Betrüger gehen mit nachgebauten Facebook-Profilen auf Beutezug

Facebook-Nutzern wird aktuell zur Vorsicht bei der Beantwortung von Freundschaftsanfragen geraten - insbesondere, wenn es sich um Personen handelt, von denen man glaubt, dass sie eigentlich schon in der Kontaktliste stehen müssten. ... mehr... Arm, Tastatur, Kriminalität, Monitor, Cybercrime, Computerkriminalität, Safe, Bargeld, Geldschein Bildquelle: funkwood / deviantart Arm, Tastatur, Kriminalität, Monitor, Cybercrime, Computerkriminalität, Safe, Bargeld, Geldschein Arm, Tastatur, Kriminalität, Monitor, Cybercrime, Computerkriminalität, Safe, Bargeld, Geldschein funkwood / deviantart

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Und alle so "wir haben trotzdem nichts zu verbergen"

Okay etwas ernster: Also ich hoffe doch sehr das die betroffenen Leute merken, dass ihre beste Freundin nicht mit extrem schlechtem Deutsch oder gar Englisch schreibt ^^ Ist denn bekannt aus welchem Land die Betrüger sind? Vermutlich wieder wie bei der Fake Microsoft-Support Sache aus Indien?
 
@Tester100: das ist das Problem. Welche der 1000 besten Freunde in der Freundesliste war es denn jetzt?
 
Geschuldet auch dessen, das FB zu kommerziell geworden ist.So was zieht leider jede Menge Maden an.Eigentlich bin ich soweit froh, das sich das Thema FB für mich erledigt hat.Der Spassfaktor war eh nicht mehr vorhanden.
 
Bloß gut, das einem das nur passieren kann, wenn man (selber) einen Facebook Account hat. Mir also nicht.
 
@DerTigga: Mir auch nicht. Das FB nix bringt war doch von Anfang an klar.
 
@DerTigga: Und was genau willst Du uns damit sagen?

Würdest auch (stolz? traurig? erleichtert?) verkünden, kein Telefon zu haben und daher gefeit zu sein, wenn es sich um eine Betrugsmasche am Telefon handelte?

Oder hier - da ist ein Mobiltelefon mit im Spiel (die SMS mit dem Bestätigungscode für den Bezahlvorgang). Du könntest Dich vor dem hier beschriebenen Betrug also auch schützen, indem Du Dein Mobiltelefon ausser Betrieb nimmst, falls Du eines hast. Vergiss aber bitte nicht, uns danach hier stolz davon zu berichten ;)
 
@FenFire: Uns ? Wen vertrittst du denn grade noch zusätzlich / offiziell, außer dich selber ? ;-)
Ansonsten: wieso hat für dich FB zu haben eins zu eins dieselbe Normalität, das man das einfach "hat", genauso wie ein (Mobil)Telefon ?
Weil das bei dir so ist, kanns bei mir nur auch so sein ? Sehe ich deutlich anders.
 
@DerTigga: Die Bedeutung des "uns" ist hier "uns Lesern Deines Kommentares".

Denn: Naiv nehme ich mal an, dass Du mit Deinem Kommentar etwas mitteilen willst (und nicht einfach in Deinen Winfuture-Bart murmelst). Im vorliegenden Fall richtest Du Dich mit Deinem Mitteilungsbedürfnis unspezifisch an alle Leser, denn Dein Kommentar ist weder eine Antwort auf einen anderen Kommentar (und somit nicht spezifisch an einen anderen Kommentarschreiber gerichtet), noch enthält er irgendeine Form der Anrede, die den Kreis der Angesprochenen einschränkt.

Da ich ein Leser Deines Kommentares bin, bin ich automatisch in dieser Gruppe "alle Leser" inkludiert, und kann im Kontext meiner Frage das "uns" problemlos verwenden.
 
@DerTigga: Zu Deiner Gegenfrage: Ich wollte nicht aussagen, dass da "eins zu eins die selbe Normalität" drin steckt wie ein (Mobil)telefon zu haben. Ich habe gerade meine Antwort nochmal durchgelesen, aus welchen meiner Formulierungen geht das für Dich hervor?

Ganz im Gegenteil: Durch Dein Betonen, dass Du Facebook nicht nutzt, bist Du es, der quasi etwas Besonderes aus dem Nichtnutzen von Facebook macht - und damit implizierst, Facebook zu haben sei "Normalität" (also quasi wie ein Mobiltelefon zu nutzen, unter der Annahme das sei inzwischen "Normalität"). Wenn Du es als ganz normal ansähest, keinen Facebook-Account zu haben, warum ist Deine Nichtnutzung von Facebook für Dich derart erwähnenswert, dass Du es einfach mal so, nicht mal als Anwort auf irgendeinen anderen Kommentar, hier in die Runde wirfst?

