Apple-Patentantrag: Werbung richtet sich am Kontostand des Nutzers

Der kalifornische Konzern Apple sorgt derzeit mit einem Patentantrag für jede Menge Aufregung. Das Unternehmen aus Cupertino hat ein Patent beantragt, das bestimmte Werbeanzeigen nur jenen Nutzern anzeigen soll, die sich die dazugehörigen Produkte ... mehr... Apple, Logo, Hintergrundbild Bildquelle: Apple Apple, Logo, Hintergrundbild Apple, Logo, Hintergrundbild Apple

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naja... mann bekommt eben keinen Acer mehr angeboten sondern einen Macbook!

=> hat doch was gutes!?
 
@baeri: wenn man seinen laptop nicht wie ein vollhonk bedient, kann auch ein acer ganz ok sein.
 
Außerdem bleibt auch anzumerken das es eh schon gemacht/versucht wird. Amazon und Google wissen auch schon recht genau was man sich so leisten kann und schalten dementsprechend Werbung, da werden ja auch die zurückliegenden Käufe für genommen. Die ganzen großen "Werber" haben eh ein recht genaues Profil von den Personen. Da wird "nur" ein Abkürzung genommen. Trotzdem erschreckend, aber das ist es eh schon seit ein paar Jahren... Also, erschreckend, wie genau die Werbeprofile sind... Edit: Habt ja Recht, sorry, der Absatz war genau unter der Werbung, habe ich deshalb übersehen, Sorry, mein Fehler.. :)
 
@Yamben: Steht auch in Kurzform genau so im letzten Absatz... ;)
 
@Yamben: ... genau das steht bereits im Text ^^

nur weils jemand anderes macht macht es dies nicht zu einem besseren! Wobei ich selbst für mich sagen muss, das ich liebend gerne die Werbung Personalisieren möchte...
> dann würd ich mir nur noch Angebote für Millionäre Anzeigen lassen (kann ich mir zwar nicht leisten, spannend ist es aber trotzdem :D)
 
@baeri: Editiere dein Google Werbungsprofil. Kannst Du machen. Füge einfach Interessen ein wie: Strandhäuser, Yachten, teure Uhren, teure Autos... usw. Sollte gehen :)
 
@Yamben: Oder Steuer Vermeidung!
 
@Yamben: DAs setzt voraus dass ich bei Amazon auch meine hochpreisigen Beschaffungen mache.
Das tue ich aber konsequent nicht, alles was hochpreisiger ist kaufe ich nur unter 'Anfass' und Anschaubar und zwar live..
Und Apple macht sowas sicher nicht aus reinem Spass...

Der Webmensch entwickelt sich von faul zu stinkfaul...
 
@tommit: Naja es kommt drauf an. Ein Grafikkarten-Spitzenmodell kostet auch einige hundert Euro (nach meinen Begriffen durchaus "hochpreisig"), insbesondere bei den nVidia-Modellen - aber da brauche ich vorher nichts live anfassen und anschauen.
 
@RebelSoldier: Dank Fernabsatzgestz ist das auch nicht nötig :P
 
@tommit: Du kannst allerdings bedenkenlos online alles bestellen, da du ein Rückgaberecht von 14 Tagen hast ;)
 
@Yamben: Was man sich leisten kann weiß amazon und Co. nicht. Die wissen nur, was man sich leisten möchte. Gewaltiger Unterschied. Auch wenn Apple zukünftig einen Kontostand abfragen lässt, wissen die nicht, wie die Stände auf den anderen Konten sind, die man nicht angegeben hat. Ich für meinen Teil, habe auf meinen Kontostand i.d.R. Beträge zwischen 1.000 und 0 Euro. Da ich auf meinem Girokonto keine Zinsen erhalte sehe ich es nicht ein, darauf das Geld verfaulen zu lassen. Geld muss arbeiten und wer es unverzinst auf einem Konto lässt, hat durch Inflation und wohlmöglich noch Bankgebühren eine Negativverzinsung. Die persönlichen Vorliegen kennt amazon auch nicht, weil man ja doch auch häufiger mal was verschenkt oder für andere bestellt. Marketingmöglichkeiten werden meiner Meinung nach eh häufig überschätzt. Die können nur vergangene Käufe analysieren und versuchen auf zukünftige zu schließen. Das ist aber oft gar nicht so einfach. Deswegen haben sich die Kühlschränke, die selbstätig Bestellungen abgeben nie durchgesetzt. Im Moment baue ich ein Haus um, daher benötige ich natürlich viel Heimwerkermaterial. Das kaufe ich teilweise auch online. Das heißt aber nicht, dass ich mich für Heimwerken allgemein interessieren muss, noch in einem halben Jahr überhaupt Artikel dazu an exponierter Stelle sehen möchte. Die Interessen wandeln sich nunmal. Eine zeitlang habe ich Hunger auf Erdbeerjoghurt und dann kann ich ihn wochenlang nicht mehr sehen. Das kann kein Marketingmensch vorhersehen. Klar kann man mit Panelerhebungen auf das Gesamtverhalten Rückschlüsse erhalten, aber auch da hat es sich doch gezeigt, dass das Verhalten insgesamt sehr dynamisch ist.
 
@ijones: Da gebe ich dir völlig recht, trotzdem sind die Profile recht genau. Mit z.B. Hobbies liegen die meist nicht verkehrt (oh Wunder), auch Alter usw. klappt wunderbar. Aber natürlich gibt es "Ausnahmesituationen" wo der beste Algorithmus schlapp macht. Trotzdem wage ich zu behaupten das es bei weit über 80% ziemlich genau hinkommt... Zumal z.B. Google oft auch auf die Orte zurückgreifen kann (dank dem Handy), die die Leute besuchen, also wo sie einkaufen und so, aber auch welche Partys usw. Da gibt es dann wieder einen Abgleich, wer geht da noch hin und wie schätzt man die ein. Gleich und gleich gesellt sich gern... Das alles gibt ein tolles Bild im gesamten. Wenn ich mit dem Handy was bei Amazon suche werden mit anschließend auch auf dem Rechner die bzw. ähnlich Angebote angezeigt. Wäre jetzt nicht weiter erstaunlich, nur bin ich auf beiden Geräten nicht eingeloggt und habe auf meinem Handy sogar "Privates Surfen" angemacht... So viel zu Privat.. :) Edit: Guck dir mal dein Google-Werbungsprofil an, kann man ja machen, bei mir war vieles richtig.. Außer das Google mein Geschlecht nicht weiß... ;-)
 
@Yamben: Wo macht man das mit dem google Werbungsprofil einsehen? Ich habe personalisierte Werbung deaktiviert und sämtliche Dienste pausiert.
 
@ijones: Ich weiss nicht ob man hier auf andere Seiten verlinken darf, aber in dem Artikel findest du einen Link:
http://www.media-affin.de/google-interessen-personenbezogene-werbung-deaktivieren
Kannst ja mal sagen wie dicht Google dran war ;-)
 
@Yamben: "Mit Ihrem Google-Konto sind keine Interessen verknüpft." Die sind verdammt nah dran, ich habe tatsächlich keine Interessen ;-) Mein Geschlecht kennen sie offenbar nicht.
 
Stellt sich dann die Werbung ganz ein, wenn die wissen, dass man arm wie die Kirchenmaus ist? Oder gibt es dann Werbung für Kredite? :D
 
@Wuusah: Werbung für HARZ4 ^^
 
@baeri: ich kenne nur den einen Harz im Erzgebirge! Wusste nicht das es noch 3 andere gibt ;)
 
@kluivert: Autsch >.<

Bevor ich nun zu großen Erklärungen aushole...
Dein Satz verhält sich analog zu:

"Ich kenne nur den Chiemsee im Bodensee!"
 
@kluivert: Wobei der Harz, aber der Harz ist und nur dieser. Das Erzgebirg ist schon wieder was ganz anderes. Das ist es nämlich "schie"...
Also noch mal die Landkarte angucken. ;) :D
 
Juhu, endlich Werbefrei :'(
 
Mit Apple Pay liegt sowas doch gar nicht so fern von der erfolgreichen Nutzung
 
@-adrian-: fern liegt aber, das du was davon mitbekommst ^^
 
Passt zu dem Bild welches ich von diesem Sch.... Laden habe! F... y.. iApple. Zudem muss ich mich wiederholen, seit wann hört dieser Laden auf Kunden?
 
@FrankZapps: Zum Glueck kaufst du kein Geraet von Apple
 
@FrankZapps: Es passt vor allem sehr gut zu Apple Pay. Vermutlich war es auch gar nicht ihr Plan, mit Transaktionsgebühren Geld einzunehmen sondern mit noch besser platzierter Werbung aufgrund der Daten, die man aus Apple Pay gewinnt.
 
Was geht Apple oder was-weiss-ich-wem (Staat & Co) MEIN Kontostand was an?
Und wenn der immer im Minus ist, krieg ich ständig Kreditvorschläge oder wie?
 
@cptdark: Der Staat und Deine Gemerinde & Dein zuständiges Finanzamt wissen eh was auf deinem Konto ist. So.... wir leben eh schon mehr Gläsern als die meisten wissen !
 
@mickythebeagle: Vermutlich, aber trotzdem geht das die einen Sch******eck an, was ich wo habe. Aber wenigstens ist denen das unterm Kopfkissen unbekannt. Aufm Konto bringts ja ehe keine Zinsen also warum sollte es da drauf.
 
@cptdark: Du Sprichst meine Worte. Alle im Safe/Schliesfach in der Bank und den rest @home.
 
@cptdark: Ganz so simpel ist es nicht. Selbst wenn's auf dem Konto nur 0,5% bringt - haben oder nicht haben. Mal davon abgesehen, dass mir viel Bargeld im Hause eh unangenehm ist.
 
@RebelSoldier: Teils/Teils ... das letzte waren ich glaub 25 cent oder so auf drei monate bei etwas über 1000 euro ... ist nen witz. und die nächste zinszkürzung wurde auch schon angekündigt.
Wo das Einbruchsrisiko erhöht ist hast du mit dem "im haus haben" natürlich voll recht.
 
@cptdark: Nicht nur Einbruch. Brand und ähnliches sind auch ein erhebliches Risiko. Verbranntes Geld ersetzt dir keiner.

Mit deinen 0,1% Jahreszins hast du dir aber auch einen Recht schlechtes Angebot aufschwatzen lassen. Ist es wenigstens gebührenfrei?

Davon ab, 1000€ aufm Konto ist aus Apple-Sicht auch 'n Witz.
 
@crmsnrzl: Das Angebot war bei beantragen des Kontos bei 1,8%. Und warum sollte ich jetzt das Konto wechseln, schließlich hab ich keine monatlichen Kosten dabei.
 
@cptdark: Das heißt übersetzt: "Damals war das Angebot besser, jetzt bin ich zu faul zum wechseln."

Dem kann ich nichts mehr entgegensetzen. Hast gewonnen.
 
@crmsnrzl: Wenn du mir sagst, wo ich hinwechseln kann, also wo das Konto (a) nichts kostet, ich (b) meinen Dispo wiederbekomme [H4], (c) wo ich an den entsprechenden Automaten [Cash Pool] gratis abheben kann. Dann würde ich durchaus drüber nachdenken.
 
@cptdark: Wenn du mich dafür bezahlst, mach ich das sogar.
 
@cptdark: Dafür wollen Sie ja auch das Bargeld abschaffen ....
 
@snooker04: Das dürfte hauptsächlich den Grund der Totalüberwachung haben, wofür wo Geld fließt. Ob ich mir zum Frühstück nen Brötchen mit oder ohne Bockwurst kaufe ... u.s.w.
 
@cptdark: Seit 2005 darf in Deutschland jede Behörde die was mit Geld zutun hat sowieso deine Konten einsehen. Das sind einige und das tun sie auch sehr gerne.
 
@picasso22: Behörde != Privat Konzern!!
 
@heidenf: "Staat & Co" darauf hab ich mich bezogen. Klar hat der Privatkonzern da nichts zu suchen. So geheim wie er es gerne hätte ist sein Kontostand aber nicht.
 
@picasso22: Das ist allerdings richtig.
 
Nur noch Werbung für Buttertoast und Cervelatwurst ..... :D
 
Warum nicht eine Option für Werbung in einer Preisklasse, die ich sehen will?
 
@Lofi007: Weil dann alle sagen "nur für Gratisangebote" oder für "Angebote ab 1.000.000€" - damit nichts angezeigt wird ;)
 
Ist doch klar das Apple den Hals nicht voll bekommt.
Und Sofortüberweisung.de zeigt doch auch schön wie leicht man Einblicke auf Konto erhält und diese Daten weiterverwendet. Alles TÜV geprüft natürlich! Da will ich erst garnicht wissen was so ein US Monster so noch heimlich treibt bzw. ihr einheimisches Recht wieder auf den kompletten Globus überträgt.
 
http://www.zdnet.de/88236741/apple-ceo-tim-cook-kritisiert-datensammelwut-der-internetkonzerne/
Grad mal ein paar Wochen her und schon als Lüge entlarvt.
 
@TiKu: lol
 
@TiKu: Welche Lüge? Wurde es angewandt? Apple reicht mittlerweile mehrere tausend Patente pro Jahr ein. In der Form umgesetzt wird davon vielleicht eins pro Jahr.
 
@Rodriguez: Verlieren Patente nicht ihre Gültigkeit, wenn man die patentierte Entwicklung nicht verwendet? Mit diesem Patent wird Cooks Aussage von vor einigen Wochen jedenfalls unglaubwürdig.
 
@TiKu: Wenn das so wäre, würde Apple mehr als 99,9% der eingereichten Patente umsonst einreichen. Ist jetzt die Frage wer da besser informiert ist, du oder die Apple Anwälte ;)

Bei dir hat Apple doch eh keine Glaubwürdigkeit, was wollen sie da also verlieren? Diese ganzen Patente sind doch nur immer wieder gut um eine Story daraus zu machen. Was dahinter steckt interessiert nicht. Wie gesagt, die Patente die wirklich so umgesetzt wurden wie sie eingereicht wurden, kann man bei Apple in den letzten 10 Jahren an einer Hand abzählen. Und hat noch Finger frei. Dazu kommen ein paar Funktionen die im Nachhinein von einem Patent ableitbar sind. Aber man so nicht hätte erwarten können. Es geht ja bei Patente immer nur um Ideen und dann um Herleitungen.

Die Wahrscheinlichkeit das dieses Patent sich auf irgendeine zukünftige Funktion ableiten lässt (z.b. nicht durch Werbeinblendungen, sondern für eine Limiterhöhung bei Apple Pay o.ä.) ist statistisch gesehen schon mehr als gering. Das sie 1:1 umgesetzt wird ist fast ausgeschlossen. Und dafür verliert man seine Glaubwürdigkeit? Interessant.
 
@Rodriguez: Also wenn Apple nicht vorhat, selbst etwas derartiges zu entwickeln, wollen sie das Patent offensichtlich nur als Einnahmequelle verwenden, also mal wieder den Patenttroll mimen. In allen anderen Fällen wäre es absolut sinnfrei und reine Geldverschwendung, überhaupt erst ein Patent anzumelden.
 
@TiKu: Mal wieder? So wie bei den anderen 1.000-2.000 Patenten pro Jahr die sie nicht umsetzen? Dann machen sie also Milliarden durch Lizenzen, aber vergessen immer diese bei den Quartalszahlen zu erwähnen?

Nochmal: In der Regel ist es so, dass diese Patente nichts anderes sind als eine Absicherung das man diese Idee an diesem Zeitpunkt hatte. Patente sind ja auch eher zum Schutz als zur Offensive. Wenn man also nachher beschuldigt wird etwas geklaut zu haben, kann man mit Hilfe von diesen "Zeitzeugen" aufzeigen wie und wann man auf welche Idee gekommen ist.

Da muss die eigentliche Funktion überhaupt nichts mehr mit dem Patent gemein haben. Zumindest nichts, was man bei Abgabe des Patents hätte herleiten können. Was bei Apple wiederum bedeutsamer als bei anderen Firmen ist auf Grund ihrer Geheimniskrämerei. Da sollen ja keine neuen Funktionen durch Patente verraten werden. Wenn dann erkennt man eben nachher "Ah, dafür macht dieses Patent Sinn", ohne das man es zuvor herleiten konnte.
 
mir wird meist mit angezeigt (rechte seite) was ich mir mal angeschaut habe. glaub nicht das ich mir eine kamera für 4000 euro leisten kann, obwohl das ja ein geiles gerät ist! apple würde ich eh nicht kaufen, aber auch garnichts von denen!
 
Vernünftig wäre, wenn sich die Preise dem Kontostand anpassen würden :D
 
Im Grunde genommen ist das nicht übel. Wenn es so funktionieren soll, wie von Apple gedacht und auch auf Deutschland zutrifft, spart man sich künftige Schufa-Auskünfte. Einfach Bestellung abgegeben und schauen obs geht. Und der Clou wäre, Apple würde sehen, das auch in Deutschland die User verschuldet sind und manches auf Pump kaufen. Und dann dürfte die Bestellung nicht funktionieren. Dann nehmen es Apple wieder zurück, unsereins muss die Schufa wieder bemühen und Apple kann getrost sein Zeug wieder normal verkaufen.
 
Unabhängig davon was eine Firma die Kontenstände der Kunden zu interessieren hat, dass hört sich doch (mal wieder) ziemlich nach einem Trivial-Patent an. Ich sehe da nicht wirklich, was da so neu, einzigartig und schützenswert dran sein soll.
 
Eine traurige Welt in der wir leben; jetzt richtet sich die Werbung schon selbst. Dass der Kontostand mancher Leute zur eigenen Todessehnsucht führen kann, mag ja sein, aber dass sich deshalb künftig womöglich die Werbung richtet...
...oder wolltet ihr sagen, dass sich die Werbung nach dem Kontostand des Nutzers richtet? Seis' drum. Die Tatsache, dass wir in einer traurigen Welt leben, ändert sich dadurch leider nicht...
 
Dem Patentantrag, bzw. deren Funktion, würde nur sattgegeben werden, wenn der User selbst Zugriff auf sein Konto gewährt. Ja und wie blöd kann schon ein Apple-User denn sein!?... ;)
Ich denke, die Ablage "Niemals" ist für mich genau richtig...
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