Computer-Händler sind mit unerwartet starkem Stau konfrontiert

Wer einen neuen Computer benötigt, kann in den kommenden Wochen beim Kauf wohl mit deutlich geringeren Preisen rechnen. Die großen Elektronikhändler haben einen solchen Stau in ihren Lagern, dass einige von ihnen derzeit überhaupt keine neuen Geräte ... mehr... Pc, China, Laptop, Computer, Handel Bildquelle: vijesti.me Pc, China, Laptop, Computer, Handel Pc, China, Laptop, Computer, Handel k.a.

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Man braucht einfach keine neue Hardware, weil wir an einem Punkt sind, wo für normale Desktop-Anwendungen viel zu viel Leistung vorhanden ist. Da müssten jetzt erstmal neue Killeranwendungen her um da wieder mehr Impuls zu schaffen.
 
@Knarzi81: Ich würde stattdessen Hardware mit gleicher Leistung, aber verringertem Energieverbrauch bevorzugen, vor allem in mobilen Geräten... aber wenn intel jetzt die Entwicklung bremst, kann ich lange darauf warten.
 
@Knarzi81: Diesen Punkt konnte man schon länger sehen. (Nur eben Wirtschafts-Leute nicht) Für Otto-Normal-Käufer reichts eben aus, wenn man jetzt nicht spielt oder Audio/Bild/Videobearbeitung durchführt - das ist doch eine große Käuferschicht und früher musste man eher öfter immer mal was Schnelleres her.
 
@wertzuiop123: Da hast du Recht. Ich habe vor kurzem einem Freund von mir bei seinem Laptop mit 8 Gig RAM, i7-Prozessor und AMD-Grafik wegen eines Defekts die Festplatte getauscht. Nun hat er eine 1 TB SSD von Samsung drin und ist glücklich.
Der sieht da jetzt aktuell keinen Grund, sich ein neues Gerät zu kaufen.
 
@M4dr1cks: ...hat da nicht die SSD gleich viel gekostet wie der ganze Laptop?
Aber: ja klar, wozu neu kaufen bei solcher Hardware? Ich bau mir alle 4 bis 5 Jahre einen neuen PC zusammen - und nicht mal das wäre nötig, ab und an muss halt altes Geld raus, sonst schimmelt es noch...
 
@ringelnatz111: Ajo, muss es. Der Lappy hatte 1000 € gekostet, als er neu war. Die Festplatte jetzt 340,00 €.
Wenn ich aber mal so schaue, gibt es kaum neuere Laptops, die groß besser sind und die würden dann gleich wieder 1000,00 € kosten, ohne große Vorteile zu bieten.
 
@ringelnatz111: Selbst wenn die SSD entsprechend teuer war, sie wird das Notebook wohl noch überleben und kann im nächsten Gerät eingesetzt werden. Die meisten Hersteller bieten standardmäßig schließlich immer noch lahme Festplatten an.
 
@Knarzi81: Im ganzen hast du völlig recht.Ich glaube aber, das die Preise zwischen Mobilen und Desktop-Geräten fast gleich sind.Desktop-PC's mit guter Hardware sollte nach meiner Meinung nach (stand der heutigen Technologie), nicht den Preis von 400€ mehr überschreiten.Ich spreche hier von richtiger Hardware, nicht diese Billigdinger aus dem Discount.Selbst die Gamer-PC's mit extremer Hardware sollte die Preisspanne von 500€ nicht überschreiten.Wer kauft denn heute noch ein Gerät zwischen 700-1200€. So was macht doch kein Schwein mehr und die Hersteller können und wollen das scheinbar immer noch nicht begreifen.Letztendlich brauchen sie sich gar nicht wundern, wenn sie auf ihren Geräten sitzen bleiben.
 
@Fanta2204: Wer einen richtig guten Gaming-PC will muss nun einmal mehr als 400 € ausgeben. Anders gehts halt nicht =]
 
@TYPH00N: Dann kauft es halt keiner und genau deshalb bleiben die Hersteller darauf sitzen.Die Zeiten, das man mit Desktiop-PC's noch richtig Geld machen kann, sind schlichtweg vorbei.
 
@Fanta2204: Da stimme ich dir zwar zu, ich glaube aber nicht, dass es so einfach möglich sein wird einen Top-Gaming-PC um 400 € anzubieten. Auch wenn man die Teile einzeln kauft kommt man auf einen deutlich höheren Preis.

Man hat dafür aber auch einige Vorteil, die günstige PCs oder Konsolen nicht haben, da zahle ich gern mehr.
 
@TYPH00N: besonders wenn man bedenkt, dass alleine die Grafikkarte (z.B. GTX970) die 400€ fast vollständig alleine aufbraucht ;)
 
@TYPH00N: und warum soll das nicht gehen? Um das zu belegen bräuchte man Gewinnmargen der Chiphersteller etc. Wenn ich sehe das Inter und Nvdia kaum noch Gewinne im Desktopsegment machen, dann könnte ich das nachvollziehen, ansonsten nicht.
 
@Arnitun: Also meinst du sowas wie Steam Machines? Das sind komplette Gaming-PCs und kosten zwischen 400-600 €. Aber auch die haben keine vergleichbare Leistung zu wirklich guten selbstgebauten PCs. Gewinnmargen muss es immer geben.
 
@Fanta2204: wie soll ein Gaming PC unter 400€ kosten wenn allein die Graka soviel kostet ^^
 
@TYPH00N: Steam-Machines sind so billig weil dort eine Subventionierung erfolgt. Ähnlich wie bei XBox und PS4 geht es darum, dass man sich mit "dedizierter Hardware" eine Kundenbindung schafft, die permanenten Umsatz generiert.

Kostet ein Spiel bei Amazon 50 und bei Steam 70, kauf ich es bei Amazon. Hätte ich aber eine Steam Machine und möchte gerne am Fernsehr spielen, vielleicht doch die Steam Version.
 
@TYPH00N: nein, ich meine wie groß die Herstellungskosten für Nvdia sind und wieviel % die am Ende drauf schlagen. Das Gewinnmargen vorhanden sein müssen ist klar, die Frage ist nur, wieviel "Luft" noch zum abgeben da ist. Ich glaube nämlich, dass aufgrund der Vormachtstellung von Intel und Nvdia die Preise noch viel zu hoch sind. Da würde sicherlich noch viel mehr Preisnachlass möglich sein, wenn es mehr Konkurrenz gäbe.
 
@Fanta2204: Um mal auf den Gamer einzugehen: ordentliche und "zukunftssicherere" Grafikkarte, Mainboard mit ordentlicher RAM-Unterstützung, ordentlicher RAM, ordentliche CPU und eine SSD oder entspr. HDD und du kannst mit deinen max. Budget von 400 EUR wieder heimgehen.
Da ist aber noch kein Netzteil dabei, keine Maus, keine Tastatur, kein Bildschirm, kein Sound!

Aber das wird eher eine Minderheit sein, der klassische PC-Gamer.
Heutzutage kauft man sich als "Gamer" ein Tablet und spielt irgendwelche unsteuerbaren Spiele...

So ändern sich die Zeiten...
 
@Fanta2204: Ich kenne niemanden, der für seinen GamingPC nur 400,- ausgibt. 400,- für den Monitor oder die Grafikkarte alleine: Ja. *InDenSpiegelSchau*
 
@touga: definitiv! habe auch gerade 1.300€ investiert :)
sind wir wirklich eine aussterbende gattung? :D
 
@dogsmack: Glaube eher nicht , keine Angst ;). Was ich jedoch glaube ist, dass die Leute die sich damals noch PCs für hunderte Euros oder tausende Mark gekauft haben- nur um Mails zu checken oder zu surfen- nun eben auf Tablets umschwenken. Oder einfach ihr Smartphone benutzen.

Richtige Gamer oder Grafiker werden weiterhin auf ordentliche Höllenmaschinen setzen.
 
@diogen: klingt logisch :) kenne auch viele die sich viel zu starke Rechner gekauft haben nur weil sie surfen wollten und bissi textverarbeitung.
Meist beraten durch MediaMarkt/Saturn Verkäufer.
Würde der älteren Generation auch kein PC mehr zumuten, Tablets reichen den meisten komplett.
 
@touga: Für 400 Euro hätte ich einen Monitor kaufen können, wenn ich mit dem Händler 19 Euro Nachlass für den Einbehalt der Kabel ausgehandelt hätte :-)
 
@Fanta2204: Mein letzter Monitor hat 550€ gekostet. -_-
 
@Fanta2204: Sehe ich genauso. Mein FX wirds noch eine Weile machen und mit der Radeon kann ich iMo immer noch problemlos zocken.
Da braucht es keinen i7 oder eine hochgezüchtete Grafikkarte von AMD/Nvidia.
Früher habe ich mir 2x/Jahr eine neue Grafikkarte gekauft.
 
@M4dr1cks: schön wenn du das so sagst, aber WELCHEN AMD FX und WELCHE Radeon benutzt du denn? Und WANN hast du diese gekauft? U.U. sind auch diese bereits locker über dem gegebenen Budget von 400€!
 
@tapo: Also wenn ich alles zusammenrechne, was ich bezahlt habe, bin immer noch noch bei 500,00€, die er für's Zocken veranschlagt hat.
Liegt vielleicht daran, dass ich mir damals einen AMD geholt habe.
Bei Intel legst du ja immer noch etwas drauf.
 
@M4dr1cks: Kann ich nicht beurteilen, da du ja noch immer nicht verraten hast welche Komponenten du nun genau verbaut hast und wie alt diese jetzt sind. ;)
 
@tapo: Geht doch nicht um das Alter sondern um das, was man zu Zeitpunkt des Kaufs bezahlt hat und da habe ich nicht mehr als 500,00€ hingelegt.
 
@M4dr1cks: Das Alter ist deshalb interessant, damit ich (in Kombination mit den detaillierten Komponenten) den tatsächlich möglichen Kaufpreis einschätzen kann. Z.B. könntest du die Komponenten zu einer Zeit gekauft haben in der die besonders günstig wahren. Da du aber nun zum wiederholten male nicht die Komponenten aufgelistet hast wirst du wohl
A) keine Ahnung von deiner Hardware haben
B) die Hardware in dieser Form wohl gar nicht nutzen
 
@tapo: Habe ich doch geschrieben, was ich bezahlt habe.
Was willst du da noch einschätzen - ob es nicht stimmt?
(=
 
@M4dr1cks: korrekt ... AMD FX-8320 ~150€ + Radeon 270x ~150€ sind alleine schon 300€ + Gehäuse, Netzteil, Mainboard, RAM, Festplatte, optisches LW und sofern davon nichts der letzte Schrott ist komme ich da eher auf 550-650€

könnte natürlich auch einer der Low-End CPU's ala FX-4300 sein, dann würde es wieder passen.
 
@tapo: Tja, ich kauf alles bei Mindfactory und hatte auch etwas Glück.
Habe mir ja auch nicht den 8000er geholt, weil ich es schwachsinnig fand.
MF hat ja da das ganze Jahr Angebote. Irgendwas gutes ist da immer im Angebot. oLW habe ich z.B. nicht gebraucht, weil ich ja noch eins hatte.
Die meisten, die Aufrüsten kaufen sich doch nicht nochmal ein neues oLW, wenn das Andere noch funktioniert.
Gehäuse wahr z.B. von 150€ auf 60€ reduziert.
Wenn man gescheit sucht, kann man schon viel Geld sparen.
 
@M4dr1cks: Aha, also kein Neukauf sondern Auf-/Umrüstung und dann auch Teile aus dem ich vermute mal Mindstar oder Schnäppshop (ist ja auch völlig i.O.), aber da kann man dann nicht mehr die Aussage von Fanta2204 mit bestätigen ("extremer Hardware sollte die Preisspanne von 500€") da das keine regulären Preise sind und von MF oft weit unter Wert verkauft werden.
 
@tapo: Wenn man sofort losrennt und kauft, ist man meiner Meinung selbst schuld. Bevor ich mir was zusammenstelle schau ich mich erst mal um. Man muss halt etwas Geduld mitbringen. Aber leider leben wir in Zeiten, wo jeder alles sofort haben muss. Zum Zocken reichen 500,00 € durchaus. Wenn man etwas mehr Leistung will, dann sind es vielleicht nochmals 200,00 € zusätzlich. Für mich sind die Zeiten in denen ich mir 2x/Jahr einen neue Graka gekauft habe vorbei und alle 2 Jahre eine neue Board,CPU,RAM zu kaufen, das sehe ich auch nicht mehr ein.
 
@M4dr1cks:"Bei Intel legst du ja immer noch etwas drauf."

Nachdem ich von AMD FX Ocatcore auf Intel zugestiegen bin muss ich sagen..zurecht.
 
@diogen: Kommt halt immer darauf an, was du mit deinem Rechner machen willst. Viele kaufen sich doch Intel, ohne dass sie jeh mit deinem Octacor je an ihre Grenzen gestoßen wären.
Wenn du viel mit Videobearbeitung und evt. noch Musikproduktion machst, wirst du logischerweise deine Vorteile haben.
Für viele muss es einfach wegen Marketinggewäsch halt unbedingt ein Intel sein, obwohl sie nicht mal mit einem AMD an ihre Grenzen stoßen und ich glaube diese Leute machen bestimmt 3/4 der Intelkäufer aus.
Dann wird bei den CPU-Benchmarks von Intel sowieso noch mal geschummelt, obwohl sie es gar nicht nötig hätten. Schon klar, dass dann AMD dumm da steht.
Wer brauch schon wirklich diese hypergrassen Grafikkarten von AMD und Nvidia wirklich? Soviel Grafikpower benötigen doch nur ProGamer und Leute aus der Industrie.
 
@Fanta2204:
und genau deswegen sitzen 95 % der pc Nutzer vor langsamen PCs und denken sie müssten alle 2 bis 3 jahre was neues kaufen.
für 500 € bekommst du höchstens nen i3 mit ner normalen Festplatte, der vielleicht nach der Inbetriebnahme noch einigermasen schnell ist. nun nimmst du mal noch nen "bezahl virenscanner", n halbes jahr Webseiten, toolbars und noch n paar scheiss Programme von chip dazu, die dann noch irgendwelche personal backup Programme und dergleichen installieren.....und schon haste ne lame kiste die 5 Minuten braucht braucht bis der Desktop reagiert.
ich geb dir recht dass manche preise überteuert sind, und der Otto normal Verbraucher keine gtx 980 braucht. aber so eine karte wird nunmal nicht so oft gekauft und kostet deswegen mehr.
dennoch ist ein preis um die 1000 € für nen anständigen pc gerechtfertigt. es muss nicht das teuerste sein. aber nimmt man nur halbwegs qualitativ hochwertige Hardware ( zum Beispiel siemens und medion Mainboards zählen da nicht dazu) und gönnt man sich ne ssd dann hat man nen rechner der mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in 5 jahren noch ausreicht.
ich hab hier noch socket 775 Mainboards von 2007 die geschwindigkeitsmäßig beim booten ( mit ssd ) fast genau so schnell sind wie mein i7. aber ich hab damals eben n paar euro mehr ausgegeben als so manch einer meiner kunden, die sich in der Zwischenzeit schon 3 mal neue PCs gekauft haben weil die alten zu langsam waren. die Untergrenze sind wirklich im Fachhandel 399 €. ( mein kollege verkauft fast nur so teile; die kunden wollens halt ) jetzt rechnest du 3 * 399 @ = 1197 € ---> dafür hätten sie nen ordentlichen rechner bekommen. dafür hatten sie 3 mal lahmen Pentium dual core dreck!

vielleicht würden die preise für ordentliche Hardware ja fallen wenn mehr leute auch ordentliche Hardware kaufen würden.
 
@andreas31HD: Mein i3(5010) NUC kostete inkl. SSD ~330€. Was Günstiges bekommt man immer mal her. Würde sagen für 500€ ist ein i5 schon drin.
 
@wertzuiop123: ich hab ja auch nicht gesagt dass man für 500 € keinen i5 bekommt.....vielleicht sogar mit ssd......aber ein qualitativ hochwertiges Produkt kann es dann nicht sein.....und ich rede da nicht von überteuerten overclocking Mainboards. 100 € latzt man für n board schon.....200 für den Prozessor.....ram....ssd.....baut man alles aus einzelkomponenten isses immer teurer als im Discount.......aber wie gesagt...meine Erfahrung zeigt mir dass asrock medion siemens biostar und Konsorten immer schneller einen defekt bekommen als n asus oder Gigabyte board.......und ich wollte damit halt auch auf die langlebigkeit der etwas teureren Mainboards hinweisen.

mal ganz davon abgesehen, dass die ganzen fertig PCs meist ein "beschnittenes" bios haben und Funktionen fehlen.

es gibt immer ausnahmen.....auch ein board für 400 € kann kaputt gehen.....aber meiner Meinung und Erfahrung nach hätten die Käufer mehr davon einmal etwas mehr kohle auszugeben als alle paar jahre nen neuen pc zu kaufen.

ich hab hier wirklich noch 4 PCs mit socket 775 ( /JAHRE ALT ) die ich für mein mediaportal Netzwerk nutze. und von denen zieht jeder einzelne alle neuen 500 € PCs ab die mein kollege so verkauft
 
@andreas31HD: Das mit dem Defekt kann dir genauso bei nem Aususboard passieren und vergiss nicht auch Asrock hat boards für 100 €uro aufwärts.
Das mit den Problemen bei Asrockboards war mal so, als die neu auf dem Markt waren.

https://www.google.de/search?q=ASRock+X99+WS-E/10G+Intel+X99+So.2011-3+Quad&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=mFN3VZLjFMm3swGql6WYAg
 
@andreas31HD: ASrock hat sich von Asus abgespaltet soweit ich weiß. Die Produzieren keine Billigsachen mehr.
 
@Fanta2204: Dein Kommentar zeugt nicht gerade von Weitsicht und Sachverstand. Deshalb ein Minus!
 
@Fanta2204: Das ist falsch.
 
@Fanta2204: Ich würde mir nie solch billige Notebooks kaufen. Sorry aber ich verstehe deine Sichtweise nicht und teile sie auch nicht!
 
@Fanta2204: stimmt, bei der rasanten Halbwertszeit. Heute ein Premium Notebook kaufen, das gleiche bekommste in 10 Monaten auch, für die Hälfte.

Ich würde Dir gerne alle minus Punkte nehmen und ins plus setzen, wenn ich könnte.
Kann ich nicht, sorry:)
 
@Knarzi81: In der Regel erledigt das ja die vom Hersteller mitinstallierte Crapware.
 
@Knarzi81: Dazu kommt das die Unterschiede zwischen den Generationen einfach zu gering sind um ein Aufrüsten lohnenswert zu machen. Wenn ich Ivy habe, ist Broadwell (neues board etc etc) einfach unattraktiv.
 
@Knarzi81: Stimmt. Angenommen man hätte sich vor ein paar Jahren einen i5 2nd Generation mit 4GB Ram und SSD gekauft. Unterschied im Office/Desktopbetrieb zu "aktuellen" Rechnern? Null!
 
@Knarzi81: Entschuldige aber das sehe ich etwas differenzierter...
Ich habe mir schon immer nur die 3 te Generation selbst zusammengebaut.... wenn ich die Hardware wechsele.. Die Hersteller rechnen einfach damit dass bei jedem Tick oder Tock jeder sich auch was Neues leistet.. Was momentan die Pipline stocken lässt ist der Übergang Haswell Broadcom Skylake.. den zu verlangsamen wirds nicht bringen...

So dumm das klingt ich hätte Broadcom komplett geschmissen.. und den USB ´Typ C auf den Skylake wenn möglich nativ vorgezogen.
Die PCs werden kleiner es halten HTPCs und oder NUCs Einzug.. hier wäre es angesagt endlich mal die TDP und ANwendungen konsequent gegen lüfterlos zu trimmen....
Aber das kennen wir ja inzwischen bei allen Standards DVD+ oder - R RW RE DL ... usw
jeder versucht verzweifelt seine Suppe zu kochen..

Lau Bitkom sind wir im Zeitalter der Digitalisierung, BIG Data usw usw
was man jedoch nicht beantwortet, wenn z.B. Windows 10 kommt und alle umsteigen, was will man mit den ganzen Supporter Experts für XP,Vista , Win 8 Win 8.1 denn machen, die eingestellt sind? Will man nun Standardisierung oder nicht...
Ich könnte mir vorstellen dass die Kabelhersteller beim Thema USB Typ C und alternate Mode genauso abk... wie bei der Standardisierung des Micro USB als Ladestandard für die meisten Smartphones.

Ich wette wenn der M2 32GB auf allen Boards verbaut wäre, USB 3.1 in Form des Typ C, DDR4 RAM und vor allem 20 PCIE Lines auf dem Mainboard, dann würde sich der ein oder andere mit einem Core 2 Duo schon entscheiden umzusteigen..

Aber jemand mit einem 2011-3 und einem i3 i5 oder i7 ? Wozu..

Ich sage immer es ist ein Unterschied; ob man Umsatz beschleunigt oder erhöht...
das dicke Ende kommt eben immer zuletzt..

Und dann den Skylake verzögern, wenn der Unterschied zwischcen Ivy, Haswell und Broadcom minimal ist? Das funktiomiert so nicht mehr..

Meine Killerapplikation; Funktionstrennung und TDP Reduzierung, Strippenreduzierung USB type C, lüfterloser spezialisierte Funktionscomputer .. oder warum renbnen jetzt alle Richtung IoT?

Wenn ich permanent ne High End Gamerkiste baue muss ich sowieso ständig upgraden, dann ist mir meist der Preis auch schnuppe...

Also einen technischen Anreiz sehe ich bei Skylake und den 1XXer Bridges... schon, Broadcom vergiss es.. Haswell ? Nicht unbedingt...

Ich zahl doch nicht mehr 200 Euro Strom pro Jahr für eine Gaminggranate die nebenbei noch 24/7 läuft... dann nehm ich mir einen NUC oder gar einen PI... für 40 Kröten
 
@Knarzi81: Ja, genau.

Ich habe selber einen Desktop-Rechner mit einem i7-2600K, 8GB RAM, Radeon R9 270X (Grafikkarte habe ich bereits vor ein paar Monaten getauscht). Gekauft habe ich den Rechner im September 2011.

Das einzige was in den nächsten 1-2 Jahren ansteht, ist wahrscheinlich ein Austausch der Festplatte gegen eine SSD und vielleicht stocke ich auch mal den RAM auf, aber ich denke, dass werde ich nur tun, wenn die RAM-Preise extrem billig sind. Mal schauen.

Ansonsten denke ich (habe aber natürlich keine Glaskugel ;-) ), dass insbesondere die CPU und auch das Mainboard in den nächsten 5-6 Jahren und vielleicht auch darüber hinaus kein Upgrade benötigen wird. Selbst Leistungshungrige Spiele werden (wohl) auch in Zukunft bestenfalls eine entsprechend leistungsfähige Grafikkarte und vielleicht auch noch gut bestückten RAM sowie vielleicht eine SSD benötigen. Aber ich bin eh nur Gelegenheitsspieler und die Grafik ist für mich bei einem Spiel auch nur Zweitrangig.

Ansonsten habe ich noch ein etwa 8 Jahre altes Notebook, welches ich aber schon ewig nicht mehr genutzt habe (bestimmt 2-3 Jahre nicht mehr eingeschaltet), aber wenn ich privat doch mal wieder eins benötige, denke ich, dass auch dieses Notebook noch gute Dienste leisten wird. Ansonsten kaufe ich mir noch mal eins.
 
@Knarzi81: genau das dachte ich mir auch, ich fahr mit meinem i7 2700k gtx 680 immer noch sehr gut. Mainboard wurde mal ausgetauscht sonst ist alles gleich. Selbst the witcher läuft noch recht angenehm. Und der pc ist vergleichsweise schon "alt"
 
@Knarzi81: Stimme dir soweit zu. Der Einzigste Bereich wo Leistung noch wirklich merklich zum Tragen kommt sind Spiele (Und nat. Server Anwendungen oder Anwendungen im prof. Bereich)

Allerdings ist der Spiele Bereich auch eher am absterben, weil hier relativ viel auf "XBox" / "PS4" Leistung limitiert wird, sodass das da noch spielbar ist.
 
@Knarzi81: Ich seh das ein wenig anders. Desktoprechner brauchen schon bessere Leistung, aber die Masse an PC Käufern sind inzwischen doch inzwischen eher nur Notebooks, bei dem die Zielgruppe im Durchschnitt solche Leistung garnicht benötigt. Es wird also für eine Zielgruppe produziert die an mehr Leistung garnicht so sehr interessiert ist, weil das bereits vorhandene ausreicht. Bei richtigen Rechnern sieht das aber anders aus.
 
Bei Nachlässe von bzw. zwischen 20 und 30% kann man ja schon mal nachdenklich werden.Alles unter dem wird kaum jemanden in den Handel (Geschäfte) ziehen.
 
@Fanta2204: Du meinst, bei Nachlässen zwischen 30 und 40% zieht es die Leute nicht mehr in die Geschäfte?^^
 
@doubledown: danke für den Hinweis,hab den Fehler korrigiert.Sollte natürlich "unter" lauten.Ich geh aber davon aus, das gewusst hast, was ich eigentlich meinte.
 
@Fanta2204: Jo, musste aber auch erst zweimal lesen^^
 
@Fanta2204: selbst das nicht wirklich. Mein Laptop aus dem Jahre 2008! wird jetzt dann schon 7 Jahre alt. Ein Core 2 Duo. Das einzige was ich aufgerüstet habe, war die Festplatte. Also eine SSD! Seitdem rennt die Kiste einwandfrei und ist nach dem Einschalten in 20 Sekunden betriebsbereit. Zum Surfen aufm Sofa ist das Ding top. Ich würde auch bei einem sehr günstigen Angebot nicht wirklich zuschlagen. Ich hab davon fast gar nichts, solange mein Laptop noch funktioniert!
 
@FatEric: Ich hatte bis vor kurzem ein Notebook mit einem mobile Core2Duo 9300 mit SSD nebenher laufen (diverse Services laufen auf diesem), da dieser allerdings permanent am Anschlag lief und entsprechend laut war (ja Lüfter gereinigt, WLP erneuert) habe ich einen gebrauchten Laptop bei ebay mit mobile Core i5 2520 gekauft. Das hat sich schon gelohnt, da der jetzt deutlich ruhiger läuft und die Zugriffe (USB2/3, Gigabit-LAN, Fernwartungssoftware, Surfen, Services allgemein, etc.) auch deutlich schneller sind.

Also an deiner Stelle würde ich bei einem sehr guten Angebot schon darüber nachdenken das Gerät zu wechseln, gebe dir aber grundsätzlich recht, dass das Gerät locker für das reine Surfen sowie Office ausreichen würde.
 
@Fanta2204: Irgendwie glaube ich nicht so recht, dass Rabatte die Antwort darauf sein werden.
 
@Fanta2204: RICHTIG! Aber da kann man lange träumen, dass es Rabatt in solchen Dimensionen gibt. Ich suche derzeit für Bekannte einen Laptop zum zocken... da ist das alles anderen als günstig. Und die Preise eine i5 oder i7 aus dem Desktopsegment sind auch alles andere als günstig. Solange Intel und Konsorten noch Gewinne in Milliardenhöhe (2 Mrd. Dollar im Q1 2015) machen kann man defintiv nicht davon sprechen das es denen schlecht geht. Nvidia hat da nur 440 Millionen Dollar Gewinn im Jahr 2014 gemacht... ja ja... denen geht es allen schlecht...
 
Win10 würde ich auch nicht haben wollen, nicht mal wenn ich einen neuen Rechner geschenkt bekomme. Da würde ich eher darauf achten, dass Win7 vorinstalliert ist und da die meisten Kunden schon einen solchen PC haben, brauchen sie auch keinen neuen PC.
 
@Hondo: Jetzt hätten wir alle zusammen geschmissen und Dir das hier geschenkt:

http://www.hitech-gamer.com/Ultimate-Gamer-PC/GAMER-PC-ULTIMATE-SNAKE-EATER-V4.html

natürlich mit Windows 8.1 bzw. mit Windows 10 ab dem Release

aber Du willst ja nicht. So ein Pech...
 
@Hondo: Hast du die Beta intensiv getestet und bist im Grund unzufrieden damit, sodass du MS nicht zutraust, dass die noch offenen Mängel beseitigt werden bis zum Release? Nein? Dann musst du ein Hellseher sein...
 
@Hondo: verlangt ja auch keiner von dir, es zu nehmen.ich nehme Windows 10 gerne und freu mich schon.
 
@Hondo: wieso nicht windows xp?
 
@Mezo: viel zu modern, es muss schon Windows 2000 sein!
 
@der_ingo: Er wollte doch eigentlich Windows 7. Windows 2000 kam wohl sehr viel später, nach so vielen Versionen
 
@Hondo: schrecklich dieses win 10, noch nie benutzt aber dass kann ja gar nicht gut sein. Never change a running system =D
immer wieder lustig
 
Ich kenne wirklich niemanden, der sagt "oh, ein neues Windows. Da werfe ich doch direkt meinen funktionierenden PC weg und hole mir einen neuen". Ich verstehe die Argumentation schlicht nicht, die hier an den Tag gelegt wird. Die absolute Mehrheit kauft sich doch nur dann einen Neuen, wenn der Alte kaputt oder zu langsam ist.
 
@elbosso: Kommt drauf an. Wenn ein neuer PC fällig wird, dann kauft kaum jemand einen mit einem veralteten Betriebssystem. Einerseits wegen des Angebots, weil man überall nur noch die aktuelle Version kaufen kann und andererseits weil:
"New is always better!" - Barney Stinson
 
@bigspid: Das ist doch zumindest jetzt egal, weil windows 7 oder 8.x User doch auf jeden Fall ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 bekommen. Also ist man mit diesen Versionen nicht "veraltet", slebst wenn man den PC am 28.07. kauft
 
@Chris Sedlmair: Das wissen wir zwar, weil wir uns damit beschäftigen und uns das kleine Icon das unten rechts erscheint auffällt. Aber lauf mal bei den Design-Studenten vorbei, oder frag mal in die Kunstakademie welches OS sie installiert haben ;) Da kommen mal ganz lustige Antworten auf dich zu!
 
@bigspid: Ja ich weiß... "Betrriebssystem? Ich hab Apple." :D Ne, aber die PC-Händler werben doch schon damit, daß ihre Computer kostenlos auf Windows 10 upgraden können.
 
@bigspid: Du sagst es: "Wenn ein neuer PC fällig wird". Das hat aber meist nichts mit dem (veralteten / neuen) BS zu tun, was die Industrie aber sehnsüchtig erhofft..
 
@rallef: Genau, aber es ist ein Anreiz. Ein alter Rechner, der nicht mehr ganz stark auf der Brust ist, kann auch n halbes Jahr länger oder auch nicht genutzt werden. Wenn ein neues OS verfügbar ist, lockt das wieder viele zum Kauf. Manche greifen etwas später zu und andere verlegen den Kauf vor. Was man nicht außer Acht lassen darf ist, dass man bei einer Neuinstallation des OS erstmal einen Geschwindigkeitsschub spürt, weil das System entmüllt ist. Fast jeder der updated wird das haben und sich daher schonmal denken: Mein PC isch subber! Brauch kein neuen!^^
 
@bigspid: Also in meinem Bekanntenkreis war es so. Bei Vista Einführung musste ich bei allen neuen Rechnern wieder XP drauf machen weil die es so haben wollten. Selbiges bei Windows 8. Dort musste ich reihenweise Win 7 installieren.
 
@Akkon31/41: Bei Vista hätte ich das noch verstanden, weils teilweise grottenlangsam war. Bei win 7 und 8 liegt es wohl eher daran das sich die Leute nicht an die andersartige Bedienung gewöhnen konnten bzw wollten.
 
@X2-3800: Ja, Win Vista und Win 8 hatten halt von Anfang an einen schlechten Ruf. Ohne es probiert zu haben musste sofort ein altes OS installiert werden. Letztlich jedem das seine. Ich persöhnlich schwärme immer noch von Vista. Als langsam empfand ich es nie. Dazu war es in 2 Jahren Nutzung 100% stabil. Ich habe dort nie einen Blue Screen gehabt. Bei Win 7 auf verschiedenen System dafür umso häufiger.
 
@Akkon31/41: Naja, es ist anfangs sehr langsam, weil es ständig auf der damals noch üblichen Festplatte herumgehämmert hat. (indexierung usw) Später war es dann schon brauchbar aber der Ruf war dann schon ruiniert. :-) Ich habe hier noch eine windows vista x64 Ultimate Cd mit Lizenz herumliegen. Bin schon lange auf win8.1 und win7 umgestiegen auf meinen Rechnern.
 
@X2-3800:
Kollege wenn du dein Win 7 mit einem Win 8 Upgrade gelevelt hast und die WIn7 Lizenz noch hast, kann man , Auskunft der MS -Hotline,, hust...
Jetzt ja von Win7 direkt auf Win10 und Vista mit dem 8 er Upgrade leveln und dann ggfs auf 10.. man 'hätte' jetzt also eine Win10 Lizenz rumliegen..
weilVista alleine will ja noch nicht einmal mehr der Trash Bin oder /dev/null

Nur mal so als Tipp... oder die Kombi verticken.... später
 
@tommit: Leider Quatsch, denn das 8-Upgrade besitzt einen eigenen Key, der in keinerlei Verbindung zum vorher installierten System steht. Daher ist mit Upgrade-Lizenzen auch die Neuinstallation möglich, ohne dass vorher Windows installiert sein muss.
 
@tommit: Îch habe bisher bei keinem Betriebsystem ein Upgrade verwendet.
Das Vista sollte eigentlich noch upgradefähig sein, eventuell kann man vergünstigt direkt auf win 10 Upgraden, hab mich damit noch nicht weiter befasst. Man müsste dafür aber einen anderen Rechner verwenden, ich weis nicht ob Microsoft allergisch darauf reagiert wenn zwei mal die gleiche Hardware auf meinem Microsoft account auftaucht.
 
@M!REINHARD: Eine Clean Installation ist aber keine rechtliche Vollinstallation, man kann es so machen ja ( würd ich aber nicht so ausführlich hier breittreten. Deshalb funktioniert das damals verbilligte Windows 8 Upgrade Angebot ja auch für die brachliegende Vista Lizenz.. und zwar komplett legal.
Ich wollte nur darstellen, dass eine durch das damalige Angebot upgradete Windows 7 Lizenz jetzt das 8 er Upgrade für eine evtl. brachliegende Vista Lizenz freisetzen oder verkaufbar machen kann... und wenn man erstmal 8 hat, hat man 8.1 und somit 10.. immer vorrausgesetzt man will das.

Man kann es natürlich auch weiter rumliegen lassen und hoffen dass jemand Vista kauft...
 
@elbosso: Yepp sehe ich genauso. Was kann ich mir von den Benchmarks am Ende kaufen?
Im PC-Bereich kommst du mit Mittelklassiger Hardware vollkommen aus.
Einzig im Mobilen Bereich von Tablets und Smartphones macht das Sinn, weil hier noch viel Potential nach oben ist. Wobei ich mit meinem aktuellen Smartphone, bis aufs Display (mir etwas zu klein) und internen Speicher, auch gut hinkomme. Alles läuft flüssig, der Akku hält trotz Nutzung (Whatsapp, Surfen, Musikhören) locker zwei Tage durch.
 
@M4dr1cks: Auch bei Handy & Tablet ist nicht mehr viel potential.
Man kann da auch problemlos mit einem "Mittelklasse" Gerät um die 200-300€ eine nahezu Vollausstattung mit LTE, NFC, 5,5Zoll, Alubody, etc. etc. erhalten.

Als Beispiel mal das Wiko Ridge 4G (Fab) genannt, oder auch das Huawei G7 oder P8 lite.

Was denkst wieso die größte Neuerung beim HTC One M8 eine zweite Kamera auf der Rückseite war, oder beim Samsung S5 der Pulsmesser, oder beim S6 der Unibody.
Denen fällt ebenfalls nix neues mehr ein, weil auch dort eine Grenze erreicht ist.
 
@stevenwort: Bei den Telefonen sind die Leute inzwischen schon (zu) verwöhnt.
Die Preise für die "Topgeräte" wie iPhone 6/6 Plus, Galaxy S6, HTC One M8/9 finde ich total übertrieben. Wenn du aber schaust, verkauft sich jede Smartphonegeneration von Apple super - ich denke nach oben gibt es da schon noch Potential. Die haben mobile Betriebssysteme mit 64Bit und Packen nicht mal dem entsprechend RAM und SD-Speicher in die Geräte. Auch die CPU's der Geräte könnten ruhig noch besser werden, wobei mein Androidgerät schon flüssig läuft. Die Android- und IOS-Geräte könnten aber bestimmt noch schneller laufen. Da geht bestimmt noch was.
Einen Unibody finde ich auch nicht wirklich gut. Das ist kein Kaufargument, obwohl mein aktuelles Gerät auch einen hat, weil man so teilweise gezwungen ist, sein Netzteil mitzunehmen. Der Akku von meinem Gerät macht zwar erst nach zwei Tagen schlapp, aber trotzdem finde ich es ein bischen blöd, dass man nicht mal eben einen anderen Akku einlegen kann. Es gibt ja auch nicht immer die Möglichkeit mal schnell eine Steckdose zu finden. Powerbanks sind da auch nicht wirklich genial.
 
@elbosso: Das Argument für einen neuen PC war früher das der Pc immer langsamer geworden ist, damit meine ich die reine Bedienung von Windows und das Starten von Programmen.

Das "langsamer werden" wurde allerdings oftmals vom Betriebsystem selbst ausgelöst. Und jemand der sich nicht auskennt und nicht in regelmäßigen Abständen alles aufgeräumt hat, hatte keine Alternative als sich gleich ein neues Gerät zu kaufen. Seit Windows 7 kehrt sich diese Entwicklung um, da win7 sich größtenteils selbst aufräumt und Leistungsbremsen entfernt bzw anzeigt das bestimmte Apps und Programme das System ausbremsen.

Schlußendlich hat die Einführung der SSD ebenfalls dazu beigetragen das auch ältere Rechner wieder verwendbar werden. Nicht auszudenken wie langsam mein alter Laptop mit E2-1800 Prozessor jetzt wäre, wenn da keine SSD drin wär.
 
Das lockt doch den Sparfuchs in mir, war mir schon am überlegen wie ich den Spagat hinbekomme maximale Leistung mit minimalen Energiehunger zu kombinieren.
Ob fertig konfektionierten PC oder Do It Yourself, ein neues BS brauche ich nicht, ist also für meine Entscheidung ohne Relevanz.
 
Mhm,das sich Europa in einer Wirtschaftskrise (seit ein paar Jahren) befindet und somit eben die Nachfrage nach Computern nicht so hoch ist wie die Hersteller es gerne hätten sollte "ihnen" klar sein.
Schaut nach Spanien, Griechenland oder selbst bei uns in der BRD steigende Arbeitslosigkeit und steigende Armut tja als "erstes" spart man dann an Luxus Artikeln wie z.B. PC etc.
Mfg
 
Ich verwende noch einen Dell D620, mit 2.16 Ghz und 4GB RAM, erschienen 2007. Das sind nun 8 Jahre her und man kann nach wir vor recht flüssig alle Office-Arbeiten darauf verrichten, surfen etc. Klar, Spielen kann man darauf vergessen, aber dafür brauche ich es auch nicht. Will damit nur sagen, dass der Markt an einem Punkt angelangt ist, an dem die vorhandene Leistung völlig ausreicht.

Wenn bspw. Win 10 einen deutlichen Mehrwert ggü. Win 7 hätte und auch die Hardware-Anforderungen um einiges höher wären und es eben auch vermehrt Programme gäbe, die diese Leistung auch brauchen, ja dann würde ich mir vermutlich einen neuen holen (oder bis der Dell eben den Geist aufgibt). Viele die ihren PC/Laptop erst vor 1-3 Jahren gekauft haben, haben ohnehin noch mehr als genug Leistung, zumindest für Office, Internet etc. (Gamer sind eine Minderheit)
 
Die Zeiten haben sich halt stark verändert die letzten 15 Jahre. Heute bekommt man für das gleiche Geld wie vor 15 Jahren deutlich zukunftsichere Hardware die mal locker für aufwändige Programme usw gut 8 oder mehr Jahre reichen. Selbst für Games muss man nicht mehr jedes Jahr aufrüsten. Es sei den man will immer das Maximale haben, aber das scheinen viele ja auch nicht zu wollen.
 
@Smilleey: Ich würde sogar stark behaupten, dass du heute weniger für das besagte ausgeben musste als vor 15 Jahren (in Relation gesehen wegen Inflation etc.).
Allerdings bin ich der Meinung - kann es mir aber auch einbilden - , dass die heutige Hardware nicht mehr so langlebig ist wie damals.
Beispiel:
Eine 4GB Festplatte von einem Pentium 133MHz die ich natürlich längst ersetzt habe würde noch heute laufen bzw. lief bis zum Ausbau problemlos (langsam zwar aber alles ging), wohingegen ich immer häufiger Festplatten sehe, die je nach Hersteller/Modell zwischen DOA und 4-6Jahren ihren Geist aufgeben bzw. massive Fehler anzeigen. Ja die Technik ist moderner und aufgrund der geringeren Baugrößen empfindlicher geworden ... ABER empfindlich waren die Komponenten vor 15-25 Jahren auch du das sogar noch mehr als heute (Stichwort: statische Aufladung).
 
Wer kauft sich schon einen PC von der Stange und aus dem Massenmarkt. Keiner, der weis was er damit machen will.
Es gibt genügend Kunden die müssen ersteinmal beraten werden und welcher Markt macht das überhaupt noch. Es werden Komponenten zusammen gestellt die nicht zusammen passen.
Für mich würde ich im Handel überhaupt kein Pc finden.
Viele wollen einen neuen PC doch die Beratung fehlt.
Der Markt ist da. Ob nun Desktop oder Mobile Geräte. Es wird am Kunden vorbei Produziert und die Hersteller brauchen sich dann über volle Lager nicht zu wundern und den Kram nicht los werden.
Dell hat es einmal richtig gemacht Grundgerät aussuchen und selbst konfigurieren und das bei einem Händler der den Kunden richtig berät dies müsste weiter so gmacht werden können und alle andern Hersteller auch.
zb. mal ein Tablet. das Lenevo Yoga 2 mit windows 8.1 wird nur mit max 32gb eMMC geliefert.
das kann man eigendlich so nicht kaufen. Es wird vom Kunden einfach verlangt eine SD Karte dazu zu kaufen müsse. Bei Android OS kann man dies machen, da lassen sich Anwendungen verschieben. Aber
bei Windows ????. nee.
.
 
@bigulrike: Jede Menge Leute tun das. Wenn der Anteil der Schrauber schon auf 10% kommt, dann wird das schon ziemlich hoch sein. Ist aber nur geraten.
 
@gonzohuerth:

Aber wo er recht hat, dass der von OEM zusammen geschusterte Mist weniger harmoniert als jeder PC der jemand selber zusammen baut der nur ein bisschen Ahnung hat. Sorry so viele Treiber- und Hardwareprobleme wie mit Fertig PCs habe ich mit meinem selbst zusammen gestellten PC nie! Schlimm ist hier vor allem Acer und Medion. Mich wundert, dass die überhaupt noch etwas verkaufen. Und das nur weil die PCs nicht aus technischen sondern verkaufstechnischer Sicht zusammen geschustert werden. Zum Beispiel sehr lahmer GPU mit sehr viel VRAM.
 
ich bräuchte eine neue mobile Workstation. Aber ich, ebenso wie Freunde von mir, kaufen jetzt kein Gerät, weil wir auf Skylake warten. Welch Idiotie, wenn Intel jetzt noch länger damit wartet... dann kaufen wir halt noch länger keine neuen Produkte. Niemand bei klaren Verstand sollte sich im Notebookbereich jetzt noch ein Broadwell-Gerät kaufen. Skylake bietet da so viele Vorteile.

Also, endlich die Chips freigeben, dann wird auch wieder gekauft.
 
@DonJaiquito: Das sehe ich genauso. Allerdings käme ich ins Überlegen, wenn es tatsächlich horrende 30% Rabatt auf ein Haswell-Gerät gäbe.
 
@gonzohuerth: Klar, kann ich nachvollziehen. Aber mich würden die 30% nicht überzeugen, veraltete Technik zu kaufen. Im Desktopbereich finde ich das nicht so extrem relevant, aber die Stromsparfunktionen von Skylake sind mir persönlich mehr wert als ein noch so großer Rabatt.

Abgesehen davon: wenn sich viele durch Rabatte jetzt neue Geräte kaufen, liegen dann halt die Skylake Geäte brach. Intel hat da einfach Pech gehabt. Es liegt wohl an den Problemen bei der Herstellung der CPUs in dem neuen kleineren Format. Ich denke, das sollten sie einfach abschreiben.
 
Die Absatzprobleme der Hersteller sind vielfältig. Der PC Boom kam weil A: die PCs bezahlbar wurden und B: das Internet Einzug hielt. Nur die Masse kauft einen PC und nutzt den bis er nicht mehr geht. Früher musste man für neue Windows Versionen immer aufrüsten. Aber jeder Windows Vista Rechner läuft auch mit Win 7, 8 und Win 10 da sich hier die Anforderungen nicht brachial erhöht haben. Selbiges gilt auch für sehr viel Anwender Software. Höchsten bei Spielen muss man alle paar Jahre neu kaufen oder aufrüsten. Im Hardware Sektor tut sich seit Jahren auch nicht mehr wirklich viel. Habe seit 2001 meine Rechner selber zusammen gebaut. Bei jeder Aufrüstung hatte man dann einen Ahhhh Effekt. Die letzten beiden Effekte: 2006 beim Umstieg von einem AMD64 Single CPU auf einen Intel C2D, und dann ein letztes Mal im Jahre 2009 beim Umstieg von HDD auf SSD. Seit dem nie wieder ein Ahhhhh Effekt gehabt weil eben weder OS, noch Anwender Software den alten PC so arg ins Schwitzen gebracht haben. Ok, klar, der Energie Verbrauch ist stark gesunken. Aber hey, wer hängt ständig vorm PC und schaut dabei die ganze Zeit aufs Strommessgerät um zu sehen, wie der Verbrauch gerade ist. Früher war es halt so, PC zusammen geschraubt und bei der Installation von Windows gab es den Ahhhh Effekt, wie schnell das plötzlich alles von statten ging.
 
@Akkon31/41: stimmt nicht ganz....jeder Vista rechner läuft gerade auf 7 8 und 8.1.......weil Vista viel resourcenfressender war als die Nachfolger.........der einzige grund ein neues notebook oder pc kaufen zu müssen ist das die herstellen von komplett PCs manchmal sehr exotische Hardware verbauen und keine treiber für andere betriebssysteme liefern WOLLEN! medion ist bestes Beispiel....... für den Fingerprint reader gibt es keinen treiber mehr für 7. offizielle aussage von medion Support. testet man aber den treiber anderer modelle......siehe da es geht doch....... anderes Beispiel.....sony Laptop für 2500 €. gekauft ein halbes jahr vor Windows 7 Einführung......keine Windows 7 treiber für die nvidia grafikkarte......treiber manuell umgeschrieben.......funktioniert..... hp Notebooks: neuere wlan karten sind im bios gesperrt, nicht weil sie nicht laufen.....weil sie nicht laufen sollen.....

bei komplett PCs und notebooks wird man als kunde immer irgendwie dazu gedrängt etwas neues zu kaufen.
 
Gut das man Hardware nicht Kopieren kann, sonst wären ja schon lange die bösen Schwarzkopierer schuld ;-)

Tja Menschen sollten halt auch mal bei Musik, Filmen und Spielen konsequent sein und monatelang nichts kaufen.
Dann wäre auch hier die Zeit vorbei, wo sie für einen Film noch 15-20 Euro herauspressen wollen.
 
Liebe Hersteller. Seit über 12 Monaten juckt's mir in den Fingern. Mein geliebtes HP Pavilion DV5 von 2009 (!) macht seinen Job immer noch ganz ordentlich, ich bin aber sehr an einem neuen Notebook interessiert. Seitdem warte ich auf ein Notebook das mich zufriedenstellt. Momentan bin ich mir aber noch nicht ganz sicher ob MacBook Pro 15 "Vollgas", also mit maximaler Ausbaustufe oder ein vergleichbares Windows-Notebook. Das MBP kostet ne Stange Geld, da hätte ich dann schon ganz gerne "the next BIG step", also die nächste echte Entwicklungsstufe. Stattdessen rüstet man von GT750m auf diese AMD-Irgendwas Grafik auf. Na danke. Ähnliches bei der Windows Fraktion. Dells XPS 15 ist ein schickes Teil und wurde gerade refreshed. Mit der selben GT750m, wie das XPS 15 von 2013. ^^
Das Asus UX501 hatte ich kurz im Auge, hat aber in Deutschland kein Touch und die Tastatur ist Silber, mit weißer Schrift... Immer fehlt so'n bisschen was von dem, was die aktuellen Notebooks zu einem TOP-Notebook ihrer Zeit machen würden. Also warte ich weiter. Auf Win 10 und vielleicht das nächste XPS oder MBP. Dann hoffentlich mit Skylake, aktueller Gafik und Touch (XPS). Für fast das Beste gebe ich nicht an die 3000€ aus. Und für nix-halbes-und-nix-ganzes auch keine 800€. Dafür macht mein 2009er DV5 seine Sache einfach noch zu gut.
 
"Software sells Hardware" - mein Laptop geht jetzt ins 8te Jahr (Toshiba Satellite - Win Vista) und mit Win 8.1 läuft mom die ganze Software (Entwicklung/Office/Internet/paar Casual-Games) ohne Probleme. Selbst Treiber für die Spezialtasten/WLan ... waren mit Win8.1.
Früher zu Pentium-Zeiten undenkbar. Nach weniger als 2 Jahren, waren die Kisten mit neuerer Software nicht mehr bedienbar. Das Handy/Tablet hat zudem bei vielen die Rechner vom Tisch gewischt. Sie haben ihre Glückseligkeit in den Apps gefunden ;)
 
@Taggad: ja, das ist, finde ich, ein wichtiger Aspekt. Ein Großteil der Aufgaben für PCs wird heute auch auf dem Smartphone oder Tablet erledigt. Ich sehe es ja an mir: e-Mails sind schnell auf dem Handy getippt, ein YouTube Video schaue ich mir auch mal schnell in der App an oder streame es auf den TV. Nur für das ernsthafte Arbeiten ist der PC "alternativlos".
 
Ich werde erst wieder auf/umrüsten, wenn endlich Low-TDP CPUs den Desktop erreichen - max. 10W und passt. Rechenleistung gibt's sowieso im Überflüß.
 
ich hab hier nochn 4800+ sockel 939 aufm asus a8n sli premium und 4 gig ram... war mal high end irgendwann. und für das was ich heutzutage so mache reicht der auch :-D nur die 600 euro 7800gtx ist irgendwann abgeschmiert :-P
 
Also im Grunde sind es dann wieder solche Preise wie vor dem schwachen Euro.
Ich warte noch bis Skylake. Und selbst dann bin ich mir noch nicht sicher. Mein 5 Jahre alter PC (3 Jahre alte Grafikkarte) reicht im Grunde einfach noch.
Aber als Hardware-Freak kribbelt es doch schon ganz schön in den Fingern, wenn ich mal wieder auf Geizhals mir einen Rechner zusammenstelle. Das würde im Moment wohl so 1500 bis 1700 Euro kosten, aber mit so viel Geld habe ich eben auch wichtigeres vor, und wenns nur sparen ist.
 
Das hat doch bei Win8 schon nicht richtig funktioniert ...
 
für mich hört sich das mal wider nach einem Bauernfängertrick an, die Leute aufgrund von suggerierten News das etwas günstig ist in die Läden zu locken um Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und der maroden Überflusswirtschaft wieder einen Kick zu verpassen.
Ein Hoch auf die Dummheit der Deutschen :-))
 
@cheech2711: Na ja, gilt ja vermutlich eh nur für Komplett-PCs, oder? :) Wer kauft sowas schon? Die von dir angesprochene Zielgruppe und Leute die keine Lust auf Eigenbau haben.
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