Suche nach außerirdischem Leben: Milliardär investiert 100 Mio.

Mit seinem mit 3 Millionen US-Doller dotierten "Fundamental Physics Prizes" hat er sich einen Namen als Förderer der Wissenschaft gemacht. Jetzt hat der russischer Unternehmer Juri Milner angekündigt, dass er 100 Millionen in die Suche nach ... mehr... Weltraum, Galaxie, Hubble Weltraumteleskop Bildquelle: Hubble Space Telescope / NASA Weltraum, Galaxie, Hubble Weltraumteleskop Weltraum, Galaxie, Hubble Weltraumteleskop Hubble Space Telescope / NASA

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wäre ich ein Lebewesen und würde die Erde beobachten, ich würde mich nicht zu erkennen geben. Zu unreif diese Menschen :D
 
@psyabit: unreif ist fast schon zu lieb gesagt ;)
 
@psyabit: Du bist kein Lebewesen? Was bist du denn?
 
@psyabit: Wir Menschen sind laut der Wissenschaft selber auch nur Außerirdische :)
Denn unsere Atome sind erst mit den (Eis)Kometen auf die Erde gelangt.
 
@ContractSlayer: Du meinst das Richtige, aber hast es verdreht.

Unsere Atome, sind nicht erst mit Eiskometen auf die Erde gelangt. Die Mehrheit unserer Atome war bereits auf der Erde. Aber die ersten Aminosäuren sind eventuell erst durch Kometen eingeschleppt worden. Der Großteil des irdischen Wassers stammt hingegen wahrscheinlich von Asteroiden und Protoplaneten aus der Region des heutigen Asteroidengürtels.

Und dann gibt's noch die Wissenschaftler, oder eher "Wissenschaftler", die der Ansicht sind, Aliens hätten Neandertaler gebu... verführt und einen Hybriden namens Homo Sapiens erschaffen.
:)
 
@crmsnrzl: Mein Dorfpastor hat mir das anders erklärt. Und ein Geistlicher würde doch niemals lügen!
 
@Kobold-HH: Auch Geistliche sind nicht frei von Sünde. :)
 
@crmsnrzl: Weder noch! Das ist was uns die heutigen Physiker und Theoretiker erzählen. Meiner Meinung wurden wie von anderen "Ausserirdischen" hier eingesiedelt und stehen unter ständiger Beobachtung)))
 
@WinkWink: Nein, nein, da verwechselst du was. Die NSA sind keine Aliens, das sind unsere eigenen Artgenossen. :D
 
@crmsnrzl: Und die NASA war auch nie auf dem Mond! :)
 
Der Artikel enthält einen grundlegenden Fehler: "Gibt es außer uns _noch andere intelligente Lebensformen_ im Universum?"; "noch andere" würde ja erstmal welche hier voraussetzen, oder?! ;)
 
@greeny69: Die Frage ist seit Jahren längst geklärt.
 
@greeny69: alles nur eine Frage der Positionierung der Messlatte.
 
@greeny69: reden wir hier über unsere stolze Frauenquote?
 
Finde ich super. Ich verstehe immer die komischen Kritiker nicht, die meinen es gebe nichts außer uns... Ich finde es absurd anzunehmen, das es dort draußen in einem scheinbar grenzenlosen Universum nach 13,8 Mrd Jahren nichts vergleichbares wie uns gibt;)
 
@L_M_A_O: Vielleicht gabs die mal, so wie wir, und die sind schon weiter ... viel weiter ... und haben ihren Planeten schon ruiniert.
 
@iPeople: Muss da gerade bei dem Kontext an Battlestar Galactica denken^^ Vielleicht ist das ganze schon 1000 mal passiert?;) Eins weiß man ja von unserer Natur, die Natur findet immer einen Weg.
 
@L_M_A_O: Eben drum ... mir fällt da "Timemachine" ein ;) Glaube aus den 60ern war der. Kultfilm.
 
@iPeople: Oh da kenne ich leider nur den neuen von 2002:-/
 
@L_M_A_O: Original ist besser ;)
 
@iPeople: Oder sie haben ein netz aus toren erschaffen mit denen man in Sekunden zwischen planeten herumreisen kann. Und haben schiffe und so weiter.
 
@Ludacris: Ja, ich fand diese Doku-Reihe auch sehr interessant. :)
 
@L_M_A_O: Ich kann nur hoffen, das es nichts vergleichbares wie uns da draußen gibt... Wir haben zwar großes Potential, aber huldigen letztlich nur dem Gott Geld. Gegenüber anderen auch gerne gradezu Gnadenlos.

Und wärend Kinder verhungern verbrennt da wer 100 Millionen Dollar um ET zu belauschen...
 
@MacGiggles: "Und wärend Kinder verhungern verbrennt da wer 100 Millionen Dollar um ET zu belauschen..." Darüber kann man aber kontroverse Diskussionen führen, wie z.B. woran liegt es das so viele Kinder hungern und wie könnte da Geld alleine helfen? Mit Geld und Nahrung alleine löst man die Probleme nicht, man schiebt sie nur auf eine gewisse Zeit auf.
 
@L_M_A_O: Mit Geld kann man sehr wohl alle Probleme dieser Welt beseitigen. Denn für alles braucht man es. Es ist nur die Frage wie setze ich es ein. Denn was heute als humatitäre Hilfe durchgeht, ist mMn nichts anderes als gezieltes Abhängig machen der betroffenen Menschen.. Die einzige vernünftige Hilfe die es gibt, ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Ausbildung und Aufklärung. Denn nur damit werden die ärmeren Länder langsam unabhängig von der sogenannten ersten Welt. Nur das will ja in der ersten Welt ( die die das große Geld haben/verwalten) niemand. Denn dann kann man ja keines mehr verdienen....
 
@skyjagger: Aber die meisten dieser armen Länder sind instabil, wie sollte man dort großflächig den Menschen helfen? Es klingt zwar hart aber, was ist wenn wir das Ziel erreicht haben und es keine Nahrungsmittelknappheit mehr gibt? Wie lange glaubst du wird es dauern, bis die Menschen wieder eine so große kritische Masse erreicht haben, sodass wieder die Menschen Hungern, weil sich durch die Menschheit auch vor allem das Klima ändert. Die Menschheit müsste eigentlich eine komplette ein Kind Politik führen und verhüten, was aber ein Problem für einige Religiöse Führer darstellt.
 
@L_M_A_O: Du weißt schon, das mehr Lebensmittel vernichtet werden (jeden Tag) als dass zum Leben auf der Welt benötigt wird? Warum bringt man denn nicht den Überschuss nach "Afrika"? Richtig, weil dann die Industrie die es dort gibt unnötig wäre. Und die Folge davon? Selbst die die für unsere Verhältnisse, eine harte unmenschliche Arbeit haben, würden diese verlieren und zuhause sitzen..
 
@skyjagger: Natürlich weiß ich das, aber ich spreche hier das Problem der Überpopulation an. Langfristig sehe ich es nicht als die Lösung an, den Hunger der Menschen als einziges zu stillen, den das Hauptproblem ist die Menschheit an sich. Denn wenn einmal kein Hunger mehr herrscht und die gleichen Umstände wie jetzt in der Welt herrschen, wird das langfristig ein ganze böses ende nehmen. Wir zerstören immer mehr die Umwelt und irgendwann zerstört die Umwelt uns.
 
@skyjagger: "Mit Geld kann man sehr wohl alle Probleme dieser Welt beseitigen."
Besonders in Bezug auf Korruption eine gewagte These.
 
@L_M_A_O: Diskutiert wird genug, aber nix gemacht. Es geht ja nicht nur um sowas, sondern auch um den Umgang mit den anderen Lebewesen auf diesem Planeten und den gesamten Umgang miteinander.

Mal ehrlich, was hätte eine außerirdische Lebensform von uns zu erwarten, wenn diese nicht in der Lage wäre, uns irgendeine Waffe an den Kopf zu halten?
Wenns ne ET Kuh wäre, die 500Liter am Tag gibt, würden wir sie in Ställen halten...
Mehr nicht.

(* oder wieviel Milch gibt so eine Zucht Kuh heute schon?)
 
@MacGiggles: Treffer!
 
@MacGiggles: Sorry, aber verbrannt wird da gar nichts. Mit dem Geld werden Menschen und deren Arbeit bezahlt.
 
@L_M_A_O: Ich gehöre auch zu diesen "komischen Kritikern" und das aus mehreren Gründen. 1)Wenn jeder nur hört, bringt es relativ wenig. Um Zufälle auszuschließen, müsste man aber relativ zielgerichtet, über einen längeren Zeitraum, einen kleinen Bereich "bestrahlen", sonst kommt nämlich sowas wie dieses komische "Wow" Signal bei raus. 2.1)Wenn man annimmt, dass die technische Entwicklung bei anderen ähnlich verläuft, der Zeitraum zwischen den ersten Funkwellen und den ersten Atombomben war bei uns verdammt kurz, bezogen auf die gesamt Menschheitsentwicklung, und naja, das hätte auch schief gehen können... 2.2)Der Zeitraum zwischen den ersten Funkwellen und Sachen wie Klimaerwärmung, Zusammenbruch des Kapitalismus, Umweltverschmutzung, der letzte Tropen Erdöl usw. ist eventuell auch relativ kurz, oder vielleicht trifft uns ja doch noch ein Asteroid oder Yellow Stone bricht aus. 3)ISS, den Mars besiedeln usw. alles ganz nett, bloß wenn man rein theoretisch annimmt, dass in Star Wars/Star Trek vielleicht doch ein Funke Wahrheit steckt, werden dann noch Funkwellen benutzt?
Also zusammengefasst, ja, ich gehöre zu diesen "komischen Kritikern", weil ich einen Empfang dieser Funkwellen für mehr als unwahrscheinlich halte.
 
@Lastwebpage: Aber Funkwellen waren zumindest bei uns mit die ersten Signale, die das All erreicht haben. Nehmen wir an, das würde bei anderen Zivilisationen auch so passieren.

Bis diese Signale bei uns sind können locker 100 oder 1000 Jahre vergehen. In der Zeit entwickelt sich die Zivilisation aber weiter.

Und wonach sollen wir sonst suchen? Lichtsignale werden afaik auch überwacht, aber alles was darüber hinausgeht können wir uns doch nichtmal vorstellen, wie sollen wir es empfangen? Zum Beispiel sowas wie Subraumkommunikation aus verschiedenen SciFi Serien...

Ja es ist gut möglich, dass andere Zivilisationen schon soweit sind, aber deren "Anfänge" schwirren immer noch durchs All, genauso wie von uns auch. Und allein die Antwort auf die Frage "Sind wir allein im Universum" ist es wert danach zu suchen. Auch wenn die Antwort heißt "Es gab mal etwas und jetzt nicht mehr"
 
@Draco2007: Ich sagte ja nur, dass ich davon ausgehe, dass diese Suche nichts bringen wird. Löblich, vielleicht, die Wahrscheinlichkeit etwas verifizierbares zu Empfangen, geht aber auch gegen Null, nach meiner Meinung, und nach Ausgabe der 100 Mio ist man genau so weit wie vorher. Das hat, nach meiner Meinung, auch nichts mit "Wenn immer alle so gedacht hätten, säßen wir noch in Höhlen" zu tun, gewisse Sachen machen einfach kaum bis gar keinen Sinn.
 
@Draco2007:
"Bis diese Signale bei uns sind können locker 100 oder 1000 Jahre vergehen. In der Zeit entwickelt sich die Zivilisation aber weiter."

Genau das ist das Problem.
Selbst wenn wir ein Signal auffangen wäre es sicher tausende Jahre alt und die Zivilisation ist möglicher Weise längst ausgestorben?
Und wenn die Zivilisation nicht ausgestorben ist, dann ist sie es höchstwahrscheinlich bis unsere Antwort ankäme?!

Viel entscheidender ist aber noch etwas anderes!
Das Weltall ist riesig!
SETI deckt einen verschwindend geringen Teil davon überhaut ab.

"Und wonach sollen wir sonst suchen? Lichtsignale werden afaik auch überwacht, aber alles was darüber hinausgeht können wir uns doch nichtmal vorstellen, wie sollen wir es empfangen? Zum Beispiel sowas wie Subraumkommunikation aus verschiedenen SciFi Serien...
Ja es ist gut möglich, dass andere Zivilisationen schon soweit sind, aber deren "Anfänge" schwirren immer noch durchs All, genauso wie von uns auch."

Noch richtiger!
Ja, "die" mögen wie wir mit Funk angefangen haben, sind jetzt, nach tausenden von Jahren die das Signal bis zu uns gebraucht hat, längst weiter!?
Wenn wir jetzt mit Funk antworten würden, was soll das bringen?
Wenn jemend von weinem Naturvolk im Busch auf seine Trommel haut klingelt bei Dir auch nicht das Handy, oder?

"Und allein die Antwort auf die Frage "Sind wir allein im Universum" ist es wert danach zu suchen. Auch wenn die Antwort heißt "Es gab mal etwas und jetzt nicht mehr"

Zu allererst bedeutet das keines wegs, dass es "sie" nicht mehr!

Ich finde es viel erstaunlicher, dass man darauf erst eine Antwort braucht!
Oder, dass man einen "Beweiß" für Exoplaneten braucht!?

Wir wissen inzwischen ziemlich genau wie unser Sonnensystem entstand?!
- Gas-/Staubwollke verdichtet sich > Sonne formt sich > Gravitation der Sonne formt aus Rest der Wolke Planeten (SEHR vereinfacht! ;-))
Wieso stellt sich da überhaupt die Frage nach Exoplaneten?
Der einzige Grund auch nur zu glauben, dass das im Rest des Universums anders abgelaufen sein soll, ist Arroganz!? Die menschliche Arroganz zu glauben wir wären was besonderes!

Wir haben Eis (und damit Wasser) auf anderen Planeten unseres Systems gefunden?!
Erst kürzlich sogar auf Pluto!
Und damit ein Schlüsselelement für das Potenzial für Leben?!
Wenn unser System nichts besonderes ist - und das ist wohl eben sehr viel wahrscheinlicher als alles andere - wie kann man sich da überhaupt die Frage stellen OB wir alleine im Universum sind?

Ich bin überzeugt davon, dass Leben eine schlichte Eigenschafft des Universums ist!
Überall da wo die Bedingungen stimmen wird es entstehehen!

Also nein!
Wir sind ganz sicher nicht allein im Universum!
 
@L_M_A_O: Ich bin nachwievor der Meinung, dass NASA, ESA und Geheimdienste sicherlich schon die eine oder andere Info/Entdeckung haben, diese aber unter Verschluss halten, aus Angst vor Panik oder einem nicht mehr kontrollierbaren Hype.
 
Ich glaube auch daran, dass es im Universum weitere (intelligente) Lebensformen gibt. Und dass danach gesucht/geforscht wird ist natürlich auch löblich. Allerdings stellt sich die Frage ob das Aussenden/Empfangen von Radiowellen eine sinnvolle Methode ist. Wenn man bedenkt wie unvorstellbar riesig das All ist, brauchen von uns ausgesandte Radiosignale 2,5 Mio. Jahre bis zur nächsten Galaxie (Andromeda). Insgesamt gibt es geschätzt 300 Milliarden Galaxien. Und selbst wenn nur in der Milchstraße gesucht wird (die 100.000 Lichtjahre groß ist), würden wir erst in 200.000 Jahren eine Antwort bekommen, sollten am anderen Ende der Galaxie die Signale empfangen und Antwort gegeben werden.
 
@snaky2k8: Ausgewertet nicht ausgesendet. Also wir lauschen nur in die Tiefen des Alls und schicken nichts raus (nichts was wir nicht ohnehin schon aussenden).

Sollten wir irgendwann etwas finden, spricht ja nichts gegen eine gerichtete "Kommunikation" per Licht. Aber selbst damit kommen wir nicht allzuweit, oder nicht allzuschnell...
 
@Draco2007: Geschwindigkeit Radiowellen = Lichtgeschwindigkeit. Von daher brächte uns das auch nicht weiter ;)
 
@snaky2k8: Ich gehöre auch zu denjenigen die sagen: "Hier auf der Erde soll der einzige Planet sein, auf dem es (intelligentes) Leben gibt? Never!".

Was ich bei den Diskussionen zu dem Thema immer wieder faszinierend finde: Warum wird immer wieder gesagt, dass Wasser und/oder Sauerstoff die Grundvoraussetzung für Leben ist? Es mag - meiner Ansicht nach - die Grundvoraussetzung für Leben auf diesem Planeten hier sein, ja das ist richtig. Aber in der ganzen Galaxie? Warum kann ein Wesen sich nicht von Schwefel ernähren und meinetwegen Kohlenmonoxid atmen? Ist das echt so abwegig in der Vorstellungskraft?
 
@RebelSoldier: Naja. Abwegig ist es sicher nicht. Aber natürlich macht es für uns mehr Sinn nach Planeten zu suchen, die ähnliche Eigenschaften haben wie unsere Erde, von der wir ja bekanntlich wissen, dass sich das Leben auf ihr tummelt. Und falls es irgendwann möglich sein sollte, unser Sonnensystem zu verlassen und exo-Planeten zu erkundschaften, wäre es natürlich schlau einen erdähnlichen zu besuchen.
 
@snaky2k8: Warum ? Weil wir nur nach Menschenähnlichen Leben suchen? Warum sollte die Natur so einfältig sein und nur dieses Konzept als erfolgversprechend betrachten? Vielleicht gibt es intelligentes Leben jenseits all unserer Vorstellungskraft....
 
@snaky2k8: Naja ich lese häufig genug, wenn es um das Thema geht, dass ausschließlich nur alleine es irgendwo Leben geben kann, wenn der Planet erdähnlich ist.

Dass es irgendwo logisch ist, zunächst mal nur expizit nach dem Bekannten zu suchen ist einleuchtend. Aber oftmals werden andere Ansichten gnadenlos abgeschmettert wie bei einem Papst, vor dem man Gott in Frage stellt.
 
@RebelSoldier: Das Problem ist ja, dass wir ja (leider) nicht einfach mal so zu einem anderen Planeten reisen können um zu forschen bzw. nach Leben zu suchen. Von daher ist es ja klar, dass man sich, wenn es denn gelänge, einen Planeten sucht der erdähnlich ist. Was aber natürlich nicht ausschließt dass es Lebensformen gibt, die auch unter völlig anderen Bedingungen leben können.
 
@snaky2k8: Ich glaube wir reden aneinander vorbei :).

Ich sage ja selbst, dass es nachvollziehbar ist warum man zunächst nur nach erdähnlichen Planeten sucht. Aber es gibt immer wieder Meinungen, die andere Lebensbedingungen völlig grundsätzlich ausschließen.

Und dat will mir einfach nich innen Kopp rein. :D
 
@RebelSoldier: Dann sind wir aber einer Meinung. Kann solche Aussagen auch nicht nachvollziehen.
 
@RebelSoldier: suche mal nach Black Smoker, die Frage ist aber ob es Lebewesen gibt die detektbare Nachrichten senden.
 
@RebelSoldier:
Das hat wohl was mit "Bio"Chemie zu tun.
Ich gebe zu zu, weder Biologie noch Chemie waren/sind meine starke Seite! ;-)
Aber es sind wohl nur sehr wenige chemische Element in der Lage Verbindungen einzugehen die "lebensfähig" wären.
Zumindest nach unserem bisherigen Verständniss.
 
@snaky2k8: Durch die riesige Entfernung wird auch eine kosmische Quarantäne stattfinden. Die technische Entwicklung der irdischen Zivilisazion sorgt außerdem, dass man sich nicht begegnet.
Ich stelle mir die Unüberwindlichkeit als Vergleich etwa so vor, als wenn eine intelligente Ameise in Europa darüber nachdenkt, dass eventuell in einer Marsstation ein anderer Ameisenhaufen sein soll.
Sie hätte keine Chance seine Kollegen auf dem Mars zu kontaktieren und schon gar nicht könnte sie hinkrabbeln.
 
@snaky2k8: Die Schätzung "Insgesamt gibt es geschätzt 300 Milliarden Galaxien." ist für den Arsch. Wir können nicht Anstzweise über unseren Tellerrand schauen, es ist wohl mehr als unverschämt/großkotzig, wenn wir als Menschen es uns heraus nehmen würden hier eine Schätzung abzugeben.

Das ist ungefähr so, wie wenn ich auf meinem Balkon stehe und über das Stadtbild hinweg schaue und basierend auf der Häuser Zahl eine Schätzung erstelle, wie viel Häuser auf der Erde stehn.
 
@DaSoul: Was soll daran grosskotzig sein? Man kann logischerweise (genau wie Sterne) nicht jede einzelne Galaxie zählen. Durch Beobachtungen und Forschungen rechnet man es eben hoch und schätzt die Anzahl. Ob das am Ende 100 Mrd. mehr oder weniger sind dürfte wurscht sein.
 
@snaky2k8: Man kann nichts schätzen, ohne ein Gesamtbild zu haben. Aufgrund welcher Fakten denn auch? Raten kann jeder aber dann ist es nutzlos.
 
@DaSoul: Ich traue den Wissenschaftlern durchaus zu eine grobe Einschätzung zu geben ob es 1 Mio. oder 300 Mrd. Galaxien gibt. Dass das natürlich alles sehr wage ist, ist logisch. Aber eine Abweichung von eben genannten Zahlen dürfte wohl nicht vorliegen.
 
@snaky2k8: Es kann aber auch kein Wissenschaftler belegen ob es nicht doch 8976539845743985 Trillionen sind. Das ist keine "grobe Einschätzung" das ist schlichtweg an den Haaren herbei gezogen.

Das Weltall ist angeblich unendlich groß. Wir kennen nicht mal unsere eigene Galaxie auch nur annähernd und maßen uns an, über die Gesamtanzahl jeglicher Galaxien des Weltalls zu reden? Haha das ist so lächerlich. Typisch Mensch.
 
@DaSoul: Das Weltall ist nicht unendlich groß. Es dehnt sich aus. Und ja, das ist bestätigt und nicht an den Haaren herbeigezogen. Stichwort "dunkle Energie".
 
@snaky2k8: Fakt ist, man weiss nicht wie groß es ist. Ergo kann keiner den Inhalt bestimmen. "Das ist bestätigt" -> "Die physikalische Interpretation der Dunklen Energie ist weitgehend ungeklärt und ihre Existenz ist experimentell nicht nachgewiesen."
 
@DaSoul: Die dunkle Energie an sich ist nicht bestätigt, das stimmt. Aber die Ausdehnung des Alls ist bestätigt.
 
Die Oberste Direktive untersagt es, sich in die Entwicklung anderer Spezies einzumischen und regelt die Kontaktaufnahme zu anderen Völkern, insbesondere der Präwarp-Zivilisationen. Jeder, der diese Direktive missachtet, muss mit schweren Bestrafungen rechnen. Die Observation von Präwarp-Zivilisationen wird zwar erlaubt, jedoch nur unter Aufsicht durch eine Gruppe Föderationsoffiziere und unter Benutzung dazu entwickelter Tarntechnologie. Auch für die Beobachter gilt die Nichteinmischungsdirektive.

Also ohne Warp werden wie nie was von anderen hören.
:D
 
@McMOK: Nur von der Förderation;) Die Ferengi sehen das ganze bestimmt nicht eng und verkaufen uns dann Fusionsreaktoren womit wir uns in die Luft sprengen xD
 
@L_M_A_O: Nee, die verkaufen Amuletts in Ohrenform und den billigsten Band der Erwerbsregeln.
 
@McMOK: ich glaube Kirk hat sich nie dran gehalten, sonst hätte es die Hälfte der alten Enterprise-Folgen nicht gegeben. :-)
 
@Johann1976:
Ganz so schlimm war er dann doch nicht, aber fast! ;-)
 
"eine der drängendsten Menschheitsfragen"... Verhungernde Kinder, Kriege und endlose Flüchtlingsströme ... DAS SIND DIE DRÄNGENSTEN MENSCHHEITSFRAGEN liebes WinFuture Team!
Die Wissenschaft sollte zuerst damit beginnen Intelligenz auf der Erde zu suchen - dazu braucht es allerdings mehr als Radioteleskope.
 
@Atlan1000: Auch wenns hart klingt, den hungernden Kindern zu helfen bringt die Menschheit nicht weiter. Die Menschheit muss in absehbarer Zeit von dieser Kugel runter, anders hat unsere Spezies keine Fortbestandsmöglichkeit.

Ja es mag herzlos klingen, aber dazu wäre es durchaus hilfreich, wenn sich die Menschheit etwas "gesund schrumpft". Wir brauchen keine 7 Milliarden Menschen um uns als Spezies weiterzuentwickeln.

Davon mal ab, wenn man die Militärausgaben weltweit auf ein Minimum beschränken würde (weils einfach nicht mehr nötig ist über eine BILLIARDE Euro jedes Jahr dafür auszugeben) wäre genug Geld für die hungernden Kinder UND einen massiven Ausbau der Forschung in alle Richtungen drin...
 
@Draco2007: Aha... Und wie gedenkst du diesen Planeten zu verlassen? Mit einem Generationenraumschiff?
Die Menschen machen es sich so einfach: Den Planeten zerstören und verbrannte Erde zurücklassen und träumen dass es eine zweite, dritte und viele weitere Erden gibt. Und wie soll es da weiter gehen? Genauso ausbeuten, die dort lebenden Spezies ausrotten und dann die nächste Erde suchen?
So funktioniert das nicht!
Zuerst muss die Menscheit erwachsen werden und beweisen dass sie nicht doch eine Fehlentwicklung der Natur ist. - Währe ich ein angehöriger einer ausserirdischen Rasse und würde Kontakt mit der Menscheit bekommen - ich würde ernsthaft darüber nachdenken sie aus zu löschen um einen Fehler der Natur zu korrigieren...
 
@Atlan1000: Zu deiner ersten Frage... meinst du nicht mit den Budget der weltweiten Miltärausgaben wäre es unmöglich eine Lösung zu finden?
Über eine Billiarde Euro für Bildung und Forschung, damit lässt sich eine Menge anstellen...

Was mich direkt zu deiner zweiten "Frage" bringt. Ja aktuell ist die Menschheit noch nicht so weit, denn sie bekriegt sich lieber gegenseitig und verschwendet unmengen an Resourcen für diese "kindischen" Konflikte.
Doch wenn sich diese Haltung ändern sollte, steht meiner Meinung nach einer Besiedlung des Alls nicht mehr viel im Weg.
 
@Draco2007: Das ist doch was ich meine! Wir müssen zuerst auf unserem Staubkorn im Universum dafür sorgen dass kein Mensch verhungern muss, keiner vor Krieg und Terror fliehen muss...
Wenn das geschafft ist bin ich der erste der dafür ist alles in die Weltraumforschung zu stecken! - Aber im Moment hat die Menscheit dringendere Probleme als nach andern Zivilisationen zu suchen, die wir sowieso in den nächsten Jahunderten nicht erreichen oder kontaktieren können.
 
