Künstler-Bezahlung: Popstar Taylor Swift zwingt Apple zu Kehrtwende

Der kalifornische Konzern wird immer wieder als mächtig und gelegentlich auch als unnachgiebig bezeichnet, gegen Taylor Swift, einem der größten Popstars derzeit, ist aber selbst Apple machtlos. Die Sängerin hatte Apple bezüglich der Nicht-Bezahlung von ... mehr... Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Bildquelle: Apple Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple

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Wer ist Taylor Swift?
 
@iPeople: die frau ohne bauchnabel
 
@hangk: Ich dachte das wäre die Mutter von Caillou(Frau ohne Bauchnabel)..
 
@bLu3t0oth: caillou???? aus dem alter bin ich raus. schaue neuerdings kleiner roter traktor :D
 
@hangk: Ich bin aus dem Alter auch raus, aber meine Kinder nicht ;)
 
@iPeople: Diejenige, die anscheinend dafür sorgen wollte, daß "kleine Künstler" nicht 3 Monate lang hungern müssen.

Mehr muß man doch gar nicht wissen, oder?

Ja. Vermutlich PR. Macht aber nix, solange am Ende das richtige bei rum kommt. Auch wenn man die Person nicht kennt oder nicht mag.
 
@RalphS: Und Du glaubst ernsthaft, dass es deren Intervention war, die das bewirkt hat? Glaubst Du ernsthaft, dass ausgerechnet Apple sich von einem Poppüpchen in die Knie zwingen lässt? Und ferner glaubst Du ernsthaft, dass dieses Maskottchen eines Majorlabels ein Herz für Indie-Labels hat?
Ausgerechnet diese Sängerin, die sich aus finanziellen Gründen aus Spotify zurückgezogen hat?

http://www.sueddeutsche.de/kultur/musik-streaming-taylor-swift-ist-nicht-mehr-bei-spotify-1.2203760

Mach Dich mal nicht lächerlich.
 
@iPeople: Er schreibt ja auch vermutlich PR ;)
 
@606alex606: Trotzdem gehe ich schwer davon aus, dass Apples Wende nichts mit dieser Sängerin zu tun hat.
 
@iPeople: Warum sollte auch die Interpretin (ob man sie mag oder nicht), die derzeit am meisten Alben verkauft, etwas damit zu tun haben?
Kann Apple mit Ihr Geld verdienen? Nein!
Wäre sie ein Top Argument gegen Spotify, wenn sie gerade dort nicht vorhanden ist? Aber Nein...
Hoffe Du arbeitest NICHT im Vertrieb oder Marketing von einem Unternehmen!
 
@Saldavon: So oberflächlich und kurzzeitdenkend betrachtet, hast Du sicherlich recht, wenn es darum geht, Sternschnuppen als Zugpferd zu sehen. Ich hoffe, Du bist nicht im Marketing, denn Du scheinst eher auf kurzfristige Peaks zu setzen, statt langfristig zu denken.
 
@iPeople: Das habe ich eigtl auch damit gemeint. Dass Apple es sowieso vor hatte und das ganze mit Taylor Swift nur inszeniert ist.
 
@606alex606: Finde ich etwas weit hergeholt, aber auch denkbar.
 
@iPeople: Ach nicht wieder Meckern, ist doch egal was oder wer es bewirkt hat. Selbst wenn es nur PR ist, es ist eine gute Sache, die kleinen Künstler bekommen Geld, das ist das wichtigste.
 
@Flanigen0: Es geht mir um die Heuchelei. Letztlich steckt ihr Label dahinter, welche das initiiert haben und welches selber Muffensausen wegen der 3 Monate bekommen haben wird. Und nein, es wird nicht das gewesen sein, was Apple zum Umdrehen gebracht hat. Apple lässt sich nicht erpressen und schon gar nicht per Twittertweet. Da steckt was ganz anderes dahinter.
 
@iPeople: Das sehe ich ja auch so, aber an und für sich bleibt es ja eine gute Sache. Die Umstände sind zwar sicherlich mehr als Fraglich, ich glaube auch nicht, dass Swift irgendwie Macht über Apple hat.
Ich freue mich für die kleinen Menschen die das Geld auch nötig haben. Swift hat zwar sicherlich auch für ihren rum gearbeitet aber um sie geht es da ja auch nicht wirklich.
 
@Flanigen0: Der Witz ist doch, letztlich ist sie Sprachrohr für das Label, für das sie arbeitet, einem Majorlabel. Genau diese Majorlabels werden in Kopier- und Download-News hier verissen. Aber da es jetzt gegen Apple geht, wird sie von genau den gefeiert hier, die sonst die Majorlabels als gierige Geier hinstellen.
 
@iPeople: Das ist halt eine Win-Win-Win-Win-Win-Win Situation :D
 
@iPeople: Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, daß jemand der *eher* was bewegen kann, *auch* den Mund aufmacht.

Egal wer das war, und egal wie erfolgreich oder wie entscheidend das war.

Es geht um den IMPULS, den man da gibt.

Denn was ich sage oder Du sagst oder Künstler XYZ mit dem Hungertuch in der Hand sagt ist komplett wumpe; aber wenn das wer mit ausreichend großem politischen Kapital sagt, ist der "Wumpe-Level" doch schon kleiner.
 
@RalphS: Ich habe nur was gegen Heuchelei.
 
@iPeople: Taylor Swift ist kein Poppüppchen, Kommt ursprünglich aus der Country Szene und ist eine der bekanntesten Sängerinnen in Nordamerika.
Das Püppchen ist in der Branche ein Schwergewicht....
 
@LastFrontier: Und letztlich doch nur Angestellte eines Majolabels und macht jetzt eben Popmusik. Hab mal ein bisserl bei YT geschaut ... Sorry, aber es ist ein Poppüpchen.
 
@RalphS: Wenn sie wirklich helfen wollte, könnte sie ja eine Versicherung/Stiftung/Risikokapitalgesellschaft gründen, durch die erfolgreiche Stars die mageren Jahre von jungen Künstlern finanziell abfedern. Das würde Neueinsteigern sogar tatsächlich etwas bringen, im Gegensatz zu den Almosen, die Independent- oder Neu-Künstler aus dem Streaming erwirtschaften, vor allem wenn man bedenkt, dass es nur um die ersten drei Monate bei einem (!) Anbieter geht.

Aber da die Dame bereits bei Spotify den gleichen Aufstand veranstaltete, damals aber noch unverhohlen des Geldes wegen, ist es mehr als fraglich, dass sie in der Zwischenzeit plötzlich ihre Philanthropie entdeckt haben sollte.
 
@Niccolo Machiavelli: " im Gegensatz zu den Almosen, die Independent- oder Neu-Künstler aus dem Streaming erwirtschaften"

Almosen erwirtschaften? Liest du den Unsinn, den du schreibst auch?
 
@crmsnrzl: Ja. Du aber offensichtlich nicht. Edit, um deine unreflektierte Rummaulerei etwas mehr bloßzustellen: http://stadt-bremerhaven.de/musik-streaming-1-million-mal-gespielt-1689-dollar-verdient/
 
@crmsnrzl: Du hast Zahlen, die was anderes belegen? Streaming lohnt sich für Newcomer und Indie nicht wirklich.
 
@iPeople: habe auch nix anderes Behauptet, aber ihr scheint nicht zu wissen was Almosen sind. -.-
 
@Niccolo Machiavelli: Leg dir lieber ein Lexikon zu.
 
@crmsnrzl: Und Du hast nicht bemerkt, dass er "Almosen" ironisch verwendet hat?
 
@crmsnrzl: Vielleicht solltest du dir eines zulegen. Zitat aus: http://www.duden.de/rechtschreibung/Almosen "(abwertend) geringes, dürftiges Entgelt, das in keinem Verhältnis zu jemandes angemessener Forderung steht"
 
@Niccolo Machiavelli: Er hat wahrscheinlich die Wiki-Definition gelesen, da steht nämlich "ohne Gegenleistung" ;)
 
@Niccolo Machiavelli: Ganz genau so sehe ich das auch.
 
@Niccolo Machiavelli: Schau Dir an, was sie in den letzten Jahren alles mit ihrem Geld für andere gemacht hat. https://en.wikipedia.org/wiki/Taylor_Swift#Philanthropy
 
@Runaway-Fan: Das erklärt, warum sie auf die Einnahmen von Apple auch in den ersten 3 Monaten angewiesen ist ;)
 
@Runaway-Fan: Nicht besonders viel für aufstrebende Musiker. Aber da ich dich Dame nicht kannte, muss ich zugeben, dass sie sich deutlich besser kümmert, als ich es erwartet habe. Aber trotzdem sind in der Branche nicht die kostenlosen 3-monatigen Probeabos das Problem, sondern der Wasserkopf der etablierten Musikindustrie.
 
@RalphS: ich verstehe solche aussagen nicht. apple music ist ein weiterer streaming dienst. wenn die kleinen und grossen künstler bisher noch nicht genügend einnahmen haben, dann sollte das überleben nicht von apple music abhängen. interessant wäre auch zu wissen ob spotify die künstler auch während der probemonate bezahlt.
 
@iPeople: Laut Forbes gehört sie zu den einflussreichsten Frauen der Welt. http://www.forbes.com/profile/taylor-swift/
 
@floerido: Welch Referenz.
 
@iPeople: Taylor Swift - Shake it off. Toller Song! https://youtu.be/nfWlot6h_JM
 
@Chest3R: Dwayne The Rock Johnson - Shake it off: https://www.youtube.com/watch?v=Xn3tUOJ9yv4
 
@Chest3R: Das ist austauschbare Mainstreammukke a la Britney Spears, mehr nicht. Das Lolita-Highshool-Outfit trägt wohl sein Übriges bei. Die Musik ist mittelmäßig produziert (wahrscheinlich von den Hausproduzenten des Labels) und war schon x Mal da. Sorry, aber ich bin aus dem Alter raus, wo ich sowas toll fand.
 
Warum wollen die Händler immer mehr verdienen als die Hersteller?!
 
@mgg2000: viel interessanter wäre im Zusammenhang mit Musik die Frage, wieso sich die Hersteller für eine einmalige Leistung lebenslang bezahlen lassen möchen.
 
@Link:
Das ist ne sehr gute Frage!!!
 
@Link: Stimmt, Musik hat ab der 1. Minute jedem als Kulturgut kostenlos zur Verfügung zu stehen.
 
@iPeople: wo habe ich das gesagt?
 
@Link: Hast Du ja nicht, habe ich gesagt.
 
@Link: Du hast vollkommen recht. Ich bin Autor und werde in Zukunft jedes Buch, das gekauft wird, für den Käufer noch einmal persönlich abschreiben. Tut mir leid, dass ich da nicht von selbst drauf gekommen bin.
 
@Michael41a:
Ich fürchte Du mißverstehst!?
Der Punkt ist, dass Du EIN Buch schreibst, aber TAUSENDE Bücher (nämlich pro Exemplar) bezahlt bekommst!?
Gleiches gilt für Musik und Film!?
Und das obwohl Du üblicher Weise (korrigiere mich bitte wenn ich mich irre) für die Erstellung schon eine Einmalbezahlung erhalten hast?!

In der Musikindustrie ist das, zumindest bei den "Stars", noch extremer!
Die kriegen Millionen nur für das Unterschreiben eines Vertrages und kassieren dann nochmal pro verkauftem Album oder Single!
Und das bis zu 75 Jahre lang!
D.h. wenn Du Dein letztes Buch kurz vor Deinem Tod veröffentlichst werden Deine Erben, die gar nichts geleistet haben(!), noch 75 Jahre lang bezahlt.

Die Logik verstehe einer.

Jeder Andere wird für seine Arbeit nur EINMAL entlohnt!?
Und schon gar nicht über seinen Tot hinaus?!
 
@OPKosh: Ich weiß schon, was Du meinst. Aber es ist tatsächlich so, dass es viele Sachen gibt, die man nur einmal herstellt, und dann weiß der Geier wie viele Jahre verkauft.

Meine Bücher werden nicht nur verkauft, sondern bei Amazon auch verliehen. Das heißt, der Käufer kauft mein Buch (über den Mitgliedsbeitrag bei Amazon-Prime) und ist das Buch wieder los, wenn er sich ein anderes ausleiht. Ich habe etwas verkauft, was der Kunde gar nicht behalten darf.

Die Leute in einem Betrieb sind da wirklich im Ar*** gekniffen. Die werden tatsächlich nur einmal bezahlt. Wenn ich mir eine Schreibkraft nehme, die meine Bücher schreibt, kriegt die einmal Geld, und ich habe jahrelang Einkünfte durch den Buchverkauf.

Aber wer sagt, dass es in der Welt gerecht zugeht? ;)

Übrigens bin ich Indie-Autor. Da ist leider nichts mit Einmalzahlungen, der Verlag bin ich selber.
 
@Michael41a:
"Aber wer sagt, dass es in der Welt gerecht zugeht? ;)"

Niemand.
Aber sollte es das nicht!?
Zumindest halbweg?! ;-)

"Übrigens bin ich Indie-Autor. Da ist leider nichts mit Einmalzahlungen, der Verlag bin ich selber."

Und ok, das ist dann, unteranderem in Deinem Fall, "zumindest halbwegs" gerecht.

Nur zum Einen ist Indie ein ziemlich kleiner Anteil dieses Geschäfts (egal ob Print, Musik oder Film) und zum Anderen ändert es gar nichts an der Vererbbarkeit?
 
@OPKosh: Das stimmt nur bedingt, denn die 75 Jahre beziehen sich auf den Urheber. Ein Poppüpchen, welches die Songs auf den Leib geschrieben bekommt, profitiert keine 75 Jahre, da es nicht Urheber ist.
 
@iPeople:
Ob Interpret und Komponist ein und dieselbe Person sind ist aber ebenso nur bedingt relevant?!
Mag sein, das der Interpret in dem Fall "leer aus geht", deshalb hat der Komponist auch nur EINMAL EINEN Song geschrieben!?
Oder?
 
@OPKosh: Und jetzt die Quizfrage: Wie sollte Deiner Meinung nach jetzt die Bezahlung des Urhebers aussehen? Einmalige Bezahlung? Wenn ja, durch wen? In welcher Höhe?
 
@iPeople:
Z.B.(!) entweder ODER?!
Entweder einmalig vom Auftraggeber bzw. Veröffentlicher, oder pro Verkauf, wenn er es selbst vermarktet (siehe oben Indi)?!
Aber auf alle Fälle nicht über den Tod hinaus, denn die Erben haben ja keine Leistung erbracht! Oder warum sollten die prfitieren?

Das ist aber nur ne Idee! Eine wirkliche Lösung hab ich auch nicht!
Oder willst Du, mit Deiner "Quizfrage" implizieren, dass man gefälligst die Klappe zu halten und einen IST-Zustand schlicht hinzunehmen hat, wenn man selbst keine Lösung hat?
 
@OPKosh: Aha, und wie willst Du dann mit der Bezahlung der Auftraggeber verfahren? Ich meine, die haben dann Geld für bezahlt und wollen dann auch geld sehen, oder?

Ich will gar nichts implizieren. Aber wenn Du etwas kritisierst, solltest Du schon ein paar Gedanken zu Alternativen haben.
 
@mgg2000: Das ist nicht nur bei der Musik so. Handel ist lukrativer als Fabrikation.
 
@jackattack: Die deutschen Discounter ( Aldi, Lidl, Netto, Edeka, Rewe usw usw) kalkulieren mit einer Marge von 1,5 bis 2,5 Prozent. Das bedeutet, wenn Du als Kunde eine Flasche Milch runterfallen lässt oder klaust, müßen Die 50 Flaschen verkaufen um den Verlust zu decken. In Edelshops wie Parfum, Mode, Schmuck usw. liegt die Marge für den Handel bei rund 50%. Da sind Apples 30% sogar relativ wenig.
 
@Butterbrot: Nicht nur das. Besagte Discounter erpressen ihre Zulieferer, alles bekannt.
 
@iPeople: Es gibt in Deutschland EINEN Bauernverband, und wenn der seine Ackerknechte im Griff hätte, würde keiner von denen seine Milch für 29cent/Liter verkaufen. Und komm jetzt nicht mit Polnischen Bauern, die Schlagzeile " Aldi verkauft Polnische Milch" in der Bild würde das Geschäft schlagartig versauen.
 
@Butterbrot: Der Bauernverband ist aber keine Zwangsgesellellschaft. Wie Aldi und Co die Bauern unter druck setzen, ist kein Geheimnis.
 
@Butterbrot: Das glaube ich wiederum nicht. Hauptsache billig.
 
@Butterbrot: Müssten die Bauern nicht eigentlich ihre Milch kostenlos abgeben, weil doch der Endvebraucher diese schon über seinen steuerlichen Anteil an den Agrarsubventionen mit bezahlt hat?
 
@Butterbrot: Das Minus gibt es für falsche Informationen.Verlust, Verderb, Diebstahl etc. ist alles im Endverbraucherpreis enthalten.Böse gesagt, ja Du kannst klauen gehen da Du eh dafür bezahlst.Klaut keiner etwas, geht das Geld als Gewinn über. (Und am Ende sind das für Discounter doch größere Summen).
 
@Ehrenfried:
Hey! Mal Einer der was von Kalkulation versteht! ;-)
Danke!
 
@mgg2000: Weil es nun mal das ist, was Händler tun. Gute Hersteller versuchen ein bestmögliches Produkt herzustellen. "Gute" Händler versuchen den bestmöglichen Deal auszuhandeln (für sich).
 
@mgg2000: das Label, welches hinter dem Künstler steht, trägt das Risiko bei einem Flop. Und das kann schon immens ein. Die Tatsache, dass sie aber krass abkassieren (wollen) und der Künstler selber wenig bis gar nichts bekommt, ist nicht fair.
 
Ich bin kein Fan von ihr, aber wo sie recht hat, hat sie recht. Besonders Indiekünstler können sich keine 3 Monate unbezahltes Streaming leisten. Wenn Apple so eine Promotion machen will, dann bitte auf eigene Kosten und nicht auf Kosten der Künstler. Traurig ist es, dass es eine Taylor Swift braucht, um Apple zum umdenken zu bringen, denn es haben schon vorher kleine Bands ihren Unmut kundgetan und wurden von Apple unter Druck gesetzt die Bedingungen zu akzeptieren, sonst drohe der Rausschmiss.
 
@Peter Griffin: Absolut korrekt. Apple hat genug Kohle um ihre 3-Monats-Werbung selber zu finanzieren. Die können das ja als Aufwand geltend machen und bezahlen dadurch noch weniger Steuern.
 
@Peter Griffin: "Umdenken"? Das war kein Umdenken, das war ein absolut berechtigter Zwang, dem sich Apple nun gebeugt hat! Hätte es Apple nicht getan, wäre das hinten raus nämlich auch ein ordentlicher Imageschaden geworden!
Jetzt wirds nur ein Imageschaden bei Leuten, die sich informieren.... also nicht bei Applenutzern^^
 
@Peter Griffin: Natürlich hat sie das völlig uneigennützig von sich gegeben ;)
 
@Peter Griffin: zumindest für taylor swift bedeutet das erst mal kein einnahme ausfall, lediglich der verzicht auf 3 monate zusätzliches geld
 
@Peter Griffin: Apple und andere wie Spotify usw haben Verträge mit den Labels. Die Künstler haben auch Verträge mit den Labels aber nicht mit Apple. Warum hat Frau Swift einen Vertrag unterschrieben nach dem Ihre Plattenfirma Sie nicht für jeden Stream bezahlen muß? Und, warum unterschreiben Künstler Verträge die die Einnahmen zwischen Plattenfirma und Künstler 95 zu5 verteilt? Würde Frau Swift ihre Musik direkt bei Apple einstellen, würde sie 70% der Einnahmen bekommen und Apple würde sogar das Bezahlungshandling übernehmen und ihr Finanzamts taugliche Abrechnungen schicken.... Ach Ja, dann müßte Sie Dinge selber organisieren und über zumindest etwas Hirnmasse verfügen ( gillt auch für andere Jammerlappen wie Grönemeyer die über zu wenig Geld aus Streaming meckern)
 
Würde mich nicht wundern, wenn das nicht ein von Apple geplanter Publicity Stunt gewesen ist. Jetzt stehen sie gut da mit etwas, was sie von Anfang an hätten anbieten sollen und sie sind vor allem nochmal in den News.
 
@noneofthem: Achtung, Dein Aluhut ist leicht verrutscht. ;) EDIT: Sorry, aber irgendwie taucht bei jeder News, wo eine Firma/Politiker etc eine Kehrwende bei einem Thema machen, sofort jemand auf, der dahinter einen abgesprochene Verschwörung wittert.
 
@Runaway-Fan: Und es gibt immer einen, der sofort mit dem Verschwörungstheorie-Hammer kommt, wenn jemand nicht an eine Pressemitteilung glauben möchte. Hauptsache, mundtot machen...
 
@noneofthem: Quatsch, die haben einfach versucht ihre Werbekosten auf ihre Zulieferer abzuwälzen und haben gedacht, bei ~800mio potentiellen Kunden (weil iTunes) können sie mit ihrer Marktmacht das durchdrücken. Denen steigt ihr Erfolg (oder das Koks) eben langsam zu Kopf und die Gier regiert wie immer. Wobei: wenn es die Taylor Swift der Milchbauern gäbe würden sich die Discounter evtl auch keine Milchpreise von ~50cent/l leisten können. Gibt es aber nicht. Nur jede Menge Bauern ohne Stimme.
 
Als ob Taylor Swift interesse an den kleinen Künstler hat. Schlussendlich macht sie das nur, um für sich noch mehr MIO zu schaufeln.
 
@GIGU: Nicht immer von der eigenen Motivation auf andere schließen. Nur weil jemand erfolgreich ist, heißt es nicht, dass er nicht mehr seinen Idealen folgt. Und T.S. ist für mich ein Beispiel für jemanden, der erfolgreich ist und trotzdem noch weitgehend auf dem Boden geblieben ist. Und die auch weiß, was sie mit dem Erfolg, den sie sich erarbeitet hat, erreichen kann.
 
@Runaway-Fan: Wenn dein Arbeitgeber mit einem großen Kunden einen Vertrag macht, das der Kunde deine Firma für die Montags erbrachte Leistung nicht bezahlen muß, über wen würdest Du dich dann beschweren? Den Kunden der das gefordert hat oder über deinen Chef der so blöd war das zu unterschreiben? Es gibt nur 5 Major Label, und wenn die sich einig wären, hätte Apple das nie so planen können.
 
@Butterbrot: Erstens das. Und zweitens, mir kann keiner erzählen, dass es nicht bereits gegenstand der Verhandlungen war zwischen Apple und den Labels.
 
@GIGU: Ich habe jahrelang mit Hollywoodstars privat abgehangen (immernoch), und je älter diese werden, desto mehr kümmert Sie es (Umwelt, Politik,Nachwuchs bla bla bla).
 
@Ehrenfried: Ich war auf dem Mond.
 
@iPeople: Was ist daran so unglaubwürdig?
 
@Ehrenfried: Wenn Du mir meinen Besuch auf dem Mond lässt, lasse ich Dir das ständige Abhängen mit Hollywoodstars ;)
 
@Ehrenfried: Irgendwann wissen die meisten auch nicht mehr wo hin mit dem Geld, warum dann nicht Dinge tun, die gut fürs Image sind ;) Ich will reiche Menschen jetzt nicht in Frage stellen, aber die wenigstens tun die von dir genannten Dinge wenn sie nicht eh zu viel Geld haben, abgesehen von den Leuten die einem der genannten Themen ihr Leben gewidmet haben.
 
@eisteh: Wenn Menschen älter werden, und ich meine damit 60+, dann tun Sie was für die Welt, denn im Alter kommen Erkenntnis, Weisheit etc.Dann wird das Vermächtnis wichtig.
 
@GIGU: Ich glaube nicht, dass sie das noch nötig hat. Die wird bei einem Konzert vermutlich mehr verdienen, als mit den drei Monaten Streaming ;)
 
@GIGU: Schon interessant, wie hier wieder an den "Beweggründen" von Taylor Swift herumkritisiert wird. Auch darf natürlich das "die reichen denken nur an sich" nicht fehlen. Schonmal auf die Idee gekommen, dass auch reiche Leute durchaus "menschlich" sind?

Tja, wie sagt man? Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid gibt es geschenkt.
 
@dognose: Nur dass es nicht ihr Geld ist, sondern das ihres Labels, für dass sich sich gegen Apple einsetzt. Du bemerkst die Ironie?
 
Mir fallen hier durchaus ein paar "Künstler" ein, deren einziges Musikstück nach 3 Monaten eh keiner mehr hört. Das ist dann wirklich etwas blöde. ;)
 
Sagt mal ... fällt das keinem auf, dass das im Grunde nix anderes, als Marketing war. Es war doch völlig klar, dass das ein Aufschrei geben würde. Es ist in allen Medien, jeder berichtet darüber und dann lenkt Apple ein und bezahlt natürlich die drei Monate auch. Und Taylor Swift lobt Apple in dem post über den Klee. Das ist doch alles nur eine Masche, um sich zu positionieren. Passt doch zeitlich auch perfekt. Und man kann dann jetzt noch locker darüber berichten, dass Apple den Künstlern ja mehr zahlt, als Spotify. Das ist doch dramaturgisch perfekt. Das war nix ein Zufall ...
 
@JoePhi: Ja - Apple hat das halt drauf wie kein anderer.
 
Statistik der US Musikbrange für 2014: Der Kunde der seine Musik auf Physischen Datenträgern kauft ( CD, LP usw) gibt im Schitt 25 Dollar im Jahr aus, der Kunde der seine Musik als Download kauft gibt im Schnitt 40 Dollar aus. Der Kunde der Streaming bezahlt, muß aber in Zukunft 120 Dollar im Jahr ausgeben.
 
@Butterbrot: hä? wenn ich 40 Dollar im Download ausgebe habe ich ja auch nur diese Songs. Bei Spotify und co kann ich 30 Millionen Songs hören. Die Auswahl ist doch eine ganz andere. Und Deine Familienlizenz wird erst gar nicht angebracht. Kostet für bis zu 6 Personen 15 Dollar im Monat. Macht im Jahr 180 Dollar. Wenn alle 6 nun 40 Dollar im Jahr ausgeben sind das 240 Dollar. Sie sparen sich also 60 Dollar.....Du bist :P
 
Applekunden sind die Cash-Cow für die Musikindustrie, der größe Vorteil ist die im OS vorinstalierte App dafür. Die ersten 3 Monate sind gratis, Monat 4 zählt nicht weil da noch einige zahlen die das kündigen vergessen haben. Die zahlen ab Monat 5 sind die realen Nutzer, und da wird Apple die 20 Mio von Spotify aus dem Stand wegfegen. Dazu kommt, das die große Merheit der Spotify Premium Nutzer ein Iphone haben und wechseln werden. Ich denke das von deren 20 Mio ab 1. November keine 10 Mio mehr bleiben werden. Und eines wurde bisher wohl völlig übersehen: Irgendein Einzelhändler bietet das Itunes guthaben immer für 20% weniger an ( habe vor 2 Wochen erst 300,- Guthaben für 240,- bei Rewe gekauft), und damit kostet Apple Music nicht 10 Euro, sondern nur 8 Euro. Und diese Rabatte gibt nicht Apple sondern der Handel um Kunden in die Läden zu locken. ich habe mein Spotify Premium auch zum 15.07. gekündigt
 
Tayler wer? Der Pornostar? Singt die jetzt auch noch? Na toll...
 
verstehe nicht warum das so schwer ist einfach seine albums oder einzelne lieder auf seiner website zu verkaufen. die käufer könnten einfach mit paypal oder sonstigem bezahlen und laden die music direkt runter. da braucht man keinen drittanbieter. man könnte die sonst auch günstiger anbieten als über einen weiteren händler.eine website hat doch eh jeder künstler.
 
@QUAD4: wirklich Dein ernst? Da haben wir den Zustand von Anfang 2000 wieder. Genauso bei den App Stores. Jeder vertreibt sein Zeug auf seiner eigenen Seite. Das ist allerdings totaler Humbug - das Zeug gehört zentralisiert und zum durchstöbern aufbereitet. Gerade diese Tatsache hat ja das ganze erst massentauglich und praktikabel gemacht.
 
@QUAD4: Unterhalte Dich mal mit einem Musiker, der das probiert hat. Ich kenne da einige. Es ist einfach nicht praktikabel und ab einem gewissen Volumen auch nicht mehr selbst zu stemmen.
 
Ganz so unrecht hat sie ja nicht.Wer arbeitet schon wirklich für 3 Monate für umsonst.Ich glaube: Niemand.Das Apple jetzt zurück rudert, ist doch nur, sich einen Image Schaden vom Hals zu schaffen.Und trotzdem bleibt für mich Apple ein Sklsvenhalter der Moderne.
 
@Fanta2204: naja, aber wenn die Musiker paar Wochen im Studio arbeiten und anschließend 75 Jahre lang dafür Lohn bekommen, dann beschweren sie sich nicht. ;-)
 
@Fanta2204: wieso denn Sklavenhalter?
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