Sicherheitsexperte Kaspersky: Windows in Sachen Sicherheit vorn

Für den Sicherheitsspezialisten und Chef des gleichnamigen Sicherheitsdienstleisters Eugene Kaspersky hat Microsoft seine Windows-Betriebssysteme inzwischen soweit entwickelt, dass sie deutlich sicherer sind als die Konkurrenz. mehr... Kaspersky, Sicherheitsexperten, Jewgeni Kaspersky Bildquelle: Kaspersky Kaspersky, Sicherheitsexperten, Jewgeni Kaspersky Kaspersky, Sicherheitsexperten, Jewgeni Kaspersky Kaspersky

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komisch dass zu linux nichts gesagt wurde, wo es doch auf server, router usw. recht häufig zum einsatz kommt.

"viel besseres Betriebssystem als der Rest" ist es nun besser, sicherer oder beides? sehr schlecht ausgedrückt (nicht von euch, sondern auch im englischen)
 
@Mezo: Komisch dass sie erst vor kurzem gehackt wurden
 
@-adrian-: hab ich mir auch gedacht... Über Linux hört man momentan nicht viel gutes!

... Aber jetzt kommt gleich einer und sagt -> der Fehler sitzt vor dem Bildschirm... blah *kotz*
 
@baeri: Ich denke, er redet von Kaspersky, nicht Linux. ;)
 
@Klaus-Bärbel: ich hab von den Linux Routern geredet oder der Sicherheitslücke wo neulich mal in den Medien waren...
 
@baeri: Ne, das wurde so gar nicht gesagt. Gesagt wurde, dass die Bemühungen, etwas dagegen zu unternehmen bei allen anderen außer Windows eher minimal ist. Von Natur aus ist kein Betriebssystem sicher. Sicher(er) wird es nur durch die Maßnahme die man ergreift, etwas sicher(er) zu machen. Da Windows immer weit verbreitet und oft Ziel von Angriffen war, wurde hier auch viel unternommen. iOS, OS X, Linux und Android waren lange keine bzw. kaum Ziele. Man hielt es nicht für nötig, dort etwas zu unternehmen. Nun werden aber genau deswegen diese Systeme Ziel von Angriffen, gerade da im mobilen Bereich iOs und Linux/Android stark vertreten sind und im Server/Router Bereich Linux. Der Weg ist nun frei und es gibt nicht so viele, die da etwas gegen machen können wie bei Windows... und die lassen sich das extrem teuer bezahlen, wodurch Sicherheit ungemein teurer wird als bei Windows. Und das will sich auch nicht jeder Entwickler leisten!
 
@Scaver: dann verstehst du den 2. Absatz anders als ich... bzw. den ganzen Artikel iwie ^^
 
@baeri: Hier ist der vorletzte Absatz entscheidend: "Windows ist nach Meinung von Kaspersky auch bei der Bekämpfung von Angriffen im Vorteil - Windows-Entwickler seien leicht zu finden, was bei Mac-Spezialisten nicht so einfach sein soll. Dadurch sei die Bekämpfung von Angriffen im Fall von Windows deutlich leichter und günstiger möglich als bei den anderen Betriebssystemen."

Auch aus dem letzten Absatz: "Bei den mobilen Betriebssystemen sei iOS wegen seiner Verbreitung besonders gefährdet. Auch bei Android sehe es nicht besser aus, weil es immer mehr Angriffe gibt, die das Google-Betriebssystem einer großen Gefahr aussetzen."
Dies zu meiner Aussage, dass eben jene Systeme öfter als Angriffsziel dienen, weil es sich lohnt.

Nur mal um etwas aus der Masse des Textes raus zu ziehen. Am Ende könnte ich den gesamten Text zitieren und jede Aussage noch mal einzeln kommentieren, aber da kann man meinen ersten Text auch so lesen ^^
 
@Scaver: nun dann hast du eben gelesen was du lesen wolltest...

es gibt natürlich genauso viele entwickler für Viren und Trojaner, alsauch entwickler DAGEGEN... d.h. das hält sich schonmal die wage...

Auch wenn Android so richtig Marktanteil hat, stehen die maximal mit Windows gleich iOS noch nicht mal annähernd... <- das war lediglich ein vergleich zu WP ... das es hierfür uninteressant ist Viren und Trojaner zu bauen ist klar und bietet keine Basis für Diskussion...

... aber worum es mir ging ist nicht "wie einfach es ist einen Trojaner oder einen Virus zu bekämpfen" sondern was man dagegen tut, das man sich erst garkeinen einfängt...
Windows hatte eine "schwere" zeit diesbezüglich hinter sich. Bei den anderen Systemen steht diese noch bevor! < ich hoffe das es nicht passiert und das NIEMAND sich nen Trojaner oder Virus einfängt (egal welches System...)

das was du meinst, sagt mir nur: es ist "virentechnisch" egal ob ich Windows oder Mac nutze... nur sollte ich mir doch mal "unwahrscheinlicherweise" einen Virus einfangen bin ich beim Mac gearscht <- hohe kosten kommen dann auf mich zu...
 
@Scaver: und solche Nachrichten:
http://winfuture.de/news,87511.html
bestätigen dann meine aussage ^^
 
@baeri: Kannst oder willst Du nicht richtig lesen und verstehen? Du schiebst es auf den Nutzer ("der Fehler sitzt vor dem Bildschirm"), der Artikel sagt, es geht um die Entwickler. Ich präsentiere nicht meine persönliche Meinung, sondern das was der Artikel aussagt. Und das hast Du mit deinem Link sogar noch mal bestätigt.

Außerdem hast Du unrecht. Es gibt mehr Entwickler für Schadsoftware die aktiv sind, als umgekehrt. Denn diese tun das einfach so... die Gegenseite will dafür bezahlt werden. An vielen Viren und Co. beteiligen sich manchmal ganze Communitys aus Dutzenden von Entwicklern. Dem steht bei jeder AV Software ein meist kleines Entwicklerteam gegenüber. Das sagt aber noch nichts dazu aus, wie gut die jeweilige Seite ist.

Fakt ist aber auch, die meisten Experten kennen sich auf beiden Seiten nur mit Windows aus. Auf Seiten von Linux/Android und iOS/OS X werden es aber aktuell sprunghaft immer mehr, aber nur auf der Seite der Schadsoftware Entwickler. Denn: Ein Experte für Sicherheit für OS X lässt sich seine Arbeit wesentlich teurer bezahlen, als einer für Windows... warum, weil er weniger Konkurrenz hat. Und das wollen die Entwickler nicht unbedingt zahlen. Das ist aber nur einer der vielen Aspekte.

Und genau das betrifft deine Aussage "... aber worum es mir ging ist nicht "wie einfach es ist einen Trojaner oder einen Virus zu bekämpfen" sondern was man dagegen tut, das man sich erst garkeinen einfängt... "
Diese Aufgabe liegt aber erst mal bei den Entwicklern und nicht beim Nutzer. Der Nutzer kann keine AV Tool installieren und sich so schützen, wenn es gar kein AV Tool gibt bzw. die wenigen vorhandenen nicht ausreichend sicher sind.

Und es ist gerade aktuell der Fall, dass gerade Linux massiv attackiert wird. Ich habe selber einen Server auf Linux und musste dieses Jahr schon 2 große Angriffe abwehren und einmal entsprechende Schadensbehebung durchführen. Im Server und Router Bereich ist Linux das meist eingesetzte System und wird aktuell massiv attackiert und es wird von Seiten der Entwickler so gut wie nichts getan.

"das was du meinst, sagt mir nur: es ist "virentechnisch" egal ob ich Windows oder Mac nutze... nur sollte ich mir doch mal "unwahrscheinlicherweise" einen Virus einfangen bin ich beim Mac gearscht <- hohe kosten kommen dann auf mich zu..."
Und nein, das habe ich so weder geschrieben, noch gemeint, noch kann man mein Geschriebenes so interpretieren (ich habe Leute es lesen lassen, deine Interpretation kann niemand nachvollziehen).
Meine Aussage: Bei Mac und Co. wird es immer wahrscheinlicher sich etwas einzufangen, da dort nichts bzw. nicht genügend dagegen getan wird.
Die Hohen Kosten sind nämlich auch nicht auf den Nutzer gemeint, sondern für die Entwickler. Jemand der nen Entwickler bezahlt für OS X Sicherheit, darf das 5-10fache von dem zahlen, wie für jemanden der EXAKT das selbe für Windows Systeme macht. Sprich hier geht es erst mal um Entwicklungskosten. Und da aber auch in den Köpfen vieler Nutzer noch steckt "Unter Max/Linux sind wir sicher, da gibt es keine Viren", finden die keinen Absatz, also spart man sich die Entwicklung dann ganz oder macht nur das nötigste.
 
@Scaver: hab nur den ersten absatz gelesen... der rest ist mir grad zu viel...

ich hab geschrieben:
... Aber jetzt kommt gleich einer und sagt -> der Fehler sitzt vor dem Bildschirm... blah *kotz*

Grammatikalisch war das eine "Fremdaussage" und nicht meine!
 
@baeri: pebcak
 
@-adrian-: verstehe da nun nicht den zusammenhang. klär mich auf.
 
@-adrian-: Das musst du mal etwas genauer erklären, was wurde bei Linux gehackt?
War Linux komplett betroffen? Ich glaube, da sind nur einzelne Distributionen / Geräte mit alten Kernel etc. betroffen.

Fakt ist jedoch, dass du keinen Virus schreiben kannst, der jedes Linux befallen kann, bei Windows ist das hier leider anders.
 
Ich frag mich woher die Interpretation kommt, dass der Rest gleich Apples iOS, OS X und Googles Android ist. Würde mich interessieren, ob dies iTWire sich dies einfach dazugedichtet hat oder obs wirklich gesagt wurde.
 
@Fallen][Angel: Ich würde schon sagen, das er dies wirklich so gesagt hat. Immerhin bietet doch Kaspersky auch nur für die oben genannten Betriebssysteme Lösungen an, für Linux machen die ja nichts.
 
Gehen Toolbars auch in diese Statistik ein? Viel zu oft komme ich in die Situation, dass ich Windows-Rechner von Laien wieder fit machen soll, und mich dann erstmal eine ASK-Toolbar, oder einer der vielen anderen Kandidaten (AVG, Babylon, ...) anlacht. Dieses Problem scheint nur bei Windows-Rechnern vorhanden sein, zumindest habe ich bei anderen Systemen das noch nicht wahrgenommen.
 
@nayooti: das ist ehrlich gesagt dass was mich an windows am meisten nervt, diese ganze adware.

das schlimme ist, dass es ms auch noch selbst macht.
 
@nayooti: AdWare ist aber nicht gleich MaleWare! Viele sind nur nervig, aber absolut unschädlich. Diese gehen daher bestimmt nicht in die Statistik ein, da es hier nur um Schadsoftware geht.
 
@Scaver: Du kannst es nennen wie Du willst. An jeder Ecke wird versucht es einem unterzujubeln und Windows tut nichts dagegen.
Bei meinem oberen Beitrag habe ich eine Menge Minusse kassiert. An die Leute kann ich nur sagen, ihr seid genau die Sorte von Starrkopf, die bei Microsoft inzwischen gottseidank nach und nach aussortiert werden.
 
@nayooti: Warum sollte Windows etwas dagegen tun. Das Zeug ist weder gefährlich noch in irgend einer Form rechtlich verboten. Ganz im Gegenteil. Von Haus aus etwas dagegen zu unternehmen, wäre illegal (Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht).
Natürlich ist das Zeug nicht schön, aber man kann es zum einen meist bei der Installation abwählen und wenn nicht, nachträglich aber wieder deinstallieren.
Da ist der User schon selber in der Pflicht, sich selber darum zu kümmern oder jemanden damit zu beauftragen.
Nicht falsch verstehen. Ich bin in meiner Familie, Bekannten- und (Arbeits-)Kollegenkreis auch derjenige, der das Zeug immer wieder runter schmeißen muss. Die Ask Toolbar ganz ganz vorne dabei.
Trotz allem tun diese Sachen nicht mehr, als zu nerven und nerven ist nicht illegal.
Schadsoftware ist ein anderes Thema und dagegen wird auch was getan, gerade in und um Windows!

Was deine letzte Aussage betrifft, kann ich diese in dem Zusammenhang nicht nachvollziehen? Wo sind wir Starrköpfe? Nur weil wir den Unterschied zwischen Schadsoftware und nerviger Software kennen? Nur weil wir die rechtliche Situation hier kennen bzw. richtig einschätzen?
Beschwerst Du dich auch bei der Post weil sie nichts dagegen tut, dass jemand anderes dir Werbung schickt?
Denn Du magst es nicht glauben, es gibt sogar Leute, die sich an dieser AdWare nicht stört und sie teilweise sogar dann nutzt, wenn sie einmal da ist.
 
@nayooti: Doch, Microsoft tut was dagegen, und zwar mit dem Store.
 
@nayooti: Was soll denn Windows dagegen tun? Es handelt sich dabei nicht um Schadsoftware, daher wird es auch weder vom Windows Defender noch von einem anderen Virenscanner geblockt. Und es kommt über einen Installer, bei dem der Anwender (in sehr vielen Fällen) noch selbst bestätigt, dass es installiert wird.

Das "Problem" sind die typischen "Next-next-next-Menschen", die bei Setups nicht einmal mehr lesen, was auf den einzelnen Wizard-Seiten steht. Da darf man sich nicht wundern, wenn dann nachher tausend Toolbars oder Suchmaschinen-Extensions installiert sind.
 
@nayooti: Wenn du nur Windows-Rechner von Laien fit machst, wie kannst du das wissen?
 
@nayooti: Und wo kommt die ASK-Toolbar her? Aus Setup-Archiven, die man ungelesen mit weiter bestätigt. Und schon hat man den Dreck auf dem System. Allerdings möchte ich bezweifeln, dass man diese Toolbars als gefährlich einstufen muss. Schließlich sind sie lediglich nervig und das Problem dieser Toolbars ist die Faulheit der Nutzer, die des Lesens müde sind. Jemand, der eine Installation nicht eben blind abnickt, wird auf die "Zusatz-Tools" aufmerksam.
 
@nayooti: Toolbars sind gewöhnliche Software, gibt auch durchaus auch Anwender die sowas nutzen und sich bewusst installieren z.B. die Google Toolbar, Web.de... . Ich kenne diese doch relativ seltene vorkommende Form von Anwendern auch persönlich. :)
 
Gerade die müssen das sagen... :-D Außerdem: Säge nicht am Ast, auf dem du selbst sitzt. Apple hat derartige Software aus dem Store verbannt und die wären ja dumm, wenn die das empfehlen würden, wo die Einnahmen nicht so groß wären... ;-) Manchmal glaube ich, dass durch den Einsatz dieser Software aufgrund der erheblichen Rechtevergabe dieser mehr Schaden anrichten kann, als wenn man ohne sich auf dem Computer bewegt.
 
@wori: Und?
 
@wori: Das ist alles nur Ketzerei. Jedes Haar in der Apple-Suppe hat sich damals Ballmer und heute Nadella persönlich selbst ausgerissen.

Das weiß man doch :)
 
Ich glaube,hier will jemand Schadenbegrenzung betreiben.
 
Der grösste Schlangenölbeschwörer der selbst gerade erheblich kompromittiert wurde - alles klar.....

... Kasperski nutzt wohl keine WIN-Rechner - sonst wäre der Einbruch (von aussen) ja nicht geglückt.
 
kaspersky und bitdefender die besten viren prorgramme, alle anderen die gibts sind entweder schrot oder zerstören die pcs
 
@ugurano: und diese "alle anderen" sind dann antiviren programme?
 
@ugurano: ja - mit SCHROT kann man auch pcs zerstören....
 
Ja, wenn ich mein Geld damit verdienen müsste Virenscannersoftware für Windows zu verkaufen, weil die auf Linux oder MacOS halt niemand braucht, würde ich das auch behaupten, damit möglichst viele Leute, die keinen Plan von der Materie haben und der Meinung sind dieses Wissensdefizit durch eifriges Patchen und den Einsatz eines Virenscanners kompensieren zu können (Wie gut das klappt, sehe ich regelmässig, wenn mir mal wieder ein Bekannter einem vollgepatchten, virenscannerbewehrten Windows-7/8-Rechner mit einer Malware darauf "mitbringt" - manchen Bekannten fällt trotz Windows Autoupdate und Virenscanner der Malwarebefall ihres Rechners sogar erst auf, wenn sie mit ihrem Notebook auf Besuch bei mir ins Internet wollen und meine dedizierte Firewall ihnen kurz darauf den Internetzugang sperrt, weil sie ständige Zugriffsversuche des Rechners meines Bekannten in von mir gesperrte IP-Adressbereiche im Internet registriert.), bei Windows bleiben. ;-)

Die Bekämpfung von Angriffen ist übrigens ganz einfach und für den Privatmann völlig kostenlos. Man schaltet einfach den Internet-Router ab und schon ist der Angriff beendet.

Die Vergangenheit hat zudem eindeutig bewiesen, dass es generell von Dummheit zeugt daran zu glauben man könnte einen Rechner am Internet irgendwie so "sicher" bekommen, dass man ihm auch nur unverschlüsselte eMails oder den eigenen Terminplaner anvertrauen könnte. Egal wo man guckt, bei NSA, Virenscannerherstellern (dort unter anderem eben Kaspersky), Microsoft etc., es sind überall schon Hacker eingedrungen und haben Daten erbeutet.

Davon abgesehen verrät Herr Kaspersky da nicht gerade grosse Geheimnisse:

Kommerziell ausgerichtete Malwareautoren wenden sich logischerweise den Systemen zu, die möglichst weit verbreitet sind. Das sind zwangsläufig jene, auf denen auch die naivsten IT-Laien unterwegs sind und somit ist dort auch am meisten zu holen, da man diese unbedarften Nutzer leicht in eine Falle locken kann. Der Erfolg mit den berühmten Rechnung.pdf.exe-Dateien und der damit gerne verbreiteten sog. "Ransomware" setzt ausschliesslich auf Nutzer weit verbreiteter, bewusst simpel gestalteter Betriebssysteme, die nicht wissen was sie tun. Das zeigt schon der Ansatz, dass man bei so einem Angriff darauf setzt, dass der Nutzer die Anzeige der Dateiendung in Windows deaktiviert (oft eine Voreinstellung um es durch Informationsunterdrückung Anfängern leichter zu machen sich zurechtzufinden) hat und so nicht bemerkt, das es gar kein PDF ist auf das er klickt. Um einem solchen angreifer völlig auf den Leim zu gehen darf das Opfer zudem keine Sicherung seiner persönlichen Daten auf dem Rechner haben, denn in dem Falle funktioniert die Erpressung nicht und der Nutzer setzt ein neues System auf, spielt seine Daten aus dem Backup drauf und lacht sich danach über den Angreifer kaputt.

