszenz" bezeichnet werden.
Ich schwöre ;.)
 
@Druidialkonsulvenz: solange mein kind die bücher dann auch rauchen kann, soll mir das recht sein
 
@3PacSon: Witz komm raus, du bist umzingelt!
 
@Druidialkonsulvenz: Die Geschichte des Kapitalismus. Zuviel war nicht genug.
 
@Roger_Tuff: Das hat damit nichts zu tun dass "Deutschland sich das nicht leisten kann". Die Recycling Kosten sind im Neupreis jedes gekauften Elektronik Produktes bereits enthalten. Es gibt viele arme Menschen, besonders in Spanien, die über die Zäune in Recyclinganlagen klettern und sich die Rosinen rauspicken um sie anschließend an Schrotthändler zu verkaufen. Nun sind diese Schrotthändler aber meistens gewinnorientiert und verkaufen die Elektronik Altgeräte, anstatt sie ordnungsgemäß zu recyclen, an weitere Subunternehmer wodurch es irgendwann auf einem Containerschiff landet und nach Afrika oder sonstwo verschifft wird. Entweder man stattet die Recyclinganlagen mit noch besseren Sicherheitssystemen aus, was aber viel Geld kostet, oder man packt direkt die Wurzel an, also die Armut der Menschen bekämpfen. Hier ein lehrreiches Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=4__oz3oqtSQ
 
@Roger_Tuff: Das größte Problem liegt darin, dass ohnehin nur kleine Anteile wirklich recycled werden müssen. Es ist schon zum kotzen, wenn man als braver Bürger schön Abfall trennt, hinterher aber nur ~15% recycled werden und der Rest dann im Verbrenner landet. Ich hatte es auch schonmal, dass wir in der Firma Müll getrennt haben, es aber vom Müllwagen alles in einen Container geladen wurde...
 
@bigspid: wenn man in die Müllverbrennung nur Restmüll schüttet brennt es nicht und man müsste Unmengen Erdöl zum befeuern nachgießen. Daher werden Kunststoffe und Papier beigegeben. Vor der strikten Mülltrennung waren genug dieser Dinge schon im Restmüll und die Verbrunnungsanlagen konnten anständig befeuert werden. So schlimm ist es also nicht, wenn nicht alles was getrennt wurde auch tatsächlich verwertet wird. Bei vielen Dingen ist es ja ohnehin Blödsinn. Braune Pappe lässt sich zum Beispiel gar nicht als Altpapier regenerieren, diese darf aber in den Altpapier-Container und muss vor dem Recycling rausgesucht werden. Und genau diese braune Pappe wär super im Restmüll um die Feuchtigkeit aus den Essensresten zu saugen.
 
@otzepo: Ok so genau wusste ich das nicht. Danke fürs klarstellen! Aber das rechtfertigt trotzdem nicht, dass dann _alles_ in einer Tonne landet, bzw. der Recycling Anteil so niedrig ausfällt.
 
@bigspid: Ich finde es auch falsch direkt die mühsam getrennten Säcke gemeinsam einzusammeln, dann könnte man in der Region direkt den Leuten sagen sie brauchen Kunststoff nicht trennen oder eben halt aus den Recyclinganlagen die nicht zu verwerteten Dinge zur Müllverbrennung bringen. Denn so wie es läuft kommt ja auch Aluminuim, Eisen. Kupfer etc mit in die Verbrennung. Die Asche aus der Verbrennung hat somit einen gewissen wert aber das befreien der Metalle aus einem Mantel aus Verbrennungsrückständen ist aufwendiger als einen gelben Sack zu sortieren.
 
ACH, das ist jetzt so neu?... Liebe EU, nimmt mal Agrarsubventionen, Fischfang von EU-Flotten, Export überschüssiger Lebensmittel, Abbau von Rostoffen unter fragwürdigen Bedingungen usw. hinzu. Fragt euch dann nochmal warum a)es uns relativ gut geht und b)anderen relativ schlecht. Da braucht man sich um Flüchtlinge aus afrikanischen Staaten dann auch nicht besonders wundern.
Hinzu kommt dann z.B. auch noch, dass es uns so gut geht, dass wir jedes Jahr ein neues Handy kaufen, was eigentlich auch nicht besser ist, als das vom Vorjahr.
 
@Lastwebpage: Aber ich brauche das neue ComPhone 48. Hans-Peter hat das doch auch schon!
 
