Samsung antwortet auf Galaxy Note 5-"PenGate": Handbuch lesen

Gestern wurde bekannt, dass das Galaxy Note 5 eine schwere Design-Macke hat, die im schlimmsten Fall das Gerät beschädigen kann, nämlich dann, wenn man den "S Pen"-Stylus verkehrt herum in den dazugehörigen Slot schiebt. Samsung hat mittlerweile ... mehr... Samsung, Stylus, Galaxy Note, Galaxy Note 5, S Pen, Samsung Galaxy Note 5 Samsung, Stylus, Galaxy Note, Galaxy Note 5, S Pen, Samsung Galaxy Note 5 Samsung, Stylus, Galaxy Note, Galaxy Note 5, S Pen, Samsung Galaxy Note 5

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"Lese das Handbuch."
Na toll. Den meisten Smartphones liegt sowas gar nicht mehr bei.
 
@M4dr1cks: #neuland
 
@M4dr1cks: Dem Galaxy Note 5 aber schon und nur um das geht es hier. Oder hast den Text nicht gelesen und/oder verstanden?
 
@wori: Den meisten Smartphones
 
@M4dr1cks: Es geht hier einzig und allein um die Penhalterung beim Galaxy Note 5, dem Handbuch zum Galaxy Note 5 und den Hinweis dieses vor Gerbauch zu lesen.
Was hat das mit den meisten Smartphones und ihren fehlenden oder nicht fehlenden Handbüchern zu tun?
 
@wori:
"Oder hast den Text nicht gelesen und/oder verstanden?"

Bei jemandem der die Befehlsform von "lesen" nicht kennt, wundert mich das jetzt nicht! ;-)
 
@wori: Ich hab gerade das Video gesehen bei dem jemand den Stift falsch herum rein steckt. Das ist echt eine Fehlkonstruktion, es geht ohne widerstand und der Stift steckt fest. Man kann niemandem das Handy in die Hand geben ohne zu sagen "steck den Stift nicht falsch rein"...
 
@wolver1n: Das seh ich auch so.
Es ist eine Fehlkonstruktion. Auch den Hinweis auf das Handbuch finde ich weniger hilfreich. Man kann es "einfach" falsch handhaben.
Ich habe nur reagiert auf "Na toll. Den meisten Smartphones liegt sowas gar nicht mehr bei." Das paßt hier nämlich garnicht.
 
@wori: Naja das würde ich mal relativieren: Wie viele Handbücher hast du denn schon gelesen die letzten 3-5 Jahre? Und wer kommt auf die Idee, überhaupt ein Handbuch zu suchen, da es eben den meisten Geräten gar nicht beiliegt? Du hast massig von Zetteln mit Garantiekarten & -bedingungen. Das dabei nun ein Handbuch ist fällt oft gar nicht auf. Selbst wenn: es las vor 10 Jahren kaum einer Handbuch und jetzt wird das nicht anders sein. Ausnahme wäre hier, wenn etwas nicht offensichtlich ist. Aber in diesen Fall komtm glaube ich niemand auf s eine Idee. Samsung bewegt sich hier was die Kundenzufriedenheit betrifft auf sehr dünnem Eis - meine Meinung.
 
@larsh: Hm, das liegt vielleicht an der Generation die zu blöd ist, offline etwas zu lesen. Und sogar online. Einfach zu blöd zum Lesen aber modernste Technologie verwenden wollen.
http://downloadcenter.samsung.com/content/UM/201508/20150821044210180/VZW_SM-N920V_Galaxy-Note5_EN_UM_LL_5.1_OGE_FINAL.pdf
Und wehe, es ist nichts bahnbrechend Neues dabei, außer es ist anders als das Alte.
Saublöd halt.
 
@larsh: Ganz ehrlich, bisher habe ich JEDES Handbuch zu jedem Gerät das ich je gekauft oder geschenkt bekommen habe gelesen! Ausnahmslos! Jeder der es nicht tut, ist selber schuld. Sagt übrigens auch unser Gesetzgeber. Aber ruhig immer andere für die eigenen Fehler verantwortlich machen!

Natürlich kann es im Eifer des Gefechtes trotzdem dazu kommen, aber das ist ein anderes Thema. Rein um das Wissen her ist ein Handbuch ausreichend und wer es nicht liest, selber schuld!
 
@larsh: Bei meinen Neuerwerbungen lese ich jedesmal das Handbuch.
Ich komm auch auf die Idee nach einem Handbuch zusuchen.
In diesem Fall hier liegt dem Gerät ein Handbuch bei.
Das die Steckrichtung des Pens einen Schaden am Gerät bewirkt ist ein klarer Konstruktionsfehler. Ohne Frage.
Selbst das Lesen des Handbuchs schützt nicht vor Fehlbdienung. Das ist der Kritikpunkt und nicht das irgendwelchen anderen Geräten kein Handbuch beiliegt oder die leute keine Handbücher suchen oder lesen.
Von daher ist der Ausgabgspost auf den ich antwortete sinnlos.
 
@wori: Wenn ich ein Gerät dadurch beschädigen kann, dass ich einen Pen falsche herum in eine Halterung einschiebe, dann ist das schon krass. Das einzige was man Samsung vorwerfen kann: Die haben nicht mit der Blödheit der User gerechnet.
 
@LastFrontier: Bis auf die Blödheit seh ich das auch so.
Ein alltäglicher Vorgang, wie Herausnehmen und Hereinstecken des Pens, muss narrensicher sein. Auch der klügste und geschickteste wird einen Moment der Unachtsamkeit haben, in dem er den Pen falsch run reinschiebt. Und da ist es egal ob man das Handbuch gelesen hat und auch weiß, das der pen in bestimmten Form eingefügt werden muss.
 
@M4dr1cks: Du kannst aber zB Google fragen, wenn ich mir ne neue Telefonzelle hole lese ich mir immer das Handbuch durch, gibts ja bei Samsung zum Download, um zu sehen was neu ist bzw obs Hinweise zur Handhabung gibts.
 
@M4dr1cks: Quatsch, die Nutzer halten entweder das Gerät falsch oder den Stift. Das hätte ein Steve Jobs seinerzeit längst gewusst, wenn es ein Apple-Produkt wäre.
 
@M4dr1cks: "Lies das Handbuch."
 
@M4dr1cks: ...selber (nicht Du) schuld, wenn man zu dämlich ist, einen Stift zu bedienen. Solchen Leuten dürfte man gar kein Smartphone geben.
 
@Xionic: Das kannst du so einfach nicht sagen. Es gibt nicht umsonst das "Poka Yoke"-Prinzip bei vielen Dingen. ZB sind ausgebildete Fachkräfte in der Montage nicht davor gefeit einen "dummen" Fehler zu machen. Daher werden Stecker etc. dahingehend farblich oder mechanisch kodiert, damit man eben nichts "falsch" einstecken kann und etwas beschädigt. Genau das gleiche sollte für Alltagsgegenstände auch gelten. Hier hat Samsung es einfach verpennt mit einer einfachen mechanischen Änderung das verkehrte einschieben des Pens zu vermeiden (Beispiel: Der Stift ist nicht perfekt rund, sondern hat eine Rille, gleichzeitig hat der Schacht für den Stift eine Linie durchfahren, sodass der Stift auf nur eine Art eingeschoben werden kann)

Man kann immer gern aufs Handbuch verweisen, aber ich glaub dass nicht einmal die Hälfte das wirklich liest...(ich gehör dazu, hab auch erstmal 200 Seiten gewältzt, größtenteils überflogen, bevor ich mein Auto angeworfen hab^^)
 
@M4dr1cks: Das stimmt, die meisten Handbücher sind nur noch in digitaler Form auf dem Smartphone vorhanden, aber nicht mehr im Karton. Meistens muss man diese Handbücher dann sogar von der Herstellerseite herunterladen, was auch inakzeptabel ist.
 
@MatzeB: Das sehe ich auch so.
 
Warum löst man es nicht wie sonst auch (bei den anderern Notes geht es ja auch, laut einem Video auch beim Note Edge)? Das sieht eher danach aus das man das zu spät festgestellt hat. Das erinnert mich an "dann halten sie es falsch" ...
 
RTFM bedeutet, ganz höflich, "Read The FAQ and Manual", das mit dem ordinären "Fucking" ist eine Fehlinterpretation der Abkürzung.
 
@rallef: Mit der Behauptung stehst du ziemlich allein da. Viel Glück!
 
@rallef: http://de.urbandictionary.com/define.php?term=RTFM
 
@witek: Urbandictionary würde ich jetzt zwar nicht als die Quelle der Wahl bezeichnen, aber selbst das weitaus ernst gemeintere wictionary ergibt dasselbe: https://en.wiktionary.org/wiki/RTFM
 
@rallef: Es gibt mehrere Definitionen, kommt auf die Tendenz des jeweilige Forum / Seite an.

2 weitere Beispiele:

Read The Fine Manual

Ready To Form Message

je nach dem wie höflich oder zuvorkommend man eingestellt ist.
 
@rallef: 17 Jahre bewege ich mich durchs Netz. Davon habe ich noch nie gehört. Auch das Oxford Dictionaries, so ziemlich das offiziellste der Englischen Sprache, beschreibt es als "Read the fucking manual"
http://www.oxforddictionaries.com/de/definition/englisch/RTFM
 
@rallef: das wäre RTFAQAM, denn wenn man schon das "the" mit einem T bedenkt würde man auch das "and" mit einen A bedenken - und FAQ mit F abkürzen ergibt noch weniger Sinn. (Vor allem da im englischsprachigem Raum niemand FAQ als ein Wort liest sondern immer die drei Buchstaben nennt)
 
wenn ich ein Handbuch brauche, um diesen Stift in seine vorgesehene Halterung abzulegen ... das muß von alleine bzw. automatisch funktionieren und ohne zweiten Blick. bei den bisherigen Generationen des Note war es ja auch möglich und der Federmechanismus ist ein "useless feature", wenn es nicht intuitiv nutzbar ist.

Mit dem Durchlesen der technischen Daten eines Gerätes muß die Einweisung durch sein, alles andere muß intuitiv beherrschbar sein, es muß selbsterklärend sein! mein altes Note hatte als erstes seines Namens diesen Stylus und ich nutze das Gerät heute immer noch im täglichen Leben. 3,7Jahre, erster Ersatzakku, erster Ersatzstylus (ja, auch der kann den Geist aufgeben ^^) Display ohne Kratzer, bis zu zwei Tage Laufzeit mit Stauabfragen frühs und abends für die Autofahrt, Audio via Bluetooth und Serie zum Mittagessen. und daheim dient es auch noch als Festnetzmobilteil. das hab ich alles ohne Studium einer 100seitigen Bibel geschafft.

Ich hatte mich fast auf das Note 4 gestürzt, weil ich auch mal was aktuelleres als Android 4.1.2 nutzen will, aber bei dessen Updates auf 5.x scheint es ja gewaltige Probs zu geben. kann das jemand bestätigen?
 
@MahatmaPech: Du brauchst ein Handbuch um den Stift mit der Spitze zuerst in das Handy zu stecken?
 
@Cosmic7110: verstehendes Lesen ist nicht deine Stärke? ich schreibe doch deutlich, daß sowas von alleine bzw. automatisch ... also intuitiv klappen muß - OHNE Handbuch! (das Handbuch ist bei mir nur dann nötig, wenn ich wirklich mal nicht mehr durch das verkorkste Menü eines Geräts durchblicke oder ich eine nur äußerst selten genutzte Option oder Funktion suche.) das darf KEIN Akt sein, bei dem man ne 50% Chance hat, sich das sauteure Telefon zu demolieren, nur, weil ein Designer mal wieder das große Maul aufgerissen hat. "Form follows function!" und nicht andersrum. bei den Vorgängermodellen war es doch auch möglich, den Stift so zu formen, daß er nur in eine Richtung paßt.

Hier hat Samsung ehrlich gesagt mehr auf Design denn Praktikabilität geachtet. Bei nem vorzugsweise als Businessgerät gedachten Apparillo ist das ein Knieschuß! Usability sollte heutzutage doch eigentlich klar an erster Stelle stehen und nicht Schönheit. Wobei ich eine klare einfache Optik einer Technik allen Schönheitsschnörkeln vorziehe.
 
@MahatmaPech: warum darf es das nicht? Weil der Kunde sonst zu leicht sein Spielzeug kaputtmachen könnte? Eigenverantwortung? Hirn einschalten?
 
@Cosmic7110: Es ist ein eigentlich ein ungeschriebenes Gesetz der Ingenieure: So umfangreich wie nötig, aber so einfach wie möglich! In der Kürze liegt die Würze! sprich: gestalte ein Gerät so umfangreich, wie es die Anforderungen benötigen, aber löse dabei die Probleme auf eine einfache Art und Weise. Nutze Bewährtes und optimiere es nach Möglichkeit.

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann!“ (Antoine de Saint-Exupéry)
 
@MahatmaPech: Ich finde, du übertreibst etwas. Die Usability ist doch gar nicht beeinträchtigt. Ja es ist ein Designfehler, aber ein kleiner, denn mit etwas Sorgfalt beim reinstecken des Pen ist alles prima. Als wäre das das größte Designfehler des Jahrtausends. Und mit der Spitze nach unten finde ich persönlich intuitiv richtig, du sicherlich auch, und genauso ist es ja auch korrekt. Wer es mit Gewalt andersrum probiert, hat meiner Meinung nach ne Teilschuld am Schaden. Samsung wird draus lernen und dem Problem beim nächsten mal mehr Beachtung schenken.
 
@trixn86: Der Punkt ist aber, dass du keine Gewalt brauchst für anders herum. Und deswegen ist es auch ein schwerer Designfehler, besonders weil man sich durch einmal Unachtsamkeit die ganze Funktion zerstören kann.
 
@trixn86: Das ist kein Designfehler, das ist ein Konstruktionsfehler. Mieses Engineering. Den Stift widerstandslos so weit ins Gehäuse stecken zu können, dass du ihn ohne Zerstörung des Stiftsensors nicht mehr rausbekommst. Schau dir die Szene mit Leo Laporte an: https://www.youtube.com/watch?v=dQB0TFcdFIs

Der das entworfen hat, gehört gefeuert.
 