Für den Erfolg eines solchen Angriffs muss man darauf hoffen, dass der Anwender gleich zwei eklatante Anfängerfehler begeht und da sucht man sich als Angreifer gewiss kein System wie Linux oder FreeBSD aus auf das hauptsächlich in der IT erfahrene Leute wechseln, deren Anforderungen an ein Betriebssystem Windows eben nicht genügt.

Für die Nutzung durch noch lernunwilligere Anwender designte Betriebssysteme wie iOS oder Android laufen Windows deshalb inzwischen bei Malwareautoren den Rang ab, weil diese Geräte wegen der noch simpleren Bedienung noch weiter verbreitet sind und noch weit mehr naive IT-Laien anlocken, die zudem darauf vertrauen, das Apps aus dem offiziellen App-Store "sicher" sind und diese, dank der einfachen Bedienung, dummerweise auch noch selbst installieren können.

Ich persönliche setze schon deutlich über ein Jahrzehnt keinen Virenscanner mehr ein, nachdem mir als damaligem studentischen Netzwerkadmin mein damaliger Virenscanner zuerst ständig meine Penetration-Testing-Tools in Quarantäne verschob und irgendwann, nach einem Virendefinitionenupdate, Systemdateien ebenfalls in die Quarantäne verschob, obwohl die bitweise identisch mit denen auf der Original-Windows-XP-Setup-CD waren. Einen Tag später gab es neue Virendefinitionen, die diese Dateien in Ruhe liessen. Ich musste trotzdem bei mir und diversen anderen Nutzer das System reparieren, damit die weiterarbeiten konnten und danach flog der Virenscanner für immer von meinen Rechnern und ich habe seitdem nur noch gelegentlich mit Virenscanner-Live-CDs gescannt und bisher nie einen Virus auf einem meiner Rechner gehabt, den eine solche Live-CD gefunden hätte.
 
@resilience: Was ein Geschwafel ;D Aussage = 0. Fanboy=100%. Komisch wir in der IT nutzen allesamt nur Windows Systeme und Server und haben nie Probleme mit Viren und co. Trotz ca. 1.000 Client Systemen. Aber wir sind ja auch alle lernunwillege dumme Menschen :D. Aber ich seh schon du bist der Nabel der Welt :D:D . Viele Freunde hast du nicht bei deiner Arroganten Selbstverliebtheit oder? :D
 
Windows war noch nie sicher. Linux ist da deutlich besser.
 
Ganz ehrlich... so richtig "sicher" ist kein einziges System. Schlicht deshalb, weil der Code der Programme meistens Schrott ist. Wenn ich nur schon höre wieviele Zeilen Code oft in einfachsten Sachen wie einer Lift-Steuerung stecken! So wird das nie besser. Man muss Software modular bauen. Das heisst, Module müssen einen Sinn haben und universell einsetzbar sein.

Ein Dosenöffner, mit dem ich genau einen Typ Dose (nämlich die der von mir produzierten Dosenspaghetti) öffnen kann, bringt rein gar nichts. Und dann fängt mit jeder neuen Dose wieder das gleiche Problem an... man rutscht ab, man klemmt sich die Finger ein, man kriegt die Dose nicht auf... und so weiter. Genau das gleiche haben wir in der Software.

Zudem kommt noch die Seuche dazu, dass jeder meint man könne irgend eine Library aus dem Netz laden und was zusammenklicken.

Und jetzt wieder zurück zur Microsoft... ich habe Code von denen gesehen. Ganz ehrlich... würden meine Entwickler sowas abliefern, dann müsste ich würde mir überlegen, sie sofort freizustellen...

So und jetzt können die ganzen unreifen Kinder ohne Master oder Doktor in der Informatik wieder auf den "Negativ bewerten" Button drücken. Als ob das dann die Qualität der Software jemals steigern würde! Aber gut, wischen wir's wieder unter den Tisch und reden nicht drüber... weil, man soll ja immer zuerst was positives sagen, bevor man was "verbesserungswürdiges" erwähnen darf. Auch so ein blöder pseudo-sozialer-Warmduscher-Müll!
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