Spotify-Statistik: Metal-Fans sind die weltweit loyalsten Hörer

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify bietet eine riesige Bandbreite an Genres und erfasst natürlich auch (anonymisiert) die Gewohnheiten seiner Hörer. Eine interessante Statistik hat das schwedische Unternehmen nun dazu veröffentlicht: Diese zeigt, ... mehr... Spotify, playlist, Metal, Genre Bildquelle: Spotify Spotify, playlist, Metal, Genre Spotify, playlist, Metal, Genre Spotify

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Ich wusste es \m/
 
Metal is forever \m/ :-)
 
Bei SWR4 hört der Spaß auf. Und bist du auch mal bös mit mir, steh ich mit Rosen vor de Tür, weil i di mog O.o
 
Naja, "loyal" ist ein sehr netter Begriff dafür. Mir würde es doch sehr schwer fallen mich davon geschmeichelt zu fühlen.
 
@nablaquabla: Wieso?
 
@Knerd: "Loyal" ist in dieser Statistik, wer möglichst wenig aus anderen Genres hört. Und in meinen Ohren klingt das spontan nicht wirklich nach einer positiven Eigenschaft. "Engstirnig" wie im Artikel erwähnt trifft es dann doch eher. Ich sehe nichts, aber auch gar nichts positives in der Eigenschaft "nicht über seine Nasenspitze hinauszusehen". Andererseits ist die Metal-Szene auch die einzige Musik-Szene, die mir bekannt ist, die das derart explizit propagiert ("Trveness"). Soll sich jeder Ideale setzen wie er möchte, aber besonders sympathisch ist mir das nicht.
 
@nablaquabla: Bah... Wenn mir ein Genre gefällt, dann brauch ich die anderen nicht. Hat nix mit "über den Tellerrand gucken" zu tun. Wenn ich im Radio 10 Pop-Songs höre und mir jeder einzelne von denen nicht zusagt, dann kümmere ich mich nicht weiter darum explizit einen Pop-Song zu finden den ich mag. Warum sollte ich auch, wenn mir Lieder aus einem bestimmten Genre zum Großteil zusagen.

Und irgendwo hört man immer was aus anderen Genres, sei es Radio, Fernsehen oder im Internet bei Twitter-Streams oder ähnlichem. Glaub wirklich "engstirnig" sind da nicht allzuviele.
 
@Minty_Insurrect: "Wenn mir ein Genre gefällt, dann brauch ich die anderen nicht. Hat nix mit "über den Tellerrand gucken" zu tun"
Das liest sich sehr witzig, weil genau das enorm viel mit "über den Tellerrand gucken" zu tun hat. Jemand der allen ernstes behauptet, dass er nur ein einziges Genre hört ist zumindest bzgl. Musik sehr engstirnig. Ich kann verstehen, dass jemand sich nicht von einem bestimmten Genre angesprochen fühlt, aber sich explizit von allen außer einem nicht angesprochen zu fühlen klingt sehr nach Tunnelblick.

Und in irgendwelchen Massenmedien Musik aufzuschnappen zähle ich nicht wirklich zu "Musik hören".
 
@nablaquabla: So war das nicht gemeint. Ich meinte das ich mich nicht aktiv nach anderen Genres "umhöre", wenn ich eines hab das ich mag. Ich persönlich bin Keyboardspieler, ich komme so oder so mit "anderer" Musik in Kontakt als das was ich primär höre. Ich hab auch kein Problem damit sie zu spielen. Aber in meiner Freizeit hören würde ich davon erstmal gar nix, denn das meiste ist schlicht anspruchsloser Ramsch. Besonders in der Pop-Schiene.
 
@nablaquabla: Die Genres sind doch so grob gefasst, dass man sich da nur in einem Genre problemlos komplett austoben kann.

Metal ist nicht gleich Metal. Da geht es bei Melodic Metal los (schöne ruhige Melodien mit weichen Texten) bis hin zum Death Metal und vielen vielen Gautönen dazwischen. Selbst sehr lustigen Mix zwischen Reggea und Metal gibt es....

Ich kann das jedenfalls gut nachvollziehen, dass einem dieses Genre alleine vollkommen ausreicht bei der gebotenen Bandbreite.
 
