Star Wars: Han Solo bekommt jetzt einen ganzen Film für sich

Star Wars ist schon lange Zeit eine feste Größe in der Nerd-Kultur und nun können sich die zahlreichen Fans darauf freuen, dass der Handlungs-Rahmen über die bisherige Linie hinaus erweitert wird. Der wohl schillerndste unter den Hauptcharakteren - ... mehr... Star Wars, Millennium Falcon, Han Solo Bildquelle: K­inja-­IMG.c­om Star Wars, Millennium Falcon, Han Solo Star Wars, Millennium Falcon, Han Solo K­inja-­IMG.c­om

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Begonnen das melken hat...
 
@Draco2007: Blödsinn. Das einzig richtige was man machen kann ist FILME FILME FILME. Das Star Wars Universum ist SO groß dass man vermutlich ein Jahr lang durchgehend filme ausstrahlen könnte und immer noch genug material hätte. Da aber nicht jeder ein Fan vom Lesen von Büchern ist, ist das ne Möglichkeit die Handlungen an den Mann zu bringen.
 
@Ludacris: Ich bin auch für diese Anthology Filme und freue mich darauf. Die Frage ist nur, wäre es nicht besser diese als TV-Serie raus zu bringen, wie z. B. die Serie Gotham, die die Vorgeschichte von Batman erzählt? Ich denke Han Solo dürfte einiges erlebt haben und bezweifle, daß man dies in einem zwei Stunden Film unterbringen könnte.
 
@miranda: die Umsetzung wird wohl nur Müll sein. Wie wir Disney kennen nehmen sie gutes aussehen wichtiger für die Besetzung als schauspielerisches Talent ;)
 
@Tea-Shirt: Iron Man und die anderen Marvel-Helden alle so schlecht getroffen? Auch über Johnny Depp als Jack Sparrow klagen wenige, dass er der völlig falsche für die Rolle wäre. Prince of Persia war auch nicht sooo schlecht. Tron.

Vor allem: nenn mal einen Schauspieler, der in den Star Wars Teilen schauspielerisches Talent gezeigt hat ;)
 
@tomsan: "nenn mal einen". Alec Guinness zb.
 
@Greengoose: Wo hat der denn **in SW** schauspielerisches Talent gezeigt?
 
@tomsan: Academy Award 1957, Best Actor: Bridge on the River Kwai
 
@WolfgangG: **in SW** ..... Sir Alec Guinness ist ein guter Schauspieler. Auch Peter Cushing ist super. Ja.

Nur:
Wo haben sie auch nur ansatzweise **in Star Wars** ihr Talent zur Schau gestellt. DAS meine ich. ;)
 
@Ludacris: Wieso bleibt man aber bitteschon bei der langweiligen Anakin Skywalker Geschichte?

Wenn ich mich recht entsinne gibt es Geschichten im Star Wars Universum tausende Jahre vor Darth Vader und auch tausende Jahre danach. Wenn sie wenigstens sowas bringen würden.

Und nenn mir mal ein fiktives Universum in dem wenigstens eine Trilogie existiert, was man nicht SO groß ausbauen kann, wenn man die Zeit und die Lust dazu hätte?

Herr der Ringe? Tausende Jahre Geschichte!
Alien? Jede Menge unerzählte Geschichten!
Fluch der Karibik? Wieviele Piraten gab es damals? Könnte man alle verfilmen...

Praktisch JEDE kleinere Filmreihe könnte man so ausbauen wie Star Wars. Man macht es aber nicht, weil die Kuh irgendwann totgemolken ist und sich niemand mehr für das Universum interessiert, bis auf ein paar hartnäcktige Fans, die mit Büchern versorgt werden.

Und auch bei Star Wars könnte man es dabei belassen, aber Disney wittert Geld und die Kuh gibt noch Milch...
 
@Draco2007: Ich wüsste nicht, dass von den dir genannten Beispiel diverse Bücher existieren die halt eben nicht in der Handlung der Hauptfilme spielen. Dies ist bei StarWars als auch bei StarTrek eben ganz anders. Es gibt unmengen von Büchern mit anderen Handlungssträngen.
 
@Conos: Ja es existieren keine Bücher, aber die Universen geben genügend Material für 20 Filme her....

Wenn Bücher bereits existieren passiert nur eins.... "Mimimimi, der Film ist nicht genauso, wie das Buch"....
 
@Ludacris: Es sind die Fans die da viel herein interpretieren. Das Star Wars Universum ist nicht groß, es beschränkt sich nur auf auf die Geschichte der Skywalkers.
Star Wars ist kein Star Trek oder Star Gate wo es um interplanetare Politik geht.
 
