Spotify-Nutzer erhalten bald nicht mehr alle Inhalte auch gratis

Nutzer des Musik-Streamingdienstes Spotify, die nicht über einen Premium-Account verfügen, werden zukünftig wohl nicht mehr auf das gesamte Angebot zugreifen können. Nach dem Start von Apple Music will der Betreiber so mehr Nutzer zu zahlenden ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Der unterschied zwischen Spotify und Apple ist: Apple hat Geld. Spotify nicht. Kann mir einer erzählen was er will, aber Apple blättert viel Geld hin um der Konkurrenz das Leben schwer zu machen.
 
@Edelasos: Na und...macht der FC Bayern doch auch.
 
@lippiman: Das macht es inwiefern besser?
 
@crmsnrzl: Das macht es nicht unbedingt besser, zeigt aber wieder sehr schön die Doppelstandards unserer heutigen Gesellschaft.
 
@dasn4pp3l: Ich heiße das beim FC-Bayern genauso wenig gut. Im Gegenteil, Fußball ist mir eigentlich egal und ich freue mich trotzdem jedes mal, wenn der FC Bayern verliert.
 
@Edelasos: Spotify hatte noch nie ein leiches Leben. Die haben bis heute noch nie Gewinn gemacht. Ich frage micht, was deren langfristiger Plan war. Vermutlich beten, dass keine Konkurrenz dazukommt und Investoren weiterhin ihr Geld verbrennen.
 
Bei 45 Millionen Nutzern von denen 30 Millionen nicht zahlen sollte sich Spotify das echt überlegen. Kenne einige die gerne das Gratisangebot nutzen aber niemals fürs Musikstreaming zahlen würden. Und die Labels werden auch einen umsatzverlust verzeichnen. Gibt doch genug die was bei Spotify finden und dann die CD kaufen. Das fällt weg wenn man nicht neues mehr findet.
 
@picasso22: Ist aber schwer quantifizierbar, wie viel an CD-Käufen wegfällt, wenn einige Spotify Gratisnutzer wegfallen - ausserdem ist die Frage wieviel Spotify davon hat, wenn jemand sich eine CD kauft (vielleicht ist es ja auch für Spotify selbst unrentabel?). Ich denke bei Spotify hat man sich das durchaus "echt überlegt" - die Entscheider versprechen sich offenbar bessere Wirtschaftlichkeit durch Einschränkung des Gratisangebots. Ob sie damit kurz- bzw. langfristig eine gute Entscheidung treffen, wird sich wohl schlichtweg erst zeigen müssen (und auch dann wird ein Vergleich "was wäre gewesen, wenn alles für den Hörer gratis geblieben wäre" nicht mehr möglich sein).
 
@picasso22: "Kenne einige die gerne das Gratisangebot nutzen aber niemals fürs Musikstreaming zahlen würden."

Dann haben diese Personen Pech gehabt und können sich wieder die LPs kaufen. Es wird eine Leistung geboten und die habe ich zu bezahlen. Wenn mir das nicht passt, dann kann ich die Leistung eben nicht mehr in Anspruch nehmen.

So einfach ist das. Keiner von denen würde wahrscheinlich umsonst arbeiten, oder?
 
@Fekal: Also mindestens 2 Leute scheinen wohl umsonst arbeiten zu wollen.

PS: Die Minusklicker dürfen sich auch gern bei mir melden.
Arbeit für lau habe ich genug im Angebot.
 
@Fekal:
"Keiner von denen würde wahrscheinlich umsonst arbeiten, oder?"

Immer wieder dieser alberne, sinnfreie Spruch.
Von niemandem wird erwartet, dass er umsonst arbeitet und es arbeitet da auch niemand umsonst!

Ja, Spotify schreibt noch rote Zahlen, aber würde man nicht zumindest mittel- und langfristig Gewinne erwarten, gäbe es sowas gar nicht.
Sowas nennt sich Anschubfinazierung.