@cgd: das ist kein Konstruktionsfehler, sondern doch ein Designfehler - zumindest ist das meine Ansicht ... siehe auch da: http://winfuture.de/comments/thread/#2687577,2687672
 
@MahatmaPech:
Da sieht man mal wie so ein super teueres Gerät vom kompletten Design und Ingeneurteam auf Herz und Nieren geprüft wurde. Nämlich gar nicht. :-)
 
@Nania: Du hast den Artikel und meine Ausführungen nicht gelesen, sonst würdest du nicht so falsch argumentieren. Da sich ein Vermerk im Handbuch findet, muß es jemand getestet haben. den Designern schien das egal zu sein, sonst hätten sie mit den Ingenieruen eine andere Lösung erarbeitet und verwendet.

Ich gehe immer noch davon aus, dass die Ingenieure die Designer auf die Fresse fallen ließen, nachdem die Designer nicht auf die Ingenieure hören wollten, daß ihr Design fehlerhaft ist.

Ein Ingenieur entwickelt schließlich nur den Mechanismus für die den Stift und hat keinen Anteil an dem Stiftdesign. Der Mechanismus funktioniert.L Leider haben die Designer nur nicht nachgedacht.

Abschließend hat dann jemand mal den Fehlertest gemach und die sehr wahrscheinlich auchin der Designerriege vertretenen Abwiegler Lügen gestraft. Das Ergebnis ist der Passus im Handbuch. Wie soll der ohne Test entstanden sein?
 
@Cosmic7110: tja nu kan ich meinem kind das handy nicht mehr in die hand drücken zum überbrücken der wartezeit beim arzt, da es möglich ist den pen auch anders herum rein zustecken. ;-P
 
@Bambus: Der Touchscreen dürfte auch auf Fingereingaben reagieren. Also behältst du den Pen einfach am Mann, und kannst dennoch das Kind mit dem Gerät rumspielen lassen. ;)
 
@MahatmaPech: Also bei meinem Note 4 läuft alles normal. Das Einzige, was etwas nervt: Die Galerie braucht manchmal ein paar Sekunden zum Laden. Aber das wundert mich nicht, bei ca. 2000 Fotos und Videos.. Gibt Schlimmeres! Momentan läuft Android 5.0.1 für die deutschen Geräte ohne Branding bei mir - soweit alles stabil, keine Abstürze oder sonstige Späße.
 
@MahatmaPech: Auf meinem läuft das original Samsung Touchwiz Android 5.0.1. Sehr schnell, sehr stabil. Es soll auch bald 5.1.1 kommen.
 
You are plugging it wrong! Samsung kopiert sogar die Antworten auf Fehler von Apple xD
 
@ZappoB: Ich kann es verstehen, immer und immer wieder suchen die Leute das Haar in der Suppe. Egal wie dümmlich es ist, es wird kräftig abgefeiert und dann noch als Fehler der Firma abgestempelt, wenn die Leute sich so doof anstellen wie es sich keiner in der Produkttestung vorher ausdenken kann...
 
@Yamben: und weil es sich bei Samsung keiner vorgestellt hat, haben sie unwissend, wie sie waren, einen Passus in das Handbuch geschrieben, der genau auf das ihnen unbekannte abzielt?!

Für wie dumm darf man deine Aussage halten?
 
@MahatmaPech: "Für wie dumm darf man deine Aussage halten". Wieso wirst du gleich so ausfallend? Ich finde, da ist viel wahres dran. Netiquette beachten und sachlich bleiben.
 
@trixn86: Wer wird denn hier zuerst ausfallend? Da begibt man sich mal auf einen niederen Level der Kommunikation und ein Dritter spielt Richter!

Yamben bezeichnet einen Anteil der Leute als "doof". Ich hingegen zeige auf, daß seine Aussage zu den Samsungmitarbeitern falsch ist und frage daher nach, wie dumm er gewesen sein muß, einen klar dargelegten Sachverhalt falsch wiederzugeben. Jetzt kommst du und beurteilst meine Aussage als "ausfallend". Irgendwie hast du den roten Faden nicht erkannt, der sich auch vor deinen Augen deutlich schlängelte. Also lies es bitte nochmal nach und anschließend darfst du dich gerne in einem nachfolgenden Beitrag noch einmal äußern.
 
@MahatmaPech: Ich hatte mal ein paar Seiten des Handbuchs zum aktuellen Audi A4 gelesen, um was nachzuschlagen. Das ist auf jeder Seite gespickt mit ACHTUNG und VORSICHT, tuen sie dies nicht und das nicht. Das meiste davon wäre überflüssig, wenn Leute einfach ihren gesunden Menschenverstand benutzen. Man muss das Gerät deshalb aber nicht für den allerletzten Idioten entwerfen, damit man sich offensichtliche Warnhinweise sparen kann.
 
@trixn86: In Zeiten, in denen das Smartphone bei 99% aller Personen das Denken übernimmt, muss man Handbücher inzwischen wirklich für Idioten schreiben. Obwohl schreiben nicht richtig ist. Besser ist es, eine Anleitung nur mit Piktogrammen zu erstellen. Davon ausgehen, dass jeder Lesen kann, sollte man auch nicht mehr.
 
@ZappoB: Oder wie es damals bei dem Antennenproblem des iPhone hieß: Dann haltet es halt nicht so!
 
@LoD14: Das Antennenproblem, das keins war. Es konnte mit jedem Telefon nachvollzogen werden und das IPhone hatte bei dem "Klammergriff" noch mit den besten Empfang von allen getesteten. Aber so brennt sich so etwas in die Köpfe ein... ;-)
 
@Yamben: Komisch, ich habe ein derartiges Problem bis zum heutigen Tag nicht ein einziges Mal mit irgendeinem Nicht-iPhone nachvollziehen können. Hätte es das damals bei Apple nicht gegeben, wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dass ein derartiges Problem überhaupt existieren KÖNNTE.
 
@DON666: Hattest Du den Probleme mit einem IPhone?
 
@Yamben: Ich selbst logischerweise nicht, da ich nie eins besessen habe. Aber wenn der Herr Jobs schon zugegeben hat, dass beim "falsch Halten" der Empfang leidet, war das wohl nicht so ganz aus der Luft gegriffen. Immerhin war der Herr Jobs nicht gerade ein Diplomat; wäre da nichts gewesen, hätte er NIEMALS solch Zugeständnisse (incl. Gratis-Bumper) gemacht.
 
@DON666: Jau, okay. Ich hatte das IPhone. Das Problem lag zum einen in der Anzeige, es zeigte zwar nur noch einen Balken, der Empfang war aber in keiner Weise gestört... Hätte ich es nicht gewusst (und während des Telefonierens aufs Handy geschaut) hätte ich diesen "Fehler" nie bemerkt. Ein Teil der Maßnahme bestand, ganz nebenbei, darin die Balken-Anzeige zu überarbeiten und neue Werte einzutragen. Tada, schon waren weniger Balken weg (weil ein Staubsauger der lauter ist auch besser saugt... ;-) ).

