Apple Music: Streaming-Dienst kommt mit iOS-Update am 30. Juni

Ab morgen können Nutzer in über 100 Ländern auf Apple Music zugreifen. Der neue Musik-Steaming-Dienst wird zusammen mit dem iOS-Update 8.4 auf iPhone und Co. landen, kann aber auch auf Mac und PC genutzt werden. Voraussetzung für den Zugang ist eine Apple ID. mehr... Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Bildquelle: Apple Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple

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Wer wird daran glauben, dass eine Stunde nach Veröffentlichung der Apple-Music-Stream losgehen kann? :-D
 
@wingrill9: der Musikstream vielleicht aber wieviele werden es schaffen 8.4 bis dahin zu laden.
 
@wingrill9: Apple wird das genauso gut bewältigen wie mit anderen Updates und Services auch - nämlich gut bis sehr gut.
Dass sich das in den ersten Stunden für den User etwas verzögert ist bei dem Big Run ganz normal.
Innerhalb der ersten 24 Stunden werden aber wohl über 70% AppleUser das haben. Geht ja hier nicht nur um eine Musicapp, sondern gleich ein ganzes Systemupdate.
Von solchen Werten kannste bei Android nur träumen.
 
@LastFrontier: es geht wohl eher darum dass der Radiosender eine Stunde später startet und selbst Apple hat Probleme bei Livestreams und dem Verteilen der Updates. Gerade wegen dem Musikdienst wird es auch in den ersten Minuten einen eventuellen Ansturm auf dieses Update geben.
Aber ehrlich, ich finde es blamabel für Apple was sie sich bei den Streams der Keynote erlauben, gerade in der heutigen Zeit.
 
@Yepyep: Da dieser Dienst erstmal nur für Eigentümer eines iDevice zur Verfügung steht, kann sich Apple sehr leicht ausrechnen, wie der "Anstrum" aussehen wird. Denke mal, das haben die schon bedacht.
 
@Yepyep: Was haben sie sich denn da erlaubt?
Einen LiveStream zu senden ist eine ganz andere Hausnummer wie ein Stream bei dem die Daten auf zig Servern gespeichert sind.
Hinzu kommt dass die Amis volle Leistung rausblasen, die europäischen Provider das aber nicht alles 1:1 durchgeben können, weil sie die Bandbreiten nicht zur Verfügung stellen. Vor allem die amerikanischen Netze sind da den Europäern haushoch überlegen. Die Probleme wie es hier in Europa mit Streams gibt, sind in USA nahezu unbekannt.
 
@LastFrontier: und wie kann es da sein, dass der größte Internetknoten der Welt in Frankfurt steht? Ich glaube nicht, dass die USA diesbezüglich voraus sind.
 
@ijones: In den USA sind die Knoten kleiner, dafür aber auch dezentraler.
Über den Knoten in Frankfurt läuft fast der gesamte Verkehr für Zentral- und Osteuropa. Dieser Knoten wird aber nicht von einem Provider betrieben, sondern von der unabhängigen DE-CIX Management GmbH.
Die Provider wie Telekom, Vodafone (KD), Telefonica etc. holen dort die Daten für ihre Netze ab. Und das kostet Geld. Je mehr Daten geholt werden, um so mehr kostet das.
Hier mal eine Verständnissache wie das Internet überhaupt funktioniert:

http://www.teltarif.de/internet/backbone.html

http://www.teltarif.de/de-cix-internet-backbone-hintergrund/news/38516.html

Das was du als Internet kennst und nutzt ist nur die Spitze vom Eisberg.
 
@LastFrontier: Ich hab mich schon mit Netzinfrastruktur in meinem Informatik-Studium (Anfang 90er Jahre) kümmern dürfen, da lag das www so wie du es kennst noch in den Kinderschuhen. Aber ist ja nett, dass du das gut einschätzen kannst. Datenverkehrsmäßig dürfte Europa weit vor den USA liegen, einfach weil Europa über viel mehr Unternehmen und Einwohner verfügt. Die großen amerikanischen Anbieter wickeln ihre Dienste ja mittlerweile auch über europäische Ableger ab. Dank bisher unterschiedlicher Datenschutzrichtlinien überwiegend über Island und Irland. Dürfte sich aber dank der geänderten Gesetze nun bald ändern. Dass das Internet in den USA dezentraler als in Europa ist, bezweifel ich. Auch in Europa gibt es riesige Knotenpunkte unabhängig vom Frankfurter Knotenpunkt.
 