@nablaquabla: Ok, da ist was dran. Wobei ich mich inzwischen für klassische Musik begeistern kann. Aber grundsätzlich bleibe ich in der Metalrichtung (Folkmetal, Symphonic Metal und co ;)
 
@nablaquabla: Metalheads sind so ziemlich die konservativste Bevölkerungsgruppe die es gibt. Ich würde erwarten dass der Anteil der CDU-Wähler in der Gruppe bei > 80% liegt.
 
@ishc: Wo hast du denn den Käse her? Selbst ausgedacht?
 
@nablaquabla: Metal ist sehr, sehr vielfältig. Du kannst Metalhead und Metalhead nicht vergleichen. Je nach Ausrichtung, hören wie sich auch Gothic Rock, Hard Rock oder gar Rap an. Ich höre zum Beispiel eigentlich nur Metal, Folk/Rock Metal,aber auch Stoner Rock, Progressive, psychodilic Rock an, Dance Hal oder sogar Eminem, Depech Mode oder so. Nicht immer alle über einen Kamm scheren, Garade in der Metal Szene. Du kannst vielen Trashern zb keinen Power Metal vorsetzen.
 
@nablaquabla: was hat das mit engstirnig sein zutun 0o das ist halt der geschmack den jede person selbst hat. wenn du nicht gerne kurze hosen trägst sondern nur jeans bist du ja auch nicht engstirnig was dein beinkleid angeht. ganz davon abgesehn kenne ich ein haufen langhaariger typen die ihre mähne im wind schwingen die auch KIZ bushido und den ganzen kram in aus den charts hören. such mal bei den chart hörern nach jemandem der ein altes in flames album hören würde .... viel erfolg wirst keinen finden. die meisten die metal hören sind sogar eher noch aufgeschlossener gegen über anderen musik richtungen als jene die hiphop etc hören die alle metal fans als assis beschimpfen ;) (dieser kommentar ist stark verallgemeinert und hält sich nicht an die üblichen rechtschreib gepflogenheiten und interpunktionsregeln)
 
Mir fehlt da irgendwie Punk :O
 
@KingGozza: Vermutlich im Rock aufgegangen oder halt beim Metal verwurschtelt ^^
 
Ich zähle dann wohl zu den weniger "loyalen" Hörnern. Ich lege mich nicht auf ein Genre fest, ich mag sowohl Hip-Hop/RnB als auch Rock (besonders die Classics) und Metal aber auch gerade im Club House/Electro. Ist natürlich Geschmackssache, aber wieso sollte ich mir selbst ein Genre vorenthalten, sie haben alle ihren künstlerischen Wert.
 
@FuzzyLogic: Sehe ich auch so. Ist Stimmungsabhängig.
 
Man könnte auch engstirnig dazu sagen. :-)
 
@CyniceR: Musiknazis :D Alles andere ist einfach nicht akzeptabel. :P
 
@CyniceR: Naja, Heavy Metal ist so breit gefächert da von engstirnig zu reden halte ich für gewagt. Power Metal und Grindcore haben ungefähr genauso viel gemeinsam wie Volkslieder und Techno.
 
@slave.of.pain: Die einzigen Leute, die das denken sind Metal-Fans. Aus musikalischer Sicht kann ich keinen wirklichen Unterschied wahrnehmen zwischen Folk Metal, Death Metal, Viking Metal, Pagan Metal, Black Metal, ... Die Unterschiede sind sehr gering und größtenteils in der Präsentation zu finden. Musikalisch ist es immer das gleiche. Die einzigen interessanteren Richtungen, die sich leicht absetzen sind die Progressive-Richtungen. Der Rest ist nur technisch, aber nicht musikalisch anspruchsvoll. Da gibt es kaum Varianz.
 
@nablaquabla: Na...zwischen z.B.

"Hammerfall - Hector's Hymn",
"Sirenia - The other side"
"In this Moment - Whore"

würde ich aber schon größere musikalische Unterschiede
ausmachen wollen.

Und das Prädikat "Musikalisch anspruchsvoll", liegt auch eher
im Auge des Betrachters, als es wirklich messbar ist
 
@Selawi: Ich hab mir alle drei angehört und die ersten beiden klingen für mich sehr ähnlich (praktisch identische Instrumentierung und musikalisch sehr simpel gehalten). Das letzte hat unverkennbar ein paar andere Einflüsse. Dennoch würde ich den Unterschied niemals als so krass wie "Volkslieder und Techno" bezeichnen. Vernachlässigt man die Vocals sehe ich da nichts was das eine vom anderen wahnsinnig absetzt (es ist offensichtlich ein anderes Tempo und etwas zurückhaltender arrangiert um die Vocals hervorzuheben).
 
@nablaquabla: Ja den Unterschied zwischen den beiden "Hammerfall" und "Sirenia" mag für den außenstehenden wirklich gering sein. Das meinte ich aber auch nicht. Mit Volkslieder und Techno meinte ich eher

"Hammerfall - Hector's Hymn"
und
"Iniquity - The Bullets Breath"
und
"HORSE the band - Bunnies" (Nintendocore)

Das sind Welten, du kannst mir nicht erzählen dass man da keinen Unterschied heraus hört.

Klar, überall werden Gitarren und Schlagzeug benutzt, aber wenn du so zwischen Musik unterscheidest, dann wundert mich auch nix! :P
 
@nablaquabla: Aber auch abseits der Stimmen gibt es unterschied, gerade von Trash zu Symphonic bzw Power Metal. Einfach mal Headbangers Journey schauen wenn du den Unterschied wissen willst.
 
@nablaquabla: Dann vergleich mal Trash mit Power Metal oder gar Doom mit Power Metal. Doom ist eher langsam, schwerfällig und wird eher in der länge schneller während Power Metal zum Beispiel viel kravtfoller. Hör dir mal die drei Lieder an:

https://www.youtube.com/watch?v=Gz-xmICHCK4
Electric Wizard - Dopethrone / Doom Metal

https://www.youtube.com/watch?v=epYKVcHrVr0
Iron Maiden Fair of the Dark / NWoBHM - Heavy Metal

https://www.youtube.com/watch?v=c20-fm_WNew
Iron Maiden - Paschendale / NWoBHM auch wenn etwas progressiver

https://www.youtube.com/watch?v=UAlRf9qf9d0
Epica - Phatom Agony / Symphonic Metal ( viele Klassik Einflüsse, Opernstimme(n), Orchester)

Ok es sind vier geworden, aber alle in sich teilweise ähnlich aber an sich doch ganz anders.
 
Ich sage nur: "Happy Metal"

https://www.youtube.com/watch?v=__9UCv85b3Q

den muss man gesehen haben :-)
 
@Selawi: Super vorschlag danke. Genauso wie , Kings of Rock, School of Rock oder Metal – A Headbanger’s Journey (gerade wenn man keine Ahnung von Metal hat).
 
Der Begriff Metal deckt so viele Subgenres ab und eigentlich sollte für jeden etwas dabei. Wenn Metal also so vielfältig ist, frage ich mich wie es dazu kommen kann dass den Hörern Engstirnigkeit vorgeworfen wird. Metal wurde mittlerweile mit allen anderen Musikstil Richtungen gemischt, verquickt und immer wieder neu erfunden. Dabei werden immer wieder die Oberbegriffe verschoben, eine Band wie die Skorpions, verstand man noch 25 Jahren als Hardrock, nun sind Band die vor 25 Jahren Metal waren heute noch nicht einmal Hardrock. Wenn ich das erste Metallica Album mit dem schwarzen vergleiche, liegen hier Welten zwischen, so unterschiedlich und anders wie Tag und Nacht. Eine Band wie Primus wurde um das Jahr 1992 bei den Hardcore Metal Freunden abgefeiert, heute machen sie Polka-Jazz. Metal ist so vielfältig wie kaum ein anderes Genre
 
@BufferOverflow: Wie definiert sich Metal eigentlich? Also was unterscheidet ihn jetzt ganz grob von Rock? Ich bin eher bei elektronischer Musik zuhause, deswegen kenne ich mich bei der Richtung nicht aus.
 
@TYPH00N: Meiner Meinung nach ist der Metal Begriff nicht haltbar bzw. oberflächlich wie der Klassik Begriff
 
@TYPH00N: Ich würde sagen, das Metal erst mal ser unterschiedlich, vielgefächterter als Rock.
Aber fast immer ist Metal schneller (Baladen mal ausgenommen). ich würde sagen es ist ähnlich wie mit Ragee und Dancehall.
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