Razer kauft Ouya: Das De-facto-Ende einer Gaming-"Revolution"

Der Zubehörhersteller Razer hat offiziell bestätigt, dass man das Konsolen-Startup Ouya übernommen hat. Das betrifft aber nur die Software-Seite der Android-Konsole. Die Hardware-Sparte, also Konsole und Controller, gehören nicht zum Deal. ... mehr... Spielkonsole, Hardware, ouya Bildquelle: Ouya Spielkonsole, Hardware, ouya Spielkonsole, Hardware, ouya Ouya

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Wie hätte es auch anders enden können angesichts der Tatsache, das 90% der Handyspiele Gelegenheitsspiele sind, die man höchstens 10min am Stück spielt. Auf die Art Person, die für eine schnelle Runde Candy Crush Saga erst feierlich den TV einschaltet, die Ouya anwirft und dann mit einem (leicht unergonomisch aussehenden) Controller ein touchoptimiertes Spiel zockt, bin ich zumindest noch nicht getroffen.
 
@Mowolf: ich hatte sie aber nicht in erster linie zum spielen (außer für das ein oder andere emulatorenspiel)
tower fall oder bomb squad war aber sonst ganz lustig
 
@wertzuiop123: Stimmt, Emulatoren wären vielleicht noch ein Punkt, wo das sinnvoll wäre (Pokemon auf 55 Zoll UHD TV ;) )
 
@Mowolf: Das ist aber auch nur was für eine Randgruppe ;)
 
@Mowolf: Stimmt zwar größtenteils, es gibt mittlerweile aber viele PC- und Konsolenumsetzungen, etwa die Final Fantasy- und GTA-Reihe und Star Wars KOTOR.
 
Store hier, Store da, überall Stores... Alternativ dazu auch überall xyz-TV

Wieviele Android Basierende Stores gibts denn nun schon so?

Was ist aus dem Gerücht geworden, das MS auch irgendwie Android Apps im Store portiert aufnimmt?

Gallisches Zitat: "Die spinnen, die Römer"

Zu Ouya: Schade, aber war klar, außer wenn man glaubt GamingApps würden richtige Spiele ersetzen...
 
@MacGiggles: "Was ist aus dem Gerücht geworden, das MS auch irgendwie Android Apps im Store portiert aufnimmt?"

MS stellt den Entwicklern ein Portierungs Tool zur Verfügung, mit denen sie Android und iOS Apps portieren können. Faktisch übersetzt dieses Tool den iOS oder Android Source Code in den von WP.
Damit diese aber gescheit laufen, müssen die Entwickler schon noch mal drüber schauen.
Es bietet ein riesiges Potential, aber ob es so auch angenommen und genutzt wird, muss sich noch zeigen.
 
War von vornerein eine Totgeburt.
 
Da zeigt sich die Linux-Seuche in herrlicher Pracht:
Es wird himmelhoch gejauchzt und dann erfährt man, dass es etwas kostet. Daumen runter. Jeder wäre damit einverstanden und würde es bis auf die Zähne verteidigen, wenn es nur mit massiven Tricks aus dem Internet in Betrieb zu nehmen wäre. Aber Kosten?
Nö, das kann man nicht "in Kauf" nehmen.
 
@Milber: Der Kommentar gehört zu diesem Artikel?
Bitte näher ausführen...
 
@Milber: Herrliche Demonstration von Unwissenheit.
 
@kleingeldhorter: Nö. Alles was OS ist wird bejubelt. Wenn es US (UmSonst) ist.
Wenn nicht, wird es "besorgt" oder verachtet.
 
@Milber: Würdest du selbst etwas beitragen und kostenlosen Code für die Community schreiben, wüsstest du, dass es nur gerecht ist, Open Source zu bejubeln. Hinter Open Source steckt auch viel Idealismus und Closed Source und Kommerz werden zu Recht oftmals instinktiv verachtet, insbesondere in der heutigen Zeit, wo jeder Depp meint, mit seiner noch so simplen App Geld verdienen zu müssen, oder Werbung schalten zu müssen. Insofern sehe ich hier auch einen moralischen Vorteil auf Seite der Open Source Gemeinde, und das zu Recht.
 
@kleingeldhorter: Open Source ermöglicht der Dummheit eine große Verbreitung. Wie bei "Indie".
 
@Milber: Warum? Bei Open Source kannst du den Code ja einsehen - wer da schlechten Code schreibt, geniert sich entweder oder macht ihn gar nicht erst Open Source. Insofern ist Open Source ein gutes Instrument, ScriptKiddies fernzuhalten. Inwiefern du Dummheit mit Open Source assoziierst, ist mir ein Rätsel.
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