Lenovo bringt neue Monster-Thinkpads: Xeon-CPU, 64GB RAM & 4K

Kaum hat der Chiphersteller Intel vor einigen Tagen ohne großes Tamtam eine neue Serie von mobilen Xeon-Prozessoren vorgestellt, bringt Lenovo diese auch schon in Form neuer Notebooks auf den Markt. Die beiden Modelle erfüllen dabei faktisch auch ... mehr... Lenovo, Thinkpad, P70 Bildquelle: Lenovo Lenovo, Thinkpad, P70 Lenovo, Thinkpad, P70 Lenovo

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Endlich wieder ein richtiges Touchpad mit Tasten! Ich hoffe dass sich Lenovo auch bei der nächsten T-Serie für so ein Touchpad entscheidet und diese schrecklichen Clickpads endlich der Vergangenheit angehören. Wenn Lenovo es noch schafft wieder eine mittige, 7-reihige Tastatur anzubieten könnte ich mein T520 in Rente schicken. Aber ich bin froh zu sehen, dass es wieder in die richtige Richtung geht!
 
@Hans0r: das T450s hat eh schon ein Touchpad mit Tasten :) wird wohl bei den neuen auch so sein da es einfach besser zu bedienen ist und beim Endkunden einfach besser ankommt.
 
@AGF-Master: Allerdings nur überhalb und nicht unterhalb des Pads aber ich denke die Tasten kommen nächstes Jahr auch wieder zurück wie bei dem neuen P hier :D
 
@AGF-Master: Leider interessieren die Tasten vom Trackpoint so gut wie keine Sau. Ich hab hier weit über 1000 User und es scheit daß ich wirklich der einzige bin der hier den Trackpoint benutzt. Manche wissen noch nicht einmal daß man damit den Cursor bewegen kann...
 
@Johnny Cache: Ich benutze alle Tasten je nach Situation aber wo du es sagst, gerade auf Scrollen mit dem Trackpoint + Middle Button möchte ich nicht verzichten.
 
@Hans0r: Ahh... :D Diese Scrollmöglichkeit habe ich noch nicht gekannt. Bin zwar in diesem Moment an einem DELL Latitude, aber scheinbar geht das hier auch. Danke ;-) Edit: Wobei das Scrollen, Tippen und Klicken mit dem Touchpad für mich immer noch praktischer ist. Ich glaube man muss einfach mit einem Thinkpad aufgewachsen zu sein um es als unverzichtbar anzusehen.
 
@Saiba: Der Vorteil ist dass du beim Schreiben recht fix scrollen kannst ohne die Position der Hand großartig zu verändern.
 
@Hans0r: Genau, wenn man 10-Finger schreibt ist der Trackpoint deutlich schneller. Allerdings gibt es ja nicht viele die das machen können.
 
@Hans0r: Och nö, keine 7 reihige Tastatur...
 
Eine mobile Workstation mit der man richtig arbeiten kann... Gutes Display und prof. Graka...
 
Das wäre doch die richtige CPU für ein NUC Modell welches VM's im Netz bereitstellt.... HT 4 Kerne also 8 Cores 64 GB und schnelle externe Ports geringe TDP... für den Privatgebrauch schonmal ein kostenbewusster Anfang... hoffentlich gibt es dazu auch die nötigen NUC Boards..
inbesondere interessant wenn man mehrere Zugänge für extern braucht die nicht kompatible VPN Clients verwenden... also für ENtwickler die mehrere Kunden bedienen... da in der VM das Netzwerk auf bridged stehen kann und somit auch Paralellflug möglich ist

Welcher Sockel eigentlich...
 
@tommit: Es muss der Xeon E3-1200-v5-CPU LGA1151 sein, denn nur dieser hat einen Speicherausbau bis 64GB RAM. Allerdings ist dort lediglich eine GT2 520 Grafik mit 20 EUs verbaut. Für einen NUC würde sich daher der "kleine" E3-1200-v4-CPU anbieten. Speicherausbau zwar "nur" 32GB, allerdings hat der die große Iris Pro GT3 IGP mit 128MB eDRAM drin mW
 
Kein Deeplink zur Produktseite. Was ist mit Anschluß für eine Dockingstation?
 
@Gorxx: Entweder unten am Gerät zum klassischen andocken, oder (wahrscheinlich) über eine externe Dockingstation per Kabel - ist z.B. beim Lenovo X1 so, sehr praktisch weil es Platz spart.
 
@Dr. Alcome: du findest die one link Station praktisch? also ich find die doof. allein schon wenn man 2 Monitore ranmachen möchte. ist ja nur platz für einen. ich wünschte mir es würde wieder zur alten Docking Station gegriffen aber davon kommen ja alle weg. meine DELL Beraterin hat mir auch gesagt das die kunden das nicht mehr so wünschen deswegen ist es aus dem Programm genommen worden.
 
@Odi waN: OK, bei 2 Monitoren ist es dann natürlich blöd. Aber ansonsten sind die Dinger schon ganz fein, man kann sie elegant unterm Tisch verschwinden lassen, ideal wenn der Platz "sauber" aussehen soll oder einfach nur zu klein ist.
 
64 GB RAM??? Wofür? ^^
 
@sumka: calc.exe
 
@sumka: CAD, VMs, Photoshop, 3D-Design, SharePoint, Exchange, Project Server. Mehr fällt mir nicht ein.
 
@sumka: Zum Arbeiten^^
Es gibt auch Leute, die Produktiv arbeiten mit so was. Videoschnitt, VMs & Co. ziehen halt schon Ram...
Und nichts ist besser als Ram, außer mehr Ram.

ggf. kann man auch noch eine Ramdisk einrichten.
 
Das VM Thema wollt ich auch gerade nennen... aber allzuviele nutzen das so anscheinend noch nicht... siehe mein Beitrag oben

Bei 64 GB im System und 16 GB pro VM das bedeutet z.B. das BS selbst mit 16 GB und 3 VM's mit 16 GB und je 2 zugeordneten Cores..
16 GB sind wenn man mit Datenbanken arbeitet jetzt nicht so der Brüller... . aber dies als NUC auf dem Tisch mit wenig TDP und somit wenig Lüfterlärm wäre schon schick..

128 GB und ein Octacore mit HT für später ? .. dann kann man auch Multiuser darüber abfackeln.. per Remote Desktop auf die VM.. oder ein 'improvisiertes' Citrix.

Und für die persistente DB dann ein paar 3D XPoint Module...
 
@sumka: https://twitter.com/tomwarren/status/631049316287807488/photo/1 ;)
 
@sumka: Chrome http://i.imgur.com/83Wifnq.png
 
@sumka: Endlich auch auf dem Laptop meine mehr als 2000 Browser-Tabs offen :)
 
Oh yeah, also das nenne ich mal einen Laptop! Ich freue mich drauf :) (Ein alter Lenovo x230i user) :)
 
Und wie lange macht der Akku video encoding mit? 20 Minuten? Keine Ahnung warum sowas wirklich nötig ist. Vielleicht doch eher ein Nischenprodukt.
 
@nablaquabla: Dir gehts bei einer solchen Maschine nicht um Akkulaufzeit. Du willst Leistung, und die möglichst portabel ohne für einen Umzug von Zimmer A in Zimmer B den Tisch auseinandernehmen zu müssen. Oder auch als IT-Admin (sage ich aus Erfahrung) hast du zB eine komplette Testumgebung (2 Server, 2 Clients kriegst du damit locker abgefackelt) immer bei dir, was seinen Reiz hat. Es finden sich noch einige Szenarien mehr, aber wie gesagt: Der Akku ist egal. Es geht um die Transportabilität.
 
@nablaquabla: Es geht auch nich darum, dass man jetzt im Biergarten seine Maya-Animation in 4K rendern oder After Effects Comps rendern kann. Es geht darum, ein leistungsstarkes Gerät überall mit hin nehmen zu können. Für mich als Student, der in den letzten Jahren merfach umgezogen ist und immer mal wieder zwischen drei verschiedenen Städten pendelt, ist das das perfekte Gerät. Mobilität bedeutet halt nich immer auch Mobilität im Sinne von Akkubetrieb.
 
@nablaquabla: für leute die mit CAD arbeiten ist es sehr sinnvoll. vor ort beim kunden kann man, gerade mit 3D, die Produkte zeigen ohne das man Standbilder hat. der Akku ist dabei völlig egal.
 
Wenn auch die Verarbeitung des Gerätes langsam aber sicher mit denen des "god-old" T4x aufschließt bin ich zufrieden... der neue Murx bei den ThinkPads ist irgendwie nicht soooooo das wahre..
 
Nicht schlecht. Ich besitze zwar "nur" einen Alienware mit "damaligem" maximal Ausbau (allerdings single-core-gpu), aber kostete mich vor nicht einem ganzen Jahr fast das Doppelte. Was ich cool finde ist das Gewicht dieses hier vorgestellten Laptops. Um die Hardware zu kühlen braucht man... noch mehr Hardware, oder laute Lüfter. Beim Alienware bin ich der Meinung gewesen, man ist schon an der Grenze des Machbaren angekommen (klar, es gab geringfügig bessere Alternativen, aber nicht wie das hier). Nun werde ich eines besseren belehrt :D Mich würde auch der Akku interessieren. Mit meinem Alienware schaffe ich 6h Office-Arbeiten (z.B. Programmieren) am Stück mit einer Akkuladung. Welche Stromsparmaßnahmen haben eigentlich diese Xeon/Quadro-Teile? So wie die "normalen" Mobilen auch?
 
@NewsLeser: haben werden sie speedstep, idle states und demand base switching.
 
ich muss sagen, da wird man ziemlich neidisch als mac-user!
 
Mit Trackpoint und mit echten, dedizierten Tasten für den Trackpoint statt der leicht zu Fehlbedienungen führenden Integration der Trackpoint-Tasten ins Touchpad. Na bitte, es geht doch noch.

Damit kann man das immer noch zu breite Touchpad nun wenigstens komplett abschalten und hat Ruhe vor Fehlbedienungen durch Daumen oder Handballen, die beim Tippen leicht auf das zu breite Touchpad geraten und dann mit dem Mauszeiger oft ungewollte Aktionen ausführen. Ich weiss allerdings bis heute nicht, wozu man überhaupt ein Touchpad braucht, wenn man einen Trackpoint hat. Meiner Meinung nach sollte Lenovo das Touchpad entfernen und dafür lieber wieder eine Tastatur mit 7 Reihen einbauen.

Durch die Lautstärkeregelungstasten über dem Ziffernblock haben sie allerdings das größte Problem mit der 6-reihigen Tastatur behoben: Man kann so wohl die F-Tasten direkt nutzen und trotzdem schnell mit einem Tastendruck die Lautsprecher stummschalten, wenn plötzlich von irgendeiner Webseite Musik dudelt und man andere Leute nicht stören möchte.

Ein 4K-Display auf einem 15.6" Notebook ist hingegen einfach nur Unsinn (und in einem 17" Notebook auch nicht wirklich sinnvoll). Will man darauf ein Betriebssystem nutzen, das Schrift und Icons nicht skalieren kann, darf man eine Lupe auspacken. Boot-Meldungen werden sogar bei den meisten Betriebssystemen nicht hochskaliert. Wer da also Fehler suchen muss, muss darauf hoffen, dass es im BIOS eine Möglichkeit gibt ein niedriger aufgelöstes Bild über die Hardware auf den gesamten Monitor hochzuskalieren. Ich hatte mal ein 12"-Display mit 1400x1050 Pixeln und darauf war die winzige Schrift und die winzigen Icons echt nervig. Mit einem Touchpad in einem über nicht ganz so ebene Strassen fahrenden Bus hätte man das Ding vermutlich irgendwann zum Teufel gewünscht, weil die Bedienung so fehleranfällig gewesen wäre. Glücklicherweise hatte meines einen Trackpoint, aber so richtig angenehm zu bedienen war der Winz-Desktop trotzdem nicht und ich habe mir dann wieder ein Gerät mit 1024x768-Pixel-12"-Display gekauft. Zu Hause oder auf der Arbeit wurde es ohnehin in die Docking-Station gesteckt und war dann mit einem hochauflösenden Desktop-Monitor verbunden und für unterwegs oder beim Kunden war das niedriger auflösende Mobildisplay vorteilhaft, da man auch mal mit mehreren Leuten davorsitzen konnte und trotzdem alle die Schrift (z. B. auch die in niedrig aufgelösten Bildern in einer webseite) erkennen konnten, ohne dass man ständig am Herumzoomen war.

