Windows 10: Sofortige Updates sind für Home-Nutzer verpflichtend

Es ist keine allzu große Überraschung, wurde aber nun in den Nutzungsbedingungen von Windows 10 Build 10240 endgültig bestätigt: Nutzer, die Windows 10 Home installiert haben, werden Updates künftig sofort installieren müssen, ob sie wollen oder ... mehr... Windows 10, Retail, Verpackung, Boxshot, Windows 10 Boxshot Windows 10, Retail, Verpackung, Boxshot, Windows 10 Boxshot Windows 10, Retail, Verpackung, Boxshot, Windows 10 Boxshot

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dann soll MS einem wenigstens die treiber freistellen. jetzt lief es mal paar tage it realtek Audio super, auch was den EQ betrifft, schon kommt gestern ein zwangsupdate von MS und schon ist der treiber wieder verhunst.
 
@scary674: Hast du mal probiert Treiber über Windows Update zu deaktivieren? https://technet.microsoft.com/en-us/library/cc730606%28v=ws.10%29.aspx#BKMK_Anchor1
 
@sLiveX: Trotzdem irgendwo Schwachsinn. Wenn man die Treiber für ein paar Hardwarebestandteile haben will, für eines aber nicht, dann gibt es jetzt keine Möglichkeit mehr das eine Treiber-Update einfach auszublenden. Es wird zwangsweise alles runtergeladen.
 
@chris899: Ist schon richtig und auch mich nervt's aber am Ende bekommst du den Treiber sicherlich auch aus dem Netz / vom Hersteller. Und selbst wenn nicht, gibt es Programme mit denen sich bereits installierte Treiber sichern lassen. Also kein Grund zum verzweifeln :).
 
@chris899: Lösung: Die Pro-Version. Dein Fall ist doch eher sehr abstrakt und passiert in der Regel nicht. Denn WU bietet eigentlich nur Treiber an, wenn a) für ein gerät kein Treiber installiert ist oder b) es der selbe Treiber ist den WU anbietet, aber in einer veralteten Version.

Installierst Du einen Treiber direkt vom Hersteller, bietet dir WU nichts mehr an!
 
@scary674: In der tat, bin in der Insider Preview mit dem verbuggten AMD Engineering Sample Treiber von AMD zugemüllt worden, einmal lies er sich schlicht nicht installieren und hing dann bei jedem Update in Windows Update drin und ist jedes mal fehlgeschlagen zu installieren. Und die Treiber die sich installieren ließen waren annähernd unbenutzbar, einziger Ausweg:

1. Windows Update Service auf Disabled setzen
2. AMD Treiber deinstallieren und offiziellen von Webseite verwenden
3. Windows Update nur starten wenn unbedingt notwendig
(andernfalls versuchen den Installer rechtzeitig zu killen, sonst schritt 1-3 wiederholen)
 
@Suchiman: Hatte in früheren Builds auch diese Probleme (bei mir war es ein Realtek HD Audio Driver), aber in den neueren Builds gibt es bei mir keine Probleme mehr.
 
@Suchiman: Einfach unter "System" -> "Erweiterte Systemeinstellungen", Remoteeinstellungen oder Computerschutz -> Reiter "Hardware" -> "Geräteinstallationseinstellungen" die automatischen Updates für Treiber deaktivieren.
 
@scary674: man kann doch die treiberinstallation über wu deaktivieren
 
@0711: Interessiert Win10 aber nicht, zumindest in der 10130 war es egal. Die Treiber kamen immer mit.
 
@Mitsch79: hat bei mir problemlos geklappt...ab/mit welcher build könnte ich aber jetzt nicht sagen
 
@Mitsch79: 10130 hatte ich noch die Probleme, ab einer späteren, glaube 10162 keine Probleme diesbezüglich mehr gehabt.
 
@scary674: Freistellen nicht unbedingt. Meines Wissens ist es ja so, dass Treiber, die über die MS Update Funktion ausgeliefert werden, von MS getestet werden, irgendwas scheint da nicht so ganz zu stimmen. Des weiteren installieren ja einige Treiber auch einigen Müll, den man nicht unbedingt haben will, also z.B. irgendwelche hübsche Einstellungsfenster, am besten noch im Autostart, die aber auch nicht wesentlich über die Einstellungen hinausgehen, die man in Windows auch schon hat.
So verkehrt finde ich das also nicht, die Treiber müssten dann nur immer funktionieren und der jeweilige Hersteller sollte sich mal überlegen, was der Nutzer wirklich braucht und haben will.
 
Ich finde das gut. Wenn ich im meinen Freundeskreis frage, wann zuletzt ein Update eingespielt worden ist, dann bekomme ich immer wieder die Antwort: "Was ist ein Update" ;) Diese Updatestrategie macht wohl das Internet sicherer und da haben wir alle was davon.
 
@RalfEs: Und darum ist es gut wenn man Automatisches Update nicht per default aktiviert hat sondern ein zwangsupdate aktiviert hat welches man nicht ausstellen kann. nun gut
 
@-adrian-: Richtig - die die nicht wissen was ein Update ist schalten auch die Automatisches Updates nicht aus.
 
@Paradise: ...stimmt, das sind dann die Deppen die das Ausschalten Tools, wie Gameboostern und solchem Quatsch, überlassen.
 
@RalfEs: Ach komm. Die Geschichte hast du dir doch gerade ausgedacht. Sogar meine Oma weiß, dass Windows ab und zu Updates zieht. Aber ich freue mich, dass nun das Internet endlich sicherer wird...wurde auch echt Zeit. Danke Microsoft!
 
@Skidrow: sry ich muss dich enttäuschen, ich hab selbst jüngere Bekanntschaft ~20, sprich sind mit PC aufgewachsen, die Updates für Böse halten (inkl bei Android z.B.).
Begründungen wie "wenn ich das Update anlasse startet der Rechner ab und zu neu" , "nach dem letzten Update hatte ich Viren" , "ich hab die Updates ausgemacht weil die Geld kosten" , "updates belegen doch soviel Speicher" und ähnliche Sachen waren nur in meinem Bekanntenkreis war über die Jahre hinweg zu hören. Wenn man dann etwas am Rechner richten soll und erstmal Firefox 3.0 updaten muss weißt du bescheid wie selbstverständlich Updates sind. Chrome z.B. macht es richtig, Zwangsupdate und keiner bekommt es mit !
 
@CvH: ohhhhh jaaaaaaaa .. du hast so recht .. es ist grausam .. bei meinen eltern wundert mich das ja nicht .. 70+ .. aber bei leute 40 und jünger sollte man meinen das sie es wissen .. sind schliesslich damit aufgewachsen .. aber leider gibts da sehr sehr viel halbwissen .. falschen wissen und blödsinn das es echt schlimm ist .. windows 7 ohne sp1 und ohne updates .. IE nie auf 11 upgedatet .. flash versionen die echt schon unter anschlag auf die internet gemeinde laufen .. es ist eigentlich traurig .. gscheider .. zwangsmässig einspielen und gut ist .. treiber sollten ausgenommen sein .. manche hersteller sind ja nicht in der lage funktionierende treiber an microsoft zu liefern .. ggg .. aber naja .. sicherheitsupdates müssen verpflichtend kommen .. ich hoffe das dann nicht über reg oder sonstwie abschaltmöglichkeiten kommen .. featureupdates sollten wohl auch automatisch kommen .. die homeuser wollen sie ja eh und wenn nicht dann verwenden sies wohl auch nicht .. achja und wenn es eine abschaltmöglichkeit gibt in der reg oder so hoffe ich das hier nicht berichtet wird .. der sicherheit wegen .. aber so tolle "windowsantispy"tools finden die leute ja eh von selber im netz .. das können sie aber informieren und updaten nicht .. lol
 
@RalfEs: Wie wird das Internet denn durch Windows Updates sicherer?
 
Ich überlege gerade ob das gut oder schlecht ist. Auf der einen Seite erhöht es natürlich die Funktionalität und die Sicherheit des Systems, auf der anderen Seite: ist ein Update mal fehlerhaft oder kommt sich mit einem Treiber in die Quere, steht das System sill - und man muss recovern oder neu installieren ... Daten wären dann auch erst mal weg.
 
@Rumpelzahn: Dafür gibt es Jahrzehnten die lustige Funktion des Backups , wovon leider aber auch nur ein Bruchteil der allgemeinen User Gebrauch machen.
 
@teufler: Bietet windows 10 denn ein Backup an? Bei windows 8.1 ist die backup function schon so schwer zu finden dass ich jedes mal ueberlegen muss wo es nochmal war.
 
@-adrian-: backup einfach eintippen ist schwer?
 
@0711: Jap. Das oeffnet naemlich File History vom Control Panel. da hat man dann schoen unten links in "see also" die System Image Backup funktion versteckt welche bei Windows 8(?) aber mindestens bei Windows 7 noch als eigenstaendige Einstellung im Control Panel versteckt war. Ansonsten kommt man nur zur minderwertigen OneDrive Backup seite welche ja nun wirklich kein richtiges Backup darstellt.
 
@-adrian-: Suuper, dann spiel ich das Backup ein und das Windows-(Zwangs)Update sorgt gleich wieder für die Fehler-Updates, danke.
 
@teufler: angenommen du kommst gar nicht mehr in dein Betriebsystem, weil es z.B. einen Kernel Error / Kernel Panic gibt ... wie soll der Leihe, der Windows 10 Home bei seinem OEM PC mit dazu bekommt, jetzt ein Backup einspielen?
 
@Rumpelzahn: also im boot vorgang des Kernels sind noch keine treiber oder ähnliches geladen. Wenn dann tatsächlich mal ein Update kommt welches Probleme bereitet wird es automatisch wieder entfernt.
 
@teufler: Mit automatischen und zwingenden Updates sollte auch automatische und zwingende Backups eingeführt werden. Die Systemwiederherstellung ist meiner Meinung nach nicht ausreichend da sie (zumindest bei mir) oft nicht wirklich funktioniert.
 
@teufler: was hilft dir das Backup, wenn nach dem Booten dein Windows 10 sagt: es sind 173 Update Verfügbar, du musst JETZT neu starten und schon geht der Ärger von vorne los. Ein wenig Selbstkontrolle was das Betriebssystem macht und tut, wäre schön. Per Default alle Updates auf ON wäre gut, aber für Poweruser sollte man dies auch wieder deaktivieren / rauszögern können
 
@dernoname: Die Poweruser verwenden sowieso Pro da sie/ich die vielen unterschiede brauche
 
@Alexmitter: schon klar, aber....wie oft hat man im Altag mit PC-Systemen zu tun wo einen dann die "Home" Version die Updates vorschreibt. Stell dir doch mal vor, es gibt einen PC Laden der 100 von Kunden hat, die haben doch alle Windows "Home" Edition. Als Poweruser muss man sich dann auch mit dem Szenario der Automatischen Updates auseinander setzen und ggf. Backup Strategien oder Notfallszenarien bereitstellen, falls es doch mal zum Crash kommt aufgrund eines Fehlerhaften Updates.
 
@dernoname: Also ich gehe schwer davon aus das der Standard kunde seinen PC bei Media-markt oder Saturn etc. kauft. diese pflegen dann sowieso nicht die Systeme. Dagegen eine Firma wird sowieso Pro oder Enterprise einsetzten um ihre angestellten PCs zu verwalten.
Nur zu meiner Erfahrung, ich denke das Windows Updates mit unter sehr stabile Software ist, das Flugzeug ist auch das sicherste Verkehrsmittel und doch stürzt mal eins ab. und wenn, wird beim installieren gemerkt das da was nicht geht wird sowieso sofort zurückgerudert
 
@teufler: Theoretisch schon, trotzdem ist es nervig wenn dein PC vom einen auf den anderen Tag nicht mehr funktioniert. Vor allem wenn du gerade was Wichtiges zu erledigen hast. Ansonsten befürworte ich aber auch automatische Updates.
 
@teufler: Wenn es denn bei Windows eine einfache Möglichkeit dafür gäbe. Leider ist der Mist dort so versteckt und unbrauchbar, dass es keiner nutzt.
 
@teufler: Genau... ein mitgeliefertes Backup Programm das grade für hier betroffene Home Versionen von MS so beschnitten war, das es für eine Systemsicherung nicht mehr wirklich taugte...

Für MS bedeuten Datenbackups heute, das man seine Daten brav in der Cloud parkt.

Mal eben für mehrere TB von Daten ein klassisches Backup zu fahren ist heute nicht mal schnell nebenbei erledigt. Praktischer ist heute halt direkt parallel auf NAS und sowas zu spiegeln, als ein Backup Programm alle 14 Tage mal zu starten.

Wer erstellt heute noch klassisch Backups und Images von Systemen?
Außer man redet von Datenmengen die locker auf nen USB Stick passen...
 
@Rumpelzahn: Daher kommen Updates häufig gestaffelt.
 
@kritisch_user: und in wie weit hilft es z.B bei so etwas: http://www.heise.de/security/meldung/Vorsicht-Microsoft-Patch-legt-Rechner-lahm-2545913.html ? Angenommen man bekommt irgendwie das fehlerhafte Update deinstalliert, gibt es dann nicht sofort wieder den Zwang das Update zu installieren?
 
@Rumpelzahn: Ja, ich meine nur, dass das dann einige betrifft, aber die Masse womöglich davonkommt, weil einige Versuchskaninchen spielen xD
 
@Rumpelzahn: Wer weiß, evt. steht in der Eula zu dieser Konstellation ja, das man dann 10 Euro pro Std Ausfall und pro Rechner erstattet bzw. geschenkt bekommen wird ? Win10 = 10 ? *fg
 
@Rumpelzahn: Das kann aber auch passieren, wenn man die Updates manuell einspielt. Oder schlägst du vor, überhaupt keine Updates mehr einzuspielen?
 
@radler56: Nein das meint er nicht! Bis jetzt kann ich entscheiden ob ich dieses eine fehlerhafte Update haben will oder nicht. Ich kann einzelne Updates deaktivieren. Genau das geht aber in Zukunft nicht mehr!!! Selbst wenn ich den Fehler identifiziert habe versucht Microsoft ihn mir immer wieder aufzuzwingen.
Ich sehe das im Wissen um die bisherige Qualität der Aktualisierungen sehr kritisch.
 
@Rumpelzahn: Wie lange habe ich schon Windows? Windows 3.11. Ich meine den Update Service gibt es seit Windows 95 und der war bei mir immer eingeschaltet. Die einzigen Probleme an die ich mich erinnern kann, waren ein Bluescreen und das Windows im VGA Modus startete, beides war aber unter einer Windows XP Beta Version mit einer alten Grafikkarte. An richtige Fehler in den Updates, so dass irgendwelche Recovery, Backup etc. Aktionen notwendig waren, kann ich mich wenigstens nicht erinnern. Gut, gelegentlich gab es vielleicht mal irgendwelche kleinere "Probleme", wie z.B. dass die bisherigen Einstellungen des jeweiligen Treibers neu gemacht werden musste, dass der Hersteller irgendwelche Einstellungsmanager etc. ganz toll fand und welche man nur schwer deaktivieren konnte usw. aber sonst? Nein, ich kann mich nicht an irgendwelche größeren Probleme erinnern. Ich denke mir mal so auf mindestens 99.5% aller anderen Nutzer trifft das auch zu. ;)
 
"Das in nicht einmal mehr als zwei Wochen erscheinende Microsoft-Betriebssystem soll sozusagen das letzte überhaupt sein."

Jetzt wird hier wieder was widersprüchliches veröffentlicht. Im Artikel steht, dass Windows 10 das letzte Windows-Betriebssystem überhaupt sein soll. In anderen Artikeln wurde aber geschrieben, dass Microsoft schon an einem neuen Betriebssystem arbeitet.

Was stimmt denn nun?
 
@schildie: Welche anderen Artikeln?
 
@witek: Ich glaube er spricht das Redstone Update an
 
@Alexmitter: Das dachte ich mir auch, aber siehe Wort "Update".
 
@schildie: So wie ich das mitbekommen habe, spielt MS mit dem Gedanken, dass man Win10 permanent weiterentwickelt und es somit keinen harten Schnitt auf ein Win11 geben soll.

Das sie nun an "irgendwas" arbeiten, das ist ja klar.

Was nun genau wann kommen wird und ob es jemals so kommt wie heute geplant.... das weis man nicht.
 
@schildie: Auch wenn MS das immer wieder behauptet, wird das nicht das letzte OS sein. Irgendwann wird es dann Windows 11 genannt, ob das dann jeder bekommt oder nicht sei mal dahingestellt.
 
ich hoffe nur das man das mit irgendeinem hack auch deaktivieren kann. ansonsten: augeliefert
 
@daknol: Der hack kostet 80 EUR und nennt sich Pro-Version ;)
 
@daknol: wer jetzt schon nicht weiß wie er es deaktiviert (und nein das sind nicht die 80€ für die pro Version), für den ist es besser dass die updates erzwungen werden.
 
@0711: Äh, warum sollte ich jetzt schon wissen wie man die Updates auf manuell umstellt? Ich muss mich mit dem Krempel zum Glück ja noch nicht beschäftigen.
Und glaubs mir oder glaubs mir nicht, ich habe bzgl. Systemen wahrscheinlich soviel mehr Ahnung als du... :) Allerdings dürfte dein Ego wesentlich besser funktionieren, du weisst ja scheinbar genau was für mich gut ist... :))
 
@daknol: warum du das jetzt schon wissen könntest? Weil es abseits der gui für den Endanwender seit jeher der gleiche weg ist, auch bei Windows 10
 
das grösste Problem wird auf die Gelegenheitsnutzer zukommen. Die, die ihren Computer evtl. nur einmal in der Woche benutzen...

Gerade wenn sie sich an ihren PC oder Laptop setzen, wollen sie schnell rein und wieder raus. Updates verzögern oder verhindern das, weil sie nun mal heruntergeladen werden müssen und installiert werden müssen. Ich bin mal gespannt, ob das eine gute Idee ist, jedoch hätte ich auch keine bessere...
 
@b.marco: Das größte Problem sind diese Gelegenheitsnutzer die nur kurz am Rechner sitzen und keine Updates einspielen. In der kurzen Zeit am Rechner kann aber viel passieren so dass es grob fahrlässig ist, keine Updates einzuspielen.
 
@Simsi1986: oder aber Dinge wie Flash, unsichere Firmen PCs/Netze, Schulen und eventuell Unis die mehr als nur nen Bruchteil an Malware in Umlauf bringen. Wenn du damals deinem Informatik Lehrer helfen durftest das Netz wieder sauber zu kriegen, weils die dafür zuständigen "Fachleute" nicht gebacken bekommen haben. RIP PWs für jeden der den selben USB Stick auch Privat nutzte, bei dem was da alles mit AV und Firewall gespielt hat (Ja, Schulen lassen USB Sticks in der Regel zu...). Nicht das es wirklich grobe Fehler in der Konfiguration waren, aber je spezialisierter der Ort an dem die PCs stehen umso höher die Chance das jemand die eine Lücke findet.
Kurzgefasst für die Art an Malware die einfach zufinden ist bzw. aktive mithilfe benötigt um ans Ziel zu kommen mags helfen, an den Problemstellen eher weniger da Win10 dort nie landen wird und wenn, nicht in der Home Version.
 
@Simsi1986: Das Problem ist aber halt auch, wenn man den PC nur alle paar Monate nutzt und dann mal kurz benutzen will, fängt der an Gigabyteweise Updates einzuspielen, was das ganze System dann bei älteren Rechnern für Ewigkeiten lahmlegt.
 
@dodnet: Blöde Frage evt., aber: da hat man nen Recht drauf, das das zu unterbleiben hat ? Da muss man nicht mitdenken und das mal einplanen / einkalkulieren ? ;-)
 
@Simsi1986: ähm... das ist ja eigentlich genau das was ich sagen wollte, nur aus einem anderen Sichtwinkel... Evtl. kam mein erster Post nicht so rüber, aber ich bin froh, dass MS diesen Weg geht! Das erste was ich an fremden Rechner mache, ist nach Updates zu suchen und diese einzuspielen. Diese Arbeit kann ich mir ab heute sparen :)

trotzdem werden genau diese Personen ziemlich schnell keine Lust mehr haben, wenn sie den Rechner starten, auf Updates warten zu müssen. Diese User wollen in der Regel 2 - 3x im Monat Homebanking machen und wenn genau dann ein Fenster aufpoppt, dass der Rechner in 5 Min neu gestartet wird, dann ist das natürlich doppelt frustrierend.
 
@b.marco: Wollte es nur nochmal unterstreichen, da ich privat immer mal wieder mit dem gleichen Problem kämpfen muss - schlimm wird's dann wenn irgendwelche Aushilfs- oder Hobby-ITler Systeme vermurkst haben. Hatte mal den Fall da wurden alle Updates deaktiviert, mit der Begründung es wäre gefährlich. O_o

Gerade wenn jemand Onlinebanking macht sollte er sein System absichern.
 
@b.marco: Den Download kann man natürlich im Hintergrund erledigen. Aber wegen der Installation sollte dann zumindest nach Abschluss der Downloads die Auswahl kommen, ob diese jetzt sofort oder erst beim nächsten Runterfahren bzw. Neustart installiert werden, sonst wäre das wirklich zu unflexibel und sicherlich (wie neulich bei dieser Sportveranstaltung mit der Anzeigetafel...) teils recht problematisch. Bin nur froh, dass ich eh die Pro im Einsatz habe. ;)
 
@DON666: Zumindest in der Preview hatte man zu einem Neustart nach Patch ja schon die Wahl ob man sofort oder eben Zeitgesteuert/ Zeitversetzt booten möchte. Hab nun aber nie geschaut wie weit man den Termin denn so nach hinten verschieben kann, oder ob es ein Limit bzw. Zeitfenster gibt. 24 Stunden oder sowas...
 
@b.marco: man müsste nur einen betriebssystemzustand schaffen, in dem sich im laufenden betrieb wichtige systemkerndaten tauschen lassen, ohne das man seine arbeit unterbrechen oder lange auf irgend ein ereignis warten muss um weiterarbeiten zu können. wenn aber jedes mistupdate nen neustart will weil der prozess vor der install sonst nicht entladen werden kann, wirds echt nervig...
 
@Rikibu: bei Linux gibt es ja sowas , gab es da nicht mal für WinServer auch so etwas ? Das einzige was wirklich nervig ist das man bei jedem Furz neustarten muss, wenn das nicht so häufig wäre würde sich glaube niemand darüber aufregen.
 
@b.marco: gerade diese Nutzer sind es ja auch die ihren PC in kürzester Zeit mangels Erfahrung mit unerwünschter und auch schädlicher Software ruinieren. Gerade hier ist der Handlungsbedarf mit am Größten.
 
@b.marco: Solang MS endlich WinUpdate so gefixt hat und man die Updates endlich in einem runterladen kann ohne das erstmal 10min der Update Prozess auf 100% SSD und ~20% CPU Auslastung geht und sich gefühlt die Updates aus schon vorhandenen Bits zusammenbastelt anstatt eben die 10MB/s nutzt um sich die 100MB an Updates zu ziehen. Gerade für die mit XX Chrome Tabs und anderen Programmen offen, die den PC wenn nicht 24/7 laufen haben ab und an mal in den Sleep schicken nicht mehr entscheiden können wann man fertig und bereit für nen Neustart is (wartende Updates mögen mehrfaches Sleep - On - Sleep eher weniger - SSD zugemüllt mit Temp files/Logs,fehler beim Update,LANGE wartezeit beim Neustart)...Und ich rede hier nicht von kritischen Updates, die sofort Installiert werden keine Frage aber alle anderen können meist warten sofern man nicht in der anderen Ecke des Inets unterwegs ist bzw. von nem gefixten Bug mit Programm XY nicht betroffen ist. Fakt ist ich kann mein PC auch so aktuell halten und wenn mich WinUpdate mehr als 1mal von meinem ~1 Neustart/Woche abhalten will, wird die Funktion eventuell und zufällig bei nem Update "zerschossen". Die Verlagerung auf Insider Tests mag mehr Bugs gefunden haben, die wirklich kritischen Exploits aber werden dann in den ersten Wochen für einige Updates sorgen, da das interne Testteam zwischen Win8 und 10 minimal kastriert wurde...(Keine Vermutung aus großem Insider Fokus + zwangs Updates,Fakt). Denn gerade wenn Win10 immer weiterentwickelt werden soll, dann lasst uns selbst entscheiden wann wir die neuen (meist unnötigen) Features nutzen wollen (8.1 war auch freiwillig?!)
 
@Hoomey: Hmm, du könntest Recht haben oder auch nicht. So richtig entscheiden mag ich das anhand des wirren Textes allerdings nicht. ^^
 
Oh, an dieser Strategie werden sich sicher die Geister scheiden!
 
Wir kennen ja das Problem mit WinXP. Wenn man den Nutzern die Freiheit gibt, werden sie diese Freiheit nicht mit Bedacht einsetzen. Sie werden es ins Extreme ausnutzen. Das ist mit jeder Freiheit so: man muss sie verantwortungsvoll nutzen. Da wird WinXP nicht aktualisiert oder gar noch nach Supportende weiter am Internet betrieben. Damit gefährden sie nicht nur sich, sondern auch alle anderen Internet-Nutzer.

Win10 ist einfach die Konsequenz aus den Lehren der Vergangenheit, das viele Anwender eben nicht verantwortungsvoll sind. Also muss ein Zwang her.
 
@artchi: konsequenterweise, wenn es microsoft mit sicherheit wirklich ernst meinen würde, müssten sie (nicht aus kommerzgründen) windows xp systeme wegen zu geringer sicherheit zwangsunbrauchbar machen...
 
@Rikibu: das dürfen sie aber nicht - zumindest in den meisten westlichen ländern
 
@artchi: Das ist doch Blödsinn. Klar einige User sind Update faul. Ist aber egal. Wenn Windows 10 ein Service ist und die User machen keine Updates gehen halt ein Funktionen nicht. Das ist aber noch nicht so tragisch wie im Hintergrund irgendwelche Treiber zuladen und so das System zu zerschießen. Und das ist gerade ein riesen Problem, den Windows 10 macht es gerade.
 
@artchi: Ach und mit Zwang löst man NIE Probleme! Man verschlimmert sie IMMER!
 
@Fugu3102: Könntest Du bitte erläutern, wie das Problem "viel zu viele Rechner sind nicht aktualisiert und fahren Uralt-Versionen des Betriebssystems" durch vollautomatische Updates verschlimmert wird?

(und das theoretische "es könnte ja vollautomatisch ein verbuggtes Update installiert werden" ist keine Verschlimmerung, sondern zum einen ein anderes Problem, zum anderen auch heute bereits präsent - ein Anwender kann sich ein fehlerhaftes Update jetzt genauso installieren, auch wenn er vorher auf "Updates suchen" klicken musste und es nicht von allein passiert).
 
@FenFire: Also es ist bleibt immer die Entscheidung des User was er mit seinem System macht. In der Theorie hört es sich bei dir ganz einfach aber das ist es einfach nicht da die vielen Systeme zu unterschiedlich sind. Selbst Apple oder Google traut es sich nicht den User Updates aufzuzwingen.

Bisher haben die User aber die Möglichkeit Updates nicht zu Installieren. Was ihnen Probleme erspart. Den ich kenne viele die erst was mit der Installation warten um Feedback von Fehlerhaften Updates zu erhalten. Was vollkommen okay ist.

Zu dem sollte MS und jeder andere Hersteller wissen das sich die Leute es sich nicht bieten wenn irgendwas ohne Ihr wissen installiert. Ich sag da nur IE als Beispiel.

Besser ein älteres System was läuft oder ein neues was abschmiert? Such es dir aus.
 
@Fugu3102: "Zu dem sollte MS und jeder andere Hersteller wissen das sich die Leute es sich nicht bieten wenn irgendwas ohne Ihr wissen installiert."

Weisst Du alles was installiert wird, wenn Du auf einen Rechner Windows neu aufspielst? Ich denke es ist davon auszugehen, dass Du nicht jede Komponente kennst, die dabei installiert wird. Sprich: da wird so einiges ohne Dein Wissen installiert. Verwendest Du Windows? Nach obigem Argument dürftest Du das nicht (und vermutlich auch kein anderes Betriebssystem).

Nebenbei müsste Deine Schlussfrage "Besser ein älteres System was läuft, dafür aber bekannte Bugs und/oder Sicherheitslücken hat, oder ein neues was abschmiert?" lauten, zudem trifft das "abschmiert" nur dann zu, wenn tatsächlich mal ein Update stark fehlerhaft ist - während die bekannten Bugs und/oder Sicherheitslücken bei veralteten Systemen grundsätzlich vorhanden sind.

Natürlich kann es theoretisch Probleme geben, die ein gegebenes System nach Installation eines Updates betreffen. Im Endeffekt eine Abwägung, welches Übel - die vorhandenen Probleme durch veraltete Systeme oder die potentiell auftretenden Probleme bei automatischer Installation fehlerhafter Updates - das schlimmere ist. Und für Windows 10 Home hat man ersteres für schlimmer erachtet.

Ausserdem: wem das vollautomatische Update nicht schmeckt, der kann ja zu Windows 10 Pro greifen, es ist somit nicht so als könne der Anwender sich da gar nicht entscheiden. "Hach der hilflose Anwender" ist somit ein Scheinargument.
 
@FenFire: "Ausserdem: wem das vollautomatische Update nicht schmeckt, der kann ja zu Windows 10 Pro greifen, es ist somit nicht so als könne der Anwender sich da gar nicht entscheiden"

Wo ist bei der Pro Version denn nun der Gewinn, wenn MS mir beispielsweise Silverlight per Update verpassen will und ich das mit der Pro Version nur eine Zeit lang rauszögern kann?

Was passiert eigentlich nach den 8 Monaten?

Aber natürlich hast Du recht, wem es nicht schmeckt wird zu Windows 7, 8 und 8.1 zurückkehren und MS vermutlich wieder zurückrudern müssen.
Ich bin schon gespannt, wie die Betriebsystemverteilung in einem halben Jahr so aussehen wird. Bisher haben 8 und 8.1 ja nicht wirklich eindrucksvolle Zahlen erreicht. Ob 10 das nun wirklich ändert, oder nach anfänglichen Erfolgen, weil gratis, auch halten kann?
 
@MacGiggles: Ja, Du hast Recht, bei Windows 10 Pro kann das Update vom Anwender offenbar nur herausgezögert, nicht jedoch auf Ewigkeit verhindert werden.

Damit hat er Anwender zwar nicht die Option "ich will aber mein System ewig veraltet lassen", aber zumindest die Befürchtung, man könne nicht erst mal abwarten bis etwaige kritische Bugs aus Updates behoben sind ("was wenn ein neues Update mir mein System lahmlegt?"), dürfte damit hinfällig sein.
 
@artchi: nicht ganz Unrecht, aber schau mal bitte wie viele Behörden und Unternehmen weiterhin XP einsetzen und denke dann mal weiter drüber nach...

Zwang ist nicht die Lösung.
 
na dann hoffe ich mal, dass die updates auch besser getestet werden. was ist, wenn mal ein patch zurückgezogen werden muss, der sich nicht einfach so deinstallieren lässt auf grund eines Fehlers? sehr gewagt... aber unter dem Deckmantel der Sicherheit kann man heute jede noch so absurde Maßnahme rechtfertigen...
 
@Rikibu: Ich nehm an dafür gibts das insider Programm.
 
@Rikibu: du meinst wie 3 der letzten 5 builds im FastRing von denen ich auf 2 meiner Rechner auch durch mehrmalige Versuche das Update nicht zum laufen bekomme weil es sich schlicht mitten in der Treibersektionen zu Tode idleed und nach dem Reset ein Fallback macht.

Tolle Idee von Microsoft sie werden von Tag zu Tag suspekter mit den unausgegorenen Ideen.

Aber ok man reden von der HOME Edition ..... ich frag mich dann schon wer die wohl nutzt. Ich für mein Teil erwarte schon das mein Windows immer dann wenn ich es brauche tut. Und wenn es updates gibt warte ich genau wie die kommerziellen Anbieter ob das Update tut.
Und weil ich faul bin, einfach bis große Teile dieser Anwender es getestet haben und einsetzen. Damit fährt man wunderbar und ich hab mir schon so manche Unistall und Hotfix deinstallation gespart. Sicher lauffähig ist halt dann doch 10 mal mehr wert als brandaktuell ohne Mehrwert.
 
Genau die richtige Maßnahme, wer unbedingt meint um updates einen bogen machen zu müssen und aktuell nicht weiß wie er diesem w10 "zwang" entgehen kann für den ist es besser dass er zwangsbeglückt wird.
 
was anscheinend noch keiner bedacht hat: es gibt noch genügend user die kein schnelles internet > 2 Mbit haben, die werden dann künftig an den updates einiges zu knabbern haben da a) längerer download und b) zeit der installation.
 
@Balu2004: zeit der Installation hängt ja nicht an der Leitung und dass der user davon nicht zu arg gestört wird...dafür gibt's ja bits
 
@Balu2004: Die meisten Updates bewegen sich bei mir in der Grössenordnung 5 MB bis maximal 10 MB, bzw. 50 MB je Patchday. Das bekommt man selbst mit 2 MBit/s bewerkstelligt.
 
@ethernet: 50? ich bin pro patchday auf 1gb. (inkl office)
ohne office so um die 300mb. nicht, dass dies viel wäre aber auf 5mb pro update kam man in letzter zeit eher bei den updates außerhalb des patchdays.
 
@ethernet: Keine Ahnung, wann du das letzte Mal Updates eingespielst hast, aber bei mir kommt inzwischen fast immer mind. 1 GB an Updates. Und das bei einem Rechner, der immer up-to-date ist. Wenn man mal einen Rechner hat, der länger nicht geupdatet hat, sind das dann mehrere GB in hunderten von Updates.
 
An alle, die sich darüber aufregen... Wartet 2-3 Wochen ab, dann wird irgendeiner ein Tool veröffentlichen, das dem System vorgaukelt, eine Pro-Version zu sein. Oder aber ein Tool, das diesen Zwang unterbindet. Wird schon ;)
 
@tomegemcity: ...im Zweifel lassen sich die Server ja auch per Hosts Datei blocken. Dann kann man durchaus entscheiden, wann irgendwas ankommt.
 
@tomegemcity: Ich hoffe es doch schwer das so ein Tool kommt.
 
wenn ich mir überlege, ich hätte n windows tablet und will unterwegs ma kurz ins netz (über wlan hotspot funktion des telefons) und der müllt mir den datenkanal mit updates zu, sodass ich nicht an die web infos komme die ich brauche, dann wär das schon harter tobak...
 
@Rikibu: Windows lädt Updates bisher nur dann, wenn die Leitung nicht anderweitig belastet wird. Ich glaube kaum, dass MS dies mit Win 10 ändern wird.
 
@Rikibu: Und genau das wird nie passieren. Zum einen werden Updates über BITS geladen, was sehr "minimalinvasiv" ist, also nicht einfach Deine Leitung zuzieht. Zum anderen gibt es genau dafür die "Metered Connections" in Windows, die dafür sorgen, dass Updates z.B. gar nicht erst heruntergeladen werden. Wenn Windows das Telefon-WLAN nicht sowieso schon selbst als Metered Connection erkennt, lässt sich das ganz einfach für dieses WLAN einmalig einstellen und Du hast nie Probleme damit.
 
@HeadCrash: Solange die das nicht auf demselben Weg die die Insider-Versionen machen, die legen mir nämlich während des Downloads die komplette Leitung lahm...
 
@dodnet: Hmm.. Das sollte eigentlich nicht so sein, da auch die Insider Builds über BITS runtergeladen werden sollten. Allerdings weiß ich nicht, ob die da irgendwelche Prioritäten setzen können oder so. Solange der Rechner, der gerade runterlädt, noch andere Dinge tut, sollten diese eigentlich immer Vorrang haben und nicht durch einen BITS-Download blockiert werden. Trotzdem versucht BITS natürlich die Leitung auszunutzen, wenn sonst nix los ist.
 
@Rikibu: Ne das passiert nicht. Windows 10 erkennt ob das Handy vom Internet kommt und sagt dir dass du auf einer getakteten Verbindung bist. Da sind updates dann normalerweise aus und auch onedeive sync wird deaktiviert
 
@Rikibu: Windows kennt einen Modus bei dem keine unnötigen Daten geladen werden, das ganze nennt sich "getaktete Verbindung" und findet u.a. automatisch bei öffentlichen hotspots und im Mobilfunk statt.
Ansonsten gibt es generell noch bits um die leitungslast des updateprozesses nicht die normale Nutzung negativ zu beeinflussen.
 
@Rikibu: Windows erkennt automatisch Getaktete Leitungen und deaktiviert alles was unnötig ist
 
Deswegen bleibe ich bei Win 8.1 hab keine Lust auf 10. Er will doch die totale Kontrolle, das ist es.
 
@schulz9195@t-online.: Und bei Windows 8.1 hast Du die totale Kontrolle? Hast Du das Betriebssystem geschrieben? Du hast doch so oder so Code von Microsoft auf Deiner Maschine laufen ;)
 
Das was ich jetzt schon eine Weile Befürchteten ist nun Bedingung.
Naja, für die "Sicherheit" wird es nicht wirklich viel bringen, die meisten Exploits greifen Schwachstellen von Browsern, Java oder Adobe (usw.) an, da bringen Zwangsupdate nicht viel.
Aber das Windows 10 nun eine Fußfessel mit "Zwangs" Bluescreen bekommt, ist schon eine Nummer zu heftig.

Ok, Microsoft will Normalnutzer als Minenfeldräumer missbrauchen, spart viel Geld und Technisches Know-how ein, letztlich bedeutet das aber (das sieht mein Lachendes Auge) das sich diese Normalnutzer nach was besseren bzw. Nutzungssichern umsehen werden, zum Beispiel Windows 7. :D
 
@Kribs: Ahja. Natürlich bringen Microsoft Updates nur etwas bei Microsoft Software, zu der auch der Browser gehört. Wenn Du natürlich einen anderen Browser verwendest, musst Du Dich an dessen Hersteller wenden.

Außerdem ist es Quatsch zu behaupten, dass immer nur Browser, Java oder Flash angegriffen werden. Es gibt natürlich auch Bugs in Windows, die sich ausnutzen lassen. Und die soll man also besser nicht über Updates beheben? Interessante Taktik die auf sehr viel Sachverstand hinweist.

Woher die seltsame Idee mit den Bluescreens oder die Bezeichnung der Normalnutzer als Minenfeldräumer kommt, weiß ich nicht, da fehlt in Deinem Kommentar jegliche Begründung.

Und natürlich ist Windows 7 besser als Windows 10. Nein, eigentlich ist Windows XP besser. Oder war es 98? Woher kommt die Vorstellung, das "alte" Systeme sicherer oder besser sind als neuere, die mit neuen Sicherheitsfeatures, Bugfixes und anderen Verbesserungen ausgestattet sind? Lädst Du Dir auch iOS 6 runter, wenn iOS 8 raus ist, weil altes ja immer besser ist? ;-)
 
@HeadCrash: Ich könnte dir jetzt schreiben, das du da was völlig aus dem Kontext reist bzw. frei erfindest, aber ich verbuch mir lieber deine Positiven Vote als gute Tat.
 
@Kribs: Naja, wenn ich die Votes Deines Kommentars ansehe, scheine ich nicht der einzige zu sein, der diesen dann wohl falsch verstanden hat. :) Insofern könntest Du etwas mehr erklären, um den Kommentar wieder ins recht Licht zu rücken.

Und ohne Kontext ist es schwer, etwas aus selbigem zu reißen. Ich bin ja einfach nur Punkt für Punkt auf Deine Aussage eingegangen, wenn auch beim letzten Punkt bewusst provokativ. ;-)
 
Tschüß mündiger Anwender, DEIN Rechner gehört jetzt UNS. Mit freundlichen Grüßen, MS.
 
@starship: Dein Rechner gehört dir aber das System hat immer und wird immer Microsoft gehören. Du kaufst dir nur die erlaubniss es zu verwenden.
 
@Ludacris: Solch ein unüberlegter Kommentar überrascht mich in keiner Weise. Aber du und die übrigen Minusklicker sollten sich mal Gedanken über die Richtung machen, in die das Ganze schon seit einiger Zeit läuft. TPM, UEFI, Zwangsupdates... du stellst den Rechner zwar in DEIN Wohnzimmer, aber DU hast schon bald nicht mehr die Kontrolle darüber. Das ist ein schleichender Prozess der schon vor längerer Zeit angelaufen ist. Der Anwender ist nur noch Mittel zum Zweck.
 
@starship: hier auf wf ist eben nicht die geringste kritik an windows erlaubt. alles andere darfst du bashen, bei windows sollst du aber bitte alles toll finden, ansonsten gibts minus.

ich kann dich voll und ganz verstehen, die alternative wäre wohl ein anderes betriebssystem.
 
@starship: Wieso? Er hat doch recht. Man hat immer nur eine Windows Lizenz gekauft, d.h. man hat sich das Recht gekauft eine Software nutzen zu dürfen. Jedoch hat man nie die eigentliche Software gekauft.

An dieser Aussage ist nichts falsch. Und nun UEFI etc. zu kommen hat im Kontext von Windows 10 und nicht deaktivierbaren Updates wenig zutun. Die sind ein anderes Problem, welches aber auch existiert, wenn man z.B. OS X oder Linux nutzt und nicht Windows-Spezifisch.
 
@Fallen][Angel: Hm, und wer hat UEFI maßgeblich ins rollen gebracht? Hauptsächlich Microsoft. Und wer muß Bootloader anderer Betriebssysteme signieren, damit die mit UEFI laufen? Microsoft. Alternative Betriebssysteme laufen mit UEFI also nur solange, wie MS das auch zuläßt.

Es besteht also unbestreitbar jederzeit die Möglichkeit, daß MS keine Booloader mehr signiert, man dann auf Windows angewiesen ist und sich damit in genau der Situation befindet, welche ich in meinem ursprünglichen Beitrag kommen sehe.

Bezüglich der Lizenz habe ich bis jetzt nichts gegenteiliges behauptet. Wunschdenken der Minusklicker? Wayne...

Mit Sicherheit wird das jetzt noch weitere Minusse hageln. Das beweist aber nur eines: die Leute haben einfach nicht verstanden, was es mit den entsprechenden Mechanismen tatsächlich auf sich hat, was aber zum Glück nicht MEIN Problem ist. Mit CI+ und HD+ ist das nicht anders. Da kommt das böse Erwachen auch erst NACH dem Kauf...
 
@Ludacris: Das ist gemäß europäischem Verbraucherrecht nicht ganz richtig... deshalb gibt es ja noch einen Gebrauchtmarkt für Software. Deinem Gedanken nach muß ansonsten ja jeder eine neue Lizenz erwerben und so ist es halt nicht. Auch wenn die Softwarefirmen das gerne so hätten.
 
@starship: Wenn Du nicht möchtest, dass Software von Microsoft auf Deinem Rechner läuft, darfst Du Dir aber gar kein Windows installieren...

Inwiefern ist ein Anwender "mündig", wenn er sich zwar ein Betriebssystem von Microsoft installiert, bei dem er genausowenig weiss was da alles intern passiert wie bei einem per Update eingespielten Patch, dann aber einen Patch verweigern kann (von dem er i.d.R. eh kaum beurteilen kann, wozu genau er gut ist, vom Großteil der behobenen Fehler, neu hinzugekommenen Features unter der Haube etc. bekommt der Anwender im Nutzungsalltag eh nichts mit).
 
Hm, und wenn ich mal Abends ne Runde online zocken will? Muss ich dann erst mal warten, bis das 200MB Update runttergeladen und installiert ist, bevor ich die Internetverbindung wieder nutzen kann?
 
@borbor: dafür gibt es bits, also nein
 
@0711: Hä? bits?
 
@borbor: BITS = Background Intelligent Transfer Service, eine Technologie, die im Hintergrund Daten herunterlädt und dabei darauf achtet, dass der reguläre Datenverkehr oder andere Applikationen durch den Download nicht ausgehungert werden.

Dadurch solltest Du im Normalfall den Download von Windows Updates nie bemerken, weil er entweder stattfindet, wenn Dein Rechner gerade nichts anderes auf der Leitung tut oder er eben nur einen kleinen Teil der Bandbreite für sich in Anspruch nimmt.
 
@borbor: Seltsam, beim zocken stört der Download von Windows Update mich nie. Und meine Leitung ist richtig bescheiden.
 
@crmsnrzl: ...bist halt schon ans Elend gewöhnt *schmunzel*
 
Hat jemand schon irgendwo Preise für die ENTERPRISE Edition gefunden ? Ich finde nix. Kann ich die auch als nicht Firma kaufen, sollte doch oder ? Woher sie das viele Geld kriegen kann MS doch egal sein oder ?
 
@Wolfseye: Würde mal vermuten, dass das nur über Volumenlizenzen und eigene Lizensierungsserver läuft. Habe aber auch nicht nachgeguckt.
 
@Wolfseye: Als Endanwender kannst du allenfalls die Pro kaufen, Enterprise bekommst du nur mit Vertrag vom Windows-Vertrieb. War zumindest mein letzter Wissensstand.
 
@Wolfseye: du kannst auch nen "mini vertrag" abschließen, such einfach mal nach dem MS lizenzierungspartner für small Business.

stell dich aber drauf ein dass die preise hier an Listenpreise orientiert sind
 
Na toll, also ist man mit aufgezwungenen Updates dabei.... super! Vor allem weil es oft genug im Laufe der Jahre Updates gab die nen PC bzw das Windows manchmal total ***** machen konnten. Weswegen ich immer erst nach Update release warte und lese ob es solche Probleme gab. Wenn nicht dann hab ich die Updates installiert. Kein Grund den Problemen förmlich hinterher zu laufen. Und jetzt ist das wohl dann normal, was auch immer MS versaut, wir springen alle direkt hinterher wie brave Lemminge.
 
@Wolfseye: Bei dem Problem der Fehlerhaften Updates hast du ganz klar recht. Und es wird sich erst noch zeigen ob MS das vor den Kunden so durchziehen kann. Die Updates werden nach meiner Sicht die größten Probleme beim Upgrade bringen. Gerade wenn fehlerhafte Treiber ohne wissen der User Installiert wird. Das wird ganz schnell sehr Laut und MS muss sich endlich was einfallen lassen. Bisher haben die meisten Insider das so hingenommen aber damit sollte jetzt Schluss sein da wir damit ernsthafte Probleme bekommen. Ich mein der User kann doch nicht jeden Tag alle seine Treiber checken.

Aber erstmal können alle Insider ihre Meinung in der Feedback App dazu abgeben. Den gerade das Feedback wurde bisher von MS sehr ernst genommen und Sie haben was getan. Z.´B. die Werbung in Wetter App. Nach Beschwerden der Insider ist die Werbung innerhalb weniger Tage wieder verschwunden. Also nutz die Feedback App.
 
@Fugu3102: Klar, ich kann verstehen das es für die meisten Leute A) zu viel Arbeit ist sich um die ganzen Treiber etc selbst zu kümmern, und viele auch garnicht genug wissen um die richtigen zu finden. Und wenn sowas automatisch möglich ist, das hilft diesen Leuten sicherlich. Aber bitte dann Optional, das die die mehr Ahnung davon haben und lieber wissen was sie installieren, selbst entscheiden ob sie etwas updaten wollen oder nicht. Alle Leute gleich dazu zu zwingen finde ich extrem mies. Das ist akzeptabel auf Konsolen, aber auf der PC Platform die bis zum heutigen Tage noch die mit den meisten Fans ist und Leute die gerne an ihrem PC fummeln, von Treibern, Updates etc.

Sowas darf einfach nicht sein. Und der angebliche Grund für Enterprise Leute, warum die das selbst entscheiden können, ist mehr als albern. Klar, als Firma will man keine Probleme haben bei Updates, aber leider kommt das eher so rüber das nachdem wir "Home" und "Pro" Privat User alle Probleme angetroffen haben (und die nachträglich wieder gefixt wurden bei Problemen), dann kann der Firmen User davon profitieren. Aber wir anderen User können direkt in den Abgrund springen, wir sind ja weniger wichtig.
 
@Wolfseye: Immerhin einer der das Problem verstanden hat.

Aber selbst bei der Enterprise Version kann man Updates nur verschieben. Sie gar zu meiden ist nicht möglich. Und das kann zu richtigen Problemen führen wenn auf einmal Server oder Cleints keine Verbindung mehr zu irgendwelchen Produktions Maschinen haben. Und geht der spass richtig los. Ganz ehrlich da werden es sich die Geschäftskunden genau überlegen ob Sie auf Windows 10 wechseln. Zu mal die meisten Firmen eh nicht gleich am 29 ihre Systeme Upgraden. Das mit Updates ist ein Problem was die Admins auf dem Schirm haben müssen.
 
@Fugu3102: Ich denke ich werde doch noch ne Weile auf Windows 8.1 bleiben. Auch wenn ich auf Grund unserer Xbox One schon mal Windows 10 probieren wollte, aber Updates vorschreiben lasse ich mir nicht. Man kann nur hoffen das es irgendeinen schlauen Menschen gibt der da was gegen machen kann.
 
Damit steht für mich fest, wenn ich auf Windows 10 umsteige dann auf die Pro Version. Dann hat man als Nutzer mehr Einfluss wann die Updates auf den Rechner gebügelt werden.
 
@Winnie2: man hat mehr Knöpfchen in der ui, das wars aber auch
 
Gute und wichtige Entscheidung. Damit werden die ganzen virenschleudern der
"was sind updates?"
"nein dafür hab ich keine zeit"
"sowas mache ich nicht weil der bruder der freundin der tante vom schulkameraden meines enkels gemeint hat das macht meinen pc langsam"
leute endlich besser abgesichert. wer sich mit der thematik auskennt macht updates sowieso und kann dann auch problemlos den registry eintrag dafür setzen auch im home, um automatische updates zu deaktivieren ... warum auch immer ... wer sich auskennt hat ja auch ein laufendes backup um im problemfall einfach zurück zu steigen.

die ganze diskussion erscheint mir komplett aus der luft gegriffen, es gibt schlicht kein argument gegen automatische updates wenn man die alternativen bedenkt und dass erfahrene nutzer sowieso wege darum herum haben wenn sie denn meinen das zu brauchen.
 
@dustwalker13: Ja, es gibt einen dagegen, und zwar die aufgezwungen zu kriegen. Optional, das man es ganz einfach abschalten kann und manuell da dran geht, das wäre völlig ausreichend. Standard bleibt es eben bei automatischen Updates, und für die Leute ist das auch prima. Aber alle dazu zu zwingen find ich absolut unangebracht.

Und wieso muss ich irgendwelche Workarounds finden, wenn man das auch ganz einfach per Switch erlauben kann das man das aus bzw anschalten kann. Wieso muss ich als mehr erfahrener User gleich wieder rumfummeln für eine absolut optionale Entscheidung ?
 
@Wolfseye: es wird niemand wirklich gezwungen...

wieso sollte man automatische updates abschaltbar machen? Leute die ihre sicherheitslecks nicht stopfen sind eine Gefahr für die Allgemeinheit deshalb ist es gut und richtig. Leider werden diese Leute im Zweifel vom Gesetzgeber nicht zur Verantwortung gezogen, schade eigentlich.

"Workaround" zum manuellen installieren ist das nicht, wirklich manueller bezug der updates ist quasi unverändert, auch bei der home....nur meinen die meisten mit "manueller Installation" eben doch noch mal das wu Knöpfchen drücken zu dürfen....
 
@0711: Das heißt es ist völlig ok für dich, wenn MS mal wieder ein Update rausbringt was dann im Endeffekt meinen PC total ***** (gabs genug von in der Vergangenheit) , dann muss ich weil du das machst, auch machen ? Ist das was du sagst ? Bloß weil ich vorher nachdenke und nicht blind jedes Update installiere und warte bis ich genug gelesen habe das die Updates keine Probleme machen. Wohl kaum. Jeder halbwegs interessierte PC Nutzer wird den Zweck in dem Gedankengang sehen können.
 
@Wolfseye: ja es ist ok, weil das im vergleich zu nicht installierten updates von irgendwelche DAUs bei weitem das kleinere übel ist.

microsoft muss dafür sorgen, dass die sysreme möglichst aktuell sind, damit diese vernünftig abgesichert bleiben.

die option updates wahlweise automatisch oder manuell zu instellieren hat sich als nicht praktikabel heraus gestellt weil es zu viele prinzipverweigerer aufgrund unnötiger panikmache gibt. selbst die gravierendsten bugs bei updates haben in wirklichkeit einen winzigen bruchteil der user betroffen, es wird aber aufgebauscht, dass man meinen könnte, 100% wären betroffen, das ist schlicht unsinn.

also ja: zwangs updates sind völlig ok und die richtige entscheidung. wer die nicht will kann sich eine pro lizenz holen oder linux installieren und sich dort mit dem package management spielen ... niemand ist gezwungen windows home zu verwenden, es wegen autoupdates nicht zu tun ist aber in meinen augen schlicht kurzsichtig.
 
@dustwalker13: Die Gründe finden sich zum Beispiel innerhalb der bisherigen Optionalen Updates. Wo Tracking Tools so mies eingebunden werden, das diese als fälschlich gemeldete Fehler im Ereignisprotokoll von Windows landen. Laut MS ein Zustand der irgendwann gepatcht werden soll.
Die Dokumentation dazu ist von Seiten MS sehr mager, aber scheinbar sinds doch so wichtige Tools für MS, das diese mehrfach unter verschiedenen Nummern erschienen sind.

Auch Dinge wie Silverlight will nicht jeder auf seinem PC haben. Mit Windows 10 wird aber die Entscheidung abgenommen. Im Falle von Flash fest im Internet Explorer eingebunden war sowas schon kritisch und nun bekommt jeder noch so ein PlugIn zwangsinstalliert...

Es sind eben nicht nur gute Funktionen die per Update rausgehauen werden.
 
Nur Home? Gut das ich pro hab. Gibt nämlich auch KB-Patches die ich ned haben will und am allerwenigsten will ich diese MS-Treiber Grütze.
 
@Aerith: Tipp: Lese den Beitrag noch einmal. Ein Pro-User kann Updates nur ganz beschränkt zeitlich aufschieben. Bekommen wirst du sie dennoch, da führt kein Weg drum herum.
 
@Aerith: Auch mit der Pro lässt sich das nur aufschieben, wenn du also etwas nicht haben willst, nutzt dir die auch nix.

Ist es wirklich so, dass nun alle Updates, Treiber, Programme, etc. die vorher in der Kategorie "optionale Updates" gelistet waren einfach so installiert werden?
 
@OttONormalUser: Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Dabei würde man viel zu viele Systeme zerschießen. Denke das betrifft nur die wichtigen bzw Empfohlenen updates.
 
@Aerith: Damit könnte ich sogar leben, alles andere wäre ein NoGo..... bisher hab ich auch noch nicht reserviert, ein Upgrade werde ich frühestens ende des Jahres machen, wenn die gröbsten Probleme, die mit Sicherheit kommen werden, ausgemerzt sind.
Und dann werde ich mir schwer überlegen, ob ich den Weg, den MS offensichtlich gehen will, überhaupt mitgehe.
 
Schön das Home User als Beta Tester missbraucht werden. Das ist doch nen Witz.
Möchte nicht wissen wie groß das Gehäule sein wird, wenn Microsoft ein Update versaut hat und die Systeme der User gleich mit.
 
@avril|L: Schön das es wenigstens noch ein paar Leute gibt die das auch so sehen. Anscheinend versauen sich manche Leute lieber ihr System mit fehlerhaften Updates, nur damit sie nicht einmal selbst denken müssen. Wie war das mit Brain.exe ? Scheint die wird langsam inkompatibel mit WIN10.

Jetzt kommt die Lemming.exe
 
Bedeutet in meiner Bereitschaftszeit auf Arbeit kein Internet mehr. Hab 1GB Volumen. Damit komme ich gut einen Monat hin.

Wenn ich nicht weiss wann wieviel Updates kommen kann ich mein Volumen in 2-3 tagen verbraucht haben und dümpel dann 3 Wochen nur noch herum.

Ich würde Updates gern zu Hause machen wollen. Ich hoffe nur, irgend jemand lässt sich da was einfallen.
 
@Deepstar: Wird sicherlich ne Möglichkeit geben, ist nur eine Frage der Zeit ;)
 
@Deepstar: o13 re:4
 
Wenn ja Windowsupdate nicht so schlecht wäre...

Ich hab letzte Woche einen W7 Rechner nach 6 monatiger Nichtbenutzung gestartet.

Windows Update gestartet -> nach Updates suchen..... 25 Minuten braucht es bis er feststellt, das es 50 Updates gibt, und weitere 1,5Std um diese runterzuladen und zu installieren.
Danach ist aber noch nicht Schluss, denn es werden weitere Updates gefunden, und die installierte Software ist auch noch nicht auf dem neustem Stand.

Zeitgleich habe ich auch ein Linux-Laptop auf den neusten Stand gebracht, was ebenfalls 6 Monate nicht an war.
KDE Muon gestartet -> nach Updates suchen -> 2min später 163 gefunden -> installieren -> 20min später Neustart. -> System inklusive aller Anwendungen auf dem neustem Stand.

Wie soll das bei Leuten funktionieren, die ihren Rechner nicht oft nutzen?
Werden die Updates dann gestapelt?
 
@OttONormalUser: so einen langsamen Rechner hatte ich auch mal... ;-)
 
@der_ingo: komisch, dass das selbe auf einem dualboot Rechner auch passiert.
Man kann sich diesen Windows update Quark aber auch weiterhin schön reden, anstatt es mal mit dem Rest zu vergleichen.

Und der wirkliche Witz ist, dass das Laptop eigentlich das langsamere Gerät ist, danke für die Bestätigung.
 
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-praezisiert-Plaene-fuer-Funktions-Updates-bei-Windows-10-2748073.html

http://www.pctipp.ch/news/betriebssysteme/artikel/windows-10-bringt-update-zwang-82799/
 
@Candlebox: Soviel zu Enterprise Hoffnungen...
 
Das sollte wohl Windows-Ass-Service heissen!
 
Das wird lustig wenn nach Zwangsupdates Millionen von Windows-PCs nicht mehr booten. Ich glaube demnächst werden wieder mehr Fachkräfte in der IT-Branche gesucht :)
 
Wird das Update nur sofort installiert oder wird der Computer auch neu gestartet? Automatische Updates sind ja bei den meisten eh aktiviert, außer bei denen, die denken Bescheid zu wissen oder die eine gecrackte Version haben. Die mit den gecrackten Versionen laden sich sowieso damit eine Virenschleuder und andere Programme, die mit dem Crack gleich noch einen Trojaner bekommen. Insofern, wenn die Neustart-Problematik wie in der Preview auch für die Home festlegbar ist, sollten die meisten Nutzer nie etwas vom Update bemerken (außer, dass es gerne die Festplatten zu 100% auslastet und damit für die teilweise Nicht-Benutzbarkeit des System sorgt, aber das ist eher ein Systemfehler, als Problem des Updates).
 
@eshloraque: Ich denke nicht, dass sich am Verhalten der Neustarts etwas ändern wird. Der Neustart wird wahrscheinlich, wie jetzt auch schon, für nachts geplant und durchgeführt werden, kann aber vom Anwender zu einem anderen Zeitpunkt konfiguriert werden.
 
Die Home-User werden also ab jetzt als Beta-Tester missbraucht.
 
... damit wäre für mich diese Version von Windows 10 schon gestorben, denn ich tue den Teufel und installiere Updates bereits am ersten Tag!

In der jüngeren Vergangenheit hat es oft genug Probleme mit diversen Updates gegeben, die teilweise sogar zu sogenannten "Blue Screens" geführt haben.

Ich warte grundsätzlich die erste Woche ab, da man bis dahin genug Informationen darüber sammeln kann, wenn etwas schief gelaufen ist.

Und sollte mich Microsoft tatsächlich auch bei den Pro-Versionen zwingen wollen, selbst irgendwann die optionalen Updates zu installieren, wäre das für mich definitiv der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr mitspiele.

Aber da ich eh einige Zeit warte, bis ich meine Windows 8.1 Pro-Version umwandeln werde, könnte sich in der Zwischenzeit bereits das eine oder andere ändern.

Und sollte es tatsächlich durch diesen Update-Zwang weltweit zu einem Supergau kommen, hat sich die Geschichte eh erledigt ...
 
@Thaquanwyn: Du installierst die Updates ja gar nicht am ersten Tag. Bevor Windows Home die Updates bekommt, sind sie schon durch die internen Test-Ringe bei MS sowie die Windows Insider Fast und Slow Ringe gegangen. Das ganze System, wie Updates ausgeliefert werden, hat bzw. wird sich mit Windows 10 oder Windows-as-a-Service, wenn man es so nennen will, ändern.
 
@HeadCrash: ... die jetzigen Updates werden doch auch getestet. Und trotzdem ist es schon oft zu Fehlern gekommen!

Bei Millionen von unterschiedlichen Rechner-Konfigurationen kann es gar keine fehlerfreien Updates geben.

Und bei der ersten Crash-Welle wird das Echo dermaßen vernichtend sein, dass Microsoft gezwungen sein wird, diese Zwangs-Updates wieder einzustampfen ...
 
@Thaquanwyn: Der Unterschied ist nur, dass Updates bisher intern getestet wurden, also auf maximal um die 100.000 Rechnern und das auch nur, falls nahezu jeder Microsoft-Mitarbeiter die Updates installiert, was sicherlich nicht der Fall ist. Zusätzlich gibt es sicherlich noch ein paar "künstliche" Tests, die verschiedene Rechnerkonstellationen simulieren.

Mit dem Windows Insider Program gibt es aber aktuell etwa 5 Mio. Tester. Die Wahrscheinlichkeit, dass da Fehler gefunden werden, ist deutlich höher, als bei internen Tests bei Microsoft.
 
@HeadCrash: ... ich gebe gerne zu, dass die Wahrscheinlichkeit höher ist, einen möglichen Fehler zu finden!

Aber es ist trotzdem unmöglich, grundsätzlich fehlerfreie Updates zu generieren.

Und genau das ist das Problem! Aber warte mal ab, bis es den ersten gleichzeitigen Computerabsturz von Millionen von Rechnern gibt.
Das Echo darauf möchte ich ehrlich gesagt nicht wirklich hören, und der mögliche Schaden, den Microsoft dann an der Backe hat, möchte ich persönlich auch nicht haben wollen ...
 
@Thaquanwyn: Jetzt mal ehrlich: wo soll denn der Unterschied zum bisherigen System sein? Glaubst Du wirklich, wenn Du eine Woche wartest, kannst Du 100% sicher sein, dass alle Fehler raus sind?

Du schreibst doch ganz richtig, dass es nahezu unmöglich ist, vollständig fehlerfreie Software zu produzieren. Und wenn es jetzt bestimmte Rechnerkonstellationen gibt, die immer wieder Probleme machen und die Besitzer, weil sie ja die Probleme meiden wollen, immer eine Woche warten, wie hoch ist dann wohl die Wahrscheinlichkeit, dass sie nach der Woche NICHT in das Problem laufen? Ich würde behaupten, dass die nahe bei null liegt.

Und außerdem muss man mal beachten, dass Millionen von Windows-Rechnern so oder so für die Installation von automatischen Updates konfiguriert sind. Auch jetzt schon. Die Auswirkungen werden also nicht anders sein, als sie es jetzt auch sind, auch wenn viele argumentieren werden, dass sie theoretisch das Update hätten abschalten können, was sie aber eh nicht gemacht haben.

Von daher kann ich persönlich auch die ganze Aufregung um das Thema nicht verstehen. Andere Hersteller praktizieren das seit Jahren so und keiner schreit. Nur bei Microsoft sind mal wieder die Pforten der Hölle geöffnet worden.
 
@HeadCrash: ... wie du schon schreibst, der Unterschied liegt im Zwang!

Und ich bin bisher mit meiner Woche Wartezeit ganz gut gefahren, denn wann immer es Probleme mit diversen Updates gab, habe ich immer vorher davon erfahren (was natürlich voraussetzt, dass man sich grundsätzlich für das Thema Computer interessiert, was leider viele User nicht tun) und konnte dann ganz ruhig auf entsprechende verbesserte Updates von Microsoft warten, die ich natürlich auch dann erst installiert habe, wenn es im Netz entsprechende Entwarnungen gab.

Und das bei Microsoft bei diesem Thema die Pforten der Hölle geöffnet werden, hat einfach damit zu tun, dass kein anderer Hersteller weltweit über eine so große Verbreitung verfügt!

Damit wird Microsoft wohl bis in alle Ewigkeit leben müssen ... ;-)
 
@Thaquanwyn: Naja, es wird mit Sicherheit genug Tricks geben, um die Updates zu verzögern. Z.B. zeitweises Umstellen der Netzwerkverbindung auf eine getaktete Verbindung oder so.

Aber warten wir mal ab, wie gut das tatsächlich funktionieren wird mit den Updates. Man muss ja auch bedenken, dass die, die hier oder sonst wo schreien, eine echte Minderheit unter den knapp 1,5 Mrd. Windows-Nutzern sind. Die meisten Anwender dürften sich eh nicht um Updates scheren und haben wahrscheinlich auch jetzt schon die automatischen Updates aktiviert. Und wenn man dann sieht, wie "wenig" passiert im Vergleich zu der Massa an Konfigurationen, die draußen existieren, glaube ich nicht, dass sich das in Zukunft verschlechtern wird. Aber wie gesagt, im Moment ist es eher Kaffeesatzlesen.
 
@HeadCrash: ... da hast du wohl recht ... ;-)
 
Mein subjektiver Eindruck bei Updates ist, das der Rechner immer langsamer wird. Das Gefühl habe ich schon seit Win XP! System neu aufgesetzt, Computer wieder rasend schnell. Nach den ServicePacks und allen Updates bis zum neuesten Stand und die Bootzeit verlängert sich drastisch! Ob Win XP, Vista oder Win7. Win8 und Win8.x kann ich es nicht sagen, da nicht lang benutzt. Was wird bei Win10 passieren? Mal so ein wenig Zukunftsmusik: Wir schreiben das Jahr 2025, ich setze meinen Rechner neu auf. Updates werden per Zwang installiert, nach drei Tagen und gefühlten 3TB Downloads ist der Rechner wieder so lahm wie mein zugemülltes altes System. Will man so neue Systeme an den Mann bringen, der mehr Power hat um das Nutzererlebnis von Heute zu liefern?
 
@Roger_Tuff: das wird eher durch diverse installierte Programme kommen samt Hintergrunddiensten, Fragmentierung bei HDDs und vieles mehr. Die Updates werden da wohl kaum das Problem sein.
 
@der_ingo: Nein, nur Windows und Office, die Programme und Dienste kommen erst nach den Updates! HDDs habe ich auch nicht und SSDs ist die Fragmentierung eh Wurscht.
 
Finde ich nicht so gut. Ich musste das vorletzte Update für den IE deaktivieren, da die Seiten nicht mehr vernünftig geladen wurden und einfroren.
 
Ich finde es gut, so muss ich nicht ständig zu meiner Nachbarin oder zu Freunden die kisten Updaten weil die zu Faul oder zu Blöd dazu sind.
 
@McMOK: wenn man seine Freunde mit "faul" und "blöd" beschimpft, zeigt das ein gewisses Niveau. Sorry, auf solche "Hilfesteller" kann man verzichten
 
Also irgendwie ist das ganze doch ein riesen Widerspruch.

Die reden von mehr Sicherheit was ja auch richtig ist, aber bei Pro Usern bewerben sie, dass sie Updates aufschieben können. Da ist dann die Sicherheit plötzlich nicht mehr wichtig...
 
Und wenn man sich in 5 Jahren Win10 kauft, gibt es erst mal 10GB updates xDDD
 
hat mal jemand diesen Artikel zu ende gedacht?
"Windows soll nicht mehr alle drei Jahre in einer neuen Hauptversion erscheinen, sondern konstant aktualisiert und mit neuen Funktionen versorgt werden."
heißt, MS würde keine neuen Betriebssysteme mehr verkaufen. Logischer Schluss: irgendwann werden die (Zwangs-)Updates dann auch kostenpflichtig.
Warten wir`s ab...
 
Aus den Kommentaren schließe ich also, dass es okay ist, wenn MS seine Nutzer bevormundet, wenn andere Konzerne das jedoch tun, ist das böswillig. Okay.
 
@nablaquabla: iehst du Falsch bei MS Interressieren sich auf einmal die Leute dafür bei allen Anderen sind die Nutzer meistens so Eingestellt das es Funktionieren soll ohne das man etwas davon merkt.
Im Prinzip macht MS nun das was bei anderen schon seit Jahren Standart ist:
Update Automatik, Online Konto usw.
 
@nablaquabla: irgendwie lesen wir verschieden Kommentare. ich lese das Gegenteil heraus
 
Ich bin darauf angewiesen dass mein Rechner manchmal wochenlang unterbrechungslos durchläuft. Jetzt sollen mir alle 2 Tage zwangsneustarts (denn so weit kann man den Neustart höchstens verschieben) reingedrückt werden. Die spinnen doch wohl völlig. Das ist mein Gerät. Mein Rechner. Mein Besitz. Ich und nur ich entscheide, ob und wann updates instaliert und Neustarts durchgeführt werden
 
@Jazoray: Kannst du doch, aber eben nur mit der Enterprise Version.
 
@McMOK: Ich zahl doch nicht extra dafür dass ich über mein Eigentum verfügen darf. Mein Rechner ist auch dann mein Eigentum, wenn ich die Home edition installiert hab
 
@Jazoray: Klingt nach Gewerblicher Nutzung dafür gibt es dann die Entsprechenden Versionen in der Enterprise wird sich das auf jeden Fall steuern Lassen wie es in der Pro aussieht weiß ich leider gerade nicht.
Ansonsten sollte es doch kein Problem sein über die Aufgaben Planung das System etwas zu Überlisten.
 
Bleibt eigentlich die Option Getaktete Verbindung wie sie in Windows 8 eingeführt wurde in Windows 10 vorhanden oder ist die jetzt raus ?
Getaktete Verbindung bringt mir ja den Vorteil das ich mein Daten Volumen schone weil ab dem Zeitpunkt wo ich eine Verbindung als Getaktet Festlege setzt Windows selbstständig die Update Funktion sowie Synchronisation des One Drive aus und macht dieses erst sobald wieder eine als nicht Getaktet Markierte Verbindung besteht.
Ansonsten währe das für Nutzer von Mobilen Internet schon recht Übel wenn 10 mal im Monat 50 MB Updates kommen sind es auch mal schnell 500 MB Volumen tut schon weh bei in der Regel Üblichen 5GB Volumen.
 
