Amazon, eBay und Co. werfen Südstaaten-Flagge aus dem Programm

In den USA haben verschiedene große Handelsunternehmen auf den rassistischen Terroranschlag in Charleston, South Carolina, reagiert und die Flagge der Konföderierten (Südstaaten) aus ihrem Sortiment entfernt. Das gilt auch für zahlreiche Produkte, ... mehr... Usa, Südstaaten, Konförderierte Bildquelle: Roger Sayles (CC BY-ND 2.0) Usa, Südstaaten, Konförderierte Usa, Südstaaten, Konförderierte Roger Sayles (CC BY-ND 2.0)

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Verstehe nicht was das bringen soll, als ob die Leute dadurch weniger radikal werden.
 
@TYPH00N: Was amazon und eBay damit sagen ist eigentlich "wir wollen damit kein Geld mehr verdienen".
 
@e-foolution: Gut, das kann sein.
 
@e-foolution: Und Sie fördern damit gleichzeitig das es ein "Verbotenes" "Böses" Zeichen wird... Weil dadurch Mediale Aufmerksamkeit auf die Flagge in Verbindung mit dem Attentat gelenkt wird...
 
@TYPH00N: Durch das Bereitstellen zum Kauf dieser und anderer rassistischer Symbole, wird die eigentliche Bedeutung verharmlost und trägt dazu bei, dass man dies hier auch einfach als irgendeine hübsche Flagge der Südstaaten wahrnimmt ohne die Historie zu kennen.
Ich hatte mal jemand in der Nachbarschaft, die echt geschockt war, was es mit der Flagge in ihrem Zimmer eigentlich auf sich hatte, als ich es ihr erzählt habe. Sie hatte das Jahr zuvor erstmals den schwarzen Teil ihrer Familie in Alabama und South Carolina besucht. Sie empfand dann die Confederate Flag daraufhin als romantisches Symbol der Südstaaten, weil dort unglaubliche viele dieser Flaggen hingen und es normal und akzeptiert erschien. Ihre deutsche Mom hatte nichts gegen die Flagge einzuwenden, da sie null Ahnung von Amerikanischer Geschichte hatte. Erst durch mich hatte sie davon erfahren. Weiteres Nachforschen ergab dann, das ihre eigenen Urgroßeltern als Sklaven gestorben sind und Schreckliches erlebten. Daraufhin wanderte die Flagge in den Müll. Hat also schon sein Gutes, wenn die Flagge ins Museum wandert, wo sie hin gehört und nicht als Symbol für ein fortschrittliches Land gilt und überall trivialisiert wird.
 
@commonsense: Du hast zwar grundsätzlich recht, nur ist die Südstaatenflagge nicht per se ein rassistisches Symbol, sondern einfach nur eine Kriegsflagge. Die Nation der diese Flagge gehörte, war zwar für die Sklavenhaltung und rassistisch, allerdings haben auch andere Nationen äußerst fragwürdige Dinge zu verantworten, und deren Flaggen dürfen verkauft werden.
 
@TYPH00N: nenn mir einen staat der sklavenhandel erlaubt wiedamals in den südstaaten und wo genau auf ebay und amazon das.ganze zukaufrn ist
 
@MisterMuh: Wie meinst du das? Viele europäische Staaten haben damals die Sklaverei unterstützt.
 
@TYPH00N: Das kann ich -als Texaner- nicht so unterschreiben. Die Südstaaten hatten sich wegen dem Erhalt der Sklaverei gelöst und wegen nichts anderen. Es wird zwar immer darauf gepocht dass die Staaten in der Union angeblich nicht alle Rechte gehabt hätten, dies ist aber eine Farce und das ist auch kein Geheimnis.

Die Flagge wird auch nur von Gruppen verwendet die sich eindeutig rassistisch äußern. Mir persönlich ist kein einziges Beispiel bekannt in dem die Flagge in irgendeiner weiße Positiv (wie soll das auch gehen) verwendet worden sein sollte.

Das diese Schande endlich entfernt wird, ist höchste Zeit!
 
@LastPlace: Das ist ein Argument. Ich bin nur generell kein Fan davon etwas zu verbieten. =]
 
@TYPH00N: Die Zeit wird kommen das die Flagge verboten wird - im Gespräch ist es bereits.
Wer den Grund nicht versteht, der hängt sich dann wohl auch gewisse (verbotene) Altdeutsche Fahnen auf... als wenn die Leute das radikaler macht :P
 
@McClane: Nicht vergleichbar. Die Suedstaatenflagge ist sogar Teil der Flagge von Mississippi (wied die dann auch verboten bzw. aus dem Sortiment genommen?) "Altdeutsche Fahnen" und Symbole stehen hingegen fuer eine Ideologie.
 
@JanKrohn: kommt gerade rein - nach South Carolina hängt auch nun Alabama die Fahne runter! Mississippi wohl der nächste Staat, in dem sie fällt. Dort ist sie allerdings auch Bestandteil der Flagge, wie du zu Recht darauf hinweist. Dagegen kann man vorerst wohl nichts machen, aber vielleicht kann man sich zu einem Redesign in den nächsten Jahren durchringen. Das Umdenken fängt also gerade an in den USA, und die haben noch echt einiges aufzuholen!
(und übrigens steht die CF doch nur für eine einzige ganz bestimmte Ideologie..)
 
@McClane: Ein Verbot wird nicht kommen, wie auch, dafür ist der Erste Zusatzartikel zur Verfassung schlicht und ergreifend zu mächtig.

Was ich hoffe was kommen wird:

1. Ein Gesetz auf Bundesebene das die Verwendung auf öffentlichen Plätzen untersagt - mit Außnahme von Museen.

2. Eine Eigeninitiative der Bundesstaaten: Alabama, Arkansas, Florida, Georgia, Mississippi, North Carolina, Tennessee, die CSA Bestandteile ihrer Staatsfahnen zu entfernen.

Falls wer die einzelnen Bestandteile nicht kennen sollte, hier sind diese Aufgelistet, am Ende des Artikels: http://www.usatoday.com/story/news/nation/2015/06/24/alabama-governor-confederate-flag-robert-bentley/29210283/
 
@TYPH00N: Das nennt sich Aktionismus. Muss nicht sinnvoll sein, Hauptsache man hat irgendwie reagiert.
 
Nicht Waffen töten Menschen, sondern Flaggen!
 
@CvH: Wieso ist dann eigentlich noch "Stars & Stripes" im Angebot? ^^

wegen eines Amokläufers soll die Flagge weg, aber die andere wird seit Jahrzehnten ebenso mißbraucht. sie sollte daher auch vom Markt und das Land gleich mit.
 
Sämtliche Waffen sollten auch aus den Sortiment genommen werden, und ich hoffe die Waffenindustrie zieht mit. :)
 
@MR.SAMY: Ich bin auch dafür, dass keine Waffen mehr hergestellt werden. Auf der anderen Seite: Verbrecher kommen an die Dinger ran, und womit will man sich verteidigen, wenn die einen zu Hause überfallen?
 
@Michael41a: es gibt 2 renommierte Untersuchungen, die belegen, dass erfolgreiche Fälle der Selbstverteidigung bei Überfall/Einbruch höchst selten sind. Weniger als 2%. Dem gegenüber steht die irrsinning hohe Zahl an Unfällen, Missbräuchen und Diebstählen von Waffen die Leute ursprünglich zum Selbstschutz gekauft haben.
Leider ist die NRA übermächtig und hat überall Lobbyisten in den richtigen Positionen sitzen, die allein schon neue Gesetzes-Vorhaben sofort blockieren. Es gibt zahlreiche Lösungen, nur wird alles stur blockiert. Kein Wunder der legale Waffenhandel ist in den USA äußerst lukrativ.
 
@commonsense: das ist leider eine manipulierte studie. das FBI weiss schon länger - less weapons, more crime.
verbrecher suchen sich leichte opfer und nicht welche die sich verteidigen können.
 
@QUAD4: Es gibt in der Tat gekaufte Studien der Pro-Waffen Lobby, die genau das postulieren: Mehr Waffen, weniger Verbrechen. Die Anzahl der neutralen Studien weltweit zeichnet jedoch ein anderes Bild. Auch können Skandinavische Ländern statistische Erfolge mit weniger Waffen im Umlauf vorweisen, denn es ist tatsächlich so, dass weniger Waffen auch weniger Waffengewalt-Verbrechen verursachen. Die sind auch nicht "manipuliert". Deine Theorie klingt auch stark nach dem was die erzkonservativen Medien gerne als Wahrheit haben möchten. Dabei stützen sich viele auf den von Dir besagten FBI-Report aus dem man tatsächlich so was in der Art ableiten kann. Die Statistik darin verwirrt den low-effort-thinker und so wird Ursache mit Wirkung verwechselt. Punkt ist- es gibt viel zu viele Waffen legal und illegal in den USA. Durch diese gibt es jährlich viel zu viele Tote und das wäre vermeidbar durch common sense gun laws. Waffen und Munition sind leider dort überall zu haben und fallen ständig in die falschen Hände. Gibt ja schon zig technische Lösungen, so dass ein Waffe auch nur vom rechtmässigen Eigentümer abgefeuert werden kann. Aber die Preise werden hochgehalten und sind sowieso uninteressante Spielzeuge, wenn es freie Waffen an jeder Ecke für unter 50$ schon gibt.
 
@commonsense: Moin.
Also fuer 50$ bekkomt man hier in den USA schonmal nichts!
Zumindest habe ich hier auch auf Flohmaerkten nichts derartiges gesehen, oder gekauft (Ja mag fuer nicht Ortsansaessige komisch klingen, aber man kann hier echt Waffen da kaufen)
Hier in der Gegend ist mir auch nichts bekannt, dass viele Unfaelle passieren.
Der Grund liegt meiner Meinung einfach darin, dass hier auf der Shooting Range im Sommer die Jugendlichen schon mit der Handhabung von Waffen vertraut gemacht werden. Sprich an welche Regeln man sich im Umgang mit Waffen zu halten hat und auf was man achten muss. (Ob das wirklich sein muss, da kann man geteilter Meinung sein, ich finde es aber richtig so.)

In meiner Gegend ist es sogar so, dass man bei Privatverkauf keinerlei Papiere ausfuellen muss. Es ist sprichwoertlich hier unkontrollierbar.

Die vielgesagte Meinung, man muesse den Leuten hier die Waffen wegnehmen oder beschlagnahmen ist einfach nicht durchfuehrbar, da das zu einem neuem Buergerkrieg ausarten wuerde da sich alle auf den zweiten Verfassungszusatz berufen wuerden und ganz einfach auch daran gewoeht sind Waffen zu tragen.

Fakt ist, ich lebe hier als "Auslaender" und habe hier die gleichen Rechte (und Pflichten) wie jeder Amerikaner.
Wurde mir auch auf Nachfrage von meinen Freunden hier bestaetigt.
-You are livin here, so you got the same rights as we have but you also have to follow the rules!

Heisst, ich kann hier Waffen kaufen und auch mit mir fuehren. Offen tragen darf hier jeder, fuer verdecktes Tragen wird eine Permit verlangt.
Ich lebe hier in einem der Staaten mit dem wahrscheinlich lockerstem Waffengesetz ueberhaupt - Man benoetigt hier nur eine Drivers License und einen erfolgreichen Backgroundcheck. Dannach kann man seine Knarre einfach bezahlen und sofort! mitnehmen. (Keine "calm down time" wie in anderen Bundesstaaten ueblich)

Anfangs hatte ich immer ein bisschen ein mulmiges Gefuehl, wenn ich jemand mit einer Waffe gesehen habe. Man gewoehnt sich aber relativ schnell daran, dass hier einfach nahezu jeder eine mit sich fuehrt.

Ich koennt hier noch unendlich weiterschreiben..
 
@chaot1974: jup, habe die selben Erfahrungen gemacht wie Du. ;-) Habe allerdings mal ne 22er für $50 angeboten bekommen. Herkunft "unbekannt" .. mag die Dinger ja nicht.
Apropos, manchmal bekommt man tatsächlich null mit, was so in der Umgebung passiert, aber ein Blick auf die Crime maps von Trulia zeigt das recht gut. .
 
@commonsense: Hab den County Sherriff hier auf FB abonniert. Ich bekomm also alles mit, was hier so vor sich geht.
Da steht dann ein paar Minuten spaeter alles drin. Mit Bildern und Namen (muss man sich auch erstmal dran gewoehnen) :O
Hier in der Umgebung passiert echt nicht viel. Gottseidank. :)
 
@MR.SAMY: Das ist ja heuchlerische daran... jahrelang sagt keiner was über die Flagge, aber sobald einer Amok läuft und damit auf Fotos posiert, dann muss ein Zeichen gesetzt werden.

Aber der typische Ami sieht scheinbar nur das Posen mit der Flagge - nicht das Posen mit den Waffen. Wär der Typ mit ner der Flagge statt der Waffe in die Kirche gerannt, wär sicher keiner gestorben. Da sollten die Amis mal nachdenken, was von beiden eher verboten werden sollte.
 
@Trashy: es gab schon wirklich genügend Proteste, Demos und Petition gegen Leute, die die Flagge im Vorgarten hissten oder gegen Confederate Flags die den Highway zieren. Ist aber alles nur bisher sehr lokal geblieben und recht wirkungslos, da kein grosser gesellschaftlicher Druck da war. Jetzt ist er da und wird zu Recht genutzt, um endlich mal ein paar Dinge zu ändern.
 
Eigentlich verwunderlich, dass die da erst jetzt drauf kommen, schließlich verwenden Rassisten diese Flagge schon ewig.
 
@DON666: Früher wäre das nicht so medienwirksam gewesen. Heute kann man sich schön als "die Guten" präsentieren.
 
@Michael41a: Das ist falsch, hätte man wirklich den Drang soetwas Medienwirksam zu veranstalten hätte Mississippi nicht erst im Jahr 2013 die Sklaverei still und heimlich abgeschafft. (Ja du hast richtig gelesen Zweitausenddreizehn)
 
Kein General Lee mehr :(
 
Irgend etwas müssen sie ja tun damit alle wieder ruhig schlafen können.
 
Alles nur Heuchelei.
Beim amerikanischen Bürgerkrieg ging es nicht um Rassismus oder Befreiung von Sklaven. Das war reine Probaganda und wurde verbreitet um die Schwarzen im Süden zu Aufständen zu bewegen.
Die gleichen Nordstaaten die die Schwarzen befreien wollten hatten noch bis in die 1970er getrennte Lokalitäten für Schwarze und Weisse (selbst die Toiletten waren strikt getrennt).
Bis August 1965 durften Schwarze nur wählen, wenn sie einen Lese- und Schreibtest vorweisen konnten.
Noch in den späten Fünfzigern durfte Leutnant Colin Powell, später einmal oberster Soldat und danach Außenminister der USA, seinen Stützpunkt in Georgia nicht verlassen - wegen der Rassentrennung (Powell ist Schwarzer).
In weiten Teilen der USA (nicht nur im Süden) sind Schwarze immer noch Menschen zweiter Klasse.
Worum ging es nochmal beim Sezessionskrieg - nur um an die Ressourcen des zu mächtig werdenden Südens heranzukommen.
So wie es die USA mit vielen Ländern heute auch noch machen.....
 
@LastFrontier: dann Google doch mal nach den Secession Statements der jeweiligen Staaten, die sich abspalten wollten. Das sind offizielle historische Dokumente, die eindeutig zeigen, dass es denen um die Aufrechterhaltung der Sklaverei ging und auf das Recht auf Abspaltung in der jeder Form beharrten.
Ist doch echt kein Geheimnis und sollte dir helfen den Ursupator mitsamt Motiv zu finden.
 
@commonsense: Dann müsste man konsequenter weise auch etliche europäische Flaggen verbieten (auch aktuelle). Denn die Hauptinitiatoren des Sklavenhandels waren Europäer.
Die Sklavenhaltung war mit ein (wichtiger) Grund. Der Hauptgrund waren aber wirtchaftliche, soziale und politische Gründe. Der Unterschied zwischen den Nord- und Südstaaten war in allen Belangen wie Tag und Nacht.
 
@LastFrontier: bezüglich der Europäischen Flaggen: Sicherlich hat jedes Land der Erde dunkle Stellen in der Vergangenheit. Die Confederate Flag steht jedoch symbolisch nur für eines: Verbündeten-Krieg zur Aufrechterhaltung der Sklaverei.
Dadurch ist auch kein Staat entstanden. Zurück bleibt hier nur der rassistische Mief vergangener Jahrhunderte, deshalb wäre es schön, wenn wir hier eher versuchen progessiv die Dinge zu verbessern, anstatt irgendwie zu versuchen die alten und falschen Gepflogenheiten weiter aufrecht zu erhalten. Danke für deine Mithilfe! :-)
 
@LastFrontier: der einzige der hier irgendeiner Propaganda aufgelegen hat bist du. Wie erklährst du mir (neben der von commonsense erwähten Secession Statements) dass die Verfassung der CSA sich nur in einem einzigen Punkt der der USA unterschieden hat? Ja und du liegst Richtig. der Punkt hieß Sklaverei und zwar durch kein Gesetz oder Beschluss zu Beenedende Sklaverei.
 
@LastPlace: @commonsense:
Dann lest mal den Beitrag von [re:3] MaxM

Abraham Lincoln nach seiner Amtseinführung:
"Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun."

Dies ist einer von Lincolns berühmtester Sätze. Im prinzip waren dem nämlich die Sklaven auch piepegal.

Ihr verfälscht hier einen Teil der Geschichte, in dem ihr wichtige Details einfach weglasst, sie ignoriert, oder unterschlagt.

Nachtrag:
Also auch die Beiträge in Google lesen die nicht in euer komisches Weltbild passen.
 
@LastFrontier: Ja und was du völlig unterschlägst ist das Lincoln alles getan hat um keinen Krieg von Zaun zu brechen. Dieses Statement war schlicht und ergreifend dazu gedacht die rebilierenden Staaten ruhig zu halten.

Nach deiner Argumentation hat Lincoln das getan um was zu erreichen? Paar Leute zu Ägern?
 
@commonsense: Und warum sind dann die sklavenhaltenden Staaten Missouri, Kentucky, Maryland, Delaware bei der Union geblieben und nicht auf Seite der Konföderierten in den Krieg eingetreten?
 
@LastFrontier: Das mit dem Lese- und Schreibtest könnte man durchaus wieder einführen. Natürlich für alle...
 
@LastFrontier: Vollkommen richtig, es war in erster Linie ein Krieg um Macht zwischen dem industralisierten Norden und dem landwirtschaftlichen Süden. Das hat US-Präsident Licoln auch öffentlich bereits 1862 zugegeben:

"Mein oberstes Ziel in diesem Krieg ist es, die Union zu retten; es ist nicht, die Sklaverei zu retten oder zu zerstören. Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun. Alles, was ich in Bezug auf die Sklaverei und die Schwarzen tue, geschieht, weil ich glaube, dass es hilft, die Union zu retten."

Jetzt haben sich 50 Jahre kaum jemand an der Flagge gestört. Jetzt kommt ein Idiot, gibt seine Thesen mit Flagge im Hintergrund bekannt und plötzlich ist sie so was von bäh. Wenn nächstes Mal ein Irrer mit der Stars und Stripes-Flagge rummacht, wird die dann auch verboten?
 
jetzt erst recht die flagge hissen.
 
es ging im bürgerkrieg niemals darum der sklaverei ein ende zu setzen.
 
Wenn schon, dann konsequenterweise auch gleich die Flagge verbieten, unter der das Schicksal der Indianer besiegelt wurde.
 
@noComment: das wäre ein richtig gutes gegenargument.
 
Ich weiß nicht was dieses ideologische Getue soll. Solange sich am denken der menschen in den USA nichts ändern, ist das alles nur heiße Luft.
 
@knirps: Paradoxon? "Es soll niemand was ändern, bis sich alle geändert haben"?
 
@Norodon: Eine verbotene Fahne ändert am denken der Menschen nix. Eine verbotene Hakenkreuzfahne und weiterer Symbole ändert auch nichts daran, das es noch befürworter rechtsextremer gibt.
 
Jetzt muss nur noch die Serie und der Film Dukes of Hazzard verboten werden.
Oder der Film wird neugedreht, ohne die Flagge auf dem Dach..
 
der Attentäter hat nachweislich am Tag des Attentats Brot gegessen, auch soll es Fotos von ihm beim Essen von Brot geben
ich fordere daher die sofortige Schließung aller Bäckereien sowie das Verbot aller Brotsorten - vielleicht außer Knäckebrot
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