Deutsche Spieleentwickler wollen mehr Zuneigung und Geld vom Staat

Die deutsche Spielebranche kann immer weniger mit der Konkurrenz aus anderen Ländern mithalten und ruft nun nach Unterstützung durch den Staat. Neben Veränderungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen will man dabei auch direkte Subventionen für ... mehr... Videospiel, Crytek, Crysis 3 Bildquelle: Crytek Videospiel, Crytek, Crysis 3 Videospiel, Crytek, Crysis 3 Crytek

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Staatliche Förderungen für Privatunternehmen ist ja mal wirklich Blödsinn. Entweder ich kann als Unternehmen mit meinem Produkten auf dem Markt bestehen, oder ich bin eben zu schlecht.

Wobei eigentlich sowas ja zum Politikzirkus passen würde. Auf der einen Seite tausende Arbeitsplätze in der Branche der Kern- und Kohlenergie vernichten und auf der anderen Seite den "armen" Arbeitnehmern Stellensicherheit mit Subventionen erkaufen.
 
@Krucki: sehe ich genauso... wenn Indi-Entwickler es zu großen Firmen schaffen, dann sollte man es mit dem nötigen KnowHow auch als größeres "Unternehmen" hinbekommen. Wenn nicht dann ist mans auch nicht Wert!

Wieso sind den in Deutschland die Steuern für so viel "kacke" da... Wie wärs denn mal mit Bildung, technologien,...

=> ich bin auch für Förderung von Sozial benachteiligten... <- wobei man da die benachteiligung abwägen muss, nicht das die am ende mehr vorteile haben als ein 0815 Arbeiter in Deutschland hat...
 
@Krucki: Der deutsche Staat betreibt Förderung der Unternehmen an allen Ecken und Kanten. Deshalb kann ich auch nur lachen, wenn eine Deutsche Firma mit Abwanderung in andere Länder droht. Mehr als heisse Luft ist das nämlich selten. Die ganze deutsche Filmindustrie läuft nur über staatliche Förderungen. Von selbst gäbs nichtmal ein zehntel der Filme!
Nehmen wir doch einmal ein Beispiel, wo dies zutrifft. Deutsche Mittelständische Unternehmen sind in Ihren Nischensparten oft Weltmarktführer. Wie schafft es eine Minibutze, technologisch gegen Milliardenfirmen aus Übersee zu bestehen. Die Lösung nennt sich Fraunhofer, und ist nichts anderes als ein zu 50% vom Staat finanziertes Entwicklungsbüro. Da wird soviel Zeug entwickelt und anschließend den Teinehmern bereitgestellt, das das Fraunhofer Prinzip sogar schon in Amerika für feuchte Augen sorgt. Das ist alles eigentlich verbotene Subvention der eigenen Unternehmen. Das nächstemal bei Verhandlungen über mehr Gehalt also den Betriebsrat vielleicht an so Kleinigkeiten erinnern, bevor die sich wieder mit 3% zufriedengeben.
 
@Krucki: Kern- und Kohlenergie sind doch ebenfalls stark subventioniert.
 
@topsi.kret: Gibt es in Deutschland irgendeine Form der Energiegewinnung die nicht stark subventioniert wird?

Davon mal ganz abgesehen - die Energieinfrastruktur ist auch eine ganz andere Hausnummer als die Spieleentwicklung.
 
@e-foolution: Es ging mir nur um den Widerspruch im Eingangspost.
 
@Krucki: vor allem weil dann wieder eine Instanz mitredet in form von Rahmenbedingungen, ethischen inhaltlichen Grundsätzen usw. usw. Auch als neue Firma kann man sich Existenzgründungsfinanzierungen von Bund und Ländern bedienen, da gibts genug. Warum es explizit was für die Spielebranche extra sein muss, entzieht sich auch meiner Logik.
 
