Apple Music setzt bei Übertragung auf eine Bitrate von 'nur' 256 kbps

Am Dienstag hat der kalifornische Konzern aus Cupertino seinen bereits länger erwarteten neuen Streaming-Dienst vorgestellt. Zu Apple Music sind allerdings im Rahmen der WWDC-Keynote nicht alle Details genannt worden, diese werden erst nach und nach ... mehr... Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Bildquelle: Apple Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
mehr ist bei den beats teilen eh nicht nötig
 
@cs1005: Ich muss bei solchen Diskussionen immer an die c't aus dem Jahre 2000 denken. Ist einer der wenigen Artikel, der mir solange in Erinnerung geblieben ist. Jedenfalls wurd seinerzeit mit erheblichem Aufwand die Qualität von MP3 getestet. Fazit: für Otto-Normalverbraucher gibt es zwischen256kbit MP3 und der CD keinen Unterschied. Nur wenige Auserwählte können auf Sündhaft teuren Anlagen einen Unterschied raushören und die tendieren dann sogar geschmacklich eher zu der 256kbit Version (homogeneres Klangbild).

Der Test der c't ist hier nachzulesen: http://heise.de/-287592
 
@ijones: Aufgrund dieses Artikels habe ich mich leider nicht weiter mit der Materie auseinandergesetzt und meine Sammlung weiter als MP3 320 bzw VBR geführt.

Bis ich vor kurzem ein FLAC gehört habe...
Ich verwende keine Goldkabel, Röhrenverstärer usw, aber selbst auf meinem Nexus 4 mit AKG K404 ist ein sehr deutlicher Unterschied zwischen MP3 320 und FLAC zu hören. Noch krasser wird das auf meinem alten Logitech Surround System (~400 Euro) mit 5 Teufel Boxen (Je Stück ~60 Euro). Da kann mir keiner erzählen, dass man diesen Unterschied nicht hört. Da geht es nicht um subtile Details sondern um komplett fehlende Höhen und Tiefen.

Ich habe mit einem Kollegen, der das auch für Humbug hielt, einen Doppel-Blindtest durchgeführt (ein dritter Kollege hat das überwacht). Bei direktem Vergleich vom selben Stück (Muse/Follow me und Immogen Heap/weiß ich nimmer) war der Unterschied völlig klar. MP3 klang immer dumpfer und lebloser, das "Whuuup" fehlte ganz, die Cimbals "knackten" usw. Bisher konnte ich mit der Aussage "klingt dynamischer" nichts anfangen. Jetzt ist mir klar, was das bedeutet und welchen Unterschied das macht.

Fazit: selbst probieren. Am besten (sofern die Karte das kann) mit 96KHz Stücken vs MP3. Seitdem ich das neu erleben konnte, höre ich mir wieder ganze Alben am Stück an, st wirklich ein Erlebnis.
 
@DailyLama: Mit welchem Tool hast du die MP3s für den Blindtest erstellt?
 
@ijones: cdex -> lame
 
@DailyLama: Und du hast die selbe flac als Quelle genommen, um daraus die mp3 zu erstellen? Mit welchem Tool?
 
@Skidrow: cdex -> wav -> flac
Allerdings nur 44KHz
96KHz konnte ich nicht direkt vergleichen, ich hab aber aus dem Flac ein 44khz MP3 mit lame erstellt.

Sehr zu empfehlen: http://www.2l.no/hires/ Und hier das Mozart-Konzert. In 5.1 wirklich ein Erlebnis :)
 
@DailyLama: Jetzt nicht auf dich bezogen, aber wie oft habe ich schon von Leuten gehört, es sei bei ihnen zu Hause "ein Erlebnis", sei es Bild oder Ton....

Und die Quelle war ebenfalls in 5.1?
 
@Skidrow: Ja, aber sorry, falscher Link, ist korrigiert. Alle Stücke dort gibt es legal kostenlos zum Testen :)
 
@DailyLama: Aber man muss sich anmelden? Ok schon gesehen, dass die Anmeldedaten ja da stehen ^^
 
@ijones: Da magst du recht haben. Das kommt aber auch auf das Frequenzspektrum des gespielten Stückes an. Klassische Musik braucht da schon ein wenig mehr Bandbreite als Scooter. :D Ich für meinen Teil habe schon mal geschluckt als die Snare auf einmal die Hi-Hat gefressen hat... Aber für die breite Masse mag es kaum ein Unterschied machen. Viele hören ihre Musik ja auch beim Gehen durch ihren Handylautsprecher.
 
@cs1005: Stimmt! Die Dinger sind zwar teuer, aber das Klangbild ist... Naja. Vermutlich von Dr. Dre stark auf Hophop ausgerichtet. Da hole ich mir lieber was von Monster.
 
und ich dachte immer Apple macht immer das Beste, Schnellste und Sicherste...

*verwirrt guck*
 
@baeri: Wie kommst du denn bitte dadrauf? :o.
 
@Driv3r: Das Erste ist eine persönliche Meinung, das Zweite war Apple noch nie und das Dritte ist wahrscheinlich richtig.
 
@606alex606: Die Frage ist doch ist ein Atomschutzbunker in Russland sicherer oder eine verlassene Insel (auf der immer mehr und mehr Leute ziehen [seit 2007])?

=> ich hab mich nur lustig gemacht, weil ich tatsächlich den Unterschied zwischen 256kbps und 320kbps höre... wobei man sagen muss, das 256kbps noch zufriedenstellend ist und man ne menge Datenübertragung spart (wobei GELD auszugeben für zusätzliches Volumen ja einen iPhone besitzer nichts ausmachen sollte)
 
@baeri: Redest Du hier von mp3? Ja, das *ist* ein deutlicher Unterschied. Nur geht es nicht um mp3s.

Oder welche Formate/ Anbieter vergleichst Du hier?
 
@tomsan: Stimmt,... nur wenige Formate sind wirklich effizienter ^^
 
@baeri: jajajaja.... und dazu gehört halt das AAC hier, welches Apple benutzt.

AAC > mp3

Alternativ wäre noch das Ogg Vorbis. Auch gutes Verhältnis bei Qualität/Grösse. Das Streaming von Spotify setzt darauf.
 
@tomsan: jup... hab mich grad schlau gemacht...

320kbit mp3 = 300kbit acc...
 
@baeri: jaja.... auf Computerbild.de? ;)
 
@baeri: Ich kann bei MP3 ab ca. 128kbit keinen Unterschied in der Qualität hören. Da (eigentlich) nur die unhörbaren Frequenzen herausgeschnitten werden, wäre das auch logisch. Dass ich deshalb weniger Geld in Audiotechnik stecken muss ist ein netter Nebeneffekt.
 
@baeri: Woher hast du die Info? Laut Fraunhofer Experte Bernhard Grill entsprechen AAC 256kbit = MP3 320kbit

Quelle z.B. http://www.nmz.de/online/auch-hifi-liebhaber-koennen-mp3s-von-cds-nicht-unterscheiden

Der Rest des Berichts ist auch recht interessant. Vor allem bezüglich Blindtests.
 
@baeri: [...] wobei GELD auszugeben für zusätzliches Volumen ja einen iPhone besitzer nichts ausmachen sollte [...] Das stimmt, aber da es diese App ja auch für Android gibt und das Androidlager eher zum sparen/geizen geneigt ist, ist diese Entscheidung wohl eher ein Kompromiss ^^
 
@MaikEF_: wie wärs denn einfach die auswahl => wie z.B. auf YouTube anzugeben... dann kann ich selbst zwischen Qualität und Datenverbrauch entscheiden... <- und das sogar ohne Geschäftsmodell (zumindest Momentan)
 
@baeri: Warum? Angebot und Nachfrage... Wem das Angebot, dass Apple mit seinem Streamingdienst macht, nicht zusagt, hat doch auch andere Streaminganbieter zur Auswahl, die ihm das bieten können, was Apple ihm nicht bietet. Niemand wird gezwungen, den Apple-Streaming-Dienst zu nutzen.
Standardmäßig streamt Spotify Musik im Vorbis-Format mit ~160 KBit/s, nur Premium-User können eine höhere Bitrate wählen.

Wenn Apple Music so schlecht ist, wird´s entweder wieder in der Versenkung verschwinden (bei einigen Googleservices ja auch so gewesen) oder es wird Änderungen nach sich ziehen...

Wartets doch erstmal ab...

Und: Spotify ist seit 2006 am Markt, Apple Music kommt erst jetzt. Schau doch in 9 Jahren noch mal, wie sie Apple Music bis dahin entwickelt hat.
 
@MaikEF_: Apple ist nicht vorne dran weil Sie gut sind! Apple ist Lifestyle, ist cool oder trendy... aber nicht wie bei z.B. Google -> weils nich so gut ist, wirds nicht genutzt also wirds versenkt sondern eher: es ist Apple, scheiß drauf ob gut oder schlecht ODER wenns von Apple ist muss es gut sein 'aber XY ist doch viel besser' ACH die vorteile siehst du nur nicht...

es ist keine Frage wie sich Apple entwickelt... < es ist doch auch keine Frage wie sich Windows entwickelt... mit dem Marktanteil, können die Fast alles machen...
 
@baeri: Apple hat doch auch iTunes Ping stillgelegt, weil es nicht wie erwartet lief.
Der Dienst ist noch nicht einmal gestartet und wird schon in der Luft zerrissen, weil Spotify mit 320 kbs-was-weiß-ich streamt und Apple nur mit 256 kbs-was-weiß-ich...

So´n Quatsch!
 
@606alex606: Die One-Click-Jailbreaks haben letzteres genauso widerlegt...
 
@606alex606: Ehm, Apple Produkte "verlieren" bei Hackcontests immer als erste.
 
@Shadow27374: Das benötigt aber immer eine Useraction -> also selbst schuld, wenn etwas passiert. (Mein iPhone ist auch gejailbreakt und ich bin mir der Gefahren bewusst)
 
@606alex606: Ich sprach nicht von iPhones und iPads sondern eher vom Desktopsegment.
 
@Shadow27374: Dann ist meine Antwort eher auf das Kommentar davor passend :P
 
@606alex606: Eine Webseite aufrufen ist keine Userinteraktion. Userinteraktion wäre das bestätigen der Abfrage, dass man das böse auch wirklich ausführen lassen will. Das war aber eben bei vielen Jailbreaks nicht der Fall. Da reichte schon ein Webseitenbesuch zum knacken.
 
@Knarzi81: Aber genau das meine ich doch. Mit einem Jailbreak hebelt man die Sicherheitsvorkehrungen aus. Dann ist man selbst Schuld wenn man sich was einfängt und darf sich nicht beschweren
 
@606alex606: Das auch aber ein Jailbreak nutzt bereits selbst eine Sicherheitslücke
 
@wertzuiop123: Hackbar ist alles. Jedes Betriebssystem hat lücken. Einen Jailbreak muss man aber bewusst installieren.
 
@606alex606: Es geht bei einem Jailbreak genau darum Sicherheitslücken auszunutzen um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Genau diese Lücken die da für den Jailbreak verwendet werden, hätten auch von Gaunern zur Installation sonstiger Sachen genutzt werden können. Apple ist eben nicht am sichersten, sondern genau so unsicher wie alles andere auch.
 
@Knarzi81: Die Sicherheitslücke kann aber nur genutzt werden weil der User einige Schritte ausführen muss, oder nicht? Das passiert ja nicht komplett automatisch. Und ich bin der Meinung, dass die Hürden dafür etwas größer sind als bei anderen OS und somit iOS etwas sicherer ist. Ich besitze seit beginn an iPhones und habe noch nie irgendeine Schadsoftware abbekommen. Egal auf welcher Seite ich gesurft habe oder welches PopUp ich auf diversen Seite verfolgt habe ;) Wie kann iOS dann unsicher sein?
 
@606alex606: Nein, es gab einige Jailbreaks, für die das Besuchen einer Webseite gelangt hat. Natürlich musste da auf der Webseite geklickt werden, aber das war ja nur dafür da, dass man erst sagen muss, dass man den da auch haben will. Den Code hätte man aber auch auf jeder normalen Seite verstecken können und so iOS knacken und infiltrieren. Und da hätte der User nichts machen müssen, als versehentlich diese Seite zu öffnen. Oder man versteckt sie in Webseitenwerbung...
 
@606alex606: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erneut-iPhone-Jailbreak-via-Safari-Update-1049024.html

Da wurde einfach über eine Webseite Cydia installiert. Und den Button der auf der Seite war, hätte man eben auch weglassen können und es direkt beim Laden der Seite knacken können.
 
@Knarzi81: Das war mir neu, alles klar jetzt weiß ich was du meinst.
 
@Driv3r: Das behauptet Apples Marketingabteilung erfolgreich seit 'ner längeren Weile.
 
@baeri: ..... für den Kunden. Ja. Und?

Bist Du sicher, dass der normale Nutzer nun einen Unterschied hört zwischen AAC 256kbit/s oder 512kbit/s +mehr?

Nachtrag:
iTunes selbst nutz doch auch "nur" AAC 256kbit/s. https://support.apple.com/de-de/HT201616
Und das der Streaming-Dienst nun die Qualität der iTunes Käufe bietet ist doch nicht schlecht, oder?
 
@tomsan: Jup das kann man noch hören... -> besonders bei nicht Metal oder ähnlicher Musik
 
@baeri: Also der iTunes Store bietet nur AAC 256kbit/s ...... aber Du schauts "verwirrt" weil der Streaming Dienst hier nicht mehr bietet? Schon komisch.
 
@tomsan: weiß ich was iTunes bietet... die Musik die ich mir von der CD hole hat 320kbits oder was ich mir online z.B. über Amazon kaufe...

wenn ich unabhänig ein Musikstück von iTunes bekomme, dann stört mich das nicht, das die Qualität minderwertiger ist... im vergleich ist aber schon "besonders in den höhen" ein unterschied feststellbar.

=> es ist auch abhänig wo ich höre... Highend im Wohnzimmer oder unterwegs (egal ob auto oder kopfhörer <- soll mir keiner erzählen das z.B. ein BoseHiFi Audiosystem echte Qualität rüber bringt [abgesehen von Lautstärke und Satter Bässe])
 
@baeri: hm? Wie bekommst Du denn "unabhängig" ein Musikstück bei iTunes? Ich rede davon, das die GEKAUFTEN Alben bei iTunes auch "nur AAC 256kbs codiert sind.

Und was genau meinst Du denn mit "CD hat 320kbits"?
Also das WAV Format sollte eher 1411 kbit/s haben. 16bit x 2 Kanäle x 44,1kHz
 
@tomsan: als ob irgendjemand WAV Dateien auf seinen Rechner ablegt! 320kbit ist das maximale was mein ripp Tool schafft (ich weiß... ist nich das geilste)!
 
@baeri: öh...... keine Ahnung was für ein "ripp tool" Du nun nimmst und welcher Codec dahinter steckt.

Aber *Du* hast Doch von CDs und Qualität angefangen. Woher soll ich denn wissen, wie Du nun genau umwandelst, so dass es krasse Unterschiede zwischen 256 und 320 gibt. Ich rate mal: mp3

(nebenbei: "das geilste" brauchst Du auch nicht. Brauchst nur einen guten Codec und evtl ein paar Einstellungen dazu)
 
@tomsan: die unterschiede gibt es bei jeden Format! <- die sind sogar immer gleich, nur das bei so manchen format 320kbit besser sind wie bei nen anderen 256 (das ist mir klar)... aber der unterschied ist doch gegeben!
 
@baeri: Klar gibt es Unterschiede. Nur ob die auszumachen sind? Und in Relation stehen? Doppelte Grösse, aber 1% "besser"? Würde man die Qualitätssteigerung überhaupt merken?

Oder wem nützt es, wenn man nun einen Film in 4K haben muss, weil alles andere ist Augenkrebs, aber man hat nur einen HD-Ready TV:

Das meine ich ;)
 
@tomsan: und ich meinte
=> apple möchte hier immer das größte und beste verkaufen z.B. einen Mac mit 5k Monitor oder Kopfhörer zum preis von guten Studiokopfhörern...

und bietet Inhalte an die mit dem "Preis des Kopfhörers" nicht deckungsgleich sind...

egal ob mans braucht oder nich (oder willst du sagen das du 5k brauchst)? Ich find meinen 4k DELL XPS extrem geil... brauchen tu ich aber nicht mal FullHD!
 
@baeri: Hm, keine Ahnung in welche Vorurteil-Schublade du nun Apple packst.... aber Du liegst völlig falsch.

Warum sollte nun Apple "das größte und beste" über den Streaming-Dienst verkaufen? Der dann besser sogar wäre, als die regulär verkaufte Musik?

Also wenn Du schon grundlos rummaulen willst, dann ist das doch beim Streaming, wo es idR um Speicher-Sparen geht falsch. Dann beklage doch lieber, warum man bei Apple nicht höher aufgelöste Musik kaufen kann.

Aber deine gerippten 320kbs CD mit dem "nicht geilsten Programm" (<= Deine Aussage) sind da dem AAC Codec noch immer unterlegen. Und vermutlich sogar vom Speicher grösser ;)
 
@baeri: Amazon hat auch keine 320kb, sondern völlig uneinheitlich alles zwischen 196kb vbs und 320. Das ist da echt schlimm, deswegen kauf ich da auch nur ganz selten was.
 
@baeri: Tja, wenn die Hardware von den Apple-PC's nix wirklich besser kann, sondern oft noch schlechter bestückt als die Konkurrenz, muss man halt 5k-Displays beipacken.
Das ist ähnlich wie früher die billigen Kompaktanlagen in den Elektronikläden:
Die hatten dann so furchtbar schön blinkende LED's angebracht, um von der Tatsache abzulenken, dass sie im Prinzip Geldverschwendung sind.
 
@baeri: mit welchem Equipment kann man den Unterschied hören? Bei allem unter 1000€ wird das ja wohl eher unmöglich werden. Und selbst bei "großen" Anlagen ist der Unterschied ja nun wirklich marginal (wobei sicherlich niemand etwas gegen einen FLAC Option gehabt hätte).
 
@tomsan: Manche sagen mir auch, dass ich keinen Unterschied zwischen 30fps und 60+fps erkenne.

Und wer oder was ist "der normale Nutzer"?
 
@hhgs: erkennen oder fühlen?

=> sehen kann man es nicht, aber empfinden kann das sogar meine OMA!
 
@hhgs: Andere wiederum sagen, dass 60fps noch viel zu ruckelig wären und die GraKa hier viel mehr geben muss *g*
 
@tomsan: der erste der es checkt, zwischen aac und dem anderen geraffel auf dem markt sind welten, eine 256 er aac ist vergleichbar mit ner 392 er mp3
 
@Razor2049: Jep, danke..... glaube die meisten sind einfach in einem "PS Wahn" verfallen, wo alles was grösser ist = besser ist. Mehr Watt! Mehr GHz! Brauche 4k Handy! Kamera Pixelwahn.

Leider wird aber auch von Winfuture nicht drauf hingewiesen, sondern stumpf "Spotify = 320" gegen "Apple = 256" verglichen. Hätten zumindest drauf eingehen können, dass die beiden Buden hier aber andere Codecs nutzen.

(andere Überschrift wäre, "Apple nutzt zum Streamen keine reduzierte , sondern die höchste iTunes Qualität") ;)
 
@Razor2049: Spotify nutzt keine MP3s, sondern ne eigene OggVorbis Variante, und das ist in der Regel effizienter als MP3.
 
@baeri: 320 kbps ist "sicherer" als 256 kbps? Wird das erst mit Firewall geliefert? Das erklärt dann so einiges!
 
@baeri: machen se auch, da in dem artikel leider nicht steht das spotify und co auf verkrüpelten mp3 codec setzen und apple hingegen auf aac,,da hört sich selbst ne 128 er besser an als nen 320 er mp3
 
@Razor2049: naja übertreib mal nicht...

320kbit mp3 ist so gut wie 300kbit acc!
 
@baeri: ab zum Ohrenarzt ;)
 
@Razor2049: Spotify setzt eine OGG Vorbis Variante ein!
 
@LivingLegend: was es auch nicht viel besser als mp3 macht wenn auch etwas ja
 
@Razor2049: Es ist ausreichend. Ich hab "Highend" Equip und Ogg und AAC schenken sich in hohen Bitraten in meinem Hörbereich absolut nichts. Für unverfälschten Musikgenuss nehme ich flac, ansonsten sind beide bei "niedrigeren" Bitraten effizienter als MP3, was es nicht automatisch besser macht.
 
@baeri: Apple sagt den Kunden immer was sie zu brauchen/nicht brauchen zu haben.
 
@baeri: Nicht immer. Aber meistens.
 
Wenn ihr schon abschreibt, übernehmt wenigstens auch die Stichworte MP3 und AAC. AAC ist deutlich moderner als MP3 und braucht wesentlich weniger Bitrate, um die gleiche Qualität wie MP3 zu erreichen. Man sagt von AAC mit 256kbit/s, dass es transparent zum Original ist, man hört also keinen Unterschied. Auch wenn noch nicht sicher ist, dass Apple Music wirklich AAC benutzt, wäre es überraschend wenn nicht, da Apple auch bisher in iTunes vollständig auf AAC setzte.
 
@aecro: Rein aus Interesse; Weißt du auch wie ein Format es schafft gleiche Qualtität mit weniger Abtastrete zu erzeugen? Wenn es stimmt ist ja super. Aber technisch für mich noch nicht ganz nachvollziehbar.
 
@Driv3r: Ich nehme an du meinst Bitrate. Ich hab mich nicht im Detail mit AAC auseinandergesetzt, aber der Codec wird intelligentere Methoden haben, um nicht-hörbare Bereiche rauszuschneiden.
 
@aecro: "nicht-hörbare Bereiche" zum Glück ist das Hörvermögen ja bei jedem identisch.
 
@hhgs: Genau, und Codecs richten sich in der Regel nach tauben Menschen, da kann man am meisten einsparen....
 
@hhgs: Selbst MP3 soll (angeblich) nur die unhörbaren Frequenzen löschen. Ob das stimmt kann ich trotz relativ guten Gehörs nicht sagen, da ich keine Unterschiede in der Qualität wahrnehme. Zumindest ab 128kbit aufwärts und bei basslastigen Liedern (Hardcore etc.) ab ca. 192kbit+.
 
@hhgs: Es geht nicht um das "Hörvermögen" individueller Personen oder Altersstufen, sondern um psychoakustische Modelle, die der Audiokomprimierung zugrunde liegen. Und diese Modelle gelten in der Tat für ALLE Menschen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Psychoakustik
 
@Driv3r: die Abtastrate wird bei 44 kHz bleiben. Nur kann ein anderer Codec besser komprimieren, sodass die Qualität bei der selben Bitrate besser ist. Im Vergleich die Video Formate h264 und h265
 
@JasonLA: Okay dann wird mir das klarer weil ich Bitrate und Abtastrate wohl vertauscht habe -.-'.
 
@aecro: sowas von richtig
 
@aecro: AAC/MP3 sind nicht transparent zum Original. Ich verwende keine Goldkabel, Röhrenverstärer usw, aber selbst auf meinem Nexus 4 mit AKG K404 ist ein sehr deutlicher Unterschied zwischen MP3 320 und FLAC zu hören. Noch krasser wird das auf meinem alten Logitech Surround System (~400 Euro) mit 5 Teufel Boxen (Je Stück ~60 Euro). Da kann mir keiner erzählen, dass man diesen Unterschied nicht hört. Da geht es nicht um subtile Details sondern um komplett fehlende Höhen und Tiefen.
 
@DailyLama: Deine Abspielgeräte sind Smartphone, billigste AGK, Logitech (lol) und günstiger Teufel, was hat das mit "vernünftigen" Soundsystem zu tun ? Das sind alles untere Budget Systeme - da kannst du mir nicht erzählen das man da einen Unterschied hörst. Entweder macht dein Abspieler bei FLAC etwas richtig was er bei AAC in der Bitrate nicht richtig macht oder das ist pure Einbildung.

Bzw Goldkabel ... Homöopathie in der Technik ist schon was feines ;D
 
@CvH: Auch im niedrigeren Preissegment gibts gut und schlecht. Und Teufel Systeme sind ganz gut. Es sind details feststellbar bei flac und MP3/ACC, auch bei sehr hohen Bitraten, aber ja, so krass sollten die Unterschiede nicht sein. Wenn ich eine MP3 in 320 vernünftig rippe sind die Unterschiede mit meinem Highendequip hörbar, aber nicht weltbewegend. Betonung liegt auf vernünftig rippen!
 
@LivingLegend: Naja mit Nubert wird dein Teufel wohl schlecht mithalten können.
 
@LivingLegend: ich bestreite ja nicht das es auch gut&günstig gibt, nur wenn man den Unterschied auf vernünftigen Systemen nicht mal hört wie soll das bei Smartphone oder günstigen Teufeln gehen? Ein 1€ DAC im Smartphone wird logischerweise nicht mit einem normalen 300€+ DAC mithalten können.
 
@M4dr1cks: Ich hab aktuell keine Teufel, kenne aber deren Produkte und hatte früher Concept E.
 
@CvH: Sag ich ja mehr oder weniger oben. Mann muss seine MP3s auch vernünftig rippen. da gibts himmelweite Unterschiede, je nach Einstellungen. Spotify gibt sogar seine presets an, das macht sonst keiner. Wenn das vernünftig gemacht wurde finde ich den Unterschied nicht allzu groß, auch mit Highend Gear, ist zumindest meine Meinung. Aber das Thema führt ständig zu massig Diskussionen, jeder hört halt anders.
 
@LivingLegend: Spar dir deine Erklärungen - Apple macht einfach alles besser und ist stehts fehlerfrei.
 
@LivingLegend: weil es immer noch Leute gibt die irgendwelchen Quatschen hören wollen, erwähnt sei mal z.B. die viel umworbenen "Gold Kabel" die im Blindtest nicht einer für besser befunden hat und trotzdem mehr als genug drauf bestehen das es was bringt oder mal einfach Gaming Kopfhörer oder auch Beats in den Raum geworfen. Wenn Experten mit geschultem Gehör + High End nichts hören wie will das ein Laie schaffen !?
 
@CvH: Ich habe nie behauptet, ein "vernünftiges" Soundsystem zu besitzen, sondern dass es sogar auf günstigen einen hörbaren Unterschied gibt.
 
@DailyLama: das ist ja das Problem, wie soll das gehen? Wenn man auf "guten" Systemen keinen Unterschied hört wie will man das auf solchen Budget Systemen schaffen?
 
@CvH: Keine Ahnung was man auf "guten" Systemen hört, ich habe ja keines.
Ich (und nicht nur ich) höre den Unterschied auf meinen nexus 4 mit AKG Kopfhörern und lag beim Test mit dem Kollegen 10 mal von 10 Versuchen richtig, wenn ich jeweils FLAC und MP3 zu hören bekam. Er schaffte 8 von 10.

Aber ich will das niemand aufdrängen. Ich verwehre mich nur, dass jemand, der Unterschiede nicht hören kann/will, alle anderen, die das können als dumm oder eingebildet abstempelt.
 
@DailyLama: ist ja okay das es auf deinem Gerät gerade so herum besser klingt, aber wie kannst du das verallgemeinern? Deine Referenz ist ein ziemlich schlechter DAC (auch für Smartphoneverhältnisse) im N4 + "billige" Kopfhörer. Dazu kommt irgendein "Vergleich" von irgendwelchen Dateien. Ich geh mal davon aus das es das selbe Album in Flac und in AAC ist und beide vernünftig gerippt worden sind (bzw gekauft). Wenn du die jetzt auf einer Wertigen Anlage abspielst wirst du "nichts" an Unterschied hören. Wenn DU aber jetzt einen Unterschied hörst (was ja im Bereich des Möglichen liegt) ist daran aber nicht Flac/AAC schuld sondern entweder der DAC, die Abspielsoftware oder der EQ , schlecht/falsch gerippte Lieder oder oder ... verantwortlich.
Mit einer wertigen Anlage sind diese kleinen Unterschiede überhaupt erst heraushörbar, billige Anlagen haben gart nicht die Auflösung um da einen Unterschied wahrzunehmen außer er ist groß genug. Das bedeutet, wenn du auf der Premiumanlage keinen Unterschied hörst kannst du auch keinen auf dem Low Budget System hören außer da ist etwas "falsch".
 
@CvH: Wie viele Menschen haben "wertige Prämiumumanlagen" und wie viele haben Handys, 5.1 System von Logitech usw?
Wenn also der Großteil eine bessere Qualität durch FLAC zu hören bekommt ist das weit mehr wert, als wenn ein paar wenige Audiophile keinen hören können. Oder :)?

Darf ich mal fragen, was Du für eine Anlage hast? Du musst ja was Schickes zuhause haben, um sagen zu können, dass man da keinen Unterschied hört. Ich schreibe ja auch nur, was ich persönlich feststellen kann.

Das ist so, als ob Du sagen würdest: "Klar, zuhause schmeckt man den Unterschied von Bio-Fleisch und Massentierhaltung schon, alleine wegen der Fütterung der Tiere. Aber wenn Du in ein 19-Sterne Restaurant gehst, schmeckst Du sicher keinen Unterschied." Tja...das eine leiste ich mit fast täglich, das andere 1-2 mal im Jahr. Wo ich da wohl mehr Wert lege ;)?
 
@DailyLama: Also ich höre da keine Unterschiede und ich kanns dir erzählen. ;)
 
@aecro: Kannst du mir bitte verraten, wo wir "abgeschrieben" haben sollen? Auf SlashGear hab ich nichts dazu gefunden, außer in den Kommentaren, aber die gehören strenggenommen nicht zur Quelle. Edit: Typo
 
@witek: Außer dass ihr ab und zu mal viel zu pro oder kontra (völlig neutral zu schreiben ist auch nicht so leicht) über eine Sache schreibt, kann man euch von den Artikeln her nichts vorwerfen.
WF wird von Golem getoppt und die wiederum von heise, aber insgesamt lese auf allen Seiten gerne und alle drei haben halt ihren Schwerpunkt.
 
@witek: Vielleicht habe ich etwas überreagiert, aber Golem hatte ein paar Stunden vor euch fast die identische Überschrift, aber die haben wenigstens angedeutet, dass es einen Unterschied zwischen MP3 und AAC gibt, wobei ich von einer Technik-News-Seite schon etwas mehr erwarte. Generell bin ich natürlich sehr zufrieden mit eurer Arbeit, sonst wäre ich ja auch nicht mehrfach am Tag hier ;)
 
@aecro: Ich hab's inzwischen gesehen. Generell kann ich dir aber eines verraten: Alle kochen im Wesentlichen mit demselben Wasser. Und auch wenn es mir manche nicht glauben werden: Ich schaue inzwischen extrem selten bei Golem und Heise vorbei, was den Grund hat, dass ich gerne Originalquelle und auch Via-Link angebe. Und diese Angaben sind dort alles andere als selbstverständlich. Die Übersicht meiner wichtigsten Info-Quellen ist auch kein Geheimnis, die meisten davon sind über mein Twitter-Profil einsehbar (https://twitter.com/Hardeyes)
 
Och nee, dann können die Snake-Oil-Gläubigen ihre von Schamanen gesegneten Gold-Audio-Kabel nicht ausreizen, die sie für 7000 Euro pro Meter gekauft haben. Und die tollen Sony-SD-Karten für Premium-Sound (http://www.theverge.com/2015/2/19/8068465/sony-memory-card-premium-sound-sr-64hxa) sind auch für die Katz.

Sorry, aber die 256kBit/s VBR sind voll ausreichend. Die Audio-Branche ist nur so dermaßen voll mit Bullshit, Leuten die ihn glauben und sich selbst einreden, sie würden Unterschiede hören...
 
@Niccolo Machiavelli: Aber bei 256kBit/s fehlt doch der ganze Text der bei 320kBit/s zwischen den Zeilen transportiert wird.
 
@Niccolo Machiavelli: Wenn du eine Bang-Olufsen-Anlage in deinem eigenen Musikraum hast, willst du auch keine 256kBit-Musik! Aber dann hat man sowieso eher die Original-CD im Regal und keine Downloads ;-)
 
@Dr. Alcome: Na wenn ich das ultimativer Hörvergnügen will, dann kaufe ich doch bestimmt kein Bang-Olufsen.
 
@M4dr1cks: Dann von mir aus Harman Kardon oder Mark Levinson, etc. ... ist sowieso immer nur eine Glaubensfrage was man als hochwertig bezeichnet.
 
@Dr. Alcome: Bang-Olufsen ist einfach nur teuer und der Name hört sich abgehoben an.
 
@Dr. Alcome: Oder einen guten Plattenspieler. Noch besser als eine CD ist Vinyl. Und bitte nicht B&O
 
@axhec: Von mir kommt das Minus nicht, aber ich finde das ist Geschmackssache. Lächerlich finde ich es, wenn Leute für einen Plattenspieler mit Riemenantrieb einen Batzen Kohle zum Fenster rauswerfen.
 
@Niccolo Machiavelli: AAC/MP3 sind nicht transparent zum Original. Ich verwende keine Goldkabel, Röhrenverstärer usw, aber selbst auf meinem Nexus 4 mit AKG K404 ist ein sehr deutlicher Unterschied zwischen MP3 320 und FLAC zu hören. Noch krasser wird das auf meinem alten Logitech Surround System (~400 Euro) mit 5 Teufel Boxen (Je Stück ~60 Euro). Da kann mir keiner erzählen, dass man diesen Unterschied nicht hört. Da geht es nicht um subtile Details sondern um komplett fehlende Höhen und Tiefen.
 
@DailyLama: Ich bestreite nicht, dass du das glaubst.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich habe mit einem Kollegen, der das auch für Humbug hielt einen Doppel-Blindtest durchgeführt. Bei direktem Vergleich vom selben Stück (Muse/Follow me und Immogen Heap/weiß ich nimmer) war der Unterschied völlig klar.
 
@DailyLama: Naja, beim Smartphone trage lieber die InEar. So große Kopfhörer setze ich nur daheim auf, weil diese übertriebenen Kopfhörer (egal welche Marke) einfach nur shice aussehen. Ich könnte nie freiwillig mit sowas in der Öffenlichkeit rumlaufen.
Ganz super kommen diese Kopfhörer wenn du bei 30°C unterwegs bist.....
 
@Niccolo Machiavelli: Das Gold dient eigentlich nicht der Klangverbesserung - im Gegenteil - Gold leitet schlechter als andere Materialien. Das Gold soll verhindern, dass die Anschlüsse korrodieren.
 
@M4dr1cks: Stimmt, warum Du ein Minus bekommen hast erschließt sich mir nicht. Aber hast Du Dir mal überlegt warum gute Chinch-Stecker nicht aus Gold sondern Silber sind. Eine höhere Leitfähigkeit. Siehe „Eichmann bullet plugs silver“
 
@axhec: Du sagst es (+)
 
256 kbps sind ein bisschen wenig angesichts der sonstigen Qualitätsansprüche der Apple-Kunden (Nein, bitte keine Troll-Diskussionen darüber!) wenn man mich fragt. Klar muss es bei einem Streaming-Dienst nicht Lossless sein, aber zu meinem eigenen Erstaunen habe ich bei einem Blindtest den Unterschied zwischen 128 kbps, 320 kbps und WAV schon mit meinem S6 in Kombination mit einem günstigen Amazon In-Ear bemerkt. Kann ja jeder mal für sich selbst ausprobieren: http://www.npr.org/sections/therecord/2015/06/02/411473508/how-well-can-you-hear-audio-quality
Ach ja, ich hatte 5 von 6 mal WAV und einmal (bei Jay-Z ;)) 320 gepickt.
 
@nicknicknick: Öh...... ein bischen wenig? Also der iTunes Store bietet auch "nur" AAC 256kbis/s
 
@tomsan: Naja bei AAC siehts vielleicht ein bisschen besser aus als bei MP3. Trotzdem bietet die Konkurrenz mehr.
 
@nicknicknick: Sicher? Also ich nutze sonst Spotify. Klingt für meine Ohren auch nett. Ob nun Spotify "Ogg Vorbis 320" oder iTunes "AAC 256".... höre da keinen Unterschied. Bin auch nicht sicher, welche Codec hier überlegen ist.

Rein auf die kbit/s schauen ist ja nun kein Qualitätsmerkmal
 
@tomsan: bitte das verstehen normale menschen aber doch keine samsung kinder,,wo hexa super dupper schlag mkch tot core das verkaufsargument ist und jedes wp oder ios mit einem bruchteil,der hardware darüber lacht. Für diese "fanboys" zählen nur zahlen um den längsten zu haben

Du hörst auch keinen unterschied zwischen 256 er aac und einer 320 oder gar 392 er mp3 vorbis,mweil der aac codec mal,deutlich besser nunmal ist
 
@tomsan: Ich weiß auch nicht welcher Codec im Einzelfall überlegen ist noch weiß ich, auf welchen Codec Google oder Spotify setzen. Ich habe wie gesagt nur den Vergleich mit MP3 und Wav gemacht und war erstaunt, wie deutlich hörbar die Unterschiede für mich waren.
 
@nicknicknick: Sind sie auch. Und Spotify/Google/Apple sind hier mit deren Lösung dem einfachen mp3 überlegen
 
@nicknicknick: 128k beistreite ich nicht. Da ist der Unterschied hörbar, aber die Qualität immer noch akzeptabel. Aber bist du sicher, dass du dich nicht von den bei WAV deutlich längeren Ladepausen bis zum Start hast beeinflussen lassen? Das macht es sehr einfach zu beurteilen, was was ist. Selbst auf einem gemuteten PC.
 
@Niccolo Machiavelli: Welche Ladezeiten? Nein, ich hab den Versuch ja am Handy gemacht und eigentlich keine Ladezeiten bemerkt.
 
@nicknicknick: Ach wenn Apple morgen Smartphones verkaufen will, die ein 0,005 dickes Kunststoffgehäuse haben, dann ist das auf einmal die beste Sache der Welt und es gab nie was besseres. oO
 
@nicknicknick: grob gesagt sind 256er AAC etwa 320 MP3.
 
@wingrill9: Ja hätte ich auch vermutet, also immer noch nicht allzu gut. Schon merkwürdig, warum Apple nicht 320 kbps AAC einsetzt.
 
@nicknicknick: Weil es vergleichbar mit 320mp3 ist. Es ist von daher nicht sinnvoll auf 320aac zu erhöhen.
 
@wingrill9: Warum soll das eine Begründung sein? Die anderen Anbieter setzen auch auf moderne Codecs und haben trotzdem ne höhere Bitrate!
 
@nicknicknick: Die Artefakte bei AAC sind bei gleicher Bitrate nicht so hoch wie bei mp3. Folglich braucht es kein 320mp3. Es reicht 256aac, bei gleicher Quali. Wer macht denn von den Anbietern 320aac?
 
@wingrill9: Muss ich mich wirklich wiederholen? Spotify setzt auf das mit AAC vergleichbare Ogg Vorbis mit 320kbps, bietet also eine höhere Qualität!
 
Ich glaube, die meisten kennen noch nicht mal den Unterschied, aber schreien so, als hätten sie sich für Apple Music interessiert, wenn es doch bloß 320 kbps unterstützt hätte! Bei iTunes hat sich auch niemand beschwert und Spotify höre ich auch nur auf niedrig/mittel Qualität, wenn ich unterwegs bin!
 
@gola: Das kommt daher, weil Apple immer vorgibt, die beste Qualität zu haben und dann kündigen sie dann diese Bitrate an. Mir ist es persönlich egal, was sie verwenden, weil es ja auch so ist, dass wenn Apple vorgibt, dass 32 kbps total der Hörgenuss sind, dann wieder diese Entscheidung von Fanatikern gegen jede Kritik verteidigt wird und ich mir eh nie was von Apple kaufen würde. Ich steh halt nicht auf durchschnittliche Hardware, die so überteuert verkauft wird und wenn ich mir ein Gerät kaufe, wünsche ich mir nicht vom Hersteller mir vorschreiben lassen zu müssen, was ich damit darf oder nicht.
 
@M4dr1cks: sprach der viroid fanboy, alleine deine letztenn2 sätze sagen alles. Und auch wenns 32 kb wären und apple würde das sagen,,wäre es zu recht da sie dann wahrscheinlich mit denn 32k so effektiv wären wie die anderen pappenheimer mit 320:)
 
@Razor2049: Genauso würden sie es Leuten wie dir verkaufen:,,wäre es zu recht da sie dann wahrscheinlich mit denn 32k so effektiv wären wie die anderen pappenheimer mit 320:)
 
@M4dr1cks: jepp genau, kauf du lieber dein hexa core, an irgendwas müssen sich ja wohl die samsung fanatiker aufziehen:)

Und immer dran denken immer schön spotify anschreiben damit die lossless bald machen weil dunden unterschied ja mit deinem handy:) hörst:)
 
@Razor2049: Das einzige was ich von Samsung habe sind mein alter 40" TV und mein 24" Monitor. Beide tun ihre Arbeit gut.
Wenn du bei mir bashen willst dann bashe Motorola.
P.S.: Die Smartphones von Samsung sind von der Hardware super - nur deren Verbastlung von Android kann ich echt nicht akzeptieren.
Touchwiz finde ich einfach nur schrecklich.
 
@M4dr1cks: nö wenn nur samsung:) aber wenn ich solche kommentare wie von dir lese kann man nur mit dem kopf schütteln, wie verbittert muss man sein sich an einer firma auf zugeilen:)
 
@Razor2049: Was hat das mit verbittert zu tun?
Kenne dieses "Applefanatische um jeden Preis!" und geht mir samt der Firmenpolitik von Apple einfach nur auf den Wecker.
 
@M4dr1cks: welche firmenpolitik, welches fanatische? Auch ich freu mich auf apple musik, bekomm meine mukke in gescheiter top qualität, statt wie bei spotify wo manche tracks in hoher vorliegen manche wieder in niedrigerer usw, ist top integriert in mein öko system, und hätte auch glatt mehr bezahlt!

Und wenn ich immer den misst lese von durchschnittlicher hardware kommt mir die galle hoch!""
 
@Razor2049: Ja es ist aber letztendlich nur durchschnittliche Hardware und es gibt preiswertere, bei besserer Leistung egal welche Sparte.
-Und wenn ich immer den misst lese von durchschnittlicher hardware kommt mir die galle hoch!""-
Da siehst du ja was fanatisch ist - genau solche Leute , die gleich ausrasten und einen an den Hals wollen, weil man was gegen ihr Weltbild sagt.
So ähnlich sind/reagieren auch diese Salafisten.
 
Welche Quality gibt es denn bei xbox music?
 
@-adrian-: 192kbps wma beim streamen.
 
Was heist nur? Das der aac codec und mp3 um meilen vorraus
 
@Razor2049: AAC Codec wurde speziell für Broadcast, also für Radiostationen erfunden. Höhere Qualität bei kleineren Durchsatzrate (bessere und verlustfreiere Komprimierung), siehe sonst im Wiki.

Es soll aber keinesfalls MP3 ersetzen, sondern ergänzen.
 
Ach Jungs, 256er AAC ist gleich 320er MP3! im Weiteren bezweifle ich, dass die meisten die Unterschiede merken. Ich merke zum Beispiel erst den Unterschied wenn ich meine Sennheiser HD 800 INKL. Kopfhörerverstärker benutze (wegen 300 Ohm etc.).
 
@AlexKeller: Das ist eben der Punkt. Wenn ich wirklich Musik der Musik wegen genießen will, dann mache ich das daheim von CD, etc. Unterwegs mit dem Smartphone und irgendwelchen Kopfhörern mit Transporthintergrundgeräuschen ist das Thema vollkommen albern. Ich bezweifele, dass da mehr als 5% den Unterschied zwischen 128kBit und 192kBit hören würden ...
 
@JoePhi: Sorry, aber der Unterschied zwischen 128kb und egal was ist gewaltig. Natürlich muss man auch das entsprechende Musikstück hören. Ein paar Instrumente mehr, eine Stimme, und voila. Das Gitarrensolo ist dafür nicht das richtige Beispiel. Aber 128 KB ist auf jedem Gerät hörbar schlechter, wenn man den direkten Vergleich anstellt. Ab 192kb wirds dann für die meisten schwierig und das bestätigen auch die Studien. Auch hier gilt natürlich der verwendete Codec und die Einstellungen machens aus. Aber auch effizentere Codecs machen mit 128kb keinen Spaß.
 
@JoePhi:
Sehr richtig!
Problem ist nur, dass nicht wenige das eben nicht nur für unterwegs nutzen!
Die sollten sich dann aber auch nicht aufregen und sich sich für die großen Audiophilen halten!? ;-)
 
@OPKosh: Mit einer normalen Anlage hört doch so gut wie niemand mehr den Unterschied über 256kBit ... besonders wenn eben ein moderner Codec genutzt wird ... und wer wirklich so viel Wert legt und dann eben auch richtig Geld in die Anlage steckt, den wird der Extra-Preis für CDs nicht stören. Ich wollte eigentlich nur sagen: Das Rumgeheule über die Bitrate ist halt einfach nur albern! Ganz besonders, wenn man die Musik unterwegs hört und eben auch, wenn man daheim ist.
 
@JoePhi:
Das eigentliche Problem ist, dass es grundsätzlich nichts verlustfreies mehr gibt! ;-)
Eine jede Digitalisierung ist technologiebedingt verlustbehaftet! Wie auch immer kodiert!
Und Tonsignale (Schall) im doppelten Maße durch die Eigenarten von Wellen.

Digital kennt nur zwei Zustände. Null und Eins.
Analog hat aber schon zwischen Null und Eins unendlich viele Zustände!?
Diese Zwischenzustände gehen also unweigerlich immer verloren.
Wellen haben aber nun auch noch die "dumme Angwohnheit" sich zu beeinflußen!?
Sie können sich aufschaukeln, gegenseitig abschwächen oder gar auslöschen und sich u.U. sogar exponenzieren.
Das Endergebnis verliert dadurch nicht nur durch den Signalverlust, resultierend aus der Digitalisierung, sondern zusätlich noch durch etwaige nicht mehr stattfindende Beeinflussungen wegen der digitalisierungsbedingten Verstümmelung.

An einer 128kbit MP3 ist das, auch wenn die Ursache eine etwas andere (nämlich die Kodierung) ist, am deutlichsten zu sehen.
Das Ergebnis hierbei ist nicht nur wegen starken Komprimierung schlecht, sondern weil man, um zusätzlichen Platz zu sparen, vorher auch noch alles ober- und unterhalb der menschlichen Hörschwelle wegschneidet.
Was man ohnehin nicht hört muß man auch nicht komprimieren, so die Idee.
Die für den Menschen unhörbaren Frequenzen beeinflüssen und verändern aber den hörbaren Teil!
128kbit MP3 verliert mehr durch die "fehlende Beeinflussung" des Hörbaren durch das Wegschneiden des vermeindlich Unhörbaren, als durch die Komprimierung selbst.

Und dieselben Effekte, wenn auch deutlich weniger ausgeprägt, treten auch schon bei der reinen Digitalisierung ein.
Deshalb; Verlustfrei ist Geschichte!

Die einzige Möglichkeit noch wirklich unverfälschte Musik zu hören ist ein Klassikkonzert. Aber auch nur dann, wenn es unverstärkt ist! ;-)

Bei dem was man heute als Musik verkauft ist das Geheule hier aber wirklich spätestens ab 256kbit übertrieben. Mit VBR selbst bei MP3.
Und für unterwegs, wie gesagt, ohnehin.

Problematisch wird es allerdings wenn uns die CDs auch noch verlassen haben!
Und das wird wohl so lang nicht mehr dauern.
 
Die wenigsten hier haben Ahnung von diesem Thema, vergleichen einfach die Bitrate und meckern. Was dahinter steckt, welches Komressionsverfahren verwendet wird, welches Profile, usw. interessiert diese Leute nicht. Keiner hat bisher die Qualität von Apple Music gehört und kann vergleichen. Hauptsache über Apple meckern.
 
@alh6666: mein reden
 
Uhhh wie kann Apple nuuur? Ich wittere einen Skandaaal! Bitrate-Gate! Nein noch besser: 256kbps-Gate! Randaleeeee! *zu Harvey schiel* ;)
 
Als ob hier irgendjemand von uns überhaupt ne 160 oder 192kbps MP3 von ner CD unterscheiden könnte, geschweige denn AAC 256 ... ;)
 
Kein Wort zum verwendeten Codec in der News.... Top...NOT! -.-
 
Wie andere schon gesagt haben, Bitrate ist nicht gleich Bitrate ist nicht gleich Bitrate. Wie auch z.B. eine 12-MP Kamera nicht automatisch besser ist als eine 8-MP Kamera. Das ist ja wohl jedem klar. So aber auch beim Audio Codec.
Apple wird wie bei iTunes wohl den Codec AAC mit 256kbps verwenden. Wüßte jetzt nicht warum nicht. Spotify nutzt OGG Vorbis bis 320 kbps und Google und Deezer MP3 auch bis 320kbps.
Mal abgesehen ob jeder den Unterschied grds. wirklich hört. Es liegt ja bekanntlich am eigenen körperlichen Vermögen, Vorlieben und sicherlich an den eingesetzten Köpfhörern bzw. Lautsprechern. Wenn man sich aber mal im Netz Vergleiche auf technischer Basis zwischen diesen 3 Codecs anschaut, so ist der AAC immer weit überlegen zu den anderen beiden Codecs. Oder anders, meist heißt es das eine kleinere kbps von AAC einer nächst größeren kbps der anderen beiden Codecs mindestens gleichwertig ist, wenn nicht sogar besser ist. Das jetzt auf den Apple Music Fall gemünzt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass aufgrund des Codecs selbst, ein 256kbps AAC klanglich den 320kbps OGG und MP3 mindestens ebenbürtig wenn nicht vielleicht sogar überlegen ist. So jedenfalls viele Meinungen im Netz. Das wäre doch erfreulich. Gleicher bzw. besserer Klang, aber weniger Traffic. Das entschädigt bzw. überzeugt vielleicht sogar dann die Telekom/Spotify User zu Apple zu wechseln. :-) Fazit, so schnell schießen die Preußen also nicht. ;-) Nur allein die 256kbps von Apple muss jetzt nicht grds. ein Nachteil von Apple Music sein. Mag sein, muss aber nicht sein. Genaueres wird man dann beim Apple Music Start erfahren können.
 
@tagi0815: AAC ist überlegen bei kleineren Bitraten. Wenn ich einen 64 bit AAC Stream höre, ist der tatsächlich einem MP3 Stream vorzuziehen. Die Unterschiede bei 320kb sind aber marginal, bzw. quasi nicht hörbar. Unterschiede liegen meist, wenn überhaupt daran, das die Aufnahmen evt. mit anderen presets oder Einstellungen durchgeführt wurden. Ich habe einen HD800, und diverse andere Highend Hörer und Dacs hier liegen, ich persönlich kann, wenn beide Aufnahmen korrekt durchgeführt wurden, keine Unterschiede zwischen OggV in 320k und AAC in 256 k feststellen. Ich höre, minimalste Unterschiede bei Vergleichen zu flac. Und auch MP3s können gut mithalten, wenn vernünftig gerippt, Lame ( cbr, v0), um ein Beispiel zu nennen.
 
Wenn die Überschrift einer Meldung suggeriert, Apples Streamingdienst bewege sich eher im Bereich verminderter Qualität und im Beitrag selbst dann weiterhin vermieden wird, auf bestehende Eigenheiten und qualitative Unterschiede der verschiedenen Streamingformate hinzuweisen, so beweist das eigentlich nur, dass diese Meldung nich im Sinne besserer Sachverständigkeit und Aufklärung veröffentlicht wurde, sondern eher mit dem Ziel, Diskussionen und Auseinandersetzungen anzuregen. Aus meiner Sicht ist die inhaltliche Qualität dieser Meldung hier jedenfalls mal wieder absolut daneben!
 
@KoA: Selbst die FAZ und der Spiegel schreiben da nur Unsinn. Ich habe heute bestimmt 8 Artikel dazu gelesen und alle schreiben dazu, daß Spotify MP3 verwenden würde. Eine beschissene Google Suche zeigt schon, das dies falsch ist. Mitlerweile stelle ich solche Falschberichterstattung ständig fest, und das bei durchaus hochbezahlt arbeitenden Journalisten.
 
@LivingLegend: "Eine beschissene Google Suche" :D
 
@wertzuiop123: Ja wirklich, sollte jeder Journalist machen, bevor er auf "Veröffentlichen" drückt. Einmal nen Google "Shitcheck", ob ich nicht totalen Unsinn abschreibe. Würde viel vermeiden und die Qualität deutlich erhöhen. Die Bild könnte damit dutzende von Korrekturen in der Woche sparen.

edit: Mir stellt sich einfach die Frage, wenn sich solche Fehler ständig durch völlig nichtige Artikel ziehen, wie ist das dann erst bei wirklich wichtigen politischen Themen, und irgendwann muss ich dann mal festhalten, das das Wort Lügenpressen eventuell Tatsachen enspricht, und sei es nur der eigenen Faulheit heraus wegen.
 
Was ich hier in der Diskussion schmerzlich vermisse, ist die Relation.

Seit Mitte der 90er wird kaum mehr für den Massenmarkt besser als DR 8-10 Produziert. Das heißt, es geht als DR 8-10 in den Vertrieb, so bekommens es die Verteiler, Printer, Labels.

Bei einem DR 8-10 wird es schon sehr schwer in Blindtests .wav 44.1 khz mit einem DR- 8-10 einen Unterschied zu einem CBR 320 mp3 oder AAC 300 und dem Vetriebsergebnis zu hören.
Seit Mitte 2000, mit Standard DR6 halte ich es für extrem schwierig.

Es kommt da schon kaputt, Klangreduziert produziert bei den Labels an.

Alle Endgeräte, so würde ich sagen unter 500€ und alle Leute unter 25 fallen aus der Diskussionsrelevanz schon mal raus, da sie überhaupt nicht wissen, wie etwas klingen kann und nur den Remastered-Müll kennen.

Und wer jetzt über 35 ist und den Unterschied kennt, hat mit Material ab Mitte der 90er gar keine relevanten Vergleichsmöglichkeiten mehr, da das Ursprungsmaterial schon so kaputtproduziert in den Vertrieb geht, daß es wieder sehr schwer wird Unterschiede herauszuhören. Und da empfindet man die Klangcharakteristik des modernen Codecs als etwas besser, da man damit erzogen wurde.

Natürlich schafft ein moderner Codec mehr aus dem kaputten Original mit weniger Datenrate mehr rauszuholen als der ältere mp3 Codec, deswegen ist es aber immernoch aus einem kaputtproduzierten Material.

Das verhält sich in etwa mittlerweile so, daß es der Konsument als normal empfindet das Nazidokus selbstversändlich in 16:9 gezeigt werden. Natürlich in HD.
Daß da 1/3 fehlt, fällt überhaupt nicht mehr auf und in 4K ist das dann natürlich noch schärfer. Daß schon 1/3 bei der Übermittlung fehlt und man dann über den moderneren Codec Philosophiert ist echt abstrus.
 
Hallo guten Abend,
Apple nutzt intern im Store m4p Dateien.
Die werden dann mit ITunes automatisch in m4a Dateien gewandelt und zum Downloaden bereit gestellt.
Gruß
DjSven
 
@djsven1: m4p ist nur der Container der DRM-geschützten Apple Audio Datei mit Encoder AAC. Daher ist es genauer wenn man sagt, Apple streamt AAC Audio. Zum Vergleich bei Video. mkv Dateien haben halt den mkv (Matroska) Container einer Video-Datei, wobei damit noch nicht gesagt ist welcher Video-Encoder benutzt wurde. Also ob mit MPEG-1 oder MPEG-2 oder MPEG-4 oder H.264 etc. Das Gleiche gilt für avi etc. Der Encoder ist verantwortlich für die Qualität, Kompression der Audio/Video Datei etc. nicht der Container. Der ordnet nur intern die Datei nach seiner eigenen Struktur.
 
Diskussion hin oder her.

Eines ist doch wohl unbestreitbar:
Die Entwicklung zielt ganz eindeutig auf zunehmende Qualität ab.

Ende der 90er waren 128kbit das Maß aller Dinge.
Keine 5 Jahre später galten 196kbit als deutlich überlegen und zu bevorzugen.
Heute etablieren sich 320kbit in allen Formaten (Spotify, Deezer, Wimp/Tidal, Qobuz, Napster, rdio).
Hi-Fi ist auf dem Vormarsch (Qobuz, Wimp/Tidal, Deezer Elite).

Das Angebot in High-Res (24bit/96Khz) wird gerade aufgebaut. Auf qobuz sind schon einige Titel
in diesem Format erhältlich, sogar zu humanen Preisen.

Klar benötigt man eine halbwegs passable Audio-Hardware, vor allem gute Kopfhörer / Lautsprecher.
Und die Aufnahmen müssen hochwertig sein - was leider nicht immer der Fall ist.
Ist das aber vorhanden, dürften viele die Unterschiede deutlich heraus hören.
Zum Beispiel Depeche Mode ist ein Vorreiter und es sind High-Res Alben in vorzüglicher Qualität
erhältlich. Mir hat es da teils die Sprache verschlagen vor Begeisterung über viele Details, die ich
noch nie gehört habe.

Apple muss allein schon wegen der unschlagbar großen Auswahl erfolgreich sein. Vom gewaltigen,
bestehenden Kundenstamm nicht zu sprechen. 256kbit mögen viele Hörer vollkommen zufrieden
stellen, zeitgemäß ist es aber nicht.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles