Bundesregierung: Der Router gehört nicht zum Netz des Providers

Die Bundesregierung hat jetzt gesetzgeberische Schritte eingeleitet, um es Providern zu untersagen, die Nutzer zur Verwendung bestimmter Router zu zwingen. Das Kabinett hat den Entwurf für eine Neuregelung beschlossen, nachdem Anwendern eine freie ... mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Bildquelle: secretlondon123 / Flickr Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet secretlondon123 / Flickr

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Das wird ja mal Zeit.

Es geht mir brutal auf den Senkel, das ich erst hinter diesen sinnlosen Hitron Geräten von Kabel Deutschland meine (eigene) Fritzbox anhängen kann.
 
@PsydeliS: Alternativ kann man hinter dem Zwangsrouter den eigenen Router hängen.
Man bezeichnet diesses vorgehen als DMZ
 
@hase007: das ist kein dmz, sondern passtrough.
 
@hase007: ... und weil das nicht alle wünschen, aber dazu teilweise gezwungen werden, kommt es nun zu dieser gesetzlichen Maßnahme. Man bezeichnet dieses Vorgehen als "Wahlfreiheit".
 
@hase007: Und warum soll ich für einen zwangsrouter zahlen, den ich nicht will?
 
@mirkopdm: Die einfache KD-Kiste ist aber zumindest kostenlos. Ich habe noch eine alte Fritzbox von denen (die mit Antennen, die ich gepimpt habe). Sie versuchen seit ein paar Wochen mir eine neue anzudrehen, die keine externen Antennen mehr hat. Bisher konnte ich mich wehren.
 
@hase007: Und genau deshalb muss dieser Router-/Modemzwang endlich enden! Die Bundesregierung hat hier richtig und im Sinne des Nutzers und des Wählers gehandelt.
 
@hase007: Alternativ könnte man sogar 2 mal denselben / baugleichen Router hintereinander hängen, indem man auf dem freien Markt dasselbe Gerät nochmal erwirbt.
Was aber nunmal nichts dran ändert, das, Stand im Moment, der erste der beiden zwangsweise vorhanden und in dem Sinne unentfernbar ist und bleibt, der 2te ohne den ersten nullometer zu wollen hat...

Ob das neue Gesetz allerdings die z.B. von Kabel Deutschland erhobenen 5 Euro Routergebühr + 2 Euro Wlangebühr abstellen / abwürgen wird, da bin ich sehr gespannt drauf.
Denn KD (bzw. Vodafone) hat zumindest diese 5 Euro schon vor Monaten mir gegenüber so definiert: das ist keine Routermiete, sondern man mietet sozusagen eine KD eigene Software, eine Art Übertragungsprotokoll, die sich nachgelagert (möglicherweise kilometer weit weg vom heimischen Router) in irgendwelcher Netzhardware verbirgt und den angeschlossenen Router überhaupt erst das sich verbinden und anschließenden Datenfluß ermöglicht.
Von daher ist für mich zumindest im Moment fraglich, inwieweit das neue Gesetz KD dazu zwingen wird und kann, den dicken, draufgehaltenen Daumen nennenswert anheben zu müssen..
Immerhin werden sie aber gezwungen sein, die genauen bzw. endlich nutzbare Verbindungsdaten und Passwörter herausrücken zu müssen.
Von daher besteht zumindest in Punkto der angeschlossenen Hardware etwas mehr Wahlfreiheit.
 
@DerTigga: Dann könnte man den Vertrag nachträglich ändern. Oder KD muss es von selbst.
 
@DerTigga: Wird es sicher nicht. KD bietet dir den Vertrag entweder ohne Router oder mit Router gegen Gebühr...
Oder vielleicht doch mit Router ohne Gebühr, um (potentielle) Kunden nicht zu verprellen... Alles zur Zeit nur Spekulatius!

Edit: Und selbst wenn es Router auf dem freien Markt gibt: Dürfen dann alle verwendet werden oder nur von KD zertifizierte (um angeblich das Urheberrecht zu wahren und bestimmte Aufnahmeszenarien zu unterbinden)?
 
@PsydeliS: Geht mir mit Unitymedia und der Horizon Box (meine von Samsung) auch so. Wenn das Teil was taugen würde, dann wäre es ja ok.
Aber WLAN (trotz 5G Support) ist ein Witz, dauernd Verbindungsabbrüche und das Signal wird dauernd gestört. Auch findet das Teil das Heimnetzwerk ums verrecken nicht, wodurch viele Funktionen nicht nutzbar sind.
Hatte ne Zeitlang nen Netgear Router dahinter und die Horizon nur als Acces Point, da war mein WLAN und Co. super. Leider ist der Netgear abgeraucht und muss übergangsweise die Horizon nutzen (ein Alptraum).
Wenn ich meinen Umzug hinter mir habe, kommt ein neuer Router und dann gehts hoffentlich wieder... wenn ds Gesetz durch kommt, ist diese scheiß Box ganz weg.

Und es bietet aber auch die Möglichkeit für neue Service Geschäfte der Anbieter.
Nutzt man ein Geräte des Anbieters, kann dieser den kostenlosen Support bis einschließlich Router, inkl. Wartung, Austausch, Techniker usw. anbieten.
Wer ein Alternativgerät wählt, muss sich selber darum kümmern oder kann den Anbieter kostenpflichtig damit beauftragen oder auch andere Techniker, wenn notwendig.
 
@PsydeliS: kann dir nur zustimmen, denn ichbwill auch lieber eine Fritzbox nutzen, als mein überalteter Speedport.Nicht mal die Sicherheit wird von der Tekekom gesorgt.Statt dessen taucht bei der Webkonfikaration die Meldung auf, dass das Zertifikat abgelaufen ist.Von der Telekom bekommt man die Antwort, das dies nicht schlimm ist, weil die Geräte nicht mehr gebaut werden.Fazit: aber monatlich Miete abkassieren.
 
@Fanta2204: Gib ihn halt zurück. Bei der Telekom herrscht kein Routerzwang. Wenn du ihn nur Mietest kannst du ihn sogar gegen einen neuen tauschen.
 
@picasso22: Indirekt ist bei der Telekom Router Zwang. Und zwar dahingehend das man nur mit dem 724v den tarifbestandteil w-lan to go nutzen kann. Und gegen welchen router bitte tauschen? Die telekom bietet ja nur den einen zur miete an. Und kaufen kann man dann seit kurzem noch den neo. Der bietet auch w-lan to go.
 
@Fanta2204: Du kannst jederzeit die Zugangsdaten aus deinem Speedport auslesen und damit einen anderen Router konfigurieren. Ausserdem hast du die Zugangsdaten von der Telekom auc mit der Post bekommen.
Schon doof wenn man keine Ahnung von seinem Zeugs hat.
 
@LastFrontier: Wir sind seit ~2 Jahren nicht mehr bei der Telekom, damals gab es wirklich nur einen einzigen Speedport ohne Funktion zum auslesen der Daten. Auch ein Brief mit Zugangsdaten wurde nie versendet, so einen bekamen wir zehn Jahre früher beim alten ADSL Anschluss, nicht mehr aber bei VDSL. Das muss sich also in jüngster Vergangenheit verbessert haben, sofern das stimmt was du sagst.
 
@PsydeliS: Das war doch aber schon immer so, dass es erst ein Kabelmodem ist und dahinter n eigener Router. Das wird sich auch bei KD nicht ändern. Nur das ein 08/15 User nun nicht mehr zwingend ein Gerät dahinter braucht.
 
@PsydeliS:
Kanst selbst übers Kundencenter in den "Bridge-Mode" schalten lassen, dann wird der Routerteil quasi komplett deaktiviert und man hat ein nacktes Modem. Funktioniert natürlich nur wenn man nicht noch so dämlich war und hat die Wlan Option gegen Aufpreis zu gebucht. Der Bridge Mode deaktiviert logischerweise auch das Wlan.
Alternativ eben in Zukunft direkt bei der Bestellung das Kreuz bei "nur Modem" machen dann es es schon von Haus aus aktiv. Kein Mensch zwingt einem bei Kabel-Deutschland einen Router auf wenn man ihn nicht möchte! Modem-Twang hat man, mehr aber nicht, daran wird aber auch dieses Urteil nichts ändern. Das liegt eben an der Komplett anderen "Einwahl" in Netz, das läuft praktisch nicht über Benutzername/Kennwort sondern rein über die Mac-Adresse vom Modem!
Kabelinternet und DSL und Co sind völlig verschiedene Dinge die man nicht einfach in einen Topf werfen kann! Zu mal man wie gesagt bei KD nicht das kleinste Problem hat das man genötigt wird Provider-Router vor eigenen Router zu schalten was Probleme beim Portweiterleiten geben kann. Wer bei der Bestellung aufgepasst hat oder es eben nachträglich ändert bei dem es es genauso wie es sein soll Modem -> eigener Router!
 
@winfuturemann: ich nehm mal an Kabel Deutschland ist genauso wie Kabel BW. Bei letzterem geht die Fritzbox als Router nur, wenn man die Option dazu kauft (für 5 €/Monat). Bridge Modus lässt KabelBW bei dem einfachen Model nicht mehr zu.
 
@winfuturemann: Ich habe meinen Hitron im Bridgemodus laufen UND trotzdem WLAN über den Hitron (aus Bequemlichkeit noch nicht gekündigt).

Und mit dem richtigen Router (z.B Fritz!Box 6490 Cable) brauchst Du KEIN Modem mehr dazwischen - und das ist auch gut so!
 
@PsydeliS: Und mir das ich pfSense und Freeswitch erst hinter der Fritzbox anhängen kann.
 
@PsydeliS: Bei Kabel Deutschland ist das doch noch super angenehm: Bridge Mode im Kundenportal aktivieren und der Hitron Router wird zum Modem degradiert. So liegt am eigenen Router die externe IP an und du kannst ohne Probleme Port Weiterleitungen und andere Dinge tun.
 
@Stefan1200: Nö, die Fritzbox hat eine andere IP als der Hitron von außen.

In der Firma (T-Online) komme ich prima von außen an meine Platten, bei KD klappt das (noch immer) nicht!
 
@PsydeliS: Dann ist der Bridge Mode bei dir nicht sauber drin! Mein Asus Router hat direkt die externe IP anliegen.
 
Richtig nachvollziehen kann ich das nicht. Welchen Wettbewerb behindert es denn? und welcher Nachteil entsteht tatsächlich? und welche Provider hinterlegen im Router die Zugangsdaten so, dass man sie nicht auslesen kann? Fakt ist, dass Kunden vergünstigt, wenn nicht sogar zum Nulltarif einen Router bei Vertragsabschluss gestellt bekommen... und das zb. deshalb, weil Provider eine Mindestanzahl Geräte beim Gerätehersteller y abnehmen... Wo soll eigentlich der Wettbewerb herkommen? oder meinen die damit, dass dann so billigrouter wie von tp link und konsorten den Wettbewerb grlß aufmischen? immerhin würde der durchschnittskunde zur durchschnittlich preiswerten alternative greifen - ob die aber unterm strich preiswerter ist als die jenige die der Provider gratis oder gegen nen mini obolus verteilt, sei mal dahingestellt. Das die vollkommene Freiheit der Hardwarewahl insbesondere bei Kabelnetzbetreibern zu Terror führen wird, weil die dann plötzlich erstmal den zugang auf gemeldete MAC Adressen freischalten müssen, bevor das ganze überhaupt läuft... plus der exorbitant ansteigende Supportaufwand, die viel höhere Vielfältigkeit an Fehlern und Unverträglichkeiten usw... das wird ein heidenspaß... aber das ist dann wieder der Zeitpunkt wo dann so Pappenheimer wie stiftung warenpest und co. rumtönen wie schlecht der Support der Breitbandprovider ist... und wer wirklich andere Geräte nutzen will, der findet auch jetzt schon einen Weg... und wen es stört, der sollte Prinzipien haben die einen Vertragsabschluss bei so einem Provider verhindern... nur cherry picking betreiben und dann rumhäulen das dies oder das nicht so ist wie man sich das wünscht, das kanns ja auch nicht sein. Schließlich würden sich Dienstleister sehr wohl wundern, wenn plötzlich große Kundenfluktuation herrscht... sooll sich die Regierung mal darum kümmern, dass Internetdienstanbieter wie sony mit dem psn auch mit allen Providern nutzbar sind... wer schon mal bei unity media versucht hat ins psn zu kommen - dank ipv6 adresse - und keiner vorhandenen ipv4 adresse - der weiß was ich meine... hier ärgert sony nämlich die kunden... das wäre ein Grund Steine ins Glashaus zu werfen, aber Gerätezwang? halte ich doch für ein untergeordnet schlimmes Problem... aber solange man sich um solche eigentlich untergeordnet wichtigen Sachen kümmert erweckt man den Eindruck hektischer Betriebsamkeit und das Volk gewinnt den eindruck "die tun was" - im normalfall würde sowas aber der markt selber regeln, wenn der verbraucher genug mumm im arsch hätte auf komfort (und damit ggf. internet) zu verzichten...
 
@Rikibu: Dann hast du das Problem aber nicht begriffen. Und der kleine Preis wird auch schnell viel, wenn am Beispiel 1&1 5 eur pro Monat fällig werden.
Und es bleibt ja jedem überlassen, Router des Providers zu verwenden. Nur sollte man jenen, die den nicht wollen auch nicht dazu zwingen.
 
@Rikibu: "und welche Provider hinterlegen im Router die Zugangsdaten so, dass man sie nicht auslesen kann?" >> KabelDeutschland zB (wobei es hier ja genau genommen so ist, dass KD den Kunden anhand der ID des 'Modems' identifiziert. Das Ergebnis (die nicht-Tauschbarkeit des Gerätes) ist aber dasselbe) und neuerdings wohl auch o2.

Warum das nervig ist?
- zB weil es u.U. eine zusätzliche Komponente im eigenen Heim ist, die Strom verbraucht.
- zB weil bei den vorkonf. Routern 99% der User gar nicht wissen oder einschätzen können, was darüber so im LAN passieren kann.
- zB weil man keine Eingriffsmöglichkeit bei dringenden Sicherheitsupdates ist und auf den Wohlwollen des Providers angewiesen ist.

Und das mit dem Supportaufwand zählt meiner Meinung nach nicht. Denn es war viele Jahre ganz genau so wie es jetzt wohl wieder kommen wird.
Dieses Aufdrücken von (meist schrottiger und/oder überteuerter) Hardware ist dagegen ein rel. junges Phänomen.

Gruß aus HH :-)
 
@Joyrider: wie gesagt, eigentlich einfache Kiste... wenn mir der Gerätezwang vom kabelnetzbetreiber nicht passt - das weiß ich ja bevor ich da nen Vertrag abschließe - schließe ich dort keinen Vertrag ab - aber das setzt natürlich voraus, dass man auf seinen gewohnten Komfort zu einem billigpreis verzichten muss, weil man woanders anheuern muss um ans internet angekoppelt zu werden. Ob es funktioniert ein anderes Kabelmodem zu nehmen und dort die mac adresse so zu manipulieren, dass sie der adresse des original modems entspricht? wäre mal interessant... wie gesagt, wenn mir bestimmte vertragsbestandteile nicht zusagen, schließe ich bei nem dienstleister kein vertrag ab. ich werde doch nicht etwas abschließen worüber ich mich im nachgang aufregen muss - obwohl ich es vor vertragsabschluss wusste? da könnte man ja meinen, man hätte den hardwarezwang wissentlich in kauf genommen...
 
@Rikibu: Hahaha, selten so einen Schwachsinn gelesen!

Leider ist es heute kaum noch möglich, auf das Internet zu verzichten. Und die Internet-Provider sind in vielen Regionen Deutschlands Monopolisten.

Informiere dich also bitte vorher, bevor du dich hier lächerlich machst!
 
@seaman: natürlich kann man behaupten, es ginge nichts ohne internet... klar, einfach - nicht raus wollen aus der komfortzone... um keinen preis der welt... und nur weil ich anderer meinung bin ist die meinung anderer richtiger als meine? wer definiert denn welche meinung gefälligst die richtige zu sein hat? ich bin nachwievor der meinung, dass man im internetbereich viel wichtigere dinge dringend klären muss, bevor man sich um hardwarezwang kümmern kann... wieso wird nicht dafür gesorgt dass jeder einen zugang zum breitbandnetz erhält? ich meine jetzt so richtig und nicht dieses hohle gefasel der regierung... ach ja das lässt sich ja nicht umsetzen weil marktteilnehmer nicht dort investieren wo s sich nicth lohnt, bzw. sie erst investieren wenn potentielle kunden den zugang zum nächsten verteilerkasten auf eigene kosten ausschachten... das ist ein viel größeres problem als das hardwarezwangsproblem. aber so lange man eine nebelbombe mit "wir schaffen den hardwarezwang ab" zündet, muss man sich um wirkliche baustellen nicht kümmern und kann so das eigene politische versagen kaschieren und auf andere (telekom und co.) schieben... und wenn alles nix mehr hilft, kommt ein merkel daher und lehrt uns, dass das internet für uns alle eh neuland ist - und so gesehen sollen doch alle froh sein, dass die hardware gestellt wird und der sich im neuland agierende konsument nicht mit unnützen entscheidungen welche hardware denn nun die richtige sei, rumärgern muss... diese nachricht könnte u. u. ironie enthalten...
 
@Rikibu: Du vergisst dabei eins: Provider wie z.B. Kabel Deutschland gucken dir von ihrem Arbeitsplatz aus, über deren eigenes Kästchen, an dem du deinen eigenen, selbstgekauften Router dranhängen hast, in deinen Router, sind sogar fähig, den von extern aus in den Auslieferungszustand zurückzusetzen. Zugegeben, über ein vor diesem Reset vorhandenes Passwort komen die auch nicht drüber weg, aber danach ist schlicht keins mehr vergeben und sie können ungehindert rein.
Stammt der Router direkt von denen, konnte (oder kann sogar immernoch) es einem sogar passieren, das der Fernwartungsport des Gerätes garnicht abschaltbar war, da dauerhaft ausgegraut.
Ich bin da Augenzeuge von, da das mit dem Reset auf Werkseinstellungen bei mir gemacht wurde, während ich grade am PC saß. Gut, ich wurde nur wenige Sekunden danach von denen angerufen und es war irgendwie einigermaßen okay, da ich ein Servicetiket beantragt hatte.
Ziemlich doof aus der Wäsche geguckt habe ich aber dennoch in diesen paar Sekunden.
Vor allem weil: der nachgelagert dranhängende Router ist meiner, selber bezahlt .. und die machen sowas einfach damit ? Rufen erst NACH dem sowas damit machen an ?
Aufgrund dessen:
Da machts dann einfach mal plopp und dein Internet ist weg bzw. der Vertrag fristlos gekündigt, wenn die das sehen bzw. da die das mit hoher Wahrscheinlichkeit sehen können, das da (die Mac Adresse) gefakt wurde, meinste nicht auch ?
 
@DerTigga: sicher ist das eindringen in ein quasi fremdes netzwerk zu hinterfragen. andererseits, welche Daten kann man denn im Kabelmodem und angehängtem router schon sehen? ist doch wohl eher die info, wie die wlan geräte heißen, welche ports offen sind - und wenn noch ne tk anlage im router steckt, sieht man das oma inge gestern um 18:35 für 5 minuten angerufen hat... wo ist das jetzt brisant? im verhältnis dazu was die leute sonst so in soziale netzwerke blöken? noch dazu sollten provider mit solchen erblickten daten sowieso respektvoll umgehen... mich würde da viel mehr interessieren, ob bzw. wie solche erhaltenen Daten ggf. intern weiter verwendet werden? (wohl eher nicht - für was auch)... wie gesagt, das nicht direkt autorisierte eingreifen in die konfiguration ohne rückfrage ist krikwürdig, aber mehr auch nicht...
 
