Windows 10: Erstes Service-Update zwingt zuweilen in Reboot-Schleife

Der Software-Konzern Microsoft liefert inzwischen erste Updates für sein gerade erschienenes Betriebssystem Windows 10 aus - und schon tauchen auch Meldungen über Probleme mit den Aktualisierungen auf. Offiziell gibt es noch keine Abhilfe, doch eine ... mehr... Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows Insider, Windows 10 Insider Preview, Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Program, Windows Insider Preview, Build 10135, Windows 10 Build 10135, Windows 10 Insider Preview Build 10135 Bildquelle: WZor Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows Insider, Windows 10 Insider Preview, Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Program, Windows Insider Preview, Build 10135, Windows 10 Build 10135, Windows 10 Insider Preview Build 10135 Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows Insider, Windows 10 Insider Preview, Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Program, Windows Insider Preview, Build 10135, Windows 10 Build 10135, Windows 10 Insider Preview Build 10135 WZor

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Warum hat man dieses Update nicht bei den Insidern getestet?
 
@adrianghc: Weil das Insider Programm unterbrochen wurde! Ich gehe auch jede Wette ein, dass das Problem eher an den betroffenen Systemen selber lieft, als an Windows selber.
 
Man sollte eher die frage stellen warum das update diese fehler-produzierenden Einträge nicht vorher abcheckt. Das jetzt den Nutzern anzulasten ist etwas zu einfach gedacht. Das System muss solche fehler ausschliessen. Dazu ist es da! Das macht Windows wirklich sehr sehr schlecht.
 
@toco: MS soll also auch noch auf Manipulationen an der Registrie / an Systemdaten, auf ominöse Hintergrundprozesse usw. prüfen? Selbst wenn die unwahrscheinlichkeit bestände das dies möglich wäre, wann soll das Update dann erscheinen?
 
Und jetzt bitte noch mal Hände hoch: Wer war denn alles der Meinung, das es dumm ist, auf die Pro Version zu bestehen, da es ohnehin sinnlos wäre, Updates zu verzögern bzw. ganz zu deaktivieren, da die im Vorfeld gründlich(-st) getestet werden?
 
@Sh4itan: wenn das Update daran scheitert, weil das System eine "Vorschädigung" hat, wie willst du das testen und abfangen? Die Leute nutzen allen möglichen Schrott zum "tunen" und "cleanen" und dann ist halt ein System irgendwann mal k.o. - wie soll Microsoft das bitte umgehen?

Wenn in der ProfileList Profile drin stehen, die es nicht mehr gibt, wurden diese unsauber entfernt. Macht man es so, wie es gedacht ist (über die Erweiterten Systemeigenschaften), wären die Einträge entfernt worden. Die User haben vorher also schon am System Unsinn getrieben.
 
@der_ingo: Hast du den Artikel überhaupt gelesen, es geht um nicht mehr vorhanden Konten, nicht um Tuning. In früheren Windows Versionen wurde dieser Eintrag nicht immer gelöscht!
In Windows gibt es mehrere (2) möglichkeiten Konten zu löschen, nicht alle funktionieren "richtig", wenn es also richtig Wege gibt gibt es auch falsche. Wer den falschen Microsoftweg verwendet hat hat jetzt ein Problem.
 
@Jens002: nein, es geht um nicht mehr vorhandene Profilordner. Fehlen die, sind sie unsachgemäß gelöscht worden. Es gibt nur einen offiziellen Weg, Profile zu löschen. Klar bekommt man das auch anders hin, aber das ist dann halt doof. Nicht nur bei diesem Update.
 
@der_ingo: Es gab und gibt zwei Wege: http://www11.pic-upload.de/10.08.15/db1lgfljjjur.jpg
Und nur einer löscht auch den Profil Ordner. Aber beide Wege sind von Microsoft und somit sind die auch verantwortlich.
Der Profil Eintrag führt zu Fehlern auch wenn das Verzeichnis noch da ist, weil das Konto nicht mehr existiert.
 
@Jens002: Das ist aber nicht das Problem. Ob der Ordner da ist oder nicht, löst nicht den Fehler aus. Ausschlaggebend ist die Registry. Steht dort noch ein Eintrag, es gibt den Ordner aber nicht mehr, dann tritt der Fehler auf. Hingegen können unbegrenzt viele alte Profilorder da sein oder eben nicht, es läuft. Wichtig ist: Ist der Eintrag in der Registry da, muss auch der ORder da sein, bzw., wurde der Ordner gelöscht, muss auch der Eintrag gelöscht sein.
Und BEIDE Wege von MS löschen den Registry Eintrag (ich habe es geprüft!).
 
