Apple Music hat nach einem Monat bereits 10 Mio. Nutzer (aber...)

Der kalifornische Konzern schweigt in Sachen Apple Music bisher eisern zum Thema Abonnenten-Zahlen. Insider wollen nun in Erfahrung gebracht haben, dass der Spotify-Konkurrent in vier Wochen bereits mehr als zehn Millionen Nutzer gewinnen konnte. ... mehr... Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Bildquelle: Apple Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple

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Wenn man überlegt, dass der Service zur Zeit noch für alle kostenlos ist (die ersten werden Ende September dafür zahlen), finde ich die Zahl eigentlich ziemlich ernüchternd. Ich hätte mit deutlich mehr gerechnet.

Ich dachte nebenbei bemerkt, dass die 70-Millionen-Zahl, mit der Spotify immer um sich wirft sich auf zahlende Kunden bezieht. Kein Wunder, dass die finanziell so sehr balancieren müssen.
 
@nablaquabla: Spotify hat erst nach 8 Jahren 10 Mio Nutzer erreicht (Stand: 2014). Gehen wir davon aus, dass Apple nach der Probezeit die hälfte der Nutzer verliert. Dann sind es immer noch 3-5 Millionen Nutzer nach gerade mal 3 Monaten Start. Das ist eine Menge. Der Dienst wird auch noch weiter ausgebaut und die App für andere Betriebssysteme ist noch nicht mal da.
 
@gola: Sobald es Geld kostet zahlen 50% der Leute weiter? Das nenn ich eine positive Einschätzung. Apple ist dahingehend schon eine riesen Macht, aber wenn der Sprung gelingt...dann gibt es von mir Applaus.
50% finde ich ein wenig zu hoch gepokert.
 
@Chosen_One: Es sind immernoch Applenutzer, das musst du bedenken ;) Ich zum Beispiel werde wahrscheinlich von Spotify wechseln, bzw fürs erste beide abonnieren, bis ich merke, dass ich Spotify garnicht mehr benutze^^
 
@Chosen_One: Persönlich kenne ich mindestens 10 Leute die sich Apple Music mal angeschaut haben. 50% davon haben ein Spotifiy Premium Abo (incl. mir) auch ich bin einer der 10 Millionen werde aber nach den 3 Monaten keiner mehr sein. Bisher habe ich in meinem Bekanntenkreis keinen gefunden der nicht entweder auf Spotify Free (bzw. gar nichts) oder Spotify Premium zurück geht. Also wenn Apple nach den 3 Monaten noch 3 Millionen Nutzer hat bin ich überrascht.
 
@BloodMagic: "...oder Spotify Premium zurück geht"
Warum?
 
@gutenmorgen1: Bei mir wegen dem Telekom-Deal. Streaming wird nicht aufs Datenvolumen angerechnet. Das ist ein zu großer Vorteil um zu wechseln.
 
@BloodMagic: Was dahingehend sicher auch eine Rolle spielen wird ist, dass es teilweise Mobilfunkverträge gibt, bei denen der Spotify-Traffic nicht aufs Datenvolumen läuft. Das wird mit Sicherheit einige auch vom Wechsel auf Apple Music abhalten, wenn da nicht in der nächsten Zeit ähnliche Angebote folgen.
 
@gola: Du kannst das aber auch schlecht mit Spotify vergleichen. Spotify hat Streaming dem Massenmarkt zugänglich und bekannt gemacht. Apple Music reitet einfach in die vorbereitetet Branche. Beim Start von Spotify war das Interesse an Musik Streaming viel kleiner.

Ich denke auch dass die Leute bereit sind für einen Preis ein Abo abzuschliessen, nur sind viele bei Musik eben sehr stark sensibilisiert, Musik ist für viele User praktisch wertlos geworden, da ist 10 Euro im Monat schon vielen zu viel. Ich rede hier von der Masse, nicht von den Musikfreaks oder denen die aus Prinzip noch CDs/LPs kaufen.
 
