Windows 10 als Service: Microsoft stellt sich auf neue Zeiten ein

Microsoft hat bisher alle drei Jahre ein neues Betriebssystem veröffentlicht, Windows 10 stellt für das Redmonder Unternehmen einen signifikanten Strategiewechsel dar, vor allem gibt es das Betriebssystem für viele Nutzer als kostenloses Upgrade. ... mehr... Microsoft, Logo, Headquarter Bildquelle: Robert Scoble / Flickr Microsoft, Logo, Headquarter Microsoft, Logo, Headquarter Robert Scoble / Flickr

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Im Grunde muss man lobend hervorheben, dass Microsoft den Lauf der Dinge erkannt hat. Egal, ob man die aktuelle Entwicklung begrüßt.
 
@M!REINHARD: MS hat keine andere Wahl, denn die Zeit der großen Entwicklungen ist vorbei wo man mit jedem Windows eine neue Evolution vorstellt.
 
@Thermostat: Du meinst wohl Revolution, oder?
 
@adrianghc: Die letzte Revolution war Windows 95... von daher denke ich ist Evolution schon das richtige Wort. MS muss mit Gewalt eine neue Änderung einführen um irgendein Verkaufsargument zu haben. Die neue Oberfläche soll dies sein, in 8 ist sie gescheitert, in 10 wird sich es zeigen.
Nur kann MS nicht jede zweite Version die Oberfläche neu erfinden.
 
@Thermostat: Die letzte Revolution war Windows 2000 ;) Da kam der Umstieg auf NT.
 
@Knerd: Nein, NT ist viel älter als Windows 2000. Der Umstieg auf NT folgte mit Windows XP, da Windows ME (was eigentlich die Rolle von XP sein sollte) gescheitert ist.
 
@Thermostat: Aber mit jedem Windows gibt's doch eine Evolution, sonst wär's ja genau das gleiche wie die letzte Version.

Die Umstellung des Entwicklungsmodells von Windows als "Rolling releases" und der Abschied von regelmäßigen Full Releases empfinde ich schon einigermaßen als Revolution für Windows-Verhältnisse.
 
@Thermostat: Mit Windows 2000 wurde der NT Kernel eingeführt. Darauf wollte ich hinaus.
 
@Knerd: Nein, das ist falsch. Windows NT wurde mit 3.1 eingeführt.
 
@adrianghc: Ja gut, aus der Sicht ist jede Zeile veränderter Code eine Evolution.
 
@Thermostat: Das erste Windows mit NT Kernel das großflächig verteilt wurde war Windows 2000. Davor waren die verbreiteten Windows Versionen DOS basiert.
 
@Knerd: Das ist auch falsch. NT 4.0 war bereits nicht mehr DOS basiert.
 
@Thermostat: NT 4.0 gab es auf OEM Systemen im großen Stil? Das habe ich anders im Kopf ;)

Der breite Nutzerkreis hat den NT Kernel mit Windows 2000 bekommen.
 
@Knerd: Sorry für das Minus, hab mich verklickt...
Ich führe keine Statistiken, NT 4.0 war aber in vielen Unternehmen (Büros) eingesetzt worden, das kann ich zumindest bezeugen.
Windows 2000 polarisierte nachdem sich herausgestellt hat das Windows XP technisch sich kaum von 2000 abgehoben hat. Mit dem SP2 für Windows 2k sind auch einige XP-Features unter der Haube nachgerüstet worden.
Da sich viele mit der bunten XP Oberfläche nicht anfreunden konnten, ist 2000 gerade in einer "Szene" populär geworden, zumal es keine Aktivierung bedurfte.
An sonst hat Windows 2000 für die NT-Reihe keine große Bedeutung.
Im übrigen stand Windows mit XP an einem Scheidepunkt. Wäre das System ähnlich wie ME gescheitert, hätte es wahrscheinlich kein Windows mehr gegeben.
 
@Thermostat: Ah ok, dann war ich da noch zu jung :D Dann war XP tatsächlich das erste NT für die Masse :)
 
@Knerd: Ihr müsst euch mal darauf einigen ob ihr von Consumer Produkten sprecht oder von der Business-Seite.
Im Domänenumfeld gab es NT3.1, populär aber erst mit NT3.5 denke ich so richtig und dann NT4 ("NT Domänen"). Auf der clientseite win95 oder die NT3.5/NT4 Workstation Variante. Auf der Consumerseite win95
Mit windows2000 dann Einführung des Active Directories als Verzeichnisdienst, und die windows 2000 workstation hat es in kleinen Teilen auch in den Consumerbereich geschafft, aber der Durchbruch im Consumerbereich kam sicherlich erst mit XP.
 
@Knerd: NT gab es im Geschäftsbereich schon viel früher. Windows XP vereinte erstmals den geschäftlichen NT Bereich mit dem Privaten Sektor.
Und das war tatsächlich eine Revolution.
 
@Knerd: Falsch, denn Windows 2000 war auch nicht für die breite Masse gedacht, obwohl es dort genutzt wurde. 2000 war rein für den Geschäftsbereich gedacht. Lediglich weil die Privatkunden Version Windows ME total gefloppt ist, griffen diese auch zu 2000.

Daraus ergab sich die Kombination von beiden Sparten unter Windows XP.
Das für die breite Masse erstmals umgesetzte NT System war XP und seit dem gibt es diese getrennten Strukturen für Privat- und Geschäftsbereich nicht mehr.
 
@Thermostat: Sorry, aber das ist so nicht richtig. Der Grund für die Popularität von 2000 war nicht XP (weder deren Vorzüge noch Nachteile), sondern weil ME als Privatkunden BS total gefloppt ist.
Windows XP vereinte nachher die Vorteile beider Produktlinien (NT und 9x), welches schon für Windows 2000 (ursprünglich NT 5.0) geplant war, was aber durch die lange Entwicklung (ursprünglich für 1997 geplant als NT 5.0, erst 2000 veröffentlicht als 2000) so nicht geklappt hat.
2000 war nachher als Nachfolger von NT 4.0 im Geschäftsbereich erfolgreich und beliebt, ebenso als super Alternative für ME angesehen.
XP gilt nach Windows 95 als der größte Erfolg von MS und als größte Revolution nach MS DOS.

Die Szene von der Du sprichst, da war ich aktiv wie Hölle. Windows 2000 war hier aber keine Alternative für XP. Allerdings gebe ich dir recht, dass die bunte Oberfläche nicht bei allen gut ankam. Aber ab der ersten Sekunde konnte man diese bei XP ausschalten und die Oberfläche wie in 2000 und davor aussehen lassen.

Und 2000 hatte für die NT Reihe keine Bedeutung? Wie oben beschrieben war es eigentlich NT 5.0. Diese Namensgebung wurde auch stark kritisiert, da die NTs als "schlechtere" Windows Version galten bei den Endkunden (da für sie nicht so von Nutzen, der Nutzen lag ausschließlich im Geschäftsbereich).
Am Ende erwies sich das aber als richtig, denn als NT 5.0 hätte 2000 sicher nie die Chance als ME Alternative bekommen.

Da XP den Privat- und Geschäftskundenbereich erstmals geplant vereinte (bei 2000 war das am Ende nicht geplant, dafür gab es ja ME für Privatkunden), wäre ein Flopp von XP nicht der Tot von Windows gewesen... MS hatte so einige Flopps, mal größer mal kleiner.
98 (Version 1) war ein kleiner Flopp, ME einer der größten, Vista ebenso. 8 war auch ein Flopp. Dank dem OEM Geschäft, wo viele keine Alternativen anboten, nicht so sehr in Bezug auf den Verkaufszahlen (aber auch!), mehr im Bereich des Ansehens.

Wäre XP gefloppt, hätte MS trotzdem weiter gemacht und hätte dann den Nachfolger schneller raus gebracht und hätte da hoffentlich eher auf die Kunden gehört (so wie nun heute endlich).
 
@Scaver: Ich werde jetzt nicht auf jeden einzelnen Punkt deines zu groß geratenen Kommentar eingehen, in vielen Punkten hast du mich aber falsch verstanden.
Der Flop von XP hätte das Ende von NT bedeutet wie der Flop von ME das Ende von 9x bedeutete. Einen neuen Kernel hätte MS nicht so schnell aus dem Ärmel gezogen. Die Zukunft von Windows (Nicht von einem OS seitens MS) stand mit XP auf der Kippe. Dies sogar gefährlich nah am Abgrund, denn XP RTM war eine Katastrophe, es bedurfte 3 Jahre und zwei Servicepacks XP zu einem brauchbares und verlässlichen OS seiner Zeit zu machen.
 
@Knerd:
Nein, die erste in Unternehmen weit verbreitete u. genutzte Windows NT-Version war NT 4.0
Ab SP3 lief das System wirklich sehr stabil. Habe damit selber gearbeitet.
 
@Knerd: ganz einfach: 2000 war nicht für Privatkunden gedacht, XP Pro auch nicht, dafür gab es erst bei XP die Trennung zwischen Pro und Home Editionen (wenn man 3.1 vs 3.11 for Workgroups ausblendet). Somit ist XP Home die erste Konsumentenversion auf NT-Basis.
 
@all: lustige Diskussion habt ihr da. Ich kann Euch erzählen wie es war, den ich war dabei. Die Revolution war der NT-Kernel, der im Gegensatz zu üblichen anderen OS modular ist. Der kam mit NT3.1 im Jahr 1993 - 2 Jahre vor Win95. Win95, 98, ME waren eine Fortführung der alten DOS-Schiene und Microsoft hat immer gesagt, dass diese zugunsten eines zuverlässigen OS enden wird, nur nicht wann. Parallel lief die NT-Schiene mit NT3.1, 3.5, 4.0, 2000. Ab 3.5 auch sehr erfolgreich, aber nur im Geschäftsumfeld. Ab XP hab es dann nur noch die NT-Schiene. Die war endlich auch Spiele-tauglich. :-) Eine Einstellung stand nie zur Diskussion, da NT im wichtigen Geschäftsumfeld bereits erfolgreich war. Im finanziell weniger wichtigen Consumerbereich gab es keine Alternativen.
 
Also bezahlt man direkt (oder indirekt per Abo) für zusätzliche Dienste/Verbesserungen & Apps Geld?
Ich weiß nicht so recht...gehöre zu der Gruppe von Personen, die ein Produkt lieber sofort vollständig bezahlen als per Leasing, in Raten oder an Vertraglsaufzeiten gebunden zu sein. Denn man weiß ja nie was einen im Leben so passieren kann, Arbeitslos u.d. durch Krankheit usw. Zumal verliert man die Übersicht über die eigene Einahmen und Ausgaben. Man hat mit den Mietvertrag, Autoversicherung, Internet & Mobilfunk usw. schon einiges was da einen immer von Konto Monatlich abgebucht wird.

Der Bericht ließt sich so, als wenn man Monatlich oder in gewissen Zeitabständen gewisse Beträge an Mircosoft bezahlen muss um auf den Aktuellen Stand zu sein was die Funktionen angeht. Bisher gab es das soweit ich weiß nur bei Apple. Google geht mit Android zur Zeit noch einen anderen Weg genauso wie die Linux Distros. Bin mal gespannt ob Microsoft wirklich vor hat ein Abo oder Ähnliches mit Win10 umzusetzen.
 
@ContractSlayer: Du liest sozusagen das Gegenteil von dem, was im Artikel steht.

"Zum Wie des Geldverdienens sind sicherlich noch viele Fragen offen, denn die häufigen kleinen Updates werden kostenlos sein."
 
Also bisher benutze ich keinen einzigen Microsoft Service. Der Plan ist, das das auch so bleibt. Denn ich verteile meine Daten gern auf verschiedene Anbieter um nicht nur einem alles zu offenbaren. Sobald ich irgendwie gezwungen werde muss ich mir wohl eine alternative zu Windows suchen. Mit einem Outlook Account muss ich dann wohl scheinbar leben müssen. Das heißt aber nicht, das ich ihn dann benutzen werde. Ansonsten.....Windows 10 soll endlich kommen, ich kanns kaum erwarten.
 
@spackolatius: Selbst einen Microsoft Account brauchst du nicht, jedoch kann man dann natürlich nicht alle Funkionen (z.B. Store) nutzen. Was in Windows 7 mit einem lokalen Account ging, sollte aber auch mit Windows 10 gehen.
 
@spackolatius: "um nicht nur einem alles zu offenbaren" - Du möchtest also allen alles offenbaren? ;-)

Meine Freunde von der Aluhut-Fraktion... Sobald Dein PC im Netz hängt, könnte ("nicht dass ich es unterstellen wollte") der Hersteller alles über Dich wissen.

Wenn Du dem Hersteller nicht vertraust, solltest Du sein System eher nicht nutzen.
 
@rallef: Wir bekommen nächste Tage neue Fenster. Auch den Monteuren traue ich nicht, weil ich oft genug gesehen habe, wie Fusch am Bau auseehen kann. Verzichte ich deswegen jetzt auf neue Fenster? Nein, denn sie sind nötig und ich werde ihnen auf die Finger schauen. Das Auto verschmutz die Umwelt, verzichte ich deswegen vollends auf ein Auto? Nein, aber ich fahre auch viel Rad. Usw....

Mir ist klar das sobald mein Pc am Netz hängt, alles mögich ist. Trotzdem werde ich nicht zum beispiel meine Kalender + Notizen +Mail + One Drive + Weiß der Geier alles freiwillig bei MS ablegen. Denn das ist das Ziel.

Dann Lieber Mail bei Yandex - Windows von MS - Cloudspiecher..brauchte ich bisher seltenst, Notizen Lokal usw.

Wenn da jetzt ein Geheimdienst rumhackt, kann ich da eh nichts ändern. Aber soviel mir möglich ist, tue ich.

Und ich habe keinen Aluhut, jedenfalls hab ich noch keinen im Spiegel gesehen.
Wenn man die Wlt betrachtet ist Misstrauen angesagt.
 
Naja für mich ändert sich nichts. Ich habe immer mein Windows mit einem neuen Computer dazugekauft, daran wird sich nichts ändern außer das die Windowsversion ab jetzt immer die selbe ist.
 
In Firmen werden sie sich mit dieser Vermischung aus Sicherheitsupdates und Featureupdates wohl nicht gerade Freunde machen. Für Privatanwender ist es natürlich schön und als Softwareentwickler erkenne ich darin auch die Handschrift des agilen Entwicklungsmodells, was ich gut finde.
 
@TiKu: Ich habe noch keine Idee, wie wir als Dienstleister gemanagte Systeme verwalten können. Leider sagt auch MS noch nichts dazu. Das wird noch spannend - und das ist nicht positiv gemeint.
 
Wenn Windows nicht als "Tor" zu den Bezahldiensten so wichtig für Microsoft wäre, würde es so glaube ich noch viel Tiefere Einschnitte für den "Normal-User" geben.

So wird die Zukunft von Windows in "In-BS-Käufen" liegen (als drittes Standbein), man wird zukünftig nicht mehr für ein "neues" BS zahlen sondern für Featureupdates / Sicherheitsupdate.
Natürlich heißen die dann Zukünftig nicht mehr Update sondern Upgrade (obwohl die Grenzen da Fließend sind siehe KB3035583),

"Upgraden Sie Ihr System auf einen neuen Sicherheitslevel mit den Tool XY, im Store für nur 4,99 Euro",

Oder

"Schützen Sie sich und Ihre Lieben vor Datenklau von außen, für nur 9,99 Euro im Monat im Store"

wird es dann so oder so ähnlich heißen, was dann auch mit einer Penetrierenden Werbung einhergeht.
 
@Kribs: Eine Frage der Zeit wann du nur noch ausschließlich über den Store Software installieren kannst und keine Kontrolle mehr über das System hast, wie schon jetzt bei den Mobilen OS.
 
@Thermostat: Bei Android und Windows Phone kannste ohne Store Installieren bei IOS weis ich es nicht.
 
@daaaani: Bei WP auch? Das wusst ich nicht. Bei Android wusst ichs.
 
@Thermostat: Bei WP geht's erst seit Windows 10 wirklich.
 
@adrianghc: Ah, dann bin ich ja recht up-to-date ^^
 
@adrianghc: Nein, man konnte schon immer(WP7) die Anmeldung mit Acc überspringen
 
@daaaani: Man kann bei WP ohne Store installieren, die Frage ist, woher bekomme ich die Installationsdateien, wenn nicht über die Webseite des Stores?
Kann man wirklich Apps, die nicht im Store sind, aus beliebiger Quelle installieren?

Ich konnte nicht mal eine Datei die ich frisch aus dem Store runtergeladen und auf SD gepackt habe installieren, weil der Store meinte es gäbe eine neuere, und diese wird dann runtergeladen.

Nur die Tatsache, dass man bei WP ohne Store Programme aus dem Store installieren kann, macht es nicht zur selben Sache wie bei Android.
 
@Thermostat: Denk ich nicht. Man kann bei Windows 10 auch mobil Apps sideloaden. Solange die meisten Nutzer nicht den Store nutzen, ist Windows von freien Installationsquellen abhängig und sobald sie es tun, sind die paar, die es nicht tun MS auch egal.
 
@Kribs: Ich glaube nicht unbedingt, dass alles von MS selber kommt, wo MS dann Geld mit verdient. Bloß das MS noch nicht weiß, wie hoch die Summen sind.
Als Beispiele fallen mir da so ein: Werbung in Bing, Outlook.com, Skype usw. und vielleicht auch in Windows selber. Ohne die Prozentzahlen für MS zu kennen, kostenpflichtige Apps und IE Addons, Kaufoptionen in den Musik- und Video-APPs.
Wenn ich das auf der MS Seite richtig deute, sind das, für Privatanbieter, zum Beispiel eine einmalige Registrierungsgebühr von 20€ und anschließend dann 30% für MS, je verkaufter Windows APP. Quelle https://msdn.microsoft.com/library/windows/apps/mt169843.aspx
 
@Lastwebpage: Ich habe mich mal durch deinen Link und die weiterführenden Links gehangelt.
Bin mir nicht Sicher ob das so richtig ist (Kann das auch falsch verstehen),

die Kontoeröffnung kostet für D. 14 Euro für Privat und 75 Euro für Unternehmen?
https://msdn.microsoft.com/de-de/library/windows/apps/jj863494.aspx

Das Eistellen einer App in den Store kostet 30% des Nominellen wertes (Store-Gebühr)?
https://msdn.microsoft.com/de-de/library/windows/apps/mt148536.aspx

Der Anteil von allen Verkaufserlösen (auch in-App) beträgt 13,9% die von Microsoft einbehalten werden (punkt i.)
https://msdn.microsoft.com/de-de/library/windows/apps/hh694058.aspx
 
@Kribs: Ja, so in etwas habe ich das auch verstanden (ich bin bei meinen 20€ vielleicht mit $ durcheinander gekommen). Es gibt da wohl auch noch eine genaue Aufstellung die man sehen kann, wenn man ein Konto eingerichtet hat.
Wenn man dazu noch die Einnahmen nimmt, die z.B. durch Musik- und Videoverkäufe (das sind die 2 die ich jetzt gefunden habe, vielleicht gibt es da auch noch mehr) Sicher, Serverkosten, diese Überprüfung der Apps durch Smymantec und andere Kosten gibt es zwar, aber lass das mal bei z.B. diesen 13.9%, 3,9% sein, bleiben also immer noch 10% Reingewinn. Wenn ich dass mit den geschätzten Verkaufszahlen, bzw. den Verkaufszahlen von Windows 8 multipliziere, selbst wenn es nicht jeder nutzt, brauchen sich die im Artikel erwähnten Aktionäre glaube ich keinerlei Sorgen machen. ;)
 
Da inzwischen auch Laien wissen das MS jedes zweite neue Windows verkackt, wäre ein Abomodell natürlich von nutzen, so kann man via Zwangsupdate Marktanteile hochteiben.
 
@Butterbrot: Ein Abo für jedes zweite Windows bitte!
 
@LivingLegend: Das wirds nicht geben. Was ist mit dem Office 365 Abonenten wenn dem Office 2016 nicht zusagt und er will bei der 2013 Version bleiben? Spätestens bei einer Neuinstalation für die er die ISO benötigt wird es Probleme geben.
 
@Butterbrot: Ich warte auf den Tag, an dem diese alte Mär endlich mal stimmt. Selbst wenn man erst ab XP anfängt zu zählen, haut es nich hin.
 
@crmsnrzl: 95 Top, 98 schrott, 98SE Top, ME Schrott, xp top, Vista Schrott, 7 top, 8 Schrott.... Und Nein, NT und 2000 sind keine Consumer Systeme.
 
@Butterbrot: Da zeigt mir nur, dass du XP bei Release nie benutzt hast und Vista mit SP2 auch nicht kennst. XP war ohne Servicepacks mindestens genauso scheiße wie Vista ohne Servicpacks. Ab SP2 war XP dann ziemlich solide.
Vista SP2 entspricht weitestgehend Win7. Wenn Win7 Top war, kann Vista SP2 kein Schrott gewesen sein.
Interessant ist auch, dass du 98 und 98SE 2 als getrennte Systeme betrachtest und dann Win8 und Win8.1 miteinander verramschst.
Wann hattest du die Aussage eigentlich auf Consumer Systeme eingeschränkt?

Und mal ganz ehrlich Win95 Top? Win95 war eines der größten Problemkinder überhaupt. Angeführt von WinME.

Aber mir scheint, du gehörst auch zur glorreichen "Wenn ich alles weglasse, was nicht in mein Schema passt, passt mein Schema!"-Truppe.
 
@crmsnrzl: 8 auf 8.1 ist doch nur eine Nachbesserung und könnte auch Windows 8 SP1 heißen. Win98 und die Second Edition davon sind unterschiedliche Systeme, man musste eine neue Lizenz kaufen und 98 ohne SE war voll kacke, hatte nicht mal eine Internetverbindungsfreigabe.
 
Das Windows hat als OS 3 Pfähle auf denen es Bombensicher steht: 1- Spieleunterstützung; 2- Linux ist zwar einfacher zu bedienen geworden aber meilenweit weg von der Win Einfachheit; 3- die einzige wirkliche ( und bessere) OS Alternative bedingt den Kauf eines teuren Mac. Würde Apple einen Desktop Mac mit Standarthardware anbieten ( core i5, 8Gb Ram, SSd im Miditower für 300-400 Euro) würden die Windows Marktanteile bei den Neugeräten genauso schmelzen wie die des IE gegen Firefox und Chrome. Nur wird Apple das leider nie tun.
 
@Butterbrot: KDE und Gnome sind Windows gleichwertig in der Einfachheit. Beide verfolgen verschiedene Philosophien und Ansätze, sind aber umfangreich und können mit Windows mithalten. Spieleunterstützung war nie ein Fremdwort auf Linux basierten Systemen, wurde nur nie angenommen.
Bei Apple kann man nur spekulieren, polarisiert haben sie auf dem Desktop Markt schon lange nicht mehr.
 
@Thermostat: Solange man unter linux noch die Komandozeile benötigt, und das ist immer noch der fall, spätestens wenn was nicht out of the Box läuft, ist es für den normalnutzer vorbei. Dazu kommen hochnäsige Linux Taliban in den Foren die sich aufführen wie die Übermenschen, dagegen sind selbst hier einige Fanboys noch zurückhaltend. Wag es mal im Ubuntu Forum eine Frage zu stellen die vor 4 Monaten schonmal gestellt wurde... Apple ist bei den Computern über 1000 Dollar Weltmarktführer, und das obwohl es PC Alternativen gibt.
 
@Butterbrot: Auch bei Windows gibt es nicht-out-of-the-box Lösungen und Probleme, weswegen MS nicht zuletzt die Powershell als neue Konsole entwickelt hat.
 
@Thermostat: Ich nutze Win seit 3.11 und habe seit Win98 nie wieder die Komandozeile benötigt um was zum laufen zu bekommen. Wir reden hier über Enduser und nicht über Admins.
 
@Butterbrot: Noch heute brauche ich die Kommandozeile in Windows. Nicht als täglichen Gegenstand, das ist aber auch in Linux Systemen nicht mehr der Fall. Administrativ kommst du aber auch in Windows nicht zu 100% um eine Shell herum.
 
@Butterbrot: Die Kommandozeile ist in Linux schon lange nicht mehr nötig. Sie ist aber mitunter der bevorzugte Weg - aufgrund ihrer Mächtigkeit, und weil es einfacher ist, in einem HowTo einen Kommandozeilenstring anzugeben anstatt bebilderte GUI-Beschreibungen.
 
@Butterbrot: Sorry, aber du verwechselst Einfachheit mit Gewohnheit. Genau, wie das bei Windows 8 so oft der Fall ist. Sowohl unter Linux als auch unter Windows gibt es Momente, wo es mit der Einfachheit vorbei ist. Aber ich bezweifle, dass ein Normalnutzer fehlende VC-Runtimes sofort als solche erkennt, oder dass ihm beim Fehlen von xinput.dll sofort einschließt, dass er das DirectX-Update vergessen hat. Und das sind Fehlermeldungen, die verhältnismäßig oft auftauchen. Klar, er kann googlen. Aber mit Googlen kann er auch etwaige Probleme unter Linux ohne Probleme lösen.
 
@Niccolo Machiavelli: " DirectX-Update vergessen hat"
Bitte was? Komm mal in 2010 an (2015 wäre wahrscheinlich zu viel mit einmal)

Im übrigen, wenn du wüsstest wovon du redest, dann wüsstest du auch, dass das Fehlen von "xinput.dll" nicht auf ein vergessenes Update hinweist, sondern auf Datenverlust durch defekte Festplatten oder Trojaner und Viren.
 
@crmsnrzl: Hat es zwar noch nie, aber ist ja egal...
 
@Niccolo Machiavelli: Aber Hauptsache erst mal Klappe aufgerissen...
 
@crmsnrzl: Was kann ich dafür, dass du diesen Fehler nach kurzem Googlen als Virenproblem abtust? Denn leider wirst du beim Googlen x-beliebiger DLLs fast immer auf ein angebliches Virenproblem stoßen.

Und normalerweise bist du es, der die Klappe aufreist. Wie beispielsweise bei den Almosen. Hast du hier genauso gut recherchiert wie dort?
 
@Niccolo Machiavelli: symphatisch wie eh und je diese linux anhänger! :D
 
@walterfreiwald: Da muss ich dich als als Windows-7-Nutzer mit deinen durch das im trüben Fischen gewonnenen Vorurteile enttäuschen.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich habe es als Datenverlustproblem abgetan weil es eines ist.

Wenn die DX-Datei nicht geöffnet/gefunden werden kann, fehlt sie oder ist beschädigt.
Das ein Update nicht installiert wurde, kann nicht die Ursache sein, weil die besagte Datei schon mit der Windows-Installation kommt. Es gibt auch schon längst keine Funktions-Updates von DirectX innerhalb einer Windowsversion mehr
Vista hat DX11.0, Win7 DX11.1 und Win8.1 DX11.2. Die über das Windowsupdate ausgelieferten Updates sind nur Bugfixes oder Performance-Patches. Funktionell kommt hier nix dazu, und schon gar nicht neue Dateien.

Ein gängiger und simpler Weg, eine defekte DX-Datei zu ersetzen, ist eine Reinstallation. Das ist auch der Tipp den man in den Foren gewöhnlich bekam. Meist mit dem Hinweis, die aktuellste Version zu installieren. Ein vergessenes Update ist aber NICHT der Grund für dieses Problem. Und wie bereits angedeutet, läuft das seit Vista sowieso anders.

Einzige alternative um diesen Fehler sonst noch zu erzeugen, ist das randalieren in der Registry, da bekommt man fast alles kaputt, wenn man sich Mühe gibt.

Und nein. Egal für was ihr euch Almosen als übertragene Bedeutung heraussuchen mögt, "Almosen erwirtschaften" bleibt dennoch Unsinnig.
Ich hatte nur keine Zeit euch dann auch noch den unterschied zwischen übertragener und synonymer Bedeutung zu erklären. Oder auch keine Lust.
Wahrscheinlich beides.
 
@crmsnrzl: "Ich habe es als Datenverlustproblem abgetan weil es eines ist." Klar. Die Festplatte und die Viren suchen sich genau die Stelle mit xinput.dll, um die dortigen Sektoren sterben zu lassen oder die Datei zu löschen. Und selbst wenn: Ist ja nicht so, dass die Fehlermeldung nicht auftaucht, wenn du recht hättest. Der Nutzer darf sich so oder so damit rumschlagen.

"Ich hatte nur keine Zeit euch dann auch noch den unterschied zwischen übertragener und synonymer Bedeutung zu erklären. Oder auch keine Lust.
Wahrscheinlich beides."

Klar, du hattest also keine Zeit, die gleichberechtigt aufgeführte Bedeutung von "Almosen" von "duden.de" mit deinem Doppeldoktor in Germanistik zu widerlegen, weil sie deiner Meinung nach nicht korrekt ist. Also wenn du meine Meinung hören willst, hast du einfach die schlaue Lösung gewählt und einige deiner Bildungsdefizite nicht noch weiter offen gelegt, als du das eh schon gemacht hast.

Der Begriff, den du so wortreich und verzweifelt umschreibst, nennt sich übrigens "Semantik". Aber ich vermute, du hattest keine Zeit, gleich den richtigen Begriff zu nutzen. Oder auch keine Lust. Wahrscheinlich beides. ;-)
 
@Niccolo Machiavelli: "Die Festplatte und die Viren suchen sich genau die Stelle mit xinput.dll, um die dortigen Sektoren sterben zu lassen oder die Datei zu löschen. Und selbst wenn: Ist ja nicht so, dass die Fehlermeldung nicht auftaucht, wenn du recht hättest. Der Nutzer darf sich so oder so damit rumschlagen."

Nein, denn den Fehler kann es mit jeder DX-Datei geben. Gibt's auch. Außerdem wenn 20 der Dateien fehlen, kommt die Meldung mit der Datei, die zuerst geladen wird. Wenn es einem das DirectX zersägt, tauchen daher einige der Dateien wesentlich häufiger bei den Fehlermeldungen auf. Zu XP-Zeiten gab es noch ein Paar Optionen mehr, sich das DirectX kaputt zumachen. Aber auch das ändert nichts:
Der von dir genannte Fehler weist NICHT auf ein vergessenes Update hin, weil ein vergessenes Update NICHT die Ursache für diesen Fehler sein kann.
Außerdem bedeutet der Fehler auch nicht, dass nicht noch mehr Dateien (die nicht zum DirectX gehören) beschädigt sind. Nicht alles führt gleich zur Fehlermeldung oder zum Bluescreen.

Ich wäre mir nicht sicher gewesen, ob ich das Wort "Semantik" als bekannt voraussetzen kann. Sei's drum.
Übrigens habe ich selbstverständlich nicht immer Zeit für dich. Wenn du von meinem Doppeldoktor in Germanistik weißt, dann hätte dir klar sein können, habe ich gelegentlich auch Kreuzzüge an wichtigeren Fronten als der deinigen zu führen. Oder auch keine Lust. Wahrscheinlich beides.
 
@crmsnrzl: "Ich wäre mir nicht sicher gewesen, ob ich das Wort "Semantik" als bekannt voraussetzen kann."

Worauf du ja, ob deines Zeitdruckes, dem du ja scheinbar unterliegt, ganz bestimmt Acht gibst.

"Übrigens habe ich selbstverständlich nicht immer Zeit für dich. "

Merkwürdig. Einerseits geht dir auffallend oft dann die Zeit aus, wenn du bloßgestellt oder sonst wie festgenagelt wurdest, andererseits hast du immer dann reichlich Zeit, wenn es darum geht, kurze und knackige Begriffe durch aufwändige Umschreibungen zu ersetzen. Die Feststellung, dass du die Begriffe kanntest, kommt natürlich erst dann, nachdem andere dir den Begriff nennen. Weniger freundliche Menschen als ich würden da ganz ganz andere Gründe als die von dir angegebenen annehmen. Auf jeden Fall ist es ein Verhalten, das ich zuletzt vor vielen Jahren auf dem Schulhof erlebt habe.

Zudem bin ich immer noch auf deine Erklärung gespannt, warum der Duden und ich bei den Almosen falsch liegen und du Recht hast. Jetzt scheinst du ja Zeit und Lust zu haben. Du darfst dich auch gerne an Fachbegriffen bedienen. Wäre natürlich schade aber nichtsdestotrotz vielsagend, wenn Lust oder Zeit dir gerade jetzt wieder ausgehen würden.
 
@Niccolo Machiavelli: Ging es nicht um Windoof und DirectX. Dein letzter Kommentar hat inzwischen gar nix mehr mit dem Topic zu tun.

"Einerseits geht dir auffallend oft dann die Zeit aus, wenn du bloßgestellt oder sonst wie festgenagelt wurdest, andererseits hast du immer dann reichlich Zeit, wenn es darum geht, kurze und knackige Begriffe durch aufwändige Umschreibungen zu ersetzen."

Mir geht auffallend oft dann die Zeit aus, wenn sich Diskussionen im Kreis drehen oder vom Thema entfernen. Ich kann damit auch relativ gut leben, in einer Diskussion, die ins Leere läuft, nicht das letzte Wort zu haben.)

Wenn du also keine Lust hast zum Topic zurückzukehren, darfst du das hier gern als beendet betrachten. Welche Schlüsse du daraus ziehst, ist mir gleich. Denn auch damit kann ich leben.

Unabhängig davon, wie du dich entscheidest, habe ich erst morgen wieder Zeit.
Oder auch Lust. Wahrscheinlich nicht beides.
Du weißt ja, ich muss noch andere Kreuzzüge führen.
 
@Butterbrot: Welches Betriebssystem soll das sein, das besser als Windows oder Linux ist und einen Mac erfordert? Das Spielzeug von Apple etwa? Guter Witz...
 
100 Euro für eine 5er Lizenz pro Jahr würde ich sofort bezahlen.
 
@Butterbrot: Ich wiederum nicht, da ich so viele Lizenzen Privat schlicht nicht brauche.
 
@Butterbrot: Sobald Microsoft anfängt das zuerst kostenlose Windows 10 für mich kostenpflichtig zu machen, hat es sich aus "gewindozed".

Wenn Windows 10 mit dem zukünftigen Updates nicht komplett kostenlos bleibt, werde ich entweder Windows 7 installieren oder wenn es wirklich nicht anders geht Linux.

Ansonsten nutze ich eh meinen Mac.

Und ich würde auf keinen Fall 100 Euro im Jahr für Windows bezahlen. Ich würde nicht mal 5 Euro zahlen!
 
@11001100: Sollte mit dem Auslaufen eines solchen Jahres Windows "abgestellt", also unbenutzbar, werden, werde auch ich mich nach einer Alternative umsehen. Teure Apple Hardware kommt für mich nicht in Frage, alternativ ein Linux OS für das alltägliche.

Sollte Windows aber brauchbar bleiben, um Features nicht mehr bereichert, aber mit Sicherheitsupdates versorgt werden, werde ich wohl nur in einem dreijahres Turnus ein Abso für ein Jahr in Betracht ziehen.
 
@11001100: Und sobald Dein Bäcker die Frechheit hat Geld für seine Brötchen zu verlangen, besorgst Du Dir die woanders? Aha...

Bislang hat man für größere Updates (künftig: "für erhebliche Funktionserweiterungen") auch immer zahlen müssen
 
@rallef: Was soll das heißen? Sie müssen W10 nicht verschenken, ich würde es auch kaufen. Das ist ne Mausefalle mit Käse drin. Das hat Microsoft erkannt und wendet es nun auch geschickt an.
 
@spackolatius: Noch haben sie nix der gleichen getan. Im Artikel steht, die Updates bleiben kostenlos. Das MS dafür die Hand irgendwann aufhält ist selbstverständlich denkbar und auch gar nicht so unrealistisch meiner Ansicht nach, aber das ist reine Spekulation. Das als Tatsache darzustellen, wäre also eine glatte Lüge.
 
@crmsnrzl: Ja es ist Spekulation, aber wo wären wir wenn man nicht spekulieren dürfte? Spekulanten tun es and er Börse ja auch. Ich sehe es allerdings als Tatsache an, das es eine Mausefalle mit Käse drin ist. Es ist doch kaum zu übersehen wie sehr die Kunden an die eigene Plattform mit den eigenen Diensten gebunden werden sollen. Es spricht an sich auch nichts dagegen. Wer sich darauf einlässt hat dies erkannt oder eben nicht.
Wenn aber eine quasi Monopolunternehmen mich gängeln sollte wäre dies mies. Für die die es nicht erkannt haben ist es wie gesagt der Käse mit der Mausefalle. Ein Kollege von mir hatte damals mit T-Online das Problem, das nach Kündigung auch die Mail Adresse futsch gewesen wäre. Diebezüglich hatte ich ihn dann auch gewarnt. Folge war das er nie bei T-Online gekündigt hat obwohl er eigentich wechseln wollte.
 
@spackolatius: Ich sehe es als Tatsache an, dass man noch nie weniger an Windows gebunden war um MS-Dienste zu nutzen als heute. Das spricht schon mal gegen deine Behauptung. Die Entwicklungen bei .Net ebenso. Dropbox mit MS-Office auch.

Ich hab übrigens noch alle beiden Email-Adressen von T-Online und bin dort schon seit Jahren nicht mehr Kunde. Ich würde also Erwägung ziehen, das man deinen Kollegen über den Tisch gezogen hat, oder er sich verhört/verlesen/vertan hat.
 
@spackolatius: Nein! Man bekommt nach Kündigung eine Mitteilung das man sich innerhalb von einem halben Jahr melden muss, wenn man trotzdem seine mail Adresse behalten möchte. Meine dürfte weg sein, habe die nie benutzt...
Da ich Windows wirklich nur zum spielen benutze und sonst das schnellere Linux benutze, hoffe ich mal das durch Steam OS bald genug Titel auf Linux verfügbar sind, dann kann ich Windows löschen. Das ist einfach ein träges System, klar windows 7 ist nicht schlecht, viele Funktionen wie grafische Arbeitsflächen Effekte, virtuelle Desktops und so weiter gibts schon lange und Linux und Mac. Auch Widgets und co. Windows war ja anfangs nie als Mehrnutzersystem gedacht, Linux, Mac war von Anfang an als solches ausgelegt. Das sind alles gravierende Mängel, aber es setzt sich nicht immer die bessere Technik durch. Was immer noch fehlt ist eine ordentliche Programmverwaltung, so das auch unter Windows kostenlose Programme automatisch aktualisiert werden, ohne das ich das für jedes einzeln machen brauch. Das hat Linux MS einfach vorraus. Deshalb verwenden auch viele Steam, da man dort seine Spiele unter einem Hut hat und ganz einfach deinstallieren kann. Updates erfolgen auf wunsch automatisch. Das fehlt bei Windows noch.
 
auf neue Strategie einstellen. Ah ja .. wer bisher mit neuer Hardware an alter Software festgehalten hat, muss künftig mit neuer Software an der alten Hardware festhalten ...
 
@call_me_berti: Bei der Kaufversion änder sich im Vergleich zu z.B. Win7 garnichts, beim kostenloses Upgrade bleibt es abzuwarten aber auch wenn diese an die Hardwaregebungen ist auch egal, dafür kostet es nichts, die alte Lizenz erlischt ja nicht und auf einem Tablet/Notebook ist das eh egal und wird ja keiner zu gezwungen.
 
Windows 10 und der ganze Rattenschwanz an "Neuerungen", die keine sind, gehn mir immer mehr auf den Senkel - bleib ich eben bei 7 - den Mist dürfen sie behalten!
 
@Zonediver: Alles was es in Win7 nicht gibt ist neu in Windows, wüsste nich wie man die in Win7 nicht vorhandenen Dinge wie z.B. Cortana, Multi Desktop, Benachrichtigungcenter, Companion App usw. sonst bezeichnen sollte. Wenn Win10 nichts neues bieten bote, warum sollte man dann Umsteigen würden sich dann viele Fragen.
 
So so... es wird also kein Abo-System geben, dafür aber jährliche Zahlungen, damit man die Updates und Features bekommt. Ja... so kann man's auch drehen. Ich hab mich schon länger gefragt, wie sie ein Abo verkaufen wollen ohne ein Abo zu verkaufen. Die Nummer ist wirklich gut, die sie da abziehen. Das meine ich wirklich ernst. Da drauf muss man erst mal kommen. Ist so eine Art SA (Software Assurance) ... von der hatte man auch je länger je weniger. Anfangs war das ja noch gut... nach Windows 7 war's echt schwer die zu rechtfertigen und sogar Microsoft Mitarbeiter mussten das zu geben.

Also gut... faktisch gibt's das nur noch als Abo und wohl bald nur noch per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren, damit man nicht so leicht "vergisst" die nächste Version zu buchen... :-) ... ja und ich bin der Nörgler und Negativseher, weil ich das bereits im Januar so vorhergesagt habe... aber klar, der "Homo telemoderatus" steht da voll drauf... sonst müsste er sich noch überlegen, was er kaufen soll und in welcher Menge... *ts* ist doch viel besser alles ungefragt zu bekommen...
 
@meiru: News nicht gelesen/verstanden. Try Again!
 
@PakebuschR: Hast du schon immer solchen Blödsinn von dir gegeben oder hattest du Unterricht?
 
MS geht das meiner Meinung nach sehr gut strategisch an. Die kostenlosen Updates werden sich bestimmt viele der Leute "nur mal anschauen, wie es ist" aufspielen. Das führt dazu, dass einige von ihnen zu Win10 wechseln werden. Natürlich gibt es noch die, die das sowieso machen. Und die, die es überhaupt nicht machen wollen (aber über diese Schublade rede ich jetzt nicht).

Dass Win10 also auf die Rechner kommt führt dazu, dass auch Hardware-Hersteller zunehmend Win10 unterstützen werden. Auch die Softwarehersteller werden nicht drumherum kommen, wenn sie alle Kunden erreichen wollen. Das führt dazu, dass es irgendwann (1-2-3-4 Jahre) immer weniger Sachen für eine frühere Win-Version geben wird.

Ich weiß, das ist ja uns allen klar. ABER das führt dazu, dass MS nur gewinnen kann. Denn Win10 ist ein verstecktes ABO verglichen mit in-App zukäufen: "du MUSST NICHT, aber wenn du MITHALTEN WILLST, MUSST DU dann DOCH (kaufen)". Wer bisher Windows regelmäßig gekauft hat, der wird mit dem System vermutlich billiger wegkommen (denn man braucht dann doch nicht alles). Ansonsten kann es schnell passieren, dass man dann doch mehr ausgibt, als man es sonst getan hätte.

Es gibt aber eine Lösung: je schwieriger es ist, etwas online zu kaufen, desto weniger macht man es. Daher: am besten gar keine Kreditkarten/Bankkonten etc. eingeben. Und noch besser: keine persönlichen Infos. Die braucht man für eine Windows-Anmeldung auch nicht. Und wenn man doch mal was kaufen möchte: danach lassen sich die Daten sicher auch wieder löschen. Hmm... schwacher Trost für die Verbraucher. Ein guter Schachzug für MS.
 
@NewsLeser: Das System ist einmal gekauft bzw. kostenlos upgegradet, Updates bleiben dann kostenlos ebenso kleinere Feature Packs soll es geben. Aber bei Windows 7 hab ich zwischenzeitlich auch keine Anwendungen dazu geschenkt bekommen warum sollte ich das nun in Win10? MS verdient halt an den Apps aber bisher brauchte ich nie eine App kaufen sowohl bei Android als auch bei Windows nicht, spricht aber auch nichts dagegen wenn einem eine gefällt/das Geld wert ist also auch kein Grund zur "Panik".
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