70% weniger Wasser: Duschkopf sammelt per Crowdfunding 1,5 Mio.

Duschköpfe zählen für viele nicht zu den echten Lifestyle-Produkten. Auf Kickstarter und unter der amerikanischen IT-Prominenz sorgt jetzt aber der Duschkopf der Firma "Nebia" für Aufregung. Dank "Millionen kleiner Tröpfchen" soll er 70 Prozent ... mehr... Kickstarter, Verbrauch, Duschkopf, Nebia Bildquelle: Nebia Kickstarter, Verbrauch, Duschkopf, Nebia Kickstarter, Verbrauch, Duschkopf, Nebia Nebia

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"die dank ihrer großen Oberfläsche" da kam wohl der Dialekt zum Vorschein? :D
 
@Wuusah: Danke für den Hinweis - war so natürlich nicht gedacht! Ich komme ursprünglich aus Bayern - wäre bei mir also eher "Obaflächn" :).
 
@John Woll: Des passiert an jeden amoi, schei* da nix, dann fait da nix :D
 
In den USA vor 1000 Jahren mal nen Apartment gehabt, der auch einen fein zerstäubenen Duschkopf hatte. Ist ganz nett, aber man kann sich die Haare nicht ordentlich damit waschen. Dazu braucht es halt doch etwas mehr druck.
 
@winhistory: Genau das dachte ich auch gerade. Und wahrscheinlich nebelt es unter Umständen gleich das ganze Badezimmer mit ein, wenn man keine vollständig geschlossene Dusche hat. Nicht der Körper kommt so mit mehr Wasser in Kontakt, auch die Wände, der Boden, die Decke etc. :)

Und vom gesundheitlichen Aspekt darf das Wasser in diesem Fall auch mit nichts allzu schlimmen belastet sein. Ich denke da nur an Legionellen oder so. Während die im Wasser als solches kein Problem sind und dem Menschen nicht ohne weiteres schaden können, entwickeln sie eine schlimme Lungenentzündung, wenn man sie einatmet. Und die Wahrscheinlichkeit, mit diesem Duschkopf Wasser zu inhalieren, ist ja bei quasi 100%.

Abgesehen davon allerdings eine nette Idee, auch wenn ich nicht ganz weiß, wieso die Entwicklung fünf Jahre und mehr gedauert haben soll. Solche Zerstäuber sind doch nichts Neues.
 
@HeadCrash: Vielleicht weil sie anders als eben solche Zerstäuber sind? Immer wieder lustig wie im Internet jeder alles besser weiss.
 
@picasso22: Wo hab ich denn behauptet, dass ich es besser weiß? Ich habe nur gesagt, dass Zerstäuber nichts Neues sind und damit habe ich recht. Wenn sie da etwas grundlegend anders machen, würde ich als Käufer zumindest erfahren wollen, was sie anders machen, bevor ich es kaufen würde.
 
@HeadCrash: Du hast schon recht. Bin SHK Handwerksmeister. Die Legionellen Gefahr ist zu groß. Aber Legionellen lösen keine Lungenentzündung aus. Legionellen können einen Infekt in den Lungen auslösen was sich wie eine Lungenentzündung verhält und dadurch falsch behandelt wird. Ich würde die Brause niemanden empfehlen. Trotzdem ist die Idee gut und es sollte weiter daran gearbeitet werden. Aber nur mit der Entwicklung am Brausekopf wird das nicht reichen.
 
@winhistory: Dazu kommt noch, dass man das Heißwasser weiter aufdrehen muss, da die feinen Tröpchen sich aufgrund der größeren Oberfläche schneller abkühlen. Schon in einem halben Meter Abstand vom Duschkopf ist die Brühe eisekalt. Kann jeder mit einem verstellbaren 20€ Hansgrohe Duschkopf vom OBI nachtesten. Wirklich Wasser Sparen kann man indem man beim Einseifen die Dusche abstellt und nicht 10x am Tag stundenlang duscht.
 
keine gute Idee, zumindest hier in Deutschland. Problem: fein zerstäubene Armaturen produzieren ein hohes Maß an lungengängigen Aerosolen. Da in den meisten Wohnhäusern noch immer genug stichleitungen (gegenteil: siehe geschleifte Leitungsführung) mit stagnierenden Wasser existieren, ist hier die Bildung von Legionellen begünstigt. Durch die Aerosole können diese in die Lunge des Menschen gelangen und eine Lungenentzündung hervorrufen. Deshalb gibt es hier meist aerosolarme Duschköpfe. In den USA wiederum kein Problem, da dort das Wasser meist maßlos mit Chlor versetzt wird und somit keinen Lebensraum für Legionellen und andere Bakterien bietet.
 
@chillah: Darüber hatte ich noch nicht nachgedacht. Ist das Problem in D denn wirklich so immens, wie du sagst - in der Praxis?
 
@nize: Stimmt nicht lass dich nicht von jedem Blödsinn verrückt machen. Wenn du täglich das Leitungswasser benutzt dann kann nichts passieren. Ich würde aufpassen wenn du 2 Wochen die Leitung nicht benutzt (Urlaub). Einfach für 10 Min. heißes Wasser durchlaufen lassen und gut ist. Also in den USA hätte ich graus das Wasser zu benutzen.
 
