Sicherheitslücke in iOS: WLAN-Trick erlaubt Kreditkartendaten-Raub

Ein jetzt bekannt gewordener Fehler in Apples mobilem Betriebssystem iOS lädt Kriminelle dazu ein, sensible Daten von Nutzern zu entwenden. Die automatische WLAN-Verbindungsaufnahme von iOS soll den ungewollten Zugriff möglich machen. mehr... Smartphone, Apple, Iphone, iOS, iPhone 5, iOS 7 Bildquelle: Apple Smartphone, Apple, Iphone, iOS, iPhone 5, iOS 7 Smartphone, Apple, Iphone, iOS, iPhone 5, iOS 7 Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Jedes Kind kennt den Trick: Ein WLAN eröffnen, als Name: Telekom und kein passwort verlangen. schon bucht sich jedes Smartphone/Tablet/Laptop in reichweite, das schonmal in einem T-Com Hotspot war bei einem ein und man kann das Gerät ausschnüffeln. Die Automatische Verbindung mit WLAN´s gehört deaktiviert, das sollten auch die dümmsten wissen. Und wer seine KK Daten überall eingibt, der hat es nicht besser verdient.
 
@Butterbrot: Ich korrigiere dich: "Die automatische Verbindung mit OFFENEN Wlans gehört deaktiviert.". Da hätte ich ja viel zu tun den ganzen Tag, wenn ich jedes Wlan manuell betreten müsste. Windows macht's übrigens vor. Offene Netzwerke muss man von Haus aus immer neu verbinden.
 
@ANSYSiC: bei mir verbindet sich windows automatisch mit offenen netzwerken wenn das einmal ausgewählt wurde.
 
Aha.. und wie soll das funktionieren? Die Antwort "WLAN aussschalten" ist etwas makaber. Es reicht nicht aus zu sagen wenn das Handy eine Verbindung aufbaut. Verbindung zu was? Ich bezweifle wenn sich mein Telefon mit meinem Heimnetz verbindet, dass es da möglich ist. Mehr Informationen wären echt wünschenswert. Andererseits hätte man aus dieser News auch einen Einzeiler machen können.
 
@BrakerB: Der vorletzte Absatz des Artikels, sowie @Butterbrot in o1 beschreiben doch recht deutlich, wie das ganze Funktioniert.

Außerdem scheinen in den USA (kann ich jetzt nur anhand der Angaben im Artikel beurteilen) so zu sein, dass hier die Mobilfunkanbieter SSIDs von ihren WLAN-Hotspots direkt in den Betreibereinstellungen in iOS bereit stellt, so dass unterwegs dort immer automatisch mit diesen Hotspots verbunden werden kann.

Klar... die Kreditkartendaten musst du noch selbst auf der gefakten Website eingeben. Aber wie bei den Phising-Mails bei Banken, scheint sich das Ganze offenbar zu lohnen.
 
@RebelSoldier: Das von o1 kann ich auch mit jedem anderen Smartphone auch und nennt sich Man in the middle. Hier wird aber explizit von einer iOS Sicherheitslücke gesprochen. Doch wann geschieht es? Während der Suche? Beim einwählen? Oder wenn ich bereits im WLAN bin?
 
An welcher Stelle findet jetzt hier eigentlich die Gewaltanwendung statt? Im Titel wir ja von "Raub" gesprochen. Ach halt stop. Apple bezogene Meldungen dienen hier ja nur dem üblichen bashing und sollen Klicks bringen. Dazu ist es natürlich perfekt sich noch unterhalb des Niveaus der Bildzeitung zu bewegen.
 
@Gorgoo: Oder der "Raubkopierer" (=
 
@Gorgoo: Wieso sind die Appelaner eigentlich immer der Meinung, "ihr" armer Hersteller müsse ständig für irgendwelche ganz furchtbar bösen Dinge als Sündenbock herhalten?
 
Andere Lösung: Schokoriegel an der Tanke mit.... jetzt kommts... BARGELD bezahlen... völlig revolutionäres Konzept. :3
 
@Chris Sedlmair: Ja, aber dann ist man nicht so cool wie mit seinem EI auf elektronische Art und Weise zu zahlen. Das darfst du nie vergessen. ;)
 
Wohl doch nicht alles Gold wenn der Apfel glänzt...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich