Google zwingt Herstellern weniger Android-"Bloatware" auf

Entweder alle oder gar keine: Das war früher das Motto für die Hersteller von Android-Geräten in Bezug auf die Apps des Android-Anbieters Google. Die Kalifornier haben diesen Zwang nun aber gelockert, auf Wunsch können Smartphone- ... mehr... Google, App, Apps, Play Store, Google Apps Google, App, Apps, Play Store, Google Apps Google, App, Apps, Play Store, Google Apps

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tolle Überschrift. Da nimmt man an, dass der Hersteller nun gezwungen ist weniger seiner eigenen Bloatware zu installieren. Nein, man liest den Text und merkt, es geht um die Google-eigenen Apps... Winfuture, da nimmt man an, dass Journalisten aussagekräftigere Überschriften wählen können, aber dem ist wohl nicht so.... Ändert doch die Überschrift ab. Sie ist irreführend.
 
@bmngoc: Vor allem suche ich noch den "Zwang" bei dem ganzen... Ein "hey, ihr braucht nicht, wenn ihr nicht wollt" kann ich beim besten Willen nicht als zwingen erkennen.

Alles in allem: für die Überschrift würde es ne 6 geben wegen Themaverfehlung.
 
@Slurp: Du hast die Überschrift falsch verstanden.
 
@Thermostat: Das mag gut sein. Dennoch ist ein Satz, dessen Inhalt man erst nach 4 Umstellungen und 7 Tassen Kaffee versteht, schlichtweg extrem unverständlich.
 
@Slurp: ich hab sie sofort verstanden und trinke generell kein Kaffee.
 
@Thermostat: Dir ist also - nur durch lesen der Überschrift - sofort klar gewesen, dass es um *die Lockerung der Pflicht* für *eigene* Google-Apps geht? Respekt.
 
@Slurp: Jup, das war mir klar. Vll. auch weil ich mich mit Android näher auseinander setze und mein Hintergrund da einfach größer ist.
 
@Thermostat: man hätte es aber auch so auf schnappen können wie ich es dargelegt habe. Gerade in bezug auf die Fragmentierung und demie schleppende Verteilung von Updates aufgrund von zu starker Integration von herstellereigener Bloatware
 
@Thermostat: Ich hab's auch sofort richtig verstanden, du bist da also nicht alleine. Kann aber auch verstehen, dass man es falsch verstehen kann.

EDIT: Hab grad Shiranais [re:2] gelesen.
 
@Thermostat: Den Satz kann man nur falsch verstehen. Besser gewesen wäre "Google zwingt Herstellern weniger eigene Android-"Bloatware" auf".

Dann kann der Leser auch eindeutig erkennen dass das Objekt des Satzes zum Subjekt "Google" gehört.
 
Geht doch :)
Für alle Späterkommer, die Überschrift war ursprünglich "Google zwingt Hersteller zu weniger eigener Android-"Bloatware""
 
@bmngoc: Meine Güte. Ja, die Headline war etwas verunglückt. Aber statt uns einen kurzen "Guck mal"-Hinweis zu schicken, wird gemotzt und gemosert. Sollte jetzt klarer sein.
Und nochmal: Hinweise tun nicht weh...
 
@witek: ist ja nicht das erste Mal, dass User euch auf die Wahl der Überschrift hinweisen. ;)
 
@bmngoc: Es ist aber ein Unterschied, ob das hier in den Kommentaren passiert oder per E-Mail bei uns ankommt. Letzteres sehen wir nämlich sofort.
 
@bmngoc: Ist doch nichts neues. Die heutigen "Journalisten" könne nur noch eines: Überschriften wählen, die so viele Klicks wie möglich generieren können.

Mein Liebslings- (überspitztes) Beispiel: Mann viel in Fleischwolf! BILD Sprach zuerst mit der Bulette!

Und das Niveau hat WF nicht nur schon lange erreicht, sondern schafft es auch mittlerweile sehr oft, dies zu unterbieten.

Hab mir schon Alternativen zu WF gesucht. Bin nur noch hier zum Abgleich, ob die Alternativen alles bieten, was auch WF an News bringt (zumindest die für mich interessanten).
Diese hätte eine sein können, aber nur der Überschrift nach. Die Info selbst ist kein bisschen lesenswert und Null wichtige Informationen!
 
Google muss da sehr vorsichtig sein mit solchen Bestimmungen. Wenn das den Herstellern nicht gefällt, wird Android geforkt und unter eigenem Namen installiert. Zumindest die großen Samsung, LG und Huawai hätten auch das Potential für einen eigenen Store, Samsung hat den ja schon. Wenn die ihre repositorys zusammen schließen, hätte Google das Problem das Monopol auf den Play Store zu verlieren.
 
@Thermostat: Das Monopol auf den Store wird Google nicht so schnell verlieren. Nicht mal Amazon schafft es in dem Bereich auf Augenhöhe mit Google zu agieren und Amazon hat den zweit größten Android-App-Store. Die wenigsten Entwickler werden dazu Lust haben Ihre APPs in 3-4 unterschiedlichen Android-Stores anzubieten, wenn man mit dem Playstore schon so ziemlich jedes Gerät erreicht.
 
@Hans0r: Amazon hats auch nicht aus dem Nischendasein geschaft. Die Kindle Fire Dinger sind ein Flop.
 
@Thermostat: das Monopol auf den Playstore verlieren können sie nicht
 
@Thermostat: Mir ist nicht ganz klar, wieso das den Herstellern nicht gefallen sollte?
Ist doch eher positiv für diese und Regelungen werden eher gelockert.
Google entfernt ja schlichtweg die Verpflichtung einiger zusätzlicher Apps (Google Play Games, Google Play Books, Google+ und Google Newsstand).
"Standard"-Apps wie der Google Play Store, Maps, usw. usf. werden weiterhin Bestandteil bleiben.

Dürfte auch bedeuten, dass die Hersteller das weiterhin mit installieren könnten, sofern sie das wollten.

Oder habe ich hier etwas missverstanden?
 
@Thermostat: Deshalb empfiehlt Google ja auch den App-Entwicklern die Play Dienste einzubinden. Diese erhält man aber nicht so einfach bei den Forges.
 
@floerido: Das ist keine Empfehlung, das ist eine Pflicht. Aus dieser pflicht wurden zwei Apps entbunden.
 
@Thermostat: Das meinte floerido nicht?! Er schreibt von der Verwendung von Play Services in Apps. Diese Services sind nicht Open Source und können daher nicht einfach geforked werden.
 
Ja-Ja ich weiß Google ist Böse,
trotzdem oder gerade deswegen möchte ich ein Mögliches Missverständnis doch deutlicher ausräumen!
Nicht Android (Open Source) verpflichtet die Hersteller andrere App´s mit aufzuspielen, sondern das die Hersteller Goole Play (Closed Source/ Proprietäre Software) für ihre Geräte benutzen wollen, zwingt sie dazu auch andere Google App´s mit aufzuspielen!
 
Naja, mein erstes Post hat sich erledigt,
der Autor hat auch seinen Text überarbeitet,
"der die kommerzielle Schiene des Betriebssystems nutzt",
vorher hieß es noch Android nutzt!
 
Bei Android nennt man es "Bloatware", bei Windows 10 "systemrelevante Apps"
 
@TiKu: ich fand immer dass die Bloatware unter Android, die aufgezwungenen Apps der Smartphone Hersteller waren, die Google Apps haben mich nie gestört, allerdings ist es ein Ärgernis das man die meisten davon nicht auf die SD Karte auslagern kann
 
@TiKu: Das ist das nervigste an Windows 10. Warum kann man die sinnfreie Windows Maps App nicht löschen. Zeigt sowieso nur falsche Ortsangaben an, z.B. zeigt Bing Maps das Freibad am anderen Ende der Stadt an wo es nicht ist. Wenn ich unter Windows einen Ort suche öffne ich den Browser und schau auf Google Maps nach, da sind die Informationen korrekt. Die Maps App ist nicht systemrelevant und ich brauch sie nicht. Geht bestimmt vielen mit Windows 10 ähnlich.
 
@TiKu: Hehe, da ist was dran. ;) Allerdings kommt's bei beiden Fällen drauf an, wen man fragt, denk ich.
 
nun bei samsung kann man das meiste, ohne root inzwischen deaktivieren. das framework mit den dazugehörigen funktionen würde ich allerdings nie entfernen, was bleibt einem dann? ein leeres stock android, das nicht mal ein energiesparmodus hat.
die google bloatware hab ich bisher meistens mit root entfernt, gut das es nun einfacher gehen soll!
 
Google News, Books und Google+ verstehe ich ja. Aber Play Games wird doch von vielen Spielen genutzt, dagegen brauchen die wenigsten wohl Movies (Music versteh ich noch)
Ganz logisch scheint mit die Wahl nicht zu sein.
 
@CrazyWolf: Ich zocke auf meinem Telefon oder Tablet nicht. Wozu brauche ich also Play Games?
 
Nur sind die Google-Apps nichtmal das eigentliche Ärgernis...
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