Spotify wird aufgerüstet: 1/2 Mrd. Dollar für Schlacht gegen Apple

Eine Konkurrenz-Schlacht gegen den reichsten Konzern der Welt kann man schwerlich nur mit dem Produkt an sich gewinnen - da kann es noch so gut sein. Es bedarf auch einer ordentlichen Kriegskasse. Und mit dieser wurde der Streaming-Dienst Spotify ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Viel Glück!
 
macht nur Sinn und ist verständlich. Wobei 8 Milliarden - könnte Apple den Laden im Vorbeigehen kaufen, sollten sie "nerven"
 
@Hinweis: Zu jemanden der kauft gehört auch immer jemand, der verkaufen will...
 
@Niccolo Machiavelli: alles eine Frage des Geldes. Wer nervt und gefährlich wird wird von den großen geschluckt. Ist keine schöne Entwicklung, ist aber aktuell so. Wobei ich in diesem Fall glaube, dass Spotify für Apple keine große Konkurrenz sein wird. Die werden die ziemlich links liegen lassen. Allein augfrund der guten Integration und der enormen Userbase.
 
@Hinweis: Das ist falsch! Solange Spotify nicht an der Börse ist, kann man da nicht viel machen. Spotify kann das selber entscheiden. Klar ist unterm Strich jeder käuflich, aber Spotify wird sich bei weitem nicht für 8 Milliarden an Apple verkaufen lassen. Und es hängen bei Spotify noch ganz andere große Unternehmen mit großen Anteilen mit drin!
 
@FatEric: ich habe nirgendwo geschrieben, dass sie für 8 Milliarden sich auch kaufen lassen. Das der Wert höher liegen wird ist klar.

Und was Spotify und die Börse betrifft....bitteschön.

http://www.golem.de/news/boersengang-2015-geplant-spotify-soll-zehn-milliarden-us-dollar-wert-sein-1407-107679.html
 
@Hinweis: Der Börsengang ist schon seit Ewigkeiten geplant. Aber er wird 2015 nicht stattfinden! Die wissen wohl auch warum!
 
@FatEric: Du magst Ausrufezeichen, was? ;)
 
@Hinweis: Scheint so. Zumindest beschränke ich mich auf eines! ^^
 
@FatEric: das stimmt wohl. :) Also fassen wir zusammen. Ich Glaskugel mal, dass Spotify nicht pleite geht, sondern über kurz oder lang sich schlucken lässt und nicht eigenständig überleben kann. Du hältst dagegen. Schau ma mal, dann seh ma scho ;)
 
@Hinweis: Pleite gehen die ganz sicher nicht. Wäre Spotify an der Börse, ich hätte schon längst Aktien gekauft. Google wollte angeblich Spotify aber schon vor 2 Jahren kaufen und Google hätte da schon bisschen Geld übrig gehabt. Trotzdem gabs kein Deal. Ich denke mal Daniel Ek will einfach nicht verkaufen. Fände ich auch mal gut, wenn eine weitere gute IT Firma nicht in US Hand ist.
 
@FatEric: da gebe ich Dir recht. Lassen wir mal nen Jahr Apple Music ins Land ziehen. Gut möglich das Spotify dann halt mal den Absprung wagt, wenn sie merken das sie hier gegen eine Mauer laufen und in Zukunft eher ein billigerer Übernahmekandidat werden, als ein teurer.
 
@Hinweis: Da bin ich voll bei dir.
Was einige nämlich vergessen: Spotify ist immer noch ein Minusgeschäft und der Wert des Unternehmens ist nur theoretisch; eher nicht existent.
Hinzu kommt: wenn die grossen Labels über Apple mehr verdienen, dann wird es ganz schnell eng für Spotify.
Dabei hat Apple nicht mal das bessere Konzept. Aber sie haben einfach die kaufkräftigste Kundschaft die auch bereit ist ihr Geld asuzugeben.
Nicht von ungefähr ist Apple das reichste Unternehmen überhaupt in der Welt.
 
@FatEric: Du würdest also Aktien von einem Unternehmen kaufen, das in jedem einzelnen Quartal Verluste schreibt und jetzt mit Apple Music einen fast übermächtigen Konkurrenten bekommt? Hast du Geld übrig?
 
@LastFrontier: "Dabei hat Apple nicht mal das bessere Konzept. Aber sie haben einfach die kaufkräftigste Kundschaft die auch bereit ist ihr Geld asuzugeben.
Nicht von ungefähr ist Apple das reichste Unternehmen überhaupt in der Welt."

Ohne Worte... Vorallem der Anfang...
 
@gutenmorgen1: Ich habe auch Amazon Aktien. Eine Firma, die jedes Quartal Verluste schreibt. Und wenn ich die Amazon Aktien verkaufe, dann habe ich mehr Geld übrig, als vor 2 Jahren, ja. Auch Tesla ist so ne Firma die nur Verluste schreibt und schau dir den Aktienkurs der letzten 3 Jahre an. Die Börse funktioniert anders. Und auch wenn Spotify Verluste macht, das Geschäft ist zukunftsfähig.
 
@FatEric: Falsch, Amazon macht nicht jedes Quartal Verlust. Amazon hat leztes Quartal 57 Mio Verlust gemacht, davor aber 108 Mio Gewinn. Amazon hat bewiesen, dass sie Gewinn erwirtschaften können, sie zeigen, dass das investierte Geld nachvollziebar eingesetzt wird und sind im Gegensatz zu Spotify in USA und EU praktisch konkurrenzlos.
Zum Thema Tesla: Wo ist denn Teslas Konkurrenz? Tesla baut ganz klar die besten Elektroautos der Welt, hat soiele Bestellungen, dass sie mit der Produktion nicht nachkommen und das wird sich in Zukunft kaum ändern.
Wo ist die Parallele zu Spotify? Spotify war bis jezt einer der grössten Spieler in einem hart umkämpften Markt. Jetzt ist es aber Apple und dadurch, dass Apples Angebot auch auf allen Plattformen vertreten sein wird und noch dazu preislich attraktiver, bleiben Spotify bald wohl nur noch die Gratiskunden, die aber längst nicht soviel Geld bringen wie diejenigen, die ein Abo abschliessen.
 
@FatEric: Falsch, Amazon macht nicht jedes Quartal Verlust. Amazon hat leztes Quartal 57 Mio Verlust gemacht, davor aber 108 Mio Gewinn. Amazon hat bewiesen, dass sie Gewinn erwirtschaften können, sie zeigen, dass das investierte Geld nachvollziebar eingesetzt wird und sind im Gegensatz zu Spotify in USA und EU praktisch konkurrenzlos.
Zum Thema Tesla: Wo ist denn Teslas Konkurrenz? Tesla baut ganz klar die besten Elektroautos der Welt, hat soiele Bestellungen, dass sie mit der Produktion nicht nachkommen und das wird sich in Zukunft kaum ändern.
Wo ist die Parallele zu Spotify? Spotify war bis jezt einer der grössten Spieler in einem hart umkämpften Markt. Jetzt ist es aber Apple und dadurch, dass Apples Angebot auch auf allen Plattformen vertreten sein wird und noch dazu preislich attraktiver, bleiben Spotify bald wohl nur noch die Gratiskunden, die aber längst nicht soviel Geld bringen wie diejenigen, die ein Abo abschliessen.
 
@Hinweis: Kennst du das Browsergame agar.io ?!
Ist immer wieder schön zu sehen, wie die "großen Konzerne" die kleinen einfach auffressen. ^^
 
@sunrunner: hab mir grad mal nen Video dazu angesehen - sehr nett - erinnert mich an Spore als ich in der ursuppe umgeschwommen bin und größere Batterien fressen musste....war trotzdem ein scheiß game ;)
 
@Hinweis: Naja, agar kannst du auch einfach eben online spielen, ohne große anmeldung, ohne Facebook etc. Einfach auf die Seite gehen, namen eintragen und losmampfen! :D
 
@Niccolo Machiavelli: im Aktiengeschäft gibt es auch feindliche Übernahmen.
 
@TurboV6: Und selbst bei diesen muss jemand seine Aktien verkaufen wollen...
 
@Niccolo Machiavelli: Oooch - Aktionäre sind Geldgeil - das klappt schon....
 
@Hinweis: Gibts Apple Music eigentlich für Android ? :D
 
@-=L.B.R=-: ab Herbst.
 
@-=L.B.R=-: Für Googles Android soll Apple anscheinend eine eigene Apple-Music-App herausbringen. So wurde jedenfalls berichtet.
 
@-=L.B.R=-: kommt im herbst, wurde vom apflekonzern angekündigt.
 
Kann man da zusätzlich spenden?
 
@wertzuiop123: Nun ja, ein Premium Abo würde wohl helfen. Und hat auch noch einen netten Gegenwert.
 
@wertzuiop123: viel Spass beim Kaufen/Spenden

https://www.spotify.com/de/gift-card/
 
das geld können sie auch direkt verbrennen. das spotify auf lange sicht zu machen wird, steht außer frage. die sollten nun noch so viel geld raus holen wie sie können und dann verschwinden.
 
@walterfreiwald: seh ich leider ähnlich - oder sie lassen sich von einem großen Apple Konkurrenten aufkaufen, der genug Geld dauerhaft auf den Dienst werfen kann.
 
@Hinweis: Wer wäre denn der grosse Apple-Konkurrent, der dafür in Frage käme? Amazon, Google, MS haben ihre eigenen Dienste und brauchen dafür kein Geld ausgeben.
 
@walterfreiwald: ah und wie kommst du darauf?
 
@-=L.B.R=-: weil es logisch ist - Spotify muss langfristig profitabel bleiben und hat keine weiteren Standbeine...das wissen sie selber und versuchen ja deshalb auch in Videostreaming einzusteigen. Hier stehen sie aber einem übermächtigen Netflix gegenüber.

Apple muss mit Apple Music kein Geld verdienen, werden sie auch nicht. - Ihnen reicht Kundenbindung vollkommen - ein Luxus den sich Spotify, im wahrsten Sinne des Worten, nicht leisten kann.
 
@Hinweis: Spotify ist nicht Profitabel und war es nie. Sie Machen jedes Quartal Millionen verluste.
 
@walterfreiwald: Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Apple auch nur irgendwas macht, wo sie draufzahlen? Spotify macht nur deswegen derzeit keinen Gewinn, weil die Musikindustrie unfassbar gierig die Hand aufhält! Das wird sich mit steigender Marktmacht von Spotify irgendwann ändern! Spotify hat jetzt schon 20 Mio zahlende Kunden und nochmals 55 Mio Kunden, die über Werbung Geld einbringen. Das sind im Jahr weit über 2 Milliarden Dollar! Es zahlen ja nicht alle Permium Mitglieder 10€ / $. Und Spotify macht immernoch einen kleinen Teil vom Musikmarkt aus!

Interessanter Linkt dazu übrigens. http://www.musikindustrie.de/jahrbuch-international-2013/?no_cache=1&type=1
Wenn die Musikindustrie nur knapp 15 Milliarden im Jahr umsetzt, dann steuert Spotify jetzt schon über 10% des Umsatzes bei. Und das mit lächerlichen 20 Mio zahlenden Kunden.
 
@FatEric: Apple plant langfristiger, wenn Spotify als Konkurrent "erkannt" wird, dann macht man ihn kaputt (mit günstigeren Preisen) und wartet bis sie nicht mehr können. Was danach ist sieht man dann... Und wie oben schon geschrieben, Apple kann es sich leisten gerade kostendeckend zu arbeiten oder auch mit Verlust. Das lustige ist das nicht nur die User hinterher angeschmiert sind, die Produzenten und Labels auch, weil dann kann Apple den Preis bestimmen... in beide Richtungen. Und da ist es völlig egal ob die dieses, nächstes oder auch erst in 5 Jahren anfangen ordentlich Kohle zu machen, so große Unternehmen planen nämlich meist längerfristiger... ;-)
 
Das Problem für sportify ist, dass der Dienst auf Dauer profitabel sein muss. Apple kann es egal sein, wenn der musikdienst diese 500 Millionen jährlich verbrennt, solange er auf Dauer einen Anreiz darstellt, weitere Apple Produkte zu kaufen.
 