@barnetta: spotify ist / war der erste grössere streaminganbieter. vor spotify gab es schon itunes, napster (in der alten form) und die haben indirekt dann wiederum den weg für digitale musik bereitet. kann man dann sehen wie man will.

mittlerweile gewinnt leider die schöne alles für lau kultur immer mehr an bedeutung, das sieht man schön an den userzahlen von spotify 60 mio (40 mio free, 20 mio zahlend) oder damals halt das einfache downloaden mit napster.

die frage ist letzendlich wo ist die schwelle bei der man die für lau kundschaft zum zahlen animiert. 10 euro sind dem ein oder anderen schon zu viel, wären 5 euro besser?
 
@nablaquabla: Wenn man aber bedenkt, dass der launch gerade mal einen Monat her ist und dass Apple Music in Verbindung mit einem Software-Update kam, finde ich die Zahlen gar nicht so übel. Die Android-App folgt übrigens noch, was auch nochmal ein großes Kundenpotential nach sich zieht.
 
@snaky2k8: Aber was für ein Vorteil hat Apple Music auf einem Android Gerät gegenüber Spotify?!
 
@Edelasos: das wird Dir keiner erklären können, wobei Beats1 nicht schlecht ist aber kostenlos und damit wird man dann eben auch keine zahlenden Kunden bekommen.
 
@Edelasos: Ich muss sagen, dass ich bei Apple Music einiges mehr an Musik gefunden, vor allem kleine EPs oder Singles fehlen oft bei Spotify, während sie bei Apple dabei sind. Aktuell finde ich es viel zu verbuggt, um dafür Geld auszugeben (lädt auf Windows gar nicht, Playlists sind auf einmal alle leer und bleibens auch), aber ich denke wenns bei Android auch die Probezeit gibt, kann man es ja auf jeden Fall mal ausprobieren.
 
@theBlizz: Auf die Musikauswahl kann man so oder so nicht gehen. Groove Music soll laut der Microsoft Seite 40 Mio. Songs haben und somit 10 Mio. als Apple Music. Jedoch unterscheidet sich dies in jedem Land. Von was für Singles und EPs redest du denn? Kannst du mir mal 3-4 Beispiele geben? Will mal schauen ob die z.B. bei Xbox Music vorhanden sind
 
@Edelasos: ein wesentlicher vorteil ist einfach das man eine grössere reichweite, bedingt durch den hohen marktanteil von android, bekommt.
 
@snaky2k8: Glaube kaum, dass ein Android-Mensch Apple Musik kauft, wenn er nicht schon ein i-Geräte hat.
 
@nablaquabla: Apple hat einen unfassbar großen Kundenstamm. Ca. 300 Millionen iPhones sind im Umlauf, schätzungsweise 2/3 davon kompatibel (ab 4S). 10 Millionen sind ja gerade 3-4 Mal so viel, wie Watches verkauft wurden. Und die Watch kooperiert erst mit iPhones ab 5. 10 Millionen erscheinen da echt mickrig, ist das glaubwürdig? Meine persönliche Prognose lag so bei 30-50 Millionen. Hallo, das ist gratis, 3 Monate lang... Kündigung vorab ist kinderleicht ... Sorry, ich werte das Mega-Flop, bleibe aber skeptisch.
 
@GSMFAN: Das wieso ist eigentlich auch klar. Apple Music bietet absolut keinen Mehrwert gegenüber den aktuellen Lösungen. Also wieso soll ich mir den Stress eines Wechsels antun. Spotify ist man gewohnt, man kennt sich aus, kennt die Oberfläche, kennt die Inhalte, also wieso umgewöhnen, wenn man doch nichts besonderes gewinnt.

Nichtmal Apple kann sagen, was an ihrem eigenen Streaming so toll ist, dass man wechseln sollte, außer dass jetzt ein angebissener Apfel als Logo erscheint...
 
@Draco2007: Der Vorteil ist für Nutzer von Apple-Geräten, da Apple Music quasi ins System integriert wird - sowohl auf iOS, als auch in iTunes. Bei Spotify bräuchte ich eine extra App, die installiert und mit sich herumgetragen werden muss.

Mit Apple Music hätte ich alles aus einer Hand. Wenn man jetzt mal bestimmte Mobilfunktarife außer Acht lässt, bei denen der Spotify-Traffic nicht auf das Monatsvolumen angerechnet wird, wüsste ich beispielsweise nicht, warum ich als iOS-Geräte-Benutzer bei Spotify bleiben sollte.
 
@RebelSoldier: Ist das wirklich ein vorteil? Ich meine es ist halt eine automatisch vorinstallierte App, statt eine selbst installierte.

Also eine App an einem Smartphone zu installieren gehört wohl mit zu den einfachsten Aufgaben und wird niemanden davon abhalten irgendwas zu nutzen.

Wenn Apple Music zuerst dagewesen wäre, wäre das eine Hürde für Spotify, aber Spotify ist ein etablierter Player im Markt, da nehmen die Leute diese kleine Hürde doch spielend.

Ist die Oberfläche von Spotify und Apple Music sehr ähnlich oder ist es eine Umgewöhnung? Ich kanns nicht beurteilen, ich gehöre zu den Old-Schoolern, die lieber noch Musikdateien auf dem NAS oder der SD-Karte haben ^^
 
@Draco2007: Was die Oberfläche anbelangt kann ich es auch nicht wirklich beurteilen, da ich Spotify nur mal kurz am PC benutzt habe. Ich gehöre jetzt nicht unbedingt zu denjenigen, die 24/7 Musik hören.

Ansonsten - zumindest geht es mir hier so - habe ich so wenig Apps wie nötig installiert. Und wenn ich dann die Möglichkeit habe, meine Musik über die System-App zu hören, die ich ja ohnehin benutze wenn ich mit iTunes synchronisierte Musik hören will, sehe ich das für mich als Vorteil.

Muss ja schlussendlich jeder selbst wissen. Eine App mehr installieren ist selbstverständlich keine Hürde. Aber wenn's direkt im System integriert ist? Warum soll ich dann einen anderen Dienst benutzen, wenn ich dadurch nicht andere Boni erhalte (wie eben z.B. der Kooperationsvertrag von Spotify mit der Telekom)?
 
@RebelSoldier: Würde dir bei deinen Argumenten zustimmen, wenn Apple Vorreiter gewesen wäre, was Musik Streaming angeht. Apple kommt aber meiner Meinung nach zu spät. Klar werden da jetzt viele wechseln aber viele haben sich einfach zu sehr an die Spotify App und dessen (meiner Meinung nach deutlich bessere und übersichtlichere) Oberfläche gewöhnt. Umgewöhnen für was? Wenn ich hier außerdem nicht mal irgendwelche Vorteile sehe? Die bereits integrierte App ist für mich definitiv kein Argument. Ich habe Apple Music testweise auch abonniert, werde aber definitiv bei Spotify Premium bleiben. Apple Music ist meiner Meinung nach viel zu chaotisch. Ich will immer noch Musik hören und das sollte im Mittelpunkt stehen. Bei Apple Music kommt mir alles viel zu krampfhaft überladen rüber. Unbedingt zu versuchen, sich mit Schnick Schnack von der Konkurrenz abzuheben. Das haben sie geschafft, aber weniger im positiven Sinne meiner Meinung nach.
 
@Draco2007: wobei man sagen muss eine automatisch vorinstallierte app, korrekt da dies die music app von apple ist, genauso wie google seinen eigenen musik player anbietet oder microsoft sein xbox musik. ein vorteil der musik app für mich ist das ich in einer app auch gleichzeitig zugriff auf meine eigene musik habe (kann ja sein das dies nicht bei apple music drin ist wie z.b. grönemeyer, ärzte,tote hosen usw). die navigation in der music app ist aber definitiv ausbaufähig. wobei auch die navigation in der spotify app meiner meinung nach potential zum optimieren bietet. ein anderer vorteil für mich ist auch das die apple music app der standard musik player im system ist und solange man den nicht wechseln kann ist dies z.b. im auto recht praktisch.