Es gibt aber vorallem auch keine Garantie, dass ein Geschäft funktioniert!
Die haben sich dieses Geschäftsmodel ausgedacht, oder?
Anschließend dem Kunden die Schuld zuzuweisen, wenn das eigene Geschäftsmodel nicht aufgeht ist grotesk!

Diese "free loader" Mentalität kann man als Unternehmen ja blöd finden, aber sie existiert nun mal!?
Das nennt sich Marktwirtschaft!
Der Markt ist wie er ist.
Da muß man sich als Unternehmer nun mal drauf einstellen und sich was einfallen lassen!?
Ggf z.B. sich mit 5€ statt 10€ zufrieden geben, wenn der Markt nicht bereit ist 10€ zu zahlen?!

Seine potentiellen Kunden aber zu beschimpfen, zu gängeln oder gar zu kriminalisieren, hat sich jedenfalls nicht als hilfreich erwiesen!?
 
@OPKosh: Die "free loader" und deren "Dealer" sind aber nicht Marktteilnehmer.
 
@iPeople:
Sorry! Tippfehler!
Ich meinte "freeloader"! (wegen deines "Dealers")
Aber das nur am Rande. ;-)

Aber diese Einstellung ist auch wieder eine typisch verquere BWL-Denke.
Denn wenn diese "freeloader" Mentatität immer mehr zunimmt und damit der Markt faktisch schrumpft, dann ist es gerade aus BWL-Sicht der völlig falsche Ansatz diesen zumindest "potenziellen Teil des Marktes" einfach zu ignorieren!?
 
@OPKosh: Ein Marktteilnehmer soll Rücksicht darauf nehmen, dass ein Teil der "Marktteilnehmer" die Ware kostenlos haben will? Ja genau, das ist aus Sicht BWL ziemlicher Blödsinn.
 
@iPeople:
Statt wenigstens ein paar Einnahmen über Werbung zu generieren verzichtet man lieber ganz auf diesen Teil des Marktes?
Das soll betriebswirtschaftlich sinvoller sein?!
Interressante Logik!

Denn der größte Teil dieser Leute, die die kostenfreie Variante derzeit wählen, sind die, die das etweder aus Prinzip tun, oder sich ein Abo (trotz nur 10€) nicht leisten können.
Die werden also auch nach Abschaffung der freien Variante kein Abo abschließen.
Es wird also kaum bis gar keine Mehreinnahmen geben.
Im Gegenteil, man verliert auch noch die derzeitigen Werbeeinnahmen.

Betriebswirtschaftlich wirklich echt sinnvoll!

Naja, man kann es ja wie Sky machen!?
Abo UND Werbung!?
Gibt ja genug Dumme die sich das gefallen lassen?! ;-)
 
@OPKosh:

Wie hoch sind denn die Werbeeinnahmen bei Spotify?
 
@iPeople: > Null!?
 
@OPKosh: Und wieviel kostet es, Werbung an den Mann zu bringen?
 
@iPeople:
Ja genau, das ist das Problem! ;-)
Ich bitte Dich!
 
@OPKosh: Soviel dazu ;)
 
@Fekal: Was für ein absoluter Schwachsinn, wenn ich eine Kostenlos-Option anbiete, muss ich auch damit leben das es Nutzer gibt die diese halt auch benutzen oder sie alternativ komplett abschaffen, wenn die Finanzierung über Premium-Kunden und Werbung nicht klappt.

Private Radio- und TV-Sender schaffen es ja auch problemlos zu überleben, ganz ohne das Nutzer extra Geld für die Nutzung bezahlen.

Das wäre wie als wenn sich jemand bei einem Free-2-Play-Spiel darüber aufregt das ein Großteil der Nutzer wohl nie zahlen wird.
 
@dancle00001:
Sehr richtig!
 
So fings bei simfy auch an und der dienst ist ja mittlerweile tot.
 