Bei mir führt seit wohl um die 10 Jahre kein Windows und auch keine andere Software auf einem Rechner irgendwelche Online-Updates durch. Ich betreibe, seitdem ich im letzten Jahrzehnt zusehens mit aggressiver Werbung attackiert und so beim Internetsurfen ausgebremst wurde, einen Rechner mit einem Linux-System als Firewall und darauf liegt eine Whitelist, in der ich nur den Zugang auf Webserver im Internet freischalte, die ich auch wirklich nutzen möchte. Da ich mit dem Browser wohl kaum Microsofts Updateserver ansurfe, sind die schlicht und einfach nicht auf der Whitelist und damit geblockt. Egal ob bei Windows der Updateservice an oder aus ist, es bekommt bei mir keine Updates, weil es schlichtweg von meiner dedizierten Firewall keinen Zugriff auf Microsofts Server im Internet erhält.

Davon abgesehen denke ich aber, dass man auch in Windows 10, von der Admin-Kommandozeile aus, den Updateservice stoppen und auf deaktiviert setzen können wird, wie ich das bisher immer getan habe. Zusätzlich gab es meines Wissens bisher auch einen Registrykey, der sämtliche Updates stoppt und als letzte Möglichkeit wird man wohl auch die entsprechende(n) Datei(en) umbenennen oder löschen können, die für den Updateprozess verantwortlich sind (Wobei man da aufpassen muss, da Windows auch einen Dienst laufen hat, der fehlende Systemdateien aus einem systeminternen Backup-Cache ersetzt. Also im Zweifelsfall nach den nächsten Boots besser vergewissern, das die Dateien wirklich gelöscht sind und nicht heimlich vom System wiederhergestellt werden. Windows ist da manchmal sehr heimtückisch.).

Für mich persönlich wird sich das Problem ohnehin in keinster Weise stellen, da ich niemals auf Windows 10 upgraden werde. Meine mit Hardware erhaltenen Windows 7 und Windows 8 OEM Lizenzen habe ich längst an Bekannte und Freunde verschenkt, die sich damit gerne eine Gratis-Windows-10-Lizenz sichern wollten. Das Ganze mit dem Hinweis, dass sie sich bei Problemen mit ihrem Windows 10 Rechner in Zukunft an jemand anderen wenden müssen, da ich nach bald 20 Jahren mit Windows parallel zu meinen Linux-Systemen aktuelle Windows-Versionen bestenfalls noch als Angriffsziele für das PEN-Testing hernehmen werde (dazu reicht mir die Restlaufzeit eines neu installierten Windows-Systems bis es eine Aktivierung verlangt dicke aus, also brauche ich keine Lizenzen mehr), mich aber nicht mehr um die Wartung und Administration von Windows 10 Systemen kümmern werde. Windows Vista wird somit mein letztes verbleibendes produktiv genutztes Windows sein und Windows 8 das letzte von mir für Freunde und Bekannte supportete Windows.

Ich habe einfach etwas gegen Systeme, auf denen ohne Onlineverbindung nicht viel geht und diese Entwicklung ging schon bei Windows 7 los, als Microsoft entschied, dass nur mit einem Microsoft Account und per Online-Download (= erzwungene Erhebung von Nutzerdaten und Zuordnung eines Systems zu einem Nutzer) einige unter Windows Vista noch direkt mitgelieferte Anwendungen, wie etwa die Fotogallerie oder der MovieMaker, Messenger etc. zu bekommen waren und die neuen Versionen dieser nun "Microsoft Live!" genannten Anwendungen zudem darauf abzielten, den Nutzer dazu zu bringen seine Videos und Fotos in der Cloud abzulegen, es also keine echten Offline-Versionen mehr waren.

Bei Windows 8 war es dann schon so, das auf dem "Modern UI"-Startbildschirm nur noch sehr wenige Kacheln überhaupt eine nutzbare Funktion zeigten. Nicht einmal der Terminkalender funktionierte ohne Online-Verbindung und Microsoft-Login und dazu konnte man die Apps, die offline nicht funktionierten, nicht einmal mehr mit wenigen Mausklicks komplett vom System löschen um diesen unnützen Müll endlich aus dem System zu haben. Jeder Rechner, auf dem ich selbsterstellte bzw. persönliche Daten von mir speichere oder bearbeite, bekommt bei mir keinen Zugang zum Internet. Niemals, nicht einmal für eine Sekunde sieht so ein Rechner bei mir das malwareverseuchte Internet. Ein Betriebssystem, bei dem offline nur noch die Hälfte der darauf enthaltenen Software funktioniert und der Rest nur laut nach einer Verbindung mit dem Internet schreit und ansonsten keine Funktion zeigt, ist für mich schlichtweg nicht akzeptabel.

Microsoft hat mir mit Windows 7 schon angedeutet, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis ich auf Windows verzichten muss, mit Windows 8 dann ein System geliefert, dass ich immerhin in einer Prerelease-Version noch ein paar Wochen ausprobiert habe, bevor ich es auf jedem meiner Rechner, mit dem es kam, direkt gelöscht habe und bei Windows 10 habe ich mir nicht einmal mehr die Mühe gemacht mir auch nur eines der vielen Prereleases herunterzuladen, weil es schon nach den Pressemeldungen und wenigen Minuten Herumspielen damit auf den Rechnern von Freunden klar war, dass Windows sich für mich komplett erledigt hat. Für einige alte Anwendungen und aus Nostalgiegründen behalte ich noch meine alten Windows 98, NT4, 2000, XP und Vista-Lizenzen und -Installationen, aber ansonsten hat sich Microsoft bei mir mit ihrer "Everytime online"-Cloud-Spinnerei den letzten Sargnagel selber eingeschlagen. Ich werde mir bei denen niemals einen Microsoft Login zulegen und da ihre Software schon seit Jahren jedes Mal nervt und mir mit ihrem Aktivierungsunfug zusätzlich Arbeit macht, wenn ich einen ohnehin schon ärgerlichen und zeitraubenden Hardwaredefekt habe, hat sich Windows nun für mich einfach erledigt.

Bei meinen Linux-Systemen brauche ich bei einem Hardwaredefekt nur die Hardware tauschen und kann weiterarbeiten und nicht nur das sie mir so Zeit und Arbeit sparen, nein, sie kosten trotz diesem höheren Komfort nicht einmal etwas und bringen zudem in einer Grundinstallation schon weit mehr Funktionen und Tools mit als irgendeine Windows-Version in der Geschichte jemals hatte.

Bei Windows steht man z. B. schon blöd da, wenn man nur ein bitweise identisches Sicherungsimage von einer Diskette oder einem USB-Stick oder irgendeinem anderen Datenträger machen möchte. Das konnte selbst meine erste "Linux-Distribution", eine Boot-Diskette aus den 90er Jahren, mit dem darauf enthaltenen Tool dd schon problemlos. Windows kann das mit Bordmitteln bald 20! Jahre später immer noch nicht. Da muss man sich allen Ernstes nach 20 Jahren noch eine auf Windows portierte Version von dd suchen um dort ein für Backups scriptbares Tool zu haben, das von Datenträgern Images anfertigen kann, weil man aus der Windows-Welt sonst für jede Datenträgerart ein anderes grafisches Tool herunterladen, installieren und dann trotzdem noch alles von Hand machen müsste, da diese Tools meistens nicht scriptbar sind. So etwas sind für mich Grundfunktionalitäten eines Betriebssystems und nicht einmal das bekommt Windows ohne Hilfe aus der Open-Source-Szene hin.

Manchmal frage ich mich, wie ich es so lange (parallel zu meinen Linux-Systemen) mit Windows ausgehalten habe, aber irgendwann muss man dieser Lebenszeitverschwendung mal ein Ende setzen und es ist schön, dass Microsoft es mir mit einem offline kaum noch funktionsfähigen System nun so leicht macht mich von Windows zu verabschieden.

R.I.P Windows. Die Lebenszeit, die ich verbraucht habe irgendwelche dummen, nicht abschaltbaren Automatiken ähnlich wie dieses "Zwangsautoupdate" hier zu deaktivieren kriege ich wohl leider nicht zurück, aber aus Schaden wird man irgendwann klug und nun hat Microsoft den Bogen entgültig überspannt. Bei XP oder Vista wäre ich noch hocherfreut gewesen eine Gratislizenz angeboten zu bekommen. Bei Windows 10 kann Microsoft seine Gratislizenzen behalten. Das System benutzbar zu machen würde mich Wochen an Recherche und Arbeitszeit kosten. Da sind die gesparten 200EUR für eine Lizenz ein witz dagegen. Ich habe an der Börse schon einige Male mal in wenigen Stunden über 80.000EUR verdient. Gratis- oder Bezahllizenz ist mir daher komplett einerlei, denn für 80.000EUR kann ich eine Menge Lizenzen kaufen und habe dafür dann nicht einmal eine Hand voll Stunden Lebenszeit geopfert.

Ich brauche einfach ein System, das mich ungestört arbeiten lässt und mir nicht mit Update-Rebootzyklen und möglicherweise Systemausfällen nach Updates oder Fehlern im Zusammenspiel mit vor einem Update noch problemlos laufender Software meine Nerven strapaziert und meine Lebenszeit im Klo herunterspült. Ein Betriebssystem muss mir erlauben zeiteffizient damit zu tun was ich möchte und darf mich nicht ständig mit Stolperfallen und Fussfesseln, wie z. B. einem nicht mehr einfach abschaltbaren Updatemechnismus, daran zu hindern versuchen. Ob dann eine Lizenz gratis ist oder sie 200, 1000 oder 5000EUR kostet, ist mir völlig egal. Das sie gratis sind ist eher noch der kleinste Vorteil, den ich in meinen Linux-Installationen sehe. Sie sind funktionell und von der Effizienz her einfach Windows mittlerweile überlegen, weil sie einem nicht mit Absicht versuchen zu irgendeinem Verhalten zu zwingen, wie Windows das inzwischen ständig tut.
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