Google Drive Plug-In für Microsoft Office veröffentlicht

Google hat heute bekanntgegeben, dass man nun ein neues Plug-In für den hauseigenen Cloud-Speicherdienst Drive anbietet, mit dem die Nutzer von Microsofts Büropaket Office bequem direkt in der Anwendung ihre Dokumente zu Google Drive laden können. mehr... Google Drive Plug-In, Microsoft Office Gdrive, Office Google Drive Bildquelle: Google Google Drive Plug-In, Microsoft Office Gdrive, Office Google Drive Google Drive Plug-In, Microsoft Office Gdrive, Office Google Drive Google

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Muhahaha
Nee du da nutz ich doch lieber weiter OneDrive
 
@Gordon Stens: Google hat wohl Angst um seine Kunden, oder woher kommt die plötzliche Wendung, doch mit/für Microsoft zu entwickeln?^^
Ich werde aber auch bei OneDrive bleiben
 
@ChavezD: Welche Wendung, es gibt Chrome für Windows, es gibt Google Such App für Windows 8, jetzt gibt es Google Drive Plugin, das man Drive noch einfacher mit Word nutzen kann, was ja auch bereits vorher ging. Also bitte welche Wendung? Das einzige Produkt für das Goolge keine Produkte rausbringt ist Windows Phone, weil es einfach wie Firefox OS, Ubuntu Phone, Sailfish OS und alle anderen Nischenprodukte keinen relevanten Marktanteil hat, dass sich eine Entwicklung lohnen würde. Leute kaufen sich lieber ein Android Gerät und wissen, dafür gibt es alle Apps auch die von Microsoft. Nur Fanboys setzen auf Insellösungen.
 
@qmert: da ist wesentlich mehr hinter als bloße Wirtschaftlichkeit. Google braucht nicht knapp zu kalkulieren ob es eine App mehr oder weniger entwickelt.

Google (oder binge ;) ) doch mal das Debakel rund um die (von Microsoft entwickelte) Windows Phone YouTube-App dann wirst du merken, dass Google sich nicht nur verschließt sondern das ganze OS boykottiert!
Da wurde nämlich nach vorheriger gemeinsamer Neuentwicklung mit Google (!) innerhalb weniger Tage die API-Schnittstelle einfach wieder weggesperrt und technisch nicht, bzw. sehr schwer überwindbare Hürden (komplette HTML5-Basis ohne entsprechend notwendigen Schnittstellenzugriff) aufgestellt.
 
Wer braucht Google Drive, wenn er ein Office Abo hat? Da gibts unendlich Cloudstorage wenn man sich im Office Preview Programm kostenlos anmeldet. Besser aufgehoben sind die Daten dort auch. Wir kennen ja Google.
 
@Chris Sedlmair: Ja es gibt unendlich Cloudstorage, aber wir kennen ja auch Microsoft...
 
@Overflow: Eben darum traue ich MS eher als Google.
 
@Chris Sedlmair: Ich eher nicht, wobei ich Google auch nicht mehr trauen würde...
 
@Chris Sedlmair: hey, bei Google gibts satte 15!!! allerdings nicht Tera-, sondern Gigabyte... ^^
 
@Chris Sedlmair: Inwiefern besser aufgehoben? In beiden Fällen sind die Daten als nicht mehr im eigenen Besitz zu betrachten.
 
Traue keiner cloud die Du nicht selbst aufgesetzt hast.
 
@tjodroe: Dann darfst du nichts online bei Amazon bestellen und eigentlich generell aus dem Internet fern bleiben. Winfuture ist so gesehen auch eine Cloud ...
 
@qmert: Wenn ich Bohnen esse, bin ich auch eine Cloud <_<
 
@tjodroe: Eben, es gibt doch nichts besseres als eine eigens angelegte und gesicherte ownCloud:)
 
@L_M_A_O: oder einfach keine? hab bisher nicht einmal eine cloud vermisst. in welchem zusammenhang sollte man sowas denn vermissen?
 
@3PacSon: Zum Beispiel beim Zugriff auf eigenen Daten von verschiedenen Geräten, auch mobil? Möchte ich zum Beispiel nicht mehr missen. Aufnehmen von Photos mit dem Handy und schon per Cloud auf dem Rechner mit großem Bildschirm ansehen. Nur ein Beispiel für den praktischen Nutzen
 
@Cykes: Wenn der Preis dafür ist, dass die Fotos de facto nicht mehr mir gehören, dann verzichte ich gerne auf dieses Luxus-Feature.
 
@TiKu: Also laut den Nutzungsbedingungen meines Cloud-Anbieters erhebt dieser keine Besitzansprüche an meinen hochgeladenen Daten. Daher bleiben sie weiterhin mein Eigentum. Das ich ihm im Gegenzug gestatte die Daten in einem erforderlichen Rahmen zur Erfüllung des geschlossenen Vertrages zu nutzen, steht auf einem anderen Blatt.
 
@Cykes: Welchen Anbieter nutzt du?
 
@TiKu: OneDrive
 
@Cykes: Also den Anbieter, dessen neues Betriebssystem standardmäßig geschwätzig ist wie ein Kaffeekränzchen und für den personalisierte Werbung nachweislich zum Geschäftsmodell gehört.
"die Daten in einem erforderlichen Rahmen zur Erfüllung des geschlossenen Vertrages zu nutzen" ist da ein krasser Euphemismus.
 
@TiKu: Welcher Anbieter stellt den keine personalisierte Werbung bereit? Wenn Dich das stört, solltest Du das Internet am besten komplett meiden. Ich habe nichts dagegen wenn ich Werbung bekomme, die auf mich zugeschnitten ist, solange ich dafür FÜR MICH PERSÖNliCH wichtige Dienste kostenlos nutzen kann. Und an die Qualität/ Komfort von Onedrive kommt meines Erachtens keine privat betriebene Cloudlösung heran
 
@TiKu: Wie gesagt, man kann sich auch einen eigenen Cloud-Speicher auf seinem Server einrichten;)
 
@3PacSon: Sicherung von Dateien, Zugriff von vielen unterschiedlichen Geräten, etc... Da gibt es sooo viele Vorteile. Auf meinem Notebook habe ich z.B. überhaupt keine Daten normal mehr liegen, sondern die sind entweder auf einem Netzlaufwerk, oder halt auf meinem Cloudspeicher.
 
Och, hat die grosse Datenkrake Angst, dass die Leute erkennen, dass OneDrive vielleicht doch besser ist, als Google Drive?

pff... und wenn die 100 Plugins für alle Dienste anbieten würden... Ich war über 8 Jahre lang treuer Google-Dienstnutzer mit Google Drive, Gmail und allem drum und dran. Seit der öffentlichen Bekanntgabe bezüglich des Auslesens von Mails für Werbung bin ich weg.
 
@frilalo: ach man immer das selbe hier. keiner von beiden ist besser, google klaut die daten genau so wie microsoft. es ist keiner besser, das einzige was zählt sind die produkte und deren qualität, bzw wie sehr die firmen auf die kunden eingehen, ohne nur ihre wünsche durchzusetzen. da steht bei mir derzeit google vor microsoft. das kann sich aber jederzeit ändern. wenn ms mal anfangen würde auf die kunden zu hören zb.
 
@3PacSon: "wenn ms mal anfangen würde auf die kunden zu hören" - mh, dann hast du aber in den letzten Wochen und Monaten recht was verpasst... Microsoft hat noch nie so fest auf die Kunden gehört, wie aktuell. Keine andere Firma hat ein vergleichbares Insider-Programm mit User-Feedback. Viele Funktionen, die von Usern gewünscht wurden, sind nun in Windows 10 zu finden (Mobile und Desktop).

Microsoft's Charm-Offensive findet zumindest bei mir Anklang. Da läuft vieles richtig und in die richtige Richtung.

Bezüglich "Datenklau" - schick mir doch bitte ein paar Quellen, die aufzeigen, wie und was Microsoft mit den Daten macht. Einfach nicht vergessen.. Microsoft's unternehmerisches Ziel ist es nicht mit Werbung Geld zu verdienen. Bei Google sieht's anders aus. Also ein Einwand, bzw. Vorwurf in Richtung Google ist durchaus berechtigt.
 
@frilalo: die quellen darfst du dir gerne selber raus suchen! :) google/bing ist dein freund. selbst winfuture hat davon berichtet. lässt sich alles finden, ich hab darauf keine lust alles raus zu suchen. wenn du die augen verschließen willst, kannst du gerne weiterhin glauben was du willst, aber ich spiele nicht den such affen für dich, nur damit du mich dann mit einem weiteren "argument" dumm da stehen lassen kannst
 
@frilalo: Es sind US-Unternehmen, also haben schonmal die Geheimdienste erleichterten Zugang. Was die Werbung angeht: Apple fährt die Propaganda-Schiene "Kein Geld durch Werbung" noch mehr als Microsoft. Das hindert sie aber nicht daran, Verfahren patentieren zu lassen, mit denen sich Werbung nach dem Kontostand des Nutzers richten kann. Das zeigt wie glaubwürdig solche Aussagen von Apple und Microsoft sind.
 
@frilalo: Nachtrag: Wozu sind eigentlich die Einstellungen zur persönlichen Werbe-ID bei Windows 10, wenn Microsoft mit personalisierter Werbung nichts verdient?
 
@TiKu: um eben genau das ein- bzw. auszuschalten. Microsoft fragt "dürfen wir deine Daten verwenden, um dir personalisierte Werbung zu schicken" und du kannst dann "Ja" oder "Nein" sagen. Ich zweifle daran, dass es gemacht wird, wenn du dich dagegen entscheidest.
 
@frilalo: Aber deine Aussage war doch "Microsoft's unternehmerisches Ziel ist es nicht mit Werbung Geld zu verdienen." Wozu braucht es so eine Einstellung denn überhaupt, wenn Werbung für Microsoft doch gar nicht zum Geschäftsfeld zählt?
 
@TiKu: Weil vor allem die App-Entwickler das für die kostenlosen Apps brauchen;) Personalisierte Werbung = mehr klicks.
 
@frilalo: "Microsoft's unternehmerisches Ziel ist es nicht mit Werbung Geld zu verdienen"
Natürlich ist es das, Microsoft's unternehmerisches Ziel ist es, mit allen MS-Teilbereichen Geld zu verdienen, und dazu gehört auch das Werbegeschäft...
 
@Overflow: Ja nee, ist klar...:

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/microsoft-gibt-werbesparte-an-aol-ab-aid-1.5202903
 
@frilalo: MS ist nur aus der Bannerwerbung ausgestiegen. Umsatz in Q1/2015 der Werbesparte lag bei 1Mrd US-Dollar...
 
@frilalo: Bei OneDrive werden die Dateien genauso "Ausgelesen", um zu untersuchen, ob sie gegen die TOS verstoßen. Wer die Daten in eine USA-Cloud steckt, muss halt mit sowas rechnen...
 
@Overflow: das ist wohl bei jedem Cloud-Anbieter so. Mir geht es aber nicht um das Auslesen dieser Daten für diesen Zweck, sondern darum, dass Google sie ausliest, um Werbung zu schalten!
 
@frilalo: habe nie behaupdatet das ms die daten nimmt um dann damit werbung zu schalten. aber wofür sie benutz werden weiß niemand. da macht das auch kein unterschied das google offen zu gibt, es für werbung zu benutzen.
 
@frilalo: Microsoft ist doch auch groß ins Werbegeschäft eingestiegen, dort wird zwar in Outlook.com keine Werbung geschaltet, aber du erlaubst Microsoft per Privacy Policy trotzdem viele Daten der MS-Dienste für Werbezwecke zu nutzen. Windows 10 sammelt standardmäßig ja auch schon fleißig...
 
@Overflow:

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/microsoft-gibt-werbesparte-an-aol-ab-aid-1.5202903
 
@Overflow: Sie sind grade wieder ganz groß aus dem Werbegeschäft ausgestiegen.
Und Windows 10 ist eine Technical Preview. Die hier mit Zustimmung der Tester geloggten Daten werden für die Entwicklung verwendet.
 
@wori: Nein, sind sie nicht. Sie sind nur aus der Banner-Werbung ausgestiegen, Q1/2015 haben sie mit dem restlichen Werbegeschäft 1Mrd Dollar Umsatz gemacht.
Es geht nicht um die Technical Preview, sondern um die RTM, die keine Zustimmung der Tester erfordert...
 
@Overflow: Auch die W10 RTM sammelt keine Daten, sofern du nicht zustimmst oder aktivierst.
 
@wori: Deshalb hab ich ja "standardmäßig" geschrieben, denn die "empfohlenen Einstellungen" sammeln ziemlich viel...
 
@Overflow: Standarmäßig würde default bedeuten, sprich die "Sammeleisntellungen" wären aktiv. Das sind sie aber nicht.
 
@wori: "Empfohlene Einstellungen verwenden" ist aber standardmäßig ausgewählt, also sind die "Sammeleinstellungen" auch standardmäßig aktiv.
 
@Overflow: Um welche Datensammlung geht es hier eigentlich? Die mir einfallen würden, sind selbst bei empfohlenen Einstellung inaktiv.
 
@wori: Ein paar Auszüge aus den "Express Einstellungen":
- Sprache, Eingabe, Kontakt- und Kalenderdetails dürfen an MS gesendet werden
- Positionsdaten und Positionverlauf werden an Microsoft und "vertrauenswürdige Partner" gesendet
- "Ihre Browserdaten werden an Microsoft gesendet"
- Fehler- und Diagnoseinfos werden an MS gesendet

Dazu dann noch "SmartScreen", der Defender, der "verdächtige" Sachen an MS senden darf; vermeintlich "lokale" Suchbegriffe, die gleichzeitig an Bing gehen inkl. Bing-Ads...
 
@frilalo: Wähl bei der Installation von Windows 10 mal nicht die empfohlenen Einstellungen, sondern lege alle Einstellungen manuell fest. Schau dir auch auf dem installierten System nochmal alle Datenschutzeinstellungen an und was da so im Hintergrund mitläuft. Und dann überlege nochmal, ob Microsoft nicht vielleicht doch auch eine Datenkrake ist.
 
Ist ja alles schön und gut - aber Google Dienste (egal welche) kommen für mich nicht in Frage und sind prinzipiell schon von meinen Geräten verbannt oder geblockt.
Und lebt sich tasächlich sehr gut ohne.

Ich finde es immer wieder interessant wie sich User über kostenlose (werbefinanzierte) Dienste stürzen und dann Scriptblocker, Werbeblocker wie blöde installieren um eben diese Werbung zu eliminieren. Also irgendwie verarschen sich die Masse der User doch selbst - und das nicht zu knap.
 
@LastFrontier: Inwiefern verarschen sich denn so die User? Wenn ich ein kostenloses, werbefinanziertes GMail nutze ist das ja nicht gleichbedeutend damit, dass ich auch darauf stehe, wenn andere Seiten bzw. deren Betreiber mich mit Analytics tracken. Eher wird in dem Fall Google verarscht, denn man nutzt den Dienst ja dann - zumindest in der Theorie - ohne die erwünschte Gegenleistung, oder zumindest einen Teil davon - zu erbringen: nämlich die Berieselung mit Werbung. Es ist mir durchaus möglich zu differenzieren, welche Dienste ich von einem Anbieter gut finde (GMail, Android samt Play-Services, Suche), welche mir egal sind (Drive, Maps) und gegen welche ich mich zu wehren Versuche (AdSense, Analytics). Natürlich könnte ich aus einer (mir nicht sehr logischen erscheinenden) Ideologie heraus auch konsequent auf die Dienste von Google verzichten, die ich gut finde - nur würde das Google und deren "Kunden" trotzdem nicht daran hindern, zu versuchen, mir mit Tracking und sonstigen Kram auf den Keks zu gehen.
 
