SoundCloud plant Einführung von kostenpflichtigen Abonnements

Das Berliner Startup SoundCloud sucht händeringend nach neuen Einnahmequellen, um die immer häufiger nötigen Lizenzzahlungen an Musikunternehmen zu stemmen. Jetzt plant man einen Abo-Dienst für Privatkunden, der noch in diesem Jahr starten soll. mehr... soundcloud, Sound Cloud, SoundCloud Logo Bildquelle: SoundCloud soundcloud, Sound Cloud, SoundCloud Logo soundcloud, Sound Cloud, SoundCloud Logo SoundCloud

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Abo Modell und 9 € Monatlich für mehr als 6 Stunden Musik hochladen, dann hat sich für wohl Soundcloud erledigt. Eigene Musik wird in der ersten Woche mal angeklickt (20 - 30 mal maximal), danach verschwindet es im digitalen Nirwana und hat 2 - 3 Klicks im Monat. Ich weis, Eigenwerbung ist doof und uncool, aber wer auf Trance und Fantasy Musik steht, guckst du hier: https://soundcloud.com/phoenix_xl3r Alle Titel Creative Commons Lizenz und selber gebastelt.
 
Denke auch, dass es das dann "war" für Soundcloud. Die Qualität der Bibliothek kommt nicht an die von Spotify ran und wenn es um Mixe geht, gibt es da ja auch noch z. B. Mixcloud als Alternative (kostenlos). Im Forum gibt es auch rege "Bitten", doch mal auf HTML5 umzusteigen, anstatt weiterhin das Adobe Flash Plugin zu verwenden. Dieses wird ja standardmäßig in künftigen Browser-Versionen auch deaktiviert sein. Von "ist nicht geplant" bis hin zu "ich gebe es an das Entwicklerteam weiter" lauten dann die Antworten. Auch mangelt es an nativen Apps für OSX (gabs mal), Windows oder Windows Phone... hoffentlich kriegen die noch die Kurve, wäre doch sehr schade drum.
 
@Zeussi: Flash nutzt man einfach nicht mehr, wer das nicht versteht, hat nix im Internet zu suchen.
 
@Zeussi: In USA gab es ja bereits schon einen Aufschrei wo Leute sagten sie werden es nicht mehr nutzen da es dort seit einiger Zeit Werbung gibt.

MixCloud gefällt mir persönlich nicht so gut und ansonsten kenne ich auch keine Alternative in Bezug auf wo DJ's ihre Sets von Festivals, etc. hochladen.

Festival Sets bzw. allgemein Sets von DJ's ist das was ich an Spotify, Deezer, etc. vermisse und ich bin eher auf SoundCloud zum Musik hören da Live Sets sich meist besser anhören als deren Alben.

Kommt aber natürlich auch auf den Musikgeschmack an. Dort wird man eher elektronische Musik finden als Metal, etc.
 
@HellsDelight: und, hat sich der Aufschrei bewahrheitet oder war es nur "kalte Luft" und die User sind geblieben?

Ich war vor meiner extensiven Nutzung von Soundcloud bei Spotify und als dann das monatlich beschränkte Höhren eigeführt wurde komplett zu Soundcloud gewechselt und erfreue mich auch an den ganzen elektronischen DJ Mixen.

Im soundcloud Forum wird von Usern auf reverbnation.com verwiesen. Dort fand ich aber nicht wirklich was. Als brauchbare Alternative gibt es meiner Meinung noch mixes.beatport.com. Da steht zwar, dass die Mixes Geld kosten, aber man kann sie wie bei soundcloud kostenlos anhören mit "low quality"... die entspricht aber der soundcloud Qualität ;-) Und Mixcloud hat halt den Nachteil, dass dort die DJs nicht direkt ihe Musik hochladen (bzw fast keiner, meist von Dritten hochgeladen) und somit diesen nicht folgen kann und so immer auf dem aktuellen Stand ist. Bei beatport hat man halt den Vorteil noch. Bin gespannt, wohin die Reise geht ;-)
 
@Zeussi: Gute Frage, der Aufschrei war groß aber ob sich das wirklich bewahrheitet hat leider keine Ahnung. Frage mich auch ob soundcloud nicht allgemein eher mehr in Deutschland genutzt wird, die meisten Followings was ich habe sind zumindest deutsche DJ's bzw. wie das auf die einzelnen Länder verteilt aussieht.

SoundCloud Qualität variiert sehr stark finde ich, zumindest bei Live Sets. Je nachdem wie die Live Sets aufgenommen wurden haben sie entweder eine sehr gute Qualität oder sind einfach wirklich "live" mit Publikum aufgenommen worden was je nachdem die Qualität stark mindert.

Oh danke. mixes.beatport.com kannte ich noch nicht. Beatport selbst ist mir sehr bekannt aber war nie interessant für mich aufgrund der Preise (einzelner Tracks).
 
Keinen Cent für Conent-Terroristen (Und damit meine ich ausdrücklich nicht SoundCloud)
 
@Memfis: Bin Deiner Meinung. Es wäre schön wenn es eine Möglichkeit gäbe eine Pauschale direkt an die Erschaffer zu entrichten. Der Contentmafia würde ich höchstens etwas Blei im Kopf gönnen.
 
Ist ja 'n komisches Geschäftsmodell: Da lässt man die Leute beliebig Musik hochladen und wundert sich, dass die Rechteinhaber auf einmal an der Tür klingeln^^
 
Erm.. soweit ich weiß bietet Soundcloud doch bereits Abo's an... man hat nach der Registrierung ein 4-Stunden-Kontingent, welches man dann mit Uploads ausfüllen kann. Will man drüber gehen, wird man schon jetzt zur Kasse gebeten. Ergo: ein Abo gibt es bereits.
 
@divStar: Das Abomodell bezieht sich allerdings nur auf Uploader/Artists, in USA gibt es seit einiger Zeit auch Werbung für Hörer. Das Abo was hier im Gespräch ist wäre dann wohl auch für Hörer.
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