Windows 10: Auto-Update von Nvidia-Treiber sorgt für Probleme

Wenn am Mittwoch Windows 10 erscheint, werden viele Nutzer des Betriebssystems keine Wahl mehr haben, wenn es um Windows-Updates geht. Denn beim neuen OS sind Aktualisierungen von Microsoft verpflichtend. Windows 10 Pro-Nutzer können Updates ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Insider Preview, Technical Preview, Build 10166, Windows 10 Build 10166 Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Insider Preview, Technical Preview, Build 10166, Windows 10 Build 10166 Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Insider Preview, Technical Preview, Build 10166, Windows 10 Build 10166

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Es wäre einfach ne geniale (und so einfache) Idee, Treiber aus den Updates ausschließen zu können, denn ich finde die "Zwangs-Updates" eigentlich ganz gut, so lange es um reine Sicherheitsaspekte geht. Aber vor allem Realtek hat doch schon vor ner ganzen Weile mit seinen - sry - minderwertigen Treibern gezeigt, dass es keine gute Idee ist...
 
@Slurp: Welcher "normalo" weiß denn welches UPDATE er bitte auslassen soll?

Okay, jetzt gibt es Startschierigkeiten (wobei noch kein "produktivuser" n update zugeschoben bekommen hat)... aber idealerweise testen ja die Insider bereits ~4 Wochen die Updates bevor es der "Home User" zugeschoben bekommt. Alle anderen denen das noch zu "unsicher" ist, können ja n paar € investieren und das über Pro besser Steuern.
 
@Slurp: Dieser fehlerhafte Treiber wäre aber auch genauso von nvidia direkt zum Download angeboten worden. Natürlich ist in diesem Falle dann ein Auto-Update unschön aber genauso bekommen die Kunden dann auch korrigierte Treiber.
Wie oft haben Leute mich gefragt weil Spiel XY nicht gescheit lief und der installierte Treiber war dann von 2009 oder sowas...
 
@cvzone: also die via MS-Update angebotenen Treiber waren teilweise immer sehr alt und hatten meist nur den D§D Anteil dabei in früherer Zeit. so konnten manche OpenGL-Anwendungen kein 3D darstellen oder schmierten einfach ab. auch die Konfiguration von MultiGPU war mir das ein ums andere Mal nicht möglich und ich mußte erstmal den "echten" Treiber von Nvidia laden, um das SLI korrekt zu konfigurieren. seit dem lasse ich alle WDDM-Treiber für meine Grakas seitens MS aus und nutze nur verifizierte Treiber. das muß ich aber auch meist selber machen, da nicht jede Konfiguration bei Nvidia getestet zu werden scheint. da erwartet man eigentlich ne Rundum-Prüfung, bevor sowas wichtiges verteilt wird und dann sowas, ein Update, daß man nie wieder rückgängig machen kann, weil kein Downgrade vorgesehen ist (iwann in Zukunft wird das mal so, bei BIOS ist es ja mittlerweile schon vielerorts so). dann muß man tagelang mit nem unbrauchbaren PC leben, weil das "testsystem" nicht alle Kombinationen durchgespielt hat bzw. zu enge Toleranzen hat ggü. den Möglichkeiten der Konfiguration laut deren eigenen Spezifikationen.
mit dem aktuellen 35x.xx jedenfalls bekomme ich bei Zocken nach dem Wechsel ins 3D immer nen Fehler, dass das DirectX nicht auf die Hardware zugreifen konnte. alter Treiber mit 34x.xx wieder rein und alles ist in Butter.

Kommen wir zum Artikel:
"Vor allem kann der Anwender auch nicht erkennen, welche Versionsnummer der so verteilte Treiber hat, das wiederum erschwert die Fehleranalyse zusätzlich."

nach dem Installieren sollte das ja eigentlich über die Computerverwaltung - GerManager - Eigenschaften der Graka(s) - Reiter "Treiber" erkennbar sein. bei mir steht in der Workstation hier 9.18.13.4788 ... also v347.88 für ne Quadro. genauso klappt das auch bei den Geforce.
vor der Installation würde da nur eine entsprechende Info beim Update helfen, aber da steht dann nur sowas nutzloses wie "Nvidia Treiber für 8800GTX Juli" ... aber nicht genau, welche Version.

aber wie will man das dem Saftladen "MS Updates" klarmachen? die leben auf ihrer "Wolke 7", auszug aus deren Tagebuch:
- Update erfolgreich per Baukasten zusammengetackert,
- warte auf Meldung, auf wievielen PCs es keine Probleme gab,
- Anzahl der Problemfälle ist irelevant
 
@cvzone: Ja wenn dieser defekte Treiber via GeForce Experience ausgeliefert wird sagt ja niemand was, das gehört dann halt so. Ist schon amüsant, nVidia schickt einen miesen Triber zu MS und MS ist Schuld. Dass nVidia den Treiber bitte mal gründlich testet bevor sie ihn per MS verteilen ist ja auch abwegig. Oder wissen die Jungs nicht was MS mit dem Treiber macht? Dann wären sie ja reichlich grün hinter den Ohren...
 
@Stamfy: ähm ... gaga?!

via experience wird doch nicht zum neuen Treiber gezwungen, wer nicht will.man muß da schon aktiv mehrfach klicken.

bei MS bekommt man die treiberleichen hintenrum ohne nachfrage. immer schön den unterschied erkennen!
 
@MahatmaPech: es ist dennoch nicht die Schuld von MS dass nVidia den Rotz freigibt. Davon abgesehen ist exakt dieses feature zum Zwangsupdate für Drittherstellerprogramme jahrelang gefordert worden da die meisten Infektionen unter Windows aufgrund veralteter Drittherstellerprogramme erfolgten. Jetzt bietet MS einen DAU-kompatiblen Weg, aber die Hersteller haben es leider immer noch nicht im Griff. Und ja, Experience zwingt niemanden zu etwas, 90% der Nutzer klicken dennoch drauf und holen sich das update. Wer in Win10 Ahnung hat kann ja auch bislang die Treiberupdates deaktivieren. Es ist vlt etwas zu aufwändig, aber möglich.
 
@Slurp: Kann man doch... funktioniert momentan nur noch nicht so, wie man es nun vermuten würde -> #BaustelleWin10
 
@Slurp: Schau dir an, welch miese Qualität Microsoft die letzten Monate/Jahre bei den Updates abgeliefert hat. Alle Nase lang hat ein Update Probleme gemacht.
Bevor Microsoft mit Zwangsupdates anfängt, sollten sie erstmal die Qualität in den Griff bekommen.
 
home nutzer können treiber-updates genauso abwählen, wie auch pro-user. das ist eine absolute falschaussage und zeugt von absoluter unkenntnis, von dem was man schreibt!

siehe auch http://www.computerbase.de/2015-05/windows-10-informationen-preis-release/2/#abschnitt_automatische_treiberupdates_verhindern
 
@Warhead: wobei es für 0815 user echt sehr versteckt ist.

besser wäre es, wenn der punkt auch unter update aufgeführt wird
 
@Warhead: Glaubs mir, die Option kannte selbst ich nicht... und ich würde von mir behaupten, dass ich mich nicht ganz blöd unter Windows anstelle.
 
@Slurp: Wer bist du das selbst du diese Option nicht kanntest? Oo
 
@Slurp: Diese Option befindet sich aber schon länger in Windows Systemen... Ich kenns seit mindestens Windows 95, 98... XP recht sicher und Win8.1 hat es auch noch.

Die stinknormale Auswahl ob und wo Windows nach Treibern suchen darf/ soll.
Sind nun schon alte Hüte brandaktuelle Features?

Tastenkombi: Win&Pause, -> Erweiterte Systemeinstellungen ->Hardware ->Geräteinstallationseinstellungen

Sogar unter Windows 10 landet man da an dem typischen Ort der alten Systemsteuerung. Verwirrend bleibt hier allerdings das unaufgeräumte System von alter und neuer Systemsteuerung. Man findet ja nun alles doppelt und dreifach in dem Gewirr, so auch das "neue" Feature...
 
