Anti-Piraterie-Gruppe blamiert sich mit "Pixels"-Löschanträgen

Dass die Content-Industrie regelmäßig gegen die Piraterie ihrer Inhalte vorgeht, ist bekannt und auch ein Stück weit nachvollziehbar. Allerdings geht das auch immer wieder schief, vor allem wenn die dafür eingesetzten Bots legitime Dateien per ... mehr... Film, Pixels, Columbia Pictures Bildquelle: Columbia Pictures Film, Pixels, Columbia Pictures Film, Pixels, Columbia Pictures Columbia Pictures

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"bei denen man das Wort "Pixels" im Titel gefunden hat." - das ist so lächerlich!

Die Lizenzinhaber und/oder beauftragten Agenturen sollten für jeden false Positive belangt werden! Die reporten doch einfach "Quer-Beet", frei nach dem Motto "Lieber zuviel als zu wenig, das wirkliche filtern überlassen wir dann Youtube / dem Hoster".

Man sollte mal einen fünf-teiligen Film rausbringen, namentlich "A", "E", "I", "O", "U" und dann mal sehen was passiert :-)
 
@dognose: Ein Film mit dem Titel "The" sollte schon reichen ;-)
 
@doubledown: The würde aber weniger Filme treffen, als A E I O U und vor allem nur US Filme. Die Deutschen Titel werden meist übersetzt und beinhalten das The dann nicht mehr! Bei vielen anderen Sprachen ist es genau so.
 
Da darf man schon mal lächeln^^
 
@Melodize: Lächeln? Ich lach mich schlapp vor Schadenfreude. Hat dieses gierige pack mehr als verdient. :P
 
@Aerith: Wieso, kann doch denen herzlich egal sein, die Videomacher haben die Scherereien.
 
@theBlizz: Naja, die haben doch ihre eigene Werbung abgesägt und dabei ihren kompletten promotion-account auf vimeo gesperrt. Über son Eigentor musste ich dann doch schon lachen. :D
 
@Aerith: Ok hast recht, das macht zumindest ein bisschen wieder gut. :D
 
@Melodize: nä, lol!
 
"und angesichts der Qualität des Filmes der Gesellschaft damit einen wertvollen Dienst erweisen"

Hehe, hättest die Klammern ruhig weglassen können. ;-)
 
Ich würde das ja im Falle des Dienstleisters sogar schon als "Clusterfuck" bezeichnen ;) Und seit wann dürfen Reporter im Internet ihre eigene Meinung ohne "imho" verkünden? ;) /irony
 
@Sh4itan: Seit wann dürfen sie es nicht? Es gibt zwar "interne" Regelungen dazu, aber keine offiziellen. Und wer sich außerhalb der üblichen Vereinigungen bewegt, braucht sich beim besten Willen auch nicht daran halten. Ob das ne gute Idee, ist... muss jeder selber wissen!
 
@Scaver: --> "/irony" <--
 
"(und angesichts der Qualität des Filmes der Gesellschaft damit einen wertvollen Dienst erweisen)"

Das war jetzt aber wirklich unnötig.
 
@crmsnrzl: In der Tat. Adam Sandler ist schon aussagekräftig genug, um zu erkennen, dass ein Film schlecht ist.
 
@Klaus-Bärbel: Ich frage mich auch jedes mal wer diesen Typen lustig finden kann? Selbst nach 2 Wochen Dauerkiffen musste ich nicht eine Sekunde über ihn lachen. Naja....
 
@BartVCD: Naja, wer zwei Wochen Dauerkiffen betreibt, hat generell als Referenz wenig aussagekraft
 
@Fallen][Angel: Dein Kommentar sagt mehr über dich aus als über ihn. Und es ist nicht gerade positiv.
 
@N3T: Wieso? Weil ich Kiffer nicht leiden kann? :)
 
@Fallen][Angel: Weil du auch in der Position bist zu sagen wer oder was Aussagekraft hat. Ball flach halten, Junge.
 
@Fallen][Angel: Nein. Weil ein Kiffer nicht unbedingt ein schlechter Mensch sein muss. Du meinst du hättest die Weisheit löffelweise gegessen.
 
