Pirate Bay-Gründer-Quartett in Belgien freigesprochen

Die Gründer des BitTorrent-Portal The Pirate Bay, Peter Sunde, Gottfrid Svartholm, Fredrik Neij und Carl Lundström sind von einem belgischen Gericht freigesprochen worden. In der Klage ging es wieder einmal um Urheberrechtsverletzungen und wieder ... mehr... Filesharing, The Pirate Bay, Peer-to-Peer, tpb Bildquelle: The Pirate Bay Filesharing, The Pirate Bay, Peer-to-Peer, tpb Filesharing, The Pirate Bay, Peer-to-Peer, tpb The Pirate Bay

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Ich persönlich denke, dass der Markt an illegalen Downloads nach und nach abebbt.
Denn eins darf man hier nicht vergessen, wenn man nicht nur mit knappen 100 kb/s ziehen will, legt man bei Anbietern wie z.B. Share-online gerne mal 9 € im Monat hin.

Im Bereich Musik gibt es mittlerweile viele Plattformen, die kostenlos (Mixcloud, Soundcloud, div. Podcast, Webradio,…) ausreichend Sound für jeden Geschmack bieten.

Und Filme lassen sich z.B. über Anbieter wie z.B. Amazon Prime (4,08 € pro Monat) streamen.

Auch das Angebot an Freeware wird immer größer und besser. Ich habe mittlerweile kaum noch Kaufsoftware auf meinem PC.

Aber für die Urheber gibt es ja jetzt eine neue Geldquelle. Z.B. Selfies vorm Eifelturm. ;o)
Mal schauen, was die Zukunft so bringt.
 
@ToyMachine: Ja das ist richtig, aber wie lange hat es gedauert das die Musik Industrie mal im Zeitalter Internet angekommen ist und wir heute so was wie Spotify zum Glück haben? Und die Film Industrie macht den gleichen Blödsinn bisher, checken nicht was die Kunden wollen.

Man will nicht zugeballert werden mit Trailern und solchen Geschichten und dann extra zusätzliche Monate oder so warten bis der Film dann mal hier in die Kinos kommt. Man will auch nicht Wochen lang warten müssen auf neue Filme nachdem diese im Kino gestartet sind um sich diese ausleihen zu können bzw. kaufen auf BluRay/DVD whatever.

Stattdessen werden Digitale Versionen für einen Preis verkauft der teilweise weit über dem einer Physischen Kopie liegt bei zB. Amazon. Welche dann auch noch weit mehr Inhalt bieten, Stichwort Zusatzmaterial und mittlerweile auch oft eine Digitalen Download dazu anbieten.

Oder man verlangt (obwohl es Wochen und Monate NACH Kino Veröffentlichung kommt) 5-6 EUR für 1-2 Tage anschauen des Films! Finde ich einfach zu teuer.

Generation Kino ist einfach nicht mehr wie früher, die Menschen wollen die Filme lieber zuhause genießen mit ihren Heimkino Systemen, am besten sofort, auf Abruf zu fairen Preisen oder eben in einem ABO System wie Spotify.

Anbieter wie Netflix machen das ja schon gut, Serien usw. sofort Verfügbar teilweise, wenn auch nicht alles leider. Auf Spotify sind neue Alben direkt verfügbar und nicht erst in den USA im Kino oder sonst wo.

Man stelle sich ein Netflix Cinema vor. Kino Filme sofort auf Abruf. Eben wie Spotiy.
 
@nodq: Die Idee hinter dieser Strategie ist für die meisten Publisher, so viel Geld wie möglich in einem Bereich (Kino) zu scheffeln, bevor das Angebot in einem neuem Bereich (DVDs etc.) veröffentlicht wird. Damit bekommt man die Antwort auf die Frage, warum die Firmen so agieren. Es sind bestimmt nicht die Kundenwünsche auf die diese eingehen. Das Geld liegt an erster Priorität, wobei viele Firmen es nicht realisieren, dass sich über die Jahre inmitten der Internet-Zeit eine Macht mit hohem Einfluss beim Kunden entwickelt hat. Meinungen und Kritik haben durch das Internet einen eigenen Kanal bekommen, welcher über viele Quellen erreichbar und beeinflussbar ist. Verhaut heut zu Tage eine Firma sein Produkt gegenüber dem Kunden, dann bekommt es die Firma zu spüren über den Kanal der freien Meinungsäußerung, was sich unmittelbar auch auf deren Einnahmen bemerkbar macht. Manche Firmen merken das, lenken ein und setzen den Kundenwunsch an erster Priorität. Wir sind momentan in einer Wende, bei dem der Kunde tatsächlich bestimmen wird, was dieser für sein Geld bekommt. Vor dieser Zeit gab es nie wirklich die Möglichkeit für den Kunden Forderungen für das Geld zu bilden. Der einzige Einfluss den der Kunde zu der Zeit hatte, war entweder das jeweilige Produkt was angeboten wurde zu erwerben oder eben nicht. Welche Meinung und Kritik es über ein Produkt dann gab, wurde über die dritten Medien (Zeitschriften, Fernsehe usw. pp.) gesteuert, auf denen der Kunde selbst keinen Einfluss hatte.
 