@Menschenhasser: Stimmt - bei den Wenigsten hier steht Tagelang/Wochenlang das Wasser in der Leitung. Aber man lässt sich immer etwas neues einfallen um den Menschen neues andrehen zu können -> z.B. Legionellen-Schaltung Heizung
 
@Paradise: Legionellenschaltungen sind nutzlos, da Armaturen nicht mit erhitzt werden. Außerdem besitzen Legionellen die Fähigkeit in Hitze bis ca 70°C zu verweilen und zu überleben. Ist aber trotzdem schwachsinnigerweise gesetzlich vorgeschrieben.
 
@Menschenhasser: so gesehen hast du recht, aber was ist zB. mit seiner Gartenleitung oder dem selten benutzten Gästeklo? In den Leitungen stagniert das Wasser über Wochen. Und dank der Stömungsdynamik des Wassers gelangt auch immer ein teil dieses Wassers zu anderen Austrittsstellen (auch der Grund warum Feuerlöschleitungen nicht mehr am Trinkwassernetz in Gebäuden hängen dürfen).
Das es das beste Trinkwasser in de gibt steht außer Frage, zumindest bis zum Hauseingang ;) und nicht falsch versehen, ich bin Gegner jeder unnötigen und gesundheitsbeeinträchtigen Trinkwasserbehandlung (Chlorung zB.)
 
@chillah: Alles Panikmache würde das wirklich so sein müsste jeder krank sein was aber nicht der Fall ist. Wenn du täglich Wasser der Leitung entnimmst dann spielt auch irgendeine Strömungsdynamik keine Rolle mehr außerdem würden schon längst Warnungen ausgegeben werden wäre das Problem im vordergrund.
 
@Menschenhasser: Als gesunder Mensch ( die du ja so liebst ;) ) ist die Gefahr gering an einer Lungenentzündung zu erkranken, um Kinder und alte Menschen steht es deutlich schlechter. An einem T Stück wo ein Zweig stagnierend ist, wird sehr wohl ein teil des Wassers in Strömungsrichtung ins Netz gezogen. In von uns betreuten Krankenhäusern (wir: Fachplaner Versorgungs und Energietechnik) ist das schon ein riesen Problem! Kriegt halt nur nicht jeder Patient aus ersichtlichen Gründen unter die Nase gerieben. Das Thema ist aber zu komplex um es in wenigen Worten hier auszuführen. Was Legionellen so anrichten können konnte man in Warstein 2013 gut beobachten.
 
@chillah: Keine Technik dieser Welt ersetzt den Menschenverstand.... es gab mal einen Bericht von einem Krankenhaus in D .. bei dem der gesamte Keller aus Filtern verschiedenster Art bestand, dort durfte dann natürlich auch nicht gelüftet werden...

Waren auch alle gesund, solange sie drin waren.. nur leider ist das Immunsystem mehr ein Muskel... untrainiert ist es eben schwächer... und alle die länger drin waren.. kamen vermehrt nach der ENtlassung mit ernsthafteren Infektionen zurück... also hat man den Milliardenmist im Keller wieder halbiert und Fensterschlösser geöffnet...

Ausserdem führen solche Dauerparanoia Geschichten irgendwann zu anderen Schäden... die Natur wird hier auch für Hochbegabte Schlaumeier keinen Unterschied machen.... reine menschliche Hybris..

Ausserdem gab es mal aus Öko Gründen von Heizungsbauern Werbung für Heizkreisläufe und Brauchwasser ohne permanente Zirkulation dafür mit Tastern für Warmwasser am jeweiligen Abnahmepunkt.. zwei Jahre später wollte der neue Techniker mir wieder für 30000 ne Zirkulation einbauen wegen bla und bla .. und er habe das ja nie so gesagt ... usw. Ich hab ihn heimgeschickt und fertig.

Genau dieselbe Geldschneiderei mit dem hydraulischen Abgleich über Tage....
kostet ca Tausend, KFW gefördert kostet es Tausend + Förderung.

Ich hab ihm vorgeschlagen seine Firma wegen voriger gesundheitlicher Fehlberatung auf die 30000 zu verklagen, da war schnell Schluss mit 'Sie müssen'. Eigentlich sollte er nur einen Wartungsvorschlag machen...
 
@Menschenhasser: Auf dem Land geht es. In den Städten ist es meist brutalst verchlort, das es eh ungenießbar schmeckt.
 
@Bautz: Naja auf den Land wo überall in den Staaten fracking betrieben wird kann man gleich Quecksilber trinken.
 
@Menschenhasser: Ich habs jetzt zwei Wochen lang überlebt mit Leitungswasser, Cola und Rootbeer.
 
@chillah: Dafür schmeckt der Tee und der Kaffee hier in D besser. Das Chlor versaut mir regelmäßig im Ausland den Genuss an diesen Heißgetränken... :-/
 
@wingrill9: ich als wiener (wir haben bekanntlich das beste leitungswasser der welt) habe schon in good old germany einen graus aus der leitung zu trinken.
 
@freakedenough: Das beste bekannte Leitungswasser der Welt beanspruchen irgendwie alle deutschsprachigen Länder... Zumindest D A CH.
 
@Thermostat: Ja nur bei uns in AUT kommt das Wasser in den Alpenregionen aus den Alpen und in den anderen ausm Boden - in Wien wird extra das Wasser aus den Alpen (Schneeberg, Rax) nach Wien geleitet und da merkt man definiv einen unterschied. Ist immer nett wenn wir besuch aus Deutschland haben, die fragen um was zu trinken und schaun mal blöd wenn man nicht das Wasser aus der Flasche nimmt. Außerdem geht bei uns das Wasser nach 1x nutzen direkt wieder in die Donau oder andere Flüsse, da wird nix wieder aufbereitet und zurück geleitet.
 
@Ludacris: Ähmm ja, ihr leitet also eure Abwässer ungeklärt in die Donau, Pfui!!! Und weiter unten an der Donau angelt dann jemand Fische wo du vorher pipi rein gemacht hat, sehr lecker. Ich bin mir sicher das auch in Österreich das Abwasser vorher aufbereitet wird, bevor es wieder in die Donau geleitet wird. Außerdem ist mir nicht bekannt das geklärtes Wasser 1:1 direkt wieder zum Verbraucher geleitet wird. Soweit ich weis wird geklärtes Wasser in Flüsse und Seen eingeleitet wo es durch natürliche Zersetzungs und Filterprozesse weiter gereinigt wird. Neues Trinkwasser wird entweder ebenfalls aus Gebirgsquellen, Stauseen oder Brunnen gewonnen.
 
@X2-3800: ja natürlich, nur wirds nicht aufbereitet wieder retour ins wassernetz gespeist.
 
@Ludacris: Direkt kommts normalerweise auch nicht ins wassernetz, sondern wird zuvor über natürliche Prozesse gereinigt. Brunnenwasser ist ja zumindest in Oberösterreich recht weit verbreitet wie ich gesehen hab. Sehr viele haben hier im Donauraum einen eigenen Hausbrunnen. Wie das in Wien ist kann ich nicht sagen. In Deutschland trinken wir ebenfalls Leitungswasser, es kommt halt auf die Region an, bei meinen Eltern gibt es das Erzgebirge in der Nähe und viele Talsperren. Natürlich wird es auch Regionen in Deutschland geben, welche mehr auf Grundwasser angewiesen sind. Das Wasser würde ich dann auch nicht unbedingt permanent trinken.
 
@Ludacris: Als neo Wiener kann das mit den guten unbehandelten Waldquellwasser aus den (vor)Alpen bestätigen. Wien soll ja die einzige Grosstadt der Welt sein, dass sein gesammtes Wasser aus Waldquellen bezieht.
Nur mit dem Abwasser stimmt das natürlich nicht. Es gibt natürlich eine große moderne Kläranlage, die das Wasser aufbereitet und ind die Donau leitet.
 
@X2-3800: klar ist in DE das wasser nicht pauschal schlecht, ich bin sowieso der meinung, dass wir in Europa recht gutes wasser haben, aber es gibt durchaus in Deutschland einige Regionen wo ich das Wasser nur zum Zähneputzen verwenden würde (In Österreich aber auch, zb. die Region um den Flughafen Schwechat)
 
@Ludacris: Naja, dürfen die dort überhaupt Grundwasser ziehen? Da ist ja bestimmt mit einem recht hohen Kerosinanteil zu rechnen :-p Zum Wäschewaschen taugts vieleicht noch und zum Blumengießen.
 
@lubi7: jo das mit dem abwasser war unglücklich formuliert (vom handy aus und musste aus der Bim aussteigen)
 
@X2-3800: Frag mich nicht, aber wie gesagt, das Grundwasser dort ist schrecklich.
 
@wingrill9: Nicht nur bei den Heißgetränken. In den ersten Tagen unseres Urlaubs dort drüben, hatten wir noch Sprite und Coke in Restaurants bestellt (Gegenden um die National Parks). Das war einfach widerlich. Die haben ihre Erfrischungsgetränke immer mit Leitungswasser verdünnt , das schmeckte als würde man hier in DE im Schwimmbad das Chlorwasser trinken (nicht so extrem, aber trotzdem dass es einen den Appetit darauf verdirbt). Noch dazu kommt, ja die eigentlich gute Idee, Gläser zuvor nass zu machen und in Gefrierschrank, sodass sie schön kühl sind. Blöd nur dass das Glas dann auch mit Chlor "verseucht" ist. Noch blöder, wenn man sich ein Bier bestellte, dass dann in genau so einem Glas serviert wurde. Wollte zwar eh nur die Biere ausprobieren, die eh ned so gut waren.
Wir haben es dann tunlichst gemieden, gewisse Erfrischungsgetränke in Restaurants zu kaufen.

Ist sowas nicht schädlich, wenn die Amis täglich und überall Chlor trinken?
 
@wingrill9: Ich hab in Deutschland auch häufig Leitungswasser getrunken. Mal abgesehen von Schweinfurt, wo man danach eigentlich direkt 'ne Kalkentfernung im Mund braucht, ging das auch immer klar.
Jetzt in Australien ist das einfach grauenhaft. Hier wird auch gechlort. Hab 'n paar mal versucht, das zu trinken, aber das geht einfach nicht. Schmeckt wirklich wie 'n Schwimmbad. Dabei ist das echt schade, hier stehen überall kostenlose Trinkbrunnen. Aber eben mit gechlortem Wasser :(
 
@chillah: Ganz so einfach ist es nicht. Bei uns gibts z.B. Bubble Rain (6 l/min) und dort ist das Gegenteil der Fall: http://wolf-umwelttechnologie.de/sites/default/files/Fraunhofer.pdf
 
Generell natürlich ne gute Idee; besonders für Kalifornien. Natürlich aber offenbar mit der amerikanischen Unsitte, dass der Duschkopf nicht abnehmbar sondern fest an der Wand ist. Warum sich nicht weltweit ein abnehmbarer Duschkopf durchsetzt, ist mir derart schleierhaft.....
 
@nize: Das sind die USA...die messen auch in inch, Fuß, meilen, pfund und haste nicht gesehen...als ich da unten war bin ich gar nicht mehr klar gekommen. Vom essen will ich gar nicht anfangen.
 
Sowas hat die jahrzehntelang nicht interessiert und feiern sowas jetzt als große Innovation. Solche Wasserspartechniken sind bei uns lange Standard. Bekannte aus Florida lassen Poolheizung und -Beleuchtung das ganze Jahr an, auch die Klimaanlagen laufen durch, selbst wenn tagelang keiner zuhause ist. Irgendwie ist dieses plötzliche Interesse mehr als lächerlich. Sollten vielleicht mal schauen was es bei uns bereits gibt...
 
@EffEll: finde das immer grauenvoll, wenn da die Klimaanlagen das Haus auf 18°C kühlen, weil es ja so schön kühl ist... und draußen herrschen 30°C. Wenn schon Energie verschwenden, denn richtig - sagt sich der Ami. Aber leider sind in D ja immer mehr Leute genau so dumm. Mein jetziger Nachbar reißt bei 38°C Außentemperatur die Fenster sperrangelweit auf, weil er irgendwie glaubt, Fenster auf bedeutet Abkühlung. Ich mach mir immer die Mühe, morgens um 05:00 Uhr für 20 Minuten quer zu lüften, damit es erträglich bleibt, aber seine "Bemühungen" machen meine quasi nutzlos. Und dann rennt der Kühlschrank 24/7... Nachhaltigkeit und Energiesparen etc. sollte ein Bestandteil in Schulen werden.
 
@EffEll: Dazu natürlich einfach verglaste Fenster und Dachstuhl isolieren? Nein, das kennt man fast nicht, und wenn ist es wirklich schweinisch teuer.
 
da kann stefan raab aber einpacken
 
Was soll der Sinn des ganzen sein? Wir haben in Deutschland mehr als genug Wasser. Und wenn wir alle sparen, wird der Wasserpreis einfach von Stadtwerken erhöht. Weiterhin wird bei weniger Wasserbrauch auch die Instandhaltung der Infrastruktur teurer, dann muss per Wartung Wasser durchgespült werden.

Ist doch alles Käse sowas.
 
@artchi: man sollte aber nicht nur an heute, sondern auch an morgen, und übermorgen denken. Von daher sind solche überlegungen schon gut, vor allem global. Übrigens gab es in diesen Tagen auf Grund der Hitze, glaube in Bayern, schon eine Trinkwasser Problematik, siehe Google news etc.
 
@Yogi285: Verglichen mit US Bürgern ist unser pro Kopf Wasserverbrauch ein Witz und Wasserspartechniken lange Standard und teils sogar vorgeschrieben. Wasserspartasten kennen die nicht, geschweige denn die Siebeinsätze
Edit: In D pro Kopf/Tag 120l, In USA pro Kopf/Tag 400l

Dieser Artikel ist eine Farce
 
@EffEll: Ich kann Wasserhähne ohne Siebeinsatz gar nicht leiden. Kommt mir immer schon wie Wasserverschwendung vor und fühlt sich auch doof an. Aber mehr als 3x so viel Wasser pro Kopf... wow. EDIT: Wikipedia sagt D 122l, USA 295l (2014).
 
@eN-t: Zitat:"laut dem Pacific Research Institute 393 Liter." Die Daten waren vielleicht älter? Die Ähnlichkeit allerdings schon komisch. Tippfehler einer der Quellen? Edit: Gefunden, der Artikel war von 2008. Beides sind wahnwitzige Mengen. Wirklich traurig. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Ressourcen. Strom, Gas, Wasser etc
 
@EffEll: Dass sich dass durch quasi alle Ressourcen zieht, kann man sich denken, wenn man sich die Lebensweise einiger Amerikaner wirklich mal für einige Tage und Wochen angeschaut hat. Energie sparen ist dort wirklich gar kein Thema, hat man das Gefühl. Wasser kennen wir ja schon, Strom allein durch die Klimaanlagen und niemals Geräte oder Licht ausschalten, Nahrungsmittel (:P), Öl, Elektrogeräte sofort wegschmeißen, statt reparieren (und jedes Zimmer braucht TV, Klimaanlage, Kühlschrank, ...). Schon "lustig".
 
@EffEll: also ich komm auf ca. 350, hab ichb jetzt mal abgelesen. Was man halt so macht duschen, Abwasch+ laufen lassen und Spülmittel abspülen. Musste allerdings auch ca. 400 nachblechen für 5 Monate ^^ Mal sehn wenn die nächste Abrechnung kommt. Aber is halt n Tick von mir....
 
@legalxpuser: Haste fein gemacht. Gibt ein Schulterklopfer.
Allerdings frage ich mich gerade, der deine Lügen glauben soll. Der Kubikmeter kostet etwa 1,80€. Für 400€ bekommst du etwa 220 m³. Das wäre in deinen 5 Monaten 1480 Liter am Tag, allein für die Zuzahlung. Selten lässt sich ein Trollpost per Kopfrechnen innerhalb weniger Momenten entlarven...
 
@EffEll: nein das passt schon. Kommen ja auch noch die Kosten für Abwasser hinzu. Der Kubikmeter kostet somit insgesamt bei mir hier ca. 5,27 €!
 
@artchi: scharf beobachtet, Resourcen sparen ist in Deutschland überwiegend etwas für Idealisten. Häufig entstehen einem dadurch noch Kosten oder andere Unannehmlichkeiten.
 
@Lastwebpage: Die Kosten dürfen doch die anderen übernehmen. Da Unternehmen nicht weniger verdienen wollen bezahlen die die keine Photovoltaikanlage haben dann aufgrund der Preiserhöhung den Strom für die die so eine Anlage haben.

Man muss sich immer ganz genau überlegen ob sich der Artikel für 10 Euro mehr lohnt der 2 Watt weniger verbraucht. Bis ich bei 24/7 Betrieb die 10€ drin hab vergehen über 4 Jahre.

Ich würde mir gerne mal vorrechnen lassen wie die z.B. auf die Ersparnisse kommen die im hübschen Prospekt ausm Briefkasten immer für Energiesparpumpen (Heizung) aufgeführt werden (Amortisierung). Die Sparen mehr als unsere ganze Heizung (Bj. 1987) im Jahr an Strom verbraucht *lach
 
@Paradise: So rechne ich gar nicht erst. Wenn ich mir sachen zulege die Strom sparen, suche ich mir welche aus wo der Hersteller nicht all zu sehr abzockt aber die Qualität dennoch ausreichend für eine hohe Lebensdauer ist. Ob sich das armortisiert interessiert mich eigentlich gar nicht, sondern nur das überhaupt Energie eingespaart wird. Ich habe zB in meiner Wohnung flächendeckend LED Beleuchtung, das würde sich vieleicht mal in >10 Jahren armortisieren, wenn die Energiekosten nicht steigen würden. Wenn eine 11W LED Lampe 10€ kostet (Liedl Livarnolux) und einen ordentlichen Kühlkörper hat statt biliiger Plastik, dann ist das schon Qualität bei der man eine hohe Lebensdauer erwarten kann. (es gibt die selbe lampe auch mit Plastik, finger weg davon) Wenn man resourcen einspaaren will hat das nicht zwangsläufig damit zu tun das sich das irgendwann armortisiert. Man muss einfach nur aufpassen das man nicht noch von den Herstellern solcher Produkte übers Ohr gehauen wird. (Stichwort Holzpellets Heizung)
 
@Paradise: konkretes Beispiel... Ich wohne in einer Siedlung mit grünen und gelben Mülltonnen. Die gelbe Tonne ist frei zugänglich, bei der grünen ist eine Art Schublade die man nur öffnen kann, wenn man so eine Art Chip-Schlüssel davor hält. Anhand dieses Schlüssels bekommt man dann eine Abrechnung Familie Müller= x Liter Restmüll. So weit so gut, da könnte der Restmüll reduziert werden, theoretisch... wie ist die Praxis? a) Naja... die gelbe Tonne ist ja frei zugänglich, wo landen also viele Müllbeutel mit Restmüll? Eben... Das ist dann so gelöst, dass am Tag bevor die Müllabfuhr kommt jemand rumgeht und den Müll sortiert. b)Wir sind ein 2 Personenhaushalt und versuchen Rest-Müll eigentlich zu vermeiden. Dummerweise hat die Sache mit dem Chip und der Abrechnung noch einen anderen Schönheitsfehler. Es gibt da eine Mindestmenge von x Litern. Wer darüber ist zahlt zwar mehr, wer aber darunter ist, zahlt trotzdem diese Mindestmenge.
Blöde Hausverwaltung? Vielleicht... aber teilweise ist Resourcensparen in Deutschland eben so absurd, das war jetzt nur ein konkretes Beispiel unter vielen.
 
@Lastwebpage: Also was den Müll betrifft sind wir hier (Kreis Darmstadt/Dieburg) richtig gut. Gelber Sack, Papiertonne, Biotonne, Restmüll...
Da sie mit dem Müll Geld verdienen und gut gewirtschaftet wird bekamen ende des Jahres alle Haushalte sogar schon Geld zurück.
 
@artchi: Auf der einen Seite hast Du ja recht. Jahrelang wurde uns Wassersparen eingeredet und dann hat man bei uns hier die Kanalgebühren hoch geschraubt weil diese nun regelmäßig gespült werden müssen da zu wenig durch durchfließt.

Auf der anderen Seite muss man Sparen um die kosten die man hat auf dem Level zu halten auf dem man ist. Also man spart nicht wirklich sondern sorgt dafür das man so viel bezahlt wie früher als man mehr verbraucht hat. Nur ist das halt ein Teufelskreis da die Konzerne ja nicht weniger verdienen wollen und somit die Preise erhöhen wenn weniger verbraucht wird.
Öl, Strom, Wasser...

Ich habe auch einen Sparkopf (EcoXygen) und bei meinem Kumpel haben wir ausgerechnet das dieser sich ganz schnell bezahlt macht. Seine Frau steht jeden Morgen 15min unter der Dusche. Sein alter Duschkopf braucht 10-12 Liter. Nun kann sich jeder selbst ausrechnen wie schnell er das Geld drin hat.
 
@artchi: Dann sollen sich die Kanalbauer mal was einfallen lassen wie sie auch mit geringeren Wassermengen fertig werden, ohne mit Durchspülen nochmals Wasser zu verschwenden! Weiterhin geht es nicht darum ob wir mehr als genug Wasser haben und was das Wasser kostet ist ja mal völlig egal! Das Argument zieht genauso wenig wie bei der elektrischen Energie oder bei den Kosten für LED Lampen oder Solarzellen! Es geht einfach darum so viel wie möglich unserer Resourcen einzusparen, auch wenn sich das auf den ersten Blick nicht für uns rechnet. Geld ist irrelevant, weil das Geld was du einsparst irgendwann zum 100 bis 1000 fachen wieder ausgegeben werden muss um Umweltschäden zu begrenzen, die unsere Geiz ist Geil Gesellschaft derzeit verursacht.

Das wir angeblich genug Wasser haben mag zwar für Außenstehende so erscheinen, ist aber nicht der Fall, bzw es wird sich in der Zukunft immer mehr verschärfen.
In Amerika sieht man jetzt schon seit Jahren wo es hinführt wenn man maßlos Energie und Wasser verschwendet! Das wird bei uns auch irgendwann kommen, wenn wir so weiter machen.
 
Wasser sparen ist in Deutschland wirklich unnötig, da genug vorhanden und preiswert. Ausserdem ist das Sparen für die Infrastruktur schlecht. In anderen Ländern bzw zur Zeit Kalifornien ist es natürlich was anderes.
 
@-=|Sneaker|=-: Danke! Ich rede immer gegen Wassersparfanatiker an und hab schon gefürchtet, ich wäre allein in diesem Land.
 
@pool: Was heißt Fanatiker? Ich finde es schon übel, wenn man Trinkwasser vergeudet. Der Begriff "Wasser" sollte schon etwas differenzierter dargestellt werden.
 
@wingrill9: Achja und dann muss man die Kanäle mit Wasser durchspülen weil diese verstopfen. Was eine Logik der Sparer. Eigentlich sollte man euch Sparer die Mehrkosten in Rechnung setzen und nicht allen was so ziemlich ungerecht ist.
 
@Menschenhasser: Ja den Strom der Photovoltaik Besitzer dürfen die anderen Mitbezahlen.
 
@Menschenhasser: genauso gut könntest du auch fordern, das derjenige zahlen muss, der die unterirdische Abwassertechnik zu gross dimensioniert hat. Kleiner würde evt. auch mit weniger Wasser auskommen? Was dann aber beim nächsten schweren Gewitter nach hinten losgehen wird...Oder fordere doch mal Deutschland weit Klos mit Überwachung, damit endlich nurnoch das drin landet, was rein darf? Wäre sicher auch sehr Kanalfüll bzw. Spülmengen entlastend? Ganz so einfach isses denn doch nicht.
 
@Menschenhasser: Verschwender von Ressourcen. :-/ Was kann ich dafür, dass die Stadtwerke immer größere Kläranlagen bauen, die sich natürlich rechnen lassen müssen. Deren Politik geht in die falsche Richtung, mit deiner zusammen.
 
@DerTigga: Mischwasserkanäle, bei denen Haushaltsabwässer und die Straßenkanalisation gemischt werden, haben die wenigsten Städte in Deutschland. Das kann man separat dimensionieren.
 
@-=|Sneaker|=-: Die Infrastruktur ist mir aber Wurst, weil ich dieses überdimensionierte Konstrukt nicht in Auftrag gegeben habe. Ich muss meine Wasserkosten selber tragen, und deshalb werde ich immer darauf achten, nichts unnötig zu verplempern.
 
@-=|Sneaker|=-: je nach Region ist das aber etwas anders in Deutschland. Abwasser ist bei uns so teuer das ich 2014 mehr Nebenkosten im Wasser als Heitzkosten hatte
 
@darkler: Woran liegt das? Weil die Reinigung des Trinkwassers immer aufwändiger wird, alle Reste aus selbigen zu filtern. Das machts teuer. Es ist sowieso immer noch unverständlich, dass wir in der westlichen Welt vorwiegend das kostbare Trinkwasser für die Klospülung verwenden. Wasser ist nicht gleich Wasser.
 
@wingrill9: Das ist sowieso das einzige das sich wirklich Amortisiert (schnell). Regenwasser für Toilette und Waschmaschine. Wer sich hier nicht irgendwelchen teuren unnötigen Kram andrehen lässt und so eine Anlage selbst für ~2000€ bauen kann hat das Geld in 2-4 Jahren drin.

Das Teil zum Wasser nachfüllen der Zisterne (bei längerem nicht Regen) hab ich mit ein paar Transistoren/Relais/Levelsensor und nem Magnetventil aus einer defekten Waschmaschine selbst gebaut. Dem Verbraucher will man aber natürlich sowas für 500€ verkaufen.
 
@Paradise: Das Problem ist hier wie immer: Du kanns es offenbar selber bauen. Ich kann mit Transistoren, Relais, Levelsensoren und Magnetventilen nix anfangen. Ich könnte sie dir höchstens an den Kopp werfen... ;)

Ich wäre also entweder darauf angewiesen, dass ich jemanden in der Familie oder einen Freund habe, der so etwas zusammenbauen könnte - oder aber ich müsste mir ein entsprechendes "Gerät für 500€" kaufen.
 
@Paradise: So etwas finde ich toll, gibts es irgenwo eine Anlaitung zum nachbauen oder wenn nicht dann selber eine machen und sm besten eine Videoanleitung bei Youtube reinsetzten. Vielleicht kannst damit auch was verdienen, wenns bekannt wird
 
70% weniger als was? Es gibt Kopfbrausen, die ballern mal eben 60 l/min raus und es gibt Kopfbrausen, die kommen mit 9 l/min klar... Beides von Hansgrohe also einem der führenden Hersteller von Brausen...

Ne Prozentzahl ohne Bezug bringt irgendwie nichts :-/
 
@TeKILLA: 60l???? vertippt?;) Hab eine gierige Duschsäule die nimmt je nach Auslass 11l und das ist schon massig im Vergleich zu normalen Duschköpfen...
 
@McClane: Mhm, du hats wohl recht. 60 l/min bringen die Armaturen für Wannen... Dennoch sind 25-30 l/min realistisch bei einem Showerheaven oder irgendner Spielerei von Dornbracht oder Bossini...

11 l/min ist da echt schon "sparsam"
 
Was für ein Quatsch. Das Ding spart nur deswegen 70% Wasser, weil 70% weniger Wasser rauskommt.
 
@Gordon Stens: Natürlich, aber das so das du damit duschen kannst.... 30% als große Tropfen sind ratzfatz weg..aber fein zerstäubt...
 
@McClane: aber fein zerstäubt fühlt sich kacke an. Da kann man sich genauso gut früh morgens in den Morgennebel stellen, da hat man den gleichen Reinigungseffekt.
 
@Gordon Stens: Das ist eine Gewöhnungssache... so wie da drüben die Toiletten mit dem Mikrodünnen Klopapier^^
 
@McClane: Scheisse an den Fingern. Naja, kann ich mir was Schöneres vorstellen sich dranzugewöhne. :)
 
@Gordon Stens: Da musst einfach mehr nehmen... das ist nu mal so^^
deren Spülungen wurden unsere "Flauschdecken von der Rolle" gar nicht runterbekommen aufgrund der Spültechnik^^
 
@Gordon Stens: Beim EcoXygen fühlt sich nix kacke an und der Reinigungseffekt ist bei mir gegeben.
 
@Gordon Stens: Sofern du aber mit 70% weniger die gleiche Effizients erreichst, ist das doch genial
 
@Thermostat: Eben nicht, diese Wasserspaar Duschköpfe gibt es doch auch zuhauf hier zu kaufen. Die sind alle völliger mist. Man merkt sofort, wenn weniger Wasser durch kommt, auch wenn die Verteilung gut ist. Man hat das Gefühl, es dauert doppelt so lange sich abzuduschen.
 
@Laggy: Vielleicht macht es dieses Teil ja besser? Irgendwo müssen ja 5 Jahre Entwicklung drinstecken, gerade wenn es vergleichbares schon auf dem Markt gibt. Aber naja, hauptsache erstmal alles schlechtreden.
 
Was nicht gesagt wird: Die Abflüsse müssen von einer bestimmten Menge an Wasser durchflossen werden, damit sie sich selbst reinigen können. Sinkt die Menge des abfließenden Wassers deutlich, dann verkrustet alles mit Fäkalien/Dreck und muss mit viel Wasser (und evtl. Chemikalien) durchgespült werden. Was bleibt ist ein doppeltes Eigentor.
 
Wer Mobil sein will kauft sich so was.
http://pbs.twimg.com/media/BfTXDWQCUAAyhVh.jpg
 
Einen größeren Aktionismus kann man sich in Zeiten der Wasserknappheit in Kalifornien wohl nicht vorstellen. Die "Entwickler" wird es freuen, so haben sich doch bereits eine Menge dummer Menschen gefunden, die dafür bereit sind Geld auszugeben. Das diese Art von Dusche nicht neu ist, brauche ich hier wohl nicht erwähnen. Wie man für soetwas eine mehrjährige Entwicklungszeit glaubwürdig erscheinen lassen will, ist mehr als schleierhaft. Ganz zu schweigen von den vielen Gründen, warum sich dieses bis jetzt noch nicht durchgesetzt hat: Da wäre zum einen der Fakt, das man aufgrund der verringerten Wassermenge/ des Wasserdrucks natürlich auch eine ganze Zeit länger zum Duschen braucht, ergo wieder mehr Wasser verbraucht. Jeder der mal unter solch einer Dusche geduscht hat, wird auch gemerkt haben das bereits nach 20cm aus dem Duschkopf der Wassernebel einen Teil der Temperatur verloren hat - man hat also mehr oder weniger immer kaltes Wasser, egal wie heiß man duscht (Wo wir wieder bei einem Energiemehrverbrauch wären). Ein erhöhtes Gesundheitsrisiko wurde ja bereits mehrfach angesprochen. Was diese News mit IT zu tun hat verstehe ich jedoch noch weniger, nur weil der Herr Cook sich an der Campagne beteiligt?!
 
