Google gründet neuen Mutterkonzern Alphabet, bekommt neuen Chef

Der Internetgigant Google hat einen breit angelegten Umbau seiner Unternehmensstruktur bekanntgegeben - in dessen Rahmen Google mit Sundar Pichai den CEO-Posten bei Google selbst übernimmt, während der Internetkonzern unter eine neue ... mehr... Google, Manager, Sundar Pichai Bildquelle: Google+ Google, Manager, Sundar Pichai Google, Manager, Sundar Pichai Google+

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Ok. Ab morgen googel ich dann also nichts mehr im netz sondern ich "alphabete

Ok mal spaß bei seite, was ist den "Alphabet" bitte für ein scheiß Firmen Name...
 
@Cheeses: Musste dabei irgendwie leicht an den Artikel von heute morgen denken:
"Anti-Piraterie-Gruppe blamiert sich mit "Pixels"-Löschanträgen" http://winfuture.de/news,88375.html
 
@Cheeses: Sind Microsoft oder Apple denn bessere Namen? Oder Volkswagen? Teufel? Finde Alphabet ganz in Ordnung (muss man aber auf Englisch aussprechen ;) ).
 
@adrianghc: Ich finde Microsoft, Google oder auch Volkswagen deutlich besser als Apple, Teufel oder Alphabet. Auf die Firmennamen bezogen natürlich.

Und sollten demnächst Handtuch, Stift und Beefsteak Marken-/Firmennamen werden bekomme ich 'nen Anfall.
 
@Cheeses: So würde ich ein Wettbüro nennen und Google-Gegner heisen ab sofort Analphabeten.
 
@Cheeses: Na, sollen die sich vielleicht Mordor oder so nennen?
 
@Cheeses: We liked the name Alphabet because it means a collection of letters that represent language, one of humanity's most important innovations, and is the core of how we index with Google search!
 
Heißt es jetzt nicht mehr "googeln", sondern "abc'en"?
 
@felix48: *badum tss*
 
@happy_dogshit: Wow. Drei Leute haben den verstanden. Warte, mit mir waren's vier.
 
Versteh den Sinn irgendwie nicht ganz. Erinnert mich irgendwie an Arcandor xD
 
@mike1212: mach ne neue Muttergesellschaft auf und die Gewinne fließen nicht mehr an die Aktionäre sondern erstmal dahin. Diese neue Gesellschaft ist dann am Ende noch in ner Steueroase daheim ... na klingelts?

Und da gibt's bestimmt noch ein paar andere "wichtige" Punkte. Eine andere Gesellschaftsform ermöglicht vllt noch hier und da nen Dreh und an der Börse wird's halt ein Neuanfang mit denselben Nieten mit neuen Visitenkarten.

Bei der Muttergesellschaft lassen sich die Bosse dann durch "vereinbarte" Zahlungen die neue Holding oder was auch immer finanzieren und leben somit auf andere Leute Kosten ein schönes Leben.
 
@mike1212: Und Eric Schmidt ist Thomas Middelhoff... ^_^
 
Lest einfach mal den Kommentar auf abc.xyz und dann ist alles klar.
 
Jetzt greifen die steuerberater zu. Das Geld-Verschieben geht damit doch gleich noch besser. Transparenz: Wer es glaubt.
 
@mirkopdm: Transparenz??? also unsichtbarkeit bzw. lichtdurchlässigkeit bis es keiner mehr sieht - passt doch... wobei natürlich Verbraucher immer nach Transparenz schreien... liegt die dann entblößt auf m Tisch, wird mit der Transparenz Information auch bloß nix angefangen... das ist nur ein modernes Instrument sich öffentlich zu empören, aber bloß nicht einen schritt aus seiner Komfortzone zu machen... von daher ist selbst die größte transparenz nen scheiß wert...
 
