Batman: Arkham Knight - Hersteller kannte PC-Probleme seit Monaten

Die PC-Version von Batman: Arkham Knight kann man derzeit nicht kaufen, da Hersteller Warner Bros. diese aus dem Verkehr genommen hat. Grund dafür sind kritische Performance-Probleme, die der Publisher offenbar bewusst ignoriert hat. mehr... Warner Bros., Batman, Arkham Knight Bildquelle: Batman Arkham Knight Warner Bros., Batman, Arkham Knight Warner Bros., Batman, Arkham Knight Batman Arkham Knight

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So was muss bekannt sein, als ob so viele Probleme einfach übersehen werden könnten, total unrealistisch. Das sind alles kalkulierte Schritte ob man so was in den Verkauf bringt oder eben nicht. Und anscheinend war es das Risiko wert solch einen Schrott zu releasen Hauptsache es ist noch im Q2 mit drin.
 
@nodq: letztlich ist sowas doch iwo Betrug. Man verkauft laut Verpackung etwas, das es dann so offensichtlich nicht wirklich gibt und gab. hab damals nen Gutschein bekommen für das erste Batman Arkham Asylum, weil das Game sich nicht verkauft hat. da ich von dieser Serie noch nicht mal das erste Batman halbwegs angezockt habe, weil es mir nicht gefiel aufgrund (zu Beginn) ewiger "Film"-Sequenzen bzw. nichts, wo man selber wirklich was machen konnte und des andauernden Einblendens irgendwelcher Konsoleninfos (Drücke Button sowieso!) ... Geld gespart.
Konsolenports sind leider absolut selten was, das gut umgesetzt wurde.
 
Also ist ein Spiel das mitten in der Beta Phase ist, weils nur Probleme macht, "gut genug". Wann bekommen wir endlich die Alpha Versionen verkauft, ah!!! die werden schon vermarktet.
 
Einmal mit Profis (und nicht mit BWLern) arbeiten...
 
@Fallen][Angel: Ich erinnere mich ans Studium, wo dann Winfo'ler im 6. Semester nicht wussten, was ein Konstruktor ist :D
 
@LoD14: Konstrukteur ^^ ... denkt sich maschinelle Gebilde am Reißbrett aus und löst sich bei dem Aufbau stellende Probleme, wobei er dazu meist nen Ingenieur an der Seite hat ^^
 
@MahatmaPech: Nur zur Sicherheit: du meinst das ironisch, oder?
 
@LoD14: aber sischer dat! ^^

ich hab null Ahnung vonnem Konstruktor. zumindest bis jetzt. ich kann mich natürlich belesen, aber davon werde ich kein Informatiker. ich bin anderweitig studiert und hab mit PCs nur so zum Spaß zu tun. genug Erfahrung hab ich durch Learnig by Doing, aber direkt "gelernt" hab ich nur ein bissel im Informatikunterricht zu Basic- und TurboPascal-Zeiten.

So Long ...
 
Sie haben sich einfach mit Steams Refundsystem verkalkuliert. Das Spiel wurde in solchen Massen wieder zurückgegeben, dass sie nix daran verdienten auf dem PC und deshalb haben sie die Reißleine gezogen und müssen es nun richtig machen, damit die Leute es auf dem PC auch kaufen und behalten.
Früher hätten sie einfach drauf gepfiffen und 1-2 Monate nach Release nach einigen Patchs es halbwegs spielbar belassen, aber schön durch die Käufe abgesahnt.
 
@Wuusah: Seh ich auch so. Und es ist gut das es direkt so einen Riesen getroffen hat. Da werden sich andere hoffentlich hüten so eine scheisse zu veröffentlichen. Refunds hätte es schon zu AC Unity geben müssen, das hätte Ubi mal nen Denkzettel verpasst.
 
@picasso22: problematisch könnte es für PCs aber noch werden, wenn die Publisher nicht denken "wir müssen gute Spiele für PC bringen, sonst verkauft sich nix", sondern "wir haben es versucht, aber auf dem PC verkauft sich einfach nix, deshalb keine PC Version in Zukunft".
 
Deshalb kaufe ich spiele im Durchschnitt erst ca. 2-3 Monate nach VÖ - wenn überhaupt.
Ich sehe nicht mehr ein, ständig irgendwelchen Schrott angedreht zu bekommen - und STÄNDIG trifft´s leider mittlerweile ganz genau...
 
@MaikEF_: Ich würde sagen jetzt erst recht. Und wenns Schrott ist einfach Geld zurück. Dann sehen sie eher was man davon hält.
 
Ich habe von Warner Borthers (Warner Interactive) nichts anderes erwartet und infolge dessen kommt WB auf dieselbe Liste, die momentan EA mit ihrem Schrott anführt...
 
Das hat nichts mit der Umsetzung des Spieles zu tun. Viele Quellen (die nicht zu den Offiziellen gehören) haben sich das Spiel mal genauer angeschaut und haben festgestellt, dass es sich bei dem Kopierschutz um den neuen Denuvo Kopierschutz handelt. Dieser sorgte auch bei Lords of the Fallen und Battlefield Hardline dazu, dass die PC Version kaum Spielbar war und die Grafik Proformenzeinbrüche hatte. Diese Fehler waren bekannt und im Endeffekt ist mal wieder der ehrliche Käufer der Dumme. Die Leute, die sich das Spiel auf "anderen" wegen besorgen, rennen jetzt nicht wie bekloppt in die Media Märkte dieser Welt und kaufen sich das Spiel. Ich kann nicht verstehen, warum die Wirtschaftsbosse dieses nicht begreifen und immer wieder mit Kanonen auf Spatzen schießen. Ihr verkauft nicht mehr wenn ihr eure Produkte so sichert, dass der ehrliche Kunde immer der gefi.... ist. Die klare Schuld liegt also bei WB und die sollen jetzt nicht sagen, die hätten es nicht gewusst.
 
@bluedragoon: Er funktioniert jedenfalls. niemand will es kopieren :D
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