@Rikibu: Existenzgründungsfinanzierungen in der Gamesbranche werden aber meist abgelehnt, weil ein Spieleentwickler selten glaubhaft machen kann, dass sein Spiel auch dauerhaft entsprechend Gewinn machen wird, besonders wenn er als Existenzgründer nichts anderes vorweisen kann. Der Erfolg eines Spieles ist im Voraus aber nicht absehbar und keiner wird dir eine Finanzspritze geben, ohne Garantie, dass er sein Geld je wiedersieht.

Und wer richtige globale AAA-Titel entwickeln willt, der braucht auch Geldmittel mindestens um 300.000€ aufwärts (nach oben hin offen bis in den Millionenbereich), um Angestellte (mehrere Grafik-/Animationsartits für 2D/3D, Programmierer, Texter), Ausstattung, Büroräume, Versicherungen, Marketing usw über die Dauer des Entwicklungszeitraums (meist 1,5-2 Jahre) stemmen zu können. Die Games, die solche Summen zB über Kickstarter reinkriegen, kann man auch an einer Hand abzählen - die kriegen auch meist nur bekannte Programmierer, von denen man andere gute Games kennt - anderen traut man eben selten. Existensgründer können von solchen Summen meist auch nur träumen - kriegste nirgendswo ohne entsprechende Garantien.

Direkte Förderprogramme für Gamesentwickler bieten auch nur die wenigsten Städte wie Hamburg oder Berlin - mit der Voraussetzung, dass man dort auch wohnt - alle anderen haben meist Pech oder landen bei ihren Finanzierungsangeboten in Knebelverträgen wo der Geldgeber alles bestimmen will und dann alles von Anfang an auf PayToWin ausgelegt ist oder sich der Geldgeber dauerhaften Gewinnanteil von 60%+ sichern will. Damit schaufeln sich die meisten Spiele dann umgehend ihr eigenes Grab und Folgetitel sind fast ausgeschlossen.

In anderen Ländern wird wirklich mehr in die Branche vom Staat investiert, weils da primär drum geht Arbeitsplätze zu schaffen. Hierzulande gehts meist nur darum, dass man möglichst schnell vergebene Kredite mit Gewinn zurückbekommt. Keiner interessiert sich hier um potentielle (dauerhafte) Arbeitsplätze und das ist das Problem.
 
@Krucki: subventionen sind der grundpfeiler unserer wirtschaft, irgendwer muss ja die schulden aufnehmen, um die überflüssigen / nicht wettbewerbsfähigen / ausgebeuteten arbeitsplätze zu finanzieren, damit die menschen geld an die unternehmen weiterleiten können. die bürger müssen ja ihre kredite zurückzahlen, daher ist es besser, wenn der staat die schulden aufnimmt und an die bürger ausbezahlt. das ist zwar in der realen welt mist, aber unsere wirtschaft hat mit realer welt schon lang nix mehr zu tun. wenn bankenchefs von korrupten insolventen banken, die vorher die bürger ausgeraubt haben, vor gericht gehen um zu erwirken, dass ihr gehalt vom steuerzahler übernommen wird, dann können wir doch auch spieleentwickler bezahlen, die keine spiele verkaufen ^^
 
@Krucki: Das ist leider falsch. Viele Branchen haben heute so hohe finanzielle Einstiegshürden, sodass es für neue Unternehmen ohne Subventionen fast unmöglich zu bestehen ist - die etablierten Mitbewerber drehen einfach etwas an einer Preisschraube, dem Quereinsteiger geht mangels Reserven schnell die Luft aus. Investoren gibts nur bei relativ hohen Gewinnerwartungen. Zugegeben, Softwarefirmen gehören nicht gerade dazu. Wobei diese News auch relativ sinnlos ist, da jede Branche auf die Fragen, ob den weitere Subventionen sinnvoll wären, bejahen würde.