@Rikibu: Wieso soll ich mich rechtfertigen, das ich das brisant finde ? Rechtfertige gefälligst du dich erstmal, wieso dir sowas schnuppe ist bzw. wäre !
Das was du da so harmlos eindringen nennst, ist in meinen Augen was anderes, nämlich: zum unerbetenen Teilstück bzw. befugtem Mitglied meines Netzwerks werden. Kontrolle über meinen Dreh und Angelpunkt.
Davon ab: ich bin in keinem sozialen Netzwerk. Deine herabwürdigen sollende Wortwahl blöken kannst du also mal ganz gepflegt und schnell sein lassen.
Und falls dir das rein technisch gesehen nicht bekannt sein sollte, man kann an so nem Router auch völlig problemlos ein Netzwerklaufwerk dranhängen haben, mit Giga oder sogar Terrabyteweise Daten. Ob nun eine NAS oder "nur" ein angesteckter USB Stick ist da mal relativ egal.
Würdest du dich auskennen, wüsstest du, das bei Fritz die Router Wartungsoberfläche ausreicht, um darauf zuzugreifen und sich auszutoben. Womit ich nun nichts fest zementieren will, das das auch noch nach einem Werksreset funktioniert, das weiß ich zugegeben nicht sicher genug..
Theoretisch fällt mir da noch mehr ein, wie z.B. per diesem Reset zunichte gemachte Firewall Einstellungen, nichtmehr vorhandene Portfreigaben und ähnliches ..aber ich will dich und dein soziales Mitdenken ja nicht überbeanspruchen.....

Noch was grundsätzliches: dadurch, das der KD Mitarbeiter, der mich da angerufen hat, sowas wie versucht hat, mich telefonisch durch die Routeroberfläche zu leiten, war klar: da ist 1 zu 1 dasselbe sichtbar, was ich sehe. War es zumindest eine Weile lang, denn eins der ersten Dinge, die ich tat, war die Passwortfunktion wieder zu aktivieren, eins zu vergeben und die Kiste neu starten zu lassen..was den Mitarbeiter zum das Stottern und Stammeln kriegen brachte. Zu seinem Glück hat er sich soweit beherrscht, nicht wirklich nennenswerte Mengen an mündlichem Protest dagegen einzulegen, das ich ihn schnurstracks wieder rauswerfe..
 
@DerTigga: und warum soll ich mich rechtfertigen? selbst wenn ein Provider Mitarbeiter wartungsbedingt in meine Konfiguration eingreifen würde, könnte ich die Einstellungen jederzeit widerherstellen... und selbst wenn eine Festplatte als NAs an der Fritze hängt... wer die ohne Zugangsdaten zugänglich macht, der ist sowieso zu bequem und stellt bequemlichkeit vor datenschutz... zumal man die während eines Wartungsfalls mal spontan abstöpseln könnte.... wer sich allerdings nicht auskennt, dem passiert es auch nicht das Einstellungen bei nem wartungsbedingten Reset verloren gehen, denn derjenige hat in der Regel auch keine Konfigurationsparameter personalisiert. wer sich auskennt hat sich zumindest seine portfreigaben notiert bzw. falls die hardware die konfigurations export bzw. import funktion bietet, entsprechend vorgesorgt. das ist sowohl bei der fritze als auch bei anderen routern, ja sogar kabelmodems von technicolor und thomson mittlerweile möglich... und das will schon was heißen...
 
@Rikibu: Natürlich gab es ein exportiertes Backup der Router Config. Wurde auch unmittelbar nach dem Reset bzw. der beschriebenen PW Wiederherstellung eingespielt von mir. Schließlich hatte ich schon vor dem erstellen des Tickets bei KD versucht, ob es (das vorhandene Problem) sich nicht in Eigenregie bzw. schneller lösen ließe und mich daher per Export abgesichert.
Was ich aber, und das ist der entscheidende Punkt: nur zufällig rechtzeitig angelegt /exportiert hatte, denn, wie dir scheinbar schonwieder entfallen zu sein scheint: Ich wurde ungefragt und unangekündigt vor vollendete Resetzustände gestellt ! Plopp .. Internet weg und Router + das KD Kästchen booteten beide neu.
Nachdem das KD Kästchen damit fertig war, klingelte (erst) das Telefon.
Alleine aus dieser Chronologie heraus musste ich auch grade höhnisch lachen über deine Verdrehung bzw. Andeutung, man müsse ja nur einfach mal was bzw. das an Hardware dranhängende abstöpseln. Wie schafft man das, wenn da NICHT vorab bzw. rechtzeitig über einen Reset informiert wird ?

Der Hauptpunkt ist allerdings nachwievor noch offen: wieso findest du das faken einer Mac Aadresse okay bzw. so hilfreich, das du es hier als probaten Tipp verteilst ? Denn nur deswegen habe ich aufgezeigt, das (d)ein Provider eine ganze Menge mehr kann und, zumindest wenn er es drauf anlegt, sieht, als du scheinbar denkst.
Oder ist dir wirklich so schei....egal, was mit und bei jemandem passiert, der von seinem Provider dabei erwischt wird ??
 
@DerTigga: Du erstellst ein Wartungsticket und wunderst Dich dann, dass Dein Router resettet wird?
 
@tetam: Ich habe kein Routerwartungstiket bzw. ein Ticket für mir gehörende Hardware erstellt, sondern ich hatte telefonisch Probleme mit der Internetverbindung ansich gemeldet.
Womit bewiesen war, das ich anrufbar war bzw. das DER Teil meines KD Vertrags noch nutzbar war.
Ich also auch ganz leicht vorab informierbar gewesen wäre, was da nun gleich passieren / auf mich zukommen wird ?
Wieso sollte ich mich also, angesichts beschriebener Chronologie seitens KD derweil, nicht wundern oder ganz cool bleiben ?
Ich soll mich deiner Ansicht nach wohl nicht etwas dran erschrecken, was da wohl passiert sein kann, das schlagartig 2 hintereinander angeschlossene Geräte neu booten ?
Im ersten Moment habe ich nämlich durchaus an sowas wie einen entfernten Blitzeinschlag / Überspannung gedacht und mich gefragt, ob nun womöglich was defekt sein könnte. Und falls ja, ob ich das selber bezahlen (können) muss.