@Warhead: Jetzt bleib mal auf dem Boden und atme tief durch (und danke für den Hinweis, ich werde das im Artikel auch nachtragen). Aber, wie @mgfirewater auch schon angemerkt hat: Das ist so gut versteckt, dass für den Durchschnittsnutzer de facto auch für Treiber ein Zwang besteht. Es ist also keine "Falschaussage" im strengen Sinn, sondern Interpretationssache. Denn wie viele werden diese Einstellung tatsächlich umstellen, zumal die Treiber-Updates voreingestellt sind...
 
@witek: Mal ganz davon abgesehen das die Einstellung keine Wirkung hat, selbst getestet bei der aktuellsten Version. Er läd trotzdem Treiber updates runter.
Selbst das unterbinden in den group policies hat keine Wirkung. Einzig über ein script das ich im netz gefunden habe oder mit dem Portlock Windows update manager lassen sich die Treiber updates verstecken.
 
@jallawat: Sry, da muss ich das Gegenteil bestätigen. Das Abschalten funktioniert! Allerdings nicht, wenn der Treiber schon geladen wurde/wird. Nur für Zukünftige Patches/Updates greift das. Daher dann den "neuen" Treiber deinstallieren, den alten wieder drauf und Windows Update bleibt ruhig.
 
@Scaver: Bei mir hat es sowohl den Hotfix als auch den "alten" Treiber geladen obwohl diese Option deaktiviert ware. Zwar habe ich diese Option erst deaktiviert als der Treiber bereits einmal installiert war, danach habe ich aber sowohl den Treiber als auch sämtliche Windows Update Dateien entfernt. Siehe da, kurze Zeit später hatte ich - OHNE Neustart, Nachfrage oder sonstiges - wieder einen kaputten Treiber.
 
@witek: Zwang ist per Definition, wenn man keine Wahl hat. Dabei ist unerheblich, ob man von der Wahl weiß oder nicht. Ausgenommen man wird getäuscht, so dass man denken muss, dass man keine Wahl hat.
Dies ist aber nicht der Fall. MS sagt nirgendwo, dass man das nicht kann!
 
@witek: Auch wenn Warhead das netter hätte schreiben können (und sollen): eine "Interpretationssache" ist das nicht. Wenn man mal schlecht recheriert, kann man doch ruhig dazu stehen.

Die "Absolute Unkenntnis" war aber natürlich überhaupt nicht angebracht.
 
@DailyLama: Hmm, "schlecht recherchiert" haben auch Forbes und WinBeta, bei Forbes steht sogar explizit drin, dass Updates wie Treiber *früher* als optional ausgewiesen wurden.
Ja, klar, das soll keine Entschuldigung sein. Aber es ist praktisch unmöglich, jede Einstellung von Windows zu kennen. Zumal es in diesem Fall nochmal blöder ist, denn Windows Update sowie die meisten Settings dazu sind in den neuen Einstellungen untergebracht. Da war ich auch schon unzählige Male drin und man könnte auch annehmen, dass eine essentielle Einstellung wie diese da auch schon drin ist.
Anyway: Jeder, der hier schon länger in den Kommentaren unterwegs ist, der weiß, dass ich nun wirklich kein Problem habe, zu Fehlern zu stehen. Aber auch dabei gilt: Der Ton macht die Musik.
 
@witek: siehe o2 re2 ...was aber eher daran liegt das die Nutzer sich mit Windows seit Jahren nicht auseinandergesetzt haben. Die Geschichte ist ein Uralter Hut...

Da fragt man sich schon, wie Autofahrer überhaupt ihren Blinker finden...
 
@Warhead: Bei mir hat sich die Funktion als wirkungslos herausgetsellt. Window sUpdate downloadet und installiert Treiber trotz das ich es abgestellt habe.
 
@Warhead: Die Option zu ändern bringt nix. Hab das schon lange eingestellt und gestern hat win 10 einen neuen AMD Grafikkartentreber geladen
 
Bin mir nicht sicher, ob diese automatische Updatefunktion in Windows 10 nicht sogar gegen geltendes Recht verstoßen könnte.
Mein Rechner gehört mir und auch das Betriebssystem habe ich lizensiert. Dabei dürfte es rechtlich problematisch sein, wenn mir Microsoft oder andere Hersteller (Treiber) etwas unterschieben können, über was ich keinerlei Kontrolle mehr ausüben kann.
Da dürfte die Rechtsabteilung von Microsoft bald Probleme bekommen....
 
@kerlEF: Es gibt sogenannte Lizenzvereinbarungen, die du aktzeptieren musst bevor du Windows nutzen darfst oder willst du uns etwa beichten, dass du diese nicht durchliest? :O
 
@Xtracter: Auch akzeptierte Lizenzvereinbarungen sind kein Freibrief. Das ist genauso, wie bei den ABG zu den Verträgen. Nicht alles ist gültig und schon gar nicht, wenn es sich um einen unkontrollierbaren Eingriff in das Eigentum handelt.
 
@kerlEF: Dann nenne mir bitte den Paragraphen aus unserem modernen Gesetzbuch, welcher unterbindet, dass der Hersteller seine Software beim Benutzer nicht updaten darf.
 
@Xtracter: So funktioniert das deutsche Recht nicht. Es gibt nicht für jede Eventualität genaue Paragraphen. Es gibt Rechtsgrundsätze, die für Verträge gelten - also in Analogie angewendet werden.
Im konkreten Fall dürften die AGB-Gesetze (Teil des BGB seit 2002) gelten. Ein interessantes Urteil in Analogie des Problems findet man unter:
http://www.aufrecht.de/beitraege-unserer-anwaelte/it-recht-onlinerecht/app-store-agb-was-darf-vereinbart-werden.html
 
@kerlEF: kurzer Ausschnitt aus dem Urteil: "In den Klauseln ging es um Leistungsänderungen, die der Store-Betreiber vornehmen können sollte. So sollte dieser unter anderem das Recht haben, jederzeit automatische Updates vornehmen zu können oder seine Leistungen einzustellen. Dies sei jedoch nach Ansicht des klagenden Verbandes eine völlige Änderung der Leistung. Damit verstoßen die AGB jedoch gegen den Grundsatz, das Verträge einzuhalten sind."
 
@kerlEF: Absolut korrekt :)
 
@kerlEF: Wie auch immer, wir werden es ziemlich bald schon sehen ob MS da Probleme bekommt oder nicht. Tendenz liegt imho eher auf nicht. Und wenn doch, dann gibt es immer noch die unzählbare Anzahl von Anwälten :D

/edit
Laut vorherigen Kommentaren kann man das Auto Update wohl doch deaktivieren, was diese Unterhaltung beendet :D
 
@Xtracter: Die Funktionen zum abwählen bzw. Auswählen von Updates sind im Windows noch drin (siehe Pro- und Enterprise-Versionen). Falls MS rechtlich Ärger bekommen sollte (was ich annehme), dann können sie den jetzigen Zustand wahrscheinlich mit einem Update wiederherstellen :)
 
@kerlEF: Ah schau mal was ich hier in den Lizenzbedingungen gefunden habe: "Die Software sucht in regelmäßigen Abständen nach System- und App-Updates, lädt diese für Sie herunter und installiert sie. Sie dürfen Updates nur von Microsoft oder autorisierten Quellen beziehen, und Microsoft muss möglicherweise Ihr System aktualisieren, um Ihnen diese Updates bereitstellen zu können. Durch die Annahme dieses Vertrages erklären Sie sich mit dem Erhalt dieser Arten von automatischen Updates ohne zusätzliche Benachrichtigung einverstanden."
 
@kerlEF: Sry, als jemand der täglich mit dem deutschen Recht zu tun hat (und entsprechend ausgebildet wurde und Weiterbildungen genossen hat), vor allem mit dem BGB und SGB (aber auch ansatzweise mit dem HGB und StGB) kann ich dir sagen, dass das nicht stimmt.
Es gibt 3 Säulen, auf die das Recht bei uns aufbaut: 1. Grundgesetz, 2. Gesetze und Verordnungen und 3. Rechtsprechung (Urteile).
Es gelten dabei folgende Grundsätze: 1 steht vor 2 und 2 steh vor 3. Heißt 2 darf 1 nicht widersprechen und 3 darf nicht 1 oder 2 widersprechen. Der zweite Grundsatz ist: Was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt und kann nicht bestraft werden!
Was Du als "Rechtsgrundsatz" definierst, ist, dass man aus den Gesetzen und Urteilen einen Grundsatz ableiten kann. Die beiden von mir genannten tun dies und zwar hauptsächlich auf das Grundgesetz, letzterer auch auf das Strafgesetz.
Z.B. der Grundsatz aus deinem Link, das Verträge einzuhalten sind, bedingt sich darauf, dass es Gesetze gibt, die das Vorschreiben, und ebenfalls per Gesetze und Urteil zu Themen wie Ausnahmen usw. existieren. Der Konsens daraus ergibt, dass Verträge einzuhalten sind, sofern Verträge nicht gegen geltendes Recht oder die guten Sitten verstoßen!

Nun zum eigentlichen Teil. Zwar besagt das Urteil, dass die genannten Klauseln ungültig sind. Das liegt aber, wie man erkennen kann, an der Formulierung der AGB im allgemeinen. Das bedeutet, dass IN DIESEM FALL es unzulässig war, da man vom Kauf "wie es ist" ausgehen musste. Eine Veränderung wäre so nur mit Zustimmung erlaubt.
Dies ist bei Windows 10 "as a service" aber nicht der Fall. Die Lizenzen sind bekannt und sie lesen sich eben nicht wie ein Kaufvertrag mit Einschränkungen. Ganz im Gegenteil wird an jeder Ecke klar, dass an einen Dienst mietet, den man nutzen darf, aber nicht dauerhaft unverändert.

Ich will aber nicht behaupten, dass man es gar nicht angreifen kann. Damit müssten sich aber Rechtsexperten befassen.
Zudem bietet MS mit der Pro Variante auch eine Alternative an, womit Gegnern im rechtlichen Sinne noch mehr der Wind aus den Segeln genommen wird.

Und noch ein Grundsatz im deutschen Recht: Ein Urteil betrifft nicht (wie z.B. in den USA) automatisch alle betroffenen. Fälle müssen immer Individuell beurteilt werden und ein Urteil steht erst mal nur für den einen speziellen Fall, ausgenommen sind GRUNDSATZurteile der höchsten Gerichtsinstanzen, wie dem Bundesgerichtshof, dem Bundesarbeitsgericht, dem Bundesfinanzhof oder dem Bundesverfassungsgericht!
 
@Scaver: Danke, dass Du einem studierten Juristen diese Hinweise gibst :)

Wir warten einfach mal ab, was die eventuellen Urteile zum Zwangsupdate von Microsoft sagen werden :)
Ich habe nicht behauptet, dass das zitierte Urteil gegen Microsoft gilt, sondern nur, dass es genügend Urteile gibt, die sich mit ähnlichen Problemen bereits beschäftigt haben und alle in die gleiche Richtung weisen.
 
@kerlEF: Die Frage ist: Wenn du Win kaufst, erwirbst du lediglich eine Nutzungslizenz, oder ist Windows dann tatsächlich dein Eigentum?
 
@RebelSoldier: Eigentum an Software erwirbt man als Nutzer nie. Man würde sonst das Eigentum am Quelltext erwerben. Aber trotzdem schließt man mit Lizenbedingungen einen dauerhaften (oder manchmal auch zeitlich begrenzten - SAP, Oracle machen das auf jährlicher Basis) Nutzungsvertrag. Und dafür sind die rechtlichen Grundlagen des Vertragsrechts anzuwenden - in Verbindung mit den rechtlichen Vorschriften des Urheberrechtes (bezüglich der Weitergabe, des Weiterverkaufs, der Mehrfachnutzung etc.)
 
@Xtracter: Die EULAs sind in Deutschland aber so eine Sache. Da du die nicht beim Kauf und vor dem öffnen der Verpackung bzw. der Installation vorgelegt bekommst (wichtiger ist hier der Kaufzeitpunkt), sind die EULAs in Deutschland als AGBs zu betrachten. Die AGB-Gesetzgebung ist in D aber sehr streng, was die einseitige Benachteiligung bzw. Bevorteilung eines Vertragspartners anbelangt. Und genau der Punkt, dass M$ mit ein einem Update die gekaufte Funktionalität jederzeit und ohne Zustimmung des Käufers ändern kann, sorgt dafür, dass kerlEF Recht hat.

Sprich, die Auto-Updates können M$ ärger einbringen. Aber wie immer gilt, wo kein Kläger... und Vertrag kommt von "vertragen" usw...
 
@Mitsch79: Danke für die Unterstützung. Normalerweise sagt man ja: Zwei Juristen, drei Meinungen :)
 
@Mitsch79: Bei reinen Sicherheitsupdates und Treibern (abwählbar) wird die Funktion an sich aber nicht verändert. Anders sieht das natürlich dann bei Feature Packs aus, wobei die Funktion jedoch überweigend erweitert wird ansonsten gilt wie du schon sagtest: "wo kein Kläger... ".
 
@Xtracter: Die US-Varinate von Lizenzvereinbarungen (EULAS) sind in DE weitest gehend nichtig. Denn diese muss dir vor dem Kauf vorliegen, was bei Windows nicht unbedingt der Fall sein muss. Zwar wird sie dir vor der Installation eingeblendet, gültig ist sie damit aber nicht mehr, da der Kauf und damit der Vertrag, ohne Bedingungen beim Kauf, abgeschlossen worden ist.
 
@Thermostat: Dabei will man sich doch einfach vor den Rechner setzen und arbeiten...
 
@Xtracter: Was du in DE kannst, denn die hier ungültigen EULA brauchst ja nur ungelesen abzunicken.
 
@kerlEF: In der Lizenz steht es doch so drin, also hast Du es so lizenziert. Und es gibt kein Gesetz oder Urteil, gegen das diese Punkt der Lizenz steht. Also ist es rechtlich vollkommen ok!
 
@Scaver: Die Lizent siehst du aber erst wenn du das Teil gekauft hast. Damit ist das ganze geschreibsel obsolet.
Vertragsbedingungen jeglicher Art müssen vor dem Kauf/Verkauf offen gelegt werden. Ansonsten sind sie nichtig bzw. in grossen Teilen ungültig.
 
@LastFrontier: Du denkst dir nichts Böses, gehst in den Laden und willst dir paar Socken kaufen. An der Kasse kriegst du dann erstmals einen Ordner in die Hand gedrückt, wo du dir die Lizenzvereinbarungen vom Sockenhersteller durchlesen musst, bevor du dem Kauf zustimmen kannst. Willkommen im Jahr 2015. ;)
 
(bin Insider mit Win10 Pro im Fastring)

Man kann in der NVIDIA Steuerkonsole sehen, welcher Treiber installiert ist.

Der seit kurzem verfügbare 53er macht im Vergleich zum 50er bei mir keine Probleme mehr, ganz im Gegenteil, er behebt ein Problem mit verzogenem Cursor in Eingabefeldern und bei Remote Desktop.
 
Ich hatte seit Mittwoch/Donnerstag das gennannte Problem, konnte es jetzt wohl ausmerzen, indem ich unter den Optionen Automatische Updates für die Treiber ausgestellt habe.
Zudem habe ich nur eine GTX 970, also scheint das Problem nicht nur bei mehr Monitoren und bei SLI Systemen vorhanden zu sein.
 
...das fängt ja gut an, Microsoft!
 
@Lecter: Nvidia, nicht Microsoft. Steht doch schon im Titel?! Werden die jetzt auch nicht mehr gelesen?
 
@hhgs: ms verteilt aber das update.
 
@Mezo: Und NVIDIA hat den Treiber "verbrochen".
 
@Thunderbyte: nvidia hat einen Beta treiber verteilt den Microsoft ohne warnung und wahl verteilt. Nvidia hat diesen Treiber niemanden aufgezwungen, MS schon.
 
@Thermostat: Genau wie MS keinem gezwungen hat eine BETA zuinstallieren. Da steht explizieht "NUR FÜR EXPERTEN" offensichtlich sind hier eine ganze menge "Experten" die nur von nix ne Ahnung haben. RTL2 soll noch leute suchen...
 
@Conos: 10240 ist keine Beta.
 
@Thermostat: er ist experte, er muss es wissen...
 
@Mezo: Ahhh, natürlich... warum hast du das nicht gleich gesagt... ^^
 
@Thermostat: Und wer kann die 10240 im Moment installiert haben? Richtig, Insider, also Leute die bewusst eine Beta verwenden, in diesem Fall also "Beta" Patches und Treiber.
 
@Thermostat: Nvidia hat den Treiber zur Verteilung an MS übergeben. Bugs in diesem Treiber sind alleine Nvidia zuzuschreiben. Wenn Patches/Updates nach erkanntem Fehler schnell hinterher kommen, passt doch alles.

Noch dazu ist in der Tat aktuell noch nicht der offizielle Start durch. Sobald das in dieser Woche los geht, steht ein funktionierender (m.E. tut der 53er das) Treiber zur Verfügung.
 
@Thunderbyte: MS hat nicht das recht gegen meine Bestimmung veränderung auf meinem Computer vorzunehmen.
 
@eisteh: Jeder kann sie installieren, das OEM image fliegt frei rum im netz.
 
@Thermostat: Freiheit des Einzelnen vs Schutz der Menge, in diesem Fall. Im Zuge von 0-Day-Exploits ist ein zeitnahes Zwangsupdate der einzige Schutz von nicht-computeraffigen Leuten.

Nebenbei: wenn Du die Wahl gehabt hättest, hättest Du wirklich das Update nicht eingespielt?
 
@Thunderbyte: Der Schutz der Menge hat nichts mit einer Treiberinstallation zu tun. Wir reden hier nicht über kritische Sicherheitsupdates.
Ich habe meine windows update SPerre gerade mit einem Eintrag in der host datei bekräftigt.
 
@Thermostat: Wow, da hast Dus MS aber gegeben. Glückwunsch, Du mündiger Bürger und IT Experte.
 
@Thunderbyte: Es wird wohl mittelfristig auf ein downgrade hinauslaufen.
 
@Thermostat: Wenn du die Standardeinstellungen so lässt haben sie sehr wohl das Recht dazu.
 
@Thermostat: Konsequent wäre nur ein Wechsel auf Linux.
 
@Thunderbyte: Wenn es so einfach wäre, wie man das so daher sagt, wäre das schon längst der Fall bei mir. Es gibt aber nunmal Anwendungen von den man abhängig ist.
Ich beschäftige mich seit Jahren mit Linux Distributionen, bin aber noch nicht zum schluss gekommen das dies das richtige für mich ist.
Zu viel Philosophien und vor allem Ideologien begleiten die Entwicklungen der Distributionen.
 
@Thermostat: "Jeder kann sie installieren, das OEM image fliegt frei rum im netz." - Ja, auf dubiosen Webseiten aber nicht offiziell von MS freigegeben außer für Insider.
 
@PakebuschR: dubiose webseiten? Deutsche Webseiten, mit deutschem Sitz und Impressum verlinken diese isos.
Was soll denn immer das Gequatsche von Dubiosität nur weil man einen noch nicht offiziellen Download haben kann?
 
@Thermostat: Da MS noch keine offizielle iso freigegeben hat kann keine seriöse Seite eine zum Download anbieten auch wenn sie dir vielleicht seriös erscheint und wenn dem so wäre dann bekäme der nicht Insider diese auch direkt von MS. Bisher ist das eben ausschließlich für Tester also Insider und da muss man mit Fehlern rechnen auch nach dem 29ten wenn man Insider bleibt.
 
Finaler Realease ist am 29.07. Bis dahin wird es noch diverse Patches geben. Derzeit ist der "legale" Weg zu dieser Windows Version nur über das Insider Programm möglich. Und dieses eben Richtet sich an Fachleute. Du bist ein DAU, daher lass es. Danke.
 
@Conos: Die Qualität der Patches scheint ja außerordentlich zu sein.... ein fail nach dem anderen.
 
@Thermostat: Nochmal, damit Du es auch verstehst, die Zusammenfassung einiger Sachverhalte:

1. Windows 10 aktuell nur für "Insider", nicht für Normal-User (wie augenscheinlich Dich). Insofern ist alles was bisher passiert ist "Vorgeplänkel", da noch nicht ohne Einschränkungen öffentlich.

2. Den NVIDIA Treiber hat augenscheinlich NVIDIA verbockt. Was soll denn MS machen? Auch noch Treiber von Drittherstellern kontrollieren? Nicht deren Aufgabe.

3. Es gibt den Insider Fastring, Slowring und ab 29.07. den "Release" Kanal. Bisher sind alle Bugs bereits im Fastring entdeckt worden. Da das System auch in Zukunft beibehalten wird, ist zu erwarten, dass der "Release" Kanal in Zukunft noch deutlich besser wird als z.B. bei Win7 (wo der Patch an jeden veröffentlicht wird).

4. Wo ist denn "ein Fail nach dem anderen"? Bei der Vielzahl an Patches, die MS veröffentlicht, gibt es sehr wenige, die wirklich Probleme verursachen.
 
@Thunderbyte: Nein, das hat MS verbockt, denn ich müsste mich mit dem Müll gar nicht rumschalgen, wenn MS mir das Update nicht aufgezrungen hätte, trotz das ich eingetsellt habe, über das Windows Update sollen keine Treiberupdates eingespielt werden.
 
@Thermostat: Entwerder ein Bug (MS melden) oder irgendetwas hast du verkehrt gemacht (bei anderen geht es).
 
@Thunderbyte: ...ähhhm, jedermann konnte sich zum Insider Programm anmelden.
Das beinhaltet auch Normal User, die dann zu den sogenannten Insidern gehören...

Tu nun nicht so als wäre diese Beta was irre besonderes und exklusives...

Ich musste mich dazu nicht mal mehr extra anmelden, weil MS mich schon kannte. Bin ich nun der Insider Hecht, oder wie?

Mal auf dem Teppich bleiben. Warten wir doch mal die nächsten Monate ab, was so passiert. In 2 Tagen gehts erst los und scheinbar ja noch nicht mal für jeden...
 
@MacGiggles: Was damit gemeint war: man muss sich explizit bereit dazu erklären, pre-release Software zu installieren. Man macht das mal nicht eben "versehentlich".

Schon klar, dass es nicht schwer ist, Insider zu werden. Aber sich über Bugs bei pre-release Software zu beklagen, in einem Programm das eben dafür da ist, diese zu finden, ist nicht zielführend.
 
@Thunderbyte: *schmunzel* ja stimm ich zu.

Aber man muss ja auchmal Frust abbauen dürfen... äh, ich meinte Fachsimpeln dürfen.
 
@Lecter: Was fängt an, ist denn schon der 29.7.2015 ?
 
Den Windows Update Dienst habe ich erstmal gekillt und werde selber bestimmen wann ich Updates installieren werde.
 
@Thermostat: Du bist vielleicht ein Held. Updates gehören so schnell wie möglich installiert. Sonst ist Dein Rechner bald der nächste Zombie!
 
@Thunderbyte: Ich setzte es so fort, wie MS es bisher getan hat... einmal im Monat lasse ich das kontrolliert durchlaufen, nachdem ich sicher gestellt habe das nichts problematisches dabei ist.
 
@Thunderbyte: Also es gibt schon deutliche Unterschiede wenn der Rechner direkt am Netz hängt, oder ob ein Router davor ist (Google hilft für weitere Infos). Leider gehen Details wie diese immer in der Updatepanikmache unter und werden nie erwähnt, deswegen möchte ich das jetzt mal erwähnen.
 
@Tester100: Ja, ein Router bringt zumindest etwas gegen direkte Angriffe auf eine IP. Aber das ist nunmal nicht (mehr) der Haupteinfallsweg.

Heute fängt man sich einen Virus, Trojaner, etc. via Schwachstellen in z.B. Browsern oder via eMailanhang ein. Und dagegen hilft ein Router nunmal gar nichts. Beim letzten kritischen Bug (Schriftarten) war das Ansurfen einer präparierten Website ausreichend.

Insofern würde ich mich hinter dem Router mal nicht zu sicher fühlen.
 
@Thunderbyte: Früher habe ich Updates auch immer sofort installiert. Inzwischen warte ich einige Tage damit, weil Microsoft seit längerem bei den Updates miese Qualität abliefert.
 
@Thermostat: Das einzig vernünftige was man machen kann. Abgesehen von Win10 überhaupt nicht zu nutzen, natürlich.

Der Rechner ist dein Eigentum und Niemand hat das Recht dir vorzuschreiben wann irgendwas, das du möglicherweise gar nicht haben willst, installiert wird. Und vor allem nicht, einen Neustart zu erzwingen, den man nur begrenzt hinauszögern kann.

Wer die Zwangsinstallationen und Zwangsneustarts akzeptiert, gibt seinen Besitz(tatsächliche Kontrolle) an der eigenen Hardware auf. Derjenige sollte so konsequent sein und auch sein Eigentum(Rechtliche Kontrolle) an der Eigenen Hardware aufgeben und seinen Rechner jemandem überlassen der Eigentum zu schätzen weiß.
 
@Jazoray: Sorry, aber dein letzter Absatz ist echt gewaltiger Unsinn. Das hättest du wohl gerne, einen Haufen Rechner zu bekommen, weil du im Gegensatz zu ihren Besitzern Eigentum natürlich schon zu schätzen weißt. ;)

Ich hab kein Problem mit automatischen Updateinstallationen (immer her damit) und ich weiß mein Gerät SEHR zu schätzen.
 
@adrianghc: Es ist mir egal, in Wessen Besitz die Rechner nach der Enteignung übergehen. Hauptsache sie sind in guten Händen.

Und du hast auch nur so lange kein Problem bis der mit dem Zwangsupdate verbunde Zwangsneustart passiert während du arbeiten willst und du so Datenverlust erleidest.
 
@Jazoray: Als Home-Nutzer wirst du schon mal einen Neustart vertragen können. ;)
 
@Jazoray: Da man in Windows 10 einen Zeitpunkt für die Installation einstellen kann ist das für mich kein Problem.
 
@eisteh: nein
 
@adrianghc:

Man kann in windows 10 den Zeitpunkt der Installation nicht einstellen.

nur beim darauffolgenden Zwangsneustart hat man einen gewissen, meiner Meinung nach zu eingeschränkten Spielraum von etwa 2 Tagen.

Was ist, sag mir, wenn kurz vor dem Neustart, der zwangsgeplant wurde, etwas dazwischen kommt und du den Rechner brauchst, und zwar ohne die Unterbrechung durch einen Neustart?
 
@Jazoray: Gibt es den Punkt: "Zur Planung eines Neustarts benachrichtugen" nicht? Aber auch auf "Automatisch" wird wenn eine Neustart notwendig ist zwar erstmal von MS vorweg geplant, der Zeitpunkt lässt sich dann jedoch auch ändern.
 
@Jazoray: Dank SSD dauert ein Update nur höchstens drei Minuten, solange kann ich auf den Rechner wohl verzichten, oder was stellst du dir grad für eine Situation vor?
 
@adrianghc:

Schritt 1: Ich bin irgendwas am machen (ein Video gucken, ein Spiel spielen, ein Spreadsheet bearbeiten, ein Bild Rendern)
Schritt 2: ich verlasse kurz den Rechner
Schritt 3: Windows so: OH, DER USER IST IDLE UND BRAUCHT MICH NICHT MEHR. ICH STARTE NEU.
Schritt 4: Ich komm nach dem Klogang zurück zum rechner und will meine unterbrochene Aktivität wieder aufnehmen
Schritt 5: Selbst wenn ich vorher gespeichert habe(und man kann nicht alles speichern), ist nun mein Kontext weg und ich muss mir erstmal meinen Arbeitsplatz wieder einrichten bevor ich weiter machen kann.

So schon in der Tech Preview mehrmals erlebt.
 
@PakebuschR: Nein. sofort nachdem ein Update zwangsinstalliert wurde, wird auch ein automatischer Neustart geplant. Das kann auch geschehen ohne dass du als user was davon mitkriegst. Nachdem der neustart geplant wurde, kannst du ihn maximal um 48 Stunden verschieben.
 
@Jazoray: Gibt's denn keine Benachrichtigung, dass es Updates gibt, sobald sie runtergeladen werden? Dann kann man ja manuell einen Zeitpunkt für die Installation einstellen.
 
@adrianghc: Die Benachrichtigung kriegt der User erst, nachdem der automatische Neustart geplant wurde. Also nachdem das Update schon installiert wurde. Und da kann auch drin stehen: "ein neustart wurde IN 5 MINUTEN geplant." Danke für den Hinweis, wenn du mal länger als 5 Minuten weg bist.

Windows überprüft ständig auf updates und installiert diese sofort im Hintergrund.
 
@Jazoray: Also bei mir war der Neustart dann immer spät in der Nacht bzw. nächte Nacht geplant und der 0815 user fährt seinen PC nach getaner Arbeit meist Herrunter womit sich der Neustart erledigt hat.
 
@PakebuschR: ich möchte den Kontext, in dem ich mich am Abend befunden habe ( geöffnete Fenster, etc.) am nächsten Morgen immer noch haben. Ich möchte genau da weitermachen, wo ich aufgehört habe.

Deshalb versetze ich den Rechner in den Ruhezustand (suspend to Disk)
Da lob ich mir OS X, was den Zustand auch nach einem Neustart wiederherstellen kann.

Warum sollte das auch anders sein? Wenn ich jeden Morgen neu anfangen wollte, würde ich einfach eine Person mit anterograder Amnesie heiraten.
 
@Jazoray: Dann musst dir wohl die Pro holen. Oder wirkst einfach den Update Dienst ab, startet ja beim nächsten mal wieder mit und so oft braucht man ja keinen Neustart. Wenn das bei OSX so geht ist das natürlich ein Vorteil, vielleicht findet MS da auch noch einen Weg.
 
Mit den "Zwang-Updates"wird Microsoft Probleme bekommen!!!Viele werden so wieder auf die guten Systeme "Windows 7 & 8.1 "downgraden!!!!Mit diesem Mist macht MS alles falsch!!
Windows 10 wird so auch zum "Flop"!!!
 
@Heinz1971: Aha!
 
@Heinz1971: Nope. Wird es nicht. Dazu macht es (endlich) zu viel richtig.

Und sind wir mal ehrlich: für die meisten DAUs ist ein Updatezwang absolut notwendig. Für Businessuser wird es sicher wieder WSUS und andere Möglichkeiten geben, hier Einfluß zu nehmen.
 
@Thunderbyte: Die meisten Daus sind solche, weil man sie von vorne herein so behandelt und sie nicht zum Denken anregt. Wenn man sich DAUs erzieht, darf man sich nicht markieren welche zu haben.
 
@Thermostat: Als ITler der um die 500 Workstations betreut und die DAUS davor kann ich nur sagen BULLSHIT. Sobald da mal nur ein Button an der falschen stelle ist bricht alles zusammen. Zwangsupdates bei der HOME finde ich absolut richtig. Wer Ahnung hat holt sich sowieso die PRO um eben alles so zu konfigurieren wie man es gerne haben möchte. Welcher IT Profi arbeitet denn bitte mit ner HOme version..
 
@Conos: deiner meinung nach soll man die teurere pro version kaufen, nur weil ms einem in der home edition zwangsupdates vorschreibt? tolle logik.
 
@Thermostat: 1. Nein, DAUs sind die, die keinerlei Interesse daran haben, sich besser mit Computern auszukennen. Und davon gibt es SEHR SEHR viele.

2. Keine Ahnung was man markieren soll, ich mokiere mich jedenfalls nicht darüber, dass es sie gibt, sondern nehme es hin. Für solche User ist es sehr wichtig, dass idealerweise alle Updates automatisch laufen, sonst würden sie nie passieren.
 
@Thunderbyte: Für solche Nutzer ist eine andere Werktagseinstellung nötig, soweit gehe ich mit. Die Entmündigung ist in keiner Weise zu akzeptieren, wenn man den Updatezwang nicht toleriert.
 
Microsoft sollte sich vielleicht überlegen die Updates in Kategorien zu unterteilen z.B.:
1. Sicherheit-Updates
2. Treiber-Updades
3. Feature-Updades
4. Andere Microsoft Produkt-Updates
usw.
Und je nach Kategorie auf Wichtigkeit und Schnelligkeit einstellen.
 
@romfis: oder man könnte das bisherige, wunderbar funktionierende System beibehalten.
 
@Jazoray: Du meinst das so wunderbar funktionierende System, bei dem ein Haufen Leute Update abstellen, weil sie glauben es besser zu wissen und dann ein monatelang (wenn nicht länger) ungepatchtes System benutzen?
 
@adrianghc: Ja, genau das.
 
@Jazoray: Updates sollten nur Menschen abstellen können, die SEHR genau wissen, was sie tun und die meisten tun das halt leider nicht.
 
@Jazoray: Updates sollten nur Menschen abstellen können, die SEHR genau wissen, was sie tun und die meisten tun das leider nicht.
 
@adrianghc: Nein. Jeder sollte über seinen Besitz verfügen dürfen. Was ich mit meinem Rechner mache ist ganz allein meine Angelegenheit.
 
@Jazoray: Dann solltest du ein Betriebssystem installieren, dass du besitzt und nicht nur ein Nutzungsrecht erwirbst. Problem solved.
 
@Jazoray: Sobald Du mir mit Deinem ungepatchten, gekaperten Rechner SPAM schickst, wird es aber meine Angelegenheit.
 
@Thunderbyte: Impliziert, dass ein Rechner dadurch gekapert wird, dass nicht alle updates installiert sind.
was für ein Unsinn
 
@eisteh: Ich besitze aber den Rechner auf dem ich ein Betriebssystem installiere dessen Nutzungsrecht ich erworben habe. Und über diesen Rechner sollte ich verfügen können.
 
@Jazoray: Das ist sicherlich keine 1:1 Beziehung (ein Rechner kann sogar gekapert werden, wenn alle Updates aktuell sind), aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angriff Erfolg hat, wenn nicht alle Updates drauf sind, ist definitiv deutlich höher.
 
@Jazoray: Dann sagen wir's mal so: Es sollte nicht jedermann einfach nur mit zwei, drei Klicks die Updates abstellen können.
 
@adrianghc: +1. DAUs sollte man das Tunen nicht leicht machen. Aber es sollte wenigstens überhaupt einen für poweruser geeigneten Standardweg geben, automatische(!) Updates auszuschalten und jedes Update manuell abzunicken. SO WIE ES SEIT 30 JAHREN PROBLEMLOS FUNKTIONIERT
 
@Jazoray: Es gibt da jetzt tatsächlich sogar etwas direkt von MS. Schau dir mal das hier an: http://www.neowin.net/news/microsoft-releases-tool-to-allow-you-to-block-automatic-windows-10-updates
 
@adrianghc: Dieses Tool hatte ich auch schon in Benutzung. die Crux ist dass das Tool nur die updates ausblenden kann von denen mein PC weiß dass sie existieren.

Die einzige Möglichkeit, wie mein PC vom der Existenz eines Updates erfahren kann, ist mit windows update auf verfügbare updates zu überprüfen (was dieses Tool auch macht wenn man es ausführt)
Das Problem bei win10 ist, dass jedes update, was von windows update erkannt wird, sofort heruntergeladen und installiert wird. Dabei wird auch gleich ein zwangsneustart geplant.
Es bringt auch nichts, noch ganz schnell zu versuchen, das update mittels des Tools noch auszublenden. Die installation läuft einfach weiter.

Der Workflow zum elektiven installieren von Updates in Windows 10 gestaltet sich also wie folgt:

1) Windows update ausführen (z.b. indem man Das tool startet)
2) warten bis alle verfügbaren updates installiert wurden
3) neu starten
4) nicht gewünschte installierte updates deinstallieren
5) neu starten
6) mit dem tool die nicht gewünschten updates ausblenden

Beim nächsten Update das ganze Spiel wiederholen

Zum vergleich der Workflow bei windows 7:

1) "Auf updates überprüfen" klicken
2) die updates die man haben will anklicken
3) alle anderen updates ausblenden
4) gewünschte updates installieren

Aber das alles ist hinfällig, denn das von dir genannte Tool löst das Problem nicht. Ich möchte nicht durch ständige Updates und Neustarts in meinen Workflows unterbrochen werden, und ich möchte dass erstens nur dann nach updates gesucht wird, wenn ich dafür Zeit entbehren kann.
Und zweitens, dass ohne meine ausdrückliche Erlaubnis nichts installiert wird
 
Also bei mir wurden die Treiber, trotz der Einstellung der Unterbindung von Treibern, ohne nachfrage installiert.
Bei mir läuft zum Glück alles noch ohne Probleme, aber mich ärgert es schon sehr das sogar Treiber ohne Rücksicht auf Verluste installiert werden.
 
@mcbloch: Dann hatte er die Treiber wohl schon gefunden bevor du es deaktiviert hast, nun sollten aber keiner mehr geladen werden.
 
Treiber zwangsweise zu aktualisieren ist ein Unding. Ich habe mit den Grafiktreibern immer wieder Probleme und muss auf ältere Versionen zurückgehen. Wenn die zwangweise aktualisiert würden, wäre das ein absolutes NoGo für mich.
 
@dodnet: Ob das nun als Standardeinstellung aktiviert zu sein so eine gute Idee ist weiss ich nicht aber deaktivieren kannst das doch.
 
Die neuen Nvdia NVM treiber machen bei mir auch problem. Irgendwie manipulieren sie zu stark am System rum(Win8.1) und visual studio zb crashed beim startup. Bin dann zurueck auf den 48er Treiber. Scheint also ob NVidia bissl beim testen spart
 
@-adrian-: der 50er war problematisch (verzerrter Cursor bei mir). Mittlerweile hat MS über Windows Update für Win10 im Fastring den 53er im Angebot. Mit diesem habe zumindest ich keine Probleme.
 
@Thunderbyte: Naja mit den Branch Angaben war ich total daneben aber ZachSaw hier hatte die Loesung fuer mich: https://connect.microsoft.com/VisualStudio/feedback/details/1272232/ntdll-dll-crash-in-visual-studio-2013-on-windows-8-1-enterprise-on-laptop-when-using-a-dual-display-setup
 
Und mir wird ständig der falsche BT Treiber für meinen Logitech Tastatur eingespielt (selbes Problem gab es vor Jahren schonmal mit Win 8.x).
 
@Extreme-Burners: Kannst das Treiberaktualisieren aber auch deaktivieren.
 
das wird ja was werden mit diesen zwangsupdates. man hat ja in letzter zeit immer miterleben dürfen wieviele fixes noch mehr fehler verursacht haben! da hilft am ende wohl nur windows den netz zugang zu verwehren!
 
@snoopi: Die schlimmsten Leute sin die die ihr LAN Kabel immer rausziehen und es nur für die Zeit wieder reinstecken wo sie ins Internet gehen.
 
@Happywof: Immerhin eine Lösung, statt gar nichts zu machen.
 
@snoopi: "man hat ja in letzter zeit immer miterleben dürfen wieviele fixes noch mehr fehler verursacht haben!" - wenn man das Preview Programm nicht mitzählt war das doch relativ selten und ich selbst höre davon bisher nur in Webnews davon, kenne aber niemanden persönlich der jemals davon betroffen war.
 
@PakebuschR: ich hab win 10 nicht getestet, was du da markiert hast bezog sich bei mir auf win 8.1. win 10 kommt bei mir vorerst nicht auf den rechner. hatte schon genug probleme mit einigen meiner programme um die unter win 8 ans laufen zu bekommen und dann diese windows treiber weil die firma keine ältere hardware mehr unterstützt (drucker von epson) warum soll man da wieder neue hardware kaufen usw usw...
 
@snoopi: Wenn die Hardware unter Win7 läuft stehen die Chancen gut das auch unter Win10 alles funktioniert, mit den Programmen kann man ja auch erstmal testen. (vorher Backup oder Win10 auf zweiter Partition...), jetzt weichst du aber vom Thema ab. Musst aber auch nicht welchseln, wenn da Neuanschaffungen notwendig sind macht das auch nicht unbedingt Sinn und bis 2020 bekommt Win7 auch noch Sicherheitsupdates.
 
@PakebuschR: ich habe win 8.1 auf dem neuen rechner gehabt und es nun halwegs an mich angepasst. auf win 7 zu downgraden scheint mir zu umständlich mit den ganzen bios einstellungen die man da ändern muß damit es klappen würde.
 
@snoopi: Sorry hatte da irgendwie Win7 im Kopf, mit Win8.1 kommst sogar noch etwas länger aus. Aber soviel muss man am BIOS normal garnicht ändern, naja dann hast dein BIOS zumindest schonmal für Win10 fit gemacht, da sind dann theoretisch keine weiteren Änderungen zu erwarten.
 
Ich habe das Problem mit dem nVidia Treiber lösen können. Hab mir einfach nochmal den Windows 10 Treiber für meine Grafikkarte runtergeladen und installiert ohne vorher den alten Treiber zu löschen. Bin dann sofort auf Update suche gegangen und siehe da es wurde mir bis jetzt kein anderer nVidia Treiber über die Update Funktion angeboten. Und der hier beschriebene Fehler ist bei mir weg.
 
Das Problem ist ja in diesem Fall ja eigentlich weder die Update Funktion selber, noch die NVIDIA Treiber an sich. Die Probleme sind doch wohl eher: 1) Irgendwas stimmt beim Zertifizierungs- / Testprozess für Treiber Updates nicht so ganz, siehe dazu https://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/hardware/br230796.aspx 2) Für den Nutzer könnten sich zusätzliche Probleme dadurch ergeben, dass einige Anbieter nicht nur die eigentlichen Treiber installieren, sondern irgendwelche Einstellungsprogramme (Evtl. auch noch im Autostart), Ergänzungen zu Kontextmenüs oder sogar irgendwelche Dinge, die mit dem Treiber selber noch nicht mal was zu tun haben, gleich mit.
 
@Lastwebpage: Halt Halt Halt. Das ist für die meisten Leser hier zu hoch. Wir wollen doch nichts weiter als Fehlerfreie Treiber.
 
ein weiterer Grund erstmal bei Win7 zu bleiben und dieses tolle neue System erstmal nicht zu nutzen. Zwingt mich ja keiner. Treiber installier ich immer noch selbst!
 
@legalxpuser: Stimmt, zwingt dich keiner. Die automatische Treiberinstallation lässt sich aber separat auch bei der Home-Version abschalten.
 
@adrianghc: Wie oben bereits von mir gesagt, das abstellen in der Pro Version hat sich als wirkungslos herausgestellt bei mir.
 
@Thermostat: Erhälst du denn auch jetzt noch Treiberupdates? Hatte er vermutlich schon vorher gefunden also bevor die die Option abgeschalten hast.
 
@PakebuschR: Ich habe windows update zurück gesetzt, indem ich den deinst deaktiviert habe, den ordner softwaredistribution gelöscht habe... und ihn dann wieder nach updates suchen lassen habe, was erscheint? Der Mist von Nvidia und ein aktueller realek treiber...
 
@Thermostat: Dann melde den Bug an MS, bei anderen scheint es aber zu funktionieren.
 
Jedes Update geht erst durch die Test-Ringe. Gerade dieser Artikel zeigt dass so Bugs sauber entdeckt werden.
 
@bluefisch200: ... die Ringe werden aber auch nicht alle Fehler finden - und deshalb sind Zwangs-Updates grundsätzlich zu verdammen ...
 
@Thaquanwyn: Nein, die Ringe werden so gut wie alle Fehler finden. Zwangs-Updates sind zudem leider notwendig da ansonsten viele User gewisse Updates nie hatten. Microsoft reagiert auf die Angst vor Nichts von früher. Zudem: Optionale Updates haben auch immer einen Teil (vermutlich sogar einen grossen Teil da der gar nicht wusste was WU ist) der Nutzer betroffen bis die anderen wussten dass was nicht stimmt. Das neue Konzept ist sicherer und garantiert dass alle Systeme aktuell sind.
 
@bluefisch200: ... sorry - aber wenn du tatsächlich glaubst, dass man so gut wie alle Fehler findet, dann glaubst du wahrscheinlich auch an den Weihnachtsmann!

Es ist nun mal Fakt, dass es keinem IT-Unternehmen der Welt möglich sein wird, jemals fehlerfrei zu arbeiten - und daran wird auch Microsofts Insider-Programm nicht die Bohne ändern ...
 
@Thaquanwyn: Man finder nahezu all Fehler, nie alle aber extrem viele. Und gerade so einer ist sehr einfach zu entdecken. Sollte er bei dieser Test-Form nicht entdeckt werden wird er wohl nur wenige Nutzer betreffen.
 
Zwang Updates selten dämlich von MS. Kam schon oft vor das Windows Updates teilweise massive Probleme machten.
 
@Smilleey: Oft? Kennt man doch eigentlich nur aus den Webnews oder kennst du jemanden persönlich?
 
@PakebuschR: Bei unseren Kunden machen Windows Updates in schöner Regelmäßigkeit Probleme. Mal ist Kunde xy betroffen, dann mal Kunde z, dann mal Kunde abc. In der Firma selbt waren wir auch bereits ein paar Mal betroffen. Privat war ich ebenfalls bereits betroffen. Für einen einzelnen Anwender mögen die Probleme wenig sein, aber wenn man mit ein "paar" mehr Systemen zu tun hat, merkt man mal, dass kaum ein Microsoft-Patchday vergeht, der reibungslos abläuft.
Deshalb kann ich bei diesem Update-Zwang nur mit dem Kopf schütteln. Ich stimme ja dem Grundgedanken zu, aber wenn sich die Qualität nicht bessert, wird das mächtig nach hinten losgehen.
 
@TiKu: Scheit mir übertreiben aber auch möglich das ihr einfach Pech hattet. Auf privaten Rechnern und bei kleineren Firmen kommt es aus meiner Sicht so gut wie nie zu Problemen und zumindest in größeren Firmen landen die Updates nicht direkt nach Veröffentlichung auf den Arbeitsplatzrechnern. Privat ist da eher Eigenverschulden da an der Registrie gespeilt wurde (Regcleaner) oder ähnlich die Ursache, das kommt dann schonmal häufiger vor.
 
