Telekom ahnte nichts vom hohen Internet-Bedarf der Bahnreisenden

In den entscheidenden Positionen bei der Deutschen Telekom scheint es schlicht kaum Bahnfahrer zu geben. Dies würde zumindest erklären, warum man bei dem Unternehmen den Bedarf an schnellen Datenverbindungen im Zug schlicht unterschätzt hat, wie ... mehr... Deutsche Bahn, Ice, Zug Bildquelle: Ed Webster / Flickr Deutsche Bahn, Ice, Zug Deutsche Bahn, Ice, Zug Ed Webster / Flickr

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Woher soll man auch wissen was Bahnreisende wollen, wenn man überall im Benz hinfährt oder in der Businessklasse fliegt?
 
@W!npast: Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass jene "hohen Tiere" spezielle Verträge ohne Drosselung haben.
 
@BloodEX: Die Kapazitätsengpässe haben aber nichts mit der Drosselung zu tun. :-)
 
@JemandA: Wobei ich damit eigentlich sagen wollte, dass jemand, der ungedrosselt mobil die volle Geschwindigkeit hat, wohl keinen Bedarf mehr am ortsgebundenen WLAN hat.
 
@BloodEX: Den kannst du dir auch kaufen, das sind einfache Business-Verträge ohne Limit. Kostet halt n bisschen mehr als die Schnäppchen-Verträge für Privatnutzer.
 
@W!npast: Obermann fährt BMW.
 
@LoD14: Ach BMW, dann ist ja alles klar BMW-Fahrer wissen natürlich was Bahnfahrer möchten. Sorry my bad.
 
@LoD14: Obermann arbeitet aber nicht mehr für die Terrorkom
 
@W!npast: Das musst du versehen,sie wollen puenktlich zu ihren Termin erscheinen...
 
@W!npast: also ich bitte dich höflichst, das internet ist für uns alle neuland! https://www.youtube.com/watch?v=wTvgCmlMvsk
 
Da passen Telekom und Bahn ja gut zusammen, wenn man bedenkt, dass die Bahn auch nie ahnt, dass es sowas wie Jahreszeiten gibt. ^^"
 
@BloodEX: Naja, was die Leute einfach nicht raffen: Die Bahn kann nix dafür, wenn Leitungen zu frieren, mechanische Teile blockieren oder blockiert werden, etc.

Hier sind das Problem eher Bahnkunden, die nicht einmal weiter als 5 Meter denken können ;)

Wenn ne Autobahn plötzlich mit Eis durch gefrierenden Regen nicht nutzbar ist, dann versteht das (fast) jeder. Wenn dadurch aber auch Oberleitungen oder andere Dinge zu frieren, dann ist das absolut nicht verständlich und die Bahn ist schuld.
 
@Fallen][Angel: Wobei die Raumfahrer ach nicht erst ins All fliegen und sich dann erst denken "huch, hier gibts ja Vakkuum". Will nur sagen: die Jahreszeiten sind seit Ewigkeiten bekannt und besonders in der heutigen Zeit sehr berechenbar; da nicht vorbeugend Teile zu benutzen, die auch bei zwischen minus und plus 50 Grad funktionieren, ist eigentlich mehr als dumm. Es gibt zwar natürlich Dinge, die technisch immer noch eine Herausforderung sind, aber so einfache Dinge wie z.B. funktionierende Klimaanlagen dürften eig. nicht mehr dazu gehören.
 
@BloodEX: Mangels eigenem Physikstudium bitte ich Dich kurz um Aufklärung.

Wasser gefriert meines Wissens nach bei Temperaturen unter 0°C. Wasser ist meines Wissens nach in der Luft in Form von Wasserdampf enthalten. Wie verhindert man nun die beiden Änderungen des Aggregatzustandes des Wasser, die Kondesnsation und das anschließende Gefrieren, an den Oberleitungen? Vielleicht könnte man den Leitungen einen Plastiküberzug verpassen, der sie vor dem Frost schützt. Aber ich glaube, gelernt zu haben, dass das die Leitfähigeit an der Oberfläche in gewissem Maße beeinträchtigt und der Zug nicht mehr in ausreichendem Maße mit elektrischer Energie versorgt werden kann.

Wie verhindert man das plötzliche, rapide Abfallen der Lufttemperatur unter 0°C und das damit verbundene Gefrieren des in der Luft enthaltenen und vielleicht sogar als Niederschlag auf die Erde fallenden Wassers auf Straßen und Schienen, ein Phänomen, das gemeinhin als Blitzeis bekannt ist?