Schlussendlich musste auch was von ausgetauscht werden, erst ein Techniker vor Ort konnte messtechnisch klären, das dieses Thomson Gerät von KD wohl über die Jahre hardwaretechnisch gealtert und daher so leistungsunfähig geworden war, das ausgetauscht werden musste.
 
@Joyrider: Kabel Deutschland hat keinen Router Zwang! Lediglich einen Modem Zwang (dank kostenlos aktivierbaren Bridge Mode). Wesentlich angenehmer als bei manch anderen Kabel Anbietern.
 
@Stefan1200: Das mit KD bezog sich ja auch nur auf die hinterlegten Zugangsdaten, nicht auf einen generellen Routerzwang.
 
@Joyrider: Bei Kabel Deutschland sind keine Zugangsdaten hinterlegt. Meines Wissens nach gehen die über die MAC Adresse vom Modem.

Wäre mal interessant zu wissen, ob es funktioniert, wenn man die MAC Adresse vom kostenlos gestellten Kabel Deutschland Modem bei einer selbst gekauften Kabel Fritzbox klont, ob die Verbindung zustande kommt.
 
@Rikibu: Das Problem ist aber auch, dass du auf Gedeih und Verderb deinem Anbieter ausgeliefert bist. Einem Freund von mir ist sein UM-Router kaputt gegangen. Der UM Support war unfähig, ihm ein neues Gerät zeitnah zuzusenden. Er saß zwei Monate ohne Internet da, und selber was kaufen ging nicht. Ziemlich bitter.

Außerdem ist das PSN Problem in meinen Augen kein Sony Problem. Unity-Media ist nicht in der Lage, jedem Kunden eine eigene IPv4 Adresse zu geben. Nur die Business-Anschlüsse können noch echtes IPv4 kriegen. Bei den Endkunden-Anschlüssen werden mehrere IPv6 Anschlüsse auf eine IPv4 Adresse gepackt. Dadurch hast du nicht allein eine IPv4 Adresse sondern mit vielen anderen zusammen. Und dadurch hast du keinen Zugriff auf die Ports. Du kannst auch zb keinen eigenen Teamspeak/Mumble Server auf einem Home Anschluss von UM hosten... genau aus dem Grund...
 
@LoD14: das psn problem ist sehr wohl made bei sony.
Begründung: jeder bzw die meisten leute wissen das der ipv4 adressraum so gut wie erschöpft ist. Da gabs bisher genug artikel drüber.
Ipv4 ist veraltet und wird von ipv6 abgelöst. Nur scheint sony nicht im stande oder willens zu sein, das psn auf ipv6 umzustellen. Doch gerade das müsste doch sony eig wollen. Ipv4 lässt nur max 3,7 milliarden nutzbare adressen zu, weltweit. Mit ipv6 sinds über 300 sextillionen (schreibt mann dass so?), also um möglichst viele kunden zu gewinnen, sollte sony doch ipv6 bevorzugen.

Desweiteren kann jedes gerät hinter einem ipv6 anschluss direkt angesprochen werden, portweiterleitungen dürften zu ein grossteil überflüssig werden. Dadurch wirds einfacher, der einzige nachteil bei ipv6: jedes gerät braucht ne eigene firewall.
 
@MBUS: Nö. Das ist ein UM-Problem. Die kriegen nämlich das Portmapping vom IPv6 Netz auf IPv4 Endgeräte nicht gebacken. Ist ein bekanntes Problem, kriegen die nicht in den Griff. Lösung ist halt echtes IPv4, weil von IPv4 auf IPv4 kein Portmapping stattfinden muss. Das geht aber nicht, weil, wie bereits gesagt, bei UnityMedia sich mehrere IPv6 Endkunden eine IPv4 Adresse teilen und da wieder Murks bei entsteht. Sony ist da ja nicht alleine, viele Onlinespiele haben damit Probleme.
 
@MBUS: aber eigentlich - um den tenor dieser ursprünglichen newsmeldung aufrecht zu erhalten - müssten alle was gegen ipv6 haben, weil mit der großen verfügbarkeit von ip adressen ja jeder eine eindeutige kennung auf lebenszeit bekommen könnte und er somit wieder eindeutig identifizierbar und nachverfolgbar ist... aber auch hier - null widerstand - weil man hier erkannt hat das so eine eindeutige kennung fürs internet wohl unerlässlich ist...
 
@LoD14: das bist du doch immer, wenn du ein Gerät einer Firma kaufst oder gestellt bekommst. hey, ich darf als Mieter einer Wohnung den Rauchwarnmelder auch nich selber aussuchen, weil das der Vermieter festgelegt hat - hopp auf die Barrikaden... denn das forciert Wettbewerb :-) genauso viel Wettbewerb wie die öffnung des Strom- und Gasmarktes brachte - too many black sheeps... :-) aber gut, wie gesagt, du bist bei jedem fremdgewarteten Gerät vom Anbieter abhängig. Bei Kabeldienstleistern zwar exorbitant doll, weil hier noch später reagiert wird als im freien Handel, aber das ist ja im Endeffekt ein Kernproblem das durch bloße Hardwarefreiheit nicht aus der Welt geschafft werden kann. auch andere auf software basierende gerätschaften schleppen problemchen mit sich rum und da wird auch nix gefixt...
 
@Rikibu: Bei wem man die Daten nicht auslesen kann? Na z.B. Kabel Deutschland und Unitymedia und Telekom und und und...
 
Hatte schon die Hoffnung aufgegeben, das sich in dieser Sache was tut.Schön nun hier zu lesen, das nun endlich Bewegung in Gang kommt.Ich will endlich diesen Telekom-Speedport los werden, für den ich auch noch monatlich Miete zahlen muss.
 
@Fanta2204: Die Telekom hat keine Zwangsrouter. Die Speedports sind Geräte, welche die Telekom zur Nutzung an den Anschlüssen anbietet. Du kannst aber jedes beliebige Gerät verwenden, solange es die entsprechende Anschlusstechnik versteht. ;-)
 
@Frequency: mir hat die Telekom das Teil aber zugesendet.Das ich ein eigenen nutzen kann, davon hat der Verein kein Wort verlauten lassen.
 
@Fanta2204: Dann sendest du es wieder zurück, fertig. Und vielleicht solltest du mal durchlesen, was du so unterschreibst. Die Zugangsdaten hast du doch sicher auch bekommen, oder? Wo ist das Problem? Es gibt keine Zwangsrouter bei der Telekom.
 
@chronos42: Das es keinen "Zwangs-Router" gibt stimmt, aber die Deutsche Telekom lässt deutlich zu spüren, dass sowas nicht gerne gesehen wird und lassen oft Sätze like "Wenn Sie ein anderen Router verwenden, gibt es keinen Support mehr von uns".

Darauf berufen sich mehr als 3/4 und dann steht man blöd da, wenn beispielsweise wirklich irgendeine Internetleitung bei denen spackt, aber dann doch angeblich die so fremde FRITZ!Box oder was man sich da auch immer anschließt, schuld sei.
 
@iTaskmanager: Vertraglich gesehen ist die Telekom auch nur bis zur Telefondose verantwortlich und leistet demnach auch nur Support bis zum Netzabschluss. Alles, was darüber hinaus geht, ist Kulanz und Goodwill.
 
@Frequency: Klar, aber wenn es irgendwo da draußen eine technische Störung gibt, sei es meinetwegen sogar, weil irgendjemand zu hart gepupst hat und deswegen alles zerstört ist, hört man zu gut 3/4 immer zuerst, dass es am Router liegt, weil man nicht den von der Deutschen Telekom nutzt.

Man muss "denen" dann echt klar machen beziehungsweise "Telekom Hilft" kontaktieren, damit man die "Kunde-benutzt-keinen-Telekom-Router"-Intoleranz nicht erwischt.
 
@iTaskmanager: Wenn man an der Hotline oder im TPunkt solche Sätze hört, weiß man, dass man es mit inkompetenten Service-Mitarbeitern zu tun hat. Wenn Du dich dann allerdings von solchen Sätzen abspeisen lässt, dann zeigt es nur, dass Du weder den Vertrag gelesen/verstanden hast, noch Deine grundsätzlichen Rechte im Bezug zu diesem Vertrag kennst.
 
@iTaskmanager: habe ich noch nie gehört und hab auch schon etliche male für bekannte mit der Telekom telefoniert...demletzt sogar an einem anschluss hinter dem eine easybox hing.

das routermodell hat eigentlich nie interessiert, es wurde lediglich gefragt ob der neu gestartet wurde o.ä.
 
@pappkamerad: "Wenn man an der Hotline oder im TPunkt solche Sätze hört, weiß man, dass man es mit inkompetenten Service-Mitarbeitern zu tun hat." - Hat man fast immer. Kompetente Mitarbeiter findet man mittlerweile nur noch im "Telekom Hilft"-Team.

"Wenn Du dich dann allerdings von solchen Sätzen abspeisen lässt, dann zeigt es nur, dass Du weder den Vertrag gelesen/verstanden hast, noch Deine grundsätzlichen Rechte im Bezug zu diesem Vertrag kennst." - Brauch ich nicht, da ich kein Telekom-Kunde bin.
 
@0711: Ich persönlich bin auch noch nie in den Genuss gekommen (schade eigentlich), da kein Telekom Kunde, aber leider ist das bei vielen Technikversierten Freunden der Fall.
 
@Fanta2204: Man konnte im gegensatz zu vielen anderen Anbietern bei der Telekom schon immer eig3ne Geräte verwenden.
Wenn die Telekon Dir ein Gerät zugeschickt hast dann hast Du offensichtlich einen Mietvertrag unterschrieben. Weniger meckern sondern eher aufpassen was man bestellt :-)
 
@Fanta2204: Was hindert dich daran?
 
@chronos42: Dann kann er nichtmehr meckern. Pöhse Telekom weil er nicht lesen kann.
 
Und wie siehts bei Kabelmodems - ohne Routerfunktion - aus?
 
@Slurp: was soll das sein? Ein Endpunkt ohne Ausgang?
 
@0711: du hast glaube nicht verstanden was er meint. ich nutze die fritzboxen hier auch nur als modem und zum routen pfsense. ;)
 
Wenn ich das richtig verstehe, würde das doch auch den Routerzwang bei der Telekom betreffen, so man die Hotspotflat unterwegs nutzen will. Denn das bekommt man nur wenn man bei VDSL einen T-Fon-Hotspot bereitstellt, was derzeit nur mit dem Speedport der Telekom geht.
Die FB könnte das durchaus auch, das will aber die Telekom nicht, noch nicht?
 
@sandvik: Denke ich nicht, da es ein Feature des Routers ist. Zumindest offiziell ;)
 
@Knerd: Es ist tarifbestandteil. Kann aber nur in Verbindung mit einem 724v genutzt werden.
 
@Crazylena: Eben das meine ich, ich muss diesen Service aktiv anfordern ;)
 
@Knerd: Das kann man so oder so sehen. Ich sehe das so: die Telekom sagt mir wenn du deinen gebuchten Tarif vollständig nutzen willst, musst du einen Router aus unserem Hause mieten.
Sie lässt mir nicht die Wahl meinen Tarif vollständig mit nicht Telekom Hardware zu nutzen. Andererseits bietet sie mir aber auch keine Option an. z.b. Abwahl der Tarifoption w-lan to go mit Preisnachlass.

Eine saubere Lösung wäre es die W-Lan to go Option tatsächlich an den Router zu knüpfen und nicht im Tarif mit anzubieten.
Das ist jedoch nicht der Fall.

Denn die Telekom schreibt:

Im Paket enthalten:

WLAN TO GO: Kostenlos an allen Telekom HotSpots in Deutschland sowie weltweit an vielen Millionen Fon Hotspots per WLAN im Internet surfen.

Versteckt findet sich dann der Hinweis:
Um WLAN TO GO nutzen zu können, benötigen Sie:
Einen IP-basierten Anschluss der Telekom
Den WLAN TO GO-fähigen Router Speedport W 724V.

Aber trotz dieser kleinen Defizite bin ich mit der Telekom bestens zu frieden.
 
@sandvik: Nein die Hotspot Geschichte (diese Tarifeigenschaft) "betrifft" das nicht
 
Konnte mich bislang bei meiner 1&1 50Mbit Fritz Box nicht beklagen.
Kenne es aber von Freunden die mal bei O2 waren und dort eine Box bekommen haben bei denen die Einstellungen fasst alle disabled waren und nur durch O2 eingestellt werden konnten. Grausam ...
 