@Tomelino: Du irrst dich hab heute morgen im TV Werbung gesehen es gibt das neue ComPhone50, Hans-Peter ist out du brauchst das 50er!!!
 
Aja, muss ja alle zwei Jahre unbdingt ein neues Smartphone, oder neuer Computer her..................
 
@M4dr1cks: Die PC Hersteller weinen schon... hör auf... ;)
 
@M4dr1cks: alle 3-4 ist auch in ordnung! ;) das soviele alle 2 jahre wechseln, liegt wohl eher an den verträgen, als daran, dass die leute denken das handy wäre nicht mehr stark genug. außer natürlich es geht darum, es als vorzeige objekt zu kaufen, aber dann kann es auch schon mal unter 2 jahren, ein neues handy sein.
 
@M4dr1cks: Es ist doch total egal, wie oft man sich ein neues Smartphone leisten mag! Solange das "alte" noch funktioniert und weiter- verkauft/verwendet wird.
 
@FatEric: Machen die meisten Privatleute aber nicht und Firmen erst recht nicht.
 
der nahe osten dürfte bald, relativ leer sein. schickt es doch da hin
 
Tja wenn vieles von dem Ro(..)tz den wir kaufen (müssen, mangels Alternative) nur knapp über 2 Jahre hält, muss man sich ja neue Sachen kaufen, wenn man nicht auf gewisse Funktionalitäten verzichten möchte (Notebook, TV, Waschmaschine, Geschirrspüler, etc.).
Die Waren die wir heute kaufen, sind "übermorgen schon E-Schrott.
Weiter geht‘s ja wohl beim KFZ, auch hier gilt die Devise "Was lange hält, bringt uns kein Geld."
Steuerteile für irgendetwas, was früher ein Bowdenzug erledigt hat.
Meistens ist die Ware die wir heute kaufen, der E-Schrott von morgen.
Die Entsorgung gestaltet sich da schon sichtlich lustloser.
Sperrmüll-Abholung gibt es nicht überall (Wohin also mit der alten Couch? Das Ökomobil, zur Abholung von Altöl, Lack- und Farbresten kommt selten und ist oft auch einfach schon voll – es bilden sich lange Schlangen.
Oft haben arbeitende Menschen, dafür keine Zeit. E-Schrott ist auch ähnlich.
Die Annahmestellen haben nicht immer auf, ich schaffe meinen E-Schrott in einen Container (für diesen Zweck) in der Region meiner Eltern – 40 km entfernt.
Die Klappe ist klein, da wohl zu oft, irgendwelche Leute schon darin herumgekrochen sind, auch geil. Was wird mit dem großen E-Schrott? Kann ich den dann der Schwiegermama schenken, damit sie sich eine Kette daraus basteln kann? Ich finde die gesamte Mülltrennung, inkl. Gelber Sack, E-Schrott, Papier und mehr, ist für unsere sich entwickelnde Gesellschaft viel zu kompliziert, wenn man sich die Leute so anschaut.
Dazu kommt noch, dass immer mehr kleine Produkte, wie Spielzeug, Tintenpatronen elektronische Komponenten haben und die gehören dann wohin?
 
@Johann1976: bei uns kommt einmal im jahr das wertstoff mobil, da kannst tintenpatronen und sowas abgeben, war erst letzte woche da. würde ich nicht immer alles in gelben sack werfen, wäre es echt praktisch.
sperrmüll wird hier zum glück auch abgeholt, bis zu zwei mal im jahr. allerdings nur, wenn es auch genug ist. die meisten stellen es einfach raus, ohne es anzumelden, nach 1-2 monaten kommt schon ein entsorgungs laster... ach ja der gute osten, hier lässt es sich leben... wenn man keine ansprüche hat.

btw kaufst du echt alle 2 jahre ne neue wasch und spülmaschine? hält mir alles schon über 5 jahre.
handys hebe ich alle auf, selbst meine nokia brocken von damals. computer hardware wird zwar entsorgt, aber erst wenn kaputt oder sehr alt (über 10 jahre ca) ... soviel kommt da nicht zusammen.
meine gts 250 von vor 6 jahren oder so, läuft immer noch und vegetiert im schrank daher, bis sie irgendwann die letzte reise im gelben sack antreten darf.
 
