Office-Preview erweitert Zusammenarbeit-Modus um Echtzeit-Ansicht

Nachdem Microsoft in dieser Woche bereits die Zusammenarbeit mit anderen Nutzern über eine neue OneDrive-Funktion erweitert hat, gibt es nun weitere Verbesserung in Verbindung mit der Office-2016-Preview. Damit ist es nun ab sofort möglich, ... mehr... Office, Office 2016, Microsoft Office 2016 Bildquelle: Microsoft Office, Office 2016, Microsoft Office 2016 Office, Office 2016, Microsoft Office 2016 Microsoft

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Ernsthafte Frage da ich seit 5 Jahren fast ausschließlich mit Google Docs arbeite: Verstehe ich das richtig und Office bekommt jetzt erst echtes kollaboratives Arbeiten als Feature? Wie haben die das denn vorher gelöst?
 
@nicknicknick: Nein, vorher wurden Abschnitte gelockt in denen jemand anders aktiv war, sodass andere dort keine Änderungen vornehmen konnten, bis derjenige seine Änderungen abgespeichert hatte.
Mit jedem Speichern bei jedem Nutzer wurden die Änderungen dann synchronisiert.

Die einzige Neuerung ist nun, dass das ganze nun in Echtheit funktioniert. Wohlgemerkt ging das ganze in Echtzeit über Office Online schon länger, die News bezieht sich auf die installierten Office Pakete.
 
@nicknicknick: Geht mir ähnlich bin echt überrascht, dass ein so altes Feature erst jetzt von Microsoft kopiert wird :)
 
@qmert: Wie hurt schreibt, Office online hat das schon länger. Ebenso OneNote. Das Feature kommt jetzt in die Desktoppakete und ich denke da sind sie vor Google Docs und libreoffice.
 
@Knerd: Ähm nein, das Feature wurde von Microsoft bereits in ihrem Online Office (eher schlecht als recht) kopiert, da war es schon Jahre lang in Google Docs verfügbar. Und in der App von Google Docs ist es wie gesagt bereits schon seit einer Ewigkeit. Schlecht und langsam kopiert kann man da nur sagen.
 
@qmert: Was anderes hat er nie behauptet! Er hat dir lediglich widersprochen, dass Microsoft es erst jetzt einbaut. Und mit lokal installierter Software bzw. Office Paket da womöglich noch vor den anderen sind, was ich weder bestätigen noch widerlegen kann.
 
@qmert: Ging sogar schon in Office Web Apps. Für welche wie dich, das ist sowas wie Google Docs/Office Online für Firmen zum selber Hosten. Etwas, was mit Google Docs nicht geht, meiner nicht vollständigen Kenntnis nach mit keinem Google Dienst. Mit Microsoft kann man alles selber Hosten, von Onenote (sharepoint), über Exchange, Web Apps, bis hin zur Windows Synchronisation Sprich Online Account etc.

Wenn man sich mal auf so einen kindischen vergleich wie ihr es tut, einlässt.
 
@daaaani: Kindisch ist nur dein Kommentar.

Hier zur Info:
https://www.google.com/work/apps/business/

und zur Info vom Einsatz von Google Apps bei Firmen:
http://www.techrepublic.com/blog/google-in-the-enterprise/a-study-shows-that-almost-20-of-companies-use-google-apps/
 
@qmert: Selber Hosten. Was du hier postest hat mit meiner Aussage nix zu tun.
 
@daaaani: Ich will mich als Kunde nicht auch noch mit dem Hosten von IT Infrastruktur beschäftigen. Überleg mal warum Cloud IT soviel Umsatz für Firmen u.a. auch Microsoft generiert.
 
@qmert: "Ich will mich als Kunde nicht auch noch mit dem Hosten von IT Infrastruktur beschäftigen."

Für dich ist es auch nicht gedacht!

"Überleg mal warum Cloud IT soviel Umsatz für Firmen u.a. auch Microsoft generiert."

Ich muss das mir nicht überlegen, weder ist es Ausgangspunkt der Diskussion, noch ist dieses Argumentative Ausweichen ein Pluspunkt für Google Docs! Microsoft hat auch Cloud Angebote für kleine Firmen. Aber eben auch Cloud Angebote zum selber hosten für Große Firmen. Hat nämlich auch was mit dem Einhalten von Datenschutz und Gesetzen zu tun!
 
