Gründe unbekannt: Beats1 Radio-Manager Ian Rogers verlässt Apple

Zwei Monate nach dem öffentlichen Neustart des Musikstreaming-Dienstes Beats verlässt einer der wichtigsten Manager der neuen Plattform nun Apple. Ian Rogers, der 2014 mit dem Aufkauf von Beats zu Apple gekommen war, zieht nun weiter. ... mehr... Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Bildquelle: Apple Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple

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Das wird nichts daran ändern, das die Medien sagen werden, das Apple Music das beste ist...und die Kunden werden es dann glauben, obwohl dies nicht so ist. Weder bei Songauswahl noch bei anderen dingen hat Apple die Nase vorn sondern ist wenn dann auf Augenhöhe mit Spotify.
 
@Edelasos: habe weder spotify noch apple music, aber hat apple nicht einfach mehr auswahl? dachte das ist ein fakt.
 
@3PacSon: Ne wieso sollten sie? Wenn man die Offiziellen Zahleb vergleicht ist Apple sogar nur auf Platz 3. (Microsoft 40 Mio, Spotify 38 Mio. Und Apple 30 Mio.). Dies ist jedoch wie oftmals von Land zu Land extrem Unterschiedlich...Apple hat auch nur Musik von Künstlern welche ihre Musik Streamen lassen wollen also z.B. Die Ärzte haben auch die nicht den ganzen Musikkatalog. Die angebote unterscheiden sich nur minim.
 
@Edelasos: "Wenn man die Offiziellen Zahleb vergleicht ist Apple sogar nur auf Platz 3. (Microsoft 40 Mio, Spotify 38 Mio. Und Apple 30 Mio.)."

Was den Musikkatalog angeht, waren die 30 Mio. verfügbaren Titel lediglich das Startaufgebot, welches jedoch bereits kurz nach dem Start weiter anwuchs und mittlerweile (also gerade mal 8 Wochen nach dem Start) wohl bereits bei über 37 Mio. verfügbarer Titel liegen soll. Weitere Verhandlungen laufen noch. Apple holt hier also recht schnell auf, so dass die hier aufgeführten anfänglichen 30 Mio. wohl längst kein wirkliches Argument mehr gegen Apples Musikstreaming-Dienst darstellen.
 
@Edelasos: Apple Music ist der einzige Streaming-Dienst, bei dem die Musik noch besser klingt als nur mit 1000€ Goldkabel. Die Musik wird dazu in Cupertino von den DJs auf iMacs handgespielt!

Wer dafür nicht bereit ist, mehr zu bezahlen, der hat eben Schweinsohren vom Telefonieren mit Android-Handys. Da helfen nur Beats-Kopfhörer.
 
@DailyLama: Sehr schön :)
 
@DailyLama: Ich hoffe jetzt der Kommentar ist ironisch...
 
@Edelasos: Latürnich :)
 
@Edelasos: Ich hatte spotify Premium und jetzt Apple Music. Und ich muss sagen das Apple Music im Vergleich zu spotify klar überlegen ist von Auswahl und Benutzerfreundlichkeit.
 
@BrakerB: Wie kannst du es wagen...? ;)
 
@BrakerB: Findest du? Ich habe Apple Music auf dem Macbook und verglichen mit Play Music und Spotify finde ich es unübersichtlich und lahm. Der einzige Grund für mich es vorübergehend zu nutzen war das Dre-Album ;)
 
@nicknicknick: auf dem MacBook läuft das über iTunes und das ist mit der mobilen App nicht wirklich zu vergleichen, da hier auch sämtliche Filme, Podcasts, TV-Sendungen und der gesamte iTunes Store enthalten sind.

Was es außerdem umfänglicher macht: meine 22.000 eigenen Songs sind natürlich mittlerweile mit den vielen Songs und Playlisten gemixt, die ich aus Apple Music hinzugefügt habe.

Was unübersichtlich sein soll, kann ich mir aber nicht erschließen...Man hat oben das Menü mit "Meine Musik" (die man sortieren kann wie man lustig ist und in der alle eigene und die zugefügte Musik von Apple Music enthalten ist - einer der großen Vorteile von Apple Music für mich: Endlich alles in einer Übersicht!); dann "Wiedergabelisten"...und dann kommen halt die neuen Menüpunkte "Für Dich", "Neu", "Radio" und Connect". Was ist da unübersichtlich? Hat mein Schwiegerpapa mit 75 und als bisheriger Spotify-Nutzer sofort verstanden.
 
