Deutsche Telekom soll mit unhaltbaren Dumping-Preisen agieren

Die Bundesnetzagentur geht jetzt Vorwürfen gegen die Deutsche Telekom nach, wonach der Telekommunikationskonzern versucht, regionale Anbieter mit Dumping-Preisen aus dem Markt zu drängen. Verschiedene Wettbewerber sollen sich mit entsprechenden ... mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Bildquelle: secretlondon123 / Flickr Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet secretlondon123 / Flickr

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die dumpingpreise könnten mal auf landesebene durchegezogen werden. und seit wann ist die telekom eigentlich für dumpingpreise bekannt? ist neuland für mich!
 
@L-ViZ: Breitband-Dumping auf dem Land? Wie sagte meine Oma so schön: "Wer das Eine will, muss das Andere mögen."

Aber mal ab davon: Da der Artikel keine Preise zeigt, ist der Sinn dieser News relativ witzlos.
 
@L-ViZ: ehrlichgesagt haben die vor 2 wochen bei mir an der haustür geklingelt (das war sogar in einer kleinstadt: Halle (saale) ) und wollten mit dsl 50.000 für gerade mal 20€ andrehen. ich hab die weg geschickt, ich dachte das ist ein scherz, denn ich kenne deren preise. und die sagten mir, das ich ja bei meinem dsl 16.000 bei vodafone mit den 25€ mit 5€ sowieso das modem bezahle, was bei denen nicht der fall war.

war wohl doch was dran, wenn ich das jetzt so lese.
 
@Nomex: Seit wann ist Halle eine Kleinstadt o0?? Halle ist eine kreisfreie Großstadt! Auch wenn ich der Stadt vor nunmehr 13 Jahren den Rücken gekehrt habe, kleinreden ist nicht ;)
 
Das ist der Witz schlechthin. Erst der Telekom Konkurrenz mit "Dumping"-Preisen machen und wenn diese zurückschlägt, jammern. Und 10 Euro Rabatt für ein Jahr würde ich nicht als Dumping sehen.
 
@iPeople: Bei mir in der Region hat die Telekom einen dauerhaften Rabatt von 5 EUR monatlich bei VDSL angeboten. Mit dem Angebot habe ich bei Kabel Deutschland angerufen und ein besseren Preis für meinen Anschluss bekommen. :)
 
@Stefan1200: Clever ;)
 
@Stefan1200: aber ausgehend von den normalen preisen bei der telekom dauerhaft 5€ runter sind aber beileibe kein dumping
 
@0711: Im Vergleich zu Kabel Deutschland war der dauerhafte 5 EUR Rabatt schon sehr attraktiv. Ich wäre definitiv gewechselt, wenn Kabel Deutschland mir kein Gegenangebot gemacht hätte.
 
@iPeople: 10€ pro Jahr? Im Artikel steht pro Monat.
 
@tacc: ein jahr lang aber nur, macht also 120€ - was bekommt man als Reseller? Wird wohl ungefähr entsprechend sein.
 
@tacc: Lern lesen. Da steht "Und 10 Euro Rabatt für ein Jahr" .... FÜR und nciht PRO Jahr.
 
@iPeople: Die Telekom will mit den Preisen gegen die Kabelanbieter und lokale Netzberetreiber wie NetCologne vorgehen. Beschwerde kommt aber von die Vordienstleistungsnutzern ala 1und1 und so weiter. 2 Paar Schuhe. Trotzdem in meinen Augen illegal.
 
@Nero FX: Was soll daran illegal sein? "In Deinen Augen" musst Du dabei ja einen bestimmten Gesetzesverstoß benennen können. Erläutere mir diesen mal bitte.
 
Dann ist das für die Mitbewerber eben einfach Pech. Auch wenn die Telekom ihren Kunden den Anschluss im ersten Jahr schenken würden, wär das wie bei jedem privaten Unternehmen ihr gutes Recht. Ich versteh das Problem nicht, in meinen Augen ist das selbstverständlich und es ist doch überall gängige Praxis. Heißt es im Supermarkt "zwei zum Preis von einem", wurde einer der Artikel auch unter dem Einkaufspreis abgegeben, nämlich verschenkt. Es gibt Verträge, bei denen man ein halbes Jahr gratis testen kann bevor man zahlt. Soll das jetzt auf einmal alles nicht mehr rechtens sein? Das ist halt Kalkulation. Unbegrenzt kann das auch ein großer Konzern sich nicht leisten.
 
@mh0001: Nein, das ist falsch. Unternehmen dürfen, außer bei Sonderaktionen, ihre Waren nicht unter Einkaufspreis verticken.
 
@iPeople: laut Artikel sind es doch sowohl zeitlich als auch regional begrenzte Sonderaktionen.
 
@Link: Eben drum. Aber sie dürften es nicht für 0 machen. Darauf bezog ich mich.
 
@iPeople: Und was ist mit Aktionen wie kostenlose Testmonate? Gibt es ja für alles mögliche, Zeitungs-Abos, Streaming-Dienste, usw.. Da werden ja auch Sachen unter ihren Produktions- bzw. Einkaufskosten abgegeben. Ich würde mal stark vermuten, dass diese Regelung, die du meinst, einige Einschränkungen hat, bei denen sie nicht gilt, sonst wären solche Dinge ja auch nicht legal. Dann könnte sich ja auch eine Zeitung beschweren, dass die Konkurrenz ihnen durch gratis Testabos Kunden wegnimmt, nur weil die Konkurrenz den größeren Verlag hinter sich hat und sich solche Testaktionen leisten kann.
Bzw. ein Streaming-Dienst kauft seine Inhalte in Form der Streaming-Lizenzen ja auch ein. Eine 1-3 monatige kostenlose Testphase, wie eigtl. alle sie anbieten, ist somit eigtl. auch nichts anderes als eine Abgabe der Ware unter Einkaufspreis. Da müsste ein kleinerer Anbieter, der sich eine unbezahlte Testphase nicht leisten kann, ja eigtl. auch versuchen, zu seinem Recht zu kommen, wenn es da tatsächlich entsprechende Regelungen gibt.
Was die Telekom macht, ist ja nichts anderes. Die beanstandeten Preise, die womöglich unter den Kosten liegen, gelten als Aktion nur für Neukunden und auch nur für einem begrenzten Zeitraum (meist 6 Monate), wonach der Preis dann für den Rest der Laufzeit und auch bei einer Verlängerung auf das normale kostendeckende Niveau ansteigt. Da kann ich dann keinen Verstoß mehr erkennen.
 
@mh0001: Welchen Teil von " außer bei Sonderaktionen" hast Du nicht verstanden?
 
@iPeople: Ich habe es sehr wohl verstanden, aber dein Einwand ist dann halt einfach Schwachsinn, denn die Angebote der Telekom, um die es im Artikel geht und die von den Mitbewerbern kritisiert werden, sind nunmal Sonderaktionen. "Außer bei Sonderaktionen" trifft somit voll auf die Telekom zu, folglich haben die Mitbewerber eben einfach Pech.
 
Na und? Bei den Löhnen isses seit Jahren so, und keinen interessiert das - vor allem nicht die Politik - so what...
 
@Zonediver: Was hat die Politik mit Löhnen zu tun?
 
@iPeople: Mindestlohn?
Greencards für "Fachkräftemangel"?
 
@Draco2007: Das ist eine gesetzliche Rahmenbedingung, mehr nicht.. Trotzdem hat die Politik nichts mit Löhnen zu schaffen.
 
@iPeople: Zitat: - das Recht auf gle­ichen Lohn für gle­iche Arbeit, ver­standen sowohl als ein­klag­bares Recht wie auch als Auf­trag an die Staaten, Lohndiskri­m­inierung - etwa auf­grund des Geschlechts oder der Rasse - zu verbieten;
Und das ist ein Menschenrecht, das durch Politik geregelt werden muss! Deswegen gibt es seit neustem die Zuschlagstarifverträge für Zeitarbeit! Und trotzdem schafft es die Industrie dies zu umgehen! Und die Industrie umgeht noch so einiges, weil unser Rechtesystem Löcher hat wie ein Sieb!

Politik hat sehr wohl mit Löhnen zu schaffen!!!!!!!

Ist zwar offtopic, sollte aber mal gesagt werden.
 
@people:Ähm, was genau hast Du zietiert? Das Gleichbehandlungsgesetz? Da steht nichts über Lohnhöhe drin. Das gehört zu den Rahmenbedingungen, die ein Staat setzt. Direkt mit Löhnen hat das nichts zu tun. Wir haben in D immernoch Tarifautonimie, und das möchte bitte auch so bleiben.
 
@iPeople: Wenn du die Tarifautonomie schon erwähnst, dann solltest du dich darüber auch informieren. Ich zitiere hier noch mal:
" Begrenzungen und Einschränkungen der Tarifautonomie nimmt auch das Bundesarbeitsgericht mit Grundsatzentscheidungen („Richterrecht“) vor."
Die Höhe der Löhne wird zwar durch Verhandlungen von Arbeitgebern und Vertreter der Arbeitnehmer geregelt, aber die Ergebnisse der Verhandlungen können durch den Staat gesetzlich eingeschränkt bzw. begrenzt werden.
Eine dieser Begrenzungen ist das Recht auf einen Mindestlohn!

Lies dir doch bitte mal den Wikipedia-Eintrag durch: https://de.wikipedia.org/wiki/Tarifautonomie

Wenn du dich für die Menschenrechte interessierst, dann solltest du dir die durch die UN(Vereinte Nationen) beschlossenen Rechte näher anschauen. In Artikel 23 und 24 findest du auch die Rechte auf Arbeit.
 
@people: Ich finde immernoch nichts darüber, woi der Staat bzw die Politik Löhne festsetzt. Nochmal, auch der Mindestlohn gehört zu den Rahmenbedingungen.

Und genau dieses "Recht auf Arbeit" wurde von D noch gar nicht ratifiziert. Soviel dazu.
 
@iPeople: Mit dir kann man nicht diskutieren. Dein erster Kommentar ist einfach falsch. Politik hat sehr wohl mit Löhnen zu schaffen. Lies dir bitte den Artikel über Tarifautonomie und folgende Artikel durch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mindestlohngesetz_(Deutschland)
https://de.wikipedia.org/wiki/Tarifautonomiestärkungsgesetz

Ich frag mich wer diese Gesetzte verabschiedet? Bestimmt unsere Putzhilfe.(Ironie off)
 
@people: Sag mal, willst oder kannst Du mit dem Begriff "Rahmenbedingungen" nichts anfangen?
 
@iPeople: Ich freue mich auf eine spannende Aufklärung.
 
@people: Das gehört zum Grundwissen in Volkswirtschaft. Wenn Du den Begriff nicht kennst oder verstehst, ist die ganze Diskusion sinnlos.

Die Rahmenbedingungen definieren die Grenzen, innerhalb derer sich Teilnehmer der Wirtschaft bewegen dürfen. ML ist z.B. eine untere Grenze ... eine obere gibt es nicht. Kein Gesetz in D legt fest, wie wieviel für was auch immer verdienen darf. Jetzt wirst Du sicherlich mit den 400 Euro-Jobs kommen, die auch lediglich ein Teil der wirtschaftlichen Rahmenbedinungen sind. Es ist zu komplex, dass jetzt hier darzulegen.

Ich habe das jetzt sehr vereinfacht dagestellt und hoffe, es war verständlich.
 
@iPeople: 1. Ich kenne die Bedeutung von Rahmenbedingungen
2. Die Rahmenbedingungen die du hier nennst, sind an Rechte und Pflichten gebunden
3. Du sagst ja schon das der ML(Mindestlohn) eine untere Grenze ist, die durch ein Gesetzt festgelegt ist. Wie kannst du dann behaupten, dass diese Grenze nichts mit Politik zutun hat.
4. Ich habe bereits in ein vorherigen Kommentar geschrieben, das die Politik die Löhne nicht festsetzt, aber eben Grenzen zuweist, damit du als Bürger des Staates Deutschland in deinem Job nicht masslos ausgebeutet wirst.
5. Dein Problem scheint nicht das Grundwissen in Volkswirtschaft zu sein, sondern von anderer Natur.
 
@people: Ich habe nicht behauptet, die untere Grenze hätte nichts mit Politik zu tun, sondern gesagt, die Politik hat mit Löhnen nichts zu tun. Du bemerkst selber den Unterschied?
 
@iPeople: Also ist die untere Grenze nicht maßgeblich für die Löhne? Und dein Argument mit den Rahmenbedingung hat plötzlich nichts mehr zu bedeuten? Ich gebe es auf. Dreh es wie du willst.
 
@people: Ja, is wohl besser, aufzugeben. Da offenbar "Die Rahmenbedingungen definieren die Grenzen, innerhalb derer sich Teilnehmer der Wirtschaft bewegen dürfen. ML ist z.B. eine untere Grenze " zu schwer zu verstehen war ;)
 
@iPeople: Ich glaube eher, dass du selbst nicht verstehst was du da erzählst.
 
@people: Das wirds wohl sein.
 
@Draco2007:

Achtung: wenn, dann bitte Greencards GEGEN "Fachkräftemangel". andersrum macht es keinen Sinn!
 
Ich bleibe bei meinem lokalen Anbieter...
Nicht des Geldes - des Service wegens!
Als Norddeutscher im sächsischen Callcenter enden... ein kommunikativer Alptraum
(bitte nur als Beispiel sehen)
 
@dkbopal: Nicht nur als Norddeutscher. Wenn ich nen Sachsen am Support habe dann lege ich auf und rufe nochmal an. Was soll ich sonst machen wenn ich es nicht verstehe? Ist doch völlig ok.
 
@dkbopal: Bei Hotlines nerven mich insbesondere 2 Dinge: 1. Man hat jedesmal, aber wirklich jedesmal!, einen anderen Mitarbeiter am Ende, den man jedesmal, aber wirklich jedesmal! die ganze Story bei einem gehäuften / dauerhaften Problem komplett neu erzählen darf! UND 2. dies noch verschärft dabei: Oft genug sind es auch Hotlines / Servicecenter in total anderen Orten.

Gibt aber noch Schlimmeres. Z.B. bei Bitdefender-Software: Nach Wahl der deutschen Service-Nummer wird weitergeschaltet nach Rumämien zu einem rumänischen "Service?"-Mitarbeiter, der nun wirklich nur gebrochenes Deutsch spricht, praktisch im Zusammenhang unverständlich. Und das bei mehreren Anrufen. Es war das Schlimmste was ich je mit einer Hotline erlebt habe und was mich von dieser Software nach Ablauf wegbrachte.
 
Lustig wenn Preise anziehen sagt keiner was.

Und wenn die Preise für Kunden günstiger werden, dann ist es Dumping und es wird dagegen vorgegangen...
Wäre ja auch unverantwortlich, wenn der Bürger mal weniger zahlen müsste.
 
Die Telekom hat einfach nur Panik, das die Kunden alle zu den Kabelbetreiber abwandern, da diese a) schneller, b) günstiger, c) besseren Service bieten. Telekom hat immer noch nicht verstanden, das man heute mit mickrigen 16-50Mbit kein Blumentopf gewinnen kann, außer man wohnt in eine Gegend wo praktisch kein schnelles Internet verfügbar ist.
 
@joe2077: Und selbst da ist ein Kabel anbieter schneller vor ort als die Terrorkom, beispiel bei UM man kann denken was man möchte über diesen Verein aber wenn man schnelles Inet möchte und die bieten es in ihrem Gebiet also meinem Wohnort noch nicht an, kann man sich bei denen Melden und dann legen sie dir eine Leitung kosten zwischen 400 bis 1000 Euro versuch das mal bei der Tkom da wird über sowas gar nicht erst nachgedacht.
 
@ [re:1] timeghost2012: Dein Begriff "Terrorkom" besagt doch schon alles zu Deiner "Argumentations"-Weise. Und und ICH würde erst gar nicht darüber nachdenken für eine Leitung zwischen 400 bis 1000 Euro zu löhnen, egal bei wem und wo!
 
@joe2077: Kabelbetreiber müssen ihr Netz auch nicht für Konkurrenten öffnen.
 
@joe2077: In den ersten zwei Jahren ist ein Telekom Anschluss mit DSL 50 + Phone 25,18 € teurer als der von KD/VF.
Da hat KD aber noch nicht mal WLAN dabei!! Willst du nämlich einen WLA_Router dann kostet das 2 € mehr im Monat. Das sind über zwei Jahre 48.-€ und damit ist KD plötzlich 22,82 € teurer als die Telekom. Nimmst du bei KD eine Fritzbox mit dazu sind es sogar 5.-€ im Monat mehr und somit 97,18 € teurer als Telekom.
Und das ist bei KD dann schon ein Wechskerangebot.

Die Telekom hat da schon einen Speedport mit ac-WLAN dabei, drosselt kein Filesharing, begrenzt kein Volumen und hat (zumindest bei uns) 24/365 vollen Speed anliegen.
 
@LastFrontier: Die WLAN-Option da zu buchen, ist sowieso bescheuert. Man kann es auch einfach so machen, wie es war, bevor es die WLAN-Option oder die Fritzbox Cable gab. Dann gibt es ja nur ein reines Kabelmodem ohne Routerfunktionen, mit einem einzigen LAN-Ausgang. Da hängt man dann einen eigenen Router dran, der das Internet auf die PCs über LAN und WLAN verteilt und Dinge wie eine NAT-Firewall zur Verfügung stellt. Und reine WLAN-Router, die kein Modem integriert haben, also reine Internet-Gateways die du über ihren WAN-Port mit dem Kabelmodem verbinden kannst, gibt es für unter 20€, und das Ergebnis ist nicht schlechter sondern eher besser als das, was du beim Buchen der WLAN-Option erhälst. Damit kann man sich das Geld dann sparen.
Die Speedport-Geräte von der Telekom sind auch größtenteils Schrott, den man sich freiwillig nicht antun würde.
 
@mh0001: Deine Rechnung hat nur einen Fehler: deinen eigenen Router musst du ja auch irgendwo kaufen / anschaffen. Und wer der nach zwei Jahren Hops geht kaufst halt einen neuen. KD und TElekom tauschen da ohne Mehrkosten einfach nur aus.
Und das mit deinen 20.-€ WLAN-Router kannst du definitiv in die Tonne treten, da die von der Funktionalität und auch Geschwindigkeit erheblich eingeschränkt sind.

Also bei diesen Berechnungen für die Verträge sollte man schon realisrisch und ehrlich sein.
Wir haben das erst im Dezember ausprobiert und wollten von Telekom zu einem anderen Provider. Bei uns kommt allerdings dazu, dass wir IP-TV haben. Und da wird der Preisunterschied sogar noch heftiger als bei den Mitbewerbern. Denn viele Leistungen die die Telekom inclusive hat, haben Mitbewerber gar nicht oder nur stark reduziert.
Bei der TK habe ich 3 Rufnummern + 1 Faxnummer, 50 GB Cloud, acWLAN, Mail und Webspace sowieso (und nicht auf 2 GB begrenzt), TV inc. Sky. Zudem wirkt sich IP-TV absolut nicht auf den DSL-Traffic aus. Und zubuchen kann ich alles über die Fernbedienung ohne Smartcard oder sonstwas (auch Netflix, Spotify etc).
Die komplette multimediale Versorgung über einen einzigen Anschluss. Besser gehts nicht.

Rechne es einfach mal selber nach. Und was den Speedport-Schrott betrifft: der macht hier was er soll, absolut problemlos und ganz ohne Zicken. Und ich kenne hunderte von Kunden, bei denen das genauso ist. Und die Telekom kennt wohl ein paar hunderttausend.
 
@ [o7] joe2077: Frage: Wieso hat nur die Telekom diese (angebliche) Panik und die anderen privaten Anbieter nicht? Unlogisch! So gesehen haben alle Anbieter "Panik" dass ein anderes Unternehmen günstiger und erfolgreicher sein könnte. Ist doch nichts Neues.
 
@Kiebitz: Die Telekom schiebt überhaupt keine Panik - es sind deren Mitbewerber die sich aufmanteln.
 
@joe2077: Stimmt nicht. Ich bin von den Kabelbetreibern "weg" zur Telekom.

Kabel:

- war teurer
- war qualitativ schlechter (von 100 Mbit kamen ~ 30 an - dauerhaft)
- hat mich nach 10 GB / Tag gedrosselt.
- hatte einen außerordentlich schlechten Service.

Telekom:

- ist billiger (Komplett gesehen: Internet, Phone & TV)
- von 50 Mbit kommen 50 Mbit an, keine Ausfälle.
- haben kein Limit, keine Drossel
- haben einen sehr guten Service.

Es kommt einfach auf die Gegend an. (Gerade in Ballungsgebieten - ich wohne in München - kann Kabel die versprochene Leitung nicht liefern, da Sie Ihre Infrastruktur zu stark "überbuchen")
 
@dognose: Ha! Volle Zustimmung. Wohne in der selben Ecke (München Nord) und es ist ein Graus was KD bei mir abliefert. 100Mbit werden manchmal zu 2 MBit. Gerade abends. Teilweise muss ich das Handy als Router einsetzen weil gar nichts mehr geht. Kann meinen Wechsel zur Telekom kaum erwarten. Hänge aber vertraglich bei KD bis November fest. Da ich meine Rufnummern mitnehmen will, lassen sie mich nicht vorzeitig aus dem Vertrag raus, obwohl sie nicht mal annähernd das liefern können was ich bezahle.
 
@hcs: Nach 3 maligem Support Anruf konnte ich eine monatliche Gutschrift wegen der schlechten Verbindung aushandeln.

Allerdings musste ich hier lange und sehr direkt "bohren" - von sich aus haben Sie mir nichts angeboten. Zuerst wurde alles als vorübergehende Störung abgetan, bis Sie dann damit rausgerückt sind, dass das ein flächendeckendes Problem ist. (Nennt sich bei denen "Großraumstörung")

Unsagbar frech finde ich, dass ich - obwohl Kabel D dies weiß - noch immer regelmäßig "Flyer" mit 100 Mbit Werbung im Briefkasten finde. Sowas gehört verboten. Vor allem weil Sie wissen, das nicht bereitstellen zu können.
 
@dognose: Auch ich habe eine monatliche Gutschrift bekommen, musste nicht mal nachbohren. Die Verbindung was so schlecht, dass KD es von sich aus angeboten hat. Ein Monat wurde mir komplett rückerstattet. Just gestern kam die Mail, dass die Störung (November 2014!!) behoben wurde. Eine Verbesserung kann ich noch nicht feststellen. Dann wart ich mal auf den nächsten Flyer. 200 MBit sollen schon möglich sein. ;-P Bezahlbar zumindest. Lieferbar nicht.
 
Ich hab von diesem Angebot auch gebrauch gemacht.Ich verstehe eigentlich nicht, was die anderen Betreiber für ein Problem haben.Heißt es nicht immer: Freie Marktwirtschaft.
 
@Fanta2204: Freie Marktwirtschaft != Soziale Marktwirtschaft und letztere haben wir in Deutschland
 
@ZwoBot1102: Und Soziale marktwirtschaft verbietet Wettbewerb?
 
@iPeople: Die Vorstellungen einer sozialen Marktwirtschaft untersagen wirtschaftliche Konzentrationsprozesse (eigentlich), während sich bei der freien Marktwirtschaft allein der Markt regelt und Konzentrationsprozesse legitim sind, deren Folge oft überhöhte Preise sind. Die soziale Marktwirtschaft verbietet Wettbewerb nicht, aber bei der sozialen Marktwirtschaft regelt der Staat intensiver die Marktprozesse, indem er die 'Spielregeln', also den Rahmen der Marktregulierung, vorgibt.