Weichen- und Signalstörungen kann man vielleicht noch durch Beheizung verhindern. Aber plötzlicher massiver Schneefall liegt wohl nur in den Händen der Götter, nicht in denen der Bahn.

Ich empfehle, den Physikstoff der sechsten und der siebenten Klasse zu repetieren und dann weiter als fünf Meter zu denken.

Und jetzt her mit den Minussen!
 
@Der Lord: Allerdings gibt es bereits seit mehr als hundert Jahren elektrisch betriebene Fahrzeuge, Akkus bereits seit gut 200 Jahren. Dies in Zügen zu nutzen, dürfte eigentlich kein Problem sein - abgesehen von den Kosten der Umstellung. Ich habe zwar keine genaueren Informationen dazu, wie viel Strom so ein Zug (insbesondere ICEs) verbraucht, allerdings sollte es kein großes Problem sein, dabei zumindest einige der grundlegenden Funktionen am Laufen zu halten.
 
@BloodEX:

E(kin) = (mv²)/2

Du kannst also leicht ausrechnen, wie viel elektrische Energie ein ICE braucht, um mit einer bestimmten Geschwindigkeit zu fahren (vereinfachend die "Verluste" von Energie durch Reibung und Wärme nicht betrachtend), denn um diese kinetische Energie zu erreichen, muss sie zunächst in Form von elektrischer Energie zugeführt werden.

Der Betrieb eines solchen Zuges ist immer mit "Energieverlusten" durch Reibungswärme, Umwandlung der elektrischen in thermische Energie in den elektrischen Leitern, Verluste durch Magnetfelder, durch Selbstinduktion etc. verbunden.

Kannst schätzen, wie groß der Akku sein muss, um den Zug nur in Bewegung zu halten. Da reicht ein 9V-Block nicht. Abgesehen davon, dass die Bahn mit einer Wechselspannung von 15kV mit 16,7 Hz arbeitet. Akkumulatoren liefern Gleichspannungen und definitiv nicht in der erforderlichen Höhe. Heißt: Dem Akku muss ein Wechselrichter und ein Transformator nachgeschaltet werden, was wieder mit Verlusten verbunden ist.

Vielleicht möchtest Du die Machbarkeit des Betriebes eines ICE mit einem Akkumulator noch einmal überprüfen.
 
@BloodEX: Das ist ja jetzt wohl ein schlechter Witz oder? Weißt du wie viel so ein ICE verbraucht? In 20 Minuten so viel wie ein Einpersonenhaushalt in einem ganzen Jahr. Und das per Akku, dafür kriegste einen Nobelpreis.
Ist gibt einen Grund warum es Pumpspeicherkraftwerke gibt und keine Akkukraftwerke.
Außerdem braucht ein ICE Wechselspannung.
 
@BloodEX: Von nix ne Ahnung aber zu allem ne Meinung :D Das ist Deutsch! Der Kandidat hat 100 punkte :D
 
@Der Lord: Also bei uns in Berlin sind es überwiegend eingefrorene Weichen, die den Betrieb verhindern. Und dagegen gab es mal elektrisch beheizbare. Aber die wurden ja weg gemehdornt.. äch nee das heißt ja Börsenfit gemacht. Diese Sparpolitik ist es gewesen, die die Bahn im Winter unbenutzbar gemacht hat. Die Technik ist Vorhanden, sie kostet nur.
Es sind nicht plötzliche massive Schneefälle die die Leute über die Bahn verärgern, es sind ständige Kleinigkeiten, die Vermeidbar sind, die das Fass zum überlaufen bringen.
 
@Windowze: Ich meinte ja auch nicht ausschließlich, sondern als Ergänzung.
 
@Der Lord: Allerdings besteht ein ICE ja nicht nur aus Gehäuse samt Rädern. Diese ganzen "Annehmlichkeiten", die in einem ICE vorhanden sind, von der Klimaanlage bis zum WLAN, laufen andernorts wunderbar im Akkubetrieb, also warum nicht dort, wo es möglich ist, soetwas nutzen?
 
@BloodEX: Bevor man solche Postings in die Welt setzt sollte man sich halt mal informieren... Jetzt haben E-Autos schon Probleme weil sie mit einem 300kg Akku nur 100-150 km schaffen und dann kommst du mit einem Zug ;-)

Zum anderen. Wieso sollte man Akkus nutzen, wenn eine Oberleitung zur Verfügung steht. Das gleiche gilt auch im Haushalt. Der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe erst das Netz nutzen, und dann kommen Akkus und Batterien.