ich habe spotify premium seit 2 jahren und bin super zufrieden. ich teste aber auch parallel apple music und eine ablösung von spotify kommt noch nicht in frage da die music app im auto über bluetooth öfters mal abbricht was zum kotzen ist :) .. hatte testweise ios 9 public beta auf meinem iphone und da lief das ganze stabil.

meiner meinung darf man aber eines nicht vergessen: bei apple kunden ist die zahlungsbereitschaft höher als bei android kunden (was auch verschiedene studien schon belegt haben), könnte mir vorstellen das apple genau auf diese kunden spekuliert.
 
@Draco2007: also die generierten playlists von apple gefallen mir persönlich besser als die von spotify. spotify hat dafür mehr infrastruktur drumherum wie z.b. spotify connect, integration in amazon fire usw., spotify bekommt man derzeit auf mehr plattformen.
 
@Draco2007: Apples Hauptargumente für Music waren: Das größte Angebot am Markt (stimmt wohl nicht ganz), komfortable Bedienung im Apple Universum (naja), top Empfehlungssystem (für mich leider nicht), direkter Draht zum Künstler (Connect momentan noch ein Witz). Dann noch der Preisvorteil bei Familien-Tarif. (die Konkurrenz bietet aber auch immer wieder Rabattaktionen) Trotzdem. Geschenkt ist geschenkt. Das Abo in Anspruch zu nehmen (und kündigen) ist doch echt eine Kleinigkeit.
 
@GSMFAN: Ja und ich denke viele der 10 Millionen werden das ähnlich sehen. Mal schauen wie es in 3-5 Monaten aussieht. Ich tippe darauf, dass von den 10 Millionen nicht mehr viel übrig bleibt...
 
@GSMFAN: Zugriff auf Apple Music haben aber nur die, welche die iOS9 Beta haben oder Irre ich mich?!
 
@Edelasos: ? Nein, gar nicht.... 8.4 reicht... ?? Noch nicht getestet ?
 
Vorausgesetzt die Zahlen stimmen, finde ich das jetzt nicht gerade viel. Gerade weil es 3 Monate kostenlos ist und es praktisch auf allen neueren iPhonemodellen bequem ausprobiert werden kann, würde mich eine Zahl von gerade mal 10 Millionen doch recht verwundern. Die meisten werden eh schon zu Beginn der Testphase eingestiegen sein, somit dürfte die Zahl in den nächsten 2 Monaten auch nicht linear weiter steigen. Tja und dann werden weit über die Hälfte nach der Probezeit aussteigen und nicht zahlen (bei Spotify zahlen gerade mal um die 25%) und von den Leuten die bereit sind, für ein Musikstreamingabo zu bezahlen, wird es auch einige geben, die ggfs. bei Spotify, Deezer etc. bleiben und nicht wechseln wollen.
Bin auch schon gespannt, welche Nutzerzahlen Spotify als nächstes veröffentlicht.
 
@FatEric: Nunja, da würde ich einfach mal dagegenhalten und die Zahl der aktiven Kunden bei Spotify und co abwarten bis deren Monat ausgelaufen ist und in die Testphase von Apple einsteigen werden.
Macht eigentlich keinen Sinn zwei Dienste dann parallel laufen zu lassen.
 
@Zebrakaffee: Dass Apple Musik kommen wird, war aber schon ein paar Tage vorher klar. Und kostenlos ist Apple Musik deswegen trotzdem nicht länger. Es ist nur bis Ende September kostenlos, egal, wann man einsteigt. Warten lohnt also nicht.
 
@FatEric: "Es ist nur bis Ende September kostenlos, egal, wann man einsteigt. Warten lohnt also nicht."
Wer sagt das? Bei mir leuchtet immer noch der rote Button "Probeabo von 3 Monaten".
 
