Unbelehrbare Hater müssen in Neuseeland nun mit Knast rechnen

Wer sich in der Online-Kommunikation mit anderen Nutzern nicht benehmen kann, hat zukünftig in Neuseeland einen schweren Stand. Gerade wurde ein nicht unumstrittenes Gesetz verabschiedet, das teils harte Sanktionen für jene vorsieht, die im Netz auf ... mehr... Online, Mobbing, Cybermobbing Bildquelle: k.a. Online, Mobbing, Cybermobbing Online, Mobbing, Cybermobbing k.a.

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Vernünftiges Gesetz !
Wenn es denn auch nachvollziehbar etwas nutzt.
 
@Brassel: Das ist "Bevormundung" und kein Gesetz. So ein Schwachsinn.
 
Dann macht man das halt anders. *schulterzuck* Sind eh nur die dämlichsten Trolls - daher ja auch der Name - die es nicht gebacken kriegen, jemanden mit *freundlichen* Worten in den Ruin zu treiben.
 
Schnauze ? (?=Unicode-Zeichen, nur ist die Seite von Winfuture dermaßen altbackene Scheiße, dass es nicht korrekt dargestellt wird.)
 
Sehr vernünftig, so kann man die Anonymität im Internet nicht mehr als "Schutzschild" für dumme und feindliche Äußerungen vorhalten!
 
@Dr. Alcome: Seh´ ich genauso.
Viele haben es immer noch nicht begriffen, das das Internet kein Rechtsfreier Raum ist.
 
@Brassel: Ist nur die Frage welches Recht du anwenden willst im Internet? Globales Recht oder dein lokales? Das vom Opfer? Das vom Taeter? Das wo der Server steht? das wo der Internet Zugang steht?
 
@-adrian-: Das vom Betreiber der Seite, wenn schon.
 
@-adrian-: Die Betreiber eines Dienstes, wie z.B. dieser News-Diskussionen, dürfen es erst gar nicht so weit kommen lassen. Ganz einfach. Dann brauchst du auch niemanden vor den Kadi ziehen.
 
@artchi: Ich finde, das die Betreiber einer Seite oder Platform durchaus das Recht drauf haben sollten, von staatlicher bzw. gesetzlicher Seite Entlastung zu bekommen bzw. quasi anfordern zu können, im Fall der (radikalen) Fälle.
Es gibt nunmal gewisse Helden, die sonstwas dafür bereit sind zu tun, das sie nach einer z.B. Account Löschung nochmal (als Fake) wiederkommen können, denn das muss doch schließlich irgendwie machbar sein, doch noch zu "beweisen", wie richtig, toll, bewundernswert, beachtenswert usw usw derjenige eigentlich ist. Geht ja wohl mal garnicht, das da son doofer Admin im Weg zu steht ? Na irgendwann wird der auch mal ins Bett gehen müssen und daaaaannnn gehts aber so richtig rund... ?
 
@artchi: na is ja toll. ... .. Klar dürften sie es nicht so weit kommen lassen aber wie viele Millionen Leute soll zb Facebook für sowas einstellen ? Irgendwie muss man doch erstmal anfangen
 
@Brassel: Man könnte das auch leicht umformulieren: Viele wollen nicht begreifen müssen, das das Internet kein rechtsfreier Raum ist.
Siehe die News bzw. die drin geschilderte Schaffung einer Bestrafbarkeit der "Unbelehrbarkeit" solcher Personen = bewiesener, echter Wille, so zu sein und möglichst auch zu bleiben, wie der / diejenige meint, sich verhalten zu dürfen..
 
@DerTigga: Siehe dazu mein Kommentar (der erste ist gemeint) auch sagen.
Leider hat kein einziger der Minusklicker so viel Schneid sein Minus zu begründen, bzw. sich einer Diskussion darüber auszusetzen.
Genau solche Personen sind damit gemeint.

Das Netz ist ja soooo herrlich anonym.
 
@Brassel: Zu meinem Minus gibt es Folgendes zu sagen: Ich finde deine Verallgemeinerung, dass keiner sein Minus begründet nicht korrekt.
 
@Brassel: Das ist genau der Weg den das Internet nicht gehen darf! Es muss ein rechtsfreier Raum sein und bleiben! Mit allen Konsequenzen! So bald ein Recht angewand wird, ist die Unabhängigkeit nicht merh gewährleistet.
 
Ja es würde mich total freuen wenn man im Internet genauso mundtot sein müsste aus Angst die andere Person könnte sich eventuell beleidigt fühlen, wie z.B. gegenüber einem Polizisten. Richtig geile Richtung, die wir hier gehen... oder nicht?

Darf ich denn dann wenigstens noch schreiben Scheiss Politiker X? Oder muss ich dann schon blechen/in den Knast? Was wenn ich sage "der muss weg!" Ist völlig auszuschließen, dass dies mal als Morddrehung oder sonstige Drohung angesehen werden würde? Ich denke nicht.

Grow a skin imho. Ausserdem gibt es nicht grundlos überall die Möglichkeit jemanden zu blockieren oder seine Beiträge zu löschen.
 
@monte: Dir ist klar, dass es keinen Unterschied macht, ob du einen Polizisten oder einen Metzger beleidigst?

Ich bin außerdem dafür, Dinge die im "normalen" Leben verboten/strafbar sind auch genauso zu ahnden, wenn sie in "sozialen" Netzwerken geschehen.
 
@crmsnrzl: "Dir ist klar, dass es keinen Unterschied macht, ob du einen Polizisten oder einen Metzger beleidigst?"...Juristisch nicht, das stimmt wohl. Die reale Konsequenz unterscheidet sich aber: Auf der einen Seite ein monatelanges Verfahren mit unschönen Briefen und am Ende leererem Konto, auf der anderen kurzfristig ein Hackebeil am Kopp. ;)
 
@ckahle: Mitunter scheinen Polizisten anderswo das auch gern mal "kurzfristig" zu lösen. :)
 
@ckahle: Auch Polizisten verfügen über ein gewisses Arsenal an händisch benutzbarem Arbeitsgerät bzw. Werkzeug ;-) Ob nun Hackebeil oder Dienstpistole am Kopp, die Auswirkungen dürften im Zweifelsfall bei beidem ziemlich blutig sein ? *fg
 
@ckahle: Der reale Unterschied ist, dass der Metzger (oder irgendeine andere Privatperson) halt nicht wirklich was machen kann, da er ja in der Regel gar nicht weiß, WEN er denn da verklagen sollte, da ihm ja Name und Adresse nicht bekannt sind. Also wird er eine normale verbale Beleidigung meist einfach schlucken und sich sein Teil denken, da alles andere viel zu aufwändig wäre.

Ein Polizist dagegen hat die Macht, jeden zur Nennung dieser Daten zu zwingen, und deshalb sind diese Jungs dann auch mit der Anzeige ruck-zuck zur Stelle.

Also auch wenn juristisch gesehen die berühmte "Beamtenbeleidigung" gar nicht existiert, unterscheidet sie sich in der Praxis dann schon von der Beleidigung eines X-beliebigen.
 
@crmsnrzl: Der Unterschied ist, dass vielen Polizisten/Politessen wohl in der Ausbildung erfolgreich eben jene Haut von der ich sprach, abgezogen wird, sodass Sie jegliche kleine Beleidigung direkt ahnden wollen.

Quizfrage: Wer wird öfter und schlimmer beleidigt, hat aber mit Sicherheit deswegen in seinem Leben weniger (wahrscheinlich noch nie) Leute angezeigt: Der Polizist oder der Türsteher?

Ganz ehrlich vermute ich ja auch, dass ein Polizist sich nicht stark um die Kosten/Mühen/benötigte Zeit einer Gerichtsverhandlung sorgen muss, da er sie wahrscheinlich ohnehin nicht tragen muss bzw. er trotzdem weiterhin Geld verdient. Diesen Luxus hat ein Metzger nicht. Ganz zu Schweigen davon muss der Metzger denke ich eh mit Ton/Videoaufnahmen oder mehreren Zeugen kommen damit es nicht heißt 'Aussage gegen Aussage'. Ein Polizist lügt/übertreibt natürlich nie, das weiß die Justiz genau - deswegen reicht seine Aussage oder die Bestätigung seines Kollegen direkt aus.
Soviel zum Thema 'keinen Unterschied machen' ;-)
 
@monte: Nach deinen zahlreichen Vermutungen (zum Teil basierend auf Meinungen und anderen Vermutungen), hast du da auch irgendeine belastbare Quelle?

Dass Polizisten Beleidigungen eher anzeigen als der Metzger oder Türsteher, nehme ich dir auch so ab. Vielen Menschen ist der Weg zur Polizeidienststelle zu mühsam. Aber für jemanden, der von Berufswegen Straftaten verfolgt, ist es eine Kleinigkeit die Strafanzeige wegen Beleidigung gleich mit auf den Stapel zu packen.
 
@crmsnrzl: ihr solltet euch beide mal mit dem thema polizeigewalt beschäftigen und wie dort regelmässig rassisten und gewaltäter freigesprochen werden weil unsere korupten gerichte mit unseren kurupten polizisten best frinds spielen .... das fängt ja schon bei der glaubwürdigkeit von polizei vor gericht an ..... der wird mehr geglaubt egal um was es geht ..... hier reden immer alle vom rechtsstaaten haben aber wohl so gut wie kein kontakt mit den fragwürdigen machenschaften die dort pasieren
 
@monte: Leute wie dich liebe ich ja. also würdest du auch über ne rote Ampel fahren wenn es keiner sieht. Oder total besoffen weil du kannst das ja du Krasser Typ. Wenn du auf der Straße nem Polizisten beleidigst gehört dir genau so der arsch aufgerissen wie wenn du hier jemand beleidigst. Den meisten normalen Menschen ist das nur egal Und sie ignorieren es Einfach. Es gibt aber andere Situationen. Siehe Kommentar ganz unten
 
@Tea-Shirt: Ich glaub du bist da "etwas" voreilig und auf dem Holzweg mit deiner Charakterisierung. Ich wüsste nämlich nicht, womit du oder irgedjemand mich dermaßen verägern könnte, damit ich ausfallend würde. Klar denk ich mir "Gott bist du behindert", aber als halbwegs intelligenter Mensch lernt man wohl irgendwann, dass es nix bringt ggresiven aggresiv gegen über zu sein. Man kann den ja auch einfach stehen lassen und im Weggehen über ihn schmunzeln. Selbst beleidigt wurde ich übrigens extrem viel, vorallem in der Schulzeit, nie Gerechtigkeit widerfahren. Hätt ich wohl alle anzeigen sollen, wa? Oder muss man das einfach hinnehmen. Imho ja. Tun aber Polizisten oft nicht. Und "normale Menschen", also teilweise auch äussert emotionale Leute, die ihr ganzes Leben online in sozialen Netzwerken posten, werden auch von der Möglichkeit gebrauch machen Leuten, die sie verärgert/beleidigt haben richtig eins auszuwischen, wenn es ihnen mal so einfach gemacht wird wie den Polizisten; z.B. wenn eine solche Meldung nur noch ein Mausklick entfernt ist.

Und dann ist da sowieso die Problematik, der Hypersensibität. Manche sind ja wegen jedem Scheiss beleidigt oder verstehen Äusserungen sowieso immer nur so, wie es ihnen grade in's Hirn scheisst (Ich würde da von "Triggerworten" sprechen, d.h. von einem Satz den du sagst verstehen die nur ein Wort und den Sinn des Satzes stricken sie sich dann anhand dieses einen Wortes zusammen anhand ihrer persönlichen Stimmungslage momentan, völlig unabhängig von dem was du tatsächlich sagtest oder ausdrücken wolltest. Klingonisch, is aber bei dummen Leuten oft so).

Hast du noch alle? Tickst du noch richtig? Biste bescheuert, was machst du da? Hast du das schon wieder nicht kapiert? *facepalm* Oh Mann Eugen, du bist echt "...". Junge, was treibst du da für ne Scheisse? IST DAS DEIN ERNST? Was für nen Fail. Alter, das war ja mal richtig Klug von dir [Kappa]. Daumen Hoch! Klasse Leistung!

Na... wären das schon ahnungswürdige Beleidigungen?
Wie teile ich denn jemanden mit, dass ich mit seinem Handeln nicht einverstanden bin ohne, dass er sich beleidigt fühlt? Geht das überhaupt? Das kann immer als Angriff auf das Ego verstanden werden, egal welche Worte ich wähle (es sei denn ich drücke mich so aus, dass das Gegenüber mich gar nicht erst versteht oder was anderes versteht, aber dann kommt die Kritik ja auch nicht an, ne?).

Statt so eines dummen Gesetzes, welches die Justiz nur von der eigentlichen Arbeit abhält, sollte man sich lieber überlegen, wie man Leute besser erzieht damit langfristig diese (Frust-)Aggression abnimmt bzw. gleichzeitig auch der Gegenseite beibringt, dass das Leben kein Ponyhof ist und man eben nicht gleich rumheulen oder gar zum Anwalt rennen braucht, wenn man von jemandem den Vogel gezeigt bekommt.
 
Wenn es das in DE geben würde, dann würden aber viele Winfuture-Benutzer in den Knast wandern xD
 
@L_M_A_O: Du **************** ;)
 
@L_M_A_O: Und wir müssten eigene JVAs bauen für YouTube Kommenatoren.
 
Trollen ist ein Bestandteil des Internets ... vielen können damit umgehen, manche nicht ... dann wird halt auf dem Schulhof und im Büro weitergemobbt
 
@TeamST: Trollen war aber nicht immer Bestandteil des Internets. Das können nur die sagen, die die Anfangstage nicht mitbekommen haben.
Damals ist man aus den Foren bzw. Newsgroups raus geflogen, wenn man nicht mal mit seinem Realname geschrieben hatte.
Das Mobbing und Trollen ist erst später dazu gekommen, als die Foren, Kommentarfunktionen und Newsgroups nicht mehr die Kontrolle hatten... entweder wegen Überforderung oder wegen "ist mir egal"-Haltung.

Aber das es der Grundgedanke des Internets sein soll? Ganz bestimmt nicht.
 
@TeamST: Trollen != Mobbing
 
@crmsnrzl: Richtig, das kommt noch dazu. Trolls machen es subtil. Es kann aber zum Mobbing werden. Trolls nerven alle. Mobber zielen es auf einen bestimmten Kandidaten ab.
 
Und so, liebe Kinder, fängt Zensur an...
 