Zum anderen hatten wirklich alle anderen Hersteller (Samsung, RIM und HTC) genau das gleich "Problem". Umfasste man das Handy unten komplett ging der Empfang runter... Und das hat damals nicht nur Apple gezeigt, das haben zig Leute getestet und bestätigt. Nur wer hält schon beim wählen sein Handy "mit zwei Fingern oben links" um es dann zu umklammern und um dann zu gucken ob der Empfang schlechter wird?! Richtig, keiner.. ;-)

Also, kannst Du glauben (oder auch nicht) von einem der das Telefon hatte: Da war kein Problem, außer vielleicht ein optisches oder gefühltes. Im wahren Leben hatte ich genauso guten bzw. schlechten Empfang wie andere Leute mit anderen Handys und gleichem Provider auch.... :-)
 
@Yamben: Okay, danke für die Erläuterung. So intensiv hatte ich mich halt damit auch nicht befasst, konnte es allerdings selbst an meinem damaligen Gerät (Lumia 920) nicht reproduzieren, egal, wie ich das angepackt habe. :)
 
@DON666: Hehe, ich weiß wirklich nicht mehr alle Handys, mit einem Nokia E72 ging es laut diversen Tests. Aber wie gesagt, mehr Panikmache als Problem... ;-)
 
Man, das fängt ja an wie bei Apple. Schon da wird aus den Kleinigkeiten immer ein riesen Drama gemacht. Wer sein Telefon hinten in die Hose steckt und sich dann draufsetzt, der muss sich nicht wundern das es Krumm ist. Wer zu blöd ist einen Pen richtig herum in sein Telefon zu tun, der sollte vielleicht besser kein so kompliziertes Telefon benutzen. Wir leben echt langsam in einer Welt wo den Leuten alles, aber wirklich alles vorgekaut werden muss. Wie haben wir noch vor Jahren über die Amis gelacht die es geschafft haben McDonalds wegen einem heißen Kaffee zu verklagen... und nun regen sich hier Leute ernsthaft über ähnlich dümmliche Sachen auf... Am Ende ist ein Telefon ein technisches Gerät und man sollte es mit einer gewissen Sorgfalt behandeln oder sich nicht wundern das es kaputt geht... :-)
 
@Yamben: Da kommt noch so einiges auf uns zu :D
 
@Yamben: wobei ein Stift, der von beiden Seiten (fast) problemlos reingeschoben werden kann, auch garantiert verkehrt herum reingeschoben wird. Das ist doch fast wie bei USB. Wie oft steckt man einen USB Stecker falsch rum rein? Obwohl man weiß, dass das Symbol oben sein muss. Oder wie oft erwischt man den falschen Schlüssel an der Haustür, obwohl man tausende Male schon den richtigen verwendet hat?

Es sollte aber keine Konsequenzen haben. Es wäre doch kein Problem gewesen, den Pen oben ein klein wenig dicker zu machen als unten, sodass er nur in einer Richtung rein passt. Da muss du nur mal in Gedanken oder im Dunkeln oder auf die Schnelle den Stift reinschieben wollen und schon steckt er fest...

Hier jetzt zu behaupten, der Nutzer ist dumm, wenn ihm das passiert, ist einfach falsch. Das ist ein absolut blöder Designfehler von Samsung, den einzig und alleine die Ingenieure verbocken haben, weil die nicht weiter als 3 Meter Waldweg gedacht haben.
 
@LoD14: Ich hatte es noch nicht in den Händen, also schwer zu sagen ob man "Schwung" braucht oder ob es wirklich "einfach so" rein geht. Wie auch immer, ich traue mir persönlich zu den Stift immer richtig herum rein zu tun... Egal in welchem (geistigen)Zustand, alleine schon weil ich den Stift verkehrt herum halten müsste um ihn dann rein zu schieben. Also in der Benutzung, normal benutzt man einen Stift ja mit der Spitze nach unten, warum sollte ich den in der Hand drehen bevor ich ihn zurück in das Telefon tue. Bei USB ist das schwieriger, man kann kaum erkennen was "oben" und was "unten ist... Deswegen mag ich das IPhone wo es schon seit Jahren egal ist... ;-) Hast Du es schon versucht? Also wie einfach der Stift da wirklich rein geht? Man muss den ja auch relativ weit schieben bis man an dem "Knackpunkt" ist. Das soll einem nicht auffallen das der Stift einen die ganze Zeit "piekst" weil man gegen die Spitze drückt?! Ich habe Zweifel... :-)
 
@Yamben: Ich weiß nur, wie es mir damals bei meinen ersten "Smartphone" mit resistivem Touch erging. Da waren ja auch immer ein Stylus bei. Genauso wie beim Nintendo DS. Da ist es mir durchaus passiert, dass ich mal versucht hab, den Stylus falsch herum rein zu schieben. Pock, passt nicht, umdrehen, rein. Es war da ja mechanisch unmöglich, weil der Stift oben einfach was dicker ist... Es ist so eine einfache Lösung für das Problem, aber es ist niemand drauf gekommen... unfassbar.
 
@LoD14: Tjoa, da unterscheiden wir uns wohl, weder bei meinem 3DS noch bei der WiiU ist mir das jemals passiert, noch nicht einmal... :-)
 
@LoD14: das Problem sind weniger die Ingenieure als vielmehr die Designer, die alles hübsch haben wollen und den Ingenieuren damit kaum bis unlösbare Probleme präsentieren. irgendwann haben die Ingenieure wahrscheinlich aufgegeben, gegen die Designer anzutreten und nun sind die Designer mit ihrem Wunsch voll auf die Fresse gefallen.

Der Passus im Handbuch ist bestimmt auch von nem Ingenieur, der den Designern damit eins reinwürgen will und damit aber der ganzen Firma eins überzieht. zwar auch nicht die feine englische Art aber besser als gar kein Hinweis im Handbuch.
 
@LoD14: Das Symbol bei USB muss "oben" sein? Nunja... ich habe hier einen alten USB-Stick gerade auf meinem Schreibtisch liegen - da ist gar kein USB-Symbol drauf. Auf dem ganzen Stick inklusive Stecker nicht.

Und wie hilft mir das in dem Fall weiter, als dass mein Rechner seine Front-USB-Anschlüsse oben auf dem Gehäuse hat? Da kann ich kein USB-Gerät reinstecken und ein Symbol "oben" sein. ;-)

Davon mal ganz abgesehen ist bei USB-Steckern sowieso bewiesen, dass diese eine 4te Dimension besitzen: http://i.imgur.com/1z3yc.jpg
 
@RebelSoldier: Das ist fast wie bei Laptops, bevor man den USB Port erwischt, probiert man grundsätzlich zuerst den Lan-Port und dann den HDMI Port aus. Erst dann guckt man nach und erwischt den USB Port.
 
@Yamben: samsung könnte den stift auch so konstruieren das er nur in eine richtung reinpasst (z.b. auf einer seite breiter und auf der anderen seite schmaler. dann wäre das ganze auch dausicherer. das man ein handbuch lesen muss/soll ist zwar richtig, aber lenkt doch nur vom eigentlichen prolem (konstruktion) ab.
 
@Balu2004: Nun haben sie es aber so konstruiert und auch einen Hinweis in der Manual, So what?
 
@Cosmic7110: dann sollte der stift so konstruiert sein das er in beide richtungen passt. oder hat samsung hier keine kompetenz?
 
@Balu2004: Stehst du aufm Schlauch? Das ding ist aufm Markt und der Hersteller hat entschieden. Fertig aus.

Sollte, könnte, wenn und aber bringt da auch nichts mehr ;)
 
@Cosmic7110: dann gehört heutzutage bei einem release dazu ein gate zu finden.. apple bendgate, samsung pengate usw .. ich kritisiere lediglich das dies ein konstruktionsfehler sein kann und ein verweis auf das handbuch ist für mich nicht unbedingt zielführend. man muss also den stift immer genau anschauen wenn man ihn einsteckt. und nein ich stehe nicht auf dem schlauch, wir haben nur unterschiedliche meinungen
 
@Balu2004: Also ich brauche keinen Stift genau anzusehen wo vorne und hinten ist, der Bleistift der beidseitig Spitz ist vielleicht, bei dem ist es aber eh egal ;)
 
Das ist das gleiche, als könnte man das Ladekabel verkehrt herum anschließen, wodurch die Elektronik des Smartphones zerstört werden würde. Dagegen gibts normalerweise immer nen Schutz, und sei es ein mechanischer Widerstand der das falsche Einstecken verhindert.

Das ist schon ärgerlich, Samsung sollte im Zweifel zumindest Garantie drauf geben und es dann nicht als Eigenverschulden abtun.

Zudem kann der User ja gar nicht wissen, dass falsches Einstecken so fatal ist. Was, wenn er den Stifft bewusst falsch herum einsteckt, wenn es a) einfach ohne Widerstand funktioniert und b) er gar nicht weiß, dass im Inneren eine Mechanik ist, die zerstört werden könnte. Man darf ja davon ausgehen, dass der Kunde den Schacht für den Stift einfach nur als "schacht" versteht. Woher soll er wissen, dass Samsung da empfindliche Mechanik versteckt hat?
 
@Laggy: Nein, das ist eine völlig andere Risikoklasse.
 
@Laggy: Da der Stift einrastet und zur Entnahme per Federmechanik ein wenig rausgestuppst wird, dürfte kaum jemand auf die Idee kommen, im Inneren befände sich keine Mechanik und es handele sich "einfach nur um einen Schacht".

Die Annahme, jene offensichtlich vorhandene Mechanik sei nun so empfindlich, dass sie bei verkehrtem Einstecken des Stiftes leicht beschädigt werden kann, ist möglicherweise nicht ganz so naheliegend. Dennoch bin ich der Ansicht dass jemand, der den Stift tatsächlich *bewusst* falsch herum hineinsteckt, dann auch ganz bewusst etwaige negative Folgen seines Experimentes in Kauf zu nehmen hat ("mal sehen was passiert, wenn ich mit der Hand auf diese Herdplatte greife, von der ich nicht weiss ob sie heiss ist oder nicht... aaaaauuuu, verbrannt.").

Wenn das hingegen jemand ohne Absicht aus Unachtsamkeit passiert (in Eile, abgelenkt, ...), ist es natürlich schon recht ärgerlich. Vielleicht kein "Pengate" (irgendwie ist ja letzten Endes doch der Nutzer "schuld"), aber dennoch unerfreulich, hier wäre ggf. Kulanz von Samsung/dem Kundendienst bei der Reparatur eine schöne Sache.
 
Wo Samsung Recht hat, da hat Samsung Recht. Ein Handbuch ist zum Lesen da, wer das nicht tut und dann ein Gerät falsch bedient, ist einfach selbst schuld. Aber sich das einzugestehen, ist halt manchmal schmerzhaft^^
 
@Mitsch79: Die Einzigen die Handbücher lesen, sind diejenigen, die sie schreiben und auch dann nur die eigenen und zwar zur Korrektur! Wobei ich mir selbst da nicht sicher bin.
 
@crmsnrzl: dann darf ich die Schuld aber nicht auf den Hersteller schieben und von "konstrultionsbedingter fehlbedienung" faseln
 
Ganz ehrlich, wer bei einem so teuren Gerät so dämlich im Umgang damit ist, der sollte bei Feature Phones bleiben.
In Kinderhände gehört es erst recht nicht. Wenn man den Stylus falsch herum einsteckt und nicht merkt das man ihn an der Spitze reindrückt...
 
Bei solchen Nachrichten muss ich wundern, dass so viele Leute ihr Auto doch mit dem richtigen Treibstoff betanken können und dann sogar noch den Treibstoff in die richtige Öffnung einfüllen.
 
@Seth6699: Sag das mal einigen smart Fahrern
 
@Seth6699: Der Stylus war doch der Richtige und er war auch in der richtigen Öffnung.

Das umgekehrte einführen des Tankrüssels wird effektiv durch die Verbindung mit Schlauch und Zapfsäule und deren Verankerung im Boden verhindert. Beim Galaxy Note 5 fehlen deratige Vorkehrungen.
 
@crmsnrzl: Wenn man das Gerät neu bekommt, dann ist der Stift ja schon korrekt drin. Und durch den Druckmechanischmus und das Gehäusedesign (Silber Gehäuse, Silberne Spitze des Stifts) sollte die Verwechslungsmöglichkeit auch gen 0 sein (siehe Video: https://www.youtube.com/watch?v=hehbSG3h3wU ) . Und wie man an dem Video sieht, muss man schon mit großer Kraft dran ziehen und selbst dann löst sich der Stift nicht. Somit machen die Leute 2 Fehler hintereinander. Also wenn man den Stift falsch reinsteckt dann lieber gleich an einen Händler wenden und nicht noch rumreißen wie ein Irrer. Ich habe ein Note 3 und ich weiß überhaupt nicht wie man nur 1µS darüber nachdenken kann, den Stift umgekehrt einzustecken. Man müsste dabei ja dann mit dem Finger auf die Spitze des Pens drücken, was auch nicht gerade angenehm ist.

P.S: Und mit richtig betanken meinte ich auch den Treibstoff und nicht die Mechanik des Zapfhahns. In Post10 schrieb ich ja auch über den Treibstoff. Aber selbst da gibt es Leute die eben auch ohne richtig zu schauen z.B. Benzin in ein Dieselfahrzeug füllen. Es gibt am Auto keine Vorrichtung die verhindert, dass man den falschen Treibstoff einfüllt. Man muss also schon mitdenken. Aber ich geb ja auch nicht z.B. BMW die Schuld, wenn ich in mein Auto den falschen Treibstoff tanke und ich dann einen Motorschaden habe. Beim Auto steht es z.B: auch im Handbuch welchen Treibstoff man tanken muss. Wenn man eben nicht weiß wie etwas funktioniert, dann muss man sich vorher informieren. Wer dann aufgrund Unwissenheit einen Schaden anrichtet, handelt fahrlässig.
 
@Seth6699: Dir scheint entgangen zu sein, dass der Kommentar eher humoristischer Natur war. Ja ja, ich weiß, ich muss noch daran arbeiten oder es besser Kennzeichnen.