Habe nur Oberffächlich einen Vergleich zwischen Napster und Apple Music ziehen können.
Die App von Napster ist Übersichtlicher und das Angebot so ziemlich identisch, anhand der Titel die nicht verfügbar waren.
Da ich selbst kein Napsterkunde bin und iTunes nutze werde ich wohl bei Apple bleiben.
 
Auch wenn's den einen oder anderen vielleicht verwundern dürfte, aber selbst Apple ist mit Sicherheit in der Lage, was rauszubringen, das NICHT der Oberburner und marktumkrempelnd wird. Wäre zwar nicht direkt schade, aber irgendwie auch mal schön. ^^
 
@DON666: Erinnerst du dich an das soziale Netzwerk?
 
@floerido: An welches? Bin da quasi überall Ohneglied.
 
@DON666: Apple Ping, so ein Flop, dass sich sogar niemand mehr dran erinnert.
 
Das ist eigentlich schon enorm. Spotify erreicht die 10 Millionen (nach fast 8 Jahren), weil sie fast auf allen Systemen vertreten sind. Apple hat mit einem System die Zahl nach vier Wochen erreicht. Mal schauen, wie viele Kunden tatsächlich bleiben und wie viele hinzukommen, wenn Apple Music auch für Android und WP gibt!
 
@gola: Die Zahlen zu vergleichen ist nahezu unmöglich. Streaming war vor 8 Jahren noch nicht so weit verbreitet, gerade im Bereich mobile streaming hat sich enorm viel getan, auch in Hinsicht auf Datentarife. Wenn ein renommiertes Unternehmen so einen Dienst anbietet ist es wohl klar, dass viele Leute das mal testen. Hätte Apple diesen Dienst vor 8 Jahren gestartet wären die Nutzerzahlen wohl auch lange nicht so hoch wie jetzt.
 
@gola: Spotify hat 60 Mio. Kunden die Gratis auf das Streaming zugreifen und 20 Mio. die Zahlen.
 
@gola: Apple hat aber die Software dazu praktisch per "Zwangsupdate" verteilt. Einfach draufklicken und testen ist dann nicht mehr weit. Es wird dann erst interessant, wenns wirklich ums Zahlen geht. Das U2 Album haben se ja auch per "Zwangsupdate" verteilt und hinterher von ganz tollen Downloadzahlen berichtet.
 
@gola: Es ist ja auch das gleiche 1900 1.000.00 Autos zu verkaufen wie 2015...
 
@klein-m: Wenn aber ein Hersteller nach 3 Monaten die Menge verkauft, die ein anderer Hersteller seit 1900 hat, ist es schon ein Unterschied!
 
@gola: Wo ist denn irgenwas enorm, wenn jemand Einheit x von Produkt y zu einem Zeitraum verkauft, wo dieses im Trend ist und die Vorraussetzungen besser sind, und das in hohen Tönen lobt und mit dem gleichsetzt, was Produkt z in einem längeren Zeitraum davor geschaffen hat, wo es nicht im Trend war und die Vorraussetzungen schlechter waren?

Wiedemal Äpfel auf den Augen?
 
@klein-m: Wenn Apple Music mehr Kunden hat als andere, dann verdienen die auch mehr und könnten mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Marktführer werden. Dass Spotify mal Trendsetter war interessiert dann auch keine Sau mehr.
 
@gola: Sie haben aber nicht mehr. Vor allem haben sie ANGEBLICH 10 Millionen NICHT ZAHLENDE Kunden, weil die wohl alle noch in den 3 kostenlosen Probemonaten sind.

Ob Apple im Musik-Streaming überhaupt einen nennenswerten Marktanteil gewinnt kannst du in frühestens 3-5 Monaten sagen.

Ich persönlich finde 10 Millionen mickrig, wenn man an die größe des Markts (iDevice Besitzer) denkt und die unglaublich geringen Hürden einen kostenlosen Test zu starten.
 
@gola: Und was hat das mit dem Müll zu tun, den du geschrieben hast?
 