@NewRaven: Na - wenn du einen Googledienst aktiv nutzt (egal ob mit Fake- oder Real-Account) dann gehörst du sowieso der Katz´
Gibt hervorragende Bewegungsprofile, Standortermittlungen und in Verbindung mit (automatischer) Auswertung deiner mails erfährt man einiges über dich. In Verbindung mit deinen anderen Googlediensten kann man dich dann gezielt wieder mit Werbung bombardieren.
 
@LastFrontier: Und du glaubst wirklich, wenn ich jetzt Yahoo-Mail, GMX, Mail.ru, Outlook.com, Mail.ru nutzen würde, diese Anbieter versuchen nicht, ihren Dienst mit den Daten, die ich ihnen liefere (teils bewusst, teils versteckt, was ich dann aber zu unterbinden versuche) zu refinanzieren? Ich bin durchaus informiert darüber, welche Daten ich Diensten im Netz zur Verfügung stelle und welche nicht. Aber bei all der Aluhut-Hysterie sollte man auch nicht vergessen, dass jeder Mensch Daten hat, die er als schützenswert erachtet und welche, von denen es ihm egal ist, ob sie sich verbreiten. Erstere gehören eh generell nicht ins Netz (ein schlauer Mensch hat mal sinngemäß gesagt: alles, was du egal wo, egal wie, ins Internet pustest, solltest du künftig als öffentliche Information über dich betrachten, die sowohl dein Chef, dein Vermieter und deine Freundin kennt. Kommst du damit nicht klar, hat diese Infos nichts im Netz verloren. Nein, auch nicht in der OwnCloud oder auf dem eigenen Server!). Bei Letzteren ist es egal. Diverse Diense dürfen beispielsweise sogar völlig bewusst meinen Standort kennen, weil mir bei dieser für mich subjektiv unwichtigeren Information die Vorteile diverser Komfortfunktionen einfach wichtiger sind. Google hat nun also Triggerworte aus mehr oder minder wichtigen Informationen über mich aus meinen Mails, die es auswertet und gern mit meinem Analytics-Profil verknüpfen mag, was aber aufgrund der Lückenhaftigkeit von letzterem ziemlich sinnfrei sein dürfte. Und dann versucht Google mir mit diesem unpassenden, weil lückenhaften Gesamtprofil "passende" AdWords-Werbung anzuzeigen. Von der ich dann eh nichts sehe. Wow, Drama, ich habe eindeutig durch mein Verhalten meine Seele verkauft.

Der Umgang mit Daten, Datenschütz und das Netz allgemein mit Verstand zu nutzen, ist sicher eine gute Sache. Allerdings fängt Datenschutz bei MIR an, nicht bei irgendwelchen Anbietern. Bei wem das Theme Datenschutz allerdings schon damit aufhört, pauschal Google zu meiden oder über das zum bösen Facebook gehörende WhatsApp zu beschimpfen, der hat vermutlich nicht wirklich was verstanden. Die Daten, die sich von mir im Netz befinden, sind im für mich sensiblen Bereich einzig und allein Daten, die ich dem Netz bewusst gegeben habe. Und zwar egal ob bei großen "Datenkraken" oder nem kleinen 300 User-Forum.
 
Ich hatte seit deutlich über 15 Jahren keine MS-Office-Installation mehr im produktiven Einsatz und nutze Googles Cloud bestenfalls mal mit Fake-Accounts um dort TrueCrypt-Container mit Daten für Familie und Bekanntenkreis abzulegen.
Vielleicht sehe ich deshalb das Problem nicht, welches so ein PlugIn nötig macht. Aber angesichts der Tatsache, dass man in Google Drive eigentlch alles an Dateien ablegen kann, was man auch auf seiner Festplatte speichern kann: Welchen Sinn macht es, so ein PlugIn und somit wieder mehr Programmcode in dem Fehler, Sicherheitslücken und Backdoors des Herstellers schlummern können, auf ein System aufzuspielen?
 
Leider bekomme ich beim Öffnen des gleichen Office-Dokuments auf der Google Drive durch 2 verschiedene Nutzer keine Warnmeldung. Hat jemand eine Idee wie man so einen Konflikt erkennen kann?
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