@Scaver: Bei mir wurde der Eintrag unter XP SP1 nicht gelöscht. Und spätere updates korrigieren diesen Fehler eben nicht. "Ausschlaggebend ist die Registry" das habe ich doch geschrieben.
 
@Jens002: XP ist nun aber auch kein System, von dem man aus auf Win10 Upgraden kann.
Und wer von XP z.B. aus Vista und dann auf 7 und dann auf 10 (oder vorher noch auf 8/8.1) upgradet ohne zwischendurch neu zu installieren, dem ist eh nicht zu helfen.
Der Versucht bei nem Elektro Auto auch Diesel zu tanken!
 
@Scaver: Von XP >> XP SP1 >> XP SP2 >> XP SP3 >> Vista >> Win7 >> Win8..... Es steht doch im Artikel das es um Systeme geht die von älteren Versionen aktualisiert wurden.
 
@Jens002: Von älteren Version heißt von 7 oder 8 (= die älteren!) auf 10!
Und es heißt "wo Windows über EINE schon länger im Einsatz befindlichE früherE Windows-VersioN drüberinstalliert wurde" und nicht "über mehrere schön länger im Einsatz befindlichen früheren Versionen".
Das wäre aber der Fall für dein Beispiel. Und deine Variante ist weder notwendig noch so gemeint.

Wie sagte mein Lateinlehrer: Richtig lesen und richtig verstehen sind die Grundvoraussetzungen, bevor man seinen Senf dazu geben kann!

Wenn die Mehrzahl gemeint wäre, stünde es da auch! Tut es nicht, also ist es so auch nicht gemeint! Ganz einfach.

Leg bei Win7 nen neues Profil an und lösche den Benutzerordner. Für den Normalen User ist damit das Profil gelöscht.... gibt aber bei diesem Update ein Problem!
Und die meisten Nutzer die es nicht besser wissen, gehen diesen Weg oder nutzen, weil sie da mal was gelesen haben, 3rd Party Tools für.
Ist exakt das gleiche wie mit dem Installieren und "Deinstallieren" von Programmen. Für viele heißt das einfach den Ordner des Programms zu löschen!
 
Scaver hats ja passend erfasst: es ging nicht um das Löschen eines Benutzerkontos, sondern eines Benutzerprofils. Das gelöschte Benutzerkonto stört nicht.

Fürs Löschen eines Benutzerprofils gibts weiterhin eine GUI Funktion und diese entfernt immer auch den Eintrag aus der ProfileList in der Registry.
 
@Scaver: Es können auch nie mehrere Versionen laufen, und es steht nirgends das es sich um Win7 + handelt. Aber ich finde es toll wie hier interpretiert wird, eigentlich wollte ich nur klar stellen das der Fehler nicht nur von 3rd party Tools verursacht wird.
 
@der_ingo: Es geht weder um das Konto noch um das Profil, es geht um den Profil Eintrag in der Registry der unter XP nicht gelöscht wurde wenn man eine MMC verwendet hat. Und somit kann der Fehler unter Win10 vorhanden sein obwohl nie 3rd party Tolls eingesetzt wurden. Es muss nur ein schon länger im Einsatz befindliches früheres Windows sein.
 
@Jens002: richtig, es geht um den Registry-Eintrag. Der schon seit ewigen Zeiten sauber gelöscht wird, wenn man das Profil in den erweiterten Systemeinstellungen über die Profilverwaltung entfernt. Und genau das ist und bleibt der offizielle Weg, ein Benutzerprofil zu löschen. Ist das denn so schwer?
Wenn man einen Benutzer entfernt, wird das Profil nicht gelöscht und damit auch logischerweise der Registry-Eintrag nicht entfernt.

In der ganzen sinnlosen Diskussion ging es mir darum, dass nicht das Update fehlerhaft ist, sondern die Konfiguration des Systems, auf dem die Installation des Updates fehlschlägt. Das stimmt weiterhin. Ob das nun durch Tools oder stumpfes Löschen an den falschen Stellen verursacht wurde, ist unerheblich.
 
@der_ingo: Du kannst oder willst nicht begreifen das es ZWEI GUI Wege gibt, dazu kommt eigentlich noch die CMD. In neueren Versionen funktioniert auch die MMC richtig, welche wohl auch jeder System Verwalter verwendet.
 
@Jens002: Falls du das "Lokale Benutzer und Gruppen" Snapin meinen solltest, wäre mir neu, dass dieses beim Löschen von Benutzern auch Profile entfernt. Gestern hat es das noch nicht getan. Falls du das nicht meintest, konkretisiere das bitte etwas. "MMC" ist die allgemeine Management-Konsole. Da kann viel drin laufen.
 
@Jens002: Ja und viele verwenden eben keinen der MS Wege, sondern nutzen Drittproggramme dafür. Auch einige Tuning Programme bieten die Möglichkeiten, neue Konten anzulegen, aus mehreren vorhandenen Konten eines zu machen oder Konten zu lösche. Und das geht in 100% der Fälle schief, auch wenn man es nicht immer bemerkt... dann halt erst nach 5 Jahren, wenn man auf die übernächste Version von Windows Upgradet und dann ein Update kommt.
 
@Sh4itan: Das Problem ist doch, dass es hieß, dass alle Updates ab jetzt erst durch das Insider-Programm geschickt werden und das hier nicht der Fall war. Oder hab ich das falsch verstanden und es bezog sich nur auf die großen Feature-Updates?
 
@adrianghc: Letzteres, richtig.
 
@crmsnrzl: Das ist natürlich doof. Wozu hat man Versuchskaninchen wenn man sie nicht nutzen will?
 
@Johnny Cache: Vielleicht, weil es abhängig von der Art des Updates keinen Sinn ergibt / ineffizient ist / nicht zielführend ist / unnötig Kosten verursacht (letztlich sind die "Entscheider" immer noch BWLer).

Im aktuellen Fall wäre es vielleicht besser gewesen.

Grundsätzlich ist es doch aber so:
Neue Features? Was zum Gucken, zum Spielen und zum Rumfummeln. Da sind die Leute interessiert und probieren's auch aus. Ideal für Feldtests. Bis so ein Feature tatsächlich ausgerollt wird zieht sich das sowieso noch hin.

Bugfixes? Meh. Da hat der User was besseres zu tun. Wenn man kleinere Updates / Bugfixes / Patches nicht erst nach 6 Monaten rausbringen will, kannste das knicken.
 
@adrianghc: Du liegst falsch. Zum einen wurde mit dem Relöease das Insider Programm pausiert. Zudem prüften die Insider auch vorher schon nicht jedes kleine Upgrade. Und wir haben es ja beim Release gesehen... Windows 10 war relative sauber. Bei 2,2 Millionen Tester keine bekannten Bugs mehr... aber bei über 25 Millionen Nutzern tauchten dann doch wieder welche auf.
Das hätte auch hier der Fall sein können, denn hier geht es um einen Fehler der auftritt, wenn man sein Vorabsystem nicht richtig bedient hat. Die meisten Insider wissen aber, wie man ein Profil richtig löscht. Die Wahrscheinlichkeit dass dieser Fehler mehrfach bei den Insidern auftritt und daher geprüft wird, geht gegen Null.
Auch jetzt hat den Fehler nur ein kleiner Anteil der Nutzer!

Zudem ist das Insider Programm vor allem für große Systemänderungen und neue Features zuständig. Nicht für Bug- oder Secuirity Fixes. Diese testet MS intern.
 
Same here. Dann aber noch das Problem, dass der Store sich immer aufhängte und Mail, bzw. Kalenderapp auch nicht mehr funktionierten.

Hab das System dann aufgefrischt. Problem: es funktionierte nicht mehr, gab nur noch Bluescreen. Also mittels ISO neu installiert. Jetzt läufts geschemidig. Lustig: Aktivierung blieb.
 
@frilalo: Die Aktivierung ist ans Gerät gekoppelt. Habe nach Upgrade clean Install gemacht, vom Stick ... ohne Eingabe des Keys ... war sofort aktiviert.
 
@iPeople: ja schon, nur steht vielerorts aktuell noch, dass ein Clean Install nur möglich ist, wenn man sich den Key kauft
 
@frilalo: die infos waren doch schon vor release veraltet Oo
Das der clean install nach dem upgrade möglich sein wird ist doch schon lange klar. Lediglich, wie das win 10 dann auf einen neuen PC "mitgenommen" werden kann ist noch nicht ganz raus.
 
@Sebaer: Doch, das ist auch schon raus. Windows 10 auf dem neuen System installieren ohne Key und dann die MS Hotline anrufen und Aktivierung erfolgt per Telefon.
Wie im Detail genau, also welche Daten die dann wollen zum Abgleich und ob die neue Aktivierung dann wieder über die neue Hardware ID (wird vermutet, dass diese in der DB ausgetauscht wird) erfolgt, ist noch nicht bekannt. Wird auch erst bekannt, wenn es jemand versucht!
Aber wie der Ablauf generell ist, war auch mit dem Release der Insider RTM bekannt!
 
@Scaver: Ich habe mir auch die iso Datei geladen und Win 10 installiert es geht ohne Key. Aber bei der Telefon Aktivierung bekommt man die Antwort man sein ein Softwarepirat.
 
@kurztee: Was wollten sie denn von dir wissen und was hast du geantwortet? Hattest du Win10 zuvor schon per Upgrade aktiviert?
 
@frilalo: Hab ich aber nicht. Clean Instal NACH dem Upgrade ist möglich und geht schnell. Habs bei jetzt insgesamt 4 Rechnern gemacht.
 
@iPeople: Ja ist möglich. MS prüft beim Upgrade einmalig die alte Lizenz und generiert dann online in der Datenbank des App Stores eine neue Lizenz und verknüpft diese mit der Hardware ID, unter der das Upgrade durchgeführt wurde. Nach einer Neuinstallation prüft der App Store online sofort, ob die Hardware ID in der Datenbank hinterlegt ist. Ist dem so, wird Windows 10 sofort aktiviert. Wenn nicht, bekommt man die üblichen Meldungen und nach 30 Tagen (Testzeitraum) dann die Meldungen, dass man Windows 10 nicht legal verwendet, der Desktop Hintergrund wird schwarz usw.
 
@iPeople: Also wird der Key oder die Lizenz/Nutzungsrecht online mit einer Art PC-ID verknüpft und nicht mit einem Microsoft Account? Dann dürfte ja auch eine Neuinstallation mit einem Domänen-PC funktionieren, wo kein Microsoft-Konto zum Einsatz kommt, richtig?
 
@Blackspeed: Keine Ahnung
 
Es ist nicht einmal ein Monat vergangen und schon macht sich bemerkbar, dass die Einführung von Zwangsupdates eine sehr schlechte Idee war und ist.
 
@davidsung: Mir tun die ganzen leute leid, die keinen plan vom pc haben, dennen MS grade das system zerschossen hat.
 
@Dark Destiny: Womit wir uns natürlich kollektiv alle gegenseitig leid tun dürfen, weil wir ja dann die ganzen verzweifelten Anrufe bekommen... ;)
 
Was soll denn der Quatsch jetzt - Ich bekomme die verzweifelten Anrufe! Das Nervt.
 
@davidsung: Ist es nicht. Es ist eher das Problem, dass jeder Hans ohne Plan und Verstand am System rumfummel darf. Denn genau das ist der Grund, wieso das Problem besteht. Die User haben Profile in Windows erstellt und diese nicht ordnungsgemäß gelöscht. Daher tritt der Fehler auf. Hätten sie ihr Windows richtig bedient, gäbe es diesen Fehler nicht!
Das heißt am Ende sind die User selber Schuld weil sie an Sachen rumfummeln, von denen sie keine Ahnung haben.

Wenn jemand von Autos Null Plan hat und am Motor rumschraubt und nachher nichts mehr geht, kann man auch nicht den Hersteller des Autos dafür verantwortlich machen!
 
@Scaver: You're holding it wrong ;)
Dann wär halt gut sein System mal zu dokumentieren (die Registry vor allem) statt 1000 Überwachungsfunktionen einzubauen, die man nur mit solchen Hacks deaktivieren kann. Oder z.B. endlich mal Visual Styles offiziell unterstützen, nachdem man gesehen hat, dass es für jedes einzelne Windows der letzten Jahre Patches dafür gibt, die auch immer wieder Probleme verursachen.

Die liefern auch nicht alle Werkzeuge mit, um herumzuschrauben, ich würde mich aber sehr wohl beschweren, wenn ich den Getränkehalter ausbaue und dann der Motor nicht mehr anspringt.
 
@Scaver: Nop, hat bei mir nicht funktioniert und ich haben eine clean-install von Windows 10!
 
Hihihihi. Ich sage ja immer, wenn man ein SM-Studio besucht ist der Schmerz schneller vorbei als mit Win10 :-D
 
@Jas0nK: Sprich: Mit Win 10 hat man offenbar länger Spaß.
 
@iPeople: So ist es.

"Schatz, ich hab die Windows 10 gekauft."
"Hach, du bist so ein versautes Luder!" :D
 
@iPeople & @Der Lord: Made my day :D
 
Ich fühle mich einfach nur bestätigt Windows Update zu blockieren und in einem eigenen Turnus Updates zu installieren, ggf. auch manuell.
 
Kann man die Updates eigentlich vollständig in das ISO integrieren bzw. generiert das MediaCreationTool vieleicht ja sogar ein ISO mit dem aktuellen Updatestatus? Wenn nach Windows 10 lange nichts kommen wird, so dürften sich mit der Zeit so einige Updates ansammeln.
 
@Jochen35: Bei meinem Vater hab ich das Update durchgeführt und dort kam dann "Updates werden gesucht". Er musst dann auch nicht dieses Update installieren.
Ob er das bei einer reinen ISO macht ist jetzt wirklich eine gute Frage.
 
@Jochen35: MS will wohl regelmäßig aktuelles ISOs bereitstellen, bisher lohnt das aber noch nicht.
 
Auf einem Rechner von mir trat das Problem auf und zwar auf dem, der über Windows 7 geupgradet wurde. Die vorherige Windows 7 Installation war ca. ein Jahr alt und in keinster Weise durch Bloatware oder Systemtuningtools verunstaltet.
Aufgrund dieser Querelen bin ich, zumindest auf diesem Rechner, zu Windows 7 zurück (über ein vorher angelegtes Image).
Bei einem anderen Rechner, den ich mit Windows 10 frisch und sauber neu installierte, lief das Update einwandfrei.
Ich frage mich, wie MS das Problem aus der Welt schaffen will, denn ich bin mir sicher, dass es viele Nutzer gibt, die keine Lust haben in der Registry verschiedene Dinge zu löschen und dann "Trial & Error"-Spielchen machen wollen.

Eine mögliche Lösung des Problems besteht darin, nicht über das Windows-Update die Installation durchzuführen, sondern die setup-Datei von KB3081424 selbst herunterzuladen und dann direkt zu starten. Da aber Windows in der Home-Variante automatisch installiert, gibt es nur eine Möglichkeit: Man muss das Update zunächst machen lassen. Scheitert das Update, dann bootet der Rechner gefühlte 100mal neu und man glaubt in einer Endlosschleife festzuhängen. Aber nach dem fünften oder sechsten Neustart startet W10 dann wieder (das kann allerdings dauern ~ 10min). Im Windows-Update in "Einstellungen" findet man dann heraus, dass das Update fehlerhaft war. An diesem Punkt würde ich mal die manuelle Installation durchführen. Und bei der setup-Datei darauf achten, ob ihr ein 32 oder 64bit OS habt. ;-)

Ich kann Euch leider nicht sagen, ob das so klappt. Habe es nicht getestet.
 
@Aloysius: Nop, hat bei mir nicht funktioniert und ich haben eine clean-install von Windows 10!
 
Hab kein Problem damit, da dass Update bei mir bis jetzt nicht aufscheint! ;)
 
Das ging ja diesmal schnell mit dem "Proof of Concept". Dann wünsche ich mal viel Spass auf Windows 10 mit seinem Zwangsupdate. ;-)
 
@resilience: naja man kann drüber denken wie man will aber ich find zwangsupdates in gewisser weise schon gut und wichtig heutzutage. Für den Standardnutzer der mit Windows nix am Hut hat ist es zumindest eine art Zwang mal sicher ins netz zu gehen. Viele führen keine updates durch, sei es weil die automatischen updates deaktiviert sind oder weil sie zu faul sind dies manuell zu tun oder nach neuinstallation halt keine lust auf die hunderte hat oder es einfach gar nicht wissen.
Egal ob Windows XP, 7 oder 8.x , ich habe immer wieder Systeme gesehen wo nichtmal ein Update eingespielt wurde. Und sowas surft im Netz rum.
 
@MarcelP: Aktuell werden einige gezwungen mal eine pause einzulegen...
 
@MarcelP: Win 8.1 verweigert bei mir ca. 50 % der angegebenen Updates zu installieren. Es installiert nur was es will nicht was es soll.
 
Auf meinem PC habe ich nur das blanke Betriebssystem Win 7 mit seinen ganzen Updates keine Fremdsoftware so wie MS Produkte, aber ein Update auf Win 10 ist nicht möglich.
 
@kurztee: Mit Media Creation Tool einen Win10 Stick oder eine DVD erstellen lassen und davon installieren.
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