@Peter Griffin: Also, du möchtest mir also erzählen, dass BartVCD als Referenz zu gebrauchen ist, nachdem er sich zwei Wochen Drogen rein gehauen hat, welche das Zentralnervensystem beeinflussen? Eine Person, welche eine Droge zwei Wochen durchgehend konsumiert, welche eine beruhigende/sedierende Auswirkung haben kann, soll sich dadurch nicht disqualifizieren?
 
@N3T: Siehe den Kommentar [re:5]. Was hat "Ein Kiffer kann ein guter Mensch sein" mit "Ein Kiffer nimmt Drogen, welche seine Wahrnehmung beeinflussen und daher die Wahrnehmung von einem Film verfälschen können und daher unbrauchbar machen" zutun? Ich sehe da keinen Zusammenhang? Ebenso sehe ich keinen Zusammenhang zwischen "Ein Kiffer kann ein guter Mensch sein" und "Ich kann Kiffer nicht leiden". Beides möglich, beides steht in keinem Zusammenhang.
 
@BartVCD: na das muss ja lahmer Stoff gewesen sein. :P
 
Ich hoffe, die Betroffenen tun sich zusammen und erstellen eine Sammelklage für Schadensersatz wegen Rufschädigung und Geschäftsbehinderung.

Die Ergebnisse solcher Bots müssen zukünftig auf jeden Fall von einem Menschen geprüft werden - ist doch klar, dass man mit so allgemeinen Suchbegriffen extrem viele Sachen findet.

Das ist fast so genial gelaufen wie die, die 127.0.0.1 bei google entfernen lassen wollten, wiel da illegale inhalte liegen würden^^
 
@pcfan: Die Contentlobby wollte doch mal durchboxen, dass beispielsweise jeder Forenpost vor dem Veröffentlichen geprüft werden muss. Aber ihre eigene Medizin wollen sie nicht schlucken.
 
@pcfan: Schaden muss nachweislich aufgetreten sein. Sammelklagen sind nur in den USA zulässig! Rufschädigung entsteht dadurch nicht! Geschäftsbehinderung liegt ebenfalls nicht vor (hier ist laut Gesetz der Vorsatz notwendig, in DE wie auch im Äquivalent dazu in den USA)!

Solange es keine gesetzliche Regelung gibt, werden sie nicht das Geld investieren, um die Arbeit der Bots durch Menschen kontrollieren zu lassen. Und zumindest in den USA wird die Content Lobby das zu verhindern wissen und wenn es in der EU durch kommt, dann interessiert die das am Ende auch kaum.
 
Das Schlimme ist, dass andere wenigstens draus lernen und beschämt sind. Bei den Anti-Piraterie Gruppen hingegen wird man nicht müde noch einen drauf zu setzen.
 
"blamiert" ist übertrieben. Keine Sau kennt die Mitarbeiter, die juckt das null. Ist ja wieder BILD-Niveau hier.
 
@iWindroid8: Habe gerade erst einen Blick in die Bild werfen können (liegen in der Cafeteria aus).
In der Bild hätte gestanden: "Filmlobby treibt Youtuber in den Ruin!" Da bin ich mir sicher.
 
@iWindroid8: Jain. ist wie mit der (ehemaligen) GEZ. Keiner kennt die Mitarbeiter. Aber lernt man mal einen kennen und dieser "outet" sich, ist er gesellschaftlich auch ganz schnell ausgegrenzt.
Ich persönlich grenze auch bewusst Mitarbeiter der "GEZ", GEMA und Telekom aus. Wer für diese "Unternehmen" arbeitet, mit dem will ich nichts zu tun haben.

Und BILD hat in diesem Fall ein viel schlimmeres Niveau. Geh mal auf die Seite der BILD und scroll nur mal durch. Du merkst das sofort ;)
 
@Scaver: Was hast die Telekom dir den angetan Oo
 
Dummheit lässt grüßen.Die Betroffenen sollten Schadenersatzklagen einreichen, dann dürfte dieser Bude bald das Licht ausgehen.
 
Und das typische ist wieder, dass es der kleine Bürger ausbaden darf.

Ist doch bei allen Abmahnfällen das gleiche. Und in dem Fall sieht man wieder wie die arbeiten.

Und das schlimme in Deutschland ist doch, dass Betroffenen ja auch noch geraten wird lieber 100-200 Euro zu zahlen, auch wenn es ein Fehler ist, weil sie sowieso keine Chance haben, da diese tolle Software ja total wasserdicht sein soll....
 
@andi1983: Das wird in DE geraten? Von wem? (Guten) Anwälten sicher nicht. Ich kenne nen gutes Dutzend Fälle, da wurde nichts derart geraten und sie kamen am Ende alle durch und haben Schadensersatz (Kosten, Auslagen, Zinsen etc) bekommen!

Ich kenne nur einen, der tatsächlich verurteilt wurde und da war es kein Fehler, wie er auch selber zugab!
 
@Scaver: Ja leider. Vor ein paar Tagen/Wochen als ich mal im TV durchgeschalten habe ging es um eine Familie die nachweislich nicht zuhause war.

Am Ende wurde ihnen durch Ihren Anwalt geraten die 150 Euro zu zahlen weil die Software der Abmahnanwälte bei Gerichten zu 100% anerkannt ist und die Familie es nachweisen müsste, dass sich niemand in ihr WLAN gehackt hat.

Mit den 150 Euro war dann alles vom Tisch.
 
Die sollen erst einmal den Unterschied zwischen Pixel & Voxel lernen.
 
@Blubbsert: Kommt am Ende aufs gleiche raus. Ein Voxel ist der 3D Gegenpart zum 2D Pixel.
Und das ist für den Otto Normal Zuschauer und PC Nutzer uninteressant!
 
Ich hätte da einen Vorschlag: Endlich Handlungssicherheit für Webseiten- und Videoportalbetreiber und Endnutzer schaffen und urheberrechtlich geschütztes Material generell im frei, d. h. ohne Passwort bzw. Authentifikation zugänglichen Internet weltweit verbieten (Damit schaffen wir uns auch gleich die Leistungsschutzrecht-Lobby vom Hals. Die müssten dann ihren Content entweder auf zugangsgeschützten Seiten unterbringen oder die Texte gingen nach Veröffentlichung in den allgemeinen Besitz der Internetcommunity über und können von jedem Internetnutzer weiterverwendet werden.).

Mein Vorschlag hilft zwar im Falle einer hier scheinbar bei einigen Urheberrechtsschützern vorliegenden Enzephalopathie im Endstadium auch nicht zu 100%, würde aber das Leben vieler Menschen bis hin zu dem von Teenagern und deren Eltern, die heute auf ihrer privaten Homepage ein dummerweise urhheberrechtlich geschütztes Foto ihrer Lieblingsboyband veröffentlichen und dann dafür abgemahnt werden, extrem vereinfachen.

Im Zuge einer solchen Regelung würde urheberrechtlich geschütztes Material im Internet schnell an Bekanntheit verlieren, somit bald viel weniger Internetnutzer nach illegalen Seiten suchen um kostenlos an solches Material heranzukommen und die Masse eben die bekannten, freien und legalen Angebote nutzen oder eben für Zugänge zahlen, um an das im Internet nicht mehr beworbene Material heranzukommen.

Man könnte sich dann, wenn man sich z. B. Fotos oder Videos von offiziellen Seiten aus dem Internet herunterläd, endlich sicher sein, dass man die z. B. auf seiner eigenen Homepage verwenden kann. Protestiert da irgendein Rechteinhaber, müsste der dann klären wie es möglich war, dass sein geschütztes Material ins Internet gelangt ist, da der Endnutzer aufgrund der gesetzlichen Regelung davon ausgehen konnte, dass das Material legal war, wenn es z. B. auf der Seite des Urhebers ohne ein Passwort frei im Internet vorgefunden und in seine eigene Homepage eingebaut hat.
 
Haette schlimmer kommen koennen... wenn die Deppen alle Videos, die Pixel enthalten haetten loeschen lassen.
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