Windows 10: So will Microsoft den Windows Store runderneuern

Der Launch von Windows 10 am 29. Juli ist beschlossene Sache. Jetzt hat Microsoft näher ausgeführt, wie man den Windows Store für die Zukunft mit dem neuen OS fit machen will. Neben neuen Systemen für Ratings und Reviews schraubt man vor allem am ... mehr... Windows 10, App Store, Windows Store, Universal Apps Bildquelle: Microsoft Windows 10, App Store, Windows Store, Universal Apps Windows 10, App Store, Windows Store, Universal Apps Microsoft

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Off-topic. habe windows 10 RTM und wollte mir Skype aus dem Appstore runterladen, bekomme immer wieder eine Fehlermeldung vor dem Download. kann man das beheben?
 
@cs1005: Die Skype App wurde eingestellt, nur noch Desktop Version.
 
@Thermostat: ...was ich übrigens sehr schade finde. Die Desktop-Variante lässt sich auf (m)einem Tablet wesentlich schlechter bedienen als die auf Touch optimierte Variante. Letztere funktioniert zwar noch weiterhin, aber ohne weitere Pflege und man wird dezent auf die Desktop-Variante hingewiesen :/ Hoffe echt, dass die Skype-Integration in Win10 besser umgesetzt ist.
 
@thelord: Skype ist insgesamt als katastrophal zu bewerten seit MS die Hand drüber hält.
 
@Thermostat: +1 Leider ja, sehe es auf meinem WinPhone, schlechteste Performance/Synchro die ich bei einem Messenger sah - und das auf dem eigenen OS! Ich muss aber auch sagen: auf dem Desktop zumindest funktioniert Skype einwandfrei.
 
@thelord: Auf Android auch nicht besser. Man hat zwar in Sachen UI einiges getan, dennoch verhält sich Skype nicht wie z.B. Whatsapp oder Facbeook Messenger bei Nachrichteneingang.
Anstatt die Nachricht bekomme ich erstmal das anmeldefenster zu sehen. Er meldet sich zwar automatisch an... nur warum jedes mal erneut?
 
@thelord: Ist doch nur zum Übergang, bis die Universal App kommt. Die Modern App hat gemäß Statistiken doch eh kaum jemand genutzt. Wäre verschwendetes Geld gewesen, die App weiter zu führen, während an der Universal App gearbeitet wird (und natürlich an der Desktop Version).
 
Für mich bleibt der Store auf dem PC ein NoGo. Solange ich den Installationspfad der Apps nicht frei bestimmen kann (Funktion wurde in 10240 ausgegraut), und Apps selbst nicht unabhängig von der Systeminstallation ausführbar sind (ein pendant zu .exe Dateien), werde ich dieses System so lange wie Möglich vermeiden.
 
@Thermostat: Ich wünsche viel Spaß
 
@Alexmitter: Ich habe mich von windows weitest gehend unabhängig gemacht. Es ist nur noch eine Daddelkiste. Zunehmend steigt die Anzahl an Spielen für alternative Systeme.
ich glaube das sich der Windows Zwang in absehbarer Zeit legen wird.
 
@Thermostat: Aktuell sind ganz andere Zwänge marktbeherrschend als Windows
 
@BufferOverflow: Hier geht es aber nunmal um Windows und nicht um andere.
 
@Thermostat: Wenn du schon auf Alternativen setzt, mach ich auch, trotzdem ist dieses unabhängig sein meist leid, leider sind die vielen Desktop Linux Systeme noch sehr früh.
Ich hatte immer Xubuntu laufen aber das System arbeitet sich zu sehr selbst auf.
Auf meinen Servern dagegen benutze ich ein Server linux ohne Probleme.
von sowas wie BSD brauchen wir hier nicht anfangen, die haben weniger reformationsfähigkeit als die CSU
 
@Alexmitter: Ich finde das seit Gnome 3 oder KDE4 es sich schon entschiedne verbessert hat. Steam macht sich auch grad stark im Linux Sektor, damit bekommt diese Lobby endlich einen starken multimedia Partner.
 
@Thermostat: es geht nicht um einen Windows Manager, es geht um die Basiselemente wie den X-Server. Schon mal mehrere Bildschirme mit Linux verwendet, das ist purer schmerz.
Dazu komme Zwei Punkte zum Gaming unter Linux.
Die Steam Bemühungen werden von vielen als Hoffnungsschimmer gesehen, aber was bisher passiert ist ist mehr als Enttäuschungen. jetzt der Punkt 2, hier fehlt es an Wichtigen Funktionalitäten die Linux gar nicht besitzt. z.b. DirectX.
OpenGL ist einfach nur Schmerz.
 
@Alexmitter: ich empfinde mehrere Bikdschirme auf Windows auch nicht gerade als angenehm.
Auch in Windows 10 hat es Microsoft nicht hinbekommen, das Anwendungen auf den Bildschirm starten wo man sie ausgeführt hat.
OpenGL hat ja mittlerweile auch einen Nachfolger gefunden soweit ich weiß.
 
@Thermostat: Sie starten auf seinem persönlich ausgewählten Hauptmonitor, alles andere währe mit z.b. unangenehm. OpenGL hat einen Nachfolger, NextGL. Aber DirectX 12 ist schon wieder Meilen weiter.
 
@Alexmitter: Ich wiederum hätte es gerne so, das die Anwendung auf dem Monitor ausgeführt wird, auf der ich sie gestartet habe.
Du kannst nicht erwarten das eine gleichwertige Alternative zu Direct X welche sseit 20 Jahren marktführend ist, innerhalb weniger Jahre erfolgt durch die Unterstützung von Valve.
 
@Thermostat: Das mit dem Monitor ist hald ein Konzept, für die meisten ist das Gut so wie es ist. so ist das bei solchen Entscheidungen.
Das andere ist an sich mehr oder weniger eine ausrede da wenn valve seinen Linux Plan ernst meint dann braucht es etwas gleichwertig. nur das eine Steammachine mit Windows dann immer noch mehr Leistung hat als mit Linux
 
@Alexmitter: Für mich ist es unbrauchbar und ich verstehe nicht warum man einem nicht mehr Optionen gibt.
 
@Thermostat: Mehrere Monitore funktioniert doch prima unter Linux, jedenfalls mit KDE, im Gegensatz dazu ist es unter Windows ein Graus.
 
@OttONormalUser: Was macht es denn zu einem Graus?
 
@crmsnrzl: Alles, Anwendungen starten dort wo man sie geschlossen hat, oder einfach irgendwo Oo, Snap (links/rechts) mit der Maus funktioniert nicht, verschiedene Hintergrundbilder, 2 Taskleisten, der Fokus bleibt auf dem falschem Monitor wenn man mit der Maus wechselt ..... einfach mal mit KDE vergleichen.
 
@OttONormalUser: "Anwendungen starten dort wo man sie geschlossen hat": Erwünschtes verhalten. Wenn es sich "einfach irgendwo" öffnet, liegt es am Programm.

"Snap (links/rechts) mit der Maus funktioniert nicht": Das ist war, habe ich auch immer bemängelt. Ist mit Win10 behoben.

"verschiedene Hintergrundbilder": einstellbar...

"2 Taskleisten": Erstens erwünscht, das wurde Jahrelang kritisiert, dass es nicht so ist. Zweitens, einstellbar...

"der Fokus bleibt auf dem falschem Monitor wenn man mit der Maus wechselt"
Das versteh ich nicht ganz.
 
@crmsnrzl: So, erwünschtes Verhalten? Ich möchte es gerne individuell einstellen können für jede Anwendung.
Und wenn es erwünscht ist, dass eine Anwendung auf Monitor 2 öffnet, selbst wenn man wieder auf einen Monitor umgestellt hat, möchte ich doch gerne mal den Sinn erklärt bekommen.

Verschiedene Hintergrundbilder sowie 2 Taskleisten einstellbar? Win7? Wenns behoben ist ab W10, ok.

Fokus, ich arbeite auf Monitor 1 und wechsle mit der Maus auf Monitor 2 und scrolle, dann bewegt sich das Fenster auf Monitor 1.

Lange Rede kurzer Sinn, es hat sich wohl was getan zu Win7, aber dort war, bzw. ist es einfach nur schrecklich mit 2 Monitoren zu arbeiten.

Und die volle Kontrolle wie unter KDE gibt es wohl immer noch nicht.
 
@OttONormalUser: "Verschiedene Hintergrundbilder sowie 2 Taskleisten einstellbar? Win7? Wenns behoben ist ab W10, ok."
Ist es längst.
Es gab auch was zwischen Win7 und Win10.
Nur so zur Info.

"Fokus, ich arbeite auf Monitor 1 und wechsle mit der Maus auf Monitor 2 und scrolle, dann bewegt sich das Fenster auf Monitor 1."
o0 Wenn ich auf Monitor 1 ein Fenster aktiv habe und auf Monitor 2 mit der Maus scrolle, tut sich bei mir gar nix. Auf keinem der Monitore. Auch nicht auf Win7.
Und wenn Fenster den Fokus einfach so verlieren würden, nur weil ich mit der Maus irgendwo rumrutsch, würde mich übrigens stören.

Aber schön dass du KDE von heute mit 'nem Windows von vor 6 Jahren vergleichst. Das KDE vor 6 Jahren war übrigens 'ne Katastrophe. Ab KDE4.3 konnte man es erstmals als "hinnehmbar" bezeichnen. Die Performance war aber immer noch unterste Schublade. Ich hab keine Ahnung wie es sich inzwischen entwickelt hat, ich nutze es nicht mehr. Aber ich stelle mich auch nicht hin und Bezeichne es als Graus, obwohl ich den Zustand nicht mal kenne.
 
@crmsnrzl: Oh mann, natürlich tut sich was, wozu ist denn sonst das Mausrad da, wenn nicht zum scrollen?
Ein Fenster verliert auch nicht seinen Fokus, sondern der Mausfokus liegt dort wo er hingehört, unter dem Mauszeiger (Nachtrag: W10 verhält sich nun endlich richtig, hab es gerade probiert).
Mann kann also in Fenster 1 schreiben, und in Fenster 2 einen Text scrollen ohne dieses erst immer wieder anklicken zu müssen wie früher.... aber was red ich, du wirfst mir vor über etwas zu reden was ich nicht kenne, und du tust das selbe.

KDE beherrscht diese Dinge auch nicht erst seit 6 Jahren....... du vergleichst ein völlig neues Produkt mit einem Windows, welches nichts weiter ist als ein endlich fertiggestelltes Vista...... und Windows ist für mich Heute noch eine Katastrophe, aber Geschmäcker sind halt verschieden.

Ich wollte auch eigentlich keine Grundsatzdiskussion starten sondern nur auf den Schwachsinn aus re:2 "Schon mal mehrere Bildschirme mit Linux verwendet, das ist purer schmerz." antworten!
 
@Thermostat: Gibt es irgendeinen besonderen Grund dafür? Wenn überhaupt finde ich die Idee eines solchen Stores ziemlich gut -- man hat sehr viel Komfort bei der Installation und Suche (kein Suchen der korrekten Version, kein Setup-Wizard etc), das ganze hat zumindest das Potential sehr "sauber" zu sein (keine Einnahme merkwürdiger Verzeichnisse, keine Verstreuung der Programmdaten) und es gibt keine Extrawürste mehr, sprich Installation wie Deinstallation läuft immer gleich ab (also kein manuelles Löschen der Programmdateien mehr, keine Säuberung der Registry). Das ist im Wesentlichen nicht viel anders als Paketmanager unter Unix und wer das kennt, der weiß das auch zu schätzen. Ich schätze beim Herumpfuschen in irgendwelchen Systemverzeichnissen macht man unter Umständen mehr kaputt als ganz und Spaß macht das auch nicht wirklich. Mir fällt ansonsten kein Grund ein.
 
@nablaquabla: Der Grund ist, die unabhängigkeit. Ich möchte nicht auf Microsofts Dienste angewiesen sein, für meine Anwendungen.
Ich verzichte gern auf etwas Komfort, für die eigenständigkeit. Zumal man Komfort auch ohne Gängelung erreichen könnte, wenn MS das konzept der Anwendungen selbst verändern würde.
Man sieht den Müll den MS mit den Apps veranstaltet schon am Browser Edge. Mal versucht die Cookies von da zu löschen? Kannst du mir mal sagen warum ein Browser in einem halben Dutzend Ordnern im Appdata verteilt Cookies speichern muss anstatt an einer Zentraken Stelle? Das nennst du komfortabel?
Warum hat sich MS nicht ein bisschen von Google inspirieren lassen und Apps nur in einer einzigen Datei auszuliefern? einmal .apk in einem Verzeichnis deiner Wahl, einmal doppelklick, einmal Danke. Nein, es wird hintenrum gemacht von dem ich nichts wissen soll.
Das ist mit mir nicht zu haben.
 
@Thermostat: Sehe ich ein. Inwiefern man sich nicht eh in die Abhängigkeit von Microsoft begibt, wenn man Windows auch nur installiert muss jeder mit sich ausmachen. Und ja, dass Microsoft nicht nahe legt alle Programmdaten in einen *.exe-Container zu schmeißen ist mir schleierhaft. Die Konkurrenz macht es schon seit vielen Jahren so (zumindest weitestgehend).
 
@Thermostat: Und man ist ja nicht auf MS angewiesen, wenn man den App Store verwenden will. Natürlich kann man Programme auch aus allen anderen, seit Jahrzehnten existierenden Quellen installieren. Die Geschichte in den letzten 7 Jahren zeigt aber nunmal, dass App Stores für Nutzer wie Programmierer praktisch sind. Insofern ist ein vernünftiger App Store unter Windows mehr als überfällig.

Nebenbei: Steam ist doch das gleich für Spiele. Und? Hats geschadet? M.E. im Gegenteil.
 
@Thunderbyte: Steam erlaubt mir eine gewisse Unabhängigkeit. Steam läuft Portable.
So installiere ich Steam: Ich lade die .msi datei herunter und entpacke die steam.exe und führe sie in dem Vezreichnis aus, wo ich es haben möchte. Anschließend lädt sich Steam den Rest runter, den es braucht.
Alle Spiele werden in den Steam Ordner geladen und sind Portable und unabhängig von der Windows Installation Einsetzbar.
Kann ich das von den Windows Apps auch behaupten? Nein! Kann ich nicht. Versteckt im %appdata% gewirr sind diese Anwendungen extern nicht ausführbar. Du installierst sie über den Store, oder du hast pech.
Das ist nicht zu akzeptieren und wäre auch in Steam nicht zu akzeptieren.
 
@Thermostat: Das hat aber einen Grund. Die %appdata% sind netterweise automatisch benutzerunabhängig, also wenn es am System mehr als einen Benutzer gibt, haben alle Nutzer eigene Einstellungen, was sinnvoll ist.

Wenn die Programme das nicht nutzen wollen, müssen sie sich selbst um die Nutzerverwaltung kümmern, was die wenigsten machen.

Für dich mag das egal sein, aber das gilt nunmal nicht für die Allgemeinheit.
 
@Draco2007: Weil die Allgemeinheit für dumm verkauft wird.
 
@Thermostat: Hääää? Was hat das eine mit dem anderen zu tun.

Wenn ich in einem Haushalt lebe in dem mehrere Personen einen Rechner nutzen, will ich, dass die Programme gefälligst pro Nutzer eigene Einstellungen haben. Und viele Entwickler sind zu faul dazu, also bietet MS eine generische Lösung für alle. Ich sehe da wirklich nicht das Problem drin.
 
@Draco2007: Ich habe kein Problem mit einem %appdata% System, ich habe ein Problem damit wenn es mir aufgezwungen wird.
 
@Thermostat: Also sollen die Anwendungsentwickler IMMER sowohl die %appdata" unterstützen als auch eine eigene Einstellungsverwaltung?

Sonst noch Wünsche? Und MS kann da nichts dafür, sondern die Anwendungsentwickler...
 
@Draco2007: Es ist doch lediglich die Wahl wohin das Profilverzeichnis gespeichert werden soll, ins appdata oder lokal. Die Meisten Anwendungen unterstützen eine solche Funktion schon. Ich sehe kein Problem darin dies als default vorauszusetzen.
 
@Thermostat: Das klingt bei dir so einfach....

Aber die %appdata% zu nutzen ist implementierungstechnisch deutlich einfacher, als eine eigene Implementierung von Settings. Z.B. im .Net bekommst du die %appdata% Settings praktisch geschenkt und musst dich um gar nichts kümmern.

Eine eigene Implementierung kostet halt Zeit und damit Geld. Ich kann es als Entwickler sehr gut verstehen, dass man nicht jedesmal das Rad neu erfinden will und lieber eine Betriebssystem-Funktion nutzt.

