Google verschiebt modulare Smartphones *Update: neues Design*

Google arbeitet seit einiger Zeit mit Project Ara an modularen Smartphones, doch jüngst stieß man dabei auf Hürden, die die eigentlich für dieses Jahr geplante Einführung erster Geräte zu Testzwecken unmöglich machen. Jetzt hat das Team auch ... mehr... Google, Modulares Handy, Project Ara, Bausatz Bildquelle: Google Google, Modulares Handy, Project Ara, Bausatz Google, Modulares Handy, Project Ara, Bausatz Google

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was spricht gegen eine Hülle, die sich einhaken lässt, sobald das Handy zusammen"gebaut" wurde? würde das nicht halten?
 
@frilalo: Find ich gut, hab in o3 kommentiert, nur du warst schneller ;)
 
@frilalo: Habe ich mir auch gedacht. Der wahre Grund wird wohl ein anderer sein. Kosteneinsparungen oder ähnliches.
 
@frilalo: Fühlt sich an wie ein Bumper den man braucht, damit der Empfang nicht einbricht. ;D
 
Dass die Dinger wie eine Clusterbombe "explodieren" wenn sie auf den Boden fallen, habe ich mir schon gedacht, als ich das erste mal von der Idee hörte.
 
@Wuusah: Komisch, dass denen das erst jetzt auffällt.
 
@LimasLi: Das wird denen nicht erst jetzt aufgefallen sein, man wird bis jetzt keine Lösung für das Problem gefunden haben.
 
@Thermostat: Dann sollte man auch keinen ungefähren Verkaufsort und Start ankündigen.
 
@LimasLi: Doch, man sollte nichts anderes als ungefähr sein. Denn ungefähr ist alles andere als präzise.
 
Naja wär doch auch vollkommen in Ordnung, wenn man da hinten dann einfach noch ein "Case" drüberschiebt, oder? Dann muss man zum Wechseln der Komponenten erstmal die "Oberschale" lösen und kann danach die Dinger rumstecken^^

Weil so oft wird niemand seine Kamera, CPU sonstwas wechseln, wenn man grad unterwegs ist...

edit: frilalo war schneller^^
 
@bigspid: Dies hat zwei Probleme.
1. Es könnte das Gerät dann zu dick machen. Ein modularer Aufbau wird ja sowieso schon nicht so super platzsparend sein, wie ein internes festes verbauen, wenn man dann noch ein Case drüberpackt, kommt man evtl. in Größenordnungen, die für viele unattraktiv wird.
2. Der modulare Aufbau ist auch ein Design, welches durch sein andersartiges Aussehen Kunden anlockt. Wenn man es durch ein Case verdeckt, nimmt man diesen Nutzen teilweise wieder weg.

Und generell sollte eine Schutzhülle wenn dann nur eine Übergangslösung sein, aber man kann das Ding doch nicht mit der Magnettechnik und Schutzhüllen auf den Markt bringen um dann in par Jahren mit einem komplett neuem Befestigungsmechanismus die gesamte alte Hardware nutzlos machen, weil die eben noch mit Magneten funktioniert.
 
@Wuusah: dünnes, durchsichtiges, bruchfestes Kunststoffcase könnte ich mir noch vorstellen. Kann das ganze aber auch wieder von haptik und optik billig wirken lassen.
 
@Wuusah: Wie pr!nz3nroll3 gesagt hat (habs leider in meinem Beitrag nicht drin), durchsichtiges "chrystal"-Case würde das Design kaum stören. Und das ist dann weniger als Schutzhülle, sondern als Bestandteil des Gehäuses zu verstehen. Es würde auch schon reichen, wenn die Module am Rand eine kleine Aussparung haben und das "Case" nur ein Gitter ist, dass an entsprechenden Aussparungen anliegt. So würde die Dicke des Telefons nicht beeinflusst werden.
 
@bigspid: Man könnte auch an jeden Modul kleine Riegel anbringen, die man denn nach dem Umbau betätigt ;)
 
@iPeople: Die sollten dann aber einfach zu bedienen sein und trotzdem stark genug^^ Aber prinzipiell gibt es echt viele Lösungsansätze
 
@bigspid: Man könnte auch Laschen anbringen, die einen wiederverschließbaren Klebverschluss haben :D
 
Die Alternative wäre, es einfach nicht runterfallen zu lassen. :P
Meiner Meinung nach wäre das eine Schwachstelle, die man den Käufern zwar nicht verschweigen dürfte, aber es ruhig ihrer bewussten Entscheidung überlassen könnte, damit klar zu kommen. Ich z.B. fände die Idee das magnetisch zusammen zu halten spannend genug, um das in Kauf zu nehmen.
Außerdem heißt auseinander fallen ja in diesem Fall noch lange nicht, dass dabei auch was kaputt geht. Es lösen sich ja nur die Verbindungen, die eh modular vorgesehen sind. Das könnte man doch bestimmt irgendwie lösen, dass sich das Gerät in so einem Fall notabschaltet und somit keinen weiteren Schaden nimmt.
Wenn es gut läuft, wird das Gerät dadurch vielleicht sogar resistenter gegen Fallschaden, die magnetischen Verbindungen stellen ja dann gewissermaßen Sollbruchstellen dar und ihre Lösung schluckt einen Teil der Energie des Aufpralls.
 
@mh0001: Sehe da auch kein wirklich problem. Kann mich nicht daran erinnern, wann mir mein Handy das letzte mal hingefallen ist. Und selbst wenn, dann steck ich es halt wieder zusammen..
 
@mh0001: Dann lass es nicht fallen, geht leider nicht, denn darauf hat Apple garantiert schon mindestens ein Patent. ;)
 
einfach neodymmagnete verbauen :P
=> aber das hat eben nicht den gewünschten effekt, das es wieder auseinander geht...
 
modulare hardware schön und gut, ich will aber eigentlich das ganze bei der software, dass ich dort mein os wählen kann. ich würde gerne andere systeme testen oder vielleicht sogar benutze ohne mir dafür ein neues smartphone kaufen zu müssen.
 
Kann mir nicht vorstellen, dass das jemals auf den Markt kommt.
 
So gut es gemeint ist. Es ist einfach Frickelkram...
 
@wingrill9: Stimme ich zu. Mmn komplett überbewertet und eher ein Technologieträger + proof of concept + PR.
 
Bin ich eigentlich der einzige der ohnehin einen Deckel oder Bumper für so ein Ding verwendet hätte, weil ich das total zerklüftete Hinterteil extrem unhandlich gefunden hätte?
 
@Johnny Cache: Ja du bist der einzige.
 
@treyy: Schön so klare Worte zu hören. Danke. ;)
 
sorry ... musste gerade laut schmunzeln
 
Zum update:
Ich dachte mir gleich dass es das wohl nicht sein kann. Es gibt mit plastik etliche möglichkeiten die dinger fest zu machen. Brauchen nur einzuhaken.
 
Und noch eine Achillesferse: Die Kontakte und die kleinen Räume zwischen den Modulen. Da sammelt sich Staub, Schmutz und Feuchtigkeit. Das Konzept halte ich eher, wie schon SpiDe1500 bemerkte, für ein proof of concept. Das Ding so in "freier Wildbahn": MEGA FAIL
 
@paulchen_panther: Staub gelangt jetzt schon in elektronische Geräte. Nur weil man sich nicht vorstellen kann, dass es solche Geräte mal gibt heißt es noch lange nicht, dass es sie nie geben wird. Das ist im Prinzip ein selbst zusammengebauter PC in Miniaturform. Schwer vorstellbar sollte das nicht sein.
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