@SteffenB: Ne mobile App gibt es aber bisher keine für Android, von daher kann ich nur vergleichen was da ist ;)

Da ist mein PlayMusic mit 50.000 eigenen Titeln aber logischerweise vollständiger, zusammen mit den vielen Songs und Playlisten, die ich aus All Access hinzugefügt habe.

Was genau soll "Connect" bedeuten? Und wo ist der Unterschied zu Play Music, in "Meine Musik" habe ich ebenfalls alle eigene und per All Access hinzugefügte Musik? Nur ohne diesen Design-und-Usability-Fail namens iTunes nutzen zu müssen. Ich meine: PlayMusic läuft im Browser flüssiger und mit weniger Ladezeiten als das native iTunes, obwohl ich da kaum was drin habe :D
 
@nicknicknick: der Kommentar mit alles mit drin bezog sich Spotify...sowohl bei Apple als auch bei MS oder Google hat man natürlich seine Sachen und die des Musikdienstes mit drin...

Groove Music von MS gefällt mir von der Bedienung garnicht, Play Music ganz gut. Allerdings kann ich zur Geschwindigkeit nix sagen, da es irgendwie keiner der vielen Androiden, die ich kenne nutzt.

Wenn die Android-App im Herbst raus ist vergleich noch mal - zwar bin ich ganz zufrieden mit iTunes (was als Mediacenter für unsere vielen Filme und Serien bei und läuft und zum Musikvideos abspielen), aber ich kann verstehen wenn es jemanden nervt - ist nicht jedermanns Fall. Die mobile App in iOS ist eigentlich ganz gut und recht schnell. Die Ladezeiten sind bei iTunes bei mir top, alle Lieder werden sofort abgespielt und sind nach ein paar sek. komplett vorgeladen. Kann da also nicht meckern - das gilt auch für HD Filme. Und ich hab dafür einen alten Mac Mini aus 2010 laufen. Keine Ahnung was da bei dir schief läuft. Bei meiner Frau mit ihren MacBook Pro aus 2008 mit 2GB RAM da sind die Ladezeiten länger...auch bei meiner Tochter mit MacBook Pro 2007...aber bei neueren Geräten nicht.

"Connect" ist der neue Versuch (nach "Ping") von Apple Künstler und Fans in Verbindung treten zu lassen...ich bin kein Facebooken, mich interessiert das nicht so...
 
@SteffenB: Falls die Android-App innerhalb des dreimonatigen Testzeitraums rauskommt werde ich sie sicherlich testen, ich bin allerdings bisher sehr zufrieden mit All Access. Die Ladezeiten der Lieder sind ok, iTunes selbst ist schnarchig (und hässlich, aber das ist eine andere Baustelle) als wäre es eine schlecht programmierte Webapp. Mein MBA 2014 sollte nicht der Grund sein, sonst läuft eigentlich alles top.
 
@BrakerB: mir gefällt vor allem Folgendes:
- Integration meiner Musik und Hörbücher (22.000 Titel) mit den hinzugefügten Titeln und Playlisten von Apple Music
- Siri Steuerung- auch meine 6 jährige Tochter kann so ihre Hörbücher bedienen...
- ich kann iTunes Match abschalten und weil wie es als Familienabo haben hab ich es quasi somit ohne Aufpreis.
- der ständig wachsende Musikkatalog
-die ganz guten Playlisten für Aktivitäten

Connect und Radio sind mir dagegen ziemlich egal
 
@BrakerB: sieht jeder anders. Hab Apple Music auf meinem Mac sowie auch auf meinem iPhone getestet. Empfinde es auch eher als unübersichtlich und sehr lahm. Apple versucht hier m.M.n. sich zu krampfhaft von der Konkurrenz abzuheben. Zu viele Extras, zu viel des Guten. Werde definitiv bei Spotify Premium bleiben. Möchte einfach meine Musik und die Bibliothek im Vordergrund haben ohne all den ganzen schnick schnack drumherum.
 
seit wann war beats/apple music ein erfolg?
 
@cs1005: Seit es die Medien sagen und das sagen sie immer wenn es um Apple geht. Das ist Gesetz :)
 
@cs1005: Durch die Ausnutzung der Hardware Verbreitung und der Zwangsinstallation konnte schnell eine hohe Nutzerzahl erreicht werden.
 
@floerido: "Zwangsinstallation" Du meinst die "Musik App" die es seit Jahren in iOS gibt? "Apple Musik" ist ja auch nur ein weiterer Teil der "Musik App" - per default ist kein "Apple Music" bei Installation abgeschlossen. Es wurde also überhaupt nichts ausgenutzt. Jeder User konnte freiwillig ein Abo abschließen.
 
@Rumpelzahn: Es musste ein OS-Update durchgeführt werden, das ist für mich eine Zwangsinstallation. Wenn etwas integriert wurde, dann nutzt ein Kunde es auch eher um es auszuprobieren.
Aber die AppleWatch-App die auch Zwangsweise dabei ist, ist für Applenutzer ja keine Werbung.
Einfach als App oder als Plugin über den AppStore anbieten, aber iOS ist da ja zu unflexibel und das alles muss über OS-Updates eingespielt werden.
 
@floerido: Es war ein Update ja, aber kein Major-Update sondern ein Patch-Update von 8.3 auf 8.4 beim die vorhandene Musik-App im Funktionsumfang erweitert wurde. Die App hat sich seit dem nicht einmal von selbst geöffnet und geschrieen "HIER ICH HABE EIN NEUES FEATURE KLICK MICH HART". Der User wurde lediglich in der Update Info über Apple Musik informiert - als Patch-Log. Ich verstehe deine Kritik hier nicht.
 
@floerido: "Durch die Ausnutzung der Hardware Verbreitung und der Zwangsinstallation konnte schnell eine hohe Nutzerzahl erreicht werden."
[...]
"Es musste ein OS-Update durchgeführt werden, das ist für mich eine Zwangsinstallation."

Du verbreitest hier ja mal wieder völligen Unfug, von wegen "Zwangsupdate" u.s.w. :) Weder durch das OS-Update, noch durch das Update von iTunes war irgendwer wirklich gezwungen, Apple Music zu nutzen! Die Höhe der Nutzerzahl in Sachen Apple Music hat also letztendlich überhaupt nichts mit den erwähnten Updates zu tun!

"Wenn etwas integriert wurde, dann nutzt ein Kunde es auch eher um es auszuprobieren."

Nun, gegen die Effektivität dieser Theorie spricht allerdings, dass derzeit nur ein sehr geringer Teil der weit über 800 Millionen iTunes-Nutzer Apples Musikstreaming wirklich ausprobiert haben. So eine extreme Wirkung hat die direkte Verfügbarkeit für die iTunes-Nutzer also offenbar doch nicht. ;)

"Aber die AppleWatch-App die auch Zwangsweise dabei ist, ist für Applenutzer ja keine Werbung.
Einfach als App oder als Plugin über den AppStore anbieten, aber iOS ist da ja zu unflexibel und das alles muss über OS-Updates eingespielt werden."

Das OS-Update musste nur deswegen durchgeführt werden, weil der Dienst mit etlichen Funktionen des Betriebssystems zusammenarbeitet und deswegen entsprechend mit dem System verknüpft ist. Das alles hat also in keiner Weise irgendetwas mit angeblicher Unflexibilität zu tun. Im Gegenteil! ;)

Und davon mal abgesehen...
Bieten denn andere Betiebssystem-Anbieter, wie Z.B. Google oder Microsoft ihr jeweiliges Musikstraming-Angebot lediglich als optional herunterladbarer App an? ... Nein? ;)
 
@KoA: Aber z.B. ist bei Android keine Android Wear oder Cardboard-App vorinstalliert.
 
@floerido: Also, mal ganz ehrlich... ;) Was du hier argumentativ an Nichtigkeiten anzuführen versuchst, geht schon schwer in Richtung Extremismus. ;) Wenn es ernsthaft zu deinen wesentlichen Problemen zählt, dass Apple dem Kunden gegenüber die Verbindungsmöglichkeiten seiner hauseigenen Zusatzgeräte und Dienstleistungen offen kommuniziert, indem Apple diese grundsätzlich auf der Systemoberfläche sichtbar macht, dann ist dies aus meiner Sicht schon sehr bemerkenswert, wenn auch durchaus bedenklich. :))
 
@cs1005: Vielleicht seit Spotify ein Erfolg ist?
 
Gut verkaufte News. Der Typ geht, der Dienst ist dem Untergang geweiht. Is klar. Es kann genauso sein, dass sein Job war, das Teil auf die Beine zu stellen was er gemacht hat. Job fertig und weiter geht es. Aber das ist natürlich undenkbar. Sicher waren es erhebliche Streitereien und der Erfolgsdruck. Fazit: Er ist gegangen, der Rest ist reine Spekulation.

Wartet doch noch zwei bis drei Wochen, dann hab ihr wieder was was zutun und könnt Euch wochenlang über die Biegsamkeit vom 6s auslassen und haarklein drüber berichten wie katastrophal das alles ist.
 
@Hinweis: Also er ist bestimmt nicht gegangen weil alles supi war. Kein Chef der etwas aufbaut geht bevor die Firma läuft bzw. In diesem Fall der dienst überhaupt Offiziell gestartet ist. Irgendwas muss da schief gelaufen sein. Aber das bedeutet noch nicht das der Dienst geschlossen wird...zumindest nicht sofort den das wären sehr schlechte Nachrichten bzw. publicity und würde einige Kunden abschrecken.
 
@Edelasos: wie gesagt - alles hoch spekulativ und folglich nicht der Rede wert. Weil außerhalb von Apple eh keiner weiß was denn nun wirklich war.
 
@Hinweis: Richtig, aber wenn er geht weil sein Job erfüllt ist, könnte man es auch sagen?!
 
@OPKosh: Apple sagt grundsätzlich kaum etwas zu Personalien. Und wem wäre geholfen, wenn das Apple was Du sagst, Apple sagt? Er hat sowieso eine Verschwiegenheitserklärung abgegeben, und kann dazu nichts sagen. Insofern wird gar nichts gesagt, und in 3 Tagen ich die Sache wieder vergessen.....eine Taktik, die unsere Bundeskanzlerin auch gerne fährt :)
 
@Hinweis: Beim nächsten Konflikt mit der Partnerin einfach mal an "Mutti" denken ;)
 
@Hinweis: Apple wäre geholfen?! Denn derartige Spekulationen (Misserfolg des Dienstes) können sich schon sehr nachteilig auswirken?! Dem ginge man damit aus dem Weg.
Aber ja, Apple macht das immer so.
 
@OPKosh: es ist doch üblich, gerade wenn Personal das Unternehmen verlässt, dass hier nicht groß erzählt wird aus welchen Gründen das gemacht wurde. Und das ist nicht nur bei Apple so. Und wenn Firmen was sagen dann so aussagekräftige Sachen wie "Mr. xy sucht eine neue Herausforderung" oder "private Gründe".
 
@Hinweis:
Ich habe nicht behauptet, dass andere Unternehmen mit soetwas intelligenter umgen! Oder?
Ich sagte nur, dass, wenn Deine These zutrifft, es eigentlich intelligenter WÄRE es zu sagen, weil dies die im Artikel erwähnten Spekulationen vermieden hätte.
Und deratige Spekulationen können am Aktienmarkt regelrecht gefährlich sein?!
 
@psyabit: "Beim nächsten Konflikt mit der Partnerin einfach mal an "Mutti" denken"

Resultat = Streit ohne Versöhnungssex ... na toll
 
@Edelasos: "Kein Chef der etwas aufbaut geht bevor die Firma läuft bzw. In diesem Fall der dienst überhaupt Offiziell gestartet ist"

Falls du es wirklich noch nicht mitbekommen hast: Der Dienst "Apple Music" ist bereits am 30. Juni offiziell gestartet!
 
@Edelasos: In der IT gibt es viele solcher Jobs, gerade für Projektmanager/Berater usw. diese werden als Freelancer nur für ein Projekt angeheuert - zu der Durchführung gehört dann u.A. genaue Dokumentation, Teamplanung, Integration neuer Mitarbeiter usw. Sobald das Projekt beendet ist, also "Live" wird es übergeben und der Mitarbeiter wandert zum nächsten Projekt. Ist bei uns in der Firma (Softwareentwicklungs-Firma) genau so. Haben sehr viele wechselnde Kollegen.
 
@Rumpelzahn: ja seh ich auch so und kenne das von unserer Firma.
 
@Rumpelzahn:
Aber dann kann man das doch auch so kommunizieren?!
Wenn das üblich und hier so gelaufen ist?!

Wäre doch besser als Spekulationen aufkommen zu lassen, die sich möglicher Weise negativ auf den eigen Aktienkurs auswirken?!

Ich mein, bei ner kleinen Softwarebude kräht da kein Hahn nach, aber gerade bei Apple, die stendig unter dem Mikroskop sind, ist das schon etwas anderes.
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