@ToyMachine: Ich zahle für Musik nach wie vor keinen Cent - und bin stolz drauf.
 
@Memfis: Ich finde schon, dass man wenn man das Geld dafür hat, sich ein Album regulär kaufen sollte, wenn man den Künstler mag. Wenn man es sich nicht leisten kann, finde ich es okay, aber für die Leute die genug Geld haben und nur alles gierig zusammenraffen, habe ich kein Verständnis. Wie bei einem Freund von mir - Eltern haben mehrere Häuser und er profitiert davon, aber für ein Album Geld hinzulegegen, dass sieht er nicht ein und leecht.
Das kann ich dann einfach nicht nachvollziehen.
 
@Memfis: Wir haben letztes Jahr unser neues Album in Eigenregie veröffentlicht. Da mussten wir einige Entscheidungen treffen: Nur digital oder auch CDs? Wieviele Songs? Welche Aufnahmetechnik? Wieviel Zeit einplanen für das Recording, Mastering, etc.? Falls CDs, welche Ausstattung? usw. usf.
Kurzum: Man kann das Album downloaden, aber auch als CD bei uns kaufen. Wir machen das zwar als Hobby, aber allein das Herstellen der Aufnahmen und die (externe) Produktion von CDs verursacht (teils erhebliche) Kosten.
Wenn nun alle unsere Fans deine Einstellung hätten, wäre die Produktion unseres Albums unmöglich gewesen. Das Bezahlen für unsere Platte ist ganz schlicht und ergreifend eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Wir von der Band haben alle nicht genug Geld, um die CD auf eigene Kosten herzustellen und dann zu verschenken. Man ist da ruckzuck im vierstelligen Bereich. Es geht uns nicht ums Reichwerden, wir verdienen so gut wie nichts an dem Album. Es geht ausschließlich um das Decken von Kosten.
Ich weiß, bei großen Labels und internationalen Stars ist das alles abstrakter und nebulöser, und es verdienen viele Leute mit, die eigentlich nichts damit zu tun haben.
Aber ich kann nur aus unserer Perspektive sagen, dass die CD ihr Geld anscheinend wert ist (Rückmeldung von Fans). Jeder war bisher begeistert, uns so unterstützen zu können.
Nicht jeder Musiker ist ein Superstar. Ich würde behaupten, dass nichtmal die Chartmusiker aus Deutschland ausgesorgt haben. Geh ein Level drunter, und da geht es tatsächlich um jeden Euro.
Die Alternative wäre, dass sich ein Musiker, der nicht gerade die 5000-Leute-Clubs füllt, sein Schaffen schlicht nicht mehr leisten kann, wenn er aus seiner Arbeit (ja, Musikmachen ist Arbeit) kein Auskommen hat.
Ich habe die große Hoffnung, dass du diesen Gedankengang zumindest nachvollziehen kannst. Ich kann für viele befreundete Musiker sprechen, wenn ich sage: es will dich niemand beklauen.
 
@Memfis: ich finde, dass man das, was man tatsächlich mag, auch bezahlen sollte - denn sonst hat der Künstler irgendwann kein Geld und ist weg vom Fenster.

Was /mich/ traurig macht, ist, dass ich nicht alles, was ich gerne kaufen würde, auch - einigermaßen unproblematisch - kaufen kann. Z.B. würde ich einige Soundtracks von Spielen kaufen - als physische CD - aber die gibt es entweder nicht oder sie sind extremst schwer (und nur in einer Collector's Edition des Spiels) zu haben (wenn überhaupt). Da bin ich ja quasi gezwungen auf illegale Angebote zurück zu greifen (wobei ich mir einige Spiele als CE hole - nur um an das Artbook und die CD(s) zu kommen).

Ähnliches gilt für Anime-Soundtracks bzw. J-/K-/C-Pop hierzulande. Da ist oft der Versand teurer als die CD - einfach unfassbar. Da würde ich gerne dafür bezahlen - und kriege es nicht für einen einigermaßen vernünftigen Preis. Ich habe mal von einer Freundin, die Sängerin in Japan ist, 2 Alben und 2 Singles bestellt. Gott sei Dank war ob der Menge der Versand relativ günstig (8500 Yen für die Scheiben und 1500 Yen Versand etwa). Letzlich bin ich bei etwas über 70 Euro gelandet und habe 6 Wochen auf die CDs gewartet - nur um dann noch ein Mal 19% MwSt. zu blechen - das ist einfach Beschiss.
 
@ToyMachine: Ich habe mein Abo bei Amazon wieder gekündigt, weil die Auswahl der Filme doch etwas bescheiden und die Qualität nicht wirklich HD ist. Dann stört mich auch, dass die Filme in Stereo statt DolbyDigital laufen. Die Foren sind voll mit dem Problem.
GooglePlay habe was Filme angeht noch nicht getestet, aber irgendwo seh ich auch nicht ein für eine Digitalversion zum Kaufen 6€ hinzulegen, wenn ich für das gleiche Gelde oder einen € mehr eine Bluray von dem Film bekomme.
 
@ToyMachine: Die Downloadzahlen von Torrent und Usenet widersprechen dem aber ganz gehörig. Und illegale Streamingangebote gibt es auch zuhauf.
Also von einer rückläufigen Tendenz kann keineswegs die Rede sein - das ist ein hartnäckiges Gerücht der Rechteverwerter.
Selbst die Serien von Netflix sind reihenweise zum Download vorhanden.
Und bei Software ist es noch viel krasser. Es gibt nahezu kein Produkt dass nicht auch illegal verfügbar ist - und bestens funktioniert, da die ganzen Mechanismen der Hersteller ausgehebelt werden. Und das ausheblen wird noch dadurch erleichtert dass z.B. Hersteller wie MS oder Adobe seit Jahrzehnten die gleichen Algorithmen und Techniken verwenden. Manchmal könnte man schon auf die Idee kommen, das wäre so gewollt.
Aktuelles Beispiel: MS Offive 2016 für Mac. Gerade mal vor einem Tag offiziell bereitgestellt und seit letzter nacht im Torrent und Usenet - voll aktiviert. Die Download-counter überschlagen sich im 100er-Takt.
 
@LastFrontier: Hier sieht man aber auch sehr deutlich warum alles in die Cloud verlagert werden soll, denn dann kann man Sicherheitsmechanismen nicht nach alten Gegebenheiten aushebeln. Beispiele z.B: Office 360, Adobe usw.
 
@Magi2202: Tatsächlich kann man das. Natürlich ist der Umfang eines eventuellen Cracks etwas größer. Aber die Faustregel ist auch: Je aggressiver die Mechanismen zur Verhinderung von Piraterie werden, umso mehr schränkt das die Nutzer-Erfahrung auch ein. Ich erinnere mich bspw. an Programme, die die Verwendung eines Hardware-Dongles vorausgesetzt haben (Steinberg Cubase bspw). Das ist ein ziemliches Horrorszenario für den Kunden. Du bezahlst und musst wie ein Krimineller mit der Fußfessel durch die Gegend laufen (im übertragenen Sinne).

Ironischerweise haben dann alle, die stattdessen cracken eine deutlich angenehmere Nutzererfahrung. Es klingt nicht intuitiv, aber das macht dann tatsächlich Piraterie lukrativer. Keine bescheuerten Accounts und Passwörter (das man bei jeder Neuinstallation doch wieder vergessen hat), irgendwelche Agents die im Hintergrund laufen etc.

Da muss man sich als Softwarehersteller einen Sweetspot finden. Ob die noch penetrantere Bindung mittels Cloud (und damit Einschränkung der Verwendung) die richtige Methode ist, wage ich zu bezweifeln.
 
@Magi2202: Das mit der Cloud funktioniert so aber nicht. Die Programme müssen auch offline (ohne Internetverbindung) funktionieren - ansonsten wäre da nämlich schnell die Kacke am dampfen.
Auch Programme wie Office 365 oder Adobe CC Suite sind kein echtes Problem zum cracken oder patchen.
Es gibt definitiv keinen einzigen funktionierenden Kopierschutz. Alles was man softwaremässig realisieren kann, kann man auch niedermachen. Nicht mal Hardwaredongles sind sicher.
 
@LastFrontier: @nablaquabla: Ah, okay. Danke für die Infos und die Klarstellung, das ganze war mir in soweit noch nicht klar gewesen.
 
@ToyMachine: Das ist schon eine sehr naive Sichtweise. Erstmal: 100 kb/s? Das ist nicht mehr 2005. Wenn ich einen typischen halbwegs populären Torrent auf thepiratebay verwende, dann würde ich ohne Weiteres mit 6 MB/s ziehen (hab ich vom Nachbarn eines Cousin eines Freundes gehört). Und ich zahle nicht Paar Euro im Monat, ich zahle dann nichts. Ich zahle nichts und habe um Größenordnungen mehr Auswahl als mir jeder Streamingservice bieten könnte. Ich muss mich nicht einmal irgendwo anmelden oder eine Kreditkartennummer angeben, einfach nichts, zwei Klicks und es ist getan.
Zudem sind die entsprechenden Daten dann auch einfach da, in jeder denkbaren Qualität. Ich kann damit dann machen was ich will. Ich kann jeden Player benutzen den ich möchte, ich kann es auf jedem Gerät abspielen, offline wie online, ich kann Effekte drüberjagen wenn ich Lust habe, alles ist möglich (das gilt alles für Video wie Audio).

Das Problem mit dem doch wirklich die Industrie hier zu kämpfen hat: Piraterie ist nicht nur kostenlos, sondern auch ziemlich unschlagbar komfortabel geworden. Du musst nicht mehr wie früher den PC über Nacht anlassen um vielleicht am nächsten Tag deinen Film oder was auch immer da zu haben. Der meiste Kram ist innerhalb von Minuten unten. Es brennt doch auch kein Mensch mehr was er da runterlädt, so verfügbar ist mittlerweile alles.

Es ist schwer da mitzuhalten. Und es wird sicherlich nicht einfacher. Insofern sehe ich deine Vision vom Tod der Piraterie überhaupt gar nicht. Im Gegenteil: Mit höheren Geschwindigkeiten (und nicht proportional wachsenden Daten) wird es immer einfacher und einfacher. Ich hab auch nicht wirklich das Gefühl, dass sich die Industrie für dieses viel realistischere Szenario rüstet. Im Gegenteil, man baut immer mehr Barrieren.
 
@ToyMachine: 9€ im Monat ... wahnsinn. PS: Usenet gibts ab weniger als 3€ im Monat.
Und wem selbst das zu viel ist, der gehört wirklich abgestraft.

Dein Vergleich mit Amazon Prime & Co hinkt leider auch vorne und hinten, weil du mindestens 3 oder mehr verschiedene Anbieter brauchst, um alles von Interesse abzudecken. Irgendwas fehlt immer bei einem. Und damit bist du monatlich locker bei 30 Euro und mehr. Obendrein kannst du die Filme dann nicht mal behalten weil nur ausgeliehen.

Das soll das illegale nicht besser darstellen, Fakt ist aber, das dort genau diese Marktlücke bedient wird. Daher wird dieser Markt nie abebben.

Das mit der Software seh ich wie du, bis auf ein paar Spezialprogramme (Video/Grafik/Webdesign) setze ich auch nur auf Freeware/Linux.

Das mit den Selfies bzw Fotos allgemein ist wirklich eine Sauerei. Wer weiss auf was für bescheuerte Ideen die noch kommen. oO
 
man kann das gut heißen oder oder schlecht.Aber man muss ehrlich sagen, das die Content-Industrie selber dazu beigetragen hat, das solche Portale entstanden sind.Noch immer wird für manche Musik , Software und Games Kohle verlangt, obwohl die Qualität eher Quantität entspricht.Vor allem bei der aktuellen Musik findet man kaum noch Ohrwürmer, die über Monate die Charts anführen.An die Musik-Qualität der 80iger oder 90iger, kommt das heutige gejaule kaum noch ran.
 
@Fanta2204: Es gibt so viel Musik außerhalb des Mainstreams. Sogar viele Bands der 80er gibt es noch. Warum hörst Du nicht die, statt zu jammern?
 
@Fanta2204: "An die Musik-Qualität der 80iger oder 90iger, kommt das heutige gejaule kaum noch ran."
Ja und die Fernsehserien/Zeichentrickserien waren damals auch viel besser ...

Das Traurige ist nur, wenn man das wieder anschaut/anhört, stellt man leider fest, das war damals nicht besser als heute. Das Gejaule von damals hat man nur vergessen.
Der Beste Beweis übrigens, Dieter Bohlen. Angeblich will keiner jemals Modern Talking Platten gekauft haben. (

In 20 Jahren erinnert sich vermutlich auch kaum noch jemand an Justin Bieber und Ke$ha und dann sagt man das Gleiche über dieses Jahrzehnt.
 
Ich habe mir nur 4 Blurays gekauft - und muss sagen, dass die Trailer und Warnungen am Anfang ätzend sind. Deswegen wird es auch dabei bleiben - ich habe nicht ewig Zeit und Lust mir die Dinger anzusehen wenn ich nen Film sehen will. Leider ist der illegale Download zwar illegal - der Inhalt (vor allem bei BD-rips) aber einfach sehr zugänglich (ohne Kopierschutz, ohne Trailer, ohne Müll).
Ich habe allerdings auch Amazon Prime und muss sagen, dass ich damit auch überwiegend zufrieden bin (schaue es über eine PS3). Wenn jetzt das Anschauen eines Films nicht 4 Euro, sondern 50 Cent oder 1 Euro maximal kosten würden (auch bei Top-aktuellen Blockbustern), wäre das in der Tat eine Option.
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