Das Unterbinden von 'Wettbewerben' bei welchen es Mitanbietern erschwert wird, einen quasi isolierten Marktbereich überhaupt erst zu betreten oder nutzen zu können, kann so gesehen als soziale Komponente gesehen werden. Denn es soll überhöhte Preise und Preiskämpfe unterhalb der Gewinnmargen der Unternehmen verhindern (wirtschaftlicher Raubbau am eigenen oder an anderen Unternehmen [bspw. Anbieter von Ausgangsprodukten]), Innovationen fördern, Arbeitsplätze sichern helfen und der sozialen Allgemeinheit dadurch vermehrt zugute kommen.

Um es auf einen hoffentlich anschaulicheren Bereich zu verschieben: Jeder gefahrene Zugkilometer muss mit soundsoviel Cent/Radachse vergolten werden. Der Betrag geht an die DB-Netze, die für die Instandhaltung der Gleisanlagen zuständig sind. Da ist es egal, ob da nun Metronom, Agilis oder DB-Regio drüber fahren.
Wenn nun seitens des Bundeslandes eine Strecke neu ausgeschrieben wird, müssen alle Anbieter mit diesen Fixkosten rechnen. Da kann die DB-Regio nicht auf einmal kommen und dem Land als Besteller dieser Verbindung einen Preis machen, der diese Fixkosten quasi ausser acht ließe, weil zufällig DB-Netz als auch DB-Regio Teile der Deutschen Bahn sind, nur um die Mitbewerber draussen zu halten.

Das sich hierdurch (für die Arbeitnehmer) Probleme ergeben, wenn die Strecke auf einmal an einen anderen Anbieter fällt, ist dabei eher der Tatsache geschuldet, dass eine Verbindung nicht von 6 Unternehmen bedient werden kann, sondern immer nur von einem. Die Gründe und das Für und Wider sind aber eine gänzlich andere Geschichte und würden vom Thema wegführen.
 
@Diak: Der Witz an dem ganzen Ausscheibungsgedöns der DB-Regio-Strecken, dass der Wettbewerb nur punktuell während der Ausschreibung stattfindet und mitunter der gewinnt, der die Löhne am niedrigsten hält. Voll sozial sowas. Im Gegenzug bleiben die Fahrpreise, welche beim regiona- und Stadtverkehr durch Verkehrsverbände festgelegt werden, gleich oder steigen. Ebenfalls voll sozial.

Da wo kein Wetbewerb möglich ist, sollte auch keiner erzwungen werden.
 
@iPeople: sag das nicht mir... ;)

Nebenbei hat die Vielzahl von Anbietern mitlerweile den Nachteil, dass die anderen Unternehmen nicht gezwungen sind auf leicht verspätete Züge [der DB oder wieder dritter Unternehmen] zu warten, die Löhne nicht so hoch wie bei der DB ausfallen (gut, der Overhead dafür allerdings auch wesentlich geringer ausfällt) und sich die Mitbewerber gezielter Strecken suchen können, die auch sicher Gewinn einfahren werden, während die DB gezwungen ist, auch das letzte Kaff zu bedienen [und sei es durch den Bus], und weiß der Geier nicht noch alles...

Den Wettbewerb auf Regiostrecken wollen die Länder jedoch gern haben, um (wie ich annehme) preiswerter bei den Zuschüssen wegzukommen. Die ganzen Lokführer, die bei dem vorher gehenden Anbieter beschäftigt waren/sind, schauen dafür aber erst einmal in die Röhre. Mal eben von der DB zu einem anderen Anbieter zu wechseln, überlegt sich ein langjähriger Mitarbeiter [mit entsprechenden Lohnerhöhungen und Vergünstigungen] 3x.

Niemand will es [weder bei der Bahn noch bei anderen 'wichtigen Dienstleistern']; aber fressen muss man es doch...
 
@Diak: Das stimmt nicht ganz. es gibt Listen, welcher Zug (welche Zuggattung) auf welchen zug wie lange zu warten hat, unabhängig vom Anbieter. Desweiteren kann in Absprache zwischen EVUs und EIU ein Anschluss ausgehandelt werden.

Ansonsten sind wa uns ja einig ;)
 
@iPeople: Naja, 'können' heisst ja nunmal leider nicht auch 'müssen'. Und oft genug wollen 'sie' eben nicht... Aber vlt ist das ja nur ein Problem im meiner Ecke von Dtl. ;)
 
@Diak: Mitunter geht es auch nicht, weil die Trasse danach sonst gefärdet wäre. z.B. wenn ein Regio kurz vor einem ICE fährt ;)
 
@iPeople: Klar, die Strecken sind voll, der Güterzug langsamer als der Regio und beide langsamer als der IC/E... Ich nenn kein Unternehmen; aber die wollen einfach nicht - oder sollen - oder dürfen. Was weiß ich...

Oh, wo ich es grad sehe; Mein langer Re1-Text hat 2x Minus. War wohl nicht Bild-konform und das Niveau zu hoch, hm? :D
Ich geh mir davon mal nu eine Tasse Arroganz einschenken und chillaxed in den Abend und beende das Off-Topic mal. Wegen den drohenden Minussen und so. ;-D
 
@Diak: Mach Dir nix aus _minusse_ , die sind irrelevant. Offenbar hast Du nen Nerv getroffen ;)
 
bwaaahhhrr Telekom und Dúmping ???? Der war gut
 
Irgendwie blöde Politik..
Wer zu Telekom geht zahlt automatisch mehr.

Nach dem Motto Qualität kostet mehr kann die Tkom sich auch net brüsten..
Ihren Voip anschluß kriegen die ja net gebacken..

Sie Routen nen bekannten der DSL light hat um, sein Telefon geht im Nachbarort per VOIP G711 ins Glasfasernetz..bei um kommen nach 4km nur noch 386 an..super ausbau im Nachbarort..

Seit der umstellung kann ich mit dem kaum telefonieren immer wieder verbindungsabrüche
störungen etc..

Bei meiner Sis, genau dasselbe..

Musste mein und ihr Telefon von Gigaset gegen AVMC4
ersetzen damit überhaupt möglich war ohne Störung zu voipen...

Bin bei Easybell seit Tkom auf Voip ist hab ich nur störungen mit Telekom Leuten beim telefonieren.
Tkom streit alles ab, alles würde bestens laufen...

Ich musste meiner Sis 3 Entertain und 1 LTE Paket abbestellen, was Sie nie bestellt hat..
Tkom behauptet sie hätte das bestellt..

Mafiamethoden anscheinend im Magentaland..

Kann das sein das Unity dauerhaft billiger geworden ist?
Die sind doch vor kurzem wieder teurer geworden. Ist das rum?
 
Ich würde nicht mal dann Telekom als meinen Provider wählen, wenn ich dafür bezahlt werde
 
@Jazoray: Genauso ist es, was waren wir damals doch alle froh als endlich alternative DSL-Anbieter auf den Markt kamen. Außerdem war die Telekom niemals günstig und ist sie auch heute nicht. Bei meinem jetztigen Anbieter zahle ich dank Cashback und Neukundenrabatt nochmals 10€ weniger pro Monat.
 
Man kann auch mit einem Marktanteil von unter 30% Marktführer sein. Gerade in den Ballungszentren, wo es neben den anderen großen Anbietern auch noch jede Menge lokale Anbieter gibt und der Markt somit sehr fragmentiert ist, ist 30% Gesamtmarktanteil mitunter eine Menge. Mehr, als ich eigentlich erwartet hätte. Insofern verstehe ich das "Statement der Telekom" dazu bzw. den letzten Absatz nicht.
 
Ich würde lieber 10€ mehr im Monat bezahlen und einen Regionalen Anbieter unterstützen. Die bauen wenigstens auch in ländlichen Regionen aus und dann heult die Telekom weil denen da die Kunden weglaufen - Magenta Gauner!
 
Letzte Woche war ein Mitarbeiter der T.... bei mir & wollte mir 50mbit, einen Handyvertrag mit LTE & weiterem blödsinn für 25€ mit einer Laufzeit von 2 Jahren andrehen, dazu hat er versucht meinen aktuellen Anbieter (NetCologne) schlecht zu machen, in der er Märchen erzählte wie z.B das es bei NetCologne ja nur Störungen geben würde & die viel zu teuer wären... Habe ihm dann die Türe vor der Nase zu geschlagen... #dreckigespack
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