@Thermostat: Star Wars beschränkt sich nicht nur auf die Solo-Skywalker Clan. Schon mal was von der Darth Bane Trilogie oder den Medstar Büchern gehört (bei den Medstar Büchern geht es um ein Feldlazarett der Alten Republik im Klonkriegsära auf den Sumpfplaneten Drongar, der Krieg wird da aus der Sicht von Feldchirurgen und zivilen Ärzten und Reportern erzählt).
MedStar- Unter Feuer Jedipedia: http://jedipedia.wikia.com/wiki/Unter_Feuer
MedStar- Jedi-Heilerin: http://jedipedia.wikia.com/wiki/Jedi-Heilerin
Darth Bane Reihe: http://jedipedia.wikia.com/wiki/Darth_Bane_(Romanreihe)
 
@eragon1992: Klingt ja spannend... nicht.
 
@Gordon Stens: Muss ja nicht jeder spannend finden.
 
@eragon1992: Klar, man kann sich jeden einzelnen Charakter nehmen und in dem was dazu dichten... Jede noch so unwichtige Person kann ihr eigenen Film bekommen.
Man sollte Star Wars nicht zu Star Trek machen. Das sind zwei Philosophien die man nicht vereinen sollte.
 
@Thermostat: Wo ist für dich der Unterschied zwischen "hinzudichten" und "Drehbuch schreiben"? Jedes "Original Screenplay" ist fiktionaler Stoff und das Ausarbeiten von weiteren Geschichten im selben Universum ist kein Thema für den Krieg zwischen "Star Wars" und "Star Trek" Fans. Da gehts eher um die Unterschiede zwischen Fantasy und Sci-Fi :)
 
@Draco2007: Das stimmt.

Aber: Die Existenz dieser Filme ziehe ich ganz klar der Nichtexistenz der Filme vor!
Auch wenn von mir aus 10 schlecht sind und 1 ist gut. Dann war es das trotzdem wert.
 
@Draco2007: Neues das Melken nicht ist^^
 
@Draco2007: Immer noch besser viele Filme alle paar Jahre als nur alle 20 Jahre je 3 mittelmäßige Episoden rauszuhauen.
 
@dodnet: Wie wärs mal mit NEUEN Geschichten?

Also entweder komplett neues "Universum" oder wenigstens ganz andere Teile aus dem Star Wars Universum. Was interessiert mich Han Solo und Luke Skywalker in der hundertsten Ausführung?

Jahrtausende vor Darth Vader gibt es im Star Wars Universum so viele unverfilmte spannende Geschichten zu erzählen (zum Beispiel Revan als DER Machtbesitzer). Alles im Star Wars Universum, alles mit Lichtschwertern, Jedis und Konsorten, aber das Auslutschen einer einzigen Geschichte ist öde.
 
@Draco2007: Es gibt doch genügend Alternativen bei Science Fiction. Ist ja nicht so, als würde es da keine Filme oder Serien geben. Es lassen sich halt mehr Leute ins Kino locken, wenn bekannte Gesichter oder zumindest Namen auftauchen. Das mag jetzt gut sein oder nicht.
 
@dodnet: Ja und genau das nennt man melken ^^

War ja im Prinzip keine Wertung dabei.
Ich habe mir auch die Star Wars The Clone Wars Serie angeschaut, die schon eine heftiger Melkerei war.
 
@Draco2007: "Melken" enthält schon die Wertung. Es impliziert das man lediglich das Vorhandene entnimmt und nichts neues gewinnt.
Alleine die Existenz eines Han Solo Filmes ohne Wissen über die Geschichte die angegangen werden soll (Könnte ja z.B. Richtung König der Schmuggler gehen) ist eine etwas dünne Faktenlage um zu sagen das eine "einzige Geschichte" ausgelutscht wird.
 
@Draco2007: Find ich ehrlich gesagt saugut. Ich hab mit Star Wars sehr viel Spaß, allerdings bin ich kein richtiger Fan. Mir ist das Franchise kackegal. Ob Disney es einstellt, oder ob sie es ausschlachten. Mir absolut egal. Wenn sie es jedenfalls ausschlachten und einen Film nach dem anderen raushauen: gerne. Die Filme machen Spaß. Aber ob es sie gibt oder nicht: egal. Sorry Fans und Fanatiker. :)
 
@Draco2007: bei star wars können die melken wie die wollen, ist mir recht, da ich nicht genug davon kriegen kann, ich schaue mir das alles an, ich finds gut. Solange es keine extrem miesen filme werden, alles gut.
 
Ist das dann der Film zum Buch "Han Solos Abenteuer"? Jetzt müssen nur noch die Thrawn-Bücher verfilmt werden ;D
 
@dodnet: Das EU wird doch nicht berücksichtigt, ich hoffe sie berücksichtigen wenigstens die Han Solo Buch-Trilogie.
 