@Peter Griffin: Meinung und Beleidigung/Mobbing sind zwei verschiedene Dinge! Man kann auch seine Meinung sagen, ohne jemanden zu beleidigen, oder?

Man muss aber auch sagen, das viele Foren einfach überfordert sind. Damals zu Anfangszeiten des Internets (Usenet) und auch Fidonet/Mausnet usw., wurde von den Moderatoren hart durch gegriffen! Solche Gesetze, wie in Neuseeland, sind nur deshlab nötig, weil das Internet sich nicht selbst reguliert. Schon mal daran gedacht?
 
@artchi: >>Man kann auch seine Meinung sagen, ohne jemanden zu beleidigen, oder?<<

Nicht, wenn manche Leute heutzutage schon beleidigt sind, nur weil jemand anderer Ansicht ist oder andere Wertvorstellungen hat als sie selbst und seine Ansichten auch verteidigt. Die Fälle, in denen Leute mit Ansichten abseits der Masse ankommen, die sie möglicherweise sogar schlüssig begründen können und dann in Foren als Trolle tituliert werden, sind Legion.

>>Damals zu Anfangszeiten des Internets (Usenet) und auch Fidonet/Mausnet usw., wurde von den Moderatoren hart durch gegriffen!<<

Zu den Anfangszeiten des Internets hat sich jeder Admin als Gott auf "seinem" Server aufgespielt und jeden rausgeschmissen, dessen Nase ihm nicht passte, bis er plötzlich feststellte, dass er auf einmal allein oder bestenfalls noch mit einer Hand voll Real-Life-Kumpels auf seinem Server hockte und der Rest der Nutzer freiwillig gegangen war.

Auf einigen Gameservern ist das heute noch so und die machen es dann auch nicht lange, bis niemand mehr dort auftaucht.

Da die meisten Webserver aber heute per Werbung Geld verdienen sollen, haben auch viele Admins erkannt, dass ein Forum absolut kein Geld bringt, wenn man nur die eigenen Ansichten und Leute die diese vertreten dort zulässt und alle anderen rausschmeisst. Denn die meisten kommen bei der heutigen Menge an Angeboten im Internet eben nicht mehr wieder, wenn man sie einmal vergrault hat.

Wenn mir, als ich noch im Internet zockte, irgendwo ein Admin mehrmals krumm gekommen ist, obwohl ich dem ganz normalen Gameplay gefolgt bin, und es ganz offensichtlich war, dass das Kicken oder Regeln immer neu auslegen/Waffen verbieten etc. reine Schikane war, dann habe ich damals schon die Server-IP aus meiner Favoritenliste ausgetragen und den entsprechenden Server nicht mehr besucht. Das andere Spieler das genauso gemacht haben, sehe ich heute daran, dass nach den ganzen Jahren genau die Server heute noch im Internet zu finden sind, auf denen man schon damals als überdurchschnittlicher Spieler problemlos, d.h. ohne Generve durch die Admins, spielen konnte. Auf solchen Servern mögen dann auch bis heute einige Hacker unterwegs sein, die ein strengerer Admin sicher jeden Abend bannen würde, aber dafür findet man da auch bei 10 Jahre alten Spielen noch jemanden zum Spielen und bei weitem nicht überwiegend Hacker.

Das Internet reguliert sich also schon von selbst. Foren auf denen die Admins nichts taugen und so Leute die anderer Meinung sind als die Masse vergrätzen, werden bald für alle langweilig und dementsprechend weniger frequentiert. Das kann man selbst bei Seiten einiger grosser Tageszeitungen in Deutschland sehen. Die Artikel dort sind top, aber beim Kommentieren trifft man trotz der grossen Leserzahl immer dieselben 10 Leute und bekommt bei kontroversen Themen auch sofort mit, wieso nur diese übriggeblieben sind, weil von einem selbst oder von andere neuen Kommentatoren kontroverse, aber völlig sachliche und begründete Kommentare gelöscht oder durch die Forenmoderation verstümmelt werden. Da denkt man sich dann: "OK, getestet und für unbrauchbar befunden." und liest dann auch seine Artikel lieber auf einer anderen Seite, wo mal auch mal eine wirkliche Diskussion im Forum führen kann, ohne das die Kommentare, auf die man eigentlich antworten wollte, schneller gelöscht werden als man eine Antwort verfassen kann.
 
@Peter Griffin: Mit Zensur hat das nichst zu tun.
Es geht um "Vergehen", die auch in der realen Welt strafbar sind.
Das es keinen Unterschied macht ob ich auf der Straße jemanden sage, er sei ein A...... oder im Internet, das verstehen viele scheinbar nicht.
 
