Strukturwandel: Kohlekraftwerk weg - Google-Datenzentrum hin

Der Suchmaschinenkonzern Google sieht in der Art, wie der Bau seines inzwischen 14. großen Datenzentrums erfolgen soll, eine Art Symbol für den Wandel in der Industrie. Dort wo zukünftig die Server des Internet-Konzerns Energie aus regenerativen Quellen ... mehr... Google, Server, Datenzentrum Bildquelle: Google Google, Server, Datenzentrum Google, Server, Datenzentrum Google

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Ob die Ökobilanz eines großen Rechenzentrums unter'm Strich wirklich so viel besser ist, als die eines Kohlekraftwerkes?
 
@starship: Nimm den Ökos nicht ihre Illusionen... die reagieren da sehr aggressiv drauf. ;)
 
@Chris Sedlmair: Das war eigentlich nicht meine Absicht, eher ein Denkanstoß.

Der Betrieb eines Rechenzentrums ansich benöigt ja schon eine Menge Energie, nicht zuletzt durch die notwendige Klimatisierung. Aber wieviel Energie muß bereits im Vorfeld aufgebracht werden, um die ganzen Komponenten zu produzieren? Und was fällt dabei an umweltschädigenden Nebenprodukten an?

Allein das Ding mit grünem Strom zu füttern macht es noch nicht wirklich umweltfreundlich. Zumal der grüne Strom ja auch nicht aus dem Nichts kommt. Das was dazu notwendig ist, muß ja ebenfalls alles erstmal stehen, auch das hat eine Ökobilanz die hier mit einfließt.

etc etc

Aber hey, es ist der Gedanke der zählt, nich wahr? :)
 
Es heißt 460MW Leistung oder 460MWh Energie. Strom wird in Ampere gemessen.
Ich hab übrigens vor kurzem das Rechenzentrum in Finnland gesehen, das war früher eine Papierfabrik.
 
Den Sturmtruppler auf dem letzten Bild hat keiner gesehen, oder? hehe....
 
@Trashman29: Na irgendeiner muss doch schließlich aufpassen, das das heilige Googleschiff "Datablaster" nicht von anderen bzw. außeramerikanischen Krakenfüßlern geentert wird oder ? :-P ;-)
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