@gola: Wenn du deine Marktposition ausnutzt um dein Produkt zu vertreiben ist das sehr einfach. Da ist die Leistung eines No-Names viel eher zu respektieren. Überlege mal Google (Smartphones + Suchmaschine) und Microsoft (Desktop) würden für ihre Systeme die Kunden so direkt auf ihren Dienst hinweisen, da wären die Zahlen von Apple schnell atomisiert.
 
Um solche neuen Angebote zu pushen, werden auch nicht selten Zahlen erfunden...
 
@starbase64: Wenn sie die Zahl erfunden hätten, dann wäre sie doch ziemlich mickrig und hätten sich damit eher ins eigene Bein geschossen falls es eine Marketingstrategie wäre...
 
@starbase64: Und welchen Vorteil hat Apple davon, wenn "Insider" irgendwelche Zahlen hinausposaunen?
 
Zumindest für Liebhaber der Elektronischen Musik wird Spotify in Zukunft das interessanteste sein.Letzte Woche hat Spotify eine tiefgehende Partnerschaft mit Beatport angekündigt. Exklusive Erstveröffentlichungen auf Spotify. Vermutlich für eine Dauer zwischen 2-6 Wochen.
 
@Edelasos: Bin jetzt ein wenige verwirrt. Beatport ist kein Label. Wie kann dann Beatport und Spotify exklusive Verträge haben?
 
Tja Apple Music wäre schon toll. Leider wird der Familien-Account nur mit Kreditkarte möglich, die ich nicht habe. Damit gewinnt für mich Spotify. Die Anmeldung erfolgt hier über eine Emailadresse mit bis zu 3 Geräten. Damit habe ich "inoffiziell" schon meinen Familienaccount. Da müsste Apple noch besser werden um mich vom Umzug zu überzeugen.
 
@Rumpelzahn: Naja das sind halt US unternehemen, kannst dir doch ne Prepaid Karte holen, oder aber ne Itunes Karte
 
@counter2k: nein, mit ituneskarten funktioniert es nicht, sonst hätten wir schon einen Familienaccount.
 
@Yepyep: Wo ist das Problem eine kostenlose (z.B. PrePaid) Kreditkarte zu nutzen? Ist nun nun gängiges Zahlungsmittel. Auch nicht umständlicher als ne itunes karte
 
@Conos: Problem? Ich bin Barzahler, es ist also nur ein Problem für mich. Der Vorteil von den ITunes Karten ist aber das Aufladen in den Stores direkt, bei einer KK egal ob Prepaid oder richtig habe ich eben keine einfache Übersicht.
 
Habe es auch erstmal zum testen, 3 Monate für lau, wenn die Android App kommt, machen wir vielleicht ein Familien ABO, das ist echt günstig!
Ansonsten sehe ich aber nichts neues, das Empfehlen erinnert mich stark an LAST FM...

Apple Music hat nur eine Chance wenn das für alle Systeme kommt, in erster Linie IOS und Android
 
Ansich ist Apple Music echt cool, aber Spotify hat leider noch den Vorteil mit der Partnerschaft der Telekom.

Ich hab es diesen Monat tatsächlich geschafft meine 3 GB vollzukriegen durch ein bisschen Auto im Radio hören.. Ich habe zwar gelesen, dass Apple bereits an einer ähnlichen Partnerschaft arbeitet, aber bis dahin sehe ich Spotify leider für mich persönlich im Vortei (auch wenn mir Apple Music besser gefällt.)
 
"Der kalifornische Konzern schweigt in Sachen Apple Music bisher eisern zum Thema Abonnenten-Zahlen. " ... womit der Rest des Beitrages mal wieder völlig belanglos ist , genau wie die auf diesen "Fakten" beruhenden Kommmentare, ob nun bejubelnd oder belächelnd.
 
@iPeople: True! Btw. der Mehrwert gegenüber Spotify ist, sollte man das Familienabo nutzen, schon beachtlich. Dazu das Zusammenwachsen von eigener & streaming Musik in einer App...ich weiß nicht was es da groß zu meckern gibt (aber..)
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