Google Wearable soll Patienten überwachen, mehr Daten für Ärzte

Googles Forschungsabteilung hat heute ein neues Wearable im äußeren Design einer Smartwatch vorgestellt, das Ärzten helfen soll, umfangreichere Daten zum Befinden von Patienten zu sammeln. Künftig soll die "Gesundheits-Uhr" auch in Europa zum ... mehr... Google Smartwatch, google health, Google Wearable Bildquelle: Google Google Smartwatch, google health, Google Wearable Google Smartwatch, google health, Google Wearable Google

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Wenn sich ein Konzern der Pharma- und Medizin-Industrie widmet, sollte man sich langsam gedanken machen, ob man ihm noch vertrauen sollte, denn das ist der korrupteste Haufen, den es überhaupt gibt. Da mach ich lieber eine Lebensversicherung bei der Mafia, die machen es wenigstens kurz und schmerzlos, wenn ich nicht bezahle.
 
@DerGegenlenker: da stimme ich dir zu. Ich werde derlei Daten sicher niemals über so eine Uhr aufnehmen lassen, denn niemand kann mir zu 100% garantieren, dass nicht unautorisierte Dritte - ob Versicherung, Verbrecher oder Regierung - dann Zugriff darauf bekommen.
 
@divStar: Lol. Deine Versicherung (Gesundheit) Weis doch sowieso alles über dich.
 
@Ludacris: Die Versicherung weiß so gut wie gar nichts über dich, da Die Schweigepflicht der Ärzte auch bei Versicherungen gilt. Lediglich anhand der von der Versicherung bezahlten Medikamente kann man einen Einblick bekommen.
 
@knirps: Dir ist nicht zufällig mal die Kodierung der ärztlichen Diagnose auf dem Krankenschein aufgefallen, den Du zur KK schickst? Frag ja nur ;)
 
@iPeople: Ich schicke eigentlich gar nichts zur Krankenkasse...
 
@knirps: Achja, ich vergaß ... bei Dir ist ja immer alles anders. BTW, falls Du mal mehr als 6 Wochen krank sein solltest, kann man nur hoffen, du kannst das finanziell kompensieren.
 
@iPeople: Was soll ich denn zur KK schicken? Ich gehe zum Arzt, ich bekomme ein Rezept, ich gehe in die Apotheke damit, ich bekomme mein Medikament und das wars.
Was schickst du denn da deiner KK zu?
 
@knirps: Was an "Krankenschein" war nicht verständlich? Wenn Du natürlich nie eine Krankschreibung bekommst, weil Du Dich bester gesundheit erfreust, dann Glückwunsch. Aber mit zunehmenden Alter wird sich das relativieren, glaubs mir. Und nach einer OP ist man meist zwangsläufig krank geschrieben.

Wie auch immer, die KK weiß mehr, als nur die Medikamente. Die wissen nämlich die gesamte Krankengeschichte eines Mitglieds.
 
@iPeople: Bei einer Krankschreibung geht das an meinen Arbeitgeber sofern länger als drei Tage und da stehen keine Diagnosen drauf, auch nicht kodiert.
Nein, ich bin tatsächlich nie länger als 6 Wochen am Stück krank gewesen bzw. war auf Krankengeld angewiesen.
 
@knirps: Der Krankenschein enthält 2 Teile, einer geht zum Arbeitgeber, einer zur Krankenkasse. Dass das bei Dir anders ist, wundert mich nicht, ist ja immer so hier ;)
 
@iPeople: Bei einer normalen Krankschreibung geht gar nichts an die KK! Frühstens sofern Krankengeld ins Spiel kommt und auch da erst, sofern der Vertrauensarzt der KK ins Spiel kommt.
 
@knirps: Erzähl keinen Unsinn. Du bist sogar verpflichtet, die Arbeitsunfähigkeit der KK mitzuteilen. Das kommt vielleicht nicht zum Tragen, wenn kein Anspruch auf Krankengeld besteht, ändert aber nichts ander Mitteilungspflicht. Desweiteren, solltest Du gesetzlich versichert sein, informiert der Arzt gemäß § 5 Abs. 1 S. 5 EFZG die KK.
 
@iPeople: Also bei mir sehen die Dinger so aus:
http://www.blog.drteuschel.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/05/AUB.png

keine Diagnose, kein Code.
Und wie du schon geschrieben hast, sofern kein Anpsruch auf Krankengeld, musste der KK auch nichts mitteilen.
 
@knirps: Auf Deinem Foto fehlt der untere Teil des Scheins mit dem ITC10-Code ;)
So sieht der ganze Zettel aus
http://www.reha-verzeichnis.de/uploads/pics/Krankenschein_.png

Ich habe etwas anderes geschrieben. Die Pflicht besteht trotzdem, auch wenn es er st akut wird, wenn Anspruch auf KG besteht. Desweiteren habe ich geschrieben, dass der Arzt eh die KK informiert. Und auch wenn kein Anspruch auf KG erstmal besteht, so kann es im Fall der ausbleibenden Lohnfortzahlung rechtlich von belang sein.
 
@iPeople: Es sidn zwei zettel, der eine ist zur Vorlage beim Arbeitgeber (ohne ITC10) und der andere zur Vorlage bei der KK. Letzteren bekomme ich gar nicht und wird auch nicht ausgestellt.
Und nein, ich widerspreche. Der Arzt teilt der KK nichts mit, sofern sie nichts zahlen muss. Im Falle von Medikamenten, ist das über das Rezept selbst abgewickelt.
 
@knirps: Sorry, aber das glaube ich nicht, da ein Krankenschein aus 2 Teilen bestehend gleichzeitig ausgestellt wird, da es ein (zusammengeklebtes) Doppelblatt ist, was nur EINMAL in den Drucker geschoben wird. Wenn Du also den Teil für die KK gar nicht bekommst, wird der Arzt die Meldung direkt an die KK absetzen, was ich für unwahscheinlich halte, denn dann müsste die Sprechstundenhilfe den Vordruck schon vor Ort trennen. Wie gesagt, es wundert mich nicht, bei Dir ist eh immer alles anders, als es ist ;)

Du kannst widersprechen, wie Du willst.
 
@knirps: Stimmt so nicht ganz. Eine Krankenkassa bekommt mit jedem Rettungstransport eine komplettdiagnose zugeschickt, da jeder fall einzeln geprüft wird ob er von der KK bezahlt wird oder nicht. DH wenn du in Österreich die eCard (kein plan wie die versicherungskarte in DE heißt) hergibst und die in dem kasterl von den Sanis drinnen ist, hat die Versicherung die Krankengeschichte
 
@Ludacris: Ja moment, Rettungstransport... das ist nun aber auch wieder ne andere nummer.
 
@divStar: Ich nehme an, aus diesem Grund lehnst du EKGs auch kategorisch ab? Bzw sollten Patientenakten aus dem gleichen Grund generell inakzeptabel für dich sein.
 
@DerGegenlenker: Zum einen ist Google schon länger im "Gesundheits-Sektor"
aktiv. Zum anderen ist die Korruption (in)der Pharmaindustrie auch längst bekannt.
Da gab es schon lange bevor es Google überhaupt gab, unzählige Prozesse
und Gerichtsverfahren.

Und "vertrauen" kann man keinem Konzern....das gilt nicht nur für Google, sondern
generell. Denn mit Konzernen geht man (wenn überhaupt) nur eine Geschäfts-
beziehung ein.

Davon abgesehen...ich hätte lieber Gesundheits-Kopfhörer wie z.B.
Parrot ZIK Sport, der kann auch Herzfrequenz, Plus etc. messen
sieht aber viel cooler aus, wie so ein popeliger Fitnesstracker, der als
"Gesundheits Wearable" verkauft wird.

www.com-magazin.de/news/audio-video/parrot-zik-sport-misst-herzfrequenz-872277.html
 
@DerGegenlenker: genau! Ärzte und Krankenhäuser abschaffen! PS: die Bill and Melinda Gates Stiftung investiert jährlich Milliarden in Pharma.
 
@Jas0nK: Das lohnt sich ja auch, wenn man Pharma-Aktienpakete hält, die Spenden zudem von der Steuer absetzen kann und zusätzlich dadurch noch eine gute PR bekommt und so in ganzer Linie davon profitiert wie Bill und Melinda Gates.
 
Mehr Daten für Ärzte? ... Wohl eher für Google. Dann gibts gleich noch ein Krankheitsprofil zum Bewegungsprofil dazu ... Gläsern ist nichts dagegen mehr.
 
@cptdark: Apple hat es mit dem Gesundheitskit doch vor gemacht. Diesen Vorteil für die Anreicherung von Profilen war bisher Apple exklusiv.
 
Um mal in die Trompeterei der Vorredner einzustimmen: Medizinischer Fortschritt ist schlecht! Google ist böse! Krankenhäuser abschaffen! LOL
 
Hätte ich einen Arzt, könnte der so eine medizinische Überwachungs-Wanze bei mir direkt vergessen. Da man über die erhobenen Daten Menschen identifizieren kann, würde ich mir sowas sicherlich nicht verschreiben lassen.
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