Zudem sollen Subventionen es der Wirtschaft auch schmackhaft machen, nicht den einfachsten, sondern den besten Weg zu gehen. Z.B. ist die Energiewirtschaft ein sogenanntes Nash-Gleichgewicht: Für jeden Erzeuger auf dem Markt ist es ein unmittelbarer, vielleicht sogar existenzbedrohender Nachteil, auf die teurere Erzeugung von erneuerbare Energien auszuweichen, auch wenn durch einen gemeinsamen Umstieg langfristig alle Teilnehmer gewinnen würden. Deshalb werden solche Umstiege durch Subventionen wie dem EEG katalysiert. Ein Problem ist nur, wenn sich die Wirtschaft daran gewöhnt und sie im Verborgenen oder indirekt erfolgen.
 
Alle Entwickler die so etwas wollen sollte man auf einer Schwarzen liste setzen und nicht unterstützen.
 
"[beliebige Person/ Organisation/ Gruppe] will/wollen mehr Zuneigung und Geld vom Staat"

....wer nicht! ;)
 
@tomsan: Das wird gelöscht
 
Das komische daran ist, das Crytek, technologisch wohl der beste "deutsche" Ableger in diesem Business, wahrscheinlich nichts bekäme, naja, weil die Killerspiele herstellen. Aber irgendwelche Lernspielscheisse bekäm wahrscheinlich die Hosen nicht mehr zu vom vielen Geld.
 
@LivingLegend: Wenn der Held in Zukunft gendert schon
 
Vielleicht sollten die Entwickler sich einfach mal Mühe geben und nicht den üblichen Einheitsbrei produzieren, siehe z.B. The Witcher (als Positivbeispiel).
 
@dodnet: Und woher sollen Startups oder selbst ansässige Entwickler dieses Kaptial bekommen, um ihre Ideen umzusetzen? "Mühe geben" ist leicht gesagt. Man braucht einfach viele Leute mit Erfahrung - und die kosten Geld.

Die Entwicklung von The Witcher 3 hat laut Entwickler knapp 100 Mio Dollar gekostet. Das zusätzliche Marketing-Budget nochmal 35 Mio Dollar. Knapp 180 Leute haben an dem Spiel knapp über 2 Jahre gearbeitet. Die müssen in der Zeit auch alle bezahlt werden. Du brauchst für so ein Team auch die entsprechende Computer-Ausstattung samt Büroräume, je nach modernen Aufwand auch ganze Motion-Capture-Studios für die Animationen, zahlst nebenbei Versicherungen & Strom und steckst Millionen ins Marketing, um überhaupt Aufmerksamkeit für dein Produkt zu wecken.

Neue Studios können das finanziell gar nicht bewältigen. Die Firmen, die dieses Kapital haben, existieren meist schon 20 Jahre am Markt, haben damals mit günstigen Entwicklungs-Budget fetten Gewinn gemacht und sind dadurch heute in der Lage, noch solche Großprojekte zu finanzieren. Neueinsteiger in der Branche können derartige AAA-Titel ohne Geldgeber nicht produzieren. Denen bleibt letztendlich nichts weiter übrig, als erstmal mit "Einheitsbreit" das eigene Budget aufzustocken und sich genauso über mehrere Titel hinweg hochzuarbeiten. Nur existieren die meisten Studios heutzutage keine 20 Jahre mehr - entweder gehen sie insolvent oder werden von größeren geschluckt und eingestampft.
 
@Trashy: Also sollen jetzt jedem kleinen Entwickler das Geld in den Rachen gestopft werden, damit er was umsetzen kann, in der Hoffnung, dass es sich dann besser verkauft? Wohl eher nicht. Es gab gerade in den letzten Jahren einige gute Neuentwicklungen oder frische Ideen, die auch von kleineren Studios kamen. Man braucht für eine gute Idee nicht viel Geld...
 
@dodnet: Nicht, dass es sich besser verkauft, sondern dass es überhaupt entwickelt werden kann. Für die meisten Games braucht man halt mehrere Leute. Die kosten in der Regel Geld, wenn sie es nicht rein hobbymäßig machen. Mein Vorredner wollte ja AAA-Titel auf Niveau von TheWitcher. Sowas schüttelt man sich eben nicht einfach so kostenlos aus dem Ärmel.

Und welche guten Neuentwicklungen der letzten Jahre sollen das sein? Außer Minecraft fällt mir kein nennenwerter Überraschungserfolg von kleineren Studios ein. Das war ein Hype, den keiner vorhersehen konnte.
 
Je mehr die subventioniert werden, umso gemütlicher wird ihnen - und umso weniger konkurrenzfähig kommen sie am Ende aus der Sache heraus.

Meistens fehlt es nicht (jedenfalls nicht hauptsächlich) am Geld, sondern einfach an den guten Ideen.
 
So so, Verschlechterungen (Übersetzung von "Anpassungen" aus dem Lobbyistendeutsch ins Deutsche) im Daten-, Jugend- und Verbraucherschutz fördern also lokale Spieleentwickler im Gegensatz zu selbigen aus dem Ausland?
Kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich die Sicherheitsstandards von Autos senke indem ich die Hersteller nicht mehr zwinge Sicherheitsgurte (Airbags, ABS, was auch immer) einzubauen - ist das auch nicht etwas aus dem dann lokale Autohersteller einen finanziellen Nutzen ziehen, sondern alle. Und der Verbraucher schaut sowieso in die Röhre. Oder in den Baum in den er kracht ...
 
Weil Entwickler und Programmierer keine Ideen haben oder unfähig sind, soll man denen auch noch Geld in den Hintern blasen?
Wie krank ist das denn?
 
Mehr Fachkräfte...wenn ich diesen Müll schon lese! Warum gibt es denn zu wenig "Fachkräfte" in diesem Bereich? Es gibt genau 2 Gründe dafür. Erstens sollten unsere Bildungspläne mal so geändert werden, dass ein vernünftiger EDV-Unterricht stattfindet und nicht nur sinnloses Theorie-Geschwafel und lebensfernes IT-Fakten-Wissen, welches kein normaler Mensch braucht und zweitens sollten sich die Firmen mal überlegen, ihre Angestellten in diesem Bereich auch mal vernünftig zu bezahlen. Ein motivierter Entwickler investiert Zeit, Nerven und Kreativität in "sein" Projekt und sollte dafür auch entsprechend entlohnt werden. Wie die Bezahlung im IT-Sektor in Deutschland aussieht, kann jeder selbst recherchieren. Aber da immer noch Geiz ist geil beliebt ist, wird sich das auch nicht so schnell ändern.
 
@tommy1977: Du bringst da was durcheinander. EDV-Unterricht und Programmierung, Entwicklung ist zweierlei.
Der Umgang mit technischen Geräten, Programmen, Datenorganisation, Informationsverarbeitung sollte tatsächlich grundlehrstoff für alle sein.
Um Anwendungen zu entwicklen und programmieren bedarf es aber weitaus mehr. Grundvoraussetzung ist hier ein logisches und mathematisches Grundverständnis.
Wer also schon beim Dreisatz, einfachen Kopfrechnen Probleme hat, braucht da gar nicht erst tiefer zu bohren (von Gleichungen, Algebra, Entscheidungstabellen, Vektorrechnung gar nicht erst zu rden).
Bei der Informatik geht es zu 90% um Mathematik und Logik.
Hinzu kommt dass man bei der Entwicklung von Software jeglicher Art auch einen Plan von der jeweiligen Materie haben muss; meistens auch erhebliches Wissen aus anderen Bereichen erforderlich ist.
Wer eine oder mehrere Programmiersprachen beherrscht, kann noch lange nicht alles entwickeln. Ohne kaufmännische Kenntnisse z.B. bekomst du auch keine Buchhaltungs- oder Fakturaprogramme hin. Spieleentwickler müssen sich auch mit CAD und Animationstechniken beschäftigen; zwangsläufig auch mit physikalischen und technischen Gesetzen.
In erster Linie liegt es aber an Bund und Ländern die Bildung und die dazu nötigen Mittel nicht oder ungenügend bereitstellen, weil jeder seine eigene Suppe kocht.
Aber auch die Industrie wäre hier noch stärker mit Investitionen in Bildungsinstitute gefordert.
Nicht erst bei den Universitäten sondern bereits in den Grundschulen.
In Deutschland ist nämlich derzeiz das Problem, dass alles nach Fachkräften schreit, aber niemand sie ausbilden will.
 
@LastFrontier: Mir ist klar, dass Spieleentwicklung ein anderes Fachgebiet ist, aber wenn selbst die grundlegendsten Dinge fehlen, dann fällt der Schritt in diese Richtung schwer. Eine Möglichkeit wäre, die Grundlagen während der Grundschulzeit zu vermitteln und danach die Aufzweigung vorzunehmen und solche Dinge als Wahlfach anzubieten. Von mir aus auch gern beim Wechsel aufs Gymnasium. Wenn man die Grundlagen beherrscht und ein entsprechendes Interesse entwickelt hat, in der Spielebranche etwas zu tun, hat man somit einen Vorlauf und kann sich ganz der Entwicklung widmen. Ich weiß nicht genau, was heute im Detail im EDV-Unterricht gelehrt wird, aber zu meiner Zeit haben wir in Turbo Pascal Pferderennen, Tic-Tac-Toe...usw. programmiert. Das hat riesigen Spaß gemacht, wenn das Programm funktionierte. Ich bin zwar nicht in der Spielebranche tätig, baue aber gern im Bekanntenkreis Websites auf und hantiere dafür sehr oft im Quellcode rum, Dafür sind die Programmiergrundlagen von damals sehr hilfreich. Wenn sich die Möglichkeiten zu meiner Zeit (Abitur 1996) geboten hätten, wäre die Spielebranche sicherlich ein alternativer Karriere-Weg für mich gewesen. Die notwendigen Grundlagen (ein Großteil selbst angeeignet) und das Interesse waren damals schon vorhanden.
 
Nö. Macht gute Spiele dann verdient ihr Geld und bekommt Aufmerksamkeit.
 
Toll.. Wieso wollen in der heutigen Zeit immer mehr Privatunternehmen Subventionen vom Staat (Bürger) ?
Reicht es nicht schon, dass sie fast keine Steuern zahlen und auch der Strom schon vom Bürger subventioniert wird ?

Ist echt toll, dass in Deutschland seit Jahren die Löhne weit unten bleiben und Unternehmen nicht mehr bereit sind, die Löhne der heutigen Zeit anzupassen um immer mehr Gewinn zu machen, aber sie schämen sich nicht nach noch mehr Subventionen zu schreien.

Immerhin sind dies Steuergelder, die der brave Arbeitnehmer zusätzlich aufbringen muss.
 
@andi1983: Jetzt vermischst du aber zwei Probleme. Erstens geht es den Games-Entwicklern nicht rein um Subventionen. Die wären schon froh, wenn sie anfangs Investoren - in Form von billigen Krediten - bekämen. Subventionen muss man sich verdienen, indem man sich am Markt beweist. Subventionen und gesteigerter Gewinn durch die ersten 1-2 Titel bringen dann die Möglichkeit zu expandieren, sprich neue Arbeitsplätze zu schaffen. Und nur so funktioniert der Kreislauf.

Einer muss erstmal investieren, der nächste muss produzieren und den Investor auszahlen, danach kann er staatlich subventioniert werden, die Firma weiter wachsen und damit die Steuereinnahmen für den Staat rückwirkend wieder anheben (sowohl aus den neugeschaffenen Arbeitsplätzen als natürlich auch über die Mwst bei den Verkäufen).

Und billigen Strom bekommen Games-Entwickler leider nicht - aber in vielen anderen Ländern wird das vom Staat die ersten 2-3 Jahre gefördert, um die Kosten von Startups niedrig zu halten und dafür Arbeitsplätze zu schaffen.
 
Versuchen kann man's ja, hat es doch immerhin bei der Autoindustrie auch geklappt... <eg>
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