@3PacSon: Ich sage ganz ehrlich, mich stört diese Wegwerfgesellschaft sehr. Auf der einen Seite schreien alle nach Öko und neu und sparsam, aber was das neu und sparsam an Strom, Wasser und Abfallbeseitigung wirklich kostet wird ganz klein geschrieben. --- Ich oute mich jetzt, ich bin aufgewachsen in der ehem. DDR, da gab es Produkte die 10-20 Jahre gehalten haben (Fahrzeuge natürlich mit geeigneter Pflege - Elaskon - eigene Industrie ... etc.) bis Sachen die ich heute noch habe. Schraubenschlüssel, Radiowecker (kurz nach der Wende).
Wie man es erraten kann, fahre ich privat Trabant, das Ding ist 26 Jahre alt und geht immer noch, wenn ich da die Skoda's, VW's in unserer Familie und in meinem Fuhrpark sehe, wird mir schlecht (Steuerteile, Steuerkette, Unreparierbarkeit, Plastikklipse, Rost naja und mehr).
Im PC-und Hardwarebereich ist es doch ähnlich, wie viele Produkte halten denn länger als 2-3 Jahre? Notebooks von Ac. Und As. Halten denn wirklich wie lange? Festplatten von Tosh. Sind zuverlässig?
Ich versuche immer meine Hardware zu reparieren, oft nervt es einfach oder übersteigt die Neuanschaffung. Ich meine die Zeit, für die wiederkehrenden Reparaturen sind oft ja auch heftig.
Zum Bsp. Denke ich hier nur an die Kühlungs- (Lüftungs-)Systeme vieler Notebooks. Das ist so gewollt, das soll kaputt gehen.
Die Industrie will es doch gar nicht, nur wird die geplante Obsoleszenz totgeschwiegen, da man ja mit den geplanten Ausfällen Geld verdient (inkl. MWST.)
Ein haltbares Produkt ist Gift, für die Gesellschaft, diese Wirtschaft funktioniert nun mal nur wenn der Schrott, der verkauft wird, auch kaputt geht. Allerdings will dann niemand an den Kosten der Beseitigung des Mülls beteiligt werden, denn das KOSTET Geld.
 
@Johann1976: du sagst es selber, viele leute scheren sich einen dreck, wie lange die sachen halten. die lassen die sachen lieber tot laufen, als sich zu kümmern. ja die lüfter in notebooks sind zb schwach und klein, wenn man ihn aber regelmäßig sauber macht und sogar die paste erneuert, hält das ding ewig.
da würde sich der normale mensch natürlich keine gedanken drum machen und kauft sich dann eben was neues, wenns durch brennt.
geplante obsolenz sind bei mir eher billig verbaute kondensatoren in tvs zb, so das es einfach nicht viel länger halten kann, denn sowas lässt sich nicht so schnell mal eben tauschen, ohne richtige werkzeuge und kenntniss.

hoffentlich hält mein samsung tv noch einige zeit... 2 1/2 jahre nun. *daumendrücken*

logitech geht zb einen guten weg, die bieten soviel ersatzklein zeug an, wie kabel etc...
da kannst dir deine maus für 5-10 euro selber wieder reparieren und sie hält wieder ewigkeiten.

mir ist echt schon ewig nichts mehr kaputt gegangen, seien es haushaltsgeräte oder pc hardware. einzige ausnahmen sind, grafikkarte und netzteil und lan port auf dem mainboard. nach einem biltzeinschlag... der rest hat überlebt, gott sei dank.
 
@3PacSon: Naja, ein Blitzeinschlag zählt wirklich nicht dazu.
Ich gebe Dir Recht, die meisten Leute hantieren mit Geld und Hardware wie wenn sie bald aus der Mode kommt.
Ich nehme mal wieder das Thema Auto daher, als Beispiel.
Die meistens Leute schwarten mit dem Ding herum, rammeln mit einem Grinsen durch jedes Loch, kümmern sich nicht um Fehlgeräusche, bis das Fahrzeug entweder liegen bleibt oder der TÜV naht (alle zwei Jahre) und diese Leute im Autohaus dann einen riesen Singsang anstimmen - kein Geld, wieso denn schon wieder kaputt (ETC.).
Ich habe in den letzten Jahren genug Leute von diesem Schlag gesehen. Bei der Hardware geht das ja wohl weiter, die Notebooks pfeifen wie ein Lunge...nkr...anker, die Festplatten klappern und ratzen schon ewig (nach eingehender Befragung haben die Platten auch schon mehrere Stürze erlebt, aber es war ja nie was.
Das hat natürlich mit Verschleiß nichts zu tun. Aber mal ehrlich, die Leute werden ja auch nicht angehalten (so wie früher) ihre Sachen zu halten, oder?
 