@Atlan1000:
Solltest gerade Du als Atlan es nicht besser wissen? ;-)

Ich gebe Dir grundsätzlich Recht!

Aber hat nicht bei Rhodan das Wissen darüber, dass wir nicht allein sind, erst dazu geführt, dass die Menschheit über ihre kleinlichen Dispute hinweg kam? ;-)
 
@Draco2007: unser exponentielles Wirtschaftswachstum und das dazugehörende Bevölkerungswachstum erfordern in 50 Jahren 3 Planeten Erde, um uns alle zu ernähren (wenn denn alle genug zu Essen bekommen würden).
 
@Druidialkonsulvenz: Deshalb sagte ich, die Menschheit müsse sich gesund schrumpfen.

Mit 700 Millionen Menschen könnten wir in Sachen Fortschritt immer noch genausoviel erreichen wie mit 7 Milliarden...
 
@Draco2007: Leider ist das Thema Bevölkerungskontrolle ein Tabu-Thema. ich verstehe nicht mal warum.
 
@Draco2007:
Gute Idee!
Und wer gehört zu den 6,3 Milliarden die "verschwinden" müssen?
Gehst DU mit "gutem Beispiel" voran?
 
@OPKosh: Das Problem löst sich theoretisch schon innerhalb von nur 100 Jahren, einer Generation - es muss sich keiner an die Wand stellen. Komischerweise betreibt bisher nur einen einzige Nation Weltweit Massnahmen, um die (eigene) Bevölkerung nicht weiter anwachsen zu lassen. Stichwort: 1-Kind Politik (im bösen bösen China). Und jetzt sag mir nicht, dass man mit einem Kind nicht glücklich werden kann.

(natürlich muss auch das Geld und der Zins weg, bevor die Menschheit überhaupt irgendwie vorran kommen kann)
 
@monte:
100 Jahre sind eher vier Generationen als eine, aber ok! ;-)
Und hier in Deutschland, mit einem 1,2 Kinderdurchschnitt, sind wir schon recht nah an der 1-Kind Politik!?
Aber ja, eine globale 1-Kind Politik wäre eine Idee! Wobei China trotzdem wächst!?

Deine letzte Bemerkung hättest Du aber gar nicht in Klammern setzen sollen!
Denn das ist noch wichtiger als alles andere!
Dieses Wirtschaftssystem und vorallem seine zunehmende Destruktivität, ist direkt in dem geradezu absurden Geldsystem begründet.
Denn es müßte eigentlich niemand hungern, wenn dieses System nicht dazu führen würde, dass man mehr wegwürft als man verbraucht, nur um sich nicht den Preis und damit die Gewinne zu versauen!?
Von der allgemeinen Resourcenverschwendung ganz zu schweigen!
 
@OPKosh: Ich habe mit keinem Wort Euthanasie gemeint...

Aber das hast du selbst schon gemerkt hoffe ich...
 
@monte: der Zins und dubiose Derivate und "Wertpapiere" reichen schon.
 
Nimms nicht persönlich aber ich finde solche Aussagen immer sehr heuchlerisch: Offensichtlich sitzt du gerade an einem PC (oder Tablet oder Smartphone) und verplemperst deine Zeit bei Winfuture, während Kinder hungern... sehr egoistisch von dir. Aber sollen mal die anderen helfen.
?
 
@dognose: Sorry das ich dich entäuschen muss - ich sitze zwar an meinem Tablett, allerdings mitten in Afrika wo ich seit 3 Jahren lebe und 13 Std. Arbeitstage verbringe um zu helfen.
 
@Atlan1000: Zu deiner Info: Milner gehört ebenfalls zu jenen Miliardären die die Hälfte Ihres VERMÖGENS gespendet haben. Dann wird er doch wohl ein paar Kröten für seine größte Frage auf den Kopf hauen dürfen?

Damit enttäuschst du mich nicht, das ehrt dich. Sollte mehr von deiner und weniger von meiner Sorte geben.
 
@dognose: Jeder hat halt seine Prioritäten - für mich ist es eben Priorität erst einmal dafür zu sorgen - zumindest es zu versuchen - das unser Planet weiter besteht. Wir haben nur diesen einen und uns wird kein ausserirdisches Leben weiter helfen - eher im Gegenteil! Selbst Steven Hopkins ist mittlerweile der Meinung das es besser ist sich still zu verhalten. - Als ich noch in Deutschland lebte habe ich übrigens aktiv am SETI Projekt teil genommen und meinen Rechner Wochenlang dafür durch laufen lassen ;-)
Ist dir bekannt das 40 Eurocent ausreichen einen Menschen in Afrika vollwertig einen Tag zu ernähren? Das eine Packung Antibiotika 20 Eurocent kostet? Ein Brunnen mit sauberem Wasser kostet zw. 3 - 5 $... 100.000.000 $ könnten so viel bewirken ...
 
@Atlan1000: Du meintest Stephen Hawking, oder? ^^
 
@Atlan1000: manchen fällt es leichter, zu helfen. Ist eine Sache der Mentalität und auch Glück ist von Nöten.
Ich kenne einen, der hat es Mitte der 90er doch echt geschafft, seinen Zivildienst in den Favelas von Rio abzuleisten. Der hat auch mitten drin gewohnt und war kein bisschen bevorzugt, aber respektiert.
 
