Windows Update: Windows 10 Home zwingt Nutzer zum Aktualisieren

Gestern hat Microsoft die Systemanforderungen zu Windows 10 veröffentlicht, darin finden sich zahlreiche Informationen zum Was und Wie des neuen Betriebssystems. Eine Passage der mittlerweile auch auf Deutsch zur Verfügung stehenden Angaben verrät ... mehr... Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Consumer Preview, Windows 10 Technical Preview Build 10022, Build 10022 Bildquelle: Wzor Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Consumer Preview, Windows 10 Technical Preview Build 10022, Build 10022 Windows 10, Windows 10 Technical Preview, Windows 10 Consumer Preview, Windows 10 Technical Preview Build 10022, Build 10022 Wzor

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An sich habe ich ja nichts gegen die Windows Updates... Aber ganz ehrlich: Wenn ich jetzt dazu gezwungen werde, während meines Streams/Downloads/Onlinegamings auf Bandbreite zu verzichten, weil sich irgendein Heini bei Microsoft für zu wichtig hält, dann muss ich sagen, will ich Windows 10 nicht in der Home Edition haben...

Mal abgesehen davon, gibt es auch die Patches, die "verschlimmbessern", die mir dann natürlich auch aufgezwungen würden... Egal ob ich es vorher wüsste und nicht haben wöllte...

PS: Und wieder haben die einen einfachen Grund gefunden, "wählerische" Nutzer ihres OS zum Kauf der ca. 60% teureren Version zu "zwingen"... Oder es sein zu lassen.
 
@Sh4itan: nun ja das ist wohl auch nicht für Power User gedacht, sondern eher die Leute, die sich garnicht bewusst sein werden, dass Updates überhaupt installiert werden. Alle anderen werden wohl auf besagte Registrylösung zurückgreifen können.
Bringt im Zweifelsfall nur weniger von Viren befallene Windows-Systeme verursacht durch Unkenntnis oder Faulheit des Nutzers.
Halte den Schritt garnicht mal für schlecht.
 
@JohnLocke94: Als Gamer und gelegentlicher Streamer halte ich mich definitiv nicht für einen Power User der gleich zu Pro oder gar Ultimate greifen müsste. Schon gar nicht, wenn es gleich mal ne ganze Stange mehr Geld kostet.

Wegen der Updates: Warum nicht einfach die derzeitige Lösung beibehalten, dem Nutzer direkt nach Installation selbst die Wahl zu lassen? Die "Unwissenden" werden so oder so zu automatischen Updates greifen und der Rest weiß selbst, was er tut.
 
@Sh4itan: Ich werde privat häufiger mal gebeten irgendeinen PC wieder auf Vordermann zu bringen. Neben der Deinstallation von Dingen wie Ask Toolbar etc. ist ein großer Punkt auch immer die Installation von Windows Updates, die teilweise aus banalen Gründen und/oder Halbwissen einfach von den Nutzern deaktiviert wurden mit in etwa der Begründung "hab ich mal wo gelesen, dass man das so machen sollte.."

Du weißt ja denke ich einigermaßen was du an deinem Rechner machst und hast nicht die Zettel vor dir auf dem Tisch liegen wo handschriftlich steht welche Knöpfe wann zu drücken sind und kannst ja dann auf die Registrylösung problemlos zurückgreifen.
 
@JohnLocke94: Das schon, aber ich finde es irgendwie schon mies, das ich erst etwas am originalen OS ändern muss, damit es macht, was ich von ihm verlange.
 
@Sh4itan: manchmal muss man den Nutzer vor sich selbst schützen
 
@Sh4itan: Dann nimm doch einfach das OS in einer anderen Version. Die Home Edition ist offensichtlich für andere Anwender als die gedacht, die das wollen "was Du vom OS verlangst". Für jene - und somit für Dich - ist die Pro (oder gar Enterprise) Edition gedacht.
 
@Wuusah: Das ist der beste Satz des Monats.
 
@Wuusah: Ach... Und bei Computerbild taucht der Weg über die Registry nicht auf, um die nervenden Updates zu deaktivieren? Wer's glaubt!
 
@Sh4itan:
1. "Als Streamer", der sichelich Geld mit dem Stream macht, wenn auch wenig, bist du "professionell". Also ja, du gehörst zur Pro-Ecke.

2. Es geht nicht nur um "Unwissende" sondern um "Falschwissende". Jede Auswahl die in Richtung Sicherheit weg fällt ist ein Fortschritt. Siehe UAC.
 
@Sh4itan: Naja als Gamer und Streamer gehört sicherlich schon zu den Power Usern, wenn auch am unteren Rand der Skala. Die Otto Normal User für die die Home Edition gedacht ist, werden zu 95% nicht in der Lage sein, ein Stream hin zu bekommen. Ebenso auch nicht regelmäßig manuelle Updates zu installieren. Für Gamer (und da meine ich nicht die Facebook Gamechen) und Streamer sind andere Versionen gedacht, bei Windows 10 ist das die Pro.
 
@Sh4itan: Erinnnert mich vom Prinzip her an die iPhones mit 16 und 64gb. Man hat die 32gb-Variante abgeschafft, sodass die Leute dann sagen "nö, geht so nicht, ich brauch schon mehr Speicher, also die teurere 64gb-Variante nehmen".

Hier das gleiche Prinzip: "nö, ich will Updates selber einstellen können" - also die teurere Version kaufen
 
@frilalo: Die 64 GB-Version hatte aber den selben Preis wie die 32GB-Variante. Wer also 23 GB kaufen wollte, bekommt das Doppelte zum selben Preis. Dein Vergleich hinkt also gewaltig.
 
@iPeople: nicht wirklich. 100.- Differenz sind für einige Leute viel Geld. Apple hätte auch die 16gb-Variante kippen können und dann die 32gb-Version zum gleichen Preis rausbringen können. Was kostet der Speicher? 10 Dollar?
 
@frilalo: Haben sie aber nicht, also leb damit.
 
@iPeople: schon klar, dass der Typ mit dem "i" im Namen sich wieder persönlich betroffen fühlt...
 
@frilalo: Man bekommt für die 100$ Aufpreis jetzt doppelt so viel Speicher wie vorher und deshalb kaufen mehr Leute die 64GB Variante.
 
@Chris81: ja. dennoch viel Geld. Wieso nicht die 16gb-Variante kippen und zum gleichen Preis die 32gb-Variante rausbringen? Die 64gb-Variante hätte dann teurer sein können, denn 32gb reichen vielen aus
 
@frilalo: 16 GB reicht offenbar vielen auch aus, so what.
 
@frilalo: Appel ist arm. Die Brauchen jeden €. Du kannst doch bei einem Gewinn weit über 200$ pro Gerät nicht erwarten das man dem Kunden 5$ schenkt. Lieber nochmal 90$ mehr kassieren.
 
@frilalo: jetzt mal ehrlich: Wieso sollten sie das so machen? Die Geräte kosten so genausoviel, wie voher die 16GB und die 32GB. Mit der Sortierung 16GB und 64GB sorgt man nur dafür, dass mehr Leute die größere Variante nehmen, weil Ihnen eben die 28GB mehr das eher wert sind. Wem vorher eine 16GB wollte, wird diese auch wieder nehmen. Wer vorher ne 32GB wollte, bekommt jetzt für den gleichen Preis ne 64GB. Und wem der Aufpreis für 28GB mehr wert ist, hat jetzt eine Wahl mehr. Also ... niemand verliert. Dass der Aufpreis absolut nicht gerechtfertigt ist, steht auf einem anderen Blatt. Und ... sie machen es, weil sie es können. Wenn ein Unternehmen vorsätzlich freiwillig auf mehr Umsatz verzichtet, gehört das Management zum Teufel gejagt!
 
@Sh4itan: Wer hat gesagt, dass dur während Onlinespielen Bandbreite geklaut wird? Du schmeißt hier zwei Dinge in einen Topf.
 
@Kirill: Ich werfe zwei Dinge in einen Topf, ja. Und warum? Weil die zusammen gehören. Denn Windows Updates erfordern einen Download und der klaut mir die Bandbreite. Oder schaut bei Microsoft einer und sagt sich "Oh, der zockt grad, da warten wir lieber mal mit dem Freischalten"? /irony

Der Download wird wie im Artikel beschrieben ab Veröffentlichung des Patches gestartet, ich kann ihn also NICHT selbst eintakten, wann ich ihn gern hätte. Demnach besteht die Möglichkeit, das mir der Patch Bandbreite klaut und meinen Ping in die Höhe treibt. Mag banal erscheinen, aber ich fühle mich mit solchen Dingen in meiner Entscheidungsfreiheit auf meinem eigenen Rechner immer weiter eingeschränkt.
 
@Sh4itan: Ob es eine Option für Updates gibt und wie die Updates runtergeladen werden sind zwei verschiedene Dinge. Fürs Runterladen ist übrigens BITS zuständig welches seit Jahren keine Bandbreite klaut, die gerade benötigt wird.
 
@Sh4itan: Der BITS-Dienst, über den die Windows-Updates heruntergeladen werden prüft normalerweise die verfügbare Bandbreite und regelt den Download herunter, um nichts zu bremsen.
Unabhängig davon finde ich ein zwangsweises Einspielen ohne manuelle Eingriffsmöglichkeiten aber ein Unding.
 
@dodnet: Die Home ist die Version welche der Laie nutzt, da finde ich das schon gut mit den Updates und der erfahrenere Nutzer schaltet einfach den Update Dienst vorübergehend ab wenn es denn sein muss. (dazu ist auch kein Reg-Eingriff notwendig)
 
@Sh4itan: Die Updates werden nur dann runtergeladen und installiert, wenn der User die Bandbreite nicht nutzt. So wie es auch jetzt schon ist.
 
@hhgs: Also so ein Verhalten hab ich von meinem Windows leider noch nie gesehen.
 
@Sh4itan: Dann möchtest du es aber auch übersehen.
 
@hhgs: Ich gehe mal einfach davon aus, das es jetzt keine Unterstellung war. ;) Aber mal ehrlich: Jedes mal (Achtung: Übertreibung), wenn ich nur kurz aus Onlinegames raus gehe per Alt-Tab, dann laufen irgendwelche Downloads.
 
@Sh4itan: Dir ist schon bewusst, dass Online-Spiele meist nur eine geringe Bandbreite benötigen und durch irgendwelche Downloads kaum ausgebremst werden?
 
@dodnet: Deshalb hat aber auch nicht jeder eine 100MBit-Leitung ;)
 
@Sh4itan: Deshalb wird ja auch geprüft wie viel Bandbreite zur Verfügung steht.
 
@Sh4itan: Dann ist deine Kiste einfach mies gepflegt. Ich bekomme die Windows-Updates am Patchday, und dann ist erst mal wieder Ruhe.
 
@DON666: Wie bereits unterschwellig angezeigt, es war eine Übertreibung.
 
@dodnet: Dafür erhöht sich der Ping etwas ;) Kann aber bestätigen, dass Win definitiv die Bandbreite anpasst und das sogar sehr zuverlässig. Da sucht wohl jemand händeringend etwas Schlechtes an der Sache.
 
@wertzuiop123: Zum Teil ist Windows Update so passiv, dass wenn es mal schnell gehen soll es immer noch ewig dauert. Und gäbe es den Hinweiß nicht, das Updates gemacht wurden, ich würde es nicht merken...
 
@Siniox: Stimmt. Das musst du aber dem Kollegen weiter oben sagen ;)
 
@Sh4itan: Wenn man die Updates nicht manuell gestartet hat, sondern diese automatisch heruntergeladen werden, arbeitet der Übertragungsdienst mit verminderter Bandbreite und passt diese ggfs. sogar noch an, damit die normalen Abläufe nicht gestört werden. Dieses Verhalten beobachte ich bereits seit Vista. In so Fern ist das Gegenargument nicht wirklich stichhaltig.
 
@karstenschilder: Selbst dann sieht Windows zu das man nichts von mitbekommt und bremst den Updateprozess.
 
@Sh4itan: ich tanze vor freude dass das eingeführt wird weil jetzt nicht mehr jeder dau im verwandten und bekanntenkreis daher gerannt kommt und mir ein system zum fixen hinstellen möchte wo er seit 2 jahren keinen patch aufgespielt hat und sich dann wundert dass er sich was eingefangen hat.

best feature ever!

jeder der sich auskennt kanns sowieso via registry vermutlich problemlos deaktivieren bzw hat eh die pro version zuhause.

wird auf jeden fall meine support-einsätze verkürzen auch weil man sich dann das herunterladen von gigabyte weise patches sparen kann wenns mal wirklich was hat. die sind dann wenigstens drauf und man spart zeit.
 
Und das ist einfach ein absolutes nogo. Kontrollenteignung auf dem eigenem PC ist ein tiefer Einschnitt und es ist gar nicht auszumalen welche Möglichkeit MS missbräuchlich da hat.
Als Home-User wäre bei mir hier endgültig schluss. Auch als Pro-User mache ich mir kaum Hoffnung, man wird da nachziehen.
 
@knirps: Nun ja... was heisst Kontrollenteignung... die Home Edition ist an sich vermutlich für Anwender gedacht, bei denen es eher eine schlechte Idee ist, ihnen die Kontrolle über Updates zu überlassen.
 
@FenFire: Diesem Klischee schließe ich mich nicht an
 
@knirps: Offensichtlich ist es nicht nur ein Klischee sondern eben die Zielgruppe für alle anderen gibt es ja Pro.
 
@knirps: Kontrollenteignung. Soso. Als wenn es das unter Windows nicht schon länger gäbe. Ich habe z.B. keine Kontrolle darüber, welche Apps Windows 8 mitinstalliert, MS kann bei Windows einfach SSL-Stammzertifikate ohne Kontrolle des Anwenders nachschieben und so weiter
 
@FensterPinguin: Du kannst die apps alle deinstallieren
Get-AppXProvisionedPackage -online | Remove-AppxProvisionedPackage -online
 
@knirps: Da kommst du aber mit einem PowerShell Befehl. Den benutzen 99% der Anwender nicht. 99% der Anwender wissen nicht mal, dass es eine PowerShell gibt, die wüssten ja nicht mal, dass es ein CMD gibt...

Wenn du gerne mit CMD, PowerShell, Registry rumspielst wo ist dann dein Problem? Mit diesen Mitteln wird es sicher eine Möglichkeit geben, die Autoupdates zu deaktivieren. Da sieht man doch wo es eben doch Sinn macht. Die Unwissenden können sie nicht mehr "ausversehen" ausschalten und Leute wie du haben ihren eigenen weg. Ist ja nicht so, als ob man die Einstellung jeden Tag ändern würde.
 
@Stahlreck: 99% der Anwender beschweren sich auch nicht über die mitgelieferten Apps. Du möchtest sie entfernen, MS gibt die dir Möglichkeit mit diesem Befehl dazu. Ich erstelle mir im Audit Modus mein eigenes Image, so das ich nach einer Windows Installation das nicht jeder Mal erneut durchführen muss.
 
@Stahlreck: Und in der Computerbild steht dann genau drin, was der DAU tun muss, um die nervenden Updates über die Registry zu deaktivieren! Ja ja... Tolle Möglichkeit. Dann kann Microsoft die Updates auch in der Home-Version so verwaltbar lassen, wie es derzeit der Fall ist.
 
@knirps: Nein stimmt nicht, es gehen nicht alle.
 
@daaaani: Bei Windows funktionierts bisher nicht, stimmt.
 
@knirps: Als Pro user wäre es für dich auch kein Problem den Update Dienst Zweitweise zu deaktivieren.
 
@PakebuschR: Falls das möglich ist. in einer Windows Build wurde dieses Feld ausgegraut, ich konnte den Dienst nicht deaktivieren. Ich könnte mir vorstellen, das man dies bei der Home Version beibehalten wird. Da müsste man schon tiefer in der Registry vorgehen.
 
@knirps: In der aktuellen geht es bei mir, mal abwarten wieviel an er News dran ist.
 
Geil der nächste Schritt der Entmündigung, mal warten wann die Zwangsupdates auch für die Pro und Enterpriseversionen kommen. Für mich ist das nur noch eine Frage der Zeit.
Was Microsoft hier betreibt ist Salamitaktik vom Feinsten, erst nur die eine Version, dann nach und nach werden auch klammheimlich die anderen davon betroffen sein. Bzgl. der Updates bei Flash ist es ja schon für den IE soweit.
 
@Hondo: IE ist out und bei Edge kann die Flashnutzung deaktiviert werden. Bei der Home finde ich das schon richtig so. Auschalten auch kein Problem und ganz einfach für den erfahreneren Nutzer daher sollte es denjenigen auch nicht stören wenn er nicht eh zur Pro greift.
 
@PakebuschR: Es geht nicht darum, ob man Flash deaktivieren kann, sondern dass ich selbst Updates einspieeln möchte und nicht warten möchte, bis der große Verein sich bequemt, auch mal selbst Patches hinterherzuschieben, die ich auch selbst einspielen kann.
Das nenne ich Gängelung
 
@Hondo: Ist bequemer/sicherer über Windows Update als wenn man selbst Hand anlegen muss und einem wie beim FlashPlayer überlich irgendwas anderes versucht wird mit unterzuschieben. (McAfee, Ask Toolbar...) Sonst nimm halt Firefox oder in deinem Fall besser gleich ein anderes OS.
 
@PakebuschR: Ja das überlege ich auch schon die ganze Zeit... linux habe ich auch schon drauf, da läuft zwar alles, ich bekomme nur noch nicht gescheit mit VDR klar, wenn mir das gelingt, bin ich definitiv weg
 
@Hondo: Das freut mich :)
 
Solche Dinge werden ja für gewöhnlich in der Registry gesteuert. Wird wohl nicht lange dauern, bis man das dann wieder selber managen kann
 
@frilalo: ~1 Minute.
 
@frilalo: Ach da gibt einfach 'nen "Shitstorm" auf Facebook und dann kommt ein Update, welches man aufgezwungen bekommt, dass man die Zwangsupdates abstellen kann!
 
@frilalo: Einfach den Dienst deaktivieren, dazu ist doch nichtmal ein Eingriff in die Registry notwendig und kriegt jeder hin, sollte man aber ohne triftigen Grund nicht tun (wie immer der auch sein mag) und hinterher wieder aktivieren!
 
Mal abwarten -- noch ist das ganze ja nicht RTM. Vielleicht wird es das als Opt-out geben. voreingestellt auf automatisch und nur bewusst in der Systemsteuerung deaktivierbar bzw konfigurierbar.
Nicht gleich auf die Barrikaden gehen sondern Feedback einsenden was das betrifft ;)
 
@chrislog: In der Systemsteuerung gibt es das nicht mehr, ist komplett in die Modern Einstellungen gewandert, geht im Grunde alles von da aus, nur noch für teils tiefergehende Dinge wird man von dort auf die Systemsteuerung verlinkt.

Finde ich für die Home schon OK und ist auch nicht schwierig zu deaktivieren wenn es denn aus welchen Gründen auch immer sein muss.
 
Ich möchte schon selber entscheiden WANN ich WELCHE Updates installiere. Notfalls kann man zwar den Update-Service per Firewall blockieren, aber das kann ja nicht das Ziel sein.
 
@Jens002: Warum genau möchtest Du das?
Hast Du ein Smartphone? Gibst Du da jedes Update jeder App immer händisch frei?
Benutzt Du einen der "großen" Browser? Die updaten auch automatisch. Genauso wie Virenscanner. Warum nicht auch das Herzstück, das Betriebssystem?
 
@DailyLama:
Du lässt die updaten wie sie lustig sind???
Natürlich sollte man jedes Update manuell freigeben!
Updates von Virendateien ist was anderes.
 
@Freudian: Warum nicht? Wenn sich Zugriffsrechte ändern, werde ich ja informiert. Sonst interessiert es mich wirklich nicht, Updates auf Android manuell freizugeben. Gestern 56 Updates...da hab ich besseres zu tun mit meiner Zeit :)
 
@DailyLama: Ich gehe natürlich nicht her und klicke jedes Update von Hand an, sondern gehe in den Playstore, überprüfe die Änderungen und installiere dann alle. Was ist da jetzt so kompliziert dran?
 
@DailyLama:
Dann solltest du mal öfters Seiten wie Winfuture besuchen, um zu kapieren wieso. Es gibt genug Meldungen von Hijacking, oder auch was ganz banales wie dass sich bei der Neuen Version was ändert was man einfach nicht haben will.
Wer sein Smartphone aber so zumüllt, verdient es wohl echt nicht anders... 56... lol...
 
@Freudian: Wir reden aber von den Windows Updates (Sicherheit...) und nicht von Apps, die werden ja hier auch über den Store geladen wobei das bei Android schon heftig ist was da alles allein von Google kommt.
 
@Freudian: Im Unternehmen schon, da verwendet auch keiner die Home, privat lasse ich die Updates generell automatisch installieren (wichtige Updates bei Windows). Davon bekommt man so gut wie nichts mit und Probleme gab es auch nie bei mir.
 
@DailyLama: Ich spiele bei meinem Handy auch die Updates manuell ein... und nun?
 
@dodnet: Wer macht denn so etwas?
 
@Unglaublich: Ist das eine Nicht-Frage?
 
@dodnet: Nein. Das war eine Frage auf die ich keine Antwort brauche.
 
@DailyLama: gebe auch jedes Update Manuell Frei dann hab ich auch die Übersicht was das sich geändert hat...
 
@fabian86: Bei Apps überfliege ich das auch schonmal aber wichtige Windows Updates lasse ich automatisch einspielen.
 
@Jens002: Es sollte bei kritischen Sicherheitsupdates eben NICHT deine Entscheidung sein, da dein PC ansonsten relativ schnell zu einer Gefahr für andere werden kann. Vergleichbar mit einer Impfung, die wird nicht nur gemacht damit man selber nicht krank wird, sondern auch damit man nicht als Infektionsherd für andere dient.
Ein Großteil der Botnetze, die für Spamversand und DDOS-Attacken benutzt werden, besteht aus PCs mit ungepatchten Sicherheitslücken, weil die Leute die Updates nicht rechtzeitig installiert haben. Ich fände es sogar gut, könnte man diese in solchen Fällen wegen grober Fahrlässigkeit dafür zur Verantwortung ziehen.
 
@mh0001: Impfung ist ein dämlicher Vergleich, weil die nämlich auch freiwillig ist.
 
@dodnet: aber mit ähnlichen Folgen, weshalb die Freiwilligkeit mitunter durchaus kontrovers diskutiert wird.
 
@Jens002: Und was genau bringt dir das manuelle Einspielen? Spiegelst du dein System um die Auswirkungen jedes einzelnen Updates vorher zu testen? Mit Sicherheit nicht.
 
@karstenschilder: Man kann ein paar Tage warten, bis die ersten Problemmeldungen kommen und dann den gepatchten Patch einspielen. Und bevor jetzt jemand schreit, gerade MS hatte die letzten Monate bei fast jedem Patchday irgendwelche Fehler drin, wo die Patches nach wenigen Tagen zurückgezogen oder erneuert wurden.
Übrigens spielen gerade Firmen Updates i.d.R. NIE direkt ein, sondern erst nach einer gewissen Testphase. Die haben wohl keine Sicherheitslücken?
 
@dodnet: Für Firmen ändert sich nichts mit der Pro, Privat lasse ich wichtige Updates generell einspielen und wüsste auch keinen der mal von einem der Probleme in den News betroffen war.

Für den Laien ist das schon gut so, besser mal das Pech haben und ein fehlerhaftes Update erwischen was die absolute Ausnahme darstellt als ein dauerhaft ungepatchtes System desser Folgen viel schwerwiegender sein können. Für den erfahreneren Nutzer ist das eh kein Problem den Update Dienst vorübergehend abzuschalten.
 
Windows 10 machte einen so guten Eindruck. Aber jetzt tröpfeln hier seit Tagen die Microsoft-typischen Verschlimmbesserungen ein, die echt nur Microsoft so hinbekommt. Einfach nur zum Haare-Raufen. Da weiß man echt nicht mehr, was man sagen soll. Mir hat letztes Jahr ein Windows 7 Home Update den kompletten Rechner zerschossen, konnte nicht mehr booten. War eine irre Frickelei, den wieder zum Laufen zu bekommen. Wenn so was in einer Zeit passiert, in dem man den Rechner gerade dringend braucht, na Prost Mahlzeit. Ich möchte selber planen können, wann ich update, um so einen Quark zu verhindern.
 
@kingfisher: Das ist wie Impfungen. Klar kann ein Update auch mal daneben gehen. Aber erst die Updates machen Dein System sicher und stabil. Du hast also weit mehr Benefit von automatischen Updates als Risiko, dass mal was daneben geht. Und bei erzwungenen Updates muss MS auch eine andere Strategie fahren, da sie kaum einen Massencrash in Kauf nehmen wollen.
 
@DailyLama:
Hier geht es nicht darum ob man es macht, sondern wann!
Ich warte immer eine Woche und beobachte Meldungen über die Updates, bevor ich mir Updates installiere.
Leute wie du merken es wohl erst wenn sie mal selbst betroffen sind...
 
@Freudian: Wo steht denn, dass Du nicht weiter kontrollieren kannst, wann die Updates installiert werden?
 
@DailyLama: Ich update ja. Und weil ein Update eben mal daneben gehen kann (bei mir ist es richtig daneben gegangen), will ich selber entscheiden können, wann ich update. Ich warte dann z.B. lieber bis zum Wochenende wenn ich Zeit habe. Wenn ich gerade unter Zeitdruck an irgendwas wichtigem arbeite und Windows will wegen Update neu starten - und im schlimmsten Fall geht es in die Hose - verschlechtert das die zuverlässige Nutzbarkeit meines Systems enorm. Ich will da selber die Kontrolle behalten, wann und wo ich an meinem System etwas ändere. Das handhabe ich unter Windows so, das handhabe ich am Mac so und auch an meinem Handy.
 
@kingfisher: Wo steht denn, dass Du nicht weiter kontrollieren kannst, wann die Updates installiert werden?
 
@DailyLama: Hast du den Artikel überhaupt gelesen?

"Die Nutzer der "kleinen" Version von Windows 10 werden die Aktualisierungen des Systems also nicht selbst steuern können, Patches und sonstige Updates werden also gleich nach Verfügbarkeit geladen und installiert."
 
@dodnet: Stimmt so glaube nicht ganz, da gibt es noch die Option wann Neustart erfolgen soll und Updates verzögern wo ich mal von ausgehe das die auch in der Home vorhanden sind. Direkt ausschalten kann ich sie aber auch in der Pro (Preview) nicht, könnte aber den Dienst deaktiveren. Erstmal abwarten wie das in der Final wird/ob das so bestätigt wird.
 
Ich find das sehr ok. Allerdings sollte MS die Updates in größeren Brocken auf einmal rausgeben, also "U1", "U2" usw. Dann kann man sich als Entwickler leicht drauf beziehen "Benötigt Windows 10 U34". Wenn ich mir ansehe, wie meine User (bin Domain Admin) mit den WSUS Updates umgehen ist das ein Graus...oft monatelang nicht installiert. Ich kann sie nicht zwingen, da ich Labor-PCs nicht einfach zum Durchstarten zwingen darf.

Für Heimuser eine super Sache, da freu ich mich wirklich auf eine Frage weniger, wenn Verwandte mal wieder ein Problem haben. Einen eingeschränkten Internetzugang (Downloads nur von einer Handvoll Seiten erlaubt) für alle Home-User, die keinen Virenscanner nutzen würde ich auch begrüßen.

Für Profis gibt es die pro Version oder eben Registry-Hacks. Damit ist jedem auf seinem Erfahrungslevel geholfen.
 
@DailyLama: Vielleicht wird das auch auf Basis eines Slow bzw Fast Rings realisiert. Wenn jemand alles gleich haben will, wird das über den Fast Kanal gehen (mit unter Umständen Kinderkrankheiten wenn mal was nicht funktioniert) und ein bisschen versetzt - wenn ausreichend Telemetriedaten gesammelt wurden dann der Slow-Ring
Ginge aber auch nur sinnvoll, wenn das keine schlimmen Sicherheitslücken sind
 
@DailyLama: Da Windows Updates des Öfteren fehlerhaft sind ist das nicht zu begrüßen außerdem sollte man den User nicht endmünden.
 
@Menschenhasser: Doch, normale User sollte man, wenn es um Sicherheit, Virenschutz und Backup geht, entmündigen. Ich habe schon so oft geholfen, ein zerstörtes System wiederherzustellen, dass ich da eine klare Meinung dazu habe. Es ist zu spät, wenn Datenverlust eingetreten ist.

Ich kenne übrigens keinen "Pro" in meinem gesamten Bekanntenkreis, der "Home" einsetzt. Das sieht man nur bei Eltern & Co.

Ganz abgesehen davon: Wo steht denn, dass Du nicht weiter kontrollieren kannst, wann die Updates installiert werden?
 
@DailyLama: Wenn jemand seine Daten verliert, weil er nicht gesichert hat, ist das doch sein Problem aber noch lange kein Grund ihn dazu zu verpflichten. Und warum stellst du x-mal dieselbe Frage, wenn die Antwort im Text oben steht?
 
@dodnet: "weil er nicht gesichert hat" - eben das macht der Home Nutzer für gewöhnlich genausowenig wie sich um die Updates zu kümmern. Für den Erfahreneren Anwender ist das kein Problem bei der Home/den Updates.
 
@Menschenhasser: Kommt halt mal vor wenn auch zuletzt etwas vermehrt, ingesamt aber selten und betrifft nur Einzelfälle, Sicherheit geht halt vor.
 
Ich bin kein Freund dieser Zwangsupdates, aber welche Frage sich bei mir viel mehr stellt: Wie sieht es mit Zwangsreboots aus? Ich habe meinen Rechner teilweise über mehrere Tage/Wochen am Stück am laufen und teilweise 20 Notepad Fenster für temporäre Informationen auf, die ich nicht fest speichern aber erst recht nicht durch einen Reboot verlieren möchte...
 
@freach: Ab Windows 10 gibt es 2 Funktionen.
1. Windows errechnet an der Laufzeit und Benutzung das Datum.
z.b. Tablets die normal 24 Stunden laufen, wird bei mir zwischen 2-4 Uhr das Tablet neu gestartet.

2. Man gibt einen genauen Zeitpunkt an.
z.b. in 3 Tagen um 24Uhr.

Oder halt Manuell.
 
Das ist eigentlich eine Verschlimmbesserung der Updateroutine. MS hat schon viele Updates geliefert, die einfach mal komplett in die Hose gingen. Darunter auch welche, wo man den Nutzer auch noch empfohlen hat dieses Update zu deinstallieren, obwohl das eine kritische Lücke geschlossen hat.

Jedenfalls kann man dies ganz einfach blocken und zwar deaktiviert man das Windowsupdate unter Dienste. Das sorgt dann dafür das man gar keine Updates mehr bekommt :(.

Ich finde hier macht man die ganzen Home-User zu Betatestern der Updates. Besser kann es doch für MS nicht laufen.
 
@basti2k: War zuletzt etwas häufiger aber sowas passiert insgesamt selten und Betrifft wenige Einzelfälle, die Mehrheit hat die Autoupdate eh aktiviert und auch nie Probleme damit gehabt. Wenn der Homeuser das deaktiviert hat dann meist wegen irgendwelche angeblichen Performance Tipps oder ähnlich und weiss garnicht was er getan hat, daher für die Home schon sinnvoll. Aber erstmal abwarten, vielleicht gibt es neben dem de-/aktivieren des Diensten noch andere Methoden wenn es denn überhaupt so kommt.
 
Ihr müsste bedenken, das alle Updates zuvor an freiwillige Tester verteilt werden, danach an Nutzer die es sofort wollen und danach erst an Nutzer die es zu 100% fehlerfrei wollen.
 
@Vietz: Oh... Und deshalb darfst du jetzt "Will es erst haben, wenn es echt, wirklich und vollständig fehlerfrei ist" nicht mehr auswählen, sondern kriegst es dauerhaft sofort aufs Auge gedrückt?
 
@Sh4itan: Also ich kann "Upgrades verzögern" aktivieren.
 
@Vietz: Und das schließt also aus, dass die dann auch wirklich laufen? Eben nicht!
 
@Vietz: naja microsoft kann ja immer noch entscheiden, wer wann welches update bekommt. Nur weil sich die angebotenen updates automatisch installieren heisst es ja nicht dass diese auch ohne tests angeboten wird.
 
Also das muss man nicht verstehen. Warum werden Home User gezwungen und alle anderen nicht ?
Bei fehlerhaften Updates was ja oft vorkam bin ich also am Ar*** wenn mein System flöten gehen sollte.

Wer zum Geier entscheidet solch ein Rotz ? Wieder irgendwelche Praktikanten ?
 
@avril|L: Du hast also Probleme mit Praktikanten? ^^
 
@daaaani: Nö solange sie hübsch sind nicht =P
 
@avril|L: In dieser Aussage steckt eine gewisse sexistische Anspielung. In Bezug auf dem Arbeitsplatz bin ich da ein gebrandmarktes Kind. xD Aber ich stimme dir zu, hübsche Mitmenschen sind natürlich schöner an zu sehen. ^^
 
@avril|L: Weil die Homeuser es sind die es unbedacht deaktiviert haben und ein Sicherheitsproblem nicht nur für sich darstellen. Fehlerhafte Updates sind selten und meist kann Windows sich selbst heilen, falls nicht gestaltet es sich recht einfach seit Win8.
 
@PakebuschR: Was spricht gegen die jetzige Methode ? Sorry aber wer sein Hirn komplett dicht macht, braucht sich hinterher auch net zu wundern. Zumal wenn dann sollen alle Versionen so genötigt werden und nicht nur die "Kleinen".
 
@avril|L: Wer die Pro nutzt hat für gewöhnlich auch etwas mehr Erfahrung/wird aber auch eher in Firmen eingesetzt und wer etwas mehr Erfahrung hat den sollte das bei der Home auch nicht weiter stören das die Laien vor sich selbst geschützt werden. Spricht also mehr für diese als für die bisherige Methode am Ende ist es aber auch relativ egal und macht keinen Sinn darüber zu philosophieren.
 
Ich kann den Schritt automatische Zwangsupdates einzuführen nur bedingt nachvollziehen, da es lediglich die Home-Version betrifft. Viel wichtiger wäre dieser Schritt im Geschäftsumfeld, wo aufgrund fauler Admins (das soll nicht allgemein gemeint sein!!!), tausende PCs mit Uralt-Versionen unterwegs sind. Auch da, wo ein Sicherheitspatch keinerlei Auswirkungen auf die benutzten Programme hat.
In bestimmten Einrichtungen hat es sich einfach eingebürgert, dass man ein "running" System "never" zu "changen" hat. Das führt dazu, dass ganz einfach Jahre lang garnichts gemacht wird. Was ich in Krankenhäusern und Arztpraxen schon gesehen habe (bin selbst Arzt), da reibt man sich die Augen. Überall läuft noch XP, nur wenn man Glück hat, mit ServicePack 3. Der Internet Explorer weist noch Version 6 auf. Nichts, garkeine Sicherheitspatches sind installiert. Und so wird das dann benutzt und benutzt bis der Rechner kaputt geht, da sich natürlich auch keiner um die total verschmutzten Lüfter kümmert...
Mir ist durchaus klar, dass es an vielen Dingen hängt, nicht nur an "faulen" Admins, jedoch ist der Zustand erschreckend. Und da regt sich noch jemand über Datenklau auf, wenn jeder Rechner quasi offen wie ein Scheunentor ist?
P.S.: Ach und am Internet hängen die alle, nicht nur am internen Netzwerk! ;)
 
@Aloysius: Öhh nicht vorschnell urteilen. Manche zertifizierten Systeme DARF man gar nicht (konventionell) updaten da man sonst den Support bzw die Garantie des Herstellers verliert. Diese Systeme wurden meist für spezifische Anwendungsfälle zusammengebaut. Natürlich sollten solche nicht direkt im Netz hängen klar - aber manchmal lässt sich auch das nicht vermeiden.
 
@Aloysius: Genau, installieren wir einfach mal fleißig ungetestet irgendwelche Updates in Krankenhäusern, Kraftwerken, Banken und sonstwo. Da ist es ja nur eine Frage der Zeit, bis überall das Licht ausgeht...
 
Ich gehe mal davon aus das es man es hier in der Registry in Zunkunft einstellen kann:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\AutoUpdate

Falls nicht vorhanden, NoAutoUpdate als DWORD erstellen und auf 1 setzen
 
Also bei den Previews war das ja auch schon so und ich hatte das extrem nervige Problem dass mir Windows immer Realtek Treiber aufgezwungen hat die total falsch waren und auch gern mal während dem Zocken nen älteren Catalyst reingedrückt hat. Soweit möglich hab ich die Treiberinstallation ausgeschaltet aber es lies sich einfach nicht davon abhalten. Gut ist ne Preview OK aber bei ner Final würd ich bei so einem Verhalten direkt nach Redmond fahren! ^^
 
@ceramicx: Das kann so nicht stimmen. Treiberupdates, die per Windows Update neu eintreffen/angeboten werden, sind IMMER optional, das heißt, man muß sie auswählen, wenn man sie installieren will. Es kann nicht sein, daß Dir ein Treiber aufgezwungen wurde, den Du nicht wolltest.
 
