Das war's dann: Hewlett-Packards letzter Akt vor der Zerschlagung

Zum letzten Mal hat der Computer-Konzern Hewlett-Packard nun als einheitliches Unternehmen Bilanzen vorgelegt. Die Firma, die zu den Gründern des Silicon Valley gehört und lange Zeit der größte PC-Hersteller der Welt war, wird am 1. mehr... Logo, Hp, Hewlett-Packard Bildquelle: Hewlett Packard Logo, Hp, Hewlett-Packard Logo, Hp, Hewlett-Packard Hewlett Packard

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Hehe,... ich habe gelesen und beim ersten mal folgendes verstanden:
"Auf der einen Seite wird ab November Hewlett Packard Enterprise" & "Auf der anderen Seite findet sich dann HP Inc. - sozusagen die ungeliebte kleine Schwester."

> und dann kommt: "Die beiden letztgenannten Abteilungen sind schon seit einiger Zeit von gravierenden wirtschaftlichen Problemen geplagt."

weiß nicht warum ich das mit "PC- und die Drucker-Sparte" erstmal irgendwie überlesen hab ^^
 
Ich verstehe nicht, wieso sich solche Unternehmen nicht mal anschauen können, was andere machen. Wieso ist Lenovo so weit oben?
Was macht HP aus meiner Sicht falsch (Habe selber ein HP Ultrabook):
- Support: Es wird an jeder stelle gesagt, man verliere die Garantie. Selbst beim Austausch der Festplatte. Stimmt aber nicht. -> Schlechter Support mit gravierenden Falschaussagen.
- Module mit eigener Firmware: WLAN Module z.B. werden mit eigener Firmware angeboten und kosten das 3x - 4x eines normalen modules. Wozu?
- Probleme mit eigenen Windowsinstallationen
- Support will nur helfen, wenn Gerät griffbereit ist. Die beantworten nicht mal kleine Fragen (außer man sagt es wäre griffbereit).

Der Kauf von Notebooks geht immer weiter zurück. Die Prozentzahl der wissenden Käufer wird dadurch immer größer. Die machen sich Schlau und stellen Fest, das mal im Falle eines Problems oder einer Umrüstung nur Probleme hat.
Das ist bei Lenovo anders. so gut wie jedes Notebook hat eine Serviceklappe für RAM, HDD, miniPCI-E, etc.
Ich empfehle mittlerweile nur noch Lenovo. ausführliche Handbücher, leichtes Wechseln der Komponenten (HDD tausch gegen SSD, ggf. mehr RAM, neues WLAN Modul mit AC Standard, etc).
Und die Qualität der Geräte ist ausreichend. Gerade für Gelegenheitsnutzer, die das Gerät eh die ganze Zeit am Schreibtisch oder mal am Sofatisch nutzen.
 
@ravn83: "leichtes Wechseln der Komponenten (HDD tausch gegen SSD, ggf. mehr RAM, neues WLAN Modul mit AC Standard, etc)." Sehe ich ähnlich, die neuen Modelle sind leider ein Witz bei dem Austausch gegenüber den älteren Geräten, wo alles gut wechselbar war. Ich benutze noch ein altes Elitebook 2730p, wo ich auch schon das meiste nach 7 Jahren Benutzung getauscht habe. Bei den neuen Modellen wäre das in dem Umfang leider nicht möglich, da vieles fest verlötet wurde, damit das Gerät schön Dünn wird... Ich finde das wirklich schade das HP sich in diese Richtung entwickelt hat und auch keine wirklichen Business Geräte mehr anbietet, die diesen Kriterien entsprechen.
 
@ravn83: Und da bringst du gerade Lenovo als Beispiel?
- Support: Genau dasselbe in grün bei Lenovo, dazu reagiert der Support auf Mailanfragen nur äusserst sporadisch
- Module mit eigener Firmware: Bei Lenovo nicht genug, da kommen schon mal spezielle Module zum Einsatz, beschafft werden können die praktisch nicht (siehe z.B. Lenovo Yoga 2 13 WLAN Intel 7260 WLAN Karte weil die verbaute Realtek kacke ist, Problem, die Intel kann weder Lenovo noch sonstwer hierzulande liefern! ) und Bios Whitelisting von bestimmten Modulen ist natürlich selbstverständlich-
- Probleme mit eigener Windowsinstallation: Naja ob man mitgelieferte Malware als Problem der Installation sieht?
- Support beantwortet nur wenn gerät griffbereit: Hätte Lenovo einen solchen Support

Lenovo ist oben auf weil ihre Produktpalette attraktiv ist und HPs Palette schlecht und immer die gleichen macken hat (dunkle Displays, fette geräte, schwer usw)

Bezüglich Serviceklappe, fast keins der Consumergeräte hat eine Serviceklappe, weder Flex, noch Yoga, noch Y....
 