Ich bezog mich mit meinem Kommentar hierauf: Ich würde kaum erwarten, dass Leute verkünden "Bloß gut, dass einem das nur passieren kann, wenn man ein Mobiltelefon hat. Mir also nicht." Facebook-Nichtnutzer verkünden das hingegen gern. Warum? Dachte Du könnest mir das vielleicht sagen, da Du ja zu den "Ich nutze kein Facebook, yay"-Verkündern gehörst :)

Steckt da möglicherweise auch so eine Art "ich schwimme gegen den Strom"-Stolz mit drin (gibt's ja in allen möglichen Bereichen, quasi ein elitäres Gefühl, nicht das zu tun was "die Masse" macht. Das kann gelegentlich sogar komische Formen annehmen, eine Freundin weigerte sich Ende der 90er mal Inline Skaten zu probieren, mit der Begründung "das machen alle, also mache ich das nicht")? Ggf. noch gepaart mit "seht her, ich achte [zumindest im Kontext Facebook] mehr als viele andere auf Datenschutz"? Das sind jetzt alles bloß Thesen :)
 
@FenFire: Normalität ? Ist es wirklich etwas so gewaltig besonderes, auf FB verzichten können zu wollen. Ist es wirklich etwas so besonderes, es noch nie nennenswert genutzt zu haben ?
Meiner Ansicht nach, ist es das nicht, sollte jeder können. Für mich ist das Normalität, das zu können, daher hab ich diese Info einfach mal verteilt. Facebook kann bei mir einfach keinen Bedarf decken, da es den schlicht nicht gibt, es bietet also keinen Anreiz für mich, ergo kann ich da ganz leicht drauf verzichten.
Eine Art Jünger suchender Jesus will ich damit aber nicht sein, sondern einfach nur ich sein dürfen.
Die die unabhängig von mir nicht zu den FB ungenutzt lassenden gehören wollen oder können, können gerne über meinen Beitrag hinweglesen.
Tut das jemand, ist diese Form des Nichtbeachtet werdens völlig okay für mich. Denn in dem was ich oben schreibe, ist keine Meckerei oder für Unfähig Erklärerei solcher Leute enthalten. Auch wenn du noch so sehr danach suchen möchtest ;-)
 
@DerTigga: Hm, halten wir also fest: Du findest es nichts Besonderes, Facebook nicht zu nutzen. Und so sehe ich das auch - kann jeder nach seinem eigenen Gutdünken halten.

Die Frage die sich mir stellte war: Warum etwas, das nichts Besonderes ist, einfach mal in einem Kommentar kundtun? Also quasi "Ich mache nichts Besonderes!" mitzuteilen. Etwa analog dazu, unter einen Artikel zu einem Gammelfleischskandal einen Kommentar zu schreiben "Gut, dass man das Zeug nur verzehren konnte, wenn man Fleisch isst. Ich also nicht", oder unter einen Artikel über eine Seuche unter Hunden einen Kommentar "Gut, dass nur Hundehalter damit konfrontiert werden. Ich also nicht.". Kann man natürlich machen :) Erscheint zumindest mir aber irgendwie einfach so hingeworfen. Letztlich wollte ich schlichtweg die Motivation verstehen (und möchte nicht noch so sehr nach irgendwas suchen, sondern habe einfach mal rumspekuliert ;) womit ich natürlich komplett daneben liegen konnte :)

Zugegebenermaßen habe ich wohl arg angriffslustig formuliert ("hier danach stolz davon zu berichten"), das war unglücklich und unpassend.

Im übrigen danke dafür, dass diese Unterhaltung im Grunde argumentorientiert verläuft - sogar ganz ohne Minusklickerei :) Sieht man nicht oft bei Winfuture :)
 
@FenFire: Der Punkt dabei ist wohl am ehesten so zu erklären: Obige News ist mal wieder ein Beweis, das die Einstufung nichts Besonderes nicht nur richtig war, sich zusätzlich bewahrheitet hat, durch damit einhergehendem Schutz. Ich spiele auf diesen alten Spruch mit dem sich freiwillig in Gefahr begeben und evt. drin umkommen an. Das FB in meinen Augen so wenig besonders ist, das es sich einfach nicht lohnt, sich deswegen in Gefahr...
 
Ich verstehe bei diesen Betrugsfällen nicht, wieso man zahlen muss. auch der Provider kann mit entscheiden, welche Zahlung er an welchen Dienst freigibt. Wenn folglich der Provider nicht zahlt, da der Kunde Einspruch gegen einen Pisten einlegt, müsste sich der Dienst beim Provider melden. Der Kunde könnte dann einen Art Liefer- oder Erbrinnungsnachweis verlangen. Kann dieser nicht geliefert werden (Download, Musik, oder was auch immer), gibt es auch kein Geld und der Dienst selbst bleibt auf seinen Kisten sitzen. Benutzt jemand diesen Dienst, um dem Kunden was in Rechnung zu stellen, kann man von dem einen Nachweis abverlangen. Kann dieser nicht liefern...ist die Sache durch und ausser der enstandenen Arbeit kein Schaden entstanden.
Natürlich vorausgesetzt das der Kunde seine Rechnung kontrolliert.
 
Ich habe von einer Freundin MEHRERE Freundschaftsanfragen mit verschiedenen Namen erhalten. Aber warum sollte ich eine Freundschaftsanfrage annehmen, wenn ich mit der Person bereits befreundet bin? Das zu überprüfen dauert nur wenige Sekunden.

Wer es trotzdem tut, und dann auch noch seine Handynummer herausgibt und eine Codenummer weiterleitet ist wirklich selber Schuld.

Interessant ist, dass meist nur Leute mit sehr vielen FB Freunden Opfer eines Profilklaus werden. Die Täter sind nicht dumm. Oder die Bots.
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