Aber da du auf Ernst bestehst:
Die Farbgebung wäre eher ein Grund den Stylus verkehrt herum einzustecken. Die Idee eines farblich zum Gehäuse passenden Abschlusses, ist alles andere als abwegig.
Aber ich gehe fest davon aus, dass die überwältigende Mehrheit das nicht versehentlich, sondern absichtlich getan hat, denn ihnen war nicht bewusst, welch zerstörerische Folgen das haben kann. Auf die Idee wäre ich auch nicht gekommen.

"Ich habe ein Note 3 und ich weiß überhaupt nicht wie man nur 1µS darüber nachdenken kann, den Stift umgekehrt einzustecken."
War das nicht bei den Vorgängern vom Note 5 gar nicht möglich. Wenn es möglich gewesen wäre, dann hätten es garantiert Tausende Nutzer getan. Und wenn dabei nix kaputt gegangen wäre, hätte es auch keinen interessiert.

"Man müsste dabei ja dann mit dem Finger auf die Spitze des Pens drücken, was auch nicht gerade angenehm ist."
Komm ... ich glaube dir nicht, dass dir dafür keine praktikable Lösung einfällt.

Wie ich bereits in einem anderen Kommentar schrieb: Samsung mag nicht schuld sein, an den kaputten Geräten, aber sie hätten wissen können und müssen, dass eine Warnung im Handbuch nicht ausreicht. Praktisch niemand liest Handbücher, erst recht nicht bei Alltagsgegenständen.
 
@crmsnrzl: Deine Antwort kann ich verstehen, denn auch du sagst ja, dass es eine gewissen Menge an DAUs gibt. Und DAUs bekommen alles kaputt. Ich finde es nur Schade das manche (nicht du gemeint) argumentieren, dass die Geräte so designed werden müssen mit dem Hintergedanken, dass evtl. Halbaffen die Geräte bedienen werden.
 
@Seth6699: Naja, genau das ist der Knackpunkt, Samsung will das Zeug doch auch Halbaffen verkaufen.

Ebenfalls ein Fall von "sie sind nicht schuld, aber sie hätten es wissen können und müssen" war die "Win10 1 Jahr kostenlos"-Nummer von MS damals. War zwar eindeutig formuliert gewesen, aber nicht idiotensicher. Die daraus resultierenden Falschmeldungen waren selbst beim Release noch verbreitet. Schuld waren Journalisten/Reporter, oder eher "Journalisten/Reporter". Aber auf MS fiel das dennoch zurück.
Aber da ist das einzige was da beschädigt wurde, war das Image von MS.
Wobei da sicherlich einige meinen, dass es da nichts mehr zu beschädigen gäbe.
 
Gut nachvollziehbare Antwort von Samsung
 
konstruktionsbedingte fehlbenutzung wird mit rtfm kleingeredet .. ok so gehts auch. bei apple wären wir schon bei 100 beiträgen .. kollege tiku ist auch relativ ruhig hier :)
 
Und dann wundern sie sich bei samsung dass ihr stern gewaltig am sinken ist....
 
@nucleardirk: wegen der Dummheit der Nutzer ? Sorry, aber wenn man ein Gerät kauft, sollte man schon mal ne Anleitung lesen , in der gelegentlich sogar wichtige Hinweise stehen.
 
@iPeople: Gerade solche Großkonzerne müssten aber solche "Dummheiten" vorhersehen können (und vor allem müsste denen klar sein, das sowieso niemand die Anleitung liest, besonders nicht bei Alltagsgegenständen).
Das hat ja nicht mal DAU-Niveau. Einen Stift irgendwo verkehrt herum reinzustecken, ist jetzt nichts, worauf nur ein DAU kommen würde.

Samsung ist zwar nicht schuld, aber wer ein Produkt für Jedermann anbietet, dem muss klar sein, dass die Zahl der potenziellen DAUs unter den Kunden gegen 100% strebt.

Also auch wenn Samsung recht haben mag, fällt das letztlich wieder auf den Konzern zurück.
 
@crmsnrzl: Aber beim betanken deines Autos hindert dich die Konstruktion der Zapfanlage auch nicht, z.B. Benzin in dein Dieselfahrzeug einzufüllen. Ist deshalb der Autohersteller Schuld? Der Hersteller schreibt ja auch ins Handbuch, was man tanken muss.
 
@Seth6699: Ist das ein Problem von nur einem Fahrzeugmodell oder ist das modell- und herstellerübergreifend?
Müssen Smartphone-Nutzer einen Smartphone-Führerschein/Smartphone-Erlaubnis machen?
Bei wie vielen Autofahrern nimmst du an, dass sie die Betriebsanleitung ihres Fahrzeugs gelesen haben?

Unterschied erkannt?
 
@crmsnrzl: Zum Betanken eines Autos braucht man keinen Führerschein. Auch ein Auto kann man kaufen, auch wenn man keinen Führerschein hat. Und falsch tanken kann ich auch @home wenn ich es mit dem Kanister mache.

Es geht nicht um einen Smartphone-Führerschein, sondern das man sich halt einfach informieren sollte. Oben habe ich dir auch nen Link zu dem Video mit dem Pen gepostet. In dem Video sieht man ja, dass man nochmal in einem weiteren Schritt was falsch machen muss. Man muss mit Gewalt an dem Stift ziehen.
 
@Seth6699:
Bei wie viele Modellen besteht das Risiko das Gerät nennenswert zu beschädigen, wenn man einen Stift verkehrt herum reinsteckt? Mir fallen auf Anhieb keine weiter ein.
Bei wie vielen Smartphone-Modellen ist das der Fall? Fallen mir auch keine ein. Entweder es geht gar nicht, oder es ist egal.
Wie viele Smartphone-Besitzer wurde im Gebrauch des Gerätes unterwiesen? Kaum einer.
Kann man also voraussetzen, dass sie wissen, was sie mit dem Stift anrichten könnten? Nein.

Bei wie vielen Geräten führt das Einfüllen des falschen Treibstoffs zu Schäden? Bei den meisten.
Bei wie vielen PKWs ist das der Fall? Ebenfalls bei den meisten.
Wie viele Personen, die ein Auto betanken, haben einen Führerschein, wurden im Betanken unterwiesen oder zumindest von jemanden angewiesen, auf den Ersteres zutrifft? Die überwältigende Mehrheit.
Ist es Allgemeinwissen, dass Diesel den Benziner schrottet? Ja, gibt sogar genügend Witze drüber.
Kann man also voraussetzen, dass betreffende Leute das wissen? Ja.

In beiden Fällen ist die Person selber schuld, wenn sie was kaputt macht dabei und in beiden Fällen wäre ein Hinweis in der Anleitung, die in beiden Fällen auch praktisch keiner gelesen hat nicht ausreichend.
Etwas zu erwarten oder vorauszusetzen, von dem man bereits im Vorfeld weiß, dass es nicht gegeben ist, rangiert irgendwo zwischen dumm und hinterlistig.
Und bei einem Konzern dieser Größe, fällt es auf sie zurück. Den Schuh muss sich Samsung anziehen.

Das in den Medien dann immer so ein Drama daraus gemacht wird, ist halt so. Aber das ist nun auch nicht neu für Samsung.
 