@daaaani: Im Artikel geht es doch um das Zusammenarbeiten am gleichen Dokument. Was hat das jetzt mit Selbsthosting zu tun und wenn man den Zahlen glauben darf, dann scheint das auch nicht das zu sein, nach was die Kunden schreien.

Hör doch auf dir die Diskussion so zurecht zu biegen, wie du es gerne hättest. Fakt ist, das Feature wurde zum ersten Mal in Google Docs eingeführt, Microsoft hat es in Office Online wie bereits auch meine Vorposter hingewiesen haben, eher schlecht kopiert und jetzt kommt es in verbesserter Form (so wie man das Feature im Orginal kennt) auch in Microsoft Office integriert.
 
@qmert: Ich biege nix zurecht, aber du kannst mich gern mit dem beschuldigen was du gerne selber tust.

Denn das hat so viel mit selbst Hosting zu tun, wie die Office Desktop Packete mit GoogleDocs. Laut deiner Definition, die deine Ansicht legitimieren soll aber meine eben nicht: "um das Zusammenarbeiten am gleichen Dokument".
Hier würde der Terminator sagen "match"^^ Da wären wir auch wieder bei dem Punkt wo wir nochmal über das "zurecht zu biegen" reden sollten.

Im Artikel geht es um Microsoft Office Preview, nicht um Office Online und erst recht nicht um GoogleDocs. Und es geht auch nicht um einen Wettbewerb von Fanboys. Und wenn man schon genau das machen will, dann sollte man schon gleiches mit gleichem vergleichen, weil alles andere schon per Definition keinen Sinn ergibt. Und das wiederum hat dann keine Relevanz zum Artikel! Und in diese Waagschale des unfairen Vergleiches von ungleichem, habe ich eben noch zusätzliche Gewichte geworfen. Weil Microsoft in diesem Bereich eben viel mehr wie Google macht. Und um dieses "Mehr" welches Google nicht zu bieten hat, geht es hier in diesem Artikel. Denn auf andere ebene, und das wäre die, die zu vergleichen wäre, Stehen sie sich nämlich ebenbürtig gegenüber. Nämlich in den Online Diensten von Dokumenten. Und, das da Google bei der Kollaboration und anderen Dingen, Vorreiter war steht außer Frage und versucht auch keiner klein zureden oder abzustreiten. Nur ist das eben Vergangenheit und nicht hier und jetzt, und hat auch nichts mit dem Artikel zu tun. So gern ihr diesen Bezug auch herstellen möchtet um euch besser oder überlegener zu fühlen.

Denn die Tatsache, dass Google etwas bietet was Microsoft erst nach 5 Jahren bietet, ist nicht gegeben und damit faktisch falsch!

Und noch ne kleine sidenote: Ich nutze Google und Micrsoft, GERNE!!!
 
@daaaani: Dein Kommentar kann man auch etwas kürzen und zwar es darf nicht sein, was für ein Fanboy nicht sein darf. Und MS würde nie Features kopieren :)
 
@qmert: Wieso wer behauptet denn das ? Bist du wieder dabei die Diskussion in eine von dir gewünscht Richtung zurecht zu biegen, um es mir oder anderen wieder vor zu werfen? Und wenn ich Fanboy bin oder wär, dann von beiden.

Und würde ich dann deiner Argumentation folgend genau das tun was du behauptest, dann würde ich mich ja als Google und Microsoft Fanboy selber verarschen. o.O. So oder so deine Kommentare ergeben wenig Sinn. Wobei dein Vorletzter Satz gut auf dich passt mit deinen Versuchen über alles Drumherum zu rudern. Wie mit dem hosten, es macht erst dann keinen Sinn mehr, wenn man nicht mehr Punkten kann. Und plötzlich gehört es nicht mehr zur Diskussion wah?! Weil es "kann" nicht sein, was für einen Fanboy nicht sein darf. Um deinen Satz mal zu korrigieren.

Ich verweise dich noch einmal an dem Ausgangspunkt dieser Diskussion.

Zitat qmert: "Geht mir ähnlich bin echt überrascht, dass ein so altes Feature erst jetzt von Microsoft kopiert wird :)" Zitat ende.

Und das ist falsch weil: "Ging sogar schon in Office Web Apps."
 
@daaaani: bei OneNote brauchst du ab Office 2013 auch kein SharePoint mehr zum selber hosten. du kannst die Dateien jetzt ablegen wo du willst.
 