Wieso bei WINfuture? Ist da mit Windows10 ausgestattet?
 
In der Tat ein alter Hut… Einfach mal nach Bubbel Rain googeln, nur als Beispiel von Wolf Umwelttechnik gibt aber auch viele andere mit einer ähnlichen Technologie zur Luftbeimischung.
Aber Marketing mit ein paar Promis und alle kaufen ohne Nachdenken, bevorzugt Amerikaner die sich über die neue Weltsensation freuen.

Habe die mal ausprobiert - hatte das Gefühl ich werde nicht richtig nass und Shampoo bekommt man mit dem Nebel auch nicht ordentlich abgespült - nix für mich ...
 
@Weipe: Über meinen EcoXygen kann ich mich nicht beschweren.
 
@Weipe: Ohne Nachzudenken wohl nicht, so wie ich vermute, gibts da nämlich bei sehr vielen die Hoffnung, das es dadurch noch etwas länger dauert, bis Kalifornien sich leeren bzw. entvölkern wird, um nicht zu sagen zwangsweise muss, da es so gut wie kein Trinkwasser mehr gibt. Man könnte fast meinen, das dieser Duschkopf da oben als eine Garantieschein dafür angesehen wird, das der "helfen" wird.
Was die Trickserei mit obigem Dingens dazu beitragen soll, frage ich mich allerdings sehr. Wird zum Seife und Haarwaschmittel ab und vollständig aus bzw. vom Körper herunterspühlen, auf einmal auch 70% weniger Wasser gebraucht ? Ich glaube jedenfalls nicht, das die Wassermenge sinken wird, da sich absehbar die Duschdauer erhöhen wird.
 
Nasenklammern verteilen und 2x weniger die Woche duschen. Das spart Wasser. ^^
 
@Seth6699: tägliches Duschen ist auch sooo wichtig... ne halt, ist sogar eher ungesund. Alle zwei bis drei Tage würde reichen, aber leider hat sich das "nicht täglich Duschen ist unhygienisch" schon in zu viele Köpfe eingebrannt. EDIT: mein Kommentar klingt etwas unfreundlich. Sorry, war auch nicht auf dich bezogen :P
 
@eN-t: Ich Dusche nur alle 2 Tage und habe 0 Probleme damit, es Stört auch niemand, ausser ex ist extrem heiss und ich Schwitz wie die sau
 
@fabian86: Sehe ich genauso. Wenn man nicht wirklich übermäßig schwitzt oder dreckig wird, muss man nicht täglich duschen. Und ja, ich weiß dass man nachts schwitzt, aber komischerweise bemerkt niemand irgendwas, wenn man mal einen oder zwei Tage nicht duscht - sogar ohne Deo oder sonstiges. "Kritische" Stellen (ab)waschen reicht vollkommen.
 
In Gegenden mit Wasserarmut ist das ganze ja wohl in Ordnung. Aber nicht in Deutschland.

Bei uns sieht man ja schön was passiert, wenn man Strom und Wasser spart. Im nächsten Jahr steigen die Preise, weil die Unternehmen sich die Verluste ausgleichen wollen.

Und gerade beim Thema Wasser ist es kontraproduktiv, weil es erst in einem Bereicht kam ,dass durch den niedrigeren Wasserstand die Kanäle Schaden nehmen und dann mit hohen Kosten durch Spülfahrzeuge und hohen Wassermengen durchgespült werden müssen....

Also im Prinzip ein lustiges Thema, wenn der Verbraucher viel Geld für sparsame Geräte ausgibt, dadurch die Kosten für Strom und Wasser jährlich steigt und am Ende das eingesparte Wasser durch extra Spülfahrzeuge dennoch wieder in die Kanäle gespült werden muss.
 
nja also an sich ja ne nette idee aber... die wenigsten werden eher den kosten aspekt sehen. wie lange soll es dauern selbst ei 70% ersparniss einene fast 500€ duschkopf wieder rein zu bekommen.
 
Eigentlich ist gegen das Sparen nichts einzusetzen.

Allerdings kämpft man im Bereich der Kanalreinigung und Wiederaufbereitung mit sinkendem Wasseranteil im Abwasser. Das aggressive dickflüssige Zeug greift alles an.

Somit werden später wieder Unmengen an Wasser beigemischt um diese Gülle überhaupt klären zu können.
Den Preis für die Instandhaltung und aufwendigere Aufbereitung zahlen am Ende wir.
 
Hmmm dafür muss man 50% mehr Wärme Investieren?
 
Das noch in Verbindung mit OrbSys, und die Welt ist gerettet...
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