@Johann1976: da hast du recht, oft erlischt ja sogar die garantie, wenn man etwas aufschraubt und somit die lebenszeit verlängert. die firmen tragen sich eine mitschuld, sei es nun so gebaut das es automatisch nach 2 jahren kaputt geht, oder eben durch solche bevormundungen von wegen, nicht öffnen sonst garantie weg. ABER wie du auch sagst, die kunden haben genau so eine mitschuld, weil sie sich eben nicht kümmern.

hier muss an allen fronten gearbeitet werden und sich jeder an die eigene nase fassen. es nur auf firmen schieben, bzw sagen man ist nicht schuld, ist nicht richtig.
 
@3PacSon: Du hast Recht. Ja die Garantie erlischt oft, wenn man dann Sachen die trocken gebaut wurden, aufschraubt und nachschmiert. Lustige Öko-Gesellschaft!
 
Ganz großes Kino hier! Vllt. mal das Foto Projekt "Permanent Error" von Pieter Hugo angucken. Was wollen Sie jetzt mit der Studie Anfangen? Solange Merkel und Co. daran verdienen, wird sich da leider nichts ändern. Aber die Bevölkerung ist ja selbst ganz scharf drauf jedes Jahr ein neues Smartphone in der Hand zu halten.
 
@something: naja du läufst ja auch nicht jahre lang mit den selben klamotten rum bzw mit der selben frisur. ein smartphone is heutzutage mehr als ein taschen computer, es ist ein status symbol.
aber warte mal! das waren in den 90ern selbst die handys schon, es hat sich also gar nichts geändert, außer das es sich nun eben mehr leute leisten können.
 
@3PacSon: in den 90ern vielleicht, wobei es da auch genug günstige Geräte gab. Heute ist kein Handy mehr ein Statussymbol außer Du schraubst noch ein paar Diamanten drauf.
 
@3PacSon: Status Symbol? Doch wohl eher genau das Gegenteil. Geh mal in eine Kneipe ohne Handy oder mit einem alten Nokia-Knochen, dann hast du vielleicht einen gewissen Status aber bestimmt nich mit einem iPhone4711. Status Symbol ist und bleibt nach wie vor höchstens noch ein teures Auto. Selbst Klamotten und Frisur eher weniger. (Kann natürlich auch sein, dass ich mit den falschen Leuten verkehre ;) )
 
Kauft Industrie Standard, das hält. Ansonsten bleibt bei mainstream wo Plastik Zahnräder verwendet werden
 
@realGoliath: OK, welche Hardware kann ich kaufen? Welche Festplatte halt lange? Western Digital gibt wohl auf die Black 5 Jahre Garantie, ist das lange? Welche Notebooks kann ich kaufen? Die Frage interessiert mich wirklich, ich würde dann die Hardware wirklich mal wieder aus Kapazitätsgründen austauschen wollen...
 
jaja das alte problem ... wir machen dreck verschiffen den dahin wo es den leuten egal ist ob sie von krank werden weil es keine arbeitsschutz gesetze gibt und wir kaufen nächstes jahr n neues handy. is ja schön und gut das es sowas gibt(die auflistung hier). aber bis sich da mal wirklich was dran ändert ist doch eh schon alles hinüber. von daher wozu noch aufregen. -.-' die welt is am arsch. wie machen alles kaputt solange bis es nichts mehr gibt fertig aus ende da kann man noch so viel reden und vorschlagen selbst die richtlinien der EU sind ein witz. ich sag nur china und elektro autos..... aber bei uns gibt es ja kein markt dafür weil der kunde n dicken benziner will -.-'
 
@Tea-Shirt: Ich hätte gerne ein Elektroauto, aber ich habe da ein paar Probleme:
- zu teuer in der Anschaffung
- zu unhandlich ("tanken" dauert viel zu lange; Auflademöglichkeiten eher mau; etc.)
- Ich habe keinen Stellplatz mit Strom zum Aufladen bei mir (Straße)
- die Reichweite sollte mehr als nur 150km betragen
- wie ist es mit der Wartung und damit eingehende Entsorgung der ACCU-Packs?
- etc.