@Brassel: >>Das es keinen Unterschied macht ob ich auf der Straße jemanden sage, er sei ein A...... oder im Internet, das verstehen viele scheinbar nicht.<<

Für mich macht das in der Tat keinen Unterschied. Beleidigungsversuche im Internet prallen an mir genauso ab, wie die in der Realität. Ich habe auch kein Interesse daran, Menschen dafür zu bestrafen, dass sie mir ihre Meinung über mich offen ins Gesicht sagen, egal wie auch immer diese aussieht. Wenn sie mich versuchen ins Gesicht zu schlagen oder festzuhalten, so dass ich mich nicht einfach umdrehen und gehen kann, ist das etwas anderes, aber gegen verbale Beleidigungen gegenüber meiner Person habe ich absolut nichts und habe nie verstanden wieso so etwas strafbar ist. Ich würde nie jemanden wegen so etwas verklagen.

Ich fände es bedeutend angenehmer, wenn sich Leute sowohl auf der Strasse als auch im Internet komplett frei äussern dürften und ich somit bei jemandem direkt weiss, was er von mir denkt. Jene Leute, die bei einer Beleidigung immer gleich nach rechtlichen Möglichkeiten suchen um sich an dem Beleidiger zu rächen, haben meiner Meinung nach eine ganz einfache Tatsache noch nicht begriffen: Andere Menschen denken nicht besser über sie, nur weil sie aus Angst vor Strafe ihnen gegenüber den Mund halten. Wenn alle immer brav den Mund halten und nur scheinheilig Komplimente machen, erfährt man erst wenn man in Schwierigkeiten ist, wer ein wirklicher Freund ist und wer nur darauf gewartet hat einem bei der ersten sich bietenden Gelegenheit das Messer in den Rücken zu stechen.

Es gibt Punkte, die man im Internet durchaus unter empfindliche Strafen stellen sollte. Wenn jemand der eine Person persönlich kennt z. B. deren persönliche Daten, wie Realname, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Hobbies, Interessen, Meinungen etc., dritten Personen absichtlich oder fahrlässigerweise zugänglich macht, ohne den Eigentümer dieser Daten vorher um Erlaubnis gefragt bzw. über das Risiko in Kenntnis gesetzt zu haben, dann sollte das strafbar sein.

Damit meine ich durchaus nicht nur die Offenlegung von solchen persönlichen Daten gegenüber anderen Personen in einem sozialen Netzwerk, sondern z. B. auch schon die Speicherung solcher Daten auf mit öffentlichen Netzwerken wie Internet und Mobilfunknetz verbundenen Rechnern und Mobilgeräten. Denn spätestens seit den Snowden-Veröffentlichungen ist glasklar, dass die weltweit agierenden Datensammler solche Geräte nicht nur von Hand bei einzelnen "V.I.P.s" auslesen, sondern einfach voll automatisiert die Daten von Milliarden Menschen in ihren Datenbanken sammeln und mit Dataminingtools durchsuchen, um sich dadurch finanzielle oder Machtvorteile zu verschaffen. Es gibt kein multifunktionelles Gerät am Internet oder Mobilfunknetz, dass davor sicher wäre. Selbst Fernseher und Spielkonsolen spionieren ihre Besitzer inzwischen im eigenen Wohnzimmer aus und SmartPhones sind erst recht die perfekten Tools zu vollautomatischen und lückenlosen Überwachung ihrer Besitzer. Diese Fähigkeiten sind in den heutigen Geräten nicht nur vorhanden, sondern werden, nicht nur von NSA und Co. sondern selbst von App-Anbietern, kräftig genutzt. Auf solchen Geräten Daten seiner Bekannten einzugeben ist wie diese irgendwo auf einem Server ins Internet einzustellen. SO ETWAS sollte man daher unter Strafandrohung verbieten, weil es ungeahnte und ernste Konsequenzen für das ganze menschliche Umfeld einer Person haben kann, wenn diese durch ihren fahrlässigen Umgang mit IT-Geräten ohne das Wissen ihrer Bekannten deren private Daten dritten Personen in die Hände spielt.

Ich hatte vor einiger Zeit schon den Fall in der Bekanntschaft, dass ein Bekannter mit seiner kleinen Tochter seiner geschäftlich in die USA gereisten Gattin zwecks gemeinsamem Urlaub nachreisen wollte und das DHS (Department of Homeland Security) ihn am Flughafen samt seiner Tochter einkassierte und ohne eine Leibesvisitation bei ihm und seiner kleinen Tochter nicht einreisen lassen wollte. Da mein Bekannter weiss, was seine Tochter schon für einen Aufstand macht, wenn sie nur von einem Arzt untersucht wird, selbst wenn er oder seine Frau direkt daneben stehen, hat er nach kurzen Erklärungsversuchen der Situation gegenüber den Beamten und einigen unbeantworteten Nachfragen, was denn überhaupt gegen ihn vorläge, am Flughafen seinen schon bezahlten Urlaub und das Geld für Hin- und Rückflug abgeschrieben und ist direkt nach Hause geflogen um seiner Tochter diese "Sonderbehandlung" durch die amerikanischen Behörden zu ersparen. Was die genau über ihn gefunden hatten weiss er bis heute nicht, aber es ist wohl ziemlich sicher, dass sie etwas auf elektronischem Wege gefunden haben müssen nachdem er sein Visum im Pass längst hatte und er deshalb diese Sonderbehandlung erfuhr.

Solche Aktionen bei der Einreise in die USA sind beileibe kein Einzelfall, wie diese Artikel zeigen:

http://www.boeckler.de/44711_44725.htm
http://www.taz.de/!5101708/

Um nicht irgendwann einmal vor ähnlichen Problemen zu stehen (mittlerweile wird man ja selbst bei Kreditverträgen oder bei Jobangeboten von Banken bzw. Personalverantwortlichen und sogar spezialisierten Firmen darauf überprüft, welche Freunde man auf Facebook hat, ob man in einer vertrauenswürdigen Gegend wohnt und wer weiss was die sonst noch auf legalen und illegalen Wegen über einen versuchen an Informationen zusammenzutragen - wenn man einen Bekannten hat, der schonmal ein krummes Ding gedreht hat, sollte man den auf Facebook besser nicht als Freund "geadded" haben und möglicherweise ist es ebenfalls ziemlich ungesund für ein sorgenfreies Leben, wenn Ermittler den eigenen Namen bei dem im Mobiltelefon finden) wissen von mir inzwischen sämtliche Familienmiglieder, Freunde und Bekannten, dass ich in ihren am Mobilfunknetz oder am Internet hängenden Geräten nicht mit meinen persönlichen Daten verzeichnet sein möchte (u. a. habe ich deshalb seit Jahren kein Mobil- und kein Festnetztelefon mehr, denn wo es keine Telefonnummer gibt, da gerät man auch nicht so schnell in irgendwelche von Datensammelsoftware automatisiert heruntergeladenen Kontaktverzeichnisse auf den SmartPhones der Bekanntschaft und landet damit weniger häufig in den Datenbanken der lokalen und globalen Datensammler), weder mit meinem Klarnamen, noch mit anderen Daten.

Mich darf also herzlich gerne jeder mir persönlich unbekannte Internetnutzer wo immer er möchte harsch kritisieren oder versuchen mich zu beleidigen (beim letzterem wird es ohnehin bei dem Versuch bleiben ;-) ). Ich sehe eher Leute die mir nahestehen, demensprechend viel über mich wissen, aber zu bequem sind um sich um den Schutz ihrer und damit auch meiner Daten in ihrem Besitz zu kümmern, als unkalkulierbares Risiko für meine Zukunft an. Jemand der mir offen sagt, dass er mich für ein A........ hält ist nun wirklich kein Problem und wenn ich weiss, dass er mit mir nicht gut klarkommt, kann ich ihn zudem, so gut es geht, in Frieden lassen und hoffen das er sich dadurch besser fühlt.

Ich denke gegen "Hater" reichen die Möglichkeiten von Webadmins problemlos aus, sobald der "normale" Internetnutzer gelernt hat, sein persönliches Befinden nicht davon abhängig zu machen, ob ihn alle Welt "lieb hat", denn eine solche Welt wird es niemals geben. Da braucht man nun wirklich keine Trolle in den Knast zu sperren. Die wollen doch nur spielen. ;-)
 
@resilience: Auch nach deinem 3. Roman habe ich immer noch den Eindruck, du hast den Artikel nicht mal gelesen.
 
Ich finde es schon ziemlich lächerlich, wenn man Leuten, die sich möglicherweise nicht anders artikulieren können, den Mund bzw. die Äusserung ihrer Meinung verbietet indem man ihnen von staatlicher Seite Strafe androht.

Eigentlich sollte man doch froh sein, dass die ihre Unfähigkeit sachlich zu schreiben, ihre emotionale Unausgeglichenheit oder ihre Agressionen schriftlich in Internetforen abzubauen, denn die Alternative sieht so aus, dass sie sich auf der Strasse den Nächsten suchen, der ihnen Kontra gibt und wenn sie dann argumentativ nicht mehr weiterkommen, diesen versuchen körperlich zu attackieren. DAS muss man durch Gesetze verhindern, weil es Bürgern u. U. körperlichen Schaden zufügt ohne das die sich dagegen wehren können.

Im Internet kann man solche Leute hingegen einfach ignorieren, wenn man mit ihren Kommentaren nicht klarkommt oder sich nicht mit ihrem Geschreibsel befassen möchte. Wer braucht denn da eine gesetzliche Handhabe gegen solche Leute? Nur Leute mit kindlichem Gemüt die sich an anderen nicht erwachsen gewordenen Leuten, also den "Trollen", rächen wollen weil die sie nicht so in Watte packen, wie sie das gerne hätten. Das Leben ist kein Wunschkonzert und es gibt immer Leute die anderer Meinung sind oder eben versuchen einen verbal zu beleidigen. Damit muss jeder Mensch souverän umzugehen lernen.