@crmsnrzl: Ja, und bevor man Auto fahren kann etc. ist die Person dafür zuständig sich einen Führereschein zu besorgen damit der Umgang mit dem Gerät ordungsgemäß von statten geht. Ich kann mich ja auch nicht einfach in ein Auto setzen und losfahren. Der Nutzer hat hier somit eine Holschuld (http://www.duden.de/rechtschreibung/Holschuld). Und hier in der Anleitung ist auch schön abgebildet, wie man den Stift zu entnehmen und einzuführen hat (http://tinyurl.com/netwstm). ----Zitat---- Caution: When you insert the S Pen into the slot, insert the S Pen’s nib first. Failure to do so can cause
the S Pen to become stuck. Forcefully detaching the
S Pen from the slot may cause damage to the S Pen
and your device.-------ENDE-----
 
@Seth6699: Wie ich schon gesagt habe. Anleitungen ließt niemand (= einen statistisch nicht signifikante Anzahl). Weder Smartphone-Nutzer noch Autofahrer.
Wenn VW das einzige Modell hätte, welches ohne Gewalt fehlbetankt werden kann, dann würde sich die Presse genauso drauf stürzen und hätte ich genauso wenig "Mitleid" mit VW.
 
@crmsnrzl: Und wenn der Kunde die Anleitung nicht liest ist der Kunde selbst schuld. (http://tinyurl.com/oarnx8l).
ZITAT: "Nichtlesen der Gebrauchsanleitung

Weist eine Gebrauchsanleitung auf die Gefährlichkeit eines Produktes hin,verbunden mit dem Hinweis vor Gebrauch des Gerätes die Anleitung zu lesen, genügt der Hersteller seiner Aufklärungspflicht. Kommt der Käufer dieser Aufforderungspflicht nicht nach und verletzt sich, kann er eingetretene Schäden nicht geltend machen, so entschied das Amtsgericht München."

Und hier noch etwas: http://tinyurl.com/pvuqu6t
"Kunden wiederum haben die Pflicht, die mitgelieferten Informationen zur Kenntnis zu nehmen. Wer die Anleitung nicht liest, kann bei einem Defekt durch falsche Nutzung also unter Umständen keinen Schadensersatz geltend machen. "
 
@Seth6699: Du musst mir nicht immer wieder beweisen, das der Kunde selber schuld ist. Ich habe nie was anderes behauptet.
Ich habe sogar mehrfach gesagt:
"[...] die Person selber schuld, wenn sie was kaputt macht [...]"
Das ändert aber nichts daran, dass sich Samsung damit selbst an Bein pisst.
Um deine Beschreibung von oben aufzugreifen: Wer für Halbaffen produziert, muss auch für Halbaffen produzieren. Wenn er das nicht tut, trifft ihn das Echo zu recht.

Der vermerk im Handbuch sichert Samsung nur rechtlich ab. Hätten sie den vergessen, wäre das bei einem Konzern dieser Größe schon grenzdebil.
Und dann wäre es auch Samsungs schuld. Aber davon rede ich nicht.
 
@crmsnrzl: Dann sind wir uns ja einig.
 
@Seth6699: Dafür haben wir aber verhältnismäßig lange gebraucht. :3
 
@crmsnrzl: Und auch noch ohne beleidigend zu werden. Rarität im Internet.
 
@Seth6699: dann tank mal diesel in einen benziner. wird nicht klappen da es absichtlich mechanisch verhindert wird. umgekehrt geht es zum teil, viele diesel autos, zb von vw, haben aber auch hier eine falschbetankungssperre. In jeder tankklappe steht auch "diesel only", bei mietwagen auch auf den amaturen.
Ich habe nach fast 25 jahren jetzt meinen ersten diesel und da menschen zu routinen neigen, grade wenn es mal schnell gehen soll, war das erste zubehör dass ich mir grkauft habe ein zus fehlbetankungsschutz.

Beim samsung note himgehen ist der hinweis so banal und im absoluten kleingedruckten angebracht dass den hinweis bestimmt 99% der leute die die anleitung lesen nicht mal wahrnehmen werden, erst jetzt da das thema hier aufgerollt wird werden einige merken wie wochtig dieser kleine satz in der anleitung denn wirklich ist.
 
@nucleardirk: Was genau soll mich dabei hindern, in mein Auto (Benziner) Diesel zu füllen. Also mein Auto hat solch einen Schutz nicht. Deine Aussage ist so, also wäre das allgemeingültig. Wenn du sagst, dass man keinen Diesel in einen Benziner füllen kann, wieso gibt es dann solche Fälle? -> https://www.motorvision.com/news/falsch-getankt-diesel-statt-benzin-super-adac-wer-zahlt-tipps-kosten-987569.html.

Und welche Mechanik soll bei ALLEN Autos das verhindern? Bitte um eine detaillierte Ausführung.
 
@crmsnrzl: Und genau deshalb steht es in der Anleitung. Wer diese nicht liest, selber schuld. Aber das ist typisch Deutsch: Die anderen sind schuld. Und der Lapsus "Anleitungen liest niemand" ist absoluter Nonsens. Das mag vielleicht so sein, schützt aber nicht davor, bei Schaden dadurch eben Pech gehabt zu haben. Ich musste bei meinem neuen Auto auch erst in der Anleitung lesen, wo Nebelschluss angeht, weil es anders war, als bei allen meinen Modellen davor. Und wenn mir aufgrund des Nichtwissens darum einer bei Sichtweiten unter 50m draufgeknallöt wäre, weil ich kein Nebelschluss an hatte, hätte ich auch nicht den Hersteller belangen können.
 
@iPeople: "Die anderen sind schuld."
Habe ich das geschrieben?
Ich meine nicht.
 
@crmsnrzl: Du hast es in "Also auch wenn Samsung recht haben mag, fällt das letztlich wieder auf den Konzern zurück." verklausoliert.
 
@iPeople: Lies einfach die restlichen Kommentare auf deinen obigen Post. Das erörtere ich jetzt nicht ein zweites mal.

Zu deinem Autobeispiel: Völlig anderes Szenario. Du wolltest etwas tun, was aber nicht ging (weil du nicht wusstest wie/wo). Das veranlasst 90% der Personen zum Rumfluchen und 10% zum Nachschlagen (im günstigsten Fall).
Aber auch du hast erst nachgeschlagen, also es ohne nicht ging. Und da sind wie wieder bei der Einstellung gegenüber Anleitungen, welche du als Nonsens erklärst.

Den Stift verkehrt herum reinstecken ging, auch ohne Nachschlagen.
 
@crmsnrzl: Es gibt auch nichts zu erörtern: Wer sein Gerät unsachgemäß verwendet, obwohl in der Anleitung dazu Genaues drinsteht, hat halt Pech gehabt.

Und mit Nachschlagen hätten man den Stift richtig reingesteckt. So einfach ist das.
 
@iPeople: Ich gehe davon aus, du hast die Kommentare nicht gelesen, sonst hättest du bemerkt, dass du mich immer noch missverstehst.
 
@crmsnrzl: Da gibts nichts misszuverstehen. Du setzt voraus, das eine Firma alles idiotensicher machen muss. DAS allein ist mit dem Eintrag in die Bedienungsanleitung getan.
 
@iPeople: Eben nicht.

Bei einem Eintrag "irgendwo", wovon ich weiß, dass es kaum jemand jemals lesen wird
(und ja, Konzerne dieser Größe wissen das Anleitung für Alltagsgegenstände praktisch nie gelesen werden),
kann von idiotensicher nicht die Rede sein.
Idiotensicher wäre es, wenn es gar nicht möglich wäre den Stylus verkehrt einzustecken (wie bei den Vorgängermodellen) oder es egal wäre.
 
@crmsnrzl: Sieh es, wie Du willst. Es ist in der Anleitung erwähnt, damit isses Fehler des Nutzers, macht er es anders.
 
Samsung hat so recht. Wenn er es nicht liest, hat er es halt verkackt. So einfach ist das.
 
@Pia-Nist: Man braucht keine Anleitung, um zu wissen, dass man den Stift nicht falsch herum einsteckt. Das Problem ist, dass es überhaupt möglich ist. Bei den Vorgängern Note 1 bis 4 war dies konstruktionsbedingt nicht möglich. Wer weiß, warum Samsung diesen Rückschritt gemacht hat.
 
Apple is the best you forget the Rest!!!!!!

Qualität stimmt bei allen Apple Produkten, habe fasst alles von Apple. Super Display, fehlt nur noch ein Fernseher von Apple.
 
@realGoliath: Melde dich mal bei hyperboleTV. Die suchen immer Leute für die ihre Rubrik "Frag ein Klischee".
 
@crmsnrzl: Glücklicherweise sind hier ja auch welche wie Balu2004 oder iPeople unterwegs, die uns zeigen, dass man auch Applefan sein kann, ohne diesem Prollklischee zu entsprechen.
 
Naja, Samsung sollte wissen, dass wenn Firmen verklagt werden können, weil einer sich heißen Kaffee über die Kutte kippt, dann sollte man auch solche Sachen Idiotensicher machen.
 
Warum muss man heutzutage aus allem einen Skandal machen? Verbogene iPhones, Abstand zwischen Display und Rahmen beim Note 4, Antennagate, "Pengate"? Ist es denn wirklich schon soweit, dass man ein neues Produkt in den Händen hält und krampfhaft nach Problemen sucht, nur um sich darüber aufregen zu können?
 
@ger_brian: Das ist nicht erst "heutzutage" so.
Skandale bringen Klicks und Auflage. Das war noch nie anders. Und wird es wohl auch nie werden. Leider.
 
bin über die antworten hier echt überrascht. dachte es wird wieder ein samsung bashing geben. applaus an alle, die hier bei der sache bleiben und nicht grundlos haten und sonstige #xxxxgate "witze" reißen
 
@3PacSon: Na, da bist du bei Samsung aber "gnädiger" als bei anderen Herstellern. Namen nenne ich lieber mal nicht, you know what I'm talking about...

Obwohl ich dir inhaltlich absolut Recht geben muss!
 
Ich verstehe die Aufregung eh nicht. Habe noch nicht mal ansatzweise vesucht (bzw auch nicht gedankenlos) den Pen falschrum in das Gerät zu stecken. Passieren kann es das will ich nicht ausschliessen aber man kann auch vergessen das man damit nicht baden gehen sollte oder es in die Sonne zulegen. Ist alles nicht gesund für's Phone. Aber unterm Strich für denjenigen der so schusselig ist " Selber Schuld du Dussel"
 
Irgendjemand ist damals auf die Idee gekommen, Netzteilstecker für Mainboards "verdrehsicher" zu bauen (Baby-AT und danach ATX). Das war keine schlechte Idee obwohl DAUs bestimmt nur selten oder gar nicht in das Innere eines Rechners gucken. Denn Fehler passieren nun mal (ob in der Hitze des Gefechts, wegen übermäßigem Alkoholkonsums oder was auch immer) und damit muss ein Hersteller rechnen und umgehen können. Natürlich abgesehen von den ganzen Einsteins hier, die noch nie Fehler gemacht haben und so viel Fantasie wie ein Ziegelstein haben. xD
Insofern ein klares Verschulden von Samsung über das es sich nicht lohnt zu diskutieren!
Außer man hat ein kleines Problem mit der Selbstwahrnehmung... ;)
 
@Stargazer: Jau, die alten Boards/Netzteile kenne ich auch noch zur Genüge. Ab und zu (sehr selten) ist einem von uns das in meiner damaligen Firma auch mal beim PC-Zusammenbau passiert, und das, obwohl es wirklich täglich Brot war. So ein simpler "Verpolungsschutz" ist eigentlich immer eine gute Sache, und vor allem wirklich einfach zu realisieren.
 
Also ich liebe Handbücher. Diese werden immer zuerst gelesen bevor irgend etwas anderes geschieht.
Trotzdem empfinde ich diesen Hinweis als zu wenig. Schnell hat mal ein Kind das Handy in der Hand und zack ist es passiert. Nur ein Scenario welches ich schon oft beobachtet oder selbst erfahren habe.
Natürlich nicht explizit dieses Handy betreffend!
 
Das Problem hatte das Note2 ... das Note 3 wiederum nicht..
 
Neongelben Zettel ins Paket dazulegen mit nem Piktogramm und nem Einzeiler darunter - fertig.
 
So sehr ich Samsung nicht mag und deren Produkte für Schrott halte, so muß ich zugeben dass sie hier recht haben. Das Ding muss man ja nur in die Hand nehmen und erkennt blind in welcher Reichtung das dort rein gehört. Eile hin, Suff her, wer das falsch rum dort reinsteckt sollte sich lieber selbst hinterfragen.

Viel eher würde ich mir Gedanken darüber machen dass der Stylus unten ist. Und da so eine Verankerung gerne mal ausleiert könnte es dazu kommen dass das Teil ständig ungewollt raus kommen könnte und man es evtl. verliert.
 
Das Problem ist doch, dass es beim besten Willen nicht ersichtlich oder naheliegend ist, dass ein verkehrtes Einführen des Stiftes zu einem fatalen Gerätefehler führt. Auch ist es nicht allgemein bekannt oder irgendwas was man in der Grundschule lernt. Klar kann man das dann damit vergleichen, dass man mit dem Ding nicht baden sollte, aber es gilt als allgemein bekannt, dass Elektronik sich nicht gut mit Wasser verträgt. Samsung hätte das erkennen sollen, und einen (wirklichen simple umsetzbaren) Schutz dagegen einrichten sollen, wie schon bei den Vorgängermodellen, im Übrigen. Das ist kein katastrophaler Fehler seitens Samsung, aber völlig klar ein Fehler. Warum man Samsung hier noch verteidigen muss verstehe ich nicht. Riecht für mich verdächtig nach Fanboyism.
 
Die Android/Samsung Fanboys verteidigen hier ein Verhalten von Samsung, für das sie Apple in den Kommentarbereichen längst zerfleischt hätten. Belustigend. :)
 
Gefällt mir. Bei den Apple-gates wird sich aufgeregt wie blöde und die Samsungschwurbeln reden sich hier auch alles schön.
 
@LastFrontier: Liegt womöglich daran, dass man nur Apple Kunden bis jetzt nicht zutraute Dinge richtig rum reinstecken zu können. ^^
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