Alles hat Vor- und Nachteile, sobald die E-Autos deutlich Markreifer sind, werden die sich bestimmt auch mehr durchsetzen.

P.S.: u.U. wäre der BMW i3 ja interessant, wenn der nicht so hässlich wäre ;)
 
@tapo: erkundige dich mal mehr. in china wird ein elektroauto mit bis zu 15.000€ subventioniert. die straßen sind voll mit "steckdosen" und die autos kosten ein bruchteil von dem was sie bei uns kosten. merceds ist da drüben grad ganz groß im kommen mit seinem elektroauto was sie zusammen mit einem der größten akku hersteller entwickelt haben. sie wollen nur einfach nicht das elektro autos nach europa kommen da hier der markt für benziner noch boomt. selbst wenn du dich bei einem händler nach einem e auto erkundigst verweisen die lieber auf ein benziner und sagen es sei quatsch sowas zu kaufen. der deutsche staat hängt sowas von hinter her das glaubt man kaum. dazu gab es vor ner weile auf arte ne extrem gute dokumentation wie sich die deutsche automobilbrance selbst immer mehr abschafft durch outsourcing etc. DE so viel zu nur diesem thema. aber das ist ja bei weitem nicht das einzige
 
@Tea-Shirt: warum soll ich mich nun besser informieren?
Ich habe nichts anderes gesagt, als dass es hier aktuell unpraktikabel ist, sei es wegen des Staates oder wem auch immer. Denn HIER gibt es kaum "Steckdosen" und HIER sind die Autos nicht so günstig und HIER gibt es "nur" 7.000€ Zuschuss für ein eAuto.
 
@tapo: wenn es keine nachfrage gibt wozu ein angebot .... jemand muss halt anfangen.
 
Elektroschrott Pressen und ab ins Gießerei und dorthin alles schmelzen. Damit kann doch neue Metall, Stahl, Blech erstellt werden. Autoschrott werden auch zusammengepresst und ins Gießerei dahingeschmolzen.
 
@Deafmobil: Nein kannst du nicht.
 
@Deafmobil: Kenne nur die Statistik von Mercedes, aber da werden 27% Recyclet. Nicht gerade viel... Apple ist in diesem Bereich zukunftsweisend. http://www.apple.com/chde/environment/
 
@psyabit: haha, Apple und zukunftsweisend... Ich denke da nur an zwei gravierende Punkte:
- fest verbauter Akku dessen Austausch viel zu teuer ist (bzw. für normale Leute nahezu unmöglich ist, da die Ersatzteile sehr schwer zu bekommen sind und die Möglichkeit beim umbau das Phone ganz zu schrotten auch nicht gering ist)
- Apple hat meiner Erfahrung nach absolut keinen Spielraum für Kulanz (bei 4 Geräten in der Firma gehabt. Defekte, Kleinigkeiten würden nur noch kostenpflichtig repariert und jeweils mit 250-350€ veranschlagt. Wohlgemerkt bei Geräten die zwischen 1(!) Tag und 3 Wochen aus der Garantie raus wahren.)

Zwei der Geräte habe ich selbst reparieren können mit dem besagten Risiko das Gerät komplett zu zerstören, dabei habe ich die Ersatzteile aus Österreich kaufen können (jeweils ~15€ inkl. Versandt und inkl. passendem Werkzeug ^^)
 
@tapo: Es geht ums Thema recycling und bzw im entferneren Umweltschutz. Deine Persönlichen Erfahrungen bezüglich Apple Produkten haben nichts damit zu tun...
 
@psyabit: Doch in diesem Fall schon, da Apple das Wegwerfen anregt da die Reparatur bzw. dessen Möglichkeit unnötig verkompliziert wird.
Die persönliche Erfahrung soll nur unterstreichen, dass Apple das dem Anschein nach auch so will.
 
@tapo: Da du es im Normalfall von Apple machen lässt wird der Akku Recyclet...
 
Arte Frankreich produzierte eine gute Doku zu diesem Thema. 1 Tonnen abfall kannst du für 0.20Cent entsorgenlassen, was die 1 Tonnen beinhalten ist nicht das Thema. Als sie dem nachgingen wer damit Geld verdient, waren die Spuren bis in die hohe Politik zu sehen.
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