Ich denke das ist genau die Falsche Richtung. so machen Sie Apple Music nur Stark...
Familien Abo 6 Personen 15,90 das ist ne Ansage...
 
@counter2k: Eine Ansage für wen? Vielleicht würden sich Abos je 15,90 EUR/Monat für Spotify nicht lohnen, oder für die Labels, oder die Musiker? Oder vielleicht würden sie sich lohnen, aber sie erhoffen sich, dass es auf dem geplanten Weg für sie lohnender wird?

Als Konsumenten könnten wir nur beurteilen, zu welchem Preis wir gewillt sind zu konsumieren. Da wäre natürlich "ein Abo für 15,90 EUR/Monat für meine gesamte Familie würde ich abschließen" eine Aussage.
 
@counter2k: Wie oben geschrieben...Apple lies dort seine Marktmacht Spielen.
 
Einem geschenkten Gaul... Ich finde das absolut korrekt. Man kann sich den Dienst ohne zu zahlen ansehen und ausprobieren, wenn es gefällt ein Abo abschließen.
 
Ich denke die meistens gratis-Nutzer sind zu geizig um dafür zu bezahlen. Sie nutzen es nur weil es eben nichts kostet, dafür neben sie halt Einschränkungen in Kauf, Hauptsache Geld gespart.
 
@FuzzyLogic: Geld ist knapp.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Ja schon, möchte auch nicht pauschal alle Free-Nutzer des Geizes bezichtigen, für einige reicht das Free-Modell ja vielleicht auch.
 
@FuzzyLogic: Jup aber laufen trotzdem mit einem 1000€ iPhone rum. Verkehrte Welt...aber ist ja nicht erst seit gestern so.
 
@Edelasos: Genau, schlimmer noch 1000€ Handy, >35.000€ Auto und Handy während der Fahrt am Ohr trotz inzwischen vielfachen serienmäßigen FSE sogar im Kleinwagensegment...
 
@FuzzyLogic: Zumal der kostenlose Account von Spotify auch nervt. Und zwar die überlaute Werbung, nicht die Musik. Habs ne Zeit lang gemacht, habs aber dann abgewählt.
 
geil, werbefinanzierte plattform abschaffen (langfristig) und damit die nicht zahlungswillige klienteel wieder in die grauzone des netzes zu treiben. seien wir ehrlich, war spotify nicht insbesondere dafür gut, ganz in ruhe in alben reinzuhören, die dann bei gefallen im kauf eines tonträgers gegipfelt hat? so isses bei mir im moment, wenn spotify free nicht mehr alles bietet, muss ich mir ne andere quelle zum vorhören schaffen, damit ich bei cd kauf keine tote katze im sack kaufe... wies auch kommt, die industrie wird wieder nur jammern... zu mehr umsätzen wird die einstiegshürde des kostenpflichtigen dienstes aber wohl nicht führen... eher verliert musik streaming an relevanz...
 
@Rikibu: Alle Spotify-Nutzer, die ich kenne, haben sich seit dem nie wieder irgendeine Platte gekauft.
Nun kann man mein Umfeld nicht zwingend als repräsentativ bezeichnen, aber dein Nutzungsszenario ebenso wenig.

Was meinst du mit "muss ich mir ne andere quelle zum vorhören schaffen"?
Mediamarkt, Saturn, jeder besser sortierte Fachhandel (den ich kenne) und die meisten Online-Händler, die ein nennenswertes Sortiment vorweisen können, bieten die Möglichkeit.
Zusätzlich findet man auf Youtube doch eh alles.

Nur fürs Verständnis: "damit ich bei cd kauf keine tote katze im sack kaufe"
Aber prinzipiell die Katze im Sack wäre für dich erst mal in Ordnung, oder?
 