@ravn83: Mein Acer V3 hat auch eine Serviceklappe hinter der man Festplatte, Speicher und so weiter austauschen kann. Sollte ein Notebook einfach haben.
 
@ravn83:
Bei Lenovo ist alles in China, vom Reinigungsmann bis zum obersten Management, und natürlich auch die Produktion. US-Firmen haben nicht nur vielfache Personalkosten, sondern auch Aktionäre, die ständig mit 2 hohlen Händen fordern... Es wird noch viel schwerer werden in den reichen Ländern Europas und Amerkas...
 
@ravn83: Ein russischer Kunde hatte sich Cola über sein HP Pavillon 15 gekippt. Unglaublicherweise waren danach ca. 10 Tasten ausgefallen. So etwas kenne ich nicht von meinen 20€ PC Tastaturen, die sind abwaschbar. Nun werden ja sowohl deutsche als auch russische Tastaturen in China hergestellt, aber statt 50€ für eine deutsche kostet eine russische Tastatur 100€ und hat eine Lieferzeit von 3-4 Wochen. Im Forum von HP waren die Leute recht ratlos, sie konnten nur auf einen externen Versandanbieter verweisen.

Durch diese Erfahrung werde ich nie wieder ein HP Gerät empfehlen. Es gibt genug Alternativen.
 
Clever, so kann man "HP Inc." theoretisch Insolvent gehen lassen, alle Mitarbeiter los werden, und "Hewlett Packard Enterprise" muss keine Alt-Lasten und/oder Abfindungen zahlen oder den Support für "bestehende" Consumer-Geräte weiterführen.

Das wird zwar noch ein paar jährchen dauern, und man wird natürlich versuchen mit "HP Inc." Fuß zu fassen, aber die "Absicherungs-Absicht" ist fast schon eindeutig.
 
@dognose: Wärst du der Chef von HP, würdest du nicht anders handeln :))
 
@skrApy: Natürlich nicht, wirtschaftlich sehr sinnvoll.
 
@dognose: So hart es klingt, das stimmt wohl. So geht der Tod der PC-und-Drucker-Sparte vielleicht etwas schneller, aber kommen würde er so oder so. Und dann reisst er wenigstens den gesunden Rest nicht mit, gut für die Leute die dort arbeiten.
 
@dognose: Ich werde diese BWL Denkweise nie verstehen. Mal abgesehen von strategischen Entscheidungen wird ein Unternehmen IMMER Bereiche haben die kein Profit abwerfen oder sogar Kosten verursachen. Letzendlich zählt aber doch das große Ganze. HP Enterprise vertreibt auch Rechner, Notebooks und Drucker an ihre Enterprisekunden, Was soll das also bringen? Die Schlagen ihre eigene Produktion ab um nur noch "Dienstleister" zu spielen und vertreiben dann in ein paar Jahren Notebooks von Lenovo und Drucker von Canon weil sie es nicht auf die Kette bekommen haben ihre Produktionssparte richtig aufzustellen? Dieses ewige hin und herdrehen von Zahlen. Letzendlich zählt doch das was man am Ende des Jahres mehr hat gegenüber den Ausgaben, Intern betrachte ich natürlich unterchiedliche Bereiche, aber ich würde einen Teufel tun das jedem auf die Nase zu binden.
 
@Cosmic7110: Bei diesen Unternehmen zählen nur noch die Aktionäre und die Quartalszahlen. Viele CEOs beschweren sich schon lange, dass sie kaum noch längere Planungen mit höheren Investitionen tätigen können, weil sich die Aktionäre sonst über kleinere Dividenden beschweren.
Aktionären bzw. institutionellen Anlegern ist die Ethik oder Nachhaltigkeit eines Unternehmens herzlich egal, sie wollen nur Profitmaximierung. Daran darf ein Unternehmen auch gern zugrunde gehen, dann wird halt woanders investiert.
 
Und hat dies evtl. Auswirkungen auf die Business-Kunden die meist die komplette HP Schiene fahren? (denke da an Server, Clients, Drucker, Plotter...)
 
@AlexKeller: Ich glaube, wenige Firmen können es sich noch leisten, alle Produkte eines Herstellers zu beziehen. Das geht weder preislich noch qualitativ noch supportmäßig in Ordnung.

Eine einheitliche Oberfläche gab es sowieso nie (außer in Marketingvorführungen von "Kommt bald!"-Software), auch der Support war schon immer getrennt. Seit geraumer Zeit schreibt man aus und nimmt den für sich günstigsten (nicht billigsten!) Anbieter.

Beispiel: Clients von Dell, Server IBM (alt) bzw SuperMicro (neu), SAN HP, Backuproboter IBM, Drucker Canon, FC Switches HP (Brocade), Switches von Cisco, Infiniband von Mellanox.
Das für uns Beste aus allen Welten. Innerhalb einer Sparte mischen wir aber nur, wenn es zum Generationswechsel kommt.
 
@DailyLama: Ich sehe da auch nicht direkt einen Vorteil. Bei großen Firmen wie Dell, etc. sind Server-Sparte eine eigene Abteilung, PC's eine eigene Abteilung, Thin Clients eine eigene Abteilung. Die kommen dann auch zu dritt in Deine Firma weil keiner mit dem anderen aus der anderen Abteilung zusammenarbeitet. Es kann sogar der Fall sein das die Server mit den Thin Clients nicht richtig abgestimmt sind oder Dell es nie getestet hat weil die Abteilungen nicht miteinander reden. Da wird dann evtl. sogar versucht teurere PC's zu verkaufen, je nachdem mit wem aus welcher Abteilung man redet.
 
Kein Support. Geräte Mist also weg damit.
Lenovo kommt als nächstes dran. Auch so ein Mistladen mit Premiumpreisen mit Bloatware verseuchten Installationen ohne Support.
Einfach nur witzlos was die im Businessbereich abliefern.
 
Habe mir 2010 ein HP Pavilion gekauft, ein halbes Jahr später den RAM auf 8 GB aufgestockt und Anfang 2013 den DVD-Brenner gegen eine SSD getauscht und das Gerät läuft absolut zuverlässig und reicht für den täglichen nicht Gaming-Bereich locker aus. Windows 10 kommt in nächster Zeit drauf, wird es auch noch verkraften. Selbst die Scharniere machen keinen Mucks nach der Zeit. Hätte HP mal nicht so langlebige Geräte gebaut ...
 
@sucker_cro:

2010 ist doch kein Alter. Mein DELL Inspiron von 2001 hielt über 10 Jahre lang. Nach ca. 3 Jahren habe ich ihn meiner Mutter zur Verfügung gestellt und ihr hat er gereicht. Mein Gaming Notebook von 2008 von Asus dass sie jetzt als Ersatz hat, läuft mit Windows 10 und 1A. Ich hatte zwischendurch dort mal eine grössere SSHD eingebaut, sprich ein Hybrid von Seagate mit einem grossen SSD Buffer. Kommt auch drauf an wie man das Zeug pflegt.
 
Die brauchen sich nicht wundern, dass das PC Geschäft nicht läuft, denn sie machen rein Garnichts. Es gibt KEINE Innovationen. Mein Rechner ein HP Elitebook 8740w von 2009 könnte langsam mal ersetzt werden, doch es gibt einfach keine Alternativen. Ich muss ja schon kämpfen, wenn ich eine Workstation mit FHD Auflösung und 17'' finden will und dann schau ich mir die neuen ZBooks an, um festzustellen, dass der Rechner den Ich mir gerade ausgesucht habe mehr als 3500 Euro kosten soll. Ich bin nicht bereit für solche Preise auf mein Dreamcolor Display und die 16:10 Auflösung zu verzichten.
Wer braucht denn schon im Businessbereich eine 16:9 Auflösung?
Die einzige Leistung seitens HP besteht bis Heute darin neue Prozessoren zu verbauen und selbst die werden von Intel gemacht.
 
@Traxterc3: ich kann mich hier nur anschließen. es gibt noch genügend zielgruppen gerade im it-bereich die ihre arbeit nicht alle mit bunten auf youtube & co. getrimmten 16:9 tablets erledigen können. ich selbst verwende auch noch ein dell latitude e4300 welches ich nun maximal aufgerüstet habe. früher waren die unternehmen mal zufrieden wenn die millionen im jahresabschluss gestimmt haben. aber heute ist ja alles was die milliarde unterschreitet nicht mehr erstebenswert. (siehe samsung handy sparte) zugegeben vll. etwas übertrieben aber ihr wisst wie ichs meine.

Was sollte ein Laptop unserer Zeit bieten ?

- Vernünftiges Design
- Robustes Material
- Gutes helles mattes Arbeits-Display mit 16:10
- Keine Lahmen Festplatten sondern schnelle SSDs
- Leiser Betrieb
- Beleuchtete Tastatur
- Hohe Akkulaufzeit
- BluRay Laufwerk
- Ein vernünftiges Windows mit Lizenzaufkleber zur ordentlichen Neuinstallation
- Keine 1000 Vorinstallierten Apps die keiner braucht
- Aktuelle Schnittstellen
- Vernünftige Kamera
- Platz für 2. SSD / HDD
- Fingerabdruck Leser

und mir würde noch mehr einfallen.
Da PC Komponenten mittlerweile so klein sind das sog. Nano PCs (Raspberry usw.)
gebaut werden sollte man die Notebook Architektur mal komplett überdenken.
Damit wäre die o.g. Ausstattung auch bei kleinen Abmessungen und geringem Gewicht möglich.

Das dies alles nicht für 299,- EUR zu haben ist versteht sich wohl von selbst.
Aber ein guter PC hat auch früher gutes Geld gekostet und man hat ihn lange behalten.
Vll. sollten die Hersteller Ihre Wegwerfartikel mal überdenken.

(Die Druckerhersteller haben es endlich begriffen und beginnen bereits damit neue Modelle mit auffüllbaren Tanks zu bauen, so wie es früher immer schon war.)

Die Leute kaufen nicht alle 2 Jahre ein Notebook auch wenn es noch so billig ist.
Der übersättigte Markt beweist diese These auch.
Lieber mit guter Qualität überzeugen dann kaufen die User auch etwas teurere Geräte.
Aufrüstmöglichkeiten und Support bieten auch gute Einnahmequellen.

Aber es wird wohl ein Traum von mir bleiben... Aber manchmal werden Träume wahr...
 
@addi1212: wenn du das Gerät gefunden hast gib bitte Bescheid. Das suche ich auch seit Jahren!

Was dem noch am nächsten kommt sind die "made in Germany" Geräte von Schenker.
 
@addi1212: Ich glaube den Fehler den die Firmen begehen ist zu glauben die Zielgruppe würde noch weiter so stark anwachsen wie es nach dem aufkommen von Notebooks war, dabei wechseln viele zu Tablets.
Als Notebooks aber erschienen wurden PCs für viele Leute interessant die mobiler unterwegs sein wollten und preislich andere Vorstellungen hatten. Wer vorher einen PC hatte, hat damit doch primär gearbeitet oder gespielt, aber mit dem Internet änderte sich das. Und eben diese Kunden wechseln zum nächstbesten Gerät. Ich könnte mit Notebooks niemals arbeiten, alleine von der Preis-Leistung sind sie miserabel und schlecht reparierbar, von Aufrüsten garnicht zu sprechen. Die eigentliche Kerngruppe die wirklich leistungsstarke Desktop-Rechner braucht ist nicht wirklich gewachsen, und deshalb heute eine kleine Sparte, und so wird es Notebooks auch ergehen.
 
@Traxterc3: dann nimm doch nen stationären Rechner, da biste Preis-Leistungstechnisch billiger dran, wenn du nicht unbedingt mobil arbeiten musst.
 
Hm schade eigentlich - deren Drucker waren eigentlich ziemlich gut (wobei ich den Support Gott sei Dank nie in Anspruch genommen habe). PCs und Laptops waren mal gut - aber nun weiß ich schon zumindest, dass ich weder PCs noch Notebooks von HP erwerben werde - und vermutlich wird mein nächster Drucker auch nicht von HP kommen.
 
hmm wenn man sich so allgemein in der IT-Branche umschaut...immer mal wieder Zerschlagungen, Aufkäufe, Pleiten usw...,! Ich warte nur auf den Tag wen das dann wirklich evt. mal Google, Apple oder Microsoft betrifft. Realistisches Szenario, also dann sone Meldung wie "Schluss aus Ende, Microsoft wird Zerschlagen", oder eher sehr unwahrscheinlich? Muss ja nicht gleich auftreten, aber sagen wir in 30-50 Jahren oder so? was meint ihr?
 
HP ist selber schuld. Im Drucker Geschäft haben sie den Anschluss verpasst. Bei Canone und Epson bekomme ich in jeder Preiskategorie Drucker mit Einzeltanks für jede Farbe, womit ich gut Geld sparen kann. Bei HP haben die meisten Geräte immer noch die großen einer-für-alle Farbtanks.
Das kostet unnötig extra Geld und das sind die Kunden nicht mehr bereit zu zahlen.

Und das ist nur ein Bereich, wo HP den Anschluss bei Druckern verpasst hat. Die HP Rechner/LAptops sind auch zu teuer und können nichts besonderes.

Der Support ist auch Mist und ich spreche da aus 20 Jahren Erfahrung als HP Kunde (jetzt aber seit nem Jahr nicht mehr, eben wegen dem sch*** Support!).
 
Dann sollte HP mal langsam damit anfangen, das Thema ''geplante Obsoleszenz'' zu streichen. Gerade bei den Notebooks erlebt man das immer wieder. Sollbruchstellen an den Displaykabeln, die nach einigen Jahren nach täglichem auf- und zuklappen brechen, zu klein dimensionierte Kühlsysteme, die auch permanent auf Volllast laufen, umd ie billigen Gleitlager so schnell wie möglich auszulutschen. Wartung? Fehlanzeige, beim Verstecken der Kühlung ist HP ganz vorn mit dabei.
 
Ein gerne unterschätzter Faktor ist, dass die Laptop- Geräte vob HP durch die Bank leider hässlich sind.
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