@Druidialkonsulvenz: Der Wille zu helfen hat mit Glück perse nichts zu tun - es ist eine reine Einstellungssache.
Aber ich muss dir recht geben: Wer sich dafür entscheidet geht ein Risiko ein - das muss jeder für sich selber entscheiden und auch bereit sein eventuelle unangenehme Konsequenzen zu tragen.
 
Ich glaube, das andere Zivilisationen ähnlich auf ihrem Planeten gefangen sind wie wir. Interstellare Reisen sind eine Utopie, theoretisch möglich, vom Energieaufwand exorbitant.
 
@Thermostat: jop, nach aktuellem Wissenstand. und vor 50 Jahren war unsere gesamte Technik Welt die wir jetzt haben unvorstellbar.. vor lächerlichen 50 jahren....
 
@Conos: Der aktuelle Wissensstand sagt, was das physisch machbare ist. Schneller als das Licht ist nunmal nicht und der Energieaufwand für ein Wurmloch, welches theoretisch möglich, praktisch aber nicht nachgewiesen ist, ist enorm.
Selbst wenn wir Nachrichten von einer anderen Zivilisation aufnehmen, wie alt ist sie? hunderte, tausende, Millionen von Jahre? Die Zivilisation, dessen Nachricht wir erhalten existiert wahrscheinlich nicht mehr (in der Form, wie sie war, als die Nachricht gesendet worden ist).
 
@Thermostat:
Es gibt immoment eine sache die sich schneller als das licht bewegen kann und das ist der Raum selbst, ausserdem ist der warp antrieb, welcher in der theorie schon machbar ist, auch schneller als das licht und bemächtigt sich eben der raumkrümmung .
Und was nachrichten von anderen welten angeht, sind die von uns bekannten übermittlungswege nur ultra langsam, aber wer sagt das wir in 100 jahren nicht nachrichten in echzeit von sonst wo empfangen weil wir in der technik/verständnis der Physik so viel weiter sind.
 
@Finsternis: Er ist theoretisch nachvollziehbar, machbar ist er nicht... aufgrund des Energiebedarfs der einfach nicht zu erreichen ist.
 
@Thermostat: ja derzeit nicht.
Aber um nochmal auf den kern zu kommen den ich grad eig noch in den ersten kommentar einarbeiten wollte^^.
Wenn diese nachrichten die wir jetzt mit den antennen dort empfangen auch von vl ausgestorbenen oder aus anfangszeiten von zivilisationen stammt wäre das dennoch eine sensation!
 
@Finsternis: Mass Effect hatte hier eine nette "Idee" für die Echtzeitkommunikation.

Ein "Quantenpaar" (oder etwas in der Art), deren Spinns immer entgegengesetzt war, egal wie weit diese auseinander waren. Mit zwei diesen Paaren ließe sich eine bidirektionale Echtzeitkommunikation quer durchs Universum realisieren.

In Mass Effect gab es solche Teile afaik in jedem System und von da aus wurde die Kommunikation wie im Internet weitergeleitet.
 
@Finsternis: Das wäre es allerdings. Wobei es wirklich absolutes Glück wäre, wenn ein Signal an der Erde vorbeirauschen würde.
 
@Draco2007: Ja Quantenverschränkung das gibts net nur in Mass Effect sondern in echt, ist aber noch sehr am anfang. Aufjedenfall ne tolle sache wo dann z.b im internet nicht mehr die leitungen sondern die endgeräte die flschenhälse in der datenübertragung wären. *Q*
 
@Thermostat:
"Der aktuelle Wissensstand sagt, was das physisch machbare ist."

Das Problem ist auch hier die Menschliche Arroganz!
Wir glauben alles "wesentliche" zu wissen.
Aber eigentlich wissen wir noch immer verschwindend gering!

Und dabei sollten wir eigentlich wissen, dass das was wir wissen, verschwindend gering ist!

Stichwort: dunkle Materie/dunkle Energie!
Diese wird so genannt, nicht weil sie dunkel wäre, sondern weil sie "im Dunklen liegt"!
Sprich wir haben nicht mal die leiseste Vorstellung was es überhaupt ist, geschweige denn was damit möglich wäre.

Wir wissen aber, das diese ~94%(!) des Universums ausmacht!

Also was wissen wir eigentlich wirklich?!
 
@OPKosh: Imho ist alles was wir (glauben) zu wissen, lediglich eine für uns (DERZEIT) ausreichend genaue Annäherung mittels von uns erfundenen Hilfsmitteln (Mathematik). Und diese mathematische Basis, die wir inzwischen als absolute Wahrheit lehren könnte wenn sie doch falsch bzw. zu ungenau sein sollte zu einem Falschenhals werden, der eine Problemlösung unmöglich macht, da keiner mehr bereit ist an dieser Basis zu rütteln.

Grade die Sache mit der dunklen Materie/Energie... glaube da werden wir noch viel drüber zu lachen haben (oder auch nicht). Ich jedenfall kann mir durchaus vorstellen, dass da tatsächlich nichts ist sondern wir es wirklich nur hinzudichten, weil sonst die (bisherige) Rechnung ja nicht mehr stimmt. Auf die Idee, dass vielleicht doch irgendein Faktor in dieser Rechnung als falsch angenommen wird traut sich scheinbar keiner ran.

Ein weiteres Problem ist natürlich auch, dass diese Menschen arbeitslos wären, würden Sie nicht immer wieder mit etwas neuem kommen. Schlecht bei einer Thematik, wo vielleicht nur alle paar hundert Jahre mal nen Fortschritt gefunden wird.... sprich ich vermute auch, dass vieles nurnoch erfunden bzw. angenommen wird und man sich um genaue Überprüfungen auch gar nicht sonderlich schert. Kann man imho auch nicht ausschließen, dass der Großteil der bekannten Astrophysiker und Co. ziemlich im Dunklem rumtappt und eben hauptsächlich storytelling betreibt, um weiter im Geschäft zu bleiben.