aaah an alphabet - das leerzeichen wegdenken und schmunzeln :-)... wieder so ein ekelhafter perfider winkelzug um der Gesellschaft Steuern vorzuenthalten... sollte eigentlich von allen Internetnutzern mit Nichtnutzung der korrespondierenden Dienste quittiert werden. Und ja, mir ist bewusst, dass die auch mit der Forschung versuchen vieles der Gesellschaft zurückzugeben, aber eben immer zum Preis der daraus monetisierbaren Daten... trotzdem, ein fragwürdiger Schritt von noch fragwürdigeren BWLern und winkeladvokaten... ekelhaft
 
Es wäre ja auch verwirrend Raketen, Autos und andere möglichen Produkte unter dem Namen Google zu vertreiben. Bin mal gespannt, wie mächtig Alphabet wird und wo die mitmischen!
 
@gola: Zielsuchende Raketen unter dem Namen Google, wäre gar nicht sooo verwirrend finde ich.
 
@gola: Google hat doch jetzt auch schon viele verschiedene Produkte mit verschiedenen Namen. Wieso sollte da eine reine Trennung in Abteilungen nicht mehr ausreichen?
 
@mike1212: Weil man eigenständige Firmen natürlich auch deutlich leichter verscherbeln kann als eine in Google integrierte Abteilung.
 
@mike1212: und weil sich Steuern leichter verschieben lassen. Gewinne versteuerst Du in den Ländern, in denen der jeweilige Geschäftsfaktor am besten gefördert wird. Dort holst Du dann auch jeweils getrennt Fördermittel ab. Und von einem breiteren Kapital von Aktien (die Google Aktie alleine ist so teuer, dass sie für Kleinanleger uninteressant ist, da sich damit kaum Streuungen finanziell realisieren lassen) noch gar nicht geredet.
 
Mal schauen, wer dann Alphabet.com bekommt - die Domain ist nämlich schon von eine Fuhrparkmanagement Firma belegt :)
 
@citrix no.4: ich rate mal ins blaue: die Fuhrparkfirma wird die Domain erst mal behalten.
 
@TurboV6: Zur Not kauft Google halt BMW auf.
 
@grufti: wow. Da kennt sich einer aus (Ironie Ende). Gerade BMW ist in der Hand von Privatleuten und nicht von Investoren. Daher ist aufkaufen - gerade bei BMW - nicht so einfach möglich, wenn die Familie Quandt und Tochter Klatten keine Lust hat ;-)
 
@TurboV6: Echt? Danke! (Abgesehen davon: Die Quandts besitzen auch nur knapp die Hälfte.)
 
@grufti: sie besitzen nicht mal die Hälfte an Aktien aber über die Hälfte an Stimmrechten. Aktien != Stimmrecht.
 
@TurboV6: "Einem BMW-Sprecher zufolge liegt der Gesamtanteil der Familie unverändert bei 46,8 Prozent der Stimmrechte." Stand: 11.08.2015. Tjaaa...
 
@grufti: "Ihrem Sohn Stefan Quandt werden damit 34,2 Prozent der Stimmrechte von BMW Börsen-Chart zeigen zugerechnet, ihrer Tochter Susanne Klatten 29,3 Prozent." Bei mir sind 34 + 29 = 63. Weiß nicht, wie das in Deiner Welt aussieht.
 
@TurboV6: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Mal abgesehen davon, dass kein "Dann kauft Google halt BMW" jemals ernst gemeint war, habe ich halt doch ganz gerne Recht:

"Weil diese 16,8 Prozent laut Wertpapiergesetz zunächst einmal jedem voll zugeschrieben werden, kommt Stefan Quandt auf dem Papier auf 34,19 Prozent und Susanne Klatten auf 29,30 Prozent - zusammen also 63,49 Prozent. Tatsächlich und in der Praxis aber hat die "Familie Quandt nicht mehr Aktien oder Stimmrechte als vorher, nämlich 46,8 Prozent", wie ein BMW-Sprecher erläuterte."
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