Ich halte es für das falsche Signal eines Staates an die Bevölkerung, wenn man versucht die Bürger davor zu beschützen, dass jemand Kritik an ihnen übt oder versucht sie mit Geschreibsel im Internet zu beleidigen. Meiner Meinung nach müssen viele Menschen schon heute erst einmal wieder lernen mit Kritik und Anfeindungen durch andere Leute klarzukommen ohne direkt völlig auszurasten bzw. gleich nach ihrer "Mutter" in Form eines Anwaltes zu schreien, nur weil sich jemand in einem sozialen Netzwerk danebenbenimmt. Das geht nirgendwo gefahrloser als im Internet, denn dort werden sie nicht gleich körperlich gemassregelt, wenn sie Fehler beim deeskalierenden Diskutieren machen. Ich persönlich habe noch nie einen Aufstand gemacht, nur weil mich jemand öffentlich versucht hat zu beleidigen. Wenn Leute in einer Diskussion emotional und persönlich werden und mit Schimpfworten und Beleidigungen um sich werfen ist das für mich ein Anzeichen dafür, dass sie keine guten Argumente mehr auf Lager haben und was sie dann noch hervorbringen ist für mich dann komplett uninteressant.

Ich finde es gefährlich, Bürger von staatlicher Seite vor allen zwischenmenschlichen Reibereien beschützen zu wollen. Es kann nämlich passieren, dass der Staat einen Bürger nicht überall vor Menschen mit anderer Meinung beschützen kann und auch sein Anwalt gerade nicht verfügbar ist, wenn er im täglichen Leben mal mit jemandem klarkommen muss, der ihm Kontra gibt oder ihn versucht zu beleidigen. Jemand der dann nicht gelernt hat souverän mit solchen Situationen umzugehen, weil er bisher immer per Gesetz an seinem Widersacher Rache üben konnte, rastet dann in seiner Hilflosigkeit oft völlig aus und wird zur Gefahr für andere Menschen.

Wenn wir also noch mehr Menschen wollen, die in ihrer Schule amoklaufen, weil sie sich von ihrem Lehrer falsch behandelt fühlen oder Arbeitnehmer die ihren Chef versuchen umzubringen, weil der es gewagt hat an ihnen Kritik zu üben, oder mehr Jugendliche, die Fahrgäste in der Bahn zusammenschlagen, weil die sich erdreistet haben anzumerken, dass sie in der Bahn nicht rauchen oder keine laute Musik hören dürfen, dann brauchen wir bloss weiterhin solche unsinnigen Gesetze gegen "Trolle" zu verabschieden, die letztendlich unmündige Bürger produzieren, welche völlig unberechenbar überreagieren, wenn der Staat ihre Kämpfe dann mal nicht für sie ausfechtet.

Es gibt sicher eine Menge Punkte an denen man die Internetgesetzgebung mal überarbeiten müsste. Z. B. dürfte es nicht möglich sein, Kinder abzumahnen, weil die auf ihrer privaten Homepage das urheberrechtlich geschützte Foto ihrer Lieblingsboyband eingestellt haben. Auch die Linkhaftung und die Störerhaftung sind kompletter Unsinn, die jeden Betreiber einer privaten Webseite und selbst jemanden der nur einen Internetzugang hat vor Gericht bringen können, obwohl er selber gar nichts Illegales getan hat. Die Gerichte mit Klagen gegen "Trolle" in sozialen Netzwerken zu belasten, die jeder Nutzer einfach ignorieren kann statt Steuergelder mit Klagen vor Gericht zu verschwenden, gehört sicher nicht dazu. Insofern ist das, was Neuseeland da treibt, kompletter Unsinn.
 
@resilience: sehr schön geschrieben! Sehr wichtige Punkte angesprochen. Bezweifle aber, dass es von vielen nicht gelesen/richtig aufgefasst wird!
Aber danke! (y)
 
@resilience: Vor dem etwas (angeblich) nicht können, kommt sehr oft ein (es gar)nicht (erst ernsthaft) wollen.
Ich bin auch nicht sicher, ob bei dir der entscheidende Punkt aus der News: Strafe erst für / ab dem Punkt: erkennbar unbelehrbare Wiederholungstäter, in dem Sinne einsickern durfte..
 
Mal sehen wann unsere Herrscher so etwas in der EU einführen.
 
Es steht ja jedem frei durch die Straßen zu laufen, dort einen Schnurbartträger, dort eine Bäckereifachverkäuferin, da jemanden mit einer Bierflasche, zu beleidigen oder sogar irgendwelche Isländer und Grönländer zu diskriminieren, wie man gerade lustig ist. Ach nee, Moment mal...
Warum sollen diese Gesetze im Internet nicht gelten?
Beleidigungen, Pöpelein usw. sind in der realen Öffentlichkeit ja eher verpönt und nicht gerne gesehen, "sowas macht man einfach nicht"; sogar ohne Gesetze. Im Internet soll sowas gesellschaftlich geduldet sein?
Zensur? Das ist zu weit hergeholt. Man wird ja nicht sofort zu einer Geld- oder Haftstrafe verdonnert, ich möchte nicht wissen, was in Neuseeland, oder selbst hier, los wäre, wenn z.B. irgendein Journalist fragt "Warum habe ich dafür eine Mahnung bekommen?"
 