Spotify macht sich zu Recht in die Hosen. Apple Music hat enormes Potential, da sprechen zahllose Dinge dafür. Ab dem 30. Juni werden eine halbe Milliarden Geräte iOS 8.4 erhalten können und mit minimalem Aufwand eine dreimonatige Testperiode starten können. Hat man sich erstmal daran gewöhnt, dann sind die 10 USD/month schnell gezahlt. Apple dürfte auch sichergegangen sein, dass ihr Service objektiv Spotify in nichts nachsteht (ich würde sogar sagen, dass Apple einen leichten Vorteil hat). Wie sich dieses Moment das Apple nun Mal hat genau ausspielen wird, wird sich in 20 Tagen zeigen. Ich bin wirklich gespannt.
 
@nablaquabla: ja ich sehe das ganz ähnlich wie Du. Allein durch eine gute IOS Integration und die Möglichkeit das auch über Macs und Windows zu nutzen......und die Familiengebühr mit 15 EUR für 6 Personen ist natürlich auch schon eine gute Ansage. Und die Menschen neuen dazu bequemlich zu sein. Wenn man also so etwas in seinem gerät von Haus aus schon hat und es gut läuft.....dann nehmen das die Leute auch her. Warum dann noch zu einem externen dienst gehen, der keine wirklichen Vorteile mehr hat?
 
@nablaquabla: Google hat All Access auch mit ner dicken Promo auf Milliarden von Android-Geräten gestartet, trotzdem gibt es anderthalb Jahre später immer noch Spotify ;) so einfach ist es also nicht
 
@nicknicknick: Wie man solche Marktpositionen ausspielt ist immer eine Frage des strategischen Geschicks der Marketingleute und ein bisschen vom Zufall (bzw. Variablen, die sich nicht ohne Weiteres einsehen lassen). Google ist hier in sofern ein schlechtes Beispiel, als dass ich sagen würde, dass das Marketing-Team von Google nicht sehr gut ist (Dazu sieht man sich einfach Mal die Erfolgsquote von Google's Services an). Apple arbeitet da mit deutlich mehr Effizienz und deutlich mehr Gespür.
 
@nablaquabla: Spotify soll den Werbeetat darauf fokussieren jede Menge Probeaccounts in armen Ländern verteilen und dann 80% von den 500Mio$ einfach an die Musiker weitergeben.
Und zwar direkt als Spende und nicht über die Labels.
Der Vertrag mit Sony Music ist ja sowieso das eigentliche Problem wieso Spotify gerade so schwächelt, nämlich weil Sony sich nicht nur vorbehält über 90% der Einnahmen die sie von Spotify erhalten einzubehalten anstatt an die Künstler weiterzugeben (30% Spotify, irgendwas zwischen 63 und 69% Sony und 1-7% an die Künstler die bei Sony unter Vertrag stehen), sondern weil sie darüber hinaus mit ihrer Marktmacht Spotify dazu gebracht haben einen Vertrag zu unterschreiben, der sie auf Kosten anderer Labels bevorteilt.
 
Ich nutze auf meinem WP zurzeit Rdio, da Spotify mir nicht zusagt, aber vielleicht wirds ja demnächst Apple Musik. Mal schauen.
 
@PfirsichDruide: wie.....interessant ;)
 
@Hinweis: für mich schon ;)
 
mh...weiß jemand, ob Apple Music auch Hörbücher beinhalten wird? bei Spotify gibts da ja inzwischen wirklich viel. Auch hochwertige Hörspiele wie John Sinclair sind im Programm.
Allein deshalb lohnen sich die 10?/Monat für mich.
 
@sponch: Ob Apple über Apple Music auch Hörbücher anbietet, steht noch nicht fest.
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