@crmsnrzl: geradezu lächerlich, wenn du Media Markt und Saturn als Anlaufstelle fürs Medien vorhören vorschlägst... wenn ich auf Bravo Hits und diesen Popularmusikmüll stehen würde, da macht das Sinn, aber alles was eben nicht grad angesagt ist, haben die so genannten Fachmärkte für Medien doch auch nicht da... es ist in deinem Szenario die Frage zu erörtern, warum deine Freunde keine Tonträger kaufen? a) weil sie nur grützmusik auf spotify vorfinden die sie bewusst nicht besitzen wollen, b) denken, dass mit den 10 euro im monat (oder gar gratis) der künstler was davon hat oder c) es eine gruppe von konsumenten geben soll, die generell nicht bereit ist für Musik zu bezahlen.... ich mag altmodisch sein, aber für eine Berechtigungskartei in der nur ne 1 gesetzt wird solange ich fleißig bezahle und ich am ende doch nix wirklich besitze... kann mit den streaming angeboten so gar nix anfangen, weil die ja auch alles andere als vollständige Musikarchive anbieten.
 
@Rikibu: vorhöhren bedeutet für mich aber nicht das ich das komplette album 10 x höre bevor ich denke ich kaufe es. spotify könnte alternativ ja hingehen und die free user dahingehend beschränken das sie ein album nur 1x hören dürfen.
 
@Balu2004: können sie ja machen, ich werde es wohl nicht verhindern können...
 
@Balu2004: Ich stelle mir gerade vor, wie jemand zuhause sitzt und überlegt, ob er den Song heute anhört oder lieber noch bis zum Wochenende aufhebt.

Nee nee, die Variante finde ich ganz blöd :D
 
@Rikibu: Absätze sind Teufelszeug...

Dieses "Mainstream-Mist"- und "Popularmusikmüll"-Gelaber, geht mir auf'n Sack.
Angeblich will immer niemand das Zeug hören. Warum ist das eigentlich dann Mainstream? Das scheint mir wie Modern Talking zu sein. Dutzende Millionen von verkauften Tonträgern und niemand will sie gekauft haben.
Aber das nur mal am Rande.

zu a) Wenn sie nur Grütze auf Spotify vorfinden, wieso sollten sie dann überhaupt Spotify nutzen? Und wieso benötigst du dann Spotify, wenn da doch eh nur Grütze vorzufinden ist?

zu b) Das hat mit dem Kontext gerade herzlich wenig zu tun, außerdem gehe ich davon aus, daran verschwenden die keinen einzigen Gedanken, wenn sie Spotify nutzen.

zu c) durch aus möglich

Wesentlich wahrscheinlicher als alle deine Varianten zusammen ist allerdings:

d) Weil Spotify Free zum Musikhören doch vollkommen reicht. Wozu CD kaufen, wenn man's auf Spotify umsonst anhören kann. Geiz ist geil. Für nix bezahlen, wenn es auch irgendwie umsonst geht.

Das tut aber alles nix zur Sache. Es ging darum, wie repräsentativ dein Szenario ist.
In direkt habe ich angezweifelt, dass es eine nennenswerte Gruppe von Leuten gibt, die Spotify zum vorhören von Musik benutzen, um ihre CD-Käufe zu planen.
Und was genau nützt das eigentlich Spotify?
Weshalb sollten sie deshalb Spotify Free unverändert weiterführen?

Der Frage, bezüglich der anderen Quelle zum vorhören, die du dir schaffen musst, bist du übrigens nur ausgewichen.
 
@Rikibu: genau . spotify ist schuld für illegale downloads tsss.. du kannst überall vorhören: amazon, itunes usw. bei itunes mittlerweile sogar 1minute pro ltrack.

das geschäftsmodell von spotify basiert nicht auf verkäufe sondern streaming.
 
Dann hoff ich mal auf den Start von Amazon Music in Deutschland
 
@kickers2k1: gibts doch schon .. du lädst deine lieder zu amazon in die cloud hoch bzw. deine gekauften lieder tauchen da automatisch auf .

oder meinst du sowas wie amazon prime music? die dürften dank den komplizierten lizenzmodellen das gleiche problem in deutschland haben wir andere auch .
 