Äußerungen zur sexuellen Orientierung als Straftat? Was ist, wenn jemand die Auffassung vertritt, eine Ehe sei eine Gemeinschaft eines Mannes mit einer Frau? Das führte immerhin in D zu einer Strafanzeige wegen Volksverhetzung und wurde ausdrücklich der Nazi-Ideologie zugeordnet.
Oder wenn jemand sagt, Sinn und Zweck der Sexualität ist die Fortpflanzung. Gehört so einer dann gesellschaftlich ruiniert, weggesperrt oder vollends entsorgt.
Ist man auch dann schon ein "Hater", wenn man sich für die Meinungsfreiheit von Heteros (oder dann wohl "hateros") ausspricht?
 
@Pater_Lingen: Muss das in dem Zusammenhang der NEWS diskutiert werden? Zitat, "Wer mit keinen anderen Mitteln unter Kontrolle zu bekommen ist", - damit sind ganz andere Äußerungen gemeint, natürlich ganz andere. Damit sind auch direkte persönliche Angriffe, bestimmt auch über mehrere Accounts, kontinuierlich und immer wiederkehrend gemeint. Sicher nicht ob das Wort "Ehe" in bestimmten Sinnzusammenhängen zweideutig ausgelegt werden kann.

Wir wollen jetzt mal nicht übelste und diskriminierende Anfeindungen mit der Gegenfrage "Was ist, wenn jemand die Auffassung vertritt, eine Ehe sei eine Gemeinschaft eines Mannes mit einer Frau?", - weichspülen.

Sicher bleibt die Frage wo werden Grenzen gezogen, das wird noch schwierig sein dies festzusetzen, das genannte "Ehe" Beispiel gehört sicher nicht im strafbaren Bereich.
 
@Pater_Lingen: Wow, da hat sich ja jemand von den Angstmachern ganz schön konditionieren lassen.

- Sexuelle Orientierung und gleichgeschlechtliche Ehe sind zwei Paar Schuhe.
- Äußerungen zur sexuellen Orientierung, Ehe oder was auch immer, sind ganz sicher keine Straftat.
- Eine Strafanzeige kann jeder stellen, wie er lustig ist. Wer sich sachlich gegen gleichgeschlechtliche Ehen ausspricht, wird ganz sicher nicht rechtskräftig Verurteilt.

Um bei dem Beispiel zu bleiben: Manchmal liest man z.B. bei Facebook etwas wie "Schwule gehören vergast!!1" und nach Löschen des Kommentars wird man mit der Beschwerde konfrontiert, man dürfe in Deutschland ja gar nichts mehr sagen. Absurd.
Manche Leute haben scheinbar nie gelernt, zwischen einer Diskussion/Meinungsäußerung und Hassrede/Mobbing/Beleidigung etc. zu unterscheiden. Da darf man sich dann auch nicht wundern, wenn sich der Staat irgendwann dazu genötigt fühlt, mit Gesetzen einzugreifen.
 
Mobber werden dabei belohnt, solche die sich gegen Mobbing auflehnen und emotional werden, kommen 2 Jahre in den Knast. Schade, für mich war Neuseeland immer so etwas wie ein kleines verstecktes Paradies auf Erden, wo man im Schlimmsten Falle noch hingehen könnte, wenn die Welt ansonsten überall schon kaputt verdorben ist. Nun ist definitiv auch Neuseeland verdorben und hat seine Unschuld endgültig verloren.$
 
Finde ich sehr gut. Ich glaube das gesetz wird kaum anwendung finden wenn ich jemandem schreibe das er doof ist. steht ja da das geld bzw haft letzte mögli hkeit ist. Aber grexhtfertigt wenn ich bedenke wie ich immer wieder sehe wie leute bei facebook tot gehetzt werden vonnder masse. Kommentare unter screenshots von einem post vonndem man nicht mal weis ob es echt ist. Da sird leuten dauerhadt mit dem tot gedroht als ob es nichts wäre. ..... wer das mal probieren will kann ja mal aus spas n foto von sich schicken. Da baseltelt man dann einfach darunter ein schönern kommentar "dieser kinderschänder kommt ungestraft davon" und in ein paar wochen kannst du nicht mehr auf die strase ob es nun stimmt oder nicht.... genau so vei schülern und jüngeren len. Mobbing bedchränkt sich nicht nur auf schule und arbeitsplatz. 90 % sind im netz.... und gegen sowas ist das geseetz perfekt. So tippfehler sind zu verzeihen das display ist so dunkel wies geht.... mücken ;)
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