@departure: Dann installier mal Windows 10.
 
Außerdem kommen die automatischen Updates immer zu ungünstigsten Zeitpunkt - mitten in einer Bearbeitung einer Aufgabe. Und der Rechner will, dass er gleich neu gestartet wird.

Schließlich installiere ich nie Updates tagesaktuell sondern erst nach zeitlicher Verzögerung um abzuwarten, ob es Katastrofenmeldungen bzgl. dieser Updates kommen (etwa nach dem "riesigen Update" im August, das zahlreiche Rechner lahmgelegt hatten). Ich bin doch kein Versuchskarnickel von Microsoft. Also warte ich mal ein Vierteljahr damit ich mich nicht gefährlich am Rechner verhalte.

Was machen eigentlich die Nutzer, welche nicht ständig online sind?
 
@Grendel12: Bei Windows 10 kann der Neustart geregelt werden, entweder von Windows selbst oder von dir. (mit Datum/Uhrzeit) Dann sind solche Katastrophen doch sehr selten und betreffen nur wenige. (natürlich laufen die alle in den Foren auf) Ein Option zur Verzögerung gibt es dort auch aber ein Vierteljahr ist schon etwas extrem (Privat).

"Was machen eigentlich die Nutzer, welche nicht ständig online sind?" - was soll sich für die im Vergleich zu jetzt mit Autoupdate ändern?
 
@PakebuschR: Wenn ich den Artikel richtig verstehe, installiert Windows das Update, wenn es dies für richtig hält (eben automatisch) und man kann nicht selbst entscheiden, wann man sie installiert (wie bis Windows 8). Dann will Windows dann auch immer gleich neu starten will - zumindest bis Windows 8 ist das so.

Nur sitze ich meist nicht am PC um Windows zu bespaßen, betreibe auch nicht Windows zum Selbstzweck. Ich versuche stattdessen was Sinnvolles zu tun (denke zumindest, es könnte sinnvoll sein) und da ist es höchst ungelegen, wenn der PC plötzlich und automatisch meint, ich müsste sofort alles abbrechen, weil es in den Sinn kommt, sofort neu gestartet bekommen zu wollen. Er möchte auch nicht einmal solange warten, bis ich die Arbeit zu einem definierbaren Zwischenabschluss entwickelt habe.

Daher möchte ich selbst entscheiden, wann die Updates dran sind.

Außerdem wäre es doch mal Zeit, dem Windows den Eigensinn auszutreiben, dass der PC nach dem Update neu gestartet werden will. Andere Programme verlangen das auch nicht sondern machen seine Updates still ohne großes Aufsehen. Manchmal muss man das betreffende einzelne Programm neu starten, aber nicht das gesamte System.
 
@Grendel12: Soweit wird MS wohl nicht gehen, in der Preview kann ich den Neustart selber Planen oder Planen lassen sowie Updates verzögern und das wird mit Sicherheit auch in der Home/Final gehen. Bestätigt ist die Meldung auch noch nicht, das die Updates für Laien nicht mehr deaktivierbar sind in der Home kann ich mir aber gut vorstellen.

"Manchmal muss man ... einzelne Programm neu starten, aber nicht das gesamte System." - eben bei Programmupdates das ganze Programm, bei Systemupdates manchmal eben das ganze System und der Neustart geht bei heutigen Systemen extrem flott. (muss man keine Angst mehr vor haben wie zu XP Zeiten)
 
Automatische Updates gehen mal gar nicht, aus verschiedenen Gründen. Bin ich unterwegs und nutze einen Surfstick, ist nichts mit Updates, sonst ist mein Volumen aufgebraucht und ich kann nicht mehr arbeiten. Und Leute mit langsamen Internet? Wenn ich an meinen Bekannten denke, 2 PCs und 2 Laptops im Haushalt und nur eine 1000er Leitung. Daher ziehen die sich immer Update Packs und installieren die auf den Rechnern. Allein das letzte Windows Update hatte mit gut 1 GB zugeschlagen.
Von fehlerhaften Updates die das System beschädigen können ganz zu Schweigen. Daher warten viele auch erstmal paar Tage ob es negative Rückmeldungen beim Update gibt. Das könnte für MS in einem Desaster enden...
 
@CrazyWolf: im Grunde einfach zu umgehen wenn du die HomePremium von Windows 7 verwendest:
1. kaufe dir eine Lizenz zu Windows 7 Prof.
2. verwende unter Windows 7 das "Anytime Upgrade"
3. gebe DORT den Lizenzschlüssel ein
4. folge den Anweisungen

Wenn du dann auf Windows 10 aktuallisierst, so bekommst du dann dementsprechend die "Pro" Version mit der wieder vorhandenen Möglichkeit Updates zu steuern.
 
@Stefan_der_held: Ich meine vom Prinzip her, ich selbst hab Windows 8 Pro, aber einige in der Familie, gerade mit Laptops, die normale Variante. Warum soll man sich dann nur wegen den Updates ne höhere Version kaufen? Das ist Geldverschwendung. Ich hoffe MS macht es einfach wie vorher mit den Updates.
 
@CrazyWolf: Blödsinn. Das Geld ist weder verschwendet noch verschwunden - es ist dann lediglich bei Microsoft.
 
@Stefan_der_held:
Es werden allerdings jede Menge an Geräten mit vorinstallierter Version von Windows 10 Home verkauft werden, und gerade für unterwegs genutzte Geräte sollte es wirklich eine Lösung geben – ohne Zusatzkosten!
Kann doch wohl nicht angehen dass Windows während ich gerade in einem Mobilfunknetz online bin ungefragt anfängt Updates herunter zu laden ohne mich vorher darüber zu informieren.
 
@Winnie2: da auch unter W8.x die Möglichkeit besteht Updates nicht während Roaming (also G3/UMTS/LTE) herunter zu laden denke ich mal, dass auch Windows 10 hier warten wird bis ein LAN/WLAN verfügbar ist.
 
@CrazyWolf: Wenn du eine Verbindung als getaktet festlegst, werden auch keine Updates runtergeladen.
 
@adrianghc:
Sicher? Selber schon bei Windows 10 Home ausprobiert?
 