Ich habe ein Bios was nicht richtig mit 10 zusammenläuft. Eset / Kaspersky laufen in der Betaphase. In ein paar Tagen erschein Windows 10. Nvidia hält es nicht mal auf der Hompage für nötig Hilfe in Form von Faq´s anzubieten. Bin schon gespannt wenn sich zum Erscheinungstermin die Masse Windows 10 installieren.
 
ES GIBT SCHON AUS ZEITEN DER WINDOWS 10 PREVIEW EIN PROGRAMM WELCHES UPDATES WIE BEI ÄLTEREN WINDOWS VERSIONEN BLOCKT.

http://www.zdnet.com/article/microsoft-releases-tool-to-hide-or-block-unwanted-windows-10-updates/
 
@olmos: Ja, auch grad gesehen. Keine schlechte Lösung. So kann nicht jeder DAU einfach mal Updates abschalten, weil er glaubt, es besser zu wissen, aber man kann es machen und braucht nicht die Pro-Version dafür.
 
@adrianghc: Nur wird Computerbild das vermutlich gleich groß auf der Titelseite anpreisen.
 
Wenn ich mir die letzten Wochen der NEws durchlese denke ich nicht das es eine gute Idee ist am Mittwoch direkt das Win10 draufzubügeln. :X
 
@Aerith: Etwas abwarten schadet sicher niemanden.
 
@Aerith: Nach vernünftiger Neuinstallation läuft die 10240er sehr vernünftig und weitgehend fehlerfrei. News wie diese verzerren das Bild durchaus deutlich.

Wie ein Update eines jahrealten Systems funktioniert ist fraglich. Ein Upgrade ohne Neuinstallation war bei Windows eigentlich noch nie ein sinnvoller Weg.
 
@Thunderbyte: Stimmt. Denk mal ich mach nen Upgrade zum test/aktivierung des keys und danach stell ich einfach das komplettbackup wieder her.

Zum ernsthaften benutzen würd ich das System eh immer neu aufsetzen.
 
Nicht nur der Nvidia-Treiber macht probleme der neue AMD Treiber der gestern über WU kamm macht übelst zicken....
 
Komisch mit meinem Trick macht der offizielle nVidia Treiber bei mir keine Probleme.
 
Eben das Fix für den nVidia Treiber per Update erhalten. Ausser den flackernden Streifen im Start-Menü hatte ich keine Probleme. Trotz 3 Monitoren (zum zocken im Surround-Verbund).
Ach ja, wie wird denn der Update-Testverlauf in Zukunft ausschauen?
Erst testet MS intern, dann geht's an die Insider, danach an das gemeine Volk. Einzig sicherheitsrelevante Patches werden so schnell als möglich ausgerollt. Die Panikmache von wegen die Home-User können die Updates nicht abstellen ist absolut fehl am Platze. Ich kenn' genügend die jegliche Update-Meldung erst mal wegklicken, weil man ja jetzt grad eine Zeit dafür hat. Und 5 Sekunden später hat man 's schon wieder vergessen.
 
Auf der einen Seite MUSS man einen Großteil der Nutzer zum Update zwingen, auf der anderen ist es für die versierten User ärgerlich, so bevormundet zu werden. Ich hatte das Problem ebenfalls im Rahmen der Insider-Preview, allerdings schon vor Monaten. Da wurde eine Treiberversion von nVidia installiert, welche auf der Seite gar nicht zu finden war. Kurz gegoogled und ich wusste, wie ich das unterbinden konnte. Der Spagat für MS ist sicherlich schwierig, aber sie sind auf einem guten Weg, das beste Windows aller Zeiten auf den Markt zu bringen.
 
Zwang zu automatischen Treiber-Updates sind der grösste Schwachsinn. Kein User, der bei allen Sinnen ist, wird freiwillig ein stabil laufendes System ändern, nur weil Microsoft das so möchte.
 
Denke mal da wird wieder mal unnötige Panik erzeugt wenn ich überlege meine Eltern würden das Lesen die hätten direkt Angst wenn es soweit ist werde ich wohl ziemlich schnell die Treiber Deaktivieren oder via Ferndiagnose am Telefon damit die nur die Sicherheits Updates kriegen.
Gibt ja öfters mal Probleme mit Treibern aber manches Programm kann das leider auch Extrem gut wie oft habe ich schon gedacht wie gut das ich meist die letzte Version behalte von Deamon Tools da mindestens jedes zweite Update ein Problem bedeutet.
 
man sollte unbedingt bei home und pro einen fast/slow ring wie im insider programm beibehalten. standard slow, fast als opt in auf eigene gefahr um immer die aktuellsten updates zu bekommen.

dann wären verpflichtende automatische updates kein problem, der rollout erfolgt halt zwei wochen nach dem fast ring für die freiwilligen testet (und davon gibt es sicher genug). bis dahin fallen grobe fehler auf und das update kann gestoppt werden bis der bug beseitigt ist.
 
Hmm.
Im PC meiner Freundin werkelt noch eine GTS 250.
Die Geforce Treiber 340.52 waren die letzten, die diese Karte unterstützen.
Gibt es für Windows 10 auch Treiber, die ältere Karten unterstützen oder kommt niemand auf diese Idee und meine Freundin muss entweder auf Windows 10 verzichten oder eine neue Grafikkarte kaufen?
(Konsumzwang)
 
@Druidialkonsulvenz: installier halt einfach selber ein
 
@ceramicx: Klasse Antwort. Wenn der letzte Treiber, der die GTS 250 unterstützt hat, der 340.52 war, der für bis Windows 8.1 geeignet war, gibt es doch keinen Treiber für Windows 10 UND GTS 250 - deswegen meine Frage.
 
@Druidialkonsulvenz: Wieso sollte der unter W10 nicht funktionieren. Nie Probleme gehabt bisher.
 
@ceramicx: nun, inzwischen hat es sich erledigt, da NVidia ja spezielle Treiberversionen für alte Generationen veröffentlich hat.
Sie haben also korrekt gehandelt - im Gegensatz zu VIA, die bis heute keine Audiotreiber für Windows 10 am Start haben.
 
Habs auch schon wenig aus muss man übrigens bei jedem build update wieder einstellen und so richtig funktioniert a net. Die solln das einfach wieder optional machen. Saugeil beim Zocken den Grafikkartentreiber zu aktualisieren. saubescheuert danke ms
 
@ceramicx: ewig
 
Fehler ist mittlerweile durch neues Update behoben. Bitte News aktualisieren!
Alles nur für Insider, das Malheur passierte nicht mit Endkunden...!
 
Ist das das grüne Pikachu von Filb.de/PokeWiki.de? :D
Stark WinFuture! :D

edit: Nevermind, mein Browser schien da etwas zu cachen...
 
ganz einfach kurz und knapp. Seit ich die "Gelegenheit" genutzt habe und mir Windows 10 heruntergeladen habe gibt es NUR Probleme! andauernd und absolut nervtötend. Vorher Windows 8 bzw. 8.1 als Betriebssystem. Leider kann man nach 1 Monat nicht mehr "zurück" :-( Ich will auch weiterhin mit Firefox arbeiten. Seit dem runterladen von Windows 10 stürzt mein Computer regelmäßig ab wenn ich: eine PDF-Datei öffne, wenn ich eine PDF-Datei versenden möchte, oder Exel, oder Word, oder, oder. ein 2tes Fenster öffne und,und,und.....es ist einfach nicht mehr möglich "normal" am Computer zu arbeiten und als Handelsvertreter brauche ich nun mal die Info´s meiner Kunden bzw. muss Zeichnungen versenden etc. ...es funktioniert zu 99% NICHT MEHR oder nur noch nach regelmäßigen Neustarts! Windows 10 = purer Dreck! Ich kann für die Zukunft nur noch Microsoft boykottieren!
 
Ich finde NVIDIA übertreibt es mit den Treiber-Updates! Jede Woche ein Update, aber sonst geht es Euch gut?! 1 mal im Monat kann ich ja verstehen aber jede Woche ist übertrieben! NWO lässt Grüßen!
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