Zum anderen mit den vier Jahreszeiten. Das wurde ja schon gesagt. Die Bahn mit dem Straßenverkehr zu vergleichen ist ein Äpfel mit Birnen Vergleich.

Bei der Bahn arbeit Technik im Hintergrund die alles doppelt und dreifach absichert.
Die anderen mechanischen Teile liegen in der Natur und müssen jedem Wetter trotzen. Da kommt es nun einmal zu Störungen.

Und die meisten Verspätungen kommen sowieso von super tollen Menschen, die meinen dass sie sich vor den Zug werfen müssen, anstatt ihr Werk zuhause auszuführen...
 
@Der Lord: "Abgesehen davon, dass die Bahn mit einer Wechselspannung von 15kV mit 16,7 Hz arbeitet. Akkumulatoren liefern Gleichspannungen und definitiv nicht in der erforderlichen Höhe. Heißt: Dem Akku muss ein Wechselrichter und ein Transformator nachgeschaltet werden, was wieder mit Verlusten verbunden ist."

Nein müsste es nicht. Die E-Loks selber haben GLEICHStrommotoren. Dass Wechselstrom in der Oberleitung ist, ist historisch bedingt (anfang 20. Jahrhundert). Man hatte damals nur Gleichsstrommotoren, aber konnte nur Wechselspannung entsprechend weit per Oberleitung "verschicken". Daher kommen auch die 16,7Hz - mit dieser Hertzzahl kann ein Gleichstrommotor arbeiten (damals).

Heutzutage hat jede moderne Lok natürlich Leistungselektronik, die die Wechselspannung in saubere Gleichspannung umsetzt.

EDIT: ja, ich habe den Mist bei der Bahn in der Ausbildung gelernt :D
 
@andi1983: Vielleicht bin ich gedanklich einfach nur etwas zu weit, was die Technik angeht. Oder vielleicht bin ich ja auch einfach nur aus der Zukunft. :p

Schon beim Versorgungsnetz für den Haushalt sieht man ja, dass es schon mal zu Stromausfällen kommen kann. Und wenn man dort das Konzept der erneuerbaren Energien mal zuende denkt, kommt man ohne Akkus nicht weiter, denn Gas, Öl, Kohle und co. sind letzten Endes auch nichts anderes: Energiespeicher.
An irgendeinem Punkt dieser Kette muss also schon ein Akku sitzen, also warum nicht auch im Zug?

Dass es immer mal Störungen geben kann, ist klar, allerdings gibts eben auch leicht vermeidbare Störungen und da wegen ein paar wenigen Euros bzw. für ein höheres Gehalt beim Chef eine höhere Störanfälligkeit in kauf zu nehmen ist bei eben jenen simpel zu lösenden Dingen doch nicht gerade positiv.
 
@BloodEX: Naja eher in einer zur Zeit unrealistischen Zukunft. Umwelttechnisch gesehen ist es trotzdem Unfug, Züge mit Akkus fahren zu lassen, wenn man wie gesagt eine Oberleitung hat.
Denke nur an das zusätzliche Gewicht und die ganzen seltenen Erden usw.
Also da ist eine Oberleitung schon eine saubere umweltgerechte Lösung.
Noch dazu die ewigen Folgekosten, wenn alle paar Jahre Akkus defekt sind und getauscht werden müssen.

Ist ja teilweise schon im privaten Bereich ein Unding, wo plötzlich jeder Gartengeräte und Co. in Akku Ausführung haben muss.
Und wenn dann nach zwei Jahren der Akku am Ende ist und der neue 100 Euro und mehr kostet, dann haben die meisten einen Schock, und das teure Gerät ist Schrott. Von daher auch lieber mal Netzgeräte kaufen, die wesentlich länger halten und immer volle Leistung bieten.

Was meinst du mit vermeidbaren Störungen wegen ein paar Euros genau?
 
@Screenzocker13: Keine Kritik, aber der Gleichstrommotor kann nur mit nem Gleichrichter bei 16,7 Hz arbeiten, so mein Ausbildungsstand von 1991 als Elektromechaniker. Selbst Dieselloks fahren teilweise elektrisch, da der Diesel den Generator betreibt. Und die 15kV sind noch gut zu händeln, aber minimiert die Verlustleistung auf den vielen KM der Bahnstrecken. Oder habe ich was verpasst?
 
@BloodEX: "da wegen ein paar wenigen Euros" - ich bin auch kein BWLer und sparen am falschen Ender nervt gewiss - aber hier ein paar, da ein paar - und schwupps ist auch die letzte Konkurrenzkraft der Bahnen (aller Bahnen) flöten...

die wenigen Euro in Tat un Wort:
Klima-aes: bestellt bei den ICE mit Klimawerten aus den 80igern - blöd, wurde dann ja doch wieder wärmer - und das auch gern mal etwas länger im Winter; Heizungen an Weichen demontiert/abgeschalten: durch Erfahrungswerte (wärmere Winter) der anfänglichen 2000er... Klar wird da knallhart kalkuliert und das kann auch bei besonderen Witterungslagen (oder wenn es eben doch wieder des sommers länger wärmer ist) daneben gehen.... Aber bestimmte Dinge sind nicht mal eben änderbar. Und Akkus in Zügen gehören dazu. Das wäre Fracht mit zu geringem Mehrwert, als das man die einsetzen würde. Bestenfalls damit das Licht nicht sofort ausgeht, wenn der Strom weg ist. Und die dafür verbauten Akkus sind auch schon keine 9V-Blocks...
 
@Fallen][Angel: So wie du hier reagierst kannst du nur bei der DB arbeiten. Also das meine Frau jeden Winter auf der Strecke Duisburg - Düsseldorf stehen bleiben muss, oder 10Min Verspätung hat wegen Zugefrorenen Oberleitung, verstehe ich einfach nicht. Wir haben 2015, der Winter meldet sich jedes Jahr zu gleichen Zeit. Kann man da nicht drauf hinarbeiten dass das mit den Oberleitungen nicht mehr passiert im Winter. Komm hör auf, das kannst du mir nicht erzählen. Wir schicken Affen in den Weltraum & Co, aber kriegen das mit den Oberleitungen nicht in den Griff. #
 
@Fanity: Die Bahn ist sicherlich an Deinen Verbesserungsvorschlägen interessiert. Würde sagen, Du machst mit Deinem Angebot, das Einfrieren von Bahnanlagen zu verhindern, richtig Kasse.
 
@Fanity: Die Bahn schickt Affen in den Weltraum, habe ich was verpasst? ... oder sind das nicht doch zwei völlig verschiedene Unternehmen mit völlig verschiedenen Geldtöpfen, Interessen und Forschungsabteilungen? ;)
 
@Fallen][Angel: In der Regel werden Autobahnen im Winter deshalb vorsorglich gesalzen ;)
 
@Fallen][Angel: Ich kennen jemanden seit mehreren Jahren, der mehrere Jahre bei der Instandsetzung der Deutschen Bahn (Düsseldorf) gearbeitet hat. Der sagte mir mal, das er sich, angesichts dessen, was dort für "Intelligenzbolzen" arbeiten würden (bzw. was dort für eine Schei..e passiert), glatt weigern würde, mehr als unumgänglich nötig, ICE zu fahren. Und das, trotzdem er, so als Mitarbeiter, das in größerer Menge umsonst gekonnt / gedurft hätte.
 
@DerTigga: Zitat: "Der sagte mir mal, das er sich, angesichts dessen, was dort für "Intelligenzbolzen" arbeiten würden (bzw. was dort für eine Schei..e passiert), glatt weigern würde, mehr als unumgänglich nötig, ICE zu fahren."
Diesen "jemand" kann ich aus eigener Erfahrung nur zu gut verstehen und das dreifach fett unterstreichen!! Nicht nur was die Instandhaltung betrifft ... "gespart" wird schließlich überall und zum immer gleichen Zweck: "Profitmaximierung". Das traurige ist halt, das es in diesem Fall nicht mal private Aktionäre gibt und diese ganze Pseudo-"Privatisierung" hatte ja weder für Kunden noch für die Masse der Mitarbeiter etwas Positiven - sondern ganz im GEGENTEIL! Nur eine Reihe Leute in Führungspositionen und natürlich das Management verdient prächtig an bzw. durch diese "Privatisierung" .... Und was die früher beklagten alljährlichen Neuschulden durch die Bundesbahn betrifft, ist das unterm Strich ebenfalls nicht besser, sondern noch schlechter geworden. Nur das es heute eben keine Schulden einer staatlichen Bahn sind, sondern aus Steuern finanzierte "Investitionen" ins Schienennetz ... der Steuerzahler zahlt also nach wie vor jedes Jahr für diese Bahn, welche bei stets steigenden Preisen immer schlechteren Service abliefert.
Nein bevor deutsche Politiker anderen Ländern erklären was sie zu tun und zu lassen haben, sollten sie erst mal ihre HAUSAUFGABEN erledigen. Da aber alle vom "System" profitieren, will natürlich keiner irgendwas (Korruption) ändern! Ist ja auch zu schön, wenn man sich einfach selber kontrollieren kann. Und trotz allem immer wieder und wieder und wieder gewählt wird ... eine richtige Wohlfühldemokratur für Politiker, Reiche und Besserverdiener.
 
@Hobbyperte: Ich habe das zugegeben nicht gut genug formuliert, ich ersehe aus deinem Text, das du mich etwas mißverstanden hast.
Denn es ging mir viel mehr um die "Sicherheit" dabei. Sprich mein "Beschreibender" machte sich tatsächlich ernsthafte Sorgen, ob er wohl gesund und wohlbehalten, um nicht zu sagen: lebend, ankommen wird, am geplanten (ICE)Ziel.
Weil er eben in dem Sinne Augen und Ohrenzeuge des ganzen Ablaufs war.
Nicht nur davon, was da so alles an Wartungs und Austauschintervallen bis zum gehtnichmehr gestreckt wurde, sondern auch davon, wie handwerklich schlampig und fehlerhaft, zusätzlich dazu, gearbeitet wurde.
Er meinte in etwa: Wenn die Bundesbürger auf den Punkt genau wüssten, was da abgeht, das die Bahn wohl Pleite gehen würde, weil sich kaum noch jemand traut, damit zu fahren.
Da diese Aussage aber schon fast 2,5 Jahre her ist, kann man sich ja etwas damit trösten, das sich derweil / inzwischen was gebessert haben könnte... (?)
 
@DerTigga: Zität: " mein "Beschreibender" machte sich tatsächlich ernsthafte Sorgen, ob er wohl gesund und wohlbehalten, um nicht zu sagen: lebend, ankommen wird, am geplanten (ICE)Ziel. "
Doch ich habe dich sehr gut verstanden! Und genauso habe ich das auch erfahren, allerdings aus einer anderen Perspektive. Im Hinblick wie hierzulande mit "Wistleblowern" umgegangen wird, mag ich mich dazu aber nicht allzu detailliert öffentlich äußern. Muss ich aber auch gar nicht, da manches längst vom Investigativ-Journalismus öffentlich gemacht wurde .... zuletzt etwa der Streckenzustand am Rhein in Richtung Schweiz betreffend... was auch aufzeigt, das es nicht genügt die Bahn als Verkehrsmittel zu meiden, so man kann sollte man sogar deren Streckenführung meiden, insbesondere was den eigenen Wohnort betrifft.... es gab in den letzten Jahren hier und da immer mal "Unfälle" die man allzu gern auf das "menschliche Versagen" von Stellwerks- und Zugpersonal schiebt. Dabei muss man aber beücksichtigen welche Arbeitsbedingungen die haben, sowohl die Dienstplanung als auch die technischen Mittel betreffend... beides kann dieses Personal nicht beeinflussen, außer durch KÜNDIGUNG vermeiden ... sich einen ganz anderen Job zu suchen ist leider die einzige Möglichkeit sich dem physischen, psychischen und juristischen Risiko gänzlich zu entziehen... ach dazu könnte und müsste man noch so viel mehr sagen ;-/
 
@Hobbyperte: I agree. Und halte nun meine Finger lieber still. Im Zweifelsfall auch deswegen, weil es hier ja eigentlich um die Telekom geht. Gute Ausrede oder ?
 
@BloodEX: Es ist doch total Normal, dass eine Klimaanlage bei Hitze ausfällt!
 
@Flanigen0: Wenn man es genau nehmen möchte: Ja. Irgendwann versagt jedes mechanische Teil ab einer gewissen Temperatur.

Ob man nun jedoch der Bahn vorwerfen kann, dass man hier wohl die falsche Klimaanlage genommen hat, war zum Glück nicht Teil deiner Aussage :)
 
@Fallen][Angel: Klar ist das so, aber die Bahn hat hier einfach nur scheisse gebaut. Letzte woche war sogar die Heizung an...
 
@Flanigen0: Letzte Woche wars ja auch, je nach Region, wirklich recht kühl.
 
@Fallen][Angel: Definiere kühl. Kühl wirds für mich ab 10 - 15 Grad. ^^
 
@Fallen][Angel: Was? Wer heizt denn bitte bei über 15 Grad? Den tag war es um die Zeit schon 18 Grad und das war um 7 Uhr morgens.
 
@BloodEX: 12 Grad hatten wir teilweise tagsüber
 
@Fallen][Angel: Echt? Ist mir irgendwie nicht aufgefallen. Allerdings war der Jahreswechsel schön angenehm kühl, find ich. Allerdings ist das alles ja sehr subjektiv. ^^
 
@Fallen][Angel: Auf der Zugspitze??
 
@Flanigen0: Welch gekonntes Wortspiel :D
 
@Fallen][Angel: http://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/hoechsttemperatur.html - Tag und Uhrzeit suchen und einmal sagen, wo genau. ;)
 
@Fallen][Angel: Ausgefallene Klimaanlage waren kein Problem der Klimaanlage, sondern verfehlte Sparpolitik bei der Wartung. Die Tauschintervalle der Filter sind soweit verlängert worden, bis diese regelmässig so zugesetzt waren, dass die Notabschaltung der Klima gegriffen hat. Das war nicht einmal Temperaturüberlastung...
 
Wenn ein Internet-Provider nicht weiß wie viel Datenvolumen so ein Kunde wirklich benötigt, dann scheint dort wohl irgendwas grundlegend daneben zu laufen... Wäre ja nicht so, dass es intern Statistiken, Tarife, Auslastungen, etc. gäbe.

Man macht den Job ja noch nicht so lange.
 
@Fallen][Angel: Ja dieses "Internet" ist einfach noch nicht gut genug erforscht #neuland
 
@Fallen][Angel: Ist doch völlig klar. Schaut man sich die Mobiltarife der Telekom an, verbraucht der durchschnittliche Kunde 750MB im Monat(zumindest inkludiert die Telekom so wenig Volumen in ihre Verträge). Darauf werden die auch den Verbrauch bei einer Zugfahrt berechnet haben ;)
 
Das ist jetzt aber ungewöhnlich, dass die Vorsitzendem von einem Konzern keine Ahnung haben, was die Kunden so wollen... ^^
 
5 € für die Benutzung des WLANs, ich würde erwarten, dass die Bahn das im Ticketpreis kostenlos anbietet. Bei den Fernbussen funktioniert es ja auch, günstiger und besser. Leider aus gesetzlichen Gründen noch langsamer, aber die 100 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung für Fernbusse soll ja fallen, dann soll sich die Bahn mal anschnallen ;)
 
@qmert: "5 € für die Benutzung des WLANs, ich würde erwarten, dass die Bahn das im Ticketpreis kostenlos anbietet."
war doch schonmal angedacht. In der ersten Klasse kann man glaube sogar schon im ICE kostenlos surfen, in der zweiten soll es folgen.
Übrigens gibs auch Berichte das WLAN im Fernbus nicht immer so prall sein soll.

"Bei den Fernbussen funktioniert es ja auch, günstiger und besser. Leider aus gesetzlichen Gründen noch langsamer, aber die 100 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung für Fernbusse soll ja fallen, dann soll sich die Bahn mal anschnallen ;)"
Dann können die übermüdeten Busfahrer mit noch mehr geschwindigkeit über die Autobahn brettern. Hat letztens erst einer erzählt das ein Fernbus stehen bleiben musste weil der Fahrer die Lenkzeit überschritten hat.
Warte ma ab wie lange der Service noch so bleibt. Die preise sind zu niedrig das sowas sich wirtschaftlich auf sehr langer Sicht rechnet.
 
@MarcelP: Wir sind im Moment in einem Verdrängungswettbewerb, die Preise werden demnächst steigen. Die ersten Anbieter ziehen sich zurück oder fusionieren. Am Ende bleiben wenige Anbieter übrig, die dann die Preise erhöhen werden.
 
@floerido: sag ich doch. Die frage ist halt nur ob die Leute dann zu den höheren Preisen auch noch fahren oder nicht lieber auf Spartickets der Bahn aufbauen
 
Wie, dieses Internet gibts immernoch?
 
Man hätte ja nur mal im Ausland gucken müssen. Es wäre ja nicht so, als gäbe es nicht Länder, wo sowas längst Standard ist. Da hätte man sich ja mal erkundigen können, was denn so an Bandbreite gebraucht wird.
 
@LoD14: Nein. Wir sind die Deutsche Telekom und orientieren ns nicht an anderen Ländern, wir wissen genau was unsere Kunden benötigen! Jaja ignoranz hat schon so manchen Diktator gestürzt und so manchen konzern in den Ruin getrieben.
 
@LoD14: Leider in Deutschland undenkbar, dass man schaut wie's andere machen um dass dann genauso oder angepasst (idealerweise verbessert) umsetzt. Hier wird lieber versucht das Rad neu zu erfinden um entsprechend viele Unternehmen mit einbeziehen zu können damit diese auch was daran verdienen. Beispiel wäre das Mautsystem um mal weg von der Breitbandversorgung zu gehen.
 
Ist für Telekom und Bahn noch Neuland.
 
Sieht man schon an der Moral beim Ausbau schnellerer Anschlüsse.. :)
 
Ach ja, das Internet und das Verständnis dessen durch deutsche Politiker und Unternehmen ... eine Geschichte voller Missverständnisse.
 
Das Internet ist auch für die Telekom noch Neuland!
 
Wie die bieten jetzt 10Mbit für sagen wir mal 300 Leute die im Zug surfen wollen an und glauben wenn sie in paar Jahren auf 100Mbit updaten reicht es für jeden?
Oh man
 
@Reude2004: ... solange du es bei einer sechstündigen Fahrt von DO nach München schaffst eine Seite zu öffnen... reicht doch :D
 
@Stefan_der_held: Genau. Denn die Kellner im Bordrestaurant wollen ja schließlich auch leben. Und sei es auch nur vom Verkauf von einzelnen Baldriantabletten bzw. frisch gefüllten Kaffeebechern ... *fg
 
Und plötzlich wollten alle in dieses Neuland reisen..
 
Einfach mal das Handy/Tablet/Laptop abschalten und entspannen scheint für viele die reine Folter zu sein.
 
Ich sag dazu nur Neuland
 
Herrlich, dass die Züge nun zügig ausgebaut werden ^^.
 
@cu: Zugig, man spart jetzt an Fenstern.
 
.... dass die unters Volk gebrachten Smartphones auch auf Zugreisen mitgenommen und dabei dann auch noch benutzt werden könnten? Mal ehrlich, ein derart merkwürdiges
Kundenverhalten - wie hätte Telekom das vorhersehen sollen ;-)
 
Da die Bahn längst ein eigenes GSM-Mobilfunknetz für betriebliche Zwecke unterhält, fragt sich, warum man beim Aufbau dieser Infrastruktur nicht gleich auch an die Versorgung der Kunden mit UMTS/LTE gedacht hatte? Hier steht also nicht allein der Intelligenzmangel von Managern bei der Telekom zur Debatte, sondern handelt es sich viel mehr um ein allgemeines Phänomen ... und neu ist das auch nicht, schon der gute alte Kostolani hatte das für seine Metier beklagt und meint in einem seiner Bücher, das er Menschen die des selbstständigen Denkens fähig sind für geeigneter hält, als solche die einen Hochschulabschluss vorzuweisen haben ... auswendig lernen und nachplappern kann eben jeder!
 
@Hobbyperte: weniger eine Frage des Denkens, als die langsam schon zur Gewohnheit werdende Mischung aus Kostenersparnis und Scheinheiligkeit ... man spart den Bereich kaputt, verleugnet die Folgen, lügt die Welt so lange schön, bis das Problem zu groß ist und man damit auffliegt .. ist aber auch egal. Dann wird eben Betroffenheit geheuchelt. "Ach hätte man doch nur früher davon gewusst". Es wird schnelle Abhilfe versprochen. Nach kurzem Aktionismus, oder auch ohne, falls die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit schon früher nachlässt, läuft das gleiche Spiel, die nächste Runde ... geradezu ekelhaft
 
@call_me_berti: Ja stimmt - Quartalsergebnisse und die damit verbundenen Boni sind eben wichtiger als Kunden, Mitarbeiter, Sicherheit und langfristige Strategien...
 
@Hobbyperte: Glaube mir, Du willst nicht, dass sich privat jemand im selben Netz bewegt, in welchem zukünftig auch Zugsicherungssysteme (ETCS) ihre Daten austauschen. GSM-R ist nicht ausgelegt auf das, was Dir da vorschwebt.
 
Früher durfte man in Zügen rauchen. Heute werden sie per WLAN verstrahlt. Ob der Rauch wirklich viel schädlicher war?
 
@GIGU: WLAN ... im Zug?? Nach zwei Jahren regelmäßiger Fahrten Stuttgart-München-Berlin mit Telekom-Hotspot-Flat auf Handy und Laptop ... kann ich dir versichern: Vor Strahlung bist du im Zug ziemlich sicher ;-)
 
@call_me_berti: Ach ja und warum bist du dir so sicher? Weil es dir nach 2 Jahren noch gut geht?
Die Funktechnik ist sehr umstritten. Und bald hat man sogar in jedem Wagon 100 Megabit.
 
@GIGU: Weil WLAN-Hotspot in meinem Wagen regelmäßig entweder nicht vorhanden oder ausgefallen war. Vermutlich wird Telekom/Bahn eher mit SicherheitsPLUS werben, als dass sie das ordentlich hinkriegen ;-)
 
sry, wollte an GIGU schreiben. Mein Fehler.
 
@GIGU: WLAN-Funk ist eine schwache elektromagnetische Welle die nicht ionisierend ist. Nicht-Ionisierende Strahlung kann Zellen überhaupt nicht schädigen. Dazu reicht die Energie überhaupt nicht aus. Der menschliche Körper strahlt mit 10000 Bq (Bequerel) und somit radioaktiv. Also wenn sich ein Mensch neben dich setzt, dann ist das unendlich mal gefährlicher als WLAN-Strahlung. Selbst in der Sonne liegen ist viel gefährlicher. Immerhin ist die Sonne ein Fusionsreaktor der y-Strahlung ausstrahlt. Oder wenn du schon mal in den Urlaub geflogen bist, dann hast du dich um ein vielfaches stärker verstrahlt, als wenn du neben einem Kernkraftwerk wohnen würdest (http://www.win-swiss.ch/upload/bilder/spezielle_belastung_in_msv_jahr.gif). Also da würde ich an deiner Stelle lieber neben einem WLAN-AP schlafen, als mit einem Flugzeug in den urlaub zu fliegen oder einen Urlaub in den Bergen. Weitere Infos dazu kannst du googlen.
 
@call_me_berti: Der Politiker Schmidt, knapp jünger als Braunkohle, quartzt wie ein Schornstein. Stahlung gab es zu seiner Raucherzeit nicht aus Mobilfunk und WLAN. Jetzt noch ne Studie drüber und das Weltbild gerät ins wanken. ;-)
 
Ich versteh es nicht. Beinahe JEDE Eisenbahnstrecke (97% geschätzt) ist mit GSMR ausgestattet. Dies bedeutet im Abstand von 5-10km stehen EISENBAHNEIGENE Mobilfunkmasten am Gleis (GSM-R ist der Zugfunk). Soll die Telekom doch einfach an die Masten ihren LTE Schmarrn mit dazu montieren und Miete an die Bahn abdrücken, bzw iwie mit der Bahn verrechnen. Fertig.
 
@Screenzocker13: Und warum hat's die Bahn nicht gleich selbst gemacht? Waren wohl zu viele Kosten ohne ersichtlichen Nutzen für die Kleingeister im DB-Management. Kunden und Mitarbeiter waren und sind denen schließlich seit 1. Januar 1994 sowas von Sch... egal!
 
@Hobbyperte: Und warum sollte sie es selbst machen? Sollte sich die Bahn nicht lieber darauf konzentrieren Streckennetz und Züge zu betreiben? Ein Sprichwort besagt schließlich, Schuster bleib bei deinen Leisten.
 
@mick76: Und das Bahn-Management palavert selbst seit jeher von besseren Angeboten und mehr Kundenservice ... in sofern gehört das absolut zum Kerngeschäft des Konzerns. Ganz im Gegensatz dazu investiert der Laden jedoch immense Summen in den Kauf von Transportunternehmen (Speditionen, Busse) weltweit. Das Geld hätte man mal besser in die hiesige Infrastruktur gesteckt! Die Bundesbahn kam ihrer Zeit jedenfalls nicht auf die Idee Buslinien auf Malta zu betreiben ... und das mit komplett neuen Fahrzeugen die letztlich nicht Inseltauglich waren (wegen der engen Gassen und Kurven dort) ... so das man unter großem Verlust wieder verkaufen musste ... da wird Geld verbrannt ohne Ende ... was dem "Kundenservice" hier im eigenen Land dann fehlt.
 
@Screenzocker13: GSM-R ist für Zugfunk und Zugsicherungssystem ... da willst Du keine Scriptkiddies mit drin haben. das GSM-R Netz ist dafür auch gar nicht ausgelegt.
 
@iPeople: Ich rede nicht vom GSMR, sondern von den MASTEN. Da ist noch Platz für andere Antennen.
 
@Screenzocker13: Ich frage mich, warum sind telekom und Bahn nicht auf die Idee gekommen? Schonmal angerufen da?
 
Kurz & Knapp:
Kopf > Tisch!
 
ist doch logisch: Rentner und Erbsenzaehler in der Spitze hatten noch nie Kontakt zum "Fussvolk"
 
@Jade: Stimmt, ist logisch, denn selbiges wird bekanntlich tagtäglich hunderte Male am Bahnsteig hinter sich gelassen bzw. der Kontakt reis(ß)t ab ;-)
 
Van Damme weiß so etwas eben nicht. Der kennt nur Spagate und Drehkicks.
Ironie off. :)
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