@Winnie2: Nein, nur Windows 10 Pro, aber es ist ja sogar schon auf WP 8.1 so. Zumal es diverse Einstellungen für getaktete Verbindungen gibt. Ich kann mich natürlich doch noch täuschen, aber ich würde eigentlich fest davon ausgehen. Ich seh auch keinen Grund dazu. MS möchte zwar der Fragmentierung der Systeme vorbeugen und darum wohl dieser Schritt, aber niemand wird seinen Rechner wohl ausschließlich mit getakteten Verbindungen verwenden, deswegen würde sich in diesem Falle der Download sowieso nur leicht verzögern.
 
"Die Nutzer der "kleinen" Version von Windows 10 werden die Aktualisierungen des Systems also nicht selbst steuern können, Patches und sonstige Updates werden also gleich nach Verfügbarkeit geladen und installiert. Für Anwender mit Windows 10 Pro sowie Windows 10 Enterprise ändert sich indes im Vergleich zum Jetzt nichts." wird interessant bei fehlerbehafteten Updates....
 
Zwangsupdates, automatische Updates, "Entmündigung"... da bin ich zwar anderer Meinung, aber nun gut. Das einzige was mich bei den Updates eigentlich nur stört ist, dass MS scheinbar eine Funktion "Nein jetzt nicht! Ich möchte erstmal die Mail fertig schreiben und startet danach selber den PC neu." immer noch nicht für sinnvoll erachtet, und ich führe das nicht auf die Preview zurück, würde mich nicht wundern wenn das so bleibt. Kann doch nicht so schwer sein, gab es früher ja auch. :/
 
@Lastwebpage: Also so wie es bei in meinem Arbeitsumfeld läuft würden alle immer "Später, nicht nochmal fragen" wählen und Ihren Rechner niemals neu starten. Standardspruch an der IT Hotline ist: haben Sie den Rechner schon einmal neu gestartet...40% der Fehler/Probleme sind damit behoben.
 
@Nero FX: Ja, aber so wie es jetzt ist, kommt entweder dieser Dialog mit "jetzt neu starten oder Verschieben", wo man seine Mail auch nicht fertig schreiben und verschicken kann, da dieses Fenster Modal ist und alle anderen blockiert, oder man wählt "verschieben", was das Ganze aber nur verschiebt. Wenn ich das aber auf z.B. 3 Uhr Nachts verschiebe und meinen PC um 1 Uhr eh herunter fahre, passiert ja auch nicht. (höchstens dann am nächsten Morgen, wenn ich mich richtig erinnere)
 
@Lastwebpage: Nach dem verschieben kannst doch deine Mail schreiben. Wenn dein PC zu dem Zeitpunkt nicht anhast holt er es doch nach, wo ist das Problem? Getan werden muss es halt irgendwann.
 
@PakebuschR: Das ist ein modales Fenster, also so als wenn du was installierst was Adminrechte erfordert, verschieben ist da nicht und alle anderen Anwendungen sind gesperrt.
 
@Lastwebpage: Aber doch nur solange bis du deine Auswahl getroffen hast. (meinte den Neustart verschieben)
 
@Lastwebpage: also bei uns sind diese Fenster normale Fenster. Sie ziehen bei Aufploppen den Fokus auf sich aber man kann es einfach links liegen lassen. Es nervt und das ist der Sinn. Der Anwender hat bei uns maximal 1x 4h /2x 2h / 4x 1h Zeit. Danach kann man nur noch um 10 min verzögern. Vielen lassen das fenster einfach links liegen und wundern sich wieso alle 10 Minuten der Fokus wieder auf dem Fenster liegt.
 
@Nero FX: Wenn man denn einmal einen Screenshot braucht, findet man natürlich keinen.... ungefähr so http://www.soft32.com/blog/wp-content/uploads/2015/01/restartwin10.jpg
Aber in grau, ich meine statt "okay" "Restart now", das Fenster zentriert und etwas kleiner. Also bei dem Fenster, was ich meine, geht nichts, nur "verzögern" oder "jetzt neu starten". Wenn man bei Verzögern 4 Stunden auswählt ist das ja nett, "neu starten, wenn ich Zeit habe" ist das aber auch nicht.
 
...riecht nach erneutem "Rohrkrepierer" - naja... man muß ja nicht umsteigen.
 
An alle, die "ich will selbst entscheiden, ob/wann ich Updates lade/installiere" als Anforderung stellen - für Euch ist Windows 10 Home nicht gedacht! Ihr habt schlichtweg eine Anforderung, die kein Feature von Windows 10 Home ist. Manueller Anstoss von Updates ist ein Feature von Windows 10 Pro bzw. Windows 10 Enterprise - diese Versionen sind für Eure Bedürfnisse gemacht (zumindest was das Feature "manueller Anstoss von Updates" angeht).
 
Solange es sich mit einem Registry-Schlüssel doch ausschalten lässt, ist es okay. Unbedarfte Nutzer schalten die Updates so nicht aus Halbwissen oder Unwissen ab und wer es wirklich braucht oder will und nicht schon die Pro-Version nutzt, setzt einfach den entsprechenden Registry-Schlüssel.
 
Ich hoffe es gibt keinen registry hack - der einzig richtige weg ist es, sich die pro-version zu kaufen...
 
Seht ihr...und schon was was mal nicht so toll is an Win10. Aber jaaa doch es soll ja soo viel besser und schneller werden, aktuellere Architektur usw... wurde bisher eigentlich bei jeder Win Version gesagt, so nach dem Motto "Aber diesmal wird es wirklich besser", ja ja.... werdet ihr schon sehn was an Win 10 eher nich so toll ist, da kommt bestimmt noch mehr....
 
@legalxpuser: Ich fand auch bei jedem Windows Vorzüge, mal mehr mal weniger aber es kann auch nicht jedem immer alles gefallen.
 
Es mag ja nicht schlecht der Gedanke sein, da viel zu viel unachsam mit Ihren System umgehen. Aber man sollte doch bei Mobilen Geräten wie Notebooks und Smartphone updates abschaltbar sein. Man stelle sich nur mal vor eine Jornalist oder andere die mit Ihren Laptop unterwegs sind und mal schnell E-Mails checken oder etwas im Internet suchen. Und nun kommt großes Update 500 oder 1000 MB groß, da ist schnell das Volumen auf gebraucht oder die Hotspotanbieter haben aufeinmal bei Ihren Kostenlosen Angeboten ein Traffikaufkommen was über alle Stränge schlägt.

Da hat sich ehrlich gesagt MS nichts einfallen lassen, genauso verhält es sich wohl dann bei Windows Phone!
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