@Rumpelzahn: das ist eben der Spagat... einerseits will Willi Schneidereit - aka. Durchschnittsuser - seinen Internetzugang selber installieren, infolge dessen die Provider dazu übergingen die angepassten Firmwares der Router zu kastrieren - damit die Einstell- und damit Fehlerkombinationen überschaubar sind... gäbe man die Konfigration vollkommen frei, käme man nicht umhin, dicke Pampflete mitzuliefern, die Willi Schneidereit - seines Zeichens fauler Sack, der weder Fehlermeldungen am Bildschirm bewusst liest und mit nervösem zeigefinger einfach wegklickt und auch nicht gewillt ist, sich Hardwaredokumentationen durchzulesen, seien sie auch noch so ausufernd bebildert - durchzulesen. Und am ende ists wieder der böse Provider der alles kompliziert macht, obwohl die eigentlich gute Konfigurationsarbeit leisten was die Einstiegshürde angeht... wenn die leute nur ansatzweise so interessiert an ihrer it hardware und deren funktionsweise wären, wie sie es zb. beim eigenen auto usw. immer sind, dann wäre die problematik nicht ganz so einsteigergeprägt... oder anders ausgedrückt, würden die leute mit ihrem geliebten auto genauso dilletantisch umgehen wie sies mit ihrem computer, router, etc. tun, dann gäb es viel mehr tote auf hiesigen straßen... einziger unterschied, fürs auto ist vielerlei interesse da - das internet, computer usw. soll einfach nur funktionieren, ohne sich damit auseinandersetzen zu müssen - und genau das versuchen die kastrierten firmwareversionen der provider gebrandeten router unter einen Hut zu bringen... wobei es schon interessant wäre einen Computerführerschein abzufordern, weil man ja hierzulande für jeden Dreck ne Erlaubnis brauch...
 
@Rikibu: Warum läßt man den Kunden nicht einfach die Wahl. Entweder das DAU Paket oder das Paket für jemanden der Ahnung hat. Oder so tut.
 
@Crazylena: die wahl hat man doch... gefallen mir die Rahmenbedingungen nicht, geh ich nicht zu diesem Anbieter und Punkt... wo steht geschrieben, dass sich Dienstleister bis ins letzte glied für nen Kunden verbiegen müssen, nur um denen zu gefallen? gut, mittlerweile haben wir insbesondere in der Onlinekultur einen Punkt erreicht an dem Dienstleister Angst vor ihren Kunden haben und diese nicht mal zurechtweisen, selbst wenn es die Situation erfordern würde. Mittlerweile gibts so eine Angst, der Kunde könnte woanders hingehen... was eigentlich nur noch lächerlich ist, wenn man dem Kunden nicht irgendwann Grenzen aufzeigt... Warum soll es zweigleistige Angebote geben? gibts die beim Auto auch? nö, hier wird auch gefordert dass ich mich gefälligst damit auseinadersetze - und das tue ich bei der Wahl des Internetproviders gefälligst auch und wähle mir den aus, der die für meinen Bedarf passenden Rahmenbedingungen bietet. Wenn man schon was tun will um Wettbewerb zu forcieren, dann doch gefälligst dergestalt, dass sich Kabenetzbetreiber ihren Markt nicht territorial aufteilen und mit Hilfe der Wohnungswirtschaft und deren Kooperationen für Zwangskunden sorgen - insbesondere in Gegenden wo VDSL und co. nicht vorhanden sind... so wird doch viel mehr ein Schuh draus. Was würde wohl passieren wenn alle plötzlich zu Providern wechseln bei denen man die freie Hardwarewahl hat? richtig, die anderen müssten umdenken um Kundschaft an Land zu ziehen... mit reinem gesetzlichen Zwang wird hier kein umdenken stattfinden, aber lass die mal machen... zumindest erweckt es den Eindruck das sich was bewegt und das ist für viele ja schon genug.
 
@Rikibu: mit der gebietsaufteilung magst du recht haben. das problem haben bekannte auch. dort gibt es auch nur KD. ändert aber nichts am routerzwang.
für den anbieter endet die die zuständigkeit nach der Anschlussdose. was ich dahinter setze hat dem egal zu sein. und mit welchem grund verweigert er mir meine zugangsdaten?

dem kunden grenzen aufzeigen???? der kunde muss den anbietern grenzen aufzeigen. so wird ein schuh draus. wo kämen wir denn hin wenn sich anbieter alles erlauben könnten.
und ja, ein dienstleister muss sich für den kunden verbiegen. warum?. ganz einfach. dienstleistung kommt von dienen. und wenn ich meinen kunden dienen will muss ich mich den kunden anpassen und sich nicht der kunde an den dienstleister. schließlch erhält der dienstleister dafür eine entlohnung. darüber müssen die herrschaften sich mal wieder klar werden. ohne kunden sind die nix. leider zählen heute bei den großen die Aktionäre mehr als wie die kunden.
 
@Crazylena: Das Problem an einem DAU ist, daß er sich seiner Unfähigkeit nicht bewußt ist und glaubt, er könne und wisse alles. Er wird also nicht das DAU-Paket ordern, denn dafür ist er einfach zu schlau. Der weitere Werdegang liegt auf der Hand. ;)
 
@starship: ja, da hast du recht. aber das ist auch gut so. denn genau von diesen DAU´s habe ich über 20 jahre gut gelebt. sie waren die existenzsicherungsgrundlage meiner firma. und sie sind bis heute nicht ausgestorben.
 
als ob wir in deutschland keine anderen probleme haben
 
@spacereiner: Ich glaub du bist im falschen Forum.
 
Warten wir erstmal das Finale ab. Im letzten Moment wird vielleicht doch noch was geändert und alles bleibt beim alten. Also nicht zu früh freuen.
 
@Akkon31/41: Nenn doch einfach das Kind beim Namen: das da auf Lobbydruck hin nochmal verweicheiert und gummigepuffert wird.
Ansich denke ich (auch?) in diese Richtung, aber so lange, wie das nun schon vorsichhin gegärt hat, könnte es tatsächlich sein, das endlich was passiert..
Wobei...wie lange ist das nurnoch hin, bis zu den nächsten Wahlen = das mit dem sich beliebt machen müssen, wird wieder aktuell ? *fg
 
Das Problem ist doch wohl auch, dass es diesen Wettbewerb eigentlich gar nicht gibt. Nennt mir doch mal spontan ein Gerät (Router mit integriertem Modem), welches VOIP und z.B. VDSL 50 kann und besser ist, als die von Telekom, AVM usw.
Lancom oder irgendein kaffekochendes Teil von Cisco? Für den Normalanwender? Also bitte... Bliebe vielleicht noch Funkwerk und Draytek (mehr fällt mir nicht ein). Zumindest bei letzterem hätte man aber dann das Problem (zumindest war es bei mir mit DSL16000 so) das 1&1 für VOIP etwas verwendete, was sich beim DrayTek gar nicht einstellen lies.
Ob dieses Gesetz wirklich diesen Markt überhaupt erstmal schafft, glaube ich nicht.
 
@Lastwebpage: Netgear ggf.
 
@Knerd und sky-yoshi: Sorry, mein Fehler, ich hätte vielleicht VOIP-Festnetz schreiben sollen. Da sieht es bei Netgear, Lynksys und Asus scheinbar mager aus, ich habe da nichts gefunden. Auf D-Link und Zyxel irgendwie auch nicht. (Oder ich bin bei den 5 Herstellerseiten zu blöde sowas zu finden)
 
@Lastwebpage: Eventuell Asus DSL-AC68U mit VoIP Telefonen?
 
@Lastwebpage: Es muss doch nicht unbedingt besser oder wirklich ein anderes Gerät sein

Die Vodafone Geräte bei der Updateversorgung eine Katastrophe, die älteren Geräte waren zudem nahe unbrauchbar.
Bei der Telekom möchte man evtl nicht monatliche Miete zahlen sondern einmal das Gerät dann 5 Jahre nutzen -> deutlich billiger wenn ichs aufm freien Markt hole.
Bei O2 bekommt man nicht nur relativ großen Schrott sondern richtigen Sondermüll
Bei den Kabelanbietern sieht es ähnlich aus.

Da gibt es schon bei der Providerwahl Einschränkungen

Aber natürlich gibt es auch Geräte die mit Speedport oder AVM mithalten können z.B. TP-Link Archer VR200v...
 
@Lastwebpage: Im Gegensatz zu den Provider Geräten gibt es doch einen Wettbewerb. Gerade bei den KBNs ist das ganze extrem kritisch. Dort werden alle jubel Jahre Modem/Router Ankäufe ausgeschrieben. Der billigste Hersteller gewinnt. Ohne Rücksicht oder Prüfung vom Zustand der Firmware werden die Teile an die Neukunden abgegeben.
 
Da möchte wohl nur jemand darauf hinweisen, dass die Urlaubsgratifikation noch nicht eingetroffen ist.
 
Ob das 1&1 freuen wird? Die zwingen ja gerade ihre supergünstigen (?) Tarife mit Zwangsmiete für Wlan 3 Euro/Monat oder Heimserver 5 Euro/Monat bei 24 Monaten Laufzeit dem Kunden auf.
 
Oh man, das ist ja endlich mal eins von dem 0,1% der Gesetzt wo der Verbraucher tatsächlich mal einen Vorteil von haben kann. Hurra.
 
@Trabant: Nix mit hurra. Noch ist es nicht durch..leider. Die Lobbyisten können also noch die Telefondrähte oder Ministerohren glühen lassen..
 
@Trabant: an diesem punkt waren wir vor nicht allzu langer zeit schon mal....dan gab es "leichte" Anpassungen und das ganze wurde zur farce
 
@Oleg_popov

Irgendwo müssen die ja ihr Geld wieder rein holen da man..... ja für die Leitung
komm noch was Zahlen muss.

Ja Geiz ist Geil!!!
 
Leider bleibt hier etwas schwammig, wie genau der "passive Netzabschlusspunkt" definiert ist. Anderen Quellen entnehme ich, dass das (Kabel-)Modem auch schon nicht mehr dazugehört. Das könnte ganzschön Heikel für die Kabelanbieter werden wenn sie die Technologie nicht grundlegend verändern können.

Im Gegensatz zu (V)DSL ist bei Kabelanschlüssen die maximale Bandbreite nicht auf Providerseite festgelegt, sondern in ner Konfigurationsdatei vom Modem, die einmal pro Neustart vom Provider runtergeladen wird. Somit ermöglicht dieses neue Gesetz vermutlich neue Dimensionen des "uncapping", d.h. die Geschwindigkeitsbegrenzung des Kabelanschlusses erhöhen oder ganz aufheben.

Dass das illegal ist, stört manche nicht. Und möglicherweise wird es auch deutlich schwerer auf Providerseite das zu überprüfen. Momentan können die Kabelanbieter auf dem Modem auslesen, Firmwares flashen und überprüfen wie sie wollen. Wenn jeder was anderes dran hängen hat, geht das nicht mehr.

Das ist halt der hauptsächliche Grund weshalb man bei keinem Kabelanbieter das Modem selbst austauschen kann und beim verbinden dessen MAC-Adresse und Firmware überprüft wird.
 
@noxx2k: Grundlegend muss da nichts geändert werden, es gibt auf Kabelanbieterseite schon Möglichkeiten die Anschlüsse schlicht abzudrehen wenn da jemand sein gerät "öffnet".

"Momentan können die Kabelanbieter auf dem Modem auslesen, Firmwares flashen und überprüfen wie sie wollen. Wenn jeder was anderes dran hängen hat, geht das nicht mehr."
Gott sei dank wird das nicht mehr nach gut dünken und nach Entscheidung des Providers gehen.
 
In der Schweiz ist das bei den grössten Anbietern auch so dass man den gestellten Router benutzen muss. Leider sind diese Geräte meistens nicht gerade toll. Darum habe ich auch nun seit Ende Juli auch einen neuen Internet Anbieter welcher 1. billiger ist, 2. mehr Speed und das Synchron bietet und 3. wo man seinen Router selber wählen kann!

Leider ist es bei uns so dass viele Gebiete nur von 2 grossen Firmen erschlossen sind, oder viele Hausinstallationen noch keine anderen Anbieter zulassen. Da lob ich es mir in einer grossen Stadt zu wohnen und endlich "frei" zu sein!
 
Mich würde dabei noch interessieren, wie sich das dann mit den Voip-Einwahldaten verhält.

z.B. ist es bei NetCologne so, dass du den Router austauschen kannst, da du die Einwahldaten für den Internetzugang hast, ABER nicht die Zugangsdaten für den Voip-Service, die geben die Mitarbeiter nicht raus.
Somit kann man dann zwar Internet über ein anderen Modemrouter nutzen, aber hat dafür kein Telefon mehr! Es gibt zwar noch 2x Möglichkeiten die Voip-Einwahldaten "abzugreifen" ("hacking" der Router-Konfigurationsdatei und "abhören" der Kommunikation während der Router die Daten empfängt Quelle: diverse Websites), aber die sind teilweise auch mir als EDV'ler zu speziell bzw. bin an irgendeinem Punkt gescheitert der nicht mehr den How-To's entsprochen hat ;)

Also, ich hoffe, dass zu diesem Gesetz auch die Rausgabe ALLER Einwahldaten (Internet und VOIP)gehört.
 
Hallo an alle, der Vorteil von DSL ist seine eigene Hardware.

Wer nicht weiss wie das konfigurieren geht......
http://pit-homepage.de/Ausw_Router.html
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