@LastFrontier: es geht wohl eher darum dass der Radiosender eine Stunde später startet und selbst Apple hat Probleme bei Livestreams und dem Verteilen der Updates. Gerade wegen dem Musikdienst wird es auch in den ersten Minuten einen eventuellen Ansturm auf dieses Update geben.
Aber ehrlich, ich finde es blamabel für Apple was sie sich bei den Streams der Keynote erlauben, gerade in der heutigen Zeit.
 
@Yepyep: Du kannst es ihnen ja anbieten besser zu machen.
 
@LastFrontier: ich würde bei solch "Großereignissen" raten, Google oder Amazon zu nutzen. Also irgendeinen der sich mit massig Traffic auskennt.
 
Ernstgemeinte Frage: braucht jemand sowas?
Und damit meine ich nicht nur Apple Music sondern auch Spotify und Konsorten. Ich gehe jetzt mal von mir aus. So ziemlich alles was ich an Musik höre, besitze ich auch in irgendeiner Form. Neue Musik ist in den letzten Jahren so gut wie keine dazugekommen. Nicht weil sie schlecht war sondern weil sie in kürzester Zeit so oft im Radio läuft, das zumindest ich nach drei Tagen schon keine Lust mehr drauf habe. Und ich kenne viele Leute die bei dem Thema so ticken wie ich.

Was veranlast jemanden 10 Euro jeden Monat für Musik zu zahlen? Ganz besonders da es sich um einen Streamingdienst handelt und keiner eine echte mobile Datenflat hat?
 
@P-A-O: Für 10 Euro bekommt man das ganze auch offline, also ist eine "echte mobile Datenflat" gar nicht nötig. Desweiteren ist es eben doch brauchbar, um in neue Alben reinzuhören, ohne sie sich kaufen zu müssen. Und mit "Neue Musik ist in den letzten Jahren so gut wie keine dazugekommen." und "weil sie in kürzester Zeit so oft im Radio läuft" beweist Du, dass sich Dein Wissen um Musik lediglich im absoluten Mainstreambereich bewegt. Stimmt, dafür bräuchte man kein Streaming. Aber es gibt eben Musik weiter ab von Mainstram und Dudelradio.
 
@iPeople: Nun, ich höre eigentlich nur Hip Hop, House, etwas Reggae und Rock. Bin in der Generation N.W.A aufgewachsen.
 
@P-A-O: Auch in diesem Bereich gibt es mehr, als uns das Dudelradio vermittelt. Aber es gibt eben einen Unterschied zwischen Musik hören und sich mit der Szene beschäftigen ;)
 
@iPeople: da bin ich mit meinen 38 schon lange raus ;)
 
@P-A-O: Was hat das mit dem Alter zu tun?
 
@iPeople: Na eben alles, ab einem gewissen Alter setzt man die Prioritäten eben anders. Vielleicht Familie, Freunde, Verwandte usw.
 
@tetam: Dann sollte man zu dem Thema aber auch keine Diskusion anfangen. BTW, Auch mit dem Fokus auf Familie, Freunde und Verwandte kann man durchaus Szene interessiert sein. Ich bin übrigens weit älter als er ;)
 
@iPeople: Der Knackpunkt ist "kann ... interessiert sein".
 
@tetam: Ähm, und?
 
@iPeople: Verstehst Du nicht, oder? Natürlich kann man an der Szene (welche auch immer) interessiert sein, was aber nicht automatisch bedeutet dafür Zeit zu haben, vor allem wenn man Familie hat, ist das nicht immer ganz so einfach. Zumindest nicht, wenn man sich um seine Familie kümmert.
 
@tetam: Ich habe selber familie, und glaub mir, man findet auch dann Zeit für seine Interessen. Das muss man auch.
 
@iPeople: Heute gibt es tausende Radiosender, da ist einfach für jeden was dabei. Da kann man sicher nicht mehr nur von Mainstream reden. Früher konnte man in Deutschland vielleicht 50 Radiosender empfangen, heute sind es ein zigfaches davon. Für jeden Musikstil gibt es den passenden Sender.
 
@ijones: Wir reden nicht über Webradio.
 
@iPeople: Wer ist wir? Du meinst damit "du redest nicht über Webradio"...?
Wir vielleicht schon... Außerdem gibt es auch tausende herkömmliche Radiosender. Ob du diese über Kabel, Sat, Funk oder wie auch immer hörst, ist doch nebensächlich. Wie im Fernsehen gibt es eine erhebliche Fragmentierung. Diese sollten man in seine Betrachtungsweise berücksichtigen. Als ich jung war, gab es 2 Fernsehanstalten in Deutschland. Heute gibt es hunderte Sender. Das was Apple macht ist ja auch eine Art Webradio. Dieses steht jedem Apple-ID-Inhaber kostenlos zur Verfügung. Als"Music"-Abonnent gibt es darüber hinaus gehende Möglichkeiten.
 
@ijones: Wir in diesem Thread.

Und wenn es 1 Mio Radiosender im Kabel und über die Luft gibt. Nicht einer spielt davon die von mir favourisierte Musikrichtung.

Was Apple macht, ist einen Streamingdienst a la Spotify anbieten, was ja wohl mehr als nur "Radio" ist, wenn ich mir die Titel, die ich hören will, aussuchen kann.
 
@iPeople: Der erweiterte Umfang steht den Musik-Abonennten zur Verfügung. Jeder Apple-ID Inhaber erhält mit dem heutigen Tag kostenlosen Zugang zum Beats 1 Radio (http://www.apple.com/de/music/radio/)! Aber das, was Apple da als Radiosender anbietet, ist für "uns" sicherlich auch wieder kein Radio-Sender im iPeople-Sinne.
 
@ijones: Hä? Es geht hier um einen Dienst a-la Spotify, nicht um den Radiostream von Apple. Wenn Du diesen Unterschied nicht kennst, kann ich Dir nicht helfen.
 
@iPeople: Apple startet heute den Dienst "Music". Der Radiosender "Beats 1 Radio" ist Teil dieses Dienstes. Wenn du die von mir verlinkte Apple-Seite aufrufst, wird dir sicherlich klarer, wie der Music-Dienst aufgebaut ist.
 
@ijones: Dein Eingangsposter ging es aber gerade um genau diesen Streamingdienst, willst oder kannst Du das nicht begreifen?
 
@P-A-O: Ernstgemeinte Antwort: Ja.

Gibt halt Leute die sich mehr für Musik interessieren als du. Ich weiß nicht was so schwer daran sein soll sich das vorzustellen. 10 EUR/Monat ist doch nicht wirklich viel wenn es bedeutet, dass man etwas was einem Spaß macht unbegrenzt genießen darf.
 
@nablaquabla: Unbegrenzt.... Bis.... ;-)
 
@nablaquabla: wieso di dafür ein - bekommen hast ist mir schleierhaft aber soll´s. Es geht nicht darum ob es viel ist oder nicht. 10 Euro sind nichts, allerdings sollte man einen Mehrwert bekommen den ich bis jetzt zumindest nicht sehe. @C!G!: werde es wohl irgendwann auch mal testen. Ob es jetzt Spotify, Apple Music oder was anderes wird, wird sich zeigen.
 
@P-A-O: Der Mehrwert ist doch da: Zugriff auf 30 Mio Tracks zum jederzeit anhören.
 
@P-A-O: Dieselbe Meinung hatte ich vor Spotify auch. Bis ich mich dazu durchringen konnte es mal eine Zeit lang zu testen. Habe dort Bands, Tracks, Alben etc. entdeckt, auf die ich ohne Spotify niemals gekommen wäre. Sind jetzt glaube ich zwei Jahre her ;) Ohne gehts mittlerweile gar nicht mehr. Hörst ja nicht alles nur online bzw. per Streaming. Kannst auch deine eigene Musik mit Spotify verwalten und die gestreamten Tracks auch offline in deiner Playlist abspeichern.

Und wie iPeople schon schrieb. Dein Wissen beschränkt sich da denke ich wirklich nur auf den Mainstreambereich. Von dem habe ich mittlerweile Null Ahnung mehr.
 
Ich bin mal gespannt wie das alles wird.

Da wir in der Familie / Freundeskreis bereits die Familienfreigabe bei Filmen, TV-Sendungen, Musik, Apps und Co nutzen und alle damit sehr glücklich sind - einer zahlt, alle haben was davon ;-) werden wir bestimmt das Familien-Abo von Apple Music testen.

Speziell mein Schwieger-Pa ist mit dem Angebot (vor allem Klassik) und der Bedienung von Spotify nicht zufrieden und wird es sofort testen. Auch findest er es - zu Recht -blöd, zwischen der Musik-App für seine Musik und Spotify Wechseln zu müssen - was ja auch ein vernünftiges Suchen und Verwalten von Musik nahezu unmöglich macht.

Die Universal-App für die eigene Musik - mit oder ohne iTunes Match (was wie Ihr sicher auch gehört habt nun auf 100.000 Titel aufgebohrt wird) - für den Abo-Streaming-Dienst und für das "Radio" ist für mich im Übrigen einer der größten Vorteile - neben dem Familien-Abo.

Zur Nutzung: Soll ja morgen dann die finale iOS 8.4 geben sowie eine neue Beta von iOS 9, die Apple Music unterstützen. Bei Mac und PC reicht ja eigentlich ein Update von iTunes...
 
@SteffenB: wie erstelle ich ein Familienkonto ohne Kreditkarte? Gekauft wird nur per Ituneskarte.
 
@Yepyep: geht leider nicht. Einer muss Chef sein und seine Kreditkarte hergeben. Es können aber trotzdem alle mit iTunes-Karten zahlen. Muss der derjenige - in meinem Fall ich - drauf achten, dass alle immer schön Karten kaufen oder das Geld sich anschließend wiedergeben lassen.

Anders geht's leider nicht - einer muss den Kopf hinhalten....
 
@SteffenB: Kopf hinhalten ist ja nicht das Problem, ich habe aber ein Problem mit einer hinterlegten KK, gibt ja schließlich die Ituneskarten und selbst größere Anschaffungen sind so zu bewältigen. Es wäre eben schöner wenn Sohnemann FCX und Motion auch bei sich nutzen könnte. So bleibt halt nur iMovie oder Crack.
 
@Yepyep: was auch gehen würde wäre eine Prepaid-Kreditkarte, die vorher aufgeladen werden muss. dann kann da nix runtergehen und es ist für Apple trotzdem eine hinterlegt. Ist ja in Deinem Fall nur für den Fall hinterlegt, dass die iTunes-Karten ausgeschöpft sind.
 
@SteffenB: eine gute Idee, wobei ich eben die Karten immernoch als Topidee empfinde. Ist kein Guthaben drauf, wird eben nichts gekauft oder halt nachgeladen. Die perfekte Übersicht. Bei einer Prepaid wird es dann schon etwas unübersichtlicher oder kann man einstellen Person A darf Inhalt Person B nutzen aber nichts über Person kaufen? Eigentlich gebe ich den Kindern lieber eine Karte und sie kaufen dann selbst als die KK Variante, muß ja nichtmal Absicht sein.
 
@Yepyep: bei wirklichen Kindern mit einer Kinder-Apple-ID ist das ja kein großes Problem. Zwar geht das mit dem nur über Karte kaufen da auch nicht, aber immerhin bekommt man als Eltern eine Kaufanfrage und kann diese dann ablehnen.

Das mit dem unabsichtlichen Kaufen passiert bei uns - bei Freunden von mir oder Schwiegerpa auch immer mal wieder. Eine weitere Sache zum Beachten: Auch Dinge wie die Kosten des iCloud Drives werden bei nicht ausreichend "Deckung" der iTunes Karte von der KK des Familienoberhaupts abgezogen.

Die Möglichkeiten der Familienfreigabe finde ich toll - in Teilen aber zu kompliziert umgesetzt. Z.B.: man muss erst in den iTunes Store und dann die Sachen der anderen extra runterladen. Warum werden nicht die Filme etc. gleich in der Gesamtansicht angezeigt und dann auch gestreamt wie die eigenen? Seltsame Vorgehensweise!

Deine Idee mit dem "Nur-Karten-Modus" ist schön, funktioniert aber leider wegen Abo-Geschichten wie iCloud Drive oder auch bei iTunes nicht. Ohne KK beim Familienoberhaupt müssten dann sofort alle Dienste gesperrt werden, weil nicht abgebucht werden können.
 
@SteffenB: verstehe ich nicht, meine wirklichen Kinder haben einen wirklichen Account. Ob sie vom Taschengeld noch zusätzliche Karten kaufen ist mir egal, von uns bekommen sie im Monat je zwischen 50-100 Euro für Itunes/Appstore.

Icloud Drive habe ich übrigens via Nur-Karten-Modus. Das geht ohne Probleme, man wird halt nur erinnert dass blad Geld abgeht.

Das ich Itunes als Schwachstelle bei Apple ausmache habe ich Dir gegenüber schon oft erwähnt.
Entschuldige übrigens das ich Dich hier so einspanne aber Du hast Ahnung und ich spare mir die Nasen aus dem Applestore.
 
@Yepyep: ganz ohne Zahlungsart (KK, ClickandBuy...) gehts in der Familienfreigabe aktuell leider nicht. Zwar kann man die Kinder-Accounts selbst ohne Zahlungsart anlegen. Sobald man aber eine Familienfreigabe aktiviert braucht man eine gemeinsame Zahlungsart, muss aber keine Kreditkarte sein. Der Effekt ist aber der Gleiche.

iTunes selbst ist für mich keine Schwachstelle, ich nutze es wirklich gern. Aber wie erwähnt die neueren iCloud-Dienste sind mir teilweise zu kompliziert erdacht und auch nicht zu Ende gedacht. Ich hab auch schon - wie wahrscheinlich viele - zahlreiche Vorschläge an Apple geschickt. Erstaunlicherweise haben sie die aber nicht umgehend umgesetzt ;-) Gibt echt Sachen, da fass ich misch an den Kopf - sicher leicht umsetzbar und ziemliche Alleinstellungsmerkmale.

P/S: iOS 8.4 mit Apple Music ist da!
 
@SteffenB: ja, Abo abgeschlossen, leider nur für mich da Apple keine KK Berbindung von mir bekommt. Trotzdem Danke, ich lausche erstmal Beats One.
 
Wieso muss für den Start eines solchen Dienstes das ganze OS geupdated werden? Kann nicht einfach die entsprechende App im Store angeboten werden?
 
@floerido: nein. die System-Apps sind eng verzahnt. Die Music App wird ja mit Proactive und Siri und Spotlight zusammenarbeiten sowie mit der iCloud und dort mit iTunes Match und der Familienfreigabe.

Sprich: Es muss mehr angepasst werden als nur eine App. Es müssen gleichzeitig diverse Dienste und andere Apps aktualisiert werden.
 
@SteffenB: Also zeigt es mal wieder, dass iOS nicht vernünftig modular aufgebaut ist und Apple keine vernünftige API für die Interaktion der Apps untereinander anbietet.
 
@floerido: Falsch. Per OTA wird eben NICHT das ganze OS updatet, wann begreifst Du das endlich? Jedesmal erzählst Du den selben Mist.
 
@floerido: ich bin kein Entwickler. Allerdings sollte ja wohl jedem klar sein, dass auch APIs in so einem Fall angepasst werden müssen.

Noch einmal: Hier wird das ganze iCloud-Gebilde stark erweitert. Das geht nach meinem Verständnis nur mit Anpassungen an den betroffenen APIs.

Und dass die APIs für die Interaktion der Apps gut sind beweisen alle Apps von Apple und auch viele der Drittanbieter-Apps.

Generell werden Apps ja bei Apple einzeln einem Update unterzogen - was eindeutig gegen deine Aussage spricht. Oft werden Funktionen sogar ohne ein App-Update über den App-Store einfach freigeschaltet und sind dann einfach da.
 
@floerido: Ich bin mir nicht sicher aber glaub das Update gibts nicht speziell nur wegen Apple Music. Wird einfach nur zeitgleich mit diesem geliefert

Edit: oder so. Danke SteffenB ;D
 
@C!G!: du hast ja auch Recht...es gibt auch ein paar Fehlerbehebungen und - ganz wichtig ;-) - die Hörbücher werden aus der Musik-App in die iBooks-App "verlegt" Haben mich unter "Musik" eh schon immer gestört. Aber auch das steht natürlich im Zusammenhang mit dem Redesinn der Musik-App wegen Apple Music.

Die Änderungen hätte man sicher früher rausgebracht, denn iOS 8.4 ist lange fertig. Man wartet aber mit der Veröffentlichung bis morgen wegen Apple Music.
 
update mac und iphone super gegangen- und die Qualität der streams ist perfekt!
- mann muss sich aber auskennen, um wirklich aus dem vollen sinnvoll schöpfen zu können
 
@bst265: Bei mir auch alles schnell und reibungslos geladen, installiert und .... läuft. ;-)
 
@bst265:
alles gtut gelaufen. um 1930 gestern geladen und nach 5min war es geupdated. wie immer sehr gut der updateservice.
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