Wenn dir das nicht passt, richte deine Kritik aber bitte an den Anwendungs-Entwickler und nicht an MS. MS zwingt hier gar nichts auf....
 
@Draco2007: Das ist Schwachsinn. Ich wiederhole: Die meisten Anwendungen bieten eine solche Funktion bereits schon!
Alle anderen Betriebssysteme machen die vor wie es anders auch geht, allen voran muss ich hier tatsächlich Apples mac OS als Positiv Beispiel nennen. Da kannst du jede Anwendung portable mounten.
 
@Thermostat: Die meisten? Ich beobachte etwas anderes. Grade bei Spielen haben die WENIGSTEN beides, idr gibt es da NUR lokale Settings ODER %appdata%%, praktisch nie beides. Auch sonst fallen mir spontan nicht viele Anwendungen ein, die das von Haus aus beides bieten.

Ernsthafte Frage, wo du Apple erwähnst. Wie ist das da mit Multi-User Systemen? Wenn eine Anwendung protable gemountet ist, haben alle Nutzer die gleichen Einstellungen? Wenn ja, was ist, wenn ich das NICHT will? Bietet OSX hier für den Entwickler eine EINFACHE Möglichkeit das zu bekommen?
 
@Draco2007: portable Anwendungen ist nicht für multible Nutzung ausgelegt, gegenteiliges habe ich nie behauptet.
 
@Thermostat: Ja aber genau das ist das Problem. Du gehst nur von DIR aus. Du willst Anwendungen portabel haben. Anderen ist vielleicht eine Multi-User Unterstützung wichtiger.

Und ich würde behaupten, letzteres dürfte die Mehrheit ausmachen. Mir ist es zum Beispiel vollkommen Wurscht wo eine Anwendung ihre Settings ablegt. Ich finde mich auch in den %appdata% sehr gut zurecht...
 
@Draco2007: ich gehe nicht nur von mir aus. Ich erwarte die option das ich beim Start einer Anwendung gefragt werde ob ich sie multible ohne portable anwenden möchte. Das ist nicht zu viel verlangt.
 
@Thermostat: Doch das ist zuviel verlangt, denn es erfordert die doppelte Implementierung der Einstellungs-Persistenz. Einmal unter Verwendung der API um die %appdata% nutzen zu können und einmal eine eigene Implementierung über Dateien im Programmverzeichnis. Bei letzterem kann MS nunmal nicht helfen.

Und ich als Entwickler (der ich nunmal bin) kann es total nachvollziehen, dass man sich für EINE Möglichkeit entscheidet: Und mir sind auch nicht viele Anwendungen bekannt, die beide Möglichkeiten von Haus aus implementieren. Idr passiert dies über eine Dritte Partei, die die Anwendungen so anpasst, damit sie portabel werden.

Ich nutze zum Beispiel einen Portablen Thunderbird, der ist aber nicht von Haus aus portabel, sondern musste speziell angepasst werden. Und das ist nunmal Entwicklungsaufwand...
 
@Draco2007: Und ich wiederhole ein drittes mal: Die meisten Tools haben eine solche Funktion schon...
Wenn du als Entwickler meine Wünsche nicht respektierst, wirst du nie einen Auftrag von mir erhalten. So einfach ist das.
 
@Thermostat: Und nochmal: nein haben sie nicht.

Nenn mir mal bitte ein paar Beispiele von Anwendungen die VON HAUS AUS beides anbieten. Mir fällt spontan absolut keines ein, außer es wurde von jemand anderem dafür angepasst. Wie der erwähnte Thunderbird Portable.

Und was deinen Auftrag angeht. Klar kannst du das haben, wenn du eine Softwarefirma beauftragst dir etwas zu bauen, aber das kostet halt mehr, weil es einfach mehr Aufwand macht...
 
@Draco2007: Gut, dann fangen wir mal an...
Skype ist Portable einsetzbar mit dem Flag: /removable /datapath="profile"
Chrome mit dem Flag --user-data-dir="profile"
Mozillas Anwendungen und Abkömmlinge mir -profile "profil"
Steam ist von vorne herein portable einsetzbar
Audacity bedraf das erstellen eines ordners namens "Portable Settings"
Filezilla bedarf einer Änderung in der filezilla.xml
Libreoffice muss die bootstrap.ini angepasst werden bei UserInstallation
Opera und Vivaldi fragen dich beim setup ob eine USB-Installation vorgenommen werden soll
xnview (bildbetrachter) gibt dir eine umfangreiche Option ob und wie portable oder multible gespeichert werden soll (.ini, registry, appdata usw.)
mediaplayerclassic bietet dir ebenfalls eine .ini variante als portable an
totalcommander, xyplorer und co. suind portable einsetzbar
teamviewer bietet einen portablen download an
foobar2000 bietet dir eine portable installation an
cdburnerXP bietet einen portablen download an

reicht das erstmal?
 
@Thermostat: Das klingt ja nach höchst nutzerfreundlichen Möglichkeiten.

Kein normaler User ändert die Flags einer Verknüpfung oder eine Config-Datei, keiner....

Ich sehe da 5-6 Anwendungen, die den Nutzer tatsächlich fragen und bei diesen Tools handelt es sich auch um Tools bei denen eine portable Installation wirklich sinnvoll ist, da das klassische Tools sind, die man auch mal an einem fremden Rechner nutzen möchte.

Überzeugt mich nicht wirklich...
 
@Draco2007: Und darum wäre es doch so viel angenehmer, wenn Windows selbst die Möglichkeiten einer portablen Anwendung bieten würde. ich glaube eine Vielzahl der Nutzer währen daran interessiert, sich unabhängiger von Windows bzw. von der C-Partition zu machen, da ein neueinrichten der Anwendung bei einer Windows Neuinstallation nicht mehr nötig ist.
Von daher ist eine portable Anwendung immer sinnvoll.
Auch könnte ich mir eine multible Nutzung "portable" vorstellen, indem Microsoft die Option bietet das %appdata% Verzeichnis einfach zu ändern. Das geht mit größerem Aufwand auch jetzt schon, nur warum nicht als reguläre Einstellung anbieten und den Vorgang vereinfachen?
 
@Thermostat: Wieso nicht einfach das %appdata%-Verzeichnis in ein Backup packen, wenn du Windows neu installierst. Du kannst da alles problemlos wieder drüberkopieren.

Mache ich eigentlich jedesmal so.
 
@Draco2007: Warum den Aufwand eines Backups machen, wenn ich eine Möglichkeit haben könnte die mir diesen Umstand erlässt?
Wir werden hier keinen gemeinsamen Nenner finden.
 
@Thermostat: Ok, du hast also kein Problem damit bei 10+ Tools irgendwelche .config Dateien anzupassen oder Flags in Verknüpfungen zu setzen aber mit EINER symbolischen Verknüfung hast du ein Problem?
 
@Draco2007: ich möchte nicht das Profile auf der selben Platte/Patition wie Windows ist. ich möchte unabhängigkeit von der Windows Platte/Patition.
 
@Thermostat: Ja...ganz einfach:

Konsole als Admin:
mklink /d "%appdata%" "D:\beliebigesVerzeichnis\"
mklink /d "%localappdata%" "D:\beliebigesVerzeichnis2\"

Davor einfach den Inhalt der beiden %appdata%-Verzeichnise in "beliebigesVerzeichnis" kopieren und die Ordner selbst löschen.
Für das OS ist die entstandene symbolische Verknüfung vollkommen transparent. Ich habe das zwar noch nicht ausprobiert, aber an sich spricht da nichts gegen...

Das nutze ich zum Beispiel, wenn Spiele keine Cloud-Speicherstände anbieten, dann biege ich das Verzeichnis der Savegames auf einen Ordner in meiner Dropbox um. Da funktioniert das bestens...
 
@Draco2007: Das wirkt mir irgendwie nach nichts halben und nichts ganzen. Denn nach wie vor bin ich vom Systemabhängig mit der Verknüpfung. Die Anwendung ist nach wie vor nicht portable dadurch.
ich sag jetzt einfach mal gute nacht, denn ich glaube nicht das wir jemals eine Zielgerade bei dem Thema finden werden.
 
@Thermostat: Ja portabel wird die Anwendung dadurch nicht, aber du verlierst die Abhängigkeit von der Partition und musst nicht mehr von Hand ein Backup machen.

Nachdem Windows neu installiert wurde, einfach die beiden %appdata% Verzeichnisse löschen und mit dem gleichen mklink Befehl die Verknüfung wiederherstellen. Dauert keine 10 Sekunden und schon sind alle Settings wieder da.
 
@Draco2007: Ich möchte die Anwendung aber auch auf mehreren Systeme einsetzen können, mittels externer Platte oder USB Stick, mit meinem Profil.
 
@Thermostat: Dann bist du eben vom Anwendungsentwickler abhängig, MS kann da nichts tun.
 
@Draco2007: Doch, natürlich kann MS da was tun. Zum einen Vorgaben und zum anderen sich z.B. ein Lösungen wie Mac OS orientieren oder an Android. Anwendungen in nur eine einzige Datei packen, eine configurationsdatei die man zum festlegen verwenden könnte ob portable oder multible.
Es gibt unzählige Lösungsmöglichkeiten.
So, jetzt ist aber schluss hier, das wars von meiner Seite.
 
@Thermostat: Naja eins noch: Android...da enthält die APK auch keine Settings, das liegt alles wieder in anderen Dateien. Teilweise fehlen auch noch extra Dateien, grade bei Spielen, reicht es NICHT nur die APK rüberzuziehen.
Einstellungen sind aber keinenfalls enthalten.

Zu MacOS kann ich halt nichts sagen...
 
@Draco2007: Wenn ich mich da mal dazwischen werfen darf. Die Apps unter OSX an sich sind grundsätzlich immer portabel, aber die Einstellungen sind immer am gleichen Ort und zwar unter "/User/<Username>/Library/Preferences" für die Benutzerspezifischen Einstellungen und unter "/System/Library/Preferences" für die globalen Einstellungen. Auch unter OSX kannst Du den Ort der Einstellungen nur mit Hard- bzw. Softlinks verschieben, ansonsten sind sie immer in den genannten Ordner.
 
@tetam: Hmmm, wie geht das zusammen?

Also portabel UND Multi-User-Settings?
Wie wird denn sichergestellt, dass meine Settings mit der portablen Anwendung mitkommen, wenn sie doch in einem extra Verzeichnis sind?

Im Prinzip klingt das genau nach das Windows Lösung. Mit dem Unterschied, dass es eben Anwendungen gibt, die sich ohne echte Installation nicht ausführen lassen, was wohl an Einträgen in der Registry liegt.
Aber die Einstellungen liegen üblicherweise in den %appdata% Verzeichnissen.
 
@Thunderbyte: Als Programmierer finde ich App Stores eher nervig, da man ein Stück weit die Kontrolle über seine Software abgibt.
 
@Thunderbyte: Und wen man den Appstore als etwas wie ein repository sieht ... ist es eigentlich genau das Feature das Linux Windows immer voraus hatte.
 
@Bautz: Für ein Linux-Repository brauche ich keinen Login und ich habe etwas mehr Kontrolle darüber, welche Version einer Software installiert wird. Ebenso gibt es beim Linux-Repository keine Anwendungen, deren Deinstallation pauschal verhindert wird.
 
@TiKu: Über das letzte kann man jetzt durchaus streiten. Aber was kümmert es den Endanwender, welche Version er benutzt. Über sowas möchte er nicht nachdenken. Und ohne Login kann man keine Käufe abwickeln. Außer du willst beim neuinstallieren erstmal ein paar dutzend Lizenzschlüssel eintippen.
 
@Draco2007: Unter portabel bei OSX verstehe ich, dass ich das Programm sowohl direkt aus dem Download Ordner öffnen kann, oder dass ich es auf den Schreibtisch (Desktop) verschiebe und da direkt öffnen kann, ohne dass ich erst eine Installationsroutine durchackern muss. Wenn ich das Programm auf einen anderen Rechner verschiebe, sind natürlich alle Einstellungen zurückgesetzt bzw. gelöscht. Der Kommentar war fälschlicherweise an Dich gerichtet, sollte aber an Deinen Vorposten gehen, weil der meinte MS solle sich an OSX orientieren. Aber OSX hat auch keine vollportablen Anwendungen wie Du es meinst.
 
@nablaquabla: Der Paketmanager reibt einem unter Linux keine Smartphone-Software unter die Nase. Zudem funktioniert er ohne Account.
 
@nablaquabla: Ich kann dir nur voll und ganz zustimmen, aber für manche ist der Komfort nicht so wichtig. Da wiegt es viel schwerer, sein eigenes Süppchen kochen zu können.
 
@Thermostat: Ist die erste Funktion zusammen mit Edge was via Regedit Deaktiviert wird bzw., wenn möglich von der Festplatte fliegt, so ein Müll!
 
@Thermostat: Das einzige was mich hier stört ist, dass scheinbar die APP selber festlegen kann, ob sie de-Installierbar ist oder nicht. (Selbst wenn dieses nur von der Windows Installation, bzw. der Windows Update Funktion festgelegt wird, macht es diesen Umstand auch nicht viel besser). Unter anderem schreit das geradezu danach, dass die Nutzer CCleaner & Co installieren, mit absehbaren Folgen. (Nein, z.B. die Wetter-App und selbst die Mail App ist für mich keine zwingend notwendige App)
Installationspfade der APPs? Der ist zwar etwas merkwürdig, z.B. %LocalAppData%\Packages\Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe\AC\MicrosoftEdge und das die Favoriten da in einem Unterordner sind und nicht im Bibliotheksverzeichnis finde ich, speziell bei Edge, auch sehr schlecht, aber ansonsten ist mir der Installationspfad relativ egal.
 
@Lastwebpage: Den ganzen Bing, Zune, Onenote und Skypescheißt habe ich alles vorhab aus dem Image entfernt.
 
@Lastwebpage: "Das einzige was mich hier stört ist, dass scheinbar die APP selber festlegen kann, ob sie de-Installierbar ist oder nicht."
- zusatzliche installierte Apps sind generell immer deinstallierbar gehe ich mal von aus, sollte so sein und kenne auch keine wo das nicht geht,
- die mit Windows mitgelieferten sind teilweise jedoch nicht deinstallierbar also die Systemapps oder irgenwelche Apps worauf evenutell Cortana/die Suche zugreifft oder MS was vielleicht einfach nicht möchte.
 
@PakebuschR: Wenn ich mir diese Liste mal so ansehe, über Start->Settings->Apps,
Groove-Musik, Mail und Kalender, Filme und Fernsehsendungen, Wetter, Store(**),Erste Schritte (*), Fotos, Nachrichten(*), Karten, OneNote, Xbox, Reader(*), Leseliste(*), Sprachrekorder, Rechner, Alarm&Uhr, Kontakte, Kamera, Begleiter für Telefon(*), App-Verbindung(*),Microsoft Wi-Fi(*), Scanner(*)
(*)=deinstallierbare Apps, (**)=Der Store ist die einzige App, wo ich es für sinnvoll halte, dass diese nicht deinstallierbar ist.
Aber sonst? Das sieht mir nur nach reiner Willkür aus. Beispiel OneNote. Früher dachte ich auch mal, das wäre nicht deinstallierbar wegen Edge, beim durchsehen der Liste war ich aber dann doch erstaunt, dass sich diese Leseliste, die auch in Edge genutzt werden kann, deinstallierbar ist. Anderes Beispiel, Fotos. Man könnte auf die Idee kommen, die wäre dafür, dass der Nutzer einen Bildbetrachter für seine Bilder hat, nur a) warum ist dann der (pdf-)Reader deinstallierbar? b)Rechtsklick auf ein Bild->öffnen mit Foto App, Paint UND Windows-Fotoanzeige. Der Nutzer könnte die Bilder also auch ohne die Foto App sehen.
Gut bei Filme und Musik, obwohl es den WMP ja auch immer noch gibt, da würde ich es eventuell noch verstehen, schließlich kann ich in beiden Apps auch direkt Inhalte kaufen.
Fazit, nein, ich kann da einfach kein System erkennen.
(Ich habe zzt. nur MS Office 2013/365 privat installiert, vielleicht wird bei 2016 zumindest das MS Office OneNote für Edge verwendet, aber deinstallierbar wird dass dann immer noch nicht sein)
 
@Lastwebpage: Inwiefern dir Abhängigkeiten der Apps untereinander vorhanden/notwendig sind kann ich nicht beurteilen, vielleicht erachtet MS das auch einfach als Grundausstattung und sind ja auch Dinge die die Mehrheit nutzt/braucht. Deinstalliert man diese kommt man ohne MS Konto/Store wohl auch nicht mehr heran bzw. weiss der ein oder andere garnicht wie er diese wieder zurückholt. Windows ist halt ein System für jedermann und soll so einfach wie möglich sein und der "Profi" bekommt da "zur Not" vieles auch über die Konsole deinstalliert.
 
Was mich nervt, dass die Liste der eigenen Apps total unübersichtlich ist, und man hier auch nicht ausmissten kann. Ich war froh als vor langer Zeit das Feature bei Android kam. Bei MS hab ich jede einmal installierte oder von einem PC / Tablet vorinstallierte App in der Liste. Scheinbar setzt MS auch darauf, dass kaum jemand den Store benutzt und nie jemand ausmissten muss, weil niemand mehr als 10 Apps in der Liste hat. Wenn schon der Hersteller seinem eigenen Store nicht vertraut, kann ich es getrost meiden.
 
@CrazyWolf: Wenn du die Liste aller Programme meinst, zumindest dass man da nicht "ausmisten" kann, ist richtig so. Wenn unter "alle Programme" NICHT alle Programme angezeigt werden, würde ich das als verfehlt betrachten.
 
@crmsnrzl: Nein, es geht nicht um die installierten Apps in Windows, es geht um den App Store. Dort gibt es die Bibliothek, eine Liste mit allen Apps, die man jemals installiert hatte, auch wenn man die schon Jahre nicht mehr genutzt und installiert hat. Hier möchte ich die Leichen entfernen können.
 
Was soll ich mit Apps auf dem Desktop, wenn ich vollwertige bessere Alternativen bekomme die seit Jahren bis Jahrzehnte Bestand haben? Bei Mobilgeräten mag das einen Sinn ergeben, bei Desktops erschliesst sich mir den nicht.
 
@JTRch: Keiner zwingt dich. Den Appstore kannst du je nach Gusto auch nur auf dem Tablet/Smartphone nutzen und ihn auf dem Desktop ignorieren.
 
@JTRch: Ähm was spricht dagegen über den Windows-Store auch diese angeblich "vollwertigen" Anwendungen (oder kurz: App) zu vertreiben?
Grade dafür wäre es doch super. Alle Programme, die man so hat, zentral verwaltet und aktuell gehalten.

Ich finde das fehlt schon lange in Windows...
 
@Draco2007: Gute Frage. Solange es nur "Handyapps" im Store gibt, dürfte der auch weiterhin nur die wenigstens Desktop-User interessieren.
 
@Johnny Cache: ich glaube die leute wollen auf dem desktop generell nichts von stores wissen. kein mensch hat sich einen store auf dem desktop gewünscht, dass er so erfolglos ist, war ja mehr als absehbar.

ich fürchte den tag, an dem der store in irgendeiner form zur pflicht wird.
 
@Mezo: Bei aller Abneigung zu Stores muß ich schon sagen daß es gerade bei Sicherheitsrelevanten Apps eine zentrale Stelle für Aktualisierungen oder auch Warnungen bei bekannten Exploits sicher von Vorteil wäre.
Allerdings dürfe das wohl nie was mit den üblichen Verdächtigen werden, da diese die Stores mit zusätzlichen Inhalten überschwemmen ohne für entsprechende Filter und Optionen zu sorgen. Google oder Apple sind da ja leider um kein Haar besser.
 
@Johnny Cache: ein paketmanager wäre sicher zu begrüßen gewesen und wäre sicher auch super angenommen worden.
 
@Mezo: Nennt sich OneGet...
 
@Mezo: Steam ist auch ein Store. Und der Mac App Store scheint bei Apple sehr gut zu laufen. Auch iTunes ist ein Store.
 
@Mezo: Microsoft muss sehr aufpassen, vor allem, wenn es um "etwas zur Pflicht machen" geht. Da würde die EU ganz ganz schnell steil stehen sollte Microsoft irgendwann irgendetwas zur absoluten Pflicht machen oder es nur sehr schwer umgehbar machen. Das der Store Pflicht wird, ist sehr unwahrscheinlich. Windows ist, was Drittprogramme angeht, offen. Ich könnte mir das gar nicht vorstellen, ein geschlossenes Windows bei dem nur MS erlaubt, was drauf kommt. Dann könnten sie gleich Konkurs anmelden.

Aber du schriebst es ja schon, kein Mensch interessiert sich für einen Store auf dem Desktop. Ich lade seit Jahrzehnten meine Programme bei den jeweiligen Herstellern herunter und das wird sich für mich auch nie ändern. Die meisten Programme haben ja auch eingebaute Updateroutinen, von daher gibt ein Store ja noch weniger Sinn. Und wenn ich Programme kaufe dann auch beim Hersteller direkt. Ich werde Microsoft keinen Obolus hinterlassen, das soll alles an die Entwickler.
 
@WindowsNutzer8: "kein Mensch interessiert sich für einen Store auf dem Desktop" - den Linuxnutzer scheint das in form von Paketmamagern was quasi das geliche wie ein Store darstellt sehr gut zu gefallen aber muss man auch nicht nutzen, dann zieht man seine Anwendungen halt selber aus dem web..
 
@Johnny Cache: Viele "Handyapps" sind gut gemacht und können auch im Fenster (neu seit Win10) eine gute Figur machen. Insofern sind schon jetzt ein paar vernünftige Apps drin. Aber ja, es können/müssen mehr werden. Und es müssen auch welche dazu kommen, die eher für den Desktop relevant sind.
 
@Thunderbyte: sie werden aber niemals an eine klassische app ran kommen, dazu sind sie einfach zu verschieden von der bedienung.
 
@Mezo: " niemals an eine klassische app ran kommen"

Das ist sehr stark abhängig von der klassischen App und von den Bedürfnissen des Nutzers.
 
@JTRch: NOCH würde ich diese Apps auch eher größtenteils als "Spielerei" abtun, ähnlich wie diese Vista Gadgets. Wenn ich mir aber so anschaue welche Apps es so von MS gibt, gehe ich davon aus, dass du mit "vollwertige bessere Alternativen", nach einiger Zeit, falsch liegen könntest. Wenn ich bisher ein Entwickler von klassischen Anwendungen im unteren bis mittleren Bereich wäre (Also vielleicht nicht hochkomplexe Grafikanwendungen, Office Programmen o.Ä.) würde ich mir die Verkaufszahlen von Windows 10 und Windows 10 Nicht-Desktop-Geräten genau anschauen. Wenn diese einigermaßen in Ordnung sind, würde ich, als Entwickler, eventuell durchaus in Erwägung ziehen, die Entwicklung meiner klassischen Anwendung komplett einzustellen und auf Apps umzusteigen.
(Nein, sorry liebe Windows 7 und XP Liebhaber, ich gehe schon davon aus, dass Windows 10 größere Nutzerzahlen haben wird, ;) )
 
Und ich bleibe dabei, wir werden sehen ob der Appstore noch nutzbar ist, wenn Windows 10 im Laden steht und die Zahl der Apps steigen wird. Ob der Appstore nicht vielleich ähnlich nutzlos wird, wie die alten "Stores" für IEAddons und Vista Gadgets, weil man dort nichts gutes findet, wenn man nicht zufälligerweise den Namen kennt, da bin ich mir, trotz den Bemühungen von MS, noch nicht so sicher.
 
@Lastwebpage: Die Addons soll man zwar auch im Store finden aber um solche Kleinigkeiten/für die Masse eher irrelevanten dinge geht es im Store nicht, Apps hingegen sind für viele interessant, für einen die Anwendungen für andere die Spiele oder beides.
 
@PakebuschR: Ich schrieb das mit den Addons deswegen, weil die bisherigen MS-Webseiten , also die 2 bis 3 Vorgänger, der aktuellen IEAddon Webseite auch kaum zu gebrauchen waren, dass hat nichts mit den Addons selber zu tun.
 
@Lastwebpage: Finde den Store ganz gut von der übersichtlichkeit her und MS wird sich ja nicht verschlechtern.
 
Bleibt abzuwarten, ob es im Store auch Spiele von EA, Ubi Soft und anderen Anbietern geben wird. Ich hoff, dass die aus der Vergangenheit gelernt haben und sich keiner mehr so einen Schwachsinn wie Games for Windows Live (keine Ahnung wie das Zeug nun in Win10 heisst) eintreten wird.
 
@Lofi007: Mir ist es jedenfalls lieber als Origin oder Uplay. Am liebsten hätte ich meine Spiele aber DRM frei und per Option mit Steam Unterstützung, so wie bei Witcher 3 z.B. :)
 
@L_M_A_O: DRM bietet nur Vorteile. Was hast du dagegen?
 
@Unglaublich: Das ich nicht so schlechte Software wie Origin oder Uplay nutzen muss um die Spiele zu spielen. Für mich bietet DRM eigentlich nur Gängelung und keine Vorteile. Was sind den deine Argumente, das DRM Vorteile für den Nutzer bietet? Bei Witcher 3 kann ich z.B. selber entscheiden ob ich es bei Steam kaufe und darüber spiele, oder halt ohne Steam.
 
@L_M_A_O: Hier mal ein paar Vorteile:
1) Updates werden problemlos heruntergeladen & installiert.
2) Spiele sind mit dem Account verbunden und können ohne Datenträger oder Produktschlüssel jederzeit installiert werden.
3) Mit Freunden jederzeit in Kontakt bleiben und über Spielaktivitäten informiert sein.
4) Missionen und Erfolge
5) Der Account mit den Spielen kann nicht verloren gehen -> mehr Sicherheit
 
@Unglaublich:
1) Hat nichts mit DRM zu tun.
2) geht auch ohne DRM, siehe GOG GALAXY http://www.gog.com/galaxy
3) hat nichts mit DRM zu tun.
4) Bei GOG hat man jedenfalls auch Erfolge;)
5) hat nichts mit DRM zu tun
 
@L_M_A_O: Was ist dann dein Problem mit DRM?
Origin, Steam und Co. machen dem Spieler das Leben leichter, da man alles an einen zentralen Ort hat.
 
@Unglaublich: Es geht darum das Origin und Uplay ziemlich mies sind und man nicht die Wahl hat man wenn man die Spiele spielen und man so gezwungen wird die schlechten Launcher zu nutzen. Natürlich haben die Launcher Vorteile, jedoch zeigt GOG doch das man es auch ohne DRM kann. "da man alles an einen zentralen Ort hat." Du sagst es, aber wenn man bei jeder blöden Firma einen eigenen Launcher hat, hat das nicht mehr viel mit einem zentralen Ort zu tun.
 
@L_M_A_O: Was soll daran mies sein? Und was meinst du mit Launcher?
Das sind doch nur Plattformen mit denen du auf dein Spiel zugreifen kannst, das Spiel wird dadurch nicht verändert.
Ich verstehe nicht was an GOG anders ist, die Spiele sind dort genauso an ein Konto gebunden.
 
@Lofi007: Die großen Spieleanbieter bieten bereits ihre Apps im Windows Store an.
 
@Unglaublich: Echt? Mir noch nicht aufgefallen.
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