So ein 20 minütiger Dialog mit Chewie wäre schon was feines... :D
 
@klein-m: Auwei, das Gequieke halt ich nicht länger aus :-P
 
@klein-m: 20 Minuten Dialog Chewie mit Jar Jar Bings, danach sind die Kinos leer ^^
 
@Draco2007: LOL.. stimmt. In die Szene kann man auch R2D2 reinbringen... der ist für Pointen immer gut. Und Wortwitz!
 
Ich finde es doof, dass Han nun einen Film bekommt der vor Episode 4 spielt. Denn gerade Han hatte die beste Charakter-Einführung aller Zeiten mit Greedos tötung. Ich meine, besser kann man einen Charakter nicht einführen. #HanShotFirst
 
@Sam Fisher: Na und.... ändert doch nix an der tatsache, dass es *Deine* erste Char-Einführung war.

Also ich fand Obi Wans Einführung in "A New Hope" auch besser, als in EP1. Könnte man nun auch beklagen. ;)
 
Der ganze zweite Absatz ist falsch. Auch Episode 1-3 waren ein Riesen Hit und haben sogar mehr Geld eingespielt, als die klassische Trilogie... selbst wenn man die Inflation seit den 70er Jahren mit einbezieht!
Und nein, die Filme weichen nicht vom der Linie ab. Diese Linie gab es EXAKTG SO schon vor dem ersten Film. Oder meckert jemand über "abweichen von de Linie" wenn man in nem Film über Deutschland erst die heutige Zeit zeigt und dann später nen Film über die 1930er Jahre?

Es war eine andere Zeit, in der Ep 1-3 spielen. Die Geschehnisse darin standen schon fest, bevor Ep 4 in die Kinos kam! Sie zeigt den Wandel der Kultur, der Technologie und vor allem eines Konfliktes im Laufe der Zeit.
Und in Ep 7 wird sich nicht wieder auf "den alten Stil" besonnen, sondern man fährt in der Geschichte chronologisch weiter. Auch wenn aufgrund unserer Filmtechnik vieles in Ep 1-3 moderner aussieht, ist die Technologie dort aber im Vergleich zu Ep 4-6 stark veraltet.

Einen ähnlichen Wandel sehen wir im Bereich Betriebssysteme und Programme bei uns doch aktuell auch. Gerade bis zuletzt mit Windows 8.1 hat man versucht, immer alles moderner und "hübscher" zu gestalten.
Nun wird man mit Windows 10, auch viele Programme dafür und sogar das neue Logo von Logitech wieder Minimalistischer, einfacher, flacher. Erinnert an das, was wir schon vor 20 Jahren hatten, wo es eben auch nur minimalistische Grafiken gab.
Trotzdem ist unter der Haube, also gerade die Technik bei den Programmen, extrem weiter entwickelt. Was zeigt, dass die Optik keine Aussage darüber treffen kann, was "unter der Haube" steckt.

Zumal ist die gesamte Timeline und damit die Geschichte von Ep 1-6 stimmig. Sie enthält keine Fehler, die nicht logisch zu erklären wären.
Man sollte halt nicht die Film einzeln betrachten, sondern als Gesamtwerk und gerade da Ep 1-3 die Vorgeschichte präsentieren, sollte man das ganze vielleicht mal als eine Art Dokumentation über eine andere Zivilisation betrachten... genauso wie wenn wir z.B. die der USA betrachten.

Oder wenn ihr da nen Doku seht über die 1970er Jahre und dann über die Gründung oder den Bürgerkrieg meckert ihr da auch von "anderer Stil" oder "nicht der Linie treu"?

Und nicht vergessen, Lucas hatte 1-6 von Anfang an so geplant und 4 kam nur als erstes, weil der Einstieg an der Stelle leichter war und 1-3 technisch schwer bis gar nicht umsetzbar zu der Zeit (z.B. Schlachtfelder mit Dutzenden Lichtschwertern und Blasterschüssen wie auf Geonosis wäre damals unmöglich gewesen).
 
@Scaver: Nur weil sie viel Geld eingespielt haben, heißt das nicht das sie besser waren. Der ganze Charme der alten Filme hat meiner meinung nach gefehlt.
Genauso wie bei den letzten beiden Star Trek Filmen.
 
@cptdark: Star Trek und Into Darkness waren seit langem endlich mal wieder Star Trek Filme im Stile eines James T. Kirk.

Meiner Meinung nach das beste Reboot seit langem.
 
@Scaver: Lucas von "Anfang an Plan" bei der Geschichte um "Starkiller" wurde aber nie so verfilmt wie damals geplant ;)

Nein, ich empfinde tatsächlich gerade EP1 als einen miesen Stilbruch, der nicht durch neue Technik erklärt werden kann. Star Wars ist für mich die ganze "hand made" Optik. Han der mit dem Hydroschraubenschlüssel an der "Schrott-Mühle" schraubt. Raumfighter die definitiv bessere Zeiten gesehen haben. Effekte denen man ansah, dass sie nicht mit dem Computer noch mal übergeschmirgelt wurden (jaja, ich weis. in der PT gab es mehr "richtige" Modelle. Trotzdem wurde hier mehr nachbearbeitet).

Die ganze Optik der neuen Teile, das Design erinnert eher an die "cleane" Star Trek Welt. Mag ich auch. Aber wie gesagt, das "hand made" machte Star Wars aus. Für mich jedenfalls.

Tja, gibt ja nun Erklärungsversuche, dass es ja nun vorher quasi ein goldenes Zeitalter war. Ordentlich Glitzer und Wohlstand. Später halt schmutzig und Krieg. Kommt aber zumindest für mich überhaupt nicht rüber. In EP1-3 wirkt auch die Technik viel moderner. Allein die Schilde bei den Schiffen.

Oh.....und ich habe noch nicht mal die den kleinen Milchbubi, der einfach nicht hören will und Jar Jar Bings angesprochen ;)

"Zumal ist die gesamte Timeline und damit die Geschichte von Ep 1-6 stimmig. Sie enthält keine Fehler, die nicht logisch zu erklären wären."

Oo

Was soll nun an der Timeline auch nicht stimmen... trotzdem brachten die neuen Teile *unnötige* Ungereimtheiten.

Leia, die sich an die "richtige Mutter" erinnern kann. Vader/Skywalker, einer der mächtigsten Jedi spürt weder ob er seine Frau umgebracht hat, noch ob seine Kinder leben. Noch nicht mal, das sie Zwillinge erwartet. Kenobis zu offensichtliches Versteck für Luke.... zusammen mit der minimalen Entfremdung seines eigenen Namens. R2D2, der behauptet, dass er mal Kenobi gehört hat, der sich aber nicht erinnert (Droiden-Lüge? Naja, Eigenleben haben die). Yoda war auch nicht Kenobis Lehrer, wie in EP5 gehauptet. Oder Kenobi hat Leias Vater in den Clonekriegen *gedient*?

Die Bauzeit des Todesstern könnte man fast als Timeline-Fehler sehen... braucht ja Ewigkeiten. Geht flotter, wenn man mal den zweiten anschaut.

Fallen bestimmt noch mehr Sachen ein.... finde es einfach SCHADE, weil meine genannten Punkte ganz einfach mit ein paar wenigen Szenen/ Dialogen glatt wären.

Wenn ich mir den Trailer zum neuen Teil anschauen... da steckt mehr vom alten Geist drin, als in EP1-3 zusammen. Und das obwohl wir ja nun heute eine NOCH modernere Filmtechnik haben, ne?

Ich freue mich auf Dezember ;)
 
Hm, als jungen Han Solo könnte ich mir sehr gut Chris Pine oder Shia LaBeouf vorstellen... Chris Pine wäre da aber der Favorit. Kirk und Han Solo sind charakterlich nicht weit auseinander =)
 
Manche scheinen nicht zu wissen wenn die Kuh einfach alle ist...
 
@McClane: z.B. die Macher von Stirb Langsam 5.
Star Wars hingegen ist noch lange nicht am Ende und ein Fokus auf Han Solo in einem Prequel ist eigentlich eine willkommene Abwechslung.
Ohne das Drehbuch zu kennen lässt sich auch kaum sagen was die Intention sein soll.
Für mich wäre ein Film komplett ohne Jedis, Sith und Co reizvoll. Das Universum selbst gibt einiges her welches sich zu erforschen lohnt.
 
@hezekiah: Wie es in der Imperialen Akademie war, wäre auch interessant. Han absolvierte da seine militärische Ausbildung, brach es aber ab.
 
@McClane: Disney presst sicher noch ein paar Tropfen aus dem toten Tier. Zur Not setzt man auf den "Homo"-Zug und erklärt, das Han und Chewy einst ein Verhältnis hatten. Auf dem Plantenen Broke Back Mountain, wurden sie Blutsbrüder...
 
@McClane: Also McClane war schon nach dem 2. Teil zuende erzählt.

Dagegen Star Wars hat ein Universum voller Geschichten ;)
 
"The LEGO Movie", "Cloudy with a Chance of Meatballs" sowie "21 Jump Street"

Na das sind ja mal Referenzen für nen Star Wars-Film....
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