Microsoft sollte möglicherweise erst einmal Fehler in Word beseitigen, die mich schon vor annähernd 20 Jahren auf ein anderes Office-Paket zwangen und mir heute immer noch unerwünschte, da Zeit fressende Rettungsarbeit bei plötzlich einfach mal kaputten MS-Word-Dokumenten von Freunden und Bekannten einbringen.

Hier der Klassiker schlechthin:

http://bhrnjica.net/2014/01/23/how-to-manually-fix-content-error-in-microsoft-word/

Plötzlicher MS-Word-Crash, danach nicht mehr zu öffenendes Dokument und die AutoSave-Version des Dokuments ist ebenfalls nicht mehr zu öffnen.

Bevor ich mir die Mühe mache das Dokument so zu retten wie der Autor des verlinkten Tutorials, versuche ich normalerweise noch das Dokument durch Öffnen in OpenOffice/LibreOffice und erneutem Abspeichern als *.doc oder *.docx wieder funktionsfähig zu machen.

Wo das nicht klappt, versuche ich dann auch das Dokument zu entpacken und intern zu reparieren oder wenigstens den Text meines Bekannten da herauszukopieren, wenn ihm die Formatierung nicht wichtig ist.

Aber auch das Entpacken der *.docx-Datei funktioniert, z. B. wenn schon in dem ZIP-Archiv-Format der *.docx-Datei ein Fehler aufgetreten ist, in vielen Fällen nicht.

Da frage ich mich dann, warum man mit einer offenbar seit weit über zwei Jahrzehnten derart instabilen und mit derart fragilen Dateiformaten arbeitenden Anwendung wie MS Word auch noch mit mehreren Leuten an einem längeren Dokument arbeiten sollte? Wenn auch noch mehrere Leute mit verschiedenen Windows-/MS-Word-Installationen in ein und dieselbe Dokumentdatei speichern, steigt schon rein statistisch betrachtet die Chance, dass irgendeiner der Editoren das Dokument beschädigt. So etwas sollte man nur mit einer stabilen Anwendung zur Dokumenterstellung mit stabilem Speicherformat versuchen, die klaglos und performant tausende Seiten mit Formeln und Abbildungen im Fliesstext schluckt und auf Netzwerkinstabilitäten beim Speichern nicht mit Absturz und Verlust der noch nicht gespeicherten Änderungen oder gar einer defekten Dokumentendatei reagiert.

Microsoft ist bei MS Office immer schnell dabei irgendwelche auf dem Papier ganz netten Funktionen zu implementieren, die in einer Präsentation gegenüber den Kunden mit 5 Seiten Beispieltext auch häufig ganz toll aussehen und die in irgendwelche Klicki-Bunti-Oberflächen verliebten Kunden und so z. B. auch die Entscheider in grossen Konzernen in mausschubsende Spielkinder mit leuchtenden Augen verwandeln.

Leider sieht der Arbeitsalltag dann aber oft ganz anders aus als eine Microsoft-Produkt-Präsentation. Da sind es dann nämlich nicht mehr 5 Seiten, die auch gefüllt mit Formeln, Abbildungen und Text noch auf 10 Jahre alter Hardware flüssig scrollen, sondern eher 50 oder 500 Seiten und da sieht die Sache dann ganz anders aus.

So kenne ich gleich mehrere Leute, die weiterhin trotz aller Probleme mit Word Bücher schreiben wollen und inzwischen allesamt dazu übergegangen sind jedes Kapitel in einer eigenen Word-Dokumentendatei zu speichern, weil sie dann, z. B. bei einer sich plötzlich vom Punkt einer eingebrachten Änderung bis zum Ende des Dokuments zerlegenden Formatierung, in dem Fall nicht gleich ein paar hundert Seiten, sondern lediglich einen Bruchteil der Gesamtseitenzahl ihres Buches auf Layoutfehler kontrollieren müssen (was auch so schon lange genug dauert).

In Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe bevor ich mich selbständig machte, führte die Verwendung von MS Office sogar zu erheblichen Datenschutzproblemen, weil einige Mitarbeiter vertrauliche Dokumente, die eigentlich auf dem besser gesicherten Server bleiben und dort bearbeitet werden sollten, als zusätzliches Backup auf ihren eigenen Workstations speicherten und teilweise sogar auf private USB-Sticks kopierten, weil das Backup eben nur Nachts lief und sie es alle schon einmal erlebt hatten, wie toll es ist, bei einem defekten Word-Dokument auf einen Schlag die Arbeit mehrerer Stunden zu verlieren oder stundenlang Bilder wieder auf die richtigen Seiten schieben zu müssen, nachdem sich nach einer Änderung im Dokument die Formatierung auf allen Folgeseiten verabschiedet hatte.

Ich halte MS Office auch Abseits von Änderungen wie den Ribbon-Leisten (Deren Einführung die Unternehmen weltweit wohl Milliarden Euro an Arbeitszeit gekostet haben dürfte, da alle eingearbeiteten Mitarbeiter die ersten Wochen beim Suchen nach gewohnten Funktionen in der Oberfläche Zeit verschwendet haben wie die letzten Anfänger.) für ein Tool, das jedes Jahr durch seine teilweise schon seit Jahrzehnten existierenden Fehler gewaltige Summen an Arbeitszeit und damit Geld verbrennt. Lösungen wie die in diesem WinFuture-Artikel beschriebene simultane Arbeit mehrerer Leute an einem Dokument vernichten bei einem vor dem nächsten Backup plötzlich defekten Dokument noch mehr Arbeitszeit als bei einem einzelnen Bearbeiter. Solange täglich zehntausende Menschen Anleitungen wie die von mir oben verlinkte suchen um ihre kaputten Word-Dokumente vielleicht doch noch zu retten, halte ich MS Word nicht für stabil genug um mit einem Team an einem einzelnen Dokument zu arbeiten, völlig egal ob es Funktionen dazu mitbringt oder nicht und wie ausgereift die sein mögen.

Auch die in Firmen und Behörden oft wichtige Archivierbarkeit von Dokumenten sehe ich bei MS-Office-Dateiformaten nicht wirklich als gegeben an. Teilweise sind schon MS-Word-Dateien der direkten Vorgängerversion auf einem neueren MS Office nicht mehr fehlerfrei, d. h. nicht mehr mit fehlerfreiem Layout und funktionsfähigen Makros, zu lesen. Meine alten MS-Word-Dokumente aus der Zeit in den 90er Jahren, also als ich mit Word noch produktiv arbeitete, wollte ein Word 2013 auf Anhieb nicht einmal mehr öffnen und als ich das nach Anpassen der Sicherheitsrichtlinien dann doch hinbekam, war die Formatierung trotz Verwendens des Word-'97-Importfilters bei fast allen Dokumenten heftig beschädigt. Hätte ich die Dokumente damals nicht erst auf StarOffice und von da aus später auf LaTeX portiert, müsste ich heute hunderte von Dokumenten komplett neu Formatieren um sie wieder im selben Layout wie damals ansehen und bearbeiten zu können. Hätte ich die letzten 15 Jahre weiter mit Word gearbeitet, wären da wohl tausende Dokumente nachzuarbeiten. Wer soll denn dafür Zeit haben, nur um vielleicht in das eine oder andere noch mal hineinsehen zu können? Die PDF-Export-Funktion in Word mag zumindest das Layout intakt über ein oder zwei Jahrzehnte retten. Allerdings hatte ich auch schon PDF-Dokumente, die sich mit einem aktuellen PDF-Reader nicht mehr öffnen liessen. Da musste dann ein älterer Acrobat-Reader ran, der heute auch nicht mehr wirklich problemlos auf aktuellen Systemen läuft. PDF-Dateien sind also auch kein Speicherformat für die Ewigkeit, da sich ihr Dateiformat auch mit den Jahren ändert und sie somit irgendwann inkompatibel zu aktuellen Readern werden. Wer seine Dokumente also sein ganzes Leben lang lesen können möchte muss einen anderen Ansatz als solche Formate wählen. Ich verwende beispielsweise nur Textdateien mit LaTeX-Markuplanguage. Meine Dokumente werden so sicherlich auch in 100 Jahren noch zu lesen sein, auch wenn ich da sicherlich schon über 70 Jahre tot sein werde.

Fazit: Microsoft sollte erstmal jahrzehntealte Fehler aus Basisfunktionalitäten entfernen, bevor sie Funktionalitäten implementieren, die den Schaden den diese grundlegenden Fehler verursachen können noch erheblich vergrössern.
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