Ob das leichte Kühlsystem mit zwangsweise wenig massivem Metall und 2 Lüftern unter Last besonders leise ist und trotzdem gut kühlt, muss sich auch erst noch zeigen.

Das allerdings Firewire- und eSATA-Schnittstellen am Gerät fehlen ist für mich ein Grund so ein Gerät nicht zu kaufen. Auf einen Serial- oder Parallelport, um z. B. einen EEPROM-Writer zu betreiben, kann ich notfalls verzichten, wenn es diese Anschlüsse dann an der Dockingstation gibt, aber nicht auf Firewire für meine Videohardware und eSATA für externe Festplatten, von denen ich andere Betriebssysteme booten können möchte ohne da erst mit USB-3.0-Treibern herumfrickeln zu müssen. Ich würde eher auf USB 3.0 verzichten als auf eSATA, weil mit eSATA einfach nahezu jedes PC-Betriebssystem klarkommt. Selbst die Systeme, für die es keine USB 3.0 Treiber gibt, laufen per eSATA normalerweise problemlos.

Bei dem verbauten kombinierten Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon fasse ich mir auch an den Kopf (wie übrigens auch bei der Zusatz-Adapterhampelei von Apples MacBook Pros). So ungewöhnlich ist es ja wohl nicht ein Headset mit Mikrofon zu benutzen und wo soll man dann mit den beiden Steckern des Headsets hin? Erst nach einem Adapter kramen um dann festzustellen, dass der zu Hause eingesetzt und dort prompt vergessen wurde als man das Notebook eingepackt hat? Ist der Preis so knapp kalkuliert, dass eine zweite 10-Cent-3,5mm-Klinkenbuchse das Budget gesprengt hätte und man sich daher lieber eine teure Spezialanfertigung hat bauen lassen? Solchen Unfug sollte man den Entwicklern wirklich um die Ohren schlagen.

Das an einem "Workstation"-Notebook mit den Abmaßen und Platz für 3 Festplatten keinen VGA-Ausgang ist, finde ich auch schwer einzusehen. Viele Beamer in Vorlesungs- und Vortragssäälen und beim Kunden sind immer noch per VGA anzuschliessen und Adapter von HDMI oder Displayport auf VGA sind nicht eben günstig und man hat wieder ein Einzelteil mehr das man herumschleppen muss und irgendwo vergessen kann.

Schade ist auch, dass offenbar kein Platz für einen Kartenleser für professionelle CompactFlash-Karten vorhanden war.

Schön ist, dass das Gerät zumindest noch mit Windows 7 zu bekommen ist und daher wohl auch mit Vista als letztem FullFeatured-Offline-Windows laufen dürfte. Da es auch mit Ubuntu Linux und RHEL erhältlich ist, dürfte mein Debian GNU Linux da auch drauf laufen.

Fazit: Prinzipiell guter Desktop-Ersatz mit Designschwächen beim Touchpad (so gross, dass beim Tippen die Daumen und Handballen auf dem Touchpad liegen und Fehlbedienungen provozieren), Display (kein verwindungsteifes und Fremdkörper fernhaltendes ClamShell Design mehr, scheinbar nicht einmal mehr ein Verschluss der das Notebook im zugeklappten Zustand sicher geschlossen hält) und den Anschlussmöglichkeiten (kein eSATA, kein Firewire, nur Mikrofon-Kopfhörer-Kombibuchse). Die Entwicklung bei Lenovo geht aber zumindest mal wieder in die richtige Richtung. Bei P50 und P70 musste endlich mal wieder das Design der Funktionalität folgen. Das sind keine zugunsten des optischen Designs funktionell verkrüppelten Geräte mehr, wie man sie bei Lenovo und Mitbewerbern in den letzten Jahren zuhauf sehen konnte, sondern endlich mal wieder Arbeitsgeräte. Also weiter so. Sinnlos dünne Design-Flundern, bei denen man teilweise selbst USB-2.0-Ports oder RJ45-Ethernet-Buchsen erst per Adapter aus irgendwelchen "Miniports" replizieren muss, gibt es inzwischen genug. Bei denen braucht man für alle Adapter die man benötigt oft einen Koffer in dem man auch ein P50 verstauen könnte, bei dem man kaum einen zusätzlichen Adapter braucht, um damit voll einsatzfähig zu sein.
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