Was kaufen sich noch einige hier... CD... dachte das sind Diplomaten oder Mitarbeiter der Botschaft :P
 
@McClane: waren das diese ominösen runden scheiben, dies in der vergangenheit mal gab oO ?
 
nichtmal 10 euro im monat für spotify premium zahlen und jegliche verfügbare musik in guter qualität streamen können ist doch wirklich ein absolutes schnäppchen. sollte jeder zahlen - und spotify den free-dienst massiv einschränken. you get what you pay for - nicht nur bei dienstleistungen.
 
@lazsniper2: der Grundgedanke ist ja gut gemeint, aber bisher scheitern ausnahmslos alle Streamingplattformen daran, dass nirgendwo ein lückenloses Musikarchiv vorhanden ist. Irgendwas fehlt immer
 
@lazsniper2: Kommt immer auf die Häufigkeit an, wie oft man eben jenen Dienst nutzt. Das lohnt sich bei mir nicht, da Spotify nur 1-2x (manchmal noch seltener) im Monat kurz genutzt wird. Zudem kommt auch, dass ich Spotify auf dem Smartphone (Diensttelefon) nicht nutzen kann, da sonst ordentlich Inklusivvolumen verloren geht.
Dann eben wieder den alten Weg über mp3 CD´s und SD Karten. Für meine Musik habe ich schon einmal bezahlt, also warum monatlich erneut zahlen??

Und wie hier in den Kommentaren auch manchmal zu finden ist, das Angebot ist nicht flächendeckend, zu oft suche ich Songs/Alben/Künstler die nicht auf Spotify und co. vertreten sind.

Diese Dienste müssen noch einiges tun, damit diese mich als zahlenden Nutzer gewinnen können.
 
@lazsniper2: natürlich kann ein anbieter nicht alles haben, bis hin zur kleinsten nischen-dorf-band. das wäre ja alleine wegen der rechteverwaltung unmöglich... aber spotify deckt schon sehr, sehr viel ab. ich nutz es vielleicht auch nur alle 2-3 tage mal, aber trotzdem finde ich den preis gerechtfertigt. und man kann auf dem mac zB ja auch sehr (grauzonenmäßig) automatisch kopien anfertigen als lokale datei - 1 klick.
 
Ein 10er für dieses riesen Angebot ist doch gar nichts. Wenn man dazu noch Sonos und ähnliches nutzt ist das ein super Komfort. Auf keine andere Art kann man leicher in Musik reinhören, sich ähnliche Künstler anhören oder in dem Geschmack entsprechende empfohlene Musik reinhören.
Von den guten Sachen die man als Favoriten speichert sollte man sich die Musik auch als lokale Version besorgen. Spotify wird es nicht ewig geben.
Wer diese großen Vorteile nicht sehen will und für anderen Scheiß viel mehr Geld für viel weniger ausgibt der willeben nicht.
 
Tschüß Spotify, hallo Filesharing. :)
 
@Chris Sedlmair: tschüüs legalität :)
 
@Balu2004: als ob das auch nur 1% der nutzer kümmern würde...
 
@lazsniper2: nö denke ich auch net denn geiz ist geil ..
 
@Balu2004: geiz ist leider überhaupt nicht geil, aber diese mentalität hat sich durch werbung schon viel zu viel in den köpfen festgesetzt.
 
Ganz einfaches Ding. Es gibt eine Menge an Bands/Acts, deeren Musik nicht bei Spotify zu finden ist. 90% der Musik die ich bei Spotify höre, habe ich irgendwo auf CD. Wenn sich das Angebot nicht bessert, sehe ich für mich keinen Grund einen dieser Dienste zu zahlen.
 
@chris193: das problem wird man auch bei anderen streamingdiensten haben. such mal nach tote hosen, ärzte usw (jetzt losgelöst vom geschmack).. die sind in deutschland bei keinem streamingdienst verfügbar.
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