TL;DR: Ich glaube wir wissen gar nichts genau. Aber es liegt nicht in unserer Natur Dinge zu hinterfragen, solange alles immernoch so einigermaßen irgendwie funktioniert.
 
@monte:
Mathematik:
Also die geht, denke ich, zumindest bisher zu gut auf, als das sie grundlegend falsch sein könnte? ;-)
Mit dem Problem des "Rüttelns an Erkenntnissen" gebe ich Dir aber Recht.

Dunkle Materie/Energie:
Ja, da könnte was dran sein!
Denn dabei greifen einige "Theorien" ineinander, wo so ziemlich in jeder ein Irrtum stecken KÖNNTE!?

Und ja!!! Auch hier sind wir wieder beim systemischen Problem!
Auch Wissenschaft ist zunehmend ein Geschäft!
Ich möchte auch nicht wissen wieviele Entdeckungen in der Versenkung verschwinden, weil sie wirtschaftliche Interressen gefährden würden.
 
@OPKosh: ich sehe keine arroganz sondern vielmehr das problem das die suche nach außerirdischen leben zu einer religion wird, abweuchende Meinungen werden nicht akzeptiert.
 
@OPKosh: Ich finde die "Entdeckung" von dunkler Energie und dunkler Materie sehr interessant. Man ging davon aus das sich das Universum nach der expansion wieder zusammenzieht, Singularität und boom alles startet wieder. Da sich aber das Universum immer weiter ausbreitet und dass mit zunehmender geschwindigkeit hat man dunkle Energie und dunkle Materie definiert um die fehlende Energie bzw Masse zu erklähren.
Alles was wir als Materie bezeichnen macht knappe 4% des Universums aus.
Mir gefallen die Östlichen Theorien mit Abstand am besten.

https://www.youtube.com/watch?v=U9oewKWUUd8 falls dich Östliche Theorien mit Wissenschaft gemischt interessiert :)
 
Die Aliens finden die Internetseiten und die Fernsehsignale:
"Die Erdlinge schreiben die BILD-Zeitung, ein schweizer Astronom unterstellt uns dümmliche Dinge und die Erdlinge veranstalten "Frauentausch" und "Dschungelcamp" -
Nein, die sind noch lange nicht soweit. In 100.000 Jahren versuchen wir noch mal einen Kommunikationsversuch - mit der Voraussetzung, dass sie bis dahin intelligent geworden sind."
 
@Grendel12: Naja aber falls die Aliens auf z.B. Imgur stoßen sollten und z.B. gerade besonders viele Katzengifs auf der Frontseite sind gehe ich eigentlich davon aus, dass sie äusserst positiv gestimmt sind :)
 
Die Endzeit der Erde hat schon angefangen:

Wenn die Menschen sich nicht selbst ausgerottet haben (Kriege, Umweltkatastrophen usw.) sind sie beim nächsten Massenaussterben (durch eine kosmische Katastrophe wie Asteroideneinschlag, Gammablitz oder anderes) dabei.

Sollte die kosmische Katastrophe wider Erwarten erstmal ausbleiben, dann verbleiben auch nur höchstens 500 Mill. Jahre für alle Lebewesen incl. Menschen.

Hintergrund: Bereits nach 500 Mill. Jahren wird durch die Intensivierung der Sonnenstrahlung die mittlere Temperatur über 150°C ansteigen (ohne Klimaänderung mit vergleichsweisen 5 Grad Temperaturerhöhung). Das Wasser wird verdunsten, deswegen wird nochmals die Temperatur ansteigen. Danach werden zuerst der Wasserdampf und dann die Atmosphäre entweichen. Die 2. Hälfte der Existenz der Erde (ab ca. 1 Mrd. Jahre nach der Gegenwart) wird ein trockener, dunkler aber sehr heißer Planet sein (vergleichbar etwa wie derzeit Merkur). Die Phase "Roter Riese" in 5 Mrd. Jahre später wird niemand mehr beobachten.
 
@Grendel12:
Na da haben wir ja noch ein bißchen Zeit!? ;-)
 
@OPKosh: angesichts des Zeitbedarfs von mehreren Milliarden Jahren, die das Leben auf der Erde gebraucht hat um eine Spezies hervorzubringen, die erkennen kann, dass ihr Planet und ihre Sonne nicht endlos zur Verfügung stehen, denke ich nicht, dass wir noch zu viel Zeit haben. Trotz all des Unheils, das wir Menschen hier auf der Erde anrichten: wir sind sehr wahrscheinlich die einzige Chance für das sich auf der Erde entwickelte Leben, diese kosmischen Katastrophen zu überstehen. Auch wenn unsere "Arche Noah" erst in vielen 100.000 Jahren fertig sein kann - Hauptsache, sie wird gebaut. Daher finde ich jeden Cent, der in Raumfahrt, Weltraumforschung usw. investiert wird, genau so gut angelegt wie das Geld, das in den Umweltschutz fließt. Schließlich soll nachher noch etwas da sein, was man retten kann...
Auch wenn das jetzt für SETI eingesetzte Geld m.E. für diesen Zweck nicht optimal angelegt ist - vielleicht können wir ja dann doch in ferner Zukunft ein Taxi